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DE1157019B - Eintritts- und Erinnerungsplakette - Google Patents

Eintritts- und Erinnerungsplakette

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Publication number
DE1157019B
DE1157019B DEF34752A DEF0034752A DE1157019B DE 1157019 B DE1157019 B DE 1157019B DE F34752 A DEF34752 A DE F34752A DE F0034752 A DEF0034752 A DE F0034752A DE 1157019 B DE1157019 B DE 1157019B
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DE
Germany
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core piece
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clip
embossed
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Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF34752A
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
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Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1157019B publication Critical patent/DE1157019B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F3/00Labels, tag tickets, or similar identification or indication means; Seals; Postage or like stamps
    • G09F3/04Labels, tag tickets, or similar identification or indication means; Seals; Postage or like stamps to be fastened or secured by the material of the label itself, e.g. by thermo-adhesion
    • G09F3/06Labels, tag tickets, or similar identification or indication means; Seals; Postage or like stamps to be fastened or secured by the material of the label itself, e.g. by thermo-adhesion by clamping action

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Adornments (AREA)

Description

  • Eintritts- und Erinnerungsplakette Die derzeit als Eintrittsberechtigungsausweise benutzten Plaketten lassen meistens keine genügend gute Eintrittskontrolle zu. Um diese Nachteile zu beseitigen, wird eine Plakette vorgeschlagen, welche auf der Vorderseite eine Prägung oder einen Aufdruck hat, auf der Rückseite einen Klipp zum Anbringen an Kleidern, Haaren, Ohren usw., und die auf ihrem Rand verdünnte, perforierte Flächen aus abreißbaren Blättchen für Bestimmungen verschiedener Art aufweist.
  • Es sind schon kreisförmige, mehrteilige Ansteckplaketten bekannt, bei denen auf die Trägerscheibe einzelne Kreisegmente aufgebracht werden können bei denen z. B. die Farbgebung eines jeden Segments eine Sprache anzeigt, die der Plakettenträger spricht. die einzelnen Kreissegmente werden dadurch auf der Trägerplatte befestigt, daß in die Trägerplatte Ausnehmungen eingeprägt sind, in die entsprechend ausgebildete, an den einzelnen aufzubringenden Segmenten angeordnete Befestigungsmittel nach dem Prinzip von Nut und Feder (Druckknopfprinzip) eingreifen; es können also den Sprachkenntnissen des Plakettenträgers entsprechend ein Segment oder mehrere verschieden gefärbte Segmente auf die Tragscheibe aufgebracht bzw. wieder abgenommen werden.
  • Für diese Plaketten ist eine mit Ausnehmungen versehene Trägerplatte erforderlich, auf die die einzeln hergestellten Segmente einzeln aufgebracht werden müssen. Es bedarf praktisch zweier Plakettenplatten, nämlich der Grundplatte (Trägerscheibe) und der Deckplatte, aus den einzelnen Segmenten zusammengesetzt, was einen hohen Materialaufwand erfordert und erhebliche Unkosten verursacht, zumal Trägerplatte und Segmente auch noch mit Befestigungsmitteln versehen sein müssen.
  • Weiter sind Reihenklemmen zur Kennzeichnung von Anschlußstellen elektrischer Leitungen, sowie Titelstreifen für Musik-Verkaufs- und Spezialautomaten bekannt, die aus aneinandergereihten Kunststoffplättchen bestehen, welche ähnlich den Riegeln von Schokoladetafeln untereiander durch dünne Stege verbunden bleiben oder entsprechend den Sätzen von Briefmarken perforiert sind, um bei Bedarf leicht voneinander getrennt werden zu können.
  • Diese Vorrichtungen werden als Leisten hergestellt, wobei die einzelnen Abschnitte aneinandergereiht sind; sie sind daher für die Lösung der gestellten Aufgabe ungeeignet. Auch sind diese Abschnitte nicht zur Befestigung an der Kleidung des Trägers eingerichtet. Ferner besteht der Nachteil, daß einmal abgetrennte Abschnitte der Leiste nicht wieder zu einer neuen Einheit zusammengefügt werden können. Auch sind bei diesen bekannten Vorrichtungen die abgetrennten Teile nicht um ein das Befestigungsmittel tragendes Kernstück gruppiert, sondern es sind eben nur einzelne Elemente aneinandergereiht, so daß mit der Trennung der letzten beiden verbleibenden Elemente der Zweck der Kombination erschöpft ist.
  • Bei der Kunststoffplakette nach der Erfindung dienen die vom Kernstück abbrechbaren Blättchen zur Kontrolle; im allgemeinen werden es mehrere Blättchen sein, wenn eine Person durch mehrere Kontrollen gehen muß oder wenn die Eintrittsplakette für mehrere Tage gültig sein soll.
  • Die Erinnerungsplaketten können auch abbrechbare Platzanweisungstafeln, Platzbeschriftungstafeln, Reklametafeln und Zählkugeln haben sowie Elemente zum Zusammensetzen mehrerer Erinnerungsplaketten.
  • Die Plaketten werden in einem Stück aus Plastikmaterial gespritzt oder gepreßt, und sie sollen die üblichen Eintrittskarten, Abonnements usw. ersetzen. Die Plaketten haben den Vorteil, daß sie wie z. B. Briefmarken gesammelt werden können. Solche Erinnerungsplaketten werden oft bei Ausstellungen, Messen, in Museen, bei Festlichkeiten, auf Drahtseilbahnen, bei Sport- und Jubiläumsveranstaltungen, bei Autostraßengebühren, Auto-Zugdurchschleusungen, als Rabattmarken, für Großrestaurants und beim Autoservice oder als Arbeiterkontrolle verwendet.
  • Nach Abtrennen der bestimmten Teile können diese zu einer neuen Einheit zusammengefügt werden. dadurch ermöglicht die Plakette z. B. Nachkontrollen der ausgegebenen Eintrittskarten auch noch nach Beendigung der Veranstaltung. Die gegen Verbiegen und Knicken unempfindliche Kunststoffplakette kann vom Veranstaltungsbesucher bequem aufbewahrt werden. Sie kann als Ansteckplakette getragen werden, so daß der Besucher beim Betreten der Veranstaltung nicht mehr durch das Vorzeigen des Billets belästigt zu werden braucht. Das Kontrollpersonal braucht seinerseits die Eintrittsbillets nicht eigens zu entwerten. Auch wird dem Veranstaltungsbesucher durch sichtbares Tragen der Plakette das 'oft erforderliche kurzzeitige Verlassen des Veranstaltungsgeländes erleichtert.
  • Die Verlustgefahr ist geringer als bei den bisherigen Papierbillets. Weiter kann die Vorrichtung dem Veranstaltungsbesucher später als Erinnerungsplakette dienen.
  • Werden von der Plakette einzelne Teile abgetrennt, wie es beispielsweise bei Besichtigungen von Schlössern und damit verbundener Besichtigung weiterer Sehenswürdigkeiten, wie Schatzkammern, Marställen und Pavillons, vorkommt, so werden die um den Plakettenkern herum mittels perforierter Verbindungen angeordneten, für die einzelnen Besichtigungen erforderlichen Eintrittsausweise einzeln. und jeweils beim Besuch der betreffenden Stätten abgetrennt, ohne daß der Besucher verschiedene Billets mit sich herumzutragen braucht. Diese einzelnen abgetrennten Teile können wieder zu einer neuen Einheit zusammengefügt werden. Damit erhält die plakette zugleich einen Sammel- und Erinnerungswert, der den bisher üblichen Papierbillets nicht zukam.
  • Die Plaketten und deren einzelne Abschnitte können auch als Reklame dienen. Auch ist eine phantasievolle Formgestaltung möglich; so können z. B. bei Sternform die Sternspitzen oder bei Blütenform die Blütenblätter zum Abtrennen bestimmt sein.
  • In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in mehreren Ausführungsformen dargestellt.
  • Fig.1 zeigt eine Plakette mit einem Kernstück 1 und auf der Rückseite angegossenem Klipp 5. Am oberen Rand hat die Plakette eine Reklametafel 2, am unteren Rand eine Kontrolltafel 11 und am rechten Seitenrand ein Zählblättchen 3. Diese Blättchen 3 werden zur Schnellkontrolle in eine Zählmaschine geworfen. Am linken Seitenrand hat die Plakette ein Aufsteckteil 4, welches mit Stiften 6 versehen ist. Da das Plakettenkernstück 1 an der Rückseite Löcher 7 aufweist, kann man, wie Fig. 2 zeigt, die abgebrochenen Reklame- und Kontrollblättchen 2, 11 zusammenstecken. In Fig. 3 sind zwei Blättchen 8, 9, in zusammengesetztem Zustand gezeigt. Den Klipp 5 kann man am Plakettenkernstück 1 anbringen oder auch auf einem der Blättchen.
  • Fig.4 zeigt eine Erinnerungsplakette mit abbrechbaren Kontrollblättchen 11 und eine Beschriftungstafel 10, auf welche man mit einem Bleistift z. B. die Platzanweisung aufschreiben kann.
  • Fig. 5 zeigt eine Plakette für ein Wochenabonnement; sie hat sechs Blättchen 13, eine Perforierung 12 und Annählöcher 16.
  • Fig. 6 zeigt eine Plakette für ein Restaurant. Um das Kernstück 1 sind mehrere abbrechbare Blättchen 15 gruppiert.
  • Auf diese Blättchen 15 sind verschiedene Menüs, Getränke, Patisserie aufgezeichnet, so daß der Gast wählt, indem er das betreffende, für eine bestimmte Speise vorgesehene Blättchen abbricht. Bei Großrestaurants ist hierdurch eine schnellere Bestellung möglich und in der Küche eine bessere Kontrolle gewährleistet.
  • Fig. 7 zeigt eine Plakette in Elefantenform zum Besuch eines zoologischen Gartens.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1 Plakette aus Kunststoff, bestehend aus einem geprägten oder bedruckten Kernstück, dadurch gekennzeichnet, daß das Kernstück (1) an seinem Rand umlaufend abgesetzte Flächen aus verdünnt auf der Perforationslinie abtrennbar angeordneten Kontroll- (11) und!oder Reklameblättchen (2) aufweist.
  2. 2. Plakette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Rückseite des Kernstücks (1) ein Klipp (5), zum Anstecken angegossen ist.
  3. 3. Plakette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Klipp (5) auf einem der Reklame- oder Kontrollblättchen (2, 11) angebracht ist.
  4. 4. Plakette nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß am Kernstück (1) ein abreißbares Aufsteckteil (4) angeordnet ist, um mehrere Erinnerungsplaketten (8, 9) zusammenzuhalten.
  5. 5. Plakette nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit einer Schreibtafel (10) versehen ist.
  6. 6. Plakette nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in der Plakette, vorzugsweise im Kernstück (1) Annählöcher (16) angebracht sind.
  7. 7. Plakette nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Plakette die Form eines Tieres od. dgl. hat. B. Plakette nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß auch die Blättchen (2, 11) Daten, Preisangaben od. dgl. eingeprägt oder aufgedruckt enthalten. In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 3'06 333; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1824 051, 1796539.
DEF34752A 1961-08-02 1961-08-22 Eintritts- und Erinnerungsplakette Pending DE1157019B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT1157019X 1961-08-02

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1157019B true DE1157019B (de) 1963-11-07

Family

ID=3686321

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEF34752A Pending DE1157019B (de) 1961-08-02 1961-08-22 Eintritts- und Erinnerungsplakette

Country Status (1)

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DE (1) DE1157019B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3741702A1 (de) * 1986-12-24 1988-07-07 Herbert Schaefer Preisschleife fuer sportzwecke
FR2661767A1 (fr) * 1990-05-04 1991-11-08 Intexal Sa Insigne composable.
DE29820819U1 (de) 1998-11-20 1999-01-28 HEWI Heinrich Wilke GmbH, 34454 Bad Arolsen Führungs- und Leitsystem

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB306333A (en) * 1928-04-27 1929-02-21 Albert Emile Baye Badges and scutcheons
DE1796539U (de) * 1959-06-01 1959-09-24 Heinrich Hecker Automatenfabri Titelstreifen fuer musikautomaten.
DE1824051U (de) * 1960-10-20 1960-12-29 Wieland Elek Sche Ind G M B H Vorrichtung zur bezeichnung der anschlussstellen von elektrischen anlagen und geraeten, insbesondere von reihenklemmen.

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