[go: up one dir, main page]

DE1157589B - Verfahren zur Herstellung von Niob- und Tantalpentoxyd - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Niob- und Tantalpentoxyd

Info

Publication number
DE1157589B
DE1157589B DEC22756A DEC0022756A DE1157589B DE 1157589 B DE1157589 B DE 1157589B DE C22756 A DEC22756 A DE C22756A DE C0022756 A DEC0022756 A DE C0022756A DE 1157589 B DE1157589 B DE 1157589B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pentachloride
temperature
steam
water vapor
reaction
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC22756A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Fritz Kern
Dr Alex Jacob
Peter Cyrill Hooper
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Novartis AG
Original Assignee
Ciba Geigy AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ciba Geigy AG filed Critical Ciba Geigy AG
Publication of DE1157589B publication Critical patent/DE1157589B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01GCOMPOUNDS CONTAINING METALS NOT COVERED BY SUBCLASSES C01D OR C01F
    • C01G33/00Compounds of niobium
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01PINDEXING SCHEME RELATING TO STRUCTURAL AND PHYSICAL ASPECTS OF SOLID INORGANIC COMPOUNDS
    • C01P2004/00Particle morphology
    • C01P2004/60Particles characterised by their size
    • C01P2004/61Micrometer sized, i.e. from 1-100 micrometer
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01PINDEXING SCHEME RELATING TO STRUCTURAL AND PHYSICAL ASPECTS OF SOLID INORGANIC COMPOUNDS
    • C01P2006/00Physical properties of inorganic compounds
    • C01P2006/80Compositional purity

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Inorganic Compounds Of Heavy Metals (AREA)

Description

Jefzf K?.t /.-/ Ji
C 22756 IVa/12m
ANMELDETAG: 17. NOVEMBER 1960
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 21. NOVEMBER 1963
Die Erfindung betrifft die Herstellung von reinem Niob- und Tantalpentoxyd.
Will man die Pentoxyde der Metalle Niob und Tantal mit großer Reinheit darstellen, so wählt man im allgemeinen den Umweg über nichtoxydische Verbindungen, wie z. B. Halogenidverbindungen, insbesondere Pentachloride, da sich mit diesen die zur Reinigung erforderlichen Verfahrensschritte erheblich leichter durchführen lassen, als mit den Pentoxyden. die gereinigten nichtoxyden Verbindungen müssen dann wieder in die Pentoxyde übergeführt werden, was im allgemeinen durch Hydrolyse erfolgt. Das bekannte Verfahren zur Hydrolyse durch unmittelbare Einwirkung von Wasser, gegebenenfalls unter Neutralisation mit Ammoniak, hat den Nachteil, daß die resultierenden Niederschläge technisch recht schwer filtrierbar sind und der Aufwand für die erforderlichen Filtrier- und Auswaschoperationen somit erheblich ist. Weiterhin ist bekannt die Behandlung eines dampfförmigen Metallchlorids mit Wasserdampf unter Bildung von staubförmigem Metalloxyd, und gasförmigem HCl. Dieses Verfahren bringt verfahrenstechnische Schwierigkeiten mit sich insbesondere mit Rücksicht auf die in der Apparatur durch die Abscheidung der entstehenden feinen Stäube auftretende Belagbildung.
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung frei fließender, lockerer Pentoxyde der Metalle Niob und Tantal durch Einwirken von Wasserdampf auf die entsprechenden Pentachloride und gegebenenfalls anschließender Kalzinierung, dadurch gekennzeichnet, daß man festes reines Pentachlorid in feingemahlener Form bei Temperaturen unterhalb des Schmelzpunktes des Pentachlorids mit Wasserdampf, dessen Temperatur oberhalb des Taupunktes liegt, bis zur Beendigung der Salzsäureentwicklung behandelt.
Der Wasserdampf wird dabei entweder in der Form von überhitztem Wasserdampf verwendet oder in Form eines mit Wasserdampf beladenen Gases ζ B. Luft oder Stickstoff.
Das Wasserdampf-Gas-Gemisch kann erzeugt werden entweder durch Vermischen von Wasserdampf und Gas von entsprechender Temperatur im gewünschten Verhältnis oder durch Durchleiten des auf entsprechende Temperatur erhitzten Gases durch Wasser, wodurch das Gas mit Wasserdampf beladen wird. Gegebenenfalls kann man auch das Gemisch durch einen zusätzlichen Wärmeaustauscher vor dem Eintritt in die Reaktionszone auf die gewünschte Temperatur aufheizen. Die Erzeugung von überhitztem Wasser-Verfahren zur Herstellung von Niob-
und Tantalpentoxyd
Anmelder:
CIBA Aktiengesellschaft, Basel (Schweiz)
Vertreter: Dr.-Ing. F. Wuesthoff, Dipl.-Ing. G. Puls und Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. E. Frhr. v. Pechmann, Patentanwälte, München 9, Schweigerstr. 2
Beanspruchte Priorität:
Schweiz vom 4. Dezember 1959 und 26. Oktober 1960
Dr. Fritz Kern, Therwil, Basell.,
Dr. Alex Jacob und Peter Cyrill Hooper, Basel
(Schweiz),
sind als Erfinder genannt worden
dampf erfolgt durch weiteres Erhitzen von gesättigtem Wasserdampf.
In beiden Fällen weist das auf das feste Pentachlorid einwirkende Gas bzw. Gasgemisch eine Temperatur auf, die oberhalb des dem Wasserdampfgehalt entsprechenden Taupunktes liegt. Die Temperatur im Reaktionsraum wiederum muß so niedrig gehalten werden, daß das Pentachlorid nicht in flüssiger oder gar gasförmiger Phase auftreten kann. Dies hätte ein Verkleben (Fritten) der einzelnen Teilchen zur Folge und würde außerdem eine unerwünschte Gasphasenreaktion verursachen. Die Temperatur im Reaktionsraum muß also unterhalb des Schmelzpunktes des Pentachlorids liegen. Wenn im allgemeinen mit Normaldruck oder mit nur geringem Überdruck gearbeitet wird, so darf die Temperatur nicht höher sein als etwa 200° C. Da der Oxydationsvorgang exotherm verläuft, müssen Menge und Temperatur des zugeführten Wasserdampfes so eingestellt werden, daß die obigen durch Taupunkt des Wasserdampfes und Schmelzpunkt des Pentachlorids gegebenen Temperaturgrenzen beim Ablauf der Reaktion nicht überschritten werden.
Die Behandlung des Pentachlorids mit dem Wasserdampf kann beispielsweise in einem Rührkessel durchgeführt werden, wobei der Wasserdampf in das im Rührkessel befindliche Pentachlorid eingeleitet
309 749/351
wird. Der Rührer ist so ausgebildet, daß er laufend die Gefäßwände abstreift und die sich dort ansetzenden Reaktionsprodukte entfernt. Vorteilhafterweise kann auch gemäß einer· weiteren Ausbildung der Erfindung die Behandlung in einem Wirbelschichtreaktionsgefäß erfolgen. Der überhitzte Wasserdampf strömt durch den Siebboden des Gefässes ein und bewirkt so ein Durchwirbeln des darin befindlichen Pentachlorids. Im allgemeinen wird in diesem Fall eine
Das erfindungsgemäße Verfahren ist zunächst einmal apparativ wesentlich einfacher als die eingangs erwähnten bekannten Verfahren und liefert ein frei fließendes lockeres Pulver. Dies ist darauf zurück-5 zuführen, daß bei dem erfindungsgemäßen Verfahren ein außerordentlich gutes Durchmischen und Inkontaktbringen des Pentachlorides mit dem Wasserdampf erfolgt. Das Reaktionsprodukt ist weiterhin erheblich grobkörniger als das bei der Hydrolyse von
außerordentlich schwierig zu manipulieren ist und störende Ablagerungen an unerwünschten Stellen der Apparatur verursachen kann.
Da das Endprodukt im allgemeinen vollständig wasserfrei sein soll, wird das durch Behandlung mit Wasserdampf erhaltene hydroxydhaltige Produkt kalziniert. Durch das Kalzinieren wird gleichzeitig der Gehalt an Chloriden auf das zulassige Maß verrin-
Mischung aus Wasserdampf und einem Gas, z.B. io gasförmigem Pentachlorid durch Wasserdampf erLuft oder Stickstoff, verwendet, um unabhängig von haltene feine Pulver, welches wegen seiner Feinheit der mit Rücksicht auf den Verlauf der Reaktion erforderliche Menge Wasserdampf ein ausreichende
Durchwirbelung der Feststoffe zu erreichen. Durch
eine Abstimmung des Verhältnisses von Wasser- 15
dampf zum beigemischten Gas, z. B. Luft, oder Inertgas ,z. B. Stickstoff, kann die optimale, zur Erzeugung des Wirbelbettes notwendige Gasmenge und
Gasgeschwindigkeit eingestellt werden. Gleichzeitig
und unabhängig davon wird durch den Gehalt an 20 gert. Für gewisse Verwendungszwecke kann auf das
Wasserdampf und die Temperatur des Wasserdampf- Kalzinieren verzichtet werden, beispielsweise wenn
Gas-Gemisches die Temperatur in der Reaktionszone das Oxyd als Katalysator verwendet werden soll, in
innerhalb der erwünschten Temperaturgrenzen ge- welchem Fall auf ein reaktionsfähiges Material Wert
halten. Diese Möglichkeit zur Regelung der Tempe- gelegt wird. Weiterhin kann eine Entwässerung in
ratur in der Reaktionszone durch die Abstimmung 35 beschränktem Umfang auch durch Trocknen unter
von Temperatur und Zusammensetzung des Wasser- genau kontrollierten Bedingungen, z. B. in Vakuum,
dampf-Gas-Gemisches hat den weiteren Vorteil, daß vorgenommen werden.
keine Wärmeenergie durch die Wände des Reak- Die Erfindung ist also nicht auf das vollständige, tionsgefäßes hindurch ausgetauscht werden muß. Die die Kalzinierungsstufe enthaltende Verfahren beTemperatur der Wände des Reaktionsgefäßes kann 30 schränkt, sie betrifft auch solche Verfahren bei welalso beliebig und unter Berücksichtigung anderer dien unter Verzicht auf das Kalzinieren lediglich wichtiger Verfahrensbedingungen gewählt werden. die Pentachloride mit Wasserdampf in Oxydverbin-Im allgemeinen hält man die Wandtemperatur des düngen verwandelt werden.
Wirbelbettreaktors auf einer Temperatur von etwa In folgendem werden einige Ausführungsbeispiele
110 bis 120° C, also nur geringfügig oberhalb des 35 für das Verfahren angegeben. Siedepunktes des Wassers, um ein Kondensieren des
Wasserdampfes an den Wänden zu verhindern. Da- Beispiel 1 gegen werden die Wandungen des auf die Reaktions- 100 Gewichtsteile feingemahlenes, reines Tantalzone folgenden Teiles der Apparatur auf einer höhe- pentachlorid wurden in einem Glasgefäß, das mit ren Temperatur von etwa 200° C gehalten, um die 40 einem exakt der Wandung nachstreifenden Rührer Belagbildung durch feines Oxydpulver zu verhindern. versehen war und in ein Ölbad von 180° C ein-Vorzugsweise setzt man im Wirbelbett dem auf eine tauchte, unter langsamem Rühren während 120 Mi-Korngröße von etwa 500 μ gemahlenen Pentachlorid nuten mit einem auf 250° C überhitzten Wassernoch etwas Pentoxyd zu, wodurch die Fließeigen- dampf von 4 Gewichtsteilen pro Minute behandelt, schäften des Wirbelbettes verbessert und ein Zusam- 45 wobei der Dampfstrom in die gerührte, pulvrige mensintern des Pentachlorides zu größeren Körnern Masse eingeleitet wurde. Das Material blieb während verhindert wird. der ganzen Operation lose und freifließend.
Gegebenenfalls kann man die Zusammensetzung Anschließend wurde das so erhaltene Pentoxyd
des Wasserdampf-Gas-Gemisches im Verlauf der während 60 Minuten bei 800° C kalziniert. Die
Reaktion absatzweise oder laufend ändern um den 50 Analyse ergab einen Siliziumdioxydgehalt von unter
Ablauf der Reaktion zu steuern. Im allgemeinen 0,01%. wird dabei der Wasserdampfgehalt langsam gesteigert. Dadurch werden kurze Reaktionszeiten erreicht, ohne daß es zur Ausbildung unerwünscht hoher Reaktionstemperaturen kommt.
Das Verfahren wird im Wirbelbett im allgemeinen nichtkontinuierlich durchgeführt. Man setzt also zu Beginn eine bestimmte Menge Pentachlorid, gegebenenfalls mit etwas Pentoxyd vermengt ein und führt
die Reaktion bis zur vollständigen Umsetzung in das 60 gewandten Pentachlorids entsprach.
Pentoxyd bzw. Hydroxyd durch. . .
An die Hydrolyse schließt sich im allgemeinen das Beispiel 3
Kalzinieren an. Gegebenenfalls kann man Hydrolyse Als Wirbelbettreaktor wurde ein senkrecht ste-
und Kalzinieren im gleichen Reaktionsgefäß oder hendes Rohr von 130 mm Durchmesser und 1 m
Wirbelbett durchführen, wobei zum Kalzinieren die 6g Länge verwendet, dessen unteres Ende mit einem
Beimischung von Wasserdampf entfallen kann und Siebboden versehen war.
die Lufttemperatur auf eine Temperatur von etwa In dieses Rohr wurden 3 kg Tantalpentachlorid
bis 800° C gesteigert wird. der Korngrößen 10 bis 1000 μ eingefüllt, welches mit
Beispiel 2
50 Gewichtsteile feingemahlenes Niobpentachlorid 55 wurden im gleichen Apparat unter den Bedingungen des Beispiels 1 während 120 Minuten behandelt. Es wurde ein frei fließendes Produkt und nach dem Kalzinieren bei 800° C Niobpentoxyd als weißes, loses Pulver erhalten, dessen Reinheit derjenigen des an-
300 g Tantalpentoxyd gut vermischt war. Durch den Siebboden des Rohres wurde ein aus Stickstoff und Wasserdampf bestehendes Gasgemisch eingeleitet, und zwar zunächst 40 l/Min. Stickstoff vermischt mit 3 g/Min. Wasserdampf und einer Temperatur von 120° C. Das Gemisch wurde hergestellt durch Einleiten von Stickstoff in Wasser, wobei das Mischungsverhältnis durch Erhitzen des Wasser auf eine entsprechende Temperatur eingestellt wurde. Nach 1 Stunde wurde die Zusammensetzung des Gasgemisches geändert in 25 l/Min. Stickstoff und 9 g/Min. Wasserdampf und einer Temperatur von 140° C. Nach weiteren 2 Stunden wurde die Zufuhr von Stickstoff unterbrochen und 1 Stunde lang lediglich 15 g/Min. Wasserdampf von 140° C zugeführt.
Die Wände der Reaktionszone wurden auf einer Temperatur von 110 bis 130° C, die oberen Teile des Wirbelbettreaktors sowie die Leitung zur Abführung der Reaktionsgase auf einer Temperatur von etwa 200° C gehalten. Die Reaktionsgase wurden in einem ao Gegenstromkühler gekühlt und durch Auswaschen mit Wasser von mitgeführtem Oxyd befreit, welches aus dem Waschwasser durch Filtrieren rückgewonnen wurde. Das erhaltene Oxyd wurde in einem Tiegel 6 Stunden lang bei einer Temperatur von 900° C kalziniert.
Erhalten wurden 1,75 kg Pentoxyd als Pulver mit einer Körnung von 50 bis 250 μ und einem Chloridgehalt von 0,01 «/0.
Beispiel 4
20 g Tantalpentachlorid wurden in einem Quarzschiffchen in ein waagerecht liegendes Quarzrohr eingebracht. Das Rohr wurde auf 150° C erhitzt und reiner Wasserdampf hindurchgeleitet, bis keine Salzsäureentwicklung mehr festzustellen war. Darauf wurde die Temperatur auf 900° C erhöht und der Dampf durch Luft ersetzt. Nach 4stündiger Kalzination wurden 11,5 g Tantalpentoxyd mit einem Chlorgehalt von 0,013% erhalten.

Claims (3)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Verfahren zur Herstellung frei fließender, lockerer Pentoxyde der Metalle Niob und Tantal durch Einwirken von Wasserdampf auf die entsprechenden Pentachloride und gegebenenfalls anschließender Kalzinierung, dadurch gekenn zeichnet, daß man festes reines Pentachlorid in feingemahlener Form bei Temperaturen unterhalb des Schmelzpunktes des Pentachlorids mit Wasserdampf, dessen Temperatur oberhalb des Taupunktes liegt, bis zur Beendigung der Salzsäureentwicklung behandelt.
2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit Wasserdampf beladenes, inertes Gas verwendet wird, dessen Temperatur über dem Taupunkt liegt.
3. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Pentachlorid das Pentoxyd des betreffenden Metalls beigemischt wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Französische Patentschrift Nr. 973 896.
© 309 749/351 11.63
DEC22756A 1959-12-04 1960-11-17 Verfahren zur Herstellung von Niob- und Tantalpentoxyd Pending DE1157589B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH8144359A CH377325A (de) 1959-12-04 1959-12-04 Verfahren zur Herstellung von Niob- und Tantalpentoxyd

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1157589B true DE1157589B (de) 1963-11-21

Family

ID=4538817

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEC22756A Pending DE1157589B (de) 1959-12-04 1960-11-17 Verfahren zur Herstellung von Niob- und Tantalpentoxyd

Country Status (3)

Country Link
US (1) US3133788A (de)
CH (1) CH377325A (de)
DE (1) DE1157589B (de)

Families Citing this family (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3370924A (en) * 1965-08-30 1968-02-27 Ibm Method of making crystals of rare earth chalocogenides
JPS5815032A (ja) * 1981-07-17 1983-01-28 Toshiba Corp 五酸化タンタルの製造装置
US5080880A (en) * 1989-06-13 1992-01-14 Teledyne Industries, Inc. Method of hydrolyzing metal halides
US5707599A (en) * 1996-02-13 1998-01-13 Santiam Electroactive Materials Process for purifying tantalum oxide and other metal oxides
US6322912B1 (en) * 1998-09-16 2001-11-27 Cabot Corporation Electrolytic capacitor anode of valve metal oxide
US6416730B1 (en) * 1998-09-16 2002-07-09 Cabot Corporation Methods to partially reduce a niobium metal oxide oxygen reduced niobium oxides

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CA583038A (en) * 1959-09-08 Ii Wilmer A. Jenkins Separation of tantalum and niobium
FR1094146A (fr) * 1953-03-19 1955-05-13 Degussa Procédé de préparation d'oxydes métalliques actifs convenant en particulier comme charges et produits conformes à ceux obtenus
US2805921A (en) * 1955-08-01 1957-09-10 Du Pont Production of tio2
DE1028108B (de) * 1955-11-14 1958-04-17 Goldschmidt Ag Th Verfahren zur Herstellung von Zirkonoxyd aus Zirkontetrachlorid
US3000703A (en) * 1957-11-05 1961-09-19 Goldschmidt Ag Th Manufacture of zirconium oxide

Also Published As

Publication number Publication date
US3133788A (en) 1964-05-19
CH377325A (de) 1964-05-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2353591A1 (de) Verfahren zur herstellung von hochreinen, freifliessenden pyrolusitkristallen
DE1157589B (de) Verfahren zur Herstellung von Niob- und Tantalpentoxyd
DE2153355A1 (de) Verfahren zur Herstellung von neutralen C alciumhypochloritkristallen
DE1027193B (de) Verfahren zur Herstellung von reinem Silicium
DE1467250B2 (de) Verfahren zur Herstellung von ausgefälltem Aluminiumoxydtrihydrat mit einem Sodagehalt von höchstens 0,10 %
DE2631917A1 (de) Kontinuierliches kristallisationsverfahren zur herstellung von natriumcarbonat-peroxid
DE2609487C2 (de) Verfahren zur Herstellung von hochdispersem Siliciumdioxyd mit verstärkter Verdickungswirkung
DE2035185A1 (de) Verfahren zum Abtrennen von Eisen von anderen Metallen
AT220600B (de) Verfahren zur Herstellung reiner Pentoxyde der Metalle Niob und Tantal
DE3103822A1 (de) Verfahren zur herstellung von wasserfreien natriumcarbonat-kristallen
DE2432567C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Salzen chlorierter Essigsäuren
DE3124893A1 (de) Verfahren zur herstellung von festem, kristallinem, wasserfreiem natriummetasilikat
DE3521632A1 (de) Verfahren zum behandeln einer eisenchlorid und salzsaeure enthaltenden waessrigen loesung
DE1101683B (de) Verfahren zur gemeinsamen Herstellung von Acetylen und Natriumbicarbonat und/oder Natriumcarbonat
DE2043346C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Kryolith
DE3005361C2 (de)
DE805513C (de) Verfahren zur Herstellung von Cyanurchlorid
CH476643A (de) Verfahren zur Herstellung von Niob- und Tantalpentoxyd
AT156573B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Gewinnung reiner Tonerde.
DE2158329C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Natriumsulfat
DE565233C (de) Verfahren zur Herstellung von Benzoesaeure
DE2516735A1 (de) Verfahren zur herstellung von aluminiumchlorid aus eisenhaltigen aluminiummineralien unter abtrennung des eisengehalts
DE2923382A1 (de) Verfahren zur herstellung von getrockneter terephthalsaeure
DE1768781C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Orthokieselsäuretetraäthylester
DE2114217A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Alkyltitanaten