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DE1157367B - Schwingbuegel fuer Schwingboeden sowie Schwingboden mit solchen Schwingbuegeln - Google Patents

Schwingbuegel fuer Schwingboeden sowie Schwingboden mit solchen Schwingbuegeln

Info

Publication number
DE1157367B
DE1157367B DEB56908A DEB0056908A DE1157367B DE 1157367 B DE1157367 B DE 1157367B DE B56908 A DEB56908 A DE B56908A DE B0056908 A DEB0056908 A DE B0056908A DE 1157367 B DE1157367 B DE 1157367B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
swing
bars
floor
sub
floors
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB56908A
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Jucker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bembe Parkett Fabrik Jucker &
Original Assignee
Bembe Parkett Fabrik Jucker &
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bembe Parkett Fabrik Jucker & filed Critical Bembe Parkett Fabrik Jucker &
Priority to DEB56908A priority Critical patent/DE1157367B/de
Publication of DE1157367B publication Critical patent/DE1157367B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/22Resiliently-mounted floors, e.g. sprung floors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Floor Finish (AREA)

Description

  • Schwingbügel für Schwingböden sowie Schwingboden m:2t solchen Schwingbügeln Die Erfindung betrifft einen Schwingbügel für Schwingböden sowie einen Schwingboden mit solchen Schwingbügeln, wobei die Schwingbügel zur Auflagerung von Schwingböden für Turn-, Gymnastik-, Tanzräume od. dgl. dienen und jeweils aus einer an beiden Enden auf Klötzen aufgelagerten Bohle bestehen.
  • Es ist bereits ein auf Schwingbügeln aufliegender Schwingboden bekannt, bei dem die im Abstand voneinander und parallel zueinander angeordneten Schwingbügel nebeneinanderliegende Reihen bilden. Mutig über den Schwingbügeln jeder Reihe liegt senkrecht zu deren Längsachsen jeweils eine Lagerbohle, die zusammen mit den Lagerbohlen der Nachbarreihen als Unterlage für einen Blindboden dient, der einen Parkettbelag trägt. Dabei liegen die Schwingbügel jeder Reihe versetzt zu den Bügeln der beiden Nachbarreihen. Die Schwingbügel selbst bestehen jeweils aus einer Bohle, die an jedem ihrer beiden Enden durch einen Lagerklotz unterstützt ist.
  • Bei einem weiteren bekannten auf Schwingbügeln aufliegenden Schwingboden bestehen die Schwingbügel aus zwei flach übereinanderliegenden Bohlen, die durch je einen an ihren beiden Enden zwischen die Bohlen eingelegten Hartholzdübel im Abstand voneinander gehalten sind. Wie bei dem vorstehend beschriebenen Schwingboden bilden auch hier die im Abstand voneinander und parallel zueinander angeordneten Schwingbügel nebeneinanderliegende Reihen, in denen die Bügel ebenfalls versetzt zu den Bügeln der Nachbarreihen liegen. Die Schwingbügel einer Reihe sind dabei jeweils auf einer senkrecht zu ihren Längsachsen verlaufenden Bohle mittig aufgelagert und tragen mittig auf ihnen liegende von Bügel zu Bügel gespannte Bohlenstücke, auf denen der Fußbodenbelag angeordnet ist.
  • Die Schwingbügel der beiden bekannten Schwingböden haben jedoch den Nachteil, daß sie nicht über ihre ganze Länge gleichmäßig gute elastische Eigenschaften aufweisen, so daß ihre volle Federwirkung nur bei einer mittig oder etwa mittig angreifenden Belastung zum Tragen kommt. Dies hat jedoch einen verhältnismäßig aufwendigen Aufbau des Schwingbodens zur Folge, da die Schwingbügelreihen entweder jeweils eine Lagerbohle zur Abstützung der in geringem Abstand voneinander liegenden Blindbodenbretter aufnehmen müssen oder, sofern die Blindbodenbretter unmittelbar auf ihnen verlegt werden sollen, in ziemlich geringem Abstand voneinander angeordnet sein müssen.
  • Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, einen Schwingbügel zu schaffen, der über seine ganze Länge gleichmäßig gute elastische Eigenschaften aufweist, um dadurch einen einfacheren Aufbau des Schwingbodens zu ermöglichen.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Bohle bei einem Schwingbügel der eingangs genannten Art zwei langgestreckte, sich nach beiden Bohlenenden klaffend öffnende, flachkeilförmige Ausschnitte ihrer Mittelzone aufweist, so daß die Federwirkung der Bohle sich über ihre ganze Länge, d. h. bis über die Lagerklötze, erstreckt.
  • Durch eine derartige Ausbildung der Schwingbügel wird der Vorteil erreicht, daß die Blindbodenbretter auch dann unmittelbar und in geringem Abstand voneinander auf die Bügel aufgelegt werden können, wenn die Bügel einen verhältnismäßig großen Abstand voneinander haben. Daraus ergibt sich eine erhebliche Materialersparnis.
  • In vorteilhafter Weise sind auf jedem Schwingbügel mehrere senkrecht zu dessen Längsachse verlaufende Blindbodenbretter, die im Abstand voneinander liegen, unmittelbar verlegt.
  • Die Schwingbügel können dabei in einzelnen Reihen angeordnet sein, wobei ihre Längsachsen jeweils auf einer Linie liegen. Bei einer derartigen Verlegung der Schwingbügel ist es zweckmäßig, wenn die Bügel jeder Reihe gegenüber den Bügeln der jeweils folgenden Reihe um das Abstandsmaß der Blindbodenbretter versetzt sind.
  • Duich diese nördnung der Schwingbügel und der Blindbodenbretter können die guten elastischen Eigenschaften der Bügel gemäß der Erfindung auf sehr einfache Weise voll ausgenutzt werden. Ein Klappern und Schlagen des Bodens wird vermieden. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 eine räumliche Darstellung des gesamten Schwingbodens, Fig.2 einen parallel zu den Schwingbügeln geführten Schnitt durch den Schwingboden und Fig. 3 einen senkrecht zu den Schwingbügeln geführten Schnitt durch den Schwingboden.
  • Die Bohlen 1 der Schwingbügel sind an ihren beiden Enden auf Klötzen 5 gelagert und mit diesen vernagelt und verleimt. In ihrer Mittelzone weist jede Bohle 1 zwei langgestreckte, sich nach beiden Bohlenenden klaffend öffnende, flachkeilförmige Ausschnitte 2 auf. Senkrecht zu den Längsachsen der Bohlen 1 der Schwingbügel verlaufen die Blindbodenbretter 3. Im dargestellten Beispiel sind auf jedem Schwingbügel drei Blindbodenbretter 3 gelagert, und zwar ein Brett in der Mitte des Schwingbügels und je ein Brett an seinen Enden. Die Schwingbügel sind dabei in einzelnen Reihen I, I a, l b, I c verlegt, wobei die Längsachsen der Bohlen 1 jeder Reihe I, I a, I b, I c auf einer Linie liegen. Die auf die erste Reihe I folgende Reihe I a von Schwingbügeln ist gegen die vorhergehende Reihe I um das Abstandsmaß der Blindbodenbretter 3 versetzt, so daß beispielsweise das am linken Ende eines Schwingbügels der ersten Reihe I aufliegende Blindbodenbrett 3 in der zweiten Reihe I a in der Mitte eines Schwingbügels gelagert ist. Das in der ersten Reihe I in der Mitte gelagerte Blindbodenbrett 3 liegt in der zweiten Reihe I a auf dem rechten Ende dieses Schwingbügels, und das am rechten Ende gelagerte Brett liegt auf dem linken Ende eines anderen Schwingbügels in der zweiten Reihe I a. Die nächstfolgende Reihe I b ist um den gleichen Abstand gegenüber der zweiten Reihe I a versetzt. Die darauffolgende Schwingbügelreihe I c ist wieder genauso angeordnet wie die erste Reihe I. Es ergibt sich hierbei eine periodische Wiederholung der Schwingbügelanordnung längs eines Blindbodenbretts 3. Auf die Fläche verteilt, ergibt diese Anordnung eine elastische Unterlage, die für den geforderten Zweck gute Federungseigenschaften aufweist. Auf den Blindbodenbrettern 3 ist der Parkettbelag 4 verlegt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Schwingbügel zur Auflagerung von Schwingböden für Turn-, Gymnastik-, Tanzräume od. dgl., bestehend aus einer Bohle, die an beiden Enden auf Klötzen aufgelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohle (1) zwei langgestreckte, sich nach beiden Enden klaffend öffnende, flachkeilförmige Ausschnitte (2) ihrer Mittelzone aufweist, so daß die Federwirkung der Bohle (1) sich über ihre ganze Länge, d. h. bis über die Lagerklötze (5), erstreckt.
  2. 2. Schwingboden mit Blindboden und Schwingbügeln nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf jeden Schwingbügel mehrere quer zu diesem verlaufende Blindbodenbretter (3) mit gegenseitigem Abstand unmittelbar verlegt sind.
  3. 3. Schwingboden nach Anspruch 2 mit Reihen von Schwingbügeln, deren Längsachsen auf einer Linie liegen, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingbügel jeder Reihe (I, l a, I b) gegenüber den Bügeln der jeweils folgenden Reihe (I a, I b, I c) um das Abstandsmaß der Blindbodenbretter (3) versetzt sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1036 493; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1734 811.
DEB56908A 1960-03-03 1960-03-03 Schwingbuegel fuer Schwingboeden sowie Schwingboden mit solchen Schwingbuegeln Pending DE1157367B (de)

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DE (1) DE1157367B (de)

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