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DE1156875B - Regelkreis mit integral wirkendem Regler - Google Patents

Regelkreis mit integral wirkendem Regler

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Publication number
DE1156875B
DE1156875B DER21694A DER0021694A DE1156875B DE 1156875 B DE1156875 B DE 1156875B DE R21694 A DER21694 A DE R21694A DE R0021694 A DER0021694 A DE R0021694A DE 1156875 B DE1156875 B DE 1156875B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
control
amplifier
controller
control loop
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER21694A
Other languages
English (en)
Inventor
Siegfried Wagner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rohde and Schwarz GmbH and Co KG
Original Assignee
Rohde and Schwarz GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rohde and Schwarz GmbH and Co KG filed Critical Rohde and Schwarz GmbH and Co KG
Priority to DER21694A priority Critical patent/DE1156875B/de
Publication of DE1156875B publication Critical patent/DE1156875B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03GCONTROL OF AMPLIFICATION
    • H03G3/00Gain control in amplifiers or frequency changers
    • H03G3/20Automatic control
    • H03G3/22Automatic control in amplifiers having discharge tubes
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B11/00Automatic controllers
    • G05B11/01Automatic controllers electric
    • G05B11/012Automatic controllers electric details of the transmission means
    • G05B11/013Automatic controllers electric details of the transmission means using discharge tubes
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03LAUTOMATIC CONTROL, STARTING, SYNCHRONISATION OR STABILISATION OF GENERATORS OF ELECTRONIC OSCILLATIONS OR PULSES
    • H03L7/00Automatic control of frequency or phase; Synchronisation
    • H03L7/02Automatic control of frequency or phase; Synchronisation using a frequency discriminator comprising a passive frequency-determining element
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03LAUTOMATIC CONTROL, STARTING, SYNCHRONISATION OR STABILISATION OF GENERATORS OF ELECTRONIC OSCILLATIONS OR PULSES
    • H03L7/00Automatic control of frequency or phase; Synchronisation
    • H03L7/06Automatic control of frequency or phase; Synchronisation using a reference signal applied to a frequency- or phase-locked loop
    • H03L7/08Details of the phase-locked loop

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Feedback Control In General (AREA)

Description

  • Regelkreis mit integral wirkendem Regler Die Erfindung bezieht sich auf einen Regelkreis mit integral wirkendem Regler, bei dem die Ein- und Ausgangsgrößen des Reglers, d. h. also die dem Regler zugeführte Regelgröße bzw. Stellgröße des Regelkreises, elektrische Spannungen bzw. Ströme sind oder in solche umgewandelt worden sind. Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf einen Regelkreis, wie er beispielsweise zur Amplitudenregelung von Wechselspannungsverstärkern, zur Frequenzregelung von Oszillatoren, zur Temperaturregelung u. dgl. Verwendung finden kann.
  • Zur Amplitudenregelung von Wechselspannungsverstärkern sind bereits sogenannte Proportionalregler bekannt, bei denen die gleichgerichtete Ausgangsspannung des Verstärkers als proportionale Regelgröße dem Eingang des Verstärkers zugeführt wird. Es ist bei derartigen Proportionalreglem auch bereits bekannt, zur Versteilerung der Regelempfindlichkeit in den Regelkreis einen Generator einzuschalten, dessen einen Regelwiderstand steuernde gleichgerichtete Ausgangsspannung durch Beeinflussung der Gittervorspannung des Generators gesteuert wird (deutsche Patentschrift 743 025 und österreichische Patentschrift 147 727).
  • Bei derartigen Proportionalreglem besteht stets ein unmittelbarer eindeutiger Zusammenhang zwischen der Ausgangs- und Eingangsgröße des Reglers, und es ist weder eine vollständige Ausregelung noch eine Überregelung möglich. Um diese Nachteile von Proportionalreglern zu vermeiden, sind zur Amphtudenregelung von Wechselspannungsverstärkem bereits sogenannte Integralregler bekannt, bei denen die Ausgangsgröße des Verstärkers mit einer Vergleichsgröße in einer Brückenschaltung verglichen und die Differenz der beiden Spannungen zur Rechts-Links-Steuerung eines Elektromotors verwendet wird, wobei der Elektromotor seinerseits beispielsweise über ein Potentiometer zur Veränderung der Regelspannung dient. Es ist bei derartigen Integralreglern mit einem Elektromotor als Stellglied auch bereits bekannt, im eigentlichen Regelkreis vor den Elektromotor einen rückgekoppelten Verstärker anzuordnen, in welchem eine Hilfsspannung erzeugt wird, die im Zuge des Reglers gleichgerichtet und ausgesiebt wird und zur eigentlichen Steuerung des Motors dient (belgische Patentschrift 526 949). Derartige bekannte Integralregler mit Elektromotoren als Stellglied besitzen jedoch den Nachteil, daß sie infolge der mechanisch zu bewegenden Teile sehr wartungsbedürftig sowie relativ träge sind und stets eine gewisse Ansprechschwelle besitzen.
  • Diese Nachteile der bekannten Integralregler werden bei einem Regelkreis mit integral wirkendem Regler, dessen Ein- und Ausgangsgrößen (Regelgröße bzw. Stellgröße) elektrische Spannungen bzw. Ströme sind, insbesondere zur Amplitudenregelung von Wechselspannungsverstärkern, Frequenzregelung von Oszillatoren u. dgl. erfindungsgemäß dadurch überwunden, daß der Regler ein Gleichspannungsverstärker mit einem derart großen Mitkopplungsgrad ist, daß der Verstärker ein monoton instabiles Verhalten aufweist. Wird der erfindungsgemäße Regelkreis zur Amplitudenregelung eines Wechselspannungsverstärkers benutzt, so wird eine von dessen Ausgangsspannung abgeleitete Gleichspannung über den mitgekoppelten Gleichspannungsverstärker dem Wechselspannungsverstärker als Regelspannung zugeführt. Wird der erfindungsgemäße Regelkreis dagegen zur Frequenzregelung eines Oszillators verwendet, so kann eine der Sollfrequenz proportionale Gleichspannung über den mitgekoppelten Gleichspannungsverstärker ein frequenzbestimmendes Glied des Oszillators beeinflussen. Eine Abwandlung des erfindungsgemäßen Regelkreises ist vorzugsweise dadurch gekennzeichnet, daß der Mitkopplungsgrad im Mitkopplungsweg des Gleichspannungsverstärkers und damit die Verstärkung des Gleichspannungsverstärkers einstellbar ist, wobei vorzugsweise bei Verwendung eines Gleichspannungsverstärkers in Form eines mehrstufigen Röhrenverstärkers im Anodenkreis einer Verstärkerröhre ein einstellbarer Spannungsteiler angeordnet ist, an dessen Abgriff die Mitkopplungsspannung abgegriffen wird.
  • Dem erfindungsgemäß vorgeschlagenen mitgekoppelten Gleichspannungsverstärker kann auf einfache Weise das für einen Integralregler charakteristische Verhalten gegeben werden, denn der Verlauf der Ausgangsamplitude des Wechselspannungsverstärkers kann in Abhängigkeit von der Eingangsamplitude beispielsweise durch Einstellen des Reglermitkopplungsbetrages auf den Wert 1 konstant, durch Einstellen dieses Mitkopplungsbetrages. auf den Wert kleiner als 1 im Sinne einer Unterregelung steigend oder durch Einstellen des Mitkopplungsbetrages auf einen Wert größer als 1 im Sinne einer Überregelung fallend eingestellt werden. Da der erfindungsgemäße Integralregler völlig elektronisch arbeitet, besitzt er gegenüber den bekannten Integralreglern mit mechanischen Stellgliedern wie Motoren, Relais od. dgl. den Vorteil, daß er völlig trägheitslos ist, im wesentlichen keine Ansprechschwelle besitzt und vor allem stets betriebssicher und nahezu wartungsfrei arbeitet.
  • Die Erfindung wird im folgenden an Hand schematischer Zeichnungen an Ausführungsbeispielen näher erläutert.
  • Fig. 1 zeigt einen erfindungsgemäßen Regelkreis zur Amplitndenregelung eines Wechselspannungsverstärkers; Fig. 2 zeigt einen entsprechenden Regelkreis zur Frequenzregelung eines Oszillators, und Fig. 3 zeigt eine Abwandlung des erfindungsgemäßen Regelkreises zur Amphtudenregelung eines Wechselspannungsverstärkers.
  • Fig. 1 zeigt die erfindungsgemäße Zusammenschaltung eines mitgekoppelten Gleichspannungsverstärkers von monoton instabilem Verhalten mit einem Wechselspannungsverstärker 1. Er verstärkt die Eingangsspannung UE. Die Ausgangsspannung UA des Verstärkers 1 wird in der Diode 2 gleichgerichtet und dem aus den Röhren 3 und 4 bestehenden, nach Art einer Schmitt-Kippschaltung aufgebauten rückgekoppelten (mitgekoppelten) Gleichspannungsverstärker zugeführt. Die Ausgangsspannung der Diode 2 wird in der Röhre 3 verstärkt und dem Steuergitter der Röhre 4 zugeführt. Über den gemeinsamen Kathodenwiderstand 5 erfolgt die notwendige Rückkopplung. Die Regelspannung UR, die dem Verstärker 1 zugeführt wird, wird vom Anodenwiderstand 6 der Röhre 4 abgenommen. Die Batterie 7, die in Serie zur Regelspannung UR geschaltet wird, hat die Aufgabe, einen Ausgleich zwischen dem hohen positiven Potential der Anode der Röhre 4 und dem Nullpotential des Verstärkers 1 zu schaffen. Würde der Regelkreis bei der Batterie 7 unterbrochen, so würde der Gleichspannungsverstärker mit monoton instabilem Verhalten in eine der beiden Gleichgewichtslagen hineinlaufen, bei denen entweder die Röhre 3 Strom führt und die Röhre 4 gesperrt ist oder aber die Röhre 4 Strom führt und die Röhre 3 gesperrt ist, und zwar je nachdem, wie groß im Augenblick der Wert der gleichgerichteten Ausgangswechselspannung UA ist. Nach dem Schließen des Regelkreises (also wie angenommen wieder an der Stelle 7) wird ein Gleichgewichtszustand zwischen den beiden Extremlagen des Gleichspannungsverstärkers mit an sich monoton instabilem Verhalten herbeigeführt und aufrecht erhalten.
  • Der erfindungsgemäße Integralregler mit einem rückgekoppelten Gleichspannungsverstärker kann in elektrischen Regelkreisen verschiedener Art verwendet werden. Ein dementsprechendes Anwendungsbeispiel zeigt die Fig. 2, in der die Frequenz eines Oszillators 22 über ein Frequenzregelglied 23, z. B. eine Reaktanzröhre, so gesteuert wird, daß die Oszillatorfrequenz exakt mit der Nullfrequenz Fo eines Frequenzdiskriminators 24 übereinstimmt. Auch hier wird die Ausgangsspannung des Diskriminators 24 über einen rückgekoppelten Gleichspannungsverstärstärker, der aus den Röhren 25 und 26 besteht, dem Frequenzregelglied 23 zugeführt: Auch in diesem Beispiel würde bei geöffnetem Regelrelais der rückgekoppelte Gleichspannungsverstärker aus den Röhren 25 und 26 in eine seiner Endlagen hineinlaufen und somit ein monoton instabiles Verhalten zeigen. Die Stabilisierung wird nur durch Schließen des Regelkreises erreicht.
  • Ein weiterer Regelkreis mit einem Wechselspannungsverstärker als Regelstrecke, dessen Ausgangsamplitude in Abhängigkeit von der Eingangsamplitude wahlweise konstant oder im Sinne einer überregelung absinkend oder im Sinne einer Unterregelung steigend eingestellt werden kann, ist in Fig. 3 dargestellt. Dieser Regelkreis ist ebenfalls mit einem rückgekoppelten Gleichspannungsverstärker ausgestattet, der sich aber nun in günstigerer Weise den Potentialverhältnissen im Regelkreis anpaßt. Dieser Regler hat wahlweise proportionales oder auch proportional-integrales Verhalten, wobei im allgemeinen die Regelschärfe des proportionalen Reglers so groß ist, daß der integrale Anteil nur zur Beseitigung eines Regelrestfehlers oder zur überregelung verwendet wird.
  • In Fig. 3 wird der Wechselspannungsverstärker für die Eingangsspannung UZ, der die Regelstrecke darstellt, durch die Röhre 8 gebildet. Die Ausgangsspannung, die den gewünschten Verlauf nehmen soll, ist UA'. Die Ausgangsspannung wird in der Diode 9 gleichgerichtet. Die gleichgerichtete Spannung erscheint an der Widerstandskondensatorkombination 10. An den Kathodenwiderständen 11 und 12 der ersten Röhre 13 fällt durch den Strom, der durch diese Röhre fließt, eine Spannung ab. Diese Spannung wird der gleichgerichteten Ausgangsspannung UA' entgegengeschaltet. Ihre Summe bildet die Regelspannung UR, die über die Diode 14 am Widerstand 15 abfällt und dem Wechselspannungsverstärker 8 zugeführt wird. Die Regelspannung UR wird nun zusätzlich über den Widerstand 16 dem Gitter der Röhre 13 zugeführt. Dieses Gitter wird aber auch weiterhin von der Anode der zweiten Verstärkerröhre 17 her über den Widerstand 18 gesteuert, wobei diese Röhre selbst von einem Teil des Spannungsteilers 11 und 12 in der Kathode der Röhre 13 gesteuert wird.
  • Die Wirksamkeit der Röhre 17 kann durch Einstellen des Potentiometers 19 vom Wert 0 auf einen Maximalwert eingestellt werden. Wird der Abgriff des Potentiometers 19 unmittelbar an die Plusspannung gelegt, so hat die Steuerwirkung der Röhre 17 keinen Einfluß auf das Gitter der Röhre 13. Die Röhre 13 wirkt dann als rein proportionaler Verstärker, der die Gegenspannung beeinflußt, die in Serie zur gleichgerichteten Ausgangsspannung UÄ zur Bildung der eigentlichen Regelspannung UR geschaltet ist. In diesem Falle liegt ein rein proportionaler Regler vor. Wird nun das Potentiometer 19 mit seinem Abgriff an die Anode gelegt, was den anderen Extremfall darstellt, so arbeiten die Röhren 13 und 17 wieder als stark rückgekoppelter Gleichspannungsverstärker, und das Verhalten des Reglers wird entsprechend Fig.1. Es tritt dann ein gemischt proportional-integrales Verhalten auf. Je nach der Stellung des Potentiometers ist es daher möglich, eine Unterregelung entsprechend dem rein proportionalen Verhalten bzw. eine Aus- oder Überregelung bei proportional-integralem Verhalten zu erzielen. Mit Hilfe des Kondensators 20 kann die Regelgeschwindigkeit des proportionalen Anteiles und mit Hilfe des Kondensators 21 die Regelgeschwindigkeit des integralen Anteiles verändert werden: Dies kann von Bedeutung sein, wenn man das dynamische Verhalten des Reglers beim Übergang von einem Wert der Eingangsspannung des Wechselspannungsverstärkers auf einen anderen Eingangsspannungswert beeinflussen will.

Claims (4)

  1. P,,TENTANSPRLUCHE: 1. Regelkreis mit integral wirkendem Regler, bei dem die Ein- und Ausgangsgrößen des Reglers (Regelgröße bzw. Stellgröße) elektrische Spannungen bzw. Ströme sind, insbesondere zur Amplitudenregelung von Wechselspannungsverstärkern, Frequenzregelung von Oszillatoren u. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß der Regler ein Gleichspannungsverstärker mit einem derart großen Mitkopplungsgrad ist, daß der Verstärker ein monoton instabiles Verhalten aufweist.
  2. 2. Anwendung des Regelkreises nach Anspruch 1 zur Amplitudenregelung eines Wechselspannungsverstärkers, dadurch gekennzeichnet, daß eine von dessen Ausgangsspannung abgeleitete Gleichspannung über den mitgekoppelten Gleichspannungsverstärker dem Wechselspannungsverstärker als Regelspannung zugeführt ist (Fig. 1).
  3. 3. Anwendung des Regelkreises nach Anspruch 1 zur Frequenzregelung eines Oszillators, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Sollfrequenz proportionale Gleichspannung über den mitgekoppelten Gleichspannungsverstärker ein frequenzbestimmendes Glied des Oszillators beeinflußt (Fig. 2).
  4. 4. Abwandlung des Reglers nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Ausgangsspannung (UA) des. Wechselspannungsverstärkers (8) abgeleitete Gleichspannung dem Gitter einer Röhrenstufe (13) in Anodenbasisschaltung zugeführt ist, daß auf das gleiche Gitter außerdem eine vom Anodenwiderstand (19) einer zweiten Röhrenstufe (17) in Gitterbasisschaltung, deren Kathode an den Kathodenwiderstand (11, 12) der ersten Röhrenstufe angekoppelt ist, abgegriffene vorzugsweise einstellbare Gleichspannung mitgekoppelt ist, und daß der gleichgerichteten Ausgangsspannung (UA) von der Kathode der ersten Stufe (13) eine Gleichspannung gegengeschaltet ist, deren Differenz dem Wechselspannungsverstärker (8) als Regelspannung (Up') zugeführt ist (Fig. 3). In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 743 025; österreichische Patentschrift Nr. 147 727; belgische Patentschrift Nr. 526 949.
DER21694A 1957-08-14 1957-08-14 Regelkreis mit integral wirkendem Regler Pending DE1156875B (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE526949A (de) * 1953-03-04
AT147727B (de) * 1934-05-30 1936-11-10 Siemens Ag Schaltungsanordnung zur selbsttätigen Amplitudenregelung bei Mehrfach-Übertragungssystemen.
DE743025C (de) * 1941-04-01 1943-12-17 Siemens Ag Schaltungsanordnung zur Regelung des UEbertragungsmasses mit Hilfe gesteuerter, nichtlinearer Regelwiderstaende

Patent Citations (3)

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