DE1157011B - Device for placing dividend and divisor under each other - Google Patents
Device for placing dividend and divisor under each otherInfo
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Description
Einrichtung zum Untereinanderstellen von Dividend und Divisor Gegenstand des Zusatzpatentes 1134 227 ist eine Einrichtung zur Durchführung der automatischen, mittels einer Divisionstaste auslösbaren Division an einer Rechenmaschine, bei der zum Vorbereiten und Einschalten von Maschinenfunktionen kraftbetätigte Steuerglieder vorgesehen sind, welche über Kommandoglieder ausgelöst werden können und jeweils während der Durchführung der Maschinenfunktionen wieder in ihre Ausgangslage zurückgestellt werden, und in der für die Steuerung des Plus- und Minusrechnens und des Schlittenlinks- und Schlittenrechtstransportes jeweils an sich bekannte, aus einem Steuerglied und einer an diesem angreifenden Kraftspeicherfeder bestehende, in der Ruhelage durch Kommandoglieder verklinkte Kraftsteuerelemente vorgesehen sind und die Kommandoglieder in an sich bekannter Weise einerseits über Funktionstasten manuell, andererseits über maschinengetriebene Schaltmittel verstellbar sind, wobei die Divisionstaste bei ihrer Betätigung durch ein ihr zugeordnetes, über ein Auslösegestänge schaltbares Kommandoglied ein einen Schlittentransport einschaltendes Kraftsteuerelement auslöst und gleichzeitig Schrittschaltvorschubmittel freigibt, welche bei derAusführung des Schlittentransport-Maschinenganges die maschinengetriebenen Programmschaltmittel zu einem ersten Schaltschritt antreiben, der die Einschaltung der automatischen Division herbeiführt.Device for subordinate dividend and divisor The subject of additional patent 1 134 227 is a device for performing the automatic division on a calculating machine, which can be triggered by means of a division key, in which power-operated control elements are provided for preparing and switching on machine functions, which can be triggered via command elements and are returned to their original position during the execution of the machine functions, and in the rest position, each known per se for controlling the plus and minus arithmetic and the carriage left and carriage right transport, consisting of a control element and a force storage spring acting on it Command members latched force control elements are provided and the command members can be adjusted in a manner known per se on the one hand manually via function keys and on the other hand via machine-driven switching means, the division keys te when actuated by a command element assigned to it, which can be switched via a release linkage, triggers a force control element that switches on a carriage transport and at the same time releases indexing feed means which, when the carriage transport machine gear is being carried out, drive the machine-driven program switching means to a first switching step, which causes the automatic division to be switched on.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine einfache Einrichtung zum Untereinanderstellen von Dividend und Divisor vor Beginn einer automatischen Division zu schaffen, bei der sich an die Verschiebung in die kommagerechte Stellung selbsttätig die automatische Division anschließt, wobei in an sich bekannter Weise der erste Arbeitsgang, nämlich das Untereinanderstellen beim Drücken einer Funktionstaste und die Auslösung des Divisionsvorganges bei deren Freigabe erfolgen soll.The object of the invention is to provide a simple device for placing one under the other of dividend and divisor before starting an automatic division which automatically adapts to the shift to the right position Division follows, the first step in a known manner, namely placing one under the other when pressing a function key and triggering the Division process is to take place when they are released.
Bei Zehntastenrechenmaschinen ist es bereits bekannt, nach dem Eingeben des Dividenden in den Stifteschlitten durch Drücken einer Taste das Verschieben des Stifteschlittens in die äußerste linke Stellung und durch Freigeben dieser Taste die Übernahme des Dividenden ins Zählwerk herbeizuführen. In gleicher Weise wird nach dem Eintasten des Divisors in den Stifteschlitten zur Einleitung der Division auch der Divisor bis zur höchsten Stelle verschoben. Da bei dieser Einrichtung die Division immer in der höchsten Stelle beginnt, ist eine kommagerechte Quotientenanzeige in der bei Volltastaturmaschinen üblicher Art nicht möglich. Außerdem werden bei großer Stellenkapazität der Maschine und kleinen Zahlen unnötig viele Stellen errechnet, so daß entweder der Divisionsvorgang manuell unterbrochen oder der Zeitverlust in Kauf genommen werden muß.With ten key calculators it is already known after entering of the dividend in the pen carriage by pressing a button of the pen carriage to the leftmost position and by releasing this button bring about the transfer of the dividend into the register. In the same way will after keying in the divisor in the pen slide to initiate the division also the divisor moved up to the highest position. Since with this facility the Division always begins in the highest digit, is a quotient display with comma not possible in the way that is usual with full keyboard machines. In addition, large digit capacity of the machine and small numbers calculates unnecessarily many digits, so that either the division process is interrupted manually or the loss of time in Purchase must be made.
Der bei Volltastaturmaschinen bekannte Mangel, Dividend und Divisor durch Betätigen der Transporttaste ausrichten zu müssen, führte bereits zu dem bekannten Vorschlag, die beiden Werte, durch Abfühlmittel beeinflußt, selbsttätig untereinanderzustellen. Die hierfür erforderlichen Einrichtungen sind aber verhältnismäßig umfangreich und verteuern die Maschine nicht unerheblich.The deficiency, dividend and divisor known from full keyboard machines Having to align by pressing the transport button already led to the familiar Proposal to automatically match the two values, influenced by sensing means, one below the other. The facilities required for this are relatively extensive and make the machine much more expensive.
Gemäß der Erfindung wird demgegenüber vorgeschlagen, in einer Maschine nach Patent 1134 227 für die Schrittschaltvorschubmittel Sperrmittel vorzusehen, welche über von Hand bedienbare Funktionsglieder beeinflußbar sind und den ersten Schaltschritt der Programmschaltmittel verhindern, so lange die Funktionsglieder gedrückt gehalten werden, wodurch dieAuslösegestänge in ihrer, Schlittentransport-Maschinengänge herbeiführenden Lage verharren, und welche beim Loslassen der Funktionsglieder nach einer wählbaren Anzahl von Schlittentransportschritten, die Schrittschaltvorschubmittel entriegeln, wodurch die Programmschaltmittel, zum ersten Schaltschritt angetrieben, das Auslösegestänge in seine Ausschaltlage zurückstellen und die mit dem Betätigen der Divisionstaste vorbereitete Division einleiten.According to the invention, in contrast, it is proposed in a machine according to patent 1134 227 to provide locking means for the indexing feed means, which can be influenced via manually operable function elements and the first Prevent switching step of the program switching means as long as the functional elements are held down, causing the trigger rods in their, carriage transport machine aisles persisting situation, and which after letting go of the functional elements a selectable number of carriage transport steps, the indexing feed means unlock, whereby the program switching means, driven to the first switching step, Return the release linkage to its switch-off position and the actuation initiate the division prepared by pressing the division key.
Die erfindungsgemäße Einrichtung erleichtert die Bedienung der Maschine wesentlich und erfordert nur wenig zusätzliche Bauteile, so daß sie Vierspeziesrechenmaschinen der genannten Art nicht wesentlich verteuert. Die Erfindung wird in der nachfolgenden Beschreibung eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher veranschaulicht.The device according to the invention facilitates the operation of the machine essential and requires only a few additional components, so that they are four-species calculating machines of the type mentioned are not significantly more expensive. The invention will in the following description of an embodiment shown in the drawings illustrated in more detail.
Fig. 1 zeigt die Divisionsauslösevorrichtung an der rechten Gestellaußenwand; Fig. 2 zeigt den prinzipiellen Aufbau der Rechenmaschine mit allen zum Verständnis der Erfindung wichtigen Teilen in einer schematischen, perspektivisch auseinandergezogenen Darstellung; Fig. 3 zeigt eine Sicherungseinrichtung der Funktionsglieder perspektivisch auseinandergezogen.1 shows the division release device on the right outer wall of the frame; Fig. 2 shows the basic structure of the calculating machine with everything for understanding of the invention important parts in a schematic, perspective exploded Depiction; Fig. 3 shows a safety device of the functional elements in perspective pulled apart.
Der grundsätzliche Aufbau der Rechenmaschine, ;in welcher die Erfindung erläutert werden soll, ist aus Fig. 2 ersichtlich. Es werden jedoch nur die Baugrippen eingehend beschrieben, welche mit der Erfindung -wesentlich zusammenhängen, das sind vor allem die Steuereinrichtungen für den Links- und den Rechtstransport des Schlittens, sowie für Plus- und Minusrechnen, einschließlich der dargestellten automatischen Divisionseinrichtung und die mit letzterer zusammenarbeitenden Teile des Antriebs.The basic structure of the calculating machine, in which the invention is to be explained, can be seen from FIG. However, only the building ribs are used described in detail, which are essentially related to the invention, the are mainly the control devices for the left and right transport of the Slide, as well as for plus and minus calculations, including the automatic ones shown Division device and the parts of the drive that work together with the latter.
Antrieb Die Rechenmaschine wird von einem in Fig. 2 nicht dargestellten Elektromotor angetrieben, welcher über ein Untersetzungsgetriebe eine Welle 18 im Uhrzeigersinne bewegt. Auf dieser Welle 18 sitzt ein Klauenrad 19, welches Bestandteil einer Eintourenkupplung 20 ist. Der Aufbau und die Wirkungsweise einer solchen Kupplung ist bekannt und wird daher nicht näher beschrieben. über eine ähnliche Eintourenkupplung wird auch eine Welle 21, und zwar entgegen der Uhrzeigerrichtung angetrieben. Diese Welle 21, welche dem Rechenwerksantrieb dient, ist nur bruchstückweise dargestellt. Von ihr aus wird über ein Kegelradgetriebe 22, 23 eine Vierkantwelle 24 bewegt, auf der eine Nockenscheibe 25 verschiebbar angeordnet ist. Der Impuls zur Verschiebung geht vom obersten Zehnerschaltfinger aus, wenn im Zählwerk eine durchgehende Zehnerübertragung erfolgt. Durch die Verschiebung gelangt die Nockenscheibe 25 in den Bereich eines Stiftes 26 und kann diesen beim Umlauf der Rechenwelle 21 nach unten stoßen, so daß ein Hebel 27 einen Schaltbügel 28, welcher schwenkbar auf einerTransportsteuerwelle29 gelagert ist, im Uhrzeigersinne bewegt, sofern er sich in seiner Arbeitslage befindet. Die Fig. 2 zeigt ihn in seiner Ruhelage, bei der ein Schaltarm 30 durch eine Sperrklinke 72, welche durch eine Feder 94 im Eingriff gehalten wird, festgehalten ist. Die Auslösung erfolgt, wenn beim Drücken einer Divisionstaste 13 von einem Arm 85 eines Tastenschaftes 76 die Sperrklinke 72 ausgehoben wird, wodurch der Schaltarm 30 unter dem Zug einer Feder 32 in seine Arbeitslage zurückschnellen kann und über einen Arm 31, mit dem er gelenkig verbunden ist, den Schaltbügel 28 ebenfalls entgegen der Uhrzeigerrichtung verschwenkt.Drive The calculating machine is driven by an electric motor, not shown in FIG. 2, which moves a shaft 18 clockwise via a reduction gear. A claw wheel 19, which is part of a single-speed clutch 20, sits on this shaft 18. The structure and mode of operation of such a coupling is known and is therefore not described in more detail. A shaft 21 is also driven via a similar single-turn clutch, namely in an anti-clockwise direction. This shaft 21, which is used to drive the arithmetic unit, is only shown in fragments. From it a square shaft 24 is moved via a bevel gear 22, 23, on which a cam disk 25 is displaceably arranged. The impulse for the shift comes from the top ten switch finger when a continuous tens transmission takes place in the counter. As a result of the displacement, the cam disk 25 comes into the area of a pin 26 and can push it downwards as the rake shaft 21 rotates , so that a lever 27 moves a switch bracket 28, which is pivotably mounted on a transport control shaft 29, in a clockwise direction, provided it moves in its Working position. 2 shows it in its rest position, in which a switching arm 30 is held in place by a pawl 72 which is held in engagement by a spring 94. It is triggered when the pawl 72 is lifted out of an arm 85 of a key shaft 76 when a division key 13 is pressed, whereby the switching arm 30 can snap back into its working position under the tension of a spring 32 and via an arm 31 to which it is articulated , the switch bracket 28 is also pivoted counterclockwise.
Auf der bereits erwähnten Transportsteuerwelle 29, welche bei jedem manuellen oder automatischen Geben eines Transportkommandos im Uhrzeigersinne schwenkt, sitzt ein Kupplungsauslösehebe133, welcher die Kupplung 20 für eine oder mehrere volle Umdrehungen freigibt und den Motorantrieb einschaltet. Von der Abtriebsseite dieser Kupplung 20 wird ein Kegelradgetriebe 34, 35, 36 bewegt, von dessen Kegelrad 35 über ein Zahnrad 37 der Schlittentransport abgeleitet wird. Das Kegelrad 36 sitzt auf einer Hohlwelle 38, welche eine Exzenterscheibe 39 antreibt und über eine Exzenterstange 40 und einen Hebel 41 eine Hohlwelle 42 bei jedem Umlauf der Transportkupplung 20 einmal hin- und herschwenkt.On the already mentioned transport control shaft 29, which each manual or automatic issuing of a transport command swivels clockwise, sits a clutch release lever133, which the clutch 20 for one or more enables full revolutions and switches on the motor drive. From the output side this clutch 20 a bevel gear 34, 35, 36 is moved by its bevel gear 35 the carriage transport is derived via a gear wheel 37. The bevel gear 36 is seated on a hollow shaft 38 which drives an eccentric disk 39 and via an eccentric rod 40 and a lever 41 a hollow shaft 42 with each revolution of the transport coupling 20 swings back and forth once.
Steuerzentrale Die Bedienung der Maschine erfolgt über das Funktionstastenfeld mit seiner ihm zugeordneten, räumlich unter dem Funktionstastenfeld liegenden Steuerzentrale, in der die kommandogesteuerten Kraftglieder zusammengefaßt sind. über Tasten 5 bis 8 kann die Steuerzentrale handbetätigt werden. Den Tasten sind doppelarmige Hebel 43 bis 46 zugeordnet, welche auf einer gemeinsamen Welle 47 schwenkbar gelagert sind. Diese Kommandohebel 43 bis 46 werden von an ihnen angreifenden Federn, von denen nur die dem Hebel 46 zugeordnete Feder 48 dargestellt ist, mit ihren Kanten 49 in Ausnehmungen der mit ihnen zusammenarbeitenden Steuerglieder 50 bis 53 gezogen und können hier einrasten. Die vier Steuerglieder 50 bis 53 stehen unter dem Zug von Kraftspeicherfedern, welche bestrebt sind, die plattenförmigen Glieder 50 bis 53 im Uhrzeigersinne um die gemeinsame Achse 55 zu schwenken. Von diesen Speicherfedern ist ebenfalls nur die dem Steuerglied 53 zugehörige Feder 54 gezeigt. Jedes Steuerglied 50 bis 53 bildet zusammen mit der an ihm angreifenden Speicherfeder eine Arbeitseinheit. An den Steuergliedern sind die Gestänge angelenkt, welche die Vorbereitung und Einschaltung des jeweiligen Vorganges bei der Auslösung des betreffenden Steuergliedes durchführen und den Motor einschalten. Noch während der Durchführung des laufenden Arbeitsganges wird entweder durch den bereits erwähnten Exzenterhub der Hohlwelle 42 oder durch das Verschwenken einer Welle 56, deren Bewegung von der Hauptrechenwelle 21 abgeleitet wird, die Speicherfeder des jeweils betätigten Steuergliedes unter Zurückschwenken desselben in seine Ausgangslage wieder gespannt. Zu diesem Zweck weisen die Steuerglieder 50 bis 53 an ihrem unteren Ende Zapfen 57 bis 60 auf, gegen welche Nocken 61 bis 64 drücken, wenn die Welle 42 bzw. 56 verschwenkt wird. Die Nocken 61 und 62 schwenken die Steuerglieder 50 und 51 für Transport und werden, wie bereits erwähnt wurde, beim Umlauf der Transportkupplung geschwenkt. Die Nocken 63 und 64 führen die Rechensteuerglieder 52 und 53 zurück und werden ihrerseits vom Rechenwerksantrieb aus verschwenkt. Divisionsschrittschalteinrichtung Im vorhergehenden wurde die Bedienbarkeit der Steuerzentrale von Hand beschrieben, im folgenden wird die Schaltung dieser Einrichtung durch automatische Mittel beschrieben, wie sie beispielsweise für die Durchführung einer selbsttätigen Divisionsabwicklung erforderlich sind. Hierzu dient bei dem in der Fig. 2 veranschaulichten Maschinenaufbau eine Steuerwelle 65. An ihrem linken Ende trägt diese Steuerwelle 65 eine Schaltscheibe 66 mit vier um je 90° versetzten Schaltstiften. Sie dient der Weiterschaltung der Divisionssteuerwelle 65, welche sich unter winkelförmigen Ansätzen der Kommandohebel 43 bis 46 hindurch erstreckt. Unter denAnsätzen der Kommandohebel 43, 45 und 46 sitzen auf der Steuerwelle 65 kleine Steuerstifte 67 bis 70, von denen die Stifte 67 und 68 um 180° gegeneinander versetzt dem Linkstransportkommandohebel 43, der Steuerstift 69 dem Kommandohebel 45 für Minus- und der Steuerstift 70 dem Kommandohebel 46 für Plusrechnen zugeordnet sind. Aus der Fig. 2 ist ersichtlich, wie bei einem Umlauf der Divisionssteuerwelle 65 im Uhrzeigersinne nacheinander die Kommandohebel 45, 43, 46, 43 angehoben werden. Auf ihrem eine rechte Gestellwand 107 (Fig. 1) durchdringenden Ende weist die Steuerwelle 65 (Fig. 2) eine halbkreisförmige Platte 79 auf, in der ein Stift 78 eingesetzt ist. In Ruhelage erstreckt sich längs der Sehne der Platte 79 ein Ausleger 77, welcher am Tastenschaft 76 der Divisionstaste 13 befestigt ist. An diesem Ausleger 77 ist ein kleiner Hebel 80 schwenkbar angelenkt, welcher sich unter dem Zug einer zwischen einem Auge des Auslegers 77 und dem Hebel 80 gespannten Feder 81 gegen den Stift 78 legen kann. Bei der früheren Ausführung der Divisionsschrittschalteinrichtung wies der Hebel 80 einen den Stift 78 übergreifenden Haken auf, welcher beim Niederdrücken der Taste 13 durch die von Hand aufgewendete Kraft die Steuerwelle 65 einmal um 90° verdrehte. Beim Drücken der Taste 13 wird durch den Arm 85 auch der Arm 93 nach unten gedrückt und entgegen der Feder 94 die Sperrklinke 72 aus einer Nase 73 des Divisionsschrittschaltarmes 30 ausgehoben, so daß letzterer unter der Kraft der Feder 32 in seine Arbeitslage springen kann. Dadurch sind alle Vorbedingungen für das maschinelle Weiterschalten der Divisionssteuerwelle 65 gegeben. Der Schaltbügel 28 kann jeweils entweder durch einen Stift 74 der Kupplung 20, welcher bei jedem Umlauf je einmal einen Arm 75, der mit dem Schaltbügel 28 verbunden ist, wegstößt oder, wie bereits erwähnt wurde, durch die Wirkung des überzugsimpulses im Uhrzeigersinne geschwenkt werden, wodurch über den Arm 31 der Schaltarm 30 nach rechts gestoßen wird und mit seiner nach unten ragenden Nase 71 jeweils den gerade eingerasteten der vier Transportstifte in der Schaltplatte 66 weiterschiebt und damit die Steuerwelle um 90° weiterdreht.Control center The machine is operated via the function keypad with its assigned control center located spatially below the function keypad, in which the command-controlled force elements are combined. The control center can be operated manually using buttons 5 to 8. The keys are assigned double-armed levers 43 to 46 which are pivotably mounted on a common shaft 47. These command levers 43 to 46 are drawn with their edges 49 into recesses of the control members 50 to 53 cooperating with them by springs acting on them, of which only the spring 48 assigned to the lever 46 is shown, and can engage here. The four control members 50 to 53 are under the tension of energy storage springs, which strive to pivot the plate-shaped members 50 to 53 clockwise about the common axis 55. Of these storage springs, only the spring 54 associated with the control member 53 is shown. Each control member 50 to 53 together with the accumulator spring acting on it forms a working unit. The linkages are linked to the control elements, which prepare and switch on the respective process when the relevant control element is triggered and switch on the motor. While the current operation is still being carried out, either the aforementioned eccentric stroke of the hollow shaft 42 or the pivoting of a shaft 56, the movement of which is derived from the main arithmetic shaft 21, tension the storage spring of the respective actuated control member by pivoting it back into its starting position. For this purpose, the control members 50 to 53 have at their lower end pins 57 to 60, against which cams 61 to 64 press when the shaft 42 or 56 is pivoted. The cams 61 and 62 pivot the control members 50 and 51 for transport and, as already mentioned, are pivoted when the transport coupling rotates. The cams 63 and 64 lead the arithmetic control elements 52 and 53 back and are in turn pivoted by the arithmetic unit drive. Divisional indexing device In the foregoing, the operability of the control center by hand was described, in the following, the switching of this device by automatic means is described, such as are required, for example, for the implementation of an automatic division processing. A control shaft 65 is used for this in the machine structure illustrated in FIG. 2. At its left end, this control shaft 65 carries a switching disk 66 with four switching pins offset by 90 °. It is used to switch the division control shaft 65, which extends through the command levers 43 to 46 under angular approaches. Under the approaches of the command levers 43, 45 and 46 sit on the control shaft 65 small control pins 67 to 70, of which the pins 67 and 68 offset from each other by 180 °, the left transport command lever 43, the control pin 69 the command lever 45 for minus and the control pin 70 the Command lever 46 for plus arithmetic are assigned. From FIG. 2 it can be seen how the command levers 45, 43, 46, 43 are raised one after the other when the division control shaft 65 rotates clockwise. On its end penetrating a right frame wall 107 (FIG. 1), the control shaft 65 (FIG. 2) has a semicircular plate 79 in which a pin 78 is inserted. In the rest position, a bracket 77, which is attached to the key shaft 76 of the division key 13, extends along the chord of the plate 79. A small lever 80 is pivotably articulated on this boom 77 , which can lie against the pin 78 under the tension of a spring 81 tensioned between one eye of the boom 77 and the lever 80. In the earlier embodiment of the divisional indexing device, the lever 80 had a hook which overlaps the pin 78 and which, when the button 13 was depressed, rotated the control shaft 65 once by 90 ° due to the force applied by hand. When the button 13 is pressed, the arm 93 is also pressed down by the arm 85 and, against the spring 94, the pawl 72 is lifted out of a nose 73 of the division step switch arm 30 so that the latter can jump into its working position under the force of the spring 32. As a result, all the preconditions for the automatic indexing of the division control shaft 65 are given. The switch bracket 28 can either be swiveled clockwise by a pin 74 of the coupling 20, which pushes away an arm 75 that is connected to the switch bracket 28 with each revolution, or, as already mentioned, due to the effect of the coating pulse, whereby the switching arm 30 is pushed to the right via the arm 31 and pushes with its downwardly protruding nose 71 the just locked of the four transport pins in the switching plate 66 and thus further rotates the control shaft by 90 °.
Zur Aufrechterhaltung der Division bis zur letzten Stelle ist, wie die Fig. 2 zeigt, noch ein Schieber 83 vorgesehen, welcher in bekannter Weise vom Schlitten betätigt wird und einen Haken 84 aufweist, mit dem ein entsprechender Gegenhaken am Arm 85 des Tastenschaftes 76 beim Drücken der Divisionstaste 13 in Eingriff gelangt. Hierdurch wird die Taste 13 in der gedrückten Lage gehalten, bis der Schieber 83 entgegen der Wirkung einer Feder 82 entweder durch den in die Grundstellung zurückgelaufenen Schlitten oder gegebenenfalls bei erwünschter vorzeitiger Unterbrechung der Division von Hand nach rechts verschoben wird. Divisionsauslöseeinrichtung Im vorhergehenden wurde bereits kurz erwähnt, daß bisher bei der bekannten Divisionseinschalteinrichtung die erste Schaltung der Steuerwelle 65 durch manuellen Kraftaufwand erfolgte. Um den Nachteil der dadurch bedingten Schwergängigkeit der Divisionstaste zu beseitigen, wurde bereits eine Einrichtung zum motorischen Einschalten der Divisionsschrittschalteinriehtung vorgeschlagen, welche im folgenden nochmals kurz beschrieben wird.To maintain the division down to the last digit is how Fig. 2 shows still a slide 83 is provided, which in a known manner from Slide is operated and has a hook 84 with which a corresponding Counter-hook on arm 85 of key shaft 76 when pressing division key 13 in Intervention. As a result, the button 13 is held in the depressed position until the slide 83 counter to the action of a spring 82 either by the in the basic position returned sledge or, if necessary, if an early interruption is desired the division is shifted to the right by hand. Division release device Im previously it was mentioned briefly that so far in the known division switch-on device the first switching of the control shaft 65 took place by manual effort. Around to eliminate the disadvantage of the resulting sluggishness of the division key, a device for motorized switching on of the divisional stepping switch was already installed proposed, which is briefly described again below.
Der bereits erwähnte, auf dem Ausleger 77 des Divisionstastenschaftes 76 schwenkbar gelagerte Hebel 80, welcher durch die Feder 81 in der dargestellten Lage gehalten wird, weist an seinem unteren Ende einen seitlichen Stift 86 auf, welcher auf einem Schaltarm 87 aufsitzt. Der Schaltarm 87 ist seinerseits starr mit einem auf der Divisionssteuerwelle 65 schwenkbar gelagerten Schaltbügel 88 verbunden. Im Bereich des Steuergliedes 51 für Rechtstransport weist der Schaltbügel 88 einen bis zum Winkelfortsatz des Kommandohebels 44 ragenden Arm 89 auf, welcher einen seitlichen Stift 90 trägt, der beim Verschwenken des Schaltbügels 88 in Uhrzeigerrichtung den Kommandohebel 44 anhebt. Am Arm 89 greift außerdem noch eine Feder 91 an, welche bestrebt ist, ihn in seiner unwirksamen Lage zu halten bzw. in diese zurückzuziehen. Vorlaufsteuerung Wie aus der Fig. 2 ersichtlich ist, wird beim Drücken der Divisionstaste 13 durch den Ausleger 85 des Tastenschaftes 76 über den Arm 93 die Sperrklinke 72 aus der Raste 73 des Schaltarmes 30 ausgehoben. Gleichzeitig mit dem Drücken der Divisionstaste 13 wird aber auch eine Taste 95 gedrückt, wodurch über einen an ihrem Tastenschaft 96 angebrachten seitlichen Stift 97 ein Sperrglied 98 in den Weg des Schaltarmes 30 hemmend in den Weg gestellt wird, so daß der Schaltarm 30 nicht in die Arbeitslage springen kann. In der Fig. 2 ist die Taste 95 zum klaren Erkennen der Arbeitsweise in gedrücktem Zustand eingezeichnet. Das Sperrglied 98 ist schwenkbar in der Maschine gelagert und wird bei nicht gedrückter Taste 95 durch eine Feder 99 so weit nach oben gezogen, daß eine Nase 100 am Sperrglied 98 aus der Bewegungsbahn des Schaltarmes 30 gezogen ist. Die Weiterschaltung der Divisionssteuerwelle 65 wird, wie aus der Fig. 2 ersichtlich ist, demnach so lange unterbunden, wie die Taste 95 niedergehalten wird, d. h. solange der Bedienende seinen Finger auf der Taste 95 beläßt.The already mentioned lever 80, which is pivotably mounted on the arm 77 of the division key shaft 76 and which is held in the position shown by the spring 81, has a lateral pin 86 at its lower end, which rests on a switching arm 87. The switch arm 87 is in turn rigidly connected to a switch bracket 88 pivotably mounted on the division control shaft 65. In the area of the control member 51 for right-hand transport, the switch bracket 88 has an arm 89 which protrudes up to the angled extension of the command lever 44 and carries a lateral pin 90 which lifts the command lever 44 when the switch bracket 88 is pivoted clockwise. A spring 91 also engages on the arm 89, which tries to hold it in its inoperative position or to pull it back into it. Forward control As can be seen from FIG. 2, when the division key 13 is pressed, the pawl 72 is lifted out of the catch 73 of the switching arm 30 by the arm 85 of the key shaft 76 via the arm 93. Simultaneously with the pressing of the division key 13 but also a key 95 is pressed, whereby a locking member 98 is placed in the way of the switching arm 30 in a blocking manner via a lateral pin 97 attached to its key shaft 96, so that the switching arm 30 is not in the Working position can jump. In FIG. 2, the button 95 is shown in the pressed state for clear recognition of the mode of operation. The locking member 98 is pivotably mounted in the machine and, when the button 95 is not pressed, is pulled up by a spring 99 so far that a lug 100 on the locking member 98 is pulled out of the path of the switching arm 30. The advancement of the division control shaft 65 is, as can be seen from FIG.
An Stelle der beiden benachbarten Tasten 13 und 95 können die beiden auch miteinander gekuppelt werden, beispielsweise so, daß eine Taste 105 (Fig. 3) sowohl den Tastenschaft 96 wie den Tastenschaft 76 übergreift, wobei keine starre Verbindung hergestellt wird, sondern der Tastenschaft 76 wie bisher, nachdem er gedrückt ist, bis zur Vollendung des Divisionsvorganges unten bleiben kann. Um nicht durch ein unbeabsichtigtes Drücken der Taste 105 während einer laufenden Divisionsrechnung das Schrittschaltwerk 30, 71, 66 zu sperren, wird vorteilhaft eine Sicherungseinrichtung vorgesehen, welche ein Drücken der Taste 105 unterbindet, solange der Tastenschaft 76 nicht freigegeben ist. Eine solche Sicherungseinrichtung ist im Prinzip in Fig. 3 gezeigt, welche im Gegensatz zu Fig. 2 die Einrichtung im Zustand der laufenden Division zeigt. Die Taste 105 und der Tastenschaft 96 sind bereits in die Ruhelage zurückgekehrt, der Divisionstastenschaft 76 befindet sich noch in der Arbeitslage. Wie die Fig. 3 zeigt, ist der Tastenschaft 96 abgesetzt. Unter diesem Absatz 104 liegt ein Stift 101 am Schaft 96 an. Der Stift 101 sitzt seinerseits in einem kleinen, an dem Divisionstastenschaft 76 schwenkbar gelagerten Hebelchen 102, welches unter der Wirkung einer Feder 103 steht, die den Stift 101 zur Anlage an die Tastenschäfte 96 bzw. 76 bringt. Zwischen den beiden Tastenschäften 76 und 96 ist ein Leitblech 106 vorgesehen, welches eine allmähliche Verbreiterung aufweist, so daß beim Hochgehen des Tastenschaftes 76 der Stift 101 an der Kurve hochgleitet. Ist, wie die Fig. 3 veranschaulicht, der Tastenschaft 76 in Arbeitslage, so kann die Taste 105 nur bis zum Anschlag des Absatzes 104 gedrückt werden. Der Weg ist so gering, daß dabei die Nase 100 (Fig. 2) noch nicht in den Bereich des Schaltarmes 30 kommen und den Divisionsablauf stören kann.Instead of the two adjacent keys 13 and 95, the two can also be coupled to one another, for example in such a way that a key 105 (FIG. 3) overlaps both the key shaft 96 and the key shaft 76, whereby no rigid connection is established, but the key shaft 76 as before, after it has been pressed, it can remain down until the division process is completed. In order not to block the stepping mechanism 30, 71, 66 by inadvertently pressing the key 105 during a running division calculation, a safety device is advantageously provided which prevents the key 105 from being pressed as long as the key shaft 76 is not released. Such a safety device is shown in principle in FIG. 3, which, in contrast to FIG. 2, shows the device in the state of ongoing division. The key 105 and the key shaft 96 have already returned to the rest position, the division key shaft 76 is still in the working position. As FIG. 3 shows, the key shaft 96 is detached. A pin 101 rests on the shaft 96 under this shoulder 104. The pin 101 in turn sits in a small lever 102 pivotably mounted on the division key shaft 76, which is under the action of a spring 103 which brings the pin 101 to rest against the key shafts 96 and 76, respectively. Between the two key shafts 76 and 96, a guide plate 106 is provided, which has a gradual widening, so that when the key shaft 76 goes up, the pin 101 slides up the curve. If, as FIG. 3 illustrates, the key shaft 76 is in the working position, the key 105 can only be pressed as far as the stop of the shoulder 104. The path is so short that the nose 100 (FIG. 2) does not yet come into the area of the switching arm 30 and interfere with the division process.
In der Fig. 1 ist die Divisionsauslösevorrichtung in ihrem Aufbau an der rechten Gestellaußenwand 107 der Rechenmaschine gezeigt. An Stelle des obenerwähnten Auslegers 77 weist hier der Tastenschaft 76 einen Stift 108 auf, der in einem Langloch 109 eines an der Gestellwand 107 drehbar gelagerten Hebels 110 gleiten kann und beim Drücken der Taste 13 den Hebel 110 entgegen der Uhrzeigerrichtung schwenkt, wodurch der Hebel 80 nach unten geführt -wird, so daß dessen Stift 86 auf den durch einen Wanddurchbruch 111 der Gestellwand 107 ragenden Schaltarm 87 stößt. Rechts des Tastenschaftes 76 der Divisionstaste 13 ist noch der das Schrittschaltgetriebe 30, 71, 66 auslösende Arm 93 der Sperrklinke 72 (Fig. 2) sichtbar, die durch einen Wanddurchbruch 112 (Fig. 1) ragt. Zwischen einem in der Gestellwand 107 befestigten Stift 113, welcher gleichzeitig der Tastenschaftführung dient, und dem Stift 108 des Tastenschaftes 76 ist noch eine Feder 114 gespannt, welche die Rückführung der beschriebenen Schalteinrichtung in die Ruhelage herbeiführt. Wirkungsweise Im vorhergehenden sind die Steuereinrichtungen beschrieben, wie sie gemäß der Erfindung zur Erzielung eines der Division vorausgehenden Vorlaufs in eine bestimmbare Lage vorgeschlagen werden. Im folgenden soll nun noch ihr Zusammenwirken erläutert werden, soweit dies nicht bereits aus den Zeichnungen leicht erkennbar ist bzw. auf bekannten Einrichtungen beruht.In Fig. 1, the division release device is shown in its structure on the right frame outer wall 107 of the calculating machine. Instead of the above-mentioned bracket 77, the button shaft 76 has a pin 108 which can slide in an elongated hole 109 of a lever 110 rotatably mounted on the frame wall 107 and, when the button 13 is pressed, the lever 110 pivots counterclockwise, whereby the lever 80 is guided downward so that its pin 86 strikes the switching arm 87 protruding through a wall opening 111 in the frame wall 107. To the right of the key shaft 76 of the division key 13, the arm 93 of the pawl 72 (FIG. 2) which triggers the indexing gear 30, 71, 66 and protrudes through a wall opening 112 (FIG. 1) is still visible. Between a pin 113 fastened in the frame wall 107, which simultaneously serves to guide the key shaft, and the pin 108 of the key shaft 76, a spring 114 is also tensioned, which brings about the return of the switching device described to the rest position. Mode of Operation The control devices are described above as they are proposed according to the invention for achieving a lead into a determinable position prior to the division. Their interaction will now be explained below, unless this is already easily recognizable from the drawings or is based on known devices.
Zur Erklärung wird angenommen, daß im verschiebbaren Schlitten ein mehrstelliger Dividend und im Einstellwerk ein relativ kleiner Divisor enthalten ist, wobei das Einbringen von Dividend und Divisor hier nicht näher berührt wird, da es nicht zum Gegenstand der Erfindung gehört. Während nun bei den bekannten Maschinen der Bedienende bisher zuerst die Transporttaste drückte, bis Dividend und Divisor untereinanderstanden, drückt er bei der Einrichtung gemäß der Erfindung mit einem Finger ohne Kraftanstrengung die Tastengruppe 13, 95 (Fig. 1) nieder oder unter Anwendung einer Tastenkopplung, wie sie in der Fig. 3 gezeigt ist, die Taste 105. Hierdurch wird einerseits der Tastenschaft 76 nach unten gedrückt; der Hebel 80, welcher schwenkbar auf dem Ausleger 77 (Fig. 2) bzw. dem Arm 110 (Fig. 1) gelagert ist, drückt mit seinem Stift 86 auf den Schaltarm 87 löst den Rechtstransportkommandohebel 44 (Fig.2) aus., so daß der erste Arbeitsschritt aus einem Transportschritt besteht. Da mit dem Niedergehen des Divisionstastenschaftes 76 durch dessen Arm 85 auch der Arm 93 verschwenkt wird, erfolgt gleichzeitig durch die Sperrklinke 72 die Entriegelung des Schrittschaltwerkes. Der Schaltarm 30 könnte an sich nunmehr durch die Kraft der Feder 32 in seine Arbeitslage springen. Doch wurde mit dem Drücken der Tastengruppe auch der Tastenschaft 96 in seine in der Fig. 2 dargestellte Lage nach unten geführt, so daß sein Stift 97 das Sperrglied 98 entgegen der Kraft seiner Feder 99 so weit nach unten schwenkt, daß die Nase 100 des Sperrgliedes 98 vor das rückwärtige Ende des Schaltarmes 30 zu liegen kommt, womit dieser vorerst nicht in die Arbeitslage gelangen kann. Ist der erste Arbeitsschritt, der, wie bereits erwähnt wurde, ein Rechtstransportschritt war, beendet, so verschwenkt die von der Transportkupplungsabtriebsseite bewegte Exzenterscheibe 39 über den auf der Hohlwelle 42 befestigten Aufzugsnocken 62 das Steuerglied 51 in seine Ausgangslage. Dieses kann sich, da der Kommandohebel 44 von der Einleitung her immer noch angehoben ist, nicht verklinken und löst sofort den nächsten Rechtstransportschritt aus. So springt der Zählwerkschlitten von Stelle zu Stelle. Sieht der Bedienende nun, daß Dividend und Divisor in der richtigen Zuordnung zueinander stehen, so läßt er die Tastengruppe los. Damit kehrt aber der Tastenschaft 96 durch die Kraft der am Sperrglied 98 angreifenden Feder 99 sofort in die Ausgangslage zurück, in der er, wie später noch erläutert wird, für die Dauer der Divisionsabwicklung vorzugsweise verriegelt bleibt. Mit dem Ausschwenken der Sperrnase 100 nach oben wird aber auch der Schaltarm 30 endgültig freigegeben, er springt in seine Arbeitslage und führt den Schaltbügel 28 mit seinem Arm 75 in den Umlaufbereich des Stiftes 74 auf der Transportkupplung. Da bis dahin immer noch Transportschritte erfolgen, stößt der Stift 74 sofort gegen den Arm 75 und verschwenkt damit den Schaltbügel 28 im Uhrzeigersinne. Über den Arm 31 wird diese Bewegung auf den Schaltarm 30 übertragen, und letzterer dreht mit seiner Nase 71 über einen der Schaltstifte der Schaltscheibe 66 die Steuerwelle 65 um 90°. Durch diese Drehung drückt aber der in der Platte 79 sitzende Stift 78 den Hebel 80 weg, d. h. verschwenkt ihn in bezug auf Fig. 1 entgegen der Uhrzeigerrichtung, wodurch der Stift 86 vom Schaltarm 87 abgleitet. Der Schaltarm 87 kehrt unter der Kraft der Feder 91 (Fig. 2) sofort in seine Ruhelage zurück, so daß sich der Stift 86 nach der Freigabe des Hebels 80 nur noch wirkungslos seitlich an die Schiene 87 anlegen kann. Mit dieser ersten Drehung der Divisionssteuerwelle 65 hat aber bereits die Division begonnen, die in bekannter Weise bis zur letzten Dezimalstelle abläuft, in welcher sodann auch der Tastenschaft 76 durch die Feder 114 nach oben gezogen wird.For explanation, it is assumed that a multi-digit dividend is contained in the sliding carriage and a relatively small divisor is contained in the setting mechanism, the introduction of dividend and divisor not being touched upon here, since it is not part of the subject matter of the invention. While in the known machines the operator has hitherto first pressed the transport key until dividend and divisor are together, in the device according to the invention he presses the key group 13, 95 (Fig. 1) with one finger without exertion or using a key coupling, as shown in FIG. 3, the key 105. As a result, on the one hand, the key shaft 76 is pressed downwards; the lever 80, which is pivotably mounted on the boom 77 (FIG. 2) or the arm 110 (FIG. 1), presses with its pin 86 on the switching arm 87 triggers the right-hand transport command lever 44 (FIG. 2) that the first step consists of a transport step. Since arm 93 is also pivoted when the division key shaft 76 descends by its arm 85, the pawl 72 unlocks the indexing mechanism at the same time. The switching arm 30 could now jump into its working position by the force of the spring 32. However, when the key group was pressed, the key shaft 96 was moved down into its position shown in FIG 98 comes to lie in front of the rear end of the switching arm 30, so that it cannot get into the working position for the time being. When the first work step, which, as already mentioned, was a right-hand transport step, is ended, the eccentric disk 39 moved by the transport clutch output side pivots the control member 51 into its starting position via the elevator cam 62 fastened on the hollow shaft 42. Since the command lever 44 is still raised from the start, this cannot latch and immediately triggers the next right-hand transport step. So the counter slide jumps from place to place. If the operator sees that the dividend and divisor are correctly assigned to one another, he lets go of the key group. With this, however, the key shaft 96 immediately returns to the starting position due to the force of the spring 99 acting on the locking member 98, in which, as will be explained later, it preferably remains locked for the duration of the division processing. When the locking lug 100 is pivoted upwards, the switch arm 30 is finally released, it jumps into its working position and guides the switch bracket 28 with its arm 75 into the area surrounding the pin 74 on the transport coupling. Since transport steps are still taking place until then, the pin 74 immediately hits the arm 75 and thus pivots the switch bracket 28 in a clockwise direction. This movement is transmitted via the arm 31 to the switching arm 30, and the latter rotates the control shaft 65 through 90 ° with its nose 71 via one of the switching pins of the switching disk 66. As a result of this rotation, however, the pin 78 seated in the plate 79 pushes the lever 80 away, ie pivots it counterclockwise with respect to FIG. 1, whereby the pin 86 slides off the switching arm 87. The switching arm 87 immediately returns to its rest position under the force of the spring 91 (FIG. 2), so that the pin 86 can only contact the rail 87 laterally after the lever 80 has been released. With this first rotation of the division control shaft 65, however, the division has already begun, which runs in a known manner up to the last decimal place, in which the key shaft 76 is then also pulled up by the spring 114.
Um den Ablauf der Division nicht stören zu können, ist eine Sicherungseinrichtung vorgesehen, welche verhindert, daß der Tastenschaft 96 nach unten gedrückt werden kann, solange die Division abläuft. Ist eine solche nicht vorhanden, wäre es beispielsweise möglich, die Divisionsschrittschaltung durch Drücken der Taste 95 festzuhalten, da sich die Nase 100 bei der Weiterschaltung wieder vor das Ende des Schaltarmes 30 legen könnte. Die in der Fig. 3 gezeigte Einrichtung vermeidet dies dadurch, daß die Taste 105 nur mit dem Tastenschaft 96 starr verbunden ist, während der Divisionstastenschaft 76 nur nach unten mitgenommen werden kann, dann jedoch erst am Schluß der Divisionsrechnung wieder in seine Ausgangslage zurückkehrt.In order not to be able to disrupt the course of the division, there is a safety device provided, which prevents the key shaft 96 from being pressed down can as long as the division expires. If there is no such thing, it would be, for example possible to hold the division stepping by pressing key 95, since the nose 100 is again in front of the end of the switching arm when switching 30 could put. The device shown in Fig. 3 avoids this by that the key 105 is rigidly connected only to the key shaft 96, during the division key shaft 76 can only be taken down, but only at the end of the division calculation returns to its original position.
Damit nun die Taste 105 nicht nochmals gedrückt werden kann, solange die Division abläuft, ist am Divisionstastenschaft76 die federbelastete Klinke 101, 102 vorgesehen, welche im Ruhezustand der Divisionseinrichtung unwirksam auf der hohen Kante des Leitbleches 106 anliegt. Wird die Taste 105 gedrückt, so gehen gleichzeitig der Schaft 76 und der Schaft 96 nach unten, die Vorlaufsteuerung erfolgt in beschriebener Weise. Wird beim Erreichen der Sollstellung des Schlittens die Taste 105 losgelassen, so kehrt sie nach oben zurück, der Schaft 76 bleibt jedoch unten. Damit legt sich nun die Klinke 101, 102 unter den Absatz 104 des Tastenschaftes 96. Der Stift 101 konnte beim Hochgehen der Taste 105 vom breiten Teil des Tastenschaftes 96 abgleiten, da das Leitblech 106 in der nunmehr von der Klinke eingenommenen Lage so schmal ist, daß der Stift 101 nicht anliegt. Wollte man nun die Taste 105 drücken, so sitzt der Absatz 104 auf dem Stift 101 auf. Ist jedoch die Division beendet, womit der Tastenschaft 76 freigegeben wird und unter der Kraft der Feder 114 nach oben gehen kann, so wird der Stift 101 der Klinke 101,102 durch die Kurve des Leitbleches 106 seitlich ausgelenkt und kann sich wieder oberhalb des Absatzes 104 an den Tastenschaft 96 seitlich anlegen, womit die Taste 105 wieder entsperrt ist.So that the button 105 cannot be pressed again as long as the division is running, the spring-loaded pawl 101, 102 is provided on the division key shaft 76, which rests ineffectively on the high edge of the guide plate 106 when the division device is idle. If the button 105 is pressed, the shaft 76 and the shaft 96 go down at the same time, and the advance control takes place in the manner described. If the button 105 is released when the target position of the slide is reached, it returns upwards, but the shaft 76 remains down. The pawl 101, 102 now lies under the shoulder 104 of the key shaft 96. The pin 101 could slide off the wide part of the key shaft 96 when the key 105 went up, since the guide plate 106 is so narrow in the position now assumed by the pawl that the pin 101 is not in contact. If you now wanted to press the button 105, the shoulder 104 sits on the pin 101. If, however, the division is ended, with which the key shaft 76 is released and can go up under the force of the spring 114, the pin 101 of the pawl 101,102 is deflected laterally by the curve of the guide plate 106 and can again be above the shoulder 104 on the Place the button shaft 96 on the side, with which the button 105 is unlocked again.
Claims (5)
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM23561A DE1157011B (en) | 1954-06-26 | 1954-06-26 | Device for placing dividend and divisor under each other |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM23561A DE1157011B (en) | 1954-06-26 | 1954-06-26 | Device for placing dividend and divisor under each other |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1157011B true DE1157011B (en) | 1963-11-07 |
Family
ID=7299064
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM23561A Pending DE1157011B (en) | 1954-06-26 | 1954-06-26 | Device for placing dividend and divisor under each other |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1157011B (en) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3286919A (en) * | 1966-11-22 | Calculating machine, especially pour-species calculating machine |
-
1954
- 1954-06-26 DE DEM23561A patent/DE1157011B/en active Pending
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| None * |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3286919A (en) * | 1966-11-22 | Calculating machine, especially pour-species calculating machine |
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