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DE1155968B - Flotationsmaschine - Google Patents

Flotationsmaschine

Info

Publication number
DE1155968B
DE1155968B DEV16792A DEV0016792A DE1155968B DE 1155968 B DE1155968 B DE 1155968B DE V16792 A DEV16792 A DE V16792A DE V0016792 A DEV0016792 A DE V0016792A DE 1155968 B DE1155968 B DE 1155968B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
overflow
foam
flotation
chamber
cell
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV16792A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Chem Henrik Nisser
Dipl-Ing Wolfgang Breuninger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JM Voith GmbH
Original Assignee
JM Voith GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JM Voith GmbH filed Critical JM Voith GmbH
Priority to DEV16792A priority Critical patent/DE1155968B/de
Priority to CH117860A priority patent/CH388761A/de
Priority to GB860960A priority patent/GB890147A/en
Priority to BE588545A priority patent/BE588545A/fr
Publication of DE1155968B publication Critical patent/DE1155968B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21BFIBROUS RAW MATERIALS OR THEIR MECHANICAL TREATMENT
    • D21B1/00Fibrous raw materials or their mechanical treatment
    • D21B1/04Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres
    • D21B1/12Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres by wet methods, by the use of steam
    • D21B1/30Defibrating by other means
    • D21B1/32Defibrating by other means of waste paper
    • D21B1/325Defibrating by other means of waste paper de-inking devices
    • D21B1/327Defibrating by other means of waste paper de-inking devices using flotation devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03DFLOTATION; DIFFERENTIAL SEDIMENTATION
    • B03D1/00Flotation
    • B03D1/14Flotation machines
    • B03D1/1443Feed or discharge mechanisms for flotation tanks
    • B03D1/1462Discharge mechanisms for the froth
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03DFLOTATION; DIFFERENTIAL SEDIMENTATION
    • B03D1/00Flotation
    • B03D1/14Flotation machines
    • B03D1/16Flotation machines with impellers; Subaeration machines
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F1/00Wet end of machines for making continuous webs of paper
    • D21F1/66Pulp catching, de-watering, or recovering; Re-use of pulp-water
    • D21F1/70Pulp catching, de-watering, or recovering; Re-use of pulp-water by flotation
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02WCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
    • Y02W30/00Technologies for solid waste management
    • Y02W30/50Reuse, recycling or recovery technologies
    • Y02W30/64Paper recycling

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biotechnology (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Paper (AREA)

Description

  • Flotationsmaschine Die Erfindung bezieht sich auf eine Flotationsmaschine, die insbesondere zur Entfernung von Druckfarbe aus Altpapier dient. Bei den bekannten Maschinen dieser Art wird zur ,Durchführung einer Flotation eine Flotationszelle, und zwar vorzugsweise eine sogenannte »Rührwerkszelle« verwendet. Es sind Rührwerkszellen bekannt, die in eine Rührkammer und eine daneben angeordnete Schaumkammer unterteilt sind. Der in der Rührkammer angeordnete Rührer (Laufrad) bringt den Graustoff in eine solch heftige Bewegung, daß von dem Raum oberhalb des Stoffspiegels Luft mitgerissen und vom Laufrad im Graustoff zerpeitscht wird. Der mit Luft durchsetzte Graustoff tritt dann durch Schlitze in die Schaumkammer über, in welcher die mit .den Verunreinigungen behafteten Luftblasen nach oben steigen und mittels einer A.bstreifvorrichtung abgeführt werden. Es ist bei einer derartigen Einrichtung ferner bekannt, die Rührkammer und die Schaumkammer übereinander statt nebeneinander anzuordnen und durch einen Beruhigungsrost voneinander zu trennen. Es sind ferner auch Rührwerkszellen bekannt, .die aus einer einzigen Kammer bestehen, bei denen also die Rührkammer und die Schaumkammer vereinigt sind. Gutstoff und Schaum strömen hierbei gemeinsam über einen Überlauf in eine Beruhigungskammer, die die gleiche Breite wie die Rühr- und Schaumkammer aufweist und aus welcher der Gutstoff und der Schaum getrennt abgeführt werden. Allen Zellen gemeinsam ist dabei, daß der nach oben steigende Schaum über die ganze Breite der Schaumkammer bzw. der Rühr- und Schaumkammer bzw. der Beruhigungskammer mittels einer Abstreifvorrichtung abgeführt wird.
  • Gemäß der Erfindung wird zur Verbesserung der Schaumabnahme vorgeschlagen, die Flotationszelle mindestens im Höhenbereich des Überlaufes in ihrer Breite in Richtung auf den Überlauf od. dgl. zu abnehmend auszubilden.
  • Durch diese Formgebung der Flotationszelle gemäß der Erfindung wird im Bereich der Oberfläche der Aufschwemmung eine Strömung erzeugt, die den Schaum mit einer gegenüber den bekannten Flotationszellen erhöhten Geschwindigkeit zum Überlauf hin bewegt. Der Schaum wird dadurch relativ rasch abgeführt, so daß :die oft schnell vonstatten gehende Zersetzung des Schaumes überhaupt nicht oder nur in sehr geringem Umfang eintreten kann.
  • Ferner wird durch den im Verhältnis zu den bekannten Flotationszellen schmalen Überlauf eine wesentliche Vergrößerung der Höhe der Schaumschicht erreicht bei etwa gleichbleibender Höhe einer gewissen Übergangsschicht von Schaum und Gutstoff. Da auch die Höhe der beim Abführen des Schaumes, zweckmäßigerweise stets mit-abgeführten oberen. Gwtstoffschicht gleichbleiben kann, ist die mit dem Auswurf abgeführte Gutstoffmenge bedeutend geringer als bei den bekannten Flotationszellen. Da, wie die Erfinder erkannt haben, die überlaufbreite je nach Art des zu flotierenden Stoffes wesentlich eingeschränkt werden kann, vorzugsweise auf ein Viertel bis die Hälfte der Kammerbreite, werden die beim Verarbeiten von Faserstoffaufschwemmungen im Schaum mitabgeführten Fasermengen dementsprechend auf 25 bis 50'% der in bekannten Flotationsmaschinen abgeführten Menge beschränkt. Ein weiterer Vorteil -der erfindungsgemäßen Einrichtung besteht darin, @daß, wie die Erfinder ferner erkannt haben, der Fasergehalt im Schaum selbst mit zunehmender Höhe der Schaumschicht abnimmt und so eine weitere Verminderung der mit dem Schaum abgeführten Fasermenge erzielt -wird.
  • Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung wird die Anordnung so getroffen, daß die Breite der Flotationszelle mindestens teilweise stetig abnimmt. Dadurch werden Toträume, das sind Stellen ohne Stoffbewegung, und Ablöseerscheinungen, die kreisende Bewegungen hervorrufen, ,in der Flotationszelle vermieden und eine besonders gute Trennwirkung und ,Schaumabfuhr erzielt. Dabei ist als sehr zweckmäßig erkannt worden, die Breite des Überlaufes etwa zu einem Viertel bis zur Hälfte der größten Breite der Flotatiönszelle zu wählen.
  • Besonders vorteilhaft für die. getrennte Abführung von Schaum und Gutstoff aus der Flotationszelle ist es ferner, wenn - gemäß einem weiteren Vorschlag der Erfindung - die in Strömungsrichtung des Schaumes verlaufenden Seitenwände der Beruhigungskammer mindestens unmittelbar vor dem überlauf parallel zueinander angeordnet sind.
  • Der Ablauf für den Gutstoff aus der Rührwerkszolle wird im oberen Bereich derselben angeordnet. Dadurch ist bei der Bewegung der Aufschwemmung durch die Rührwerkszelle von unten nach oben für den Flotationsvorgang ausreichend Zeit vorhanden, so daß sich der mit Schmutz behaftete Schaum an der Oberfläche der Aufschwemmung ansammeln kann.
  • - Die Abfuhr ödes Schaumes kann durch den überlauf entweder ausschließlich oder unter Zuhilfenahme einer drehbar gelagerten ein- oder mehrschaufeligen Abstreifvorrichtung erfolgen. Diese Abstreifvorrichtung wird oberhalb des Überlaufes, und zwar zweckmäßig so angeordnet, daß ihre Drehachse sich stromaufwärts des Überlaufes befindet. Son-it wird die Abstreifvorrichtung - nach .einem weiteren Gedanken der Erfindung - mit Vorteil oberhalb -der zur Gutsstoffkammer führenden Austrittsöffnung im Boden der Beruhigungskammer angeordnet. Denn diese Austrittsöffnung wird zweckmäßig, unmittelbar stromaufwärts der Stirnfläche des überlaufes angebracht, um zu verhindern, daß die von der Rührwerkszelle her dieser Austrittsöffnung zustrebende Strömung Schaum in nie Gutstoffkammer mitnimmt.
  • Außerdem wird - in. weiterer Ausbildung der Erfindung - an der Kante des Überlaufes ein schräg nach unten in die Beruhigungskammer hineinragendes Leitblech angeordnet, um eine besonders gute Trennung von Schaum und Gutstoff stromaufwärts des Überlaufes bzw. :der zur Gutstoffkammer führenden Öffnung zu erzielen.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung an einer einzelnen Flotationszelle dargestellt. Im allgemeinen werden mehrere solcher Flotationszellen zu einer Flotationsmaschine zusammengeschaltet.
  • Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht mit abgenommener vorderer ,Seitenwand, ' Fig. 2 eine Draufsicht auf die Zelle und Fig. 3 die Seitenansicht der Überlaufpartie mit Stoff- und Schaumansammlung in gegenüber Fig. 1 vergrößertem Maßstab.
  • Die dargestellte Flotationszelle weist eine Rührwerkszelle 1 auf, die im wesentlichen von zwei parallel zueinander verlaufenden Seitenwänden 2 und 3 und den beiden Stirnwänden 26 und 27 begrenzt wird. An diese Rührwerkszelle 1 schließt sich die Beruhigungskammer 14 an, die nur :einen Bruchteil der Höhe und Breite der Rührwerkszelle 1 aufweist. Die Beruhingungskammer 14 wird seitlich von einer Verlängerung 30 der Seitenwand 3 und einer parallel dazu verlaufenden Wand 6 begrenzt. Der Übergang zwischen der breiten Rührnverkszelle 1 und der schmalen Beruhigungskammer 14 wird durch die schräge Wand 4 gebildet, die mit den Wänden 2 und 6 verbunden ist. Zwischen der Rührwerkszelle 1 und der Beruhigungskammer 14 ist eine Stauwand 7 angeordnet, :die in der schrägen Wand 4 und der Seitenwand 3 der Rührwerkszelle 1 an .den Stellen 8 bzw. 9 geführt .ist. Die Stauwand 7 erstreckt sich in dem dargestellten Ausführungsbeispiel bis auf den Boden der Beruhigungskammer 14. Am schmalen Ende der Beruhigungskammer 14 ist der Überlauf 5 angeordnet. Die Beruhigungskammer 14 steht über eine in ihrem Boden angeordnete Öffnung 11 mit der Gutstoffkammer 10 in Verbindung. Diese Gutstoffkammer 10 wird im wesentlichen -durch :die Seitenwand 6 der Beruhigungskammer, die schräge Wand 4, :durch eine Verlängerung 32 der :Seitenwand 2 und die Stirnwand 33 gebildet. In der Gutstoffkammer 10 ist eine Abzugsöffnung 12 mit angeschlossener Leitung 13 angeordnet, welcher der Gutstoff über eine in den Wänden 4 und 32 bei 35 bzw. 36 geführte Stauwand 34 zufließt.
  • In der Rührwerkszelle 1 ist ein Laufrad 15 angeordnet, das über -eine Welle 16 von einem auf der Konsole 37 befestigten Elektromotor 17 angetrieben wird. Dem Laufrad wird über die Leitung 18 Graustoff und über die Leitung 19 Luft zugeführt. Die Luft wird durch das Laufrad 15 und einen das Laufrad umgebenden Feinverteiler 20 in dem Graustoff sehr fein zerteilt und gleichmäßig verteilt.
  • In Fig. 3 sind die einzelnen Schichten dargestellt; wobei die Schaumschicht mit a, .der Auswurf mit b: und der Gutstoff mit c bezeichnet ist.
  • An .den in dem Graustoff -feinverteilten, Luft-Bläschen lagern sich die indem Graustoff enthaltenen Druckfarbeteilchen an. Diese Luftbläschen mitsamt dem angelagerten Druckfarbeteilchen steigen infolge ihres Auftriebes in dem Graustoff nach oben. Es entsteht so in der Rührwerkazelle 1 an der Oberfläche der Aufschwemmung eine Schaumschicht: Schaum und Gutstoff fließen gemeinsam über die Stauwand 7 in die Beruhigungskammer 14. Der Gutstoff strömt durch die Austrittsöffnung 11 aus der Beruhigungskammer 14 in die Gutstoffkammer 10, aus der über die Rohrleitung 13 abgezogen wird. Der. an der Oberfläche der Aufschwemmung befindliche Schaum wird mittels einer drehbar gelagerten Alstreifvorrichtung, die mehrere auf einer Welle 22 befestigte Abstreifer 21 aufweist, von der Oberfläche der Aufschwemmung abgestreift und über den überlauf 5 in eine Abflußleitung 23 gefördert. Die' Abstreifvorrichtung wird von einem nicht dargestellten Motor angetrieben. Zur Erzielung einer besonders günstigen Schaumabfuhr beträgt die Breite 24 des Überlaufes 5 bei diesem Ausführungsbeispiel etwa ein Drittel der größten Breite 25 der Rührwerkszolle 1. Zur besonders guten Abführung des Schaumes ist der Überlauf 5 mit einem entgegen der Strömungsrichtung schräg nach unten in :die Beruhigungskammer 14 hineinragenden Leitblech 28 versehen.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Flotationsmaschine zum Entfernen von Verunreinigungen aus Faserstoffaufschwemmungen, insbesondere zum .Entfernen von Druckfarbe aus Altpapier, mit wenigstens einer aus einer Rührwerkszelle und daran anschließender Beruhigungskammer bestehenden Flotationszelle, an deren einer Seite ein Überlauf od. dgl. zum A-bfluß des Schaumes vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Flotationszelle (1, 14) mindestens im Höhenbereich des Überlaufes (5) od. dgl. in ihrer Breite in Richtung auf den überlauf (5) od. dgl. zu abnimmt.
  2. 2. Flotationsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Flotationszelle (1, 14) mindestens teilweise stetig abnimmt.
  3. 3. Flotationsmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite (24) des Überlaufes (5) etwa ein Viertel bis die Hälfte der größten Breite (25) der Flotationszelle (1, 14) beträgt.
  4. 4. Flotationsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die in Strömungsrichtung des Schaumes verlaufenden Seitenwände (30, 6) der Beruhigungskammer (14) mindestens unmittelbar vor dem Überlauf (5) parallel zueinander liegen.
  5. 5. Flotationsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb der Austrittsöffnung (11) aus der Beruhigungskammer (14) eine drehbar gelagerte ein-oder mehrschaufelige Abstreifvorrichtung (21, 22) zum Abführen des Schaumes angeordnet ist.
  6. 6. Flotationsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der Kante des Überlaufes (5) ein schräg nach unten in die Beruhigungskammer (14) hineinragendes Leitblech (28) angeordnet ist.
DEV16792A 1959-03-12 1959-06-27 Flotationsmaschine Pending DE1155968B (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEV16792A DE1155968B (de) 1959-06-27 1959-06-27 Flotationsmaschine
CH117860A CH388761A (de) 1959-03-12 1960-02-03 Flotationsmaschine
GB860960A GB890147A (en) 1959-03-12 1960-03-11 Separation by flotation
BE588545A BE588545A (fr) 1959-03-12 1960-03-11 Appareil de flottation.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEV16792A DE1155968B (de) 1959-06-27 1959-06-27 Flotationsmaschine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1155968B true DE1155968B (de) 1963-10-17

Family

ID=7575903

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEV16792A Pending DE1155968B (de) 1959-03-12 1959-06-27 Flotationsmaschine

Country Status (1)

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DE (1) DE1155968B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2836496A1 (de) * 1978-08-21 1980-02-28 Feldmuehle Ag Verfahren und vorrichtung zum deinken von faserstoffsuspensionen
DE3005815A1 (de) * 1980-02-16 1981-08-20 J.M. Voith Gmbh, 7920 Heidenheim Vorichtung zum deinken von altpapier

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2836496A1 (de) * 1978-08-21 1980-02-28 Feldmuehle Ag Verfahren und vorrichtung zum deinken von faserstoffsuspensionen
DE3005815A1 (de) * 1980-02-16 1981-08-20 J.M. Voith Gmbh, 7920 Heidenheim Vorichtung zum deinken von altpapier

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