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DE1156315B - Drehkolbenmaschine - Google Patents

Drehkolbenmaschine

Info

Publication number
DE1156315B
DE1156315B DEM30350A DEM0030350A DE1156315B DE 1156315 B DE1156315 B DE 1156315B DE M30350 A DEM30350 A DE M30350A DE M0030350 A DEM0030350 A DE M0030350A DE 1156315 B DE1156315 B DE 1156315B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
capsule
roller
cavity
rotary piston
piston machine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM30350A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Gerhard Vogel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Linde GmbH
Original Assignee
Gesellschaft fuer Lindes Eismaschinen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gesellschaft fuer Lindes Eismaschinen AG filed Critical Gesellschaft fuer Lindes Eismaschinen AG
Priority to DEM30350A priority Critical patent/DE1156315B/de
Publication of DE1156315B publication Critical patent/DE1156315B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01BMACHINES OR ENGINES, IN GENERAL OR OF POSITIVE-DISPLACEMENT TYPE, e.g. STEAM ENGINES
    • F01B13/00Reciprocating-piston machines or engines with rotating cylinders in order to obtain the reciprocating-piston motion
    • F01B13/02Reciprocating-piston machines or engines with rotating cylinders in order to obtain the reciprocating-piston motion with one cylinder only

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Applications Or Details Of Rotary Compressors (AREA)

Description

  • Drehkolbenmaschine Die Erfindung bezieht sich auf eine Drehkolbenmaschine, die als Verdichter, Pumpe oder Motor verwendbar ist, mit einer in einem Gehäuse rotierenden zylindrischen Kapsel, einem koaxialen Hohlraum mit langlochförmigem Querschnitt und einer exzentrisch gelagerten Walze als Drehkolben im Innern der Kapsel, wobei die Exzentrizitäten der Walzendrehachse zur Walzenachse und zur Kapselachse gleich groß sind, so daß sich die Walze mit gleichem Drehsinn und doppelt so schnell wie die Kapsel dreht, und dabei der Hohlraum in zwei veränderliche Hubräume aufgeteilt ist.
  • Bei Drehkolbenmaschinen wäre anzustreben, das Verdrängungsvolumen im Verhältnis zur Summe der Spaltlängen zwischen den bei der Bewegung gegeneinander gleitenden Teilen möglichst groß zu machen, um die prozentualen Verluste niedrig zu halten.
  • Bei einer bekannten Umlauf-Hub-Kolbenmaschine ist das Verdrängungsvolumen proportional der vierfachen Exzentrizität, was einen sehr günstigen Wert darstellt. Eine Maschine der eingangs erwähnten Art ist besonders günstig, da bei ihr das Verdrängungsvolumen pro Umdrehung etwa proportional der achtfachen Exzentrizität ist. Dabei können die Spalte bzw. Berührungslinien fast das theoretische Minimum erreichen, da der wirksame Verdrängungsraum etwa die Gestalt eines Würfels haben kann. Diese Art von Drehkolbenmaschinen kann grundsätzlich als Pumpe, Verdichter oder Motor und für gasförmige oder flüssige Mittel angewandt werden und besteht unabhängig vom Verwendungszweck aus einem Gehäuse mit Öffnungen für Ein- und Auslaß, einer in dem Gehäuse rotierenden, zylindrischen Kapsel, einem koaxial liegenden Hohlraum mit langlochförmigem Querschnitt und einer zur eigenen und zurKapselachse exzentrisch gelagerten Walze als Drehkolben im Innern der Kapsel, der den Hohlraum in zwei Hubräume aufteilt. Die Walze dreht sich im gleichen Drehsinn und doppelt so schnell wie die Kapsel, wobei sie, relativ zur Kapsel gesehen, außer einer drehenden eine hin- und hergehende Bewegung ausführt und dabei die Größe der Hubräume verändert. Die Kapselachse, die Walzenachse und die Achse, um die sich die Walze dreht, »Walzendrehachse« genannt, sind untereinander parallel, wobei die Achsabstände, »Exzentrizitäten« genannt, der Walzendrehachse zur Walzenachse und der Walzendrehachse zur Kapselachse gleich groß sind. Da der engste Spalt zwischen der Walze und dem Hohlraum mit dem langlochförmigen Querschnitt nur längs zweier Linien verläuft, ist die Abdichtung einer solchen Walze besonders schwierig oder unvollkommen, daher ist die Walze auch schon mit einem gleitsteinähnlichen Kolbenkörper umgeben worden, so daß auch an den achsparallelen Spalten statt Dichtungslinien Dichtungsflächen gegeben sind. Derartige Kolbenkörper haben aber auch Nachteile: Sind nämlich die Längen der planparallelen Dichtflächen kurz gehalten, neigen die Kolbenkörper zum Verkanten mit der Folge großer Linienpressungen an den Kanten der Dichtflächen; sind hingegen diese Längen größer, dann bekommen die Kolbenkörper im Verhältnis zur Exzentrizität große Abmessungen, und damit entstehen verhältnismäßig große stirnseitigeDichtflächen und somit entsprechend große Lässigkeitsverluste.
  • Um bei dieser Art von Drehkolbenmaschinen die vorstehend bemängelten Lässigkeitsverluste in den Spalten einerseits, zu hohe Flächen- und Linienpressungen der bewegten Teile gegeneinander mit der Gefahr der Riefenbildung andererseits zu beseitigen, sind erfindungsgemäß zwischen der Walze und den beiden parallelen Wänden des Hohlraumes zwei Gleitschuhe angeordnet, in denen die Walze drehbar ist und die an der hin- und hergehenden Bewegung der Walze teilnehmen.
  • Als für die Erfindung charakteristische Verbesserung wird mit dieser Anordnung erreicht, daß sich während des Laufes die herstellungs- und auch abnutzungsmäßig bedingten Spalten, in denen Lässigkeitsverluste entstehen, selbsttätig aufheben, weil die Senkrechten auf die einander zugeordneten Resultierenden der wirksamen Normalkräfte auf die Gleitflächen zwischen Walze und Gleitschuhen einerseits und Gleitschuhen und Hohlraumwänden andererseits einen spitzen Winkel bilden. Durch die dadurch hervorgerufene Keilwirkung läuft selbst bei großen Herstellungsspielen und Abnutzungswerten an den Kolbenteilen und den Hohlraumwänden der Kolben spalt-und somit spaltverlustfrei im Hohlraum. Die Verbindungen der Hubräume mit dem Einlaß- bzw. Auslaßraum im Gehäuse sind meistens durch Bohrungen, Schlitze od. dgl. in der Kapselwand hergestellt, die während des Hubwechsels von den Eimaß- und Auslaßraum trennenden Gehäuseteilen abgedeckt sind. Dabei können je nach den Erfordernissen des Verwendungszweckes und der Betriebsbedingungen als Abdichtung zwischen dem Einlaß-und dem Auslaßraum in dem Gehäuse und zwischen der Kapsel und damit gleichzeitig als Abdeckung der Verbindungen zu den Hubräumen zweckmäßig ein einfacher oder ein Labyrinthspalt oder andere an sich bekannte Bauteile mit knien-, lippen- oder flächenförmiger Berührung angeordnet sein kann. Erforderlichenfalls kann ein zur Abdeckung der die Verbindungen der Hubräume mit der Ein- bzw. Auslaßseite im Gehäuse herstellenden Schlitze der Kapsel bei Zwischenstellungen der Kapsel dienender Gehäusewandbereich über dem Punkt des Hubwechsels hinaus derart weit verlängert sein, daß während der Drehung eine in sich abgeschlossene Entspannung oder Verdichtung im Hubraum durchführbar ist.
  • Um den Totraum bzw. bei als Verdichter arbeitender Drehkolbenmaschine den schädlichen Raum auf ein Mindestmaß herabzusetzen, können an gleitstein-oder gleitschuhförmigen Bauteilen Zapfen, Warzen od. dgl. angeordnet sein, die in den Hubendlagen in die Bohrungen, Schlitze od. dgl. in der Kapselwand, die die Verbindung der Hubräume mit dem Einlaß-bzw. Auslaßraum herstellen, eingreifen.
  • Bei einstöckiger Ausführung der Kapsel ist es vorteilhaft, zwischen den Wänden des Hohlraumes und der zylindrischen Außenumfangswand Kammern vorzusehen, die zur Kühlung des Rotors dienen. Die Kapsel selbst kann mehrteilig ausgebildet sein, wobei in einem rohrförmigen Mantel zwei Segmentstücke als Wände des Hohlraumes eingesetzt sind.
  • In den Fig. 1 und 2 sind zwei Ausführungsbeispiele einer Drehkolbenmaschine gemäß der Erfindung im Querschnitt dargestellt.
  • In Fig. 1 ist eine als Verdichter arbeitende Drehkolbenmaschine gezeigt. In einem Gehäuse 1 ist eine zylindrische Kapsel 2 drehbar um die Achse 3 gelagert. Im Innern der Kapsel 2 befindet sich ein koaxialer Hohlraum 21 mit langlochförmigem Querschnitt. In dem Hohlraum 21 ist ein Drehkolben, der aus einer Walze 18 und zwei Gleitschuhen 19 und 20 zusammengesetzt ist, untergebracht. Die Walzendrehachse 7 ist einerseits zur Walzenachse 6, andererseits zur Kapselachse 3 exzentrisch angeordnet, wobei die beiden Exzentrizitäten gleich groß sind. Im Gehäuse 1 befinden sich ein Einlaß- und ein Auslaßraum 8 und 9, die durch die dazwischenliegenden Gehäusewandteile 10 und 11 und die Kapsel 2 voneinander getrennt sind. In der Kapselwand befinden sich Bohrungen oder Schlitze 12 und 13 als Ein- bzw. Auslässe des Fördermittels in den Hohlraum 21. Die Ein- und Auslässe werden in sinnvoller Weise von den zwischen 10 und 10a und 11 und 11a liegenden Gehäusewandbereichen abgedeckt. Die Wandbereiche 10 bis 10a und 11 bis 11a sind grundsätzlich etwa in Verlängerung einer gedachten Verbindung der Kapselachse 3 und der Walzendrehachse 7 angeordnet, wobei bei dem Ausführungsbeispiel eine von der Stelle 11a bis zur Kante 14 verlängerte Abdeckung dargestellt ist.
  • Die Wirkungsweise ist, ausgehend von der dargestellten Lage von Kapsel 2 und Walze 18, folgende: Die Kapsel 2 dreht sich in Richtung des Pfeiles 15 um die Achse 3; gleichzeitig dreht sich die Walze 18 um die Walzendrehachse 7 in Richtung des Pfeiles 16 mit der doppelten Winkelgeschwindigkeit wie die Kapsel 2. Dabei bewegt sich die Walze 18 mit den Gleitschuhen 19 und 20 durch den Hohlraum 21, der in zwei bei der Drehung sich verändernde Hubräume aufgeteilt wird. Aus dem Einlaßraum 8 strömt dabei das zu verdichtende Medium durch den Schlitz 12 in den sich vergrößernden Hubraum 17, der in der Lage, in der der Schlitz 12 bei 11 abgedeckt wird, sein größtes Volumen erreicht. Bei der Weiterdrehung verkleinert der aus Walze 18 und Gleitschuhen 19, 20 bestehende Drehkolben den Hubraum und verdichtet das eingeschlossene Medium, bis bei 14 die Abdekkung des Schlitzes 12 beendet ist und der den Hubraum fortgesetzt verkleinernde Drehkolben das Medium durch den Schlitz 12 in den Anlaßraum ausschiebt, bis der Schlitz 12 bei 10 abgedeckt wird und nach dem neuerlichen Öffnen des Schlitzes 12 das Arbeitsspiel sich wiederholt. Im zweiten Hubraum findet das gleiche um 180° verschobene Arbeitsspiel statt.
  • In der Fig. 2 ist der Drehkolben aus einer Walze 22 und einem Gleitkörper 23 zusammengesetzt. Auf dem Gleitkörper 23 sind Zapfen 24 angeordnet, die in den Hubendlagen in die Bohrungen 12a bzw. 13a eingreifen, wodurch der schädliche Raum auf ein Mindestmaß herabgesetzt wird.
  • Die Kapsel ist mehrteilig ausgebildet, wobei in einen rohrförmigen Mantel 2 c zwei Segmentstücke 2 d als Wände des Hohlraumes 21 a eingesetzt sind.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Drehkolbenmaschine als Pumpe, Verdichter oder Motor mit einer in einem Gehäuse rotierenden zylindrischen Kapsel, einem koaxialen Hohlraum mit langlochförmigem Querschnitt und einer exzentrisch gelagerten Walze als Drehkolben im Innern der Kapsel, wobei die Exzentrizitäten der Walzendrehachse zur Walzenachse und zur Kapselachse gleich groß sind, so daß sich die Walze mit gleichem Drehsinn und doppelt so schnell wie die Kapsel dreht, und dabei der Hohlraum in zwei veränderliche Hubräume aufgeteilt ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Walze (18) und den beiden parallelen Wänden des Hohlraumes (21) zwei Gleitschuhe (19, 20) angeordnet sind, in denen die Walze drehbar ist und die an der hin- und hergehenden Bewegung der Walze teilnehmen.
  2. 2. Drehkolbenmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein zur Abdeckung der die Verbindungen der Hubräume (17, 18) mit der Ein- bzw. Auslaßseite (8, 9) im Gehäuse herstellenden Schlitze (12, 13) der Kapsel (2) bei Zwischenstellungen der Kapsel dienender Gehäusewandbereich (11 bis 11a) über den Punkt des Hubwechsels (11a) hinaus derart weit verlängert ist (bis 14), daß während der Drehung eine in sich abgeschlossene Entspannung oder Verdichtung im Hubraum durchführbar ist.
  3. 3. Drehkolbemnaschine nach Anspruch 1 und 2, bei der die beiden Gleitschuhe zu einem die Walze auf ihrem ganzen Umfang umgebenden Gleitkörper ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Gleitkörper (23) mit in seiner Bewegungsrichtung abstehenden Zapfen (24) versehen ist, die bei den Hubendlagen in Bohrungen (12a, 13a) der Kapselwand, die die Verbindung der Hubräume mit dem Einlaß- bzw. Auslaßraum herstellen, eingreifen, wodurch der Totraum auf ein Mindestmaß herabgesetzt ist (Fig. 2).
  4. 4. Drehkolbenmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei einstückiger Ausführung der Kapsel (2) zwischen den Wänden des Hohlraumes (21) und der zylindrischen Außenumfangswand (2a) Kammern (2b) vorgesehen sind, die zur Kühlung des Rotors dienen (Fig. 1).
  5. 5. Drehkolbenpumpe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kapsel mehrteilig ausgebildet ist, wobei in einem rohrförmigen Mantel (2 c) zwei Segmentstücke (2 d) als Wände des Hohlraumes (21a) eingesetzt sind (Fig. 2). In Betracht gezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschriften Nr. 67 475, 188 952; französische Zusatzpatentschrift Nr. 40 241 (Zusatz zur Patentschrift Nr. 699 821); USA.-Patentschriften Nr. 1887 884, 1910 876. In. Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1000 029.
DEM30350A 1956-04-24 1956-04-24 Drehkolbenmaschine Pending DE1156315B (de)

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Cited By (3)

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EP0143521A3 (en) * 1983-09-22 1985-10-02 R.A. Ray Wood Pump having piston and cylinder rotatable respectively about spaced axes transverse to the reciprocating axis
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DE4220390A1 (de) * 1992-06-22 1994-01-05 Hartmut Koehn Verdränger für Heißluftmaschine

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FR40241E (fr) * 1931-04-20 1932-06-07 Powerplus 1927 Ltd Perfectionnements aux pompes rotatives
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