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DE1155621B - Logische Schaltungsanordnung mit schwellenabhaengigem Durchlass - Google Patents

Logische Schaltungsanordnung mit schwellenabhaengigem Durchlass

Info

Publication number
DE1155621B
DE1155621B DET21645A DET0021645A DE1155621B DE 1155621 B DE1155621 B DE 1155621B DE T21645 A DET21645 A DE T21645A DE T0021645 A DET0021645 A DE T0021645A DE 1155621 B DE1155621 B DE 1155621B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
inputs
threshold
circuit arrangement
input
counter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET21645A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Lutz Micheel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Original Assignee
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken Patentverwertungs GmbH filed Critical Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority to DET21645A priority Critical patent/DE1155621B/de
Publication of DE1155621B publication Critical patent/DE1155621B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F7/00Methods or arrangements for processing data by operating upon the order or content of the data handled
    • G06F7/60Methods or arrangements for performing computations using a digital non-denominational number representation, i.e. number representation without radix; Computing devices using combinations of denominational and non-denominational quantity representations, e.g. using difunction pulse trains, STEELE computers, phase computers
    • G06F7/607Methods or arrangements for performing computations using a digital non-denominational number representation, i.e. number representation without radix; Computing devices using combinations of denominational and non-denominational quantity representations, e.g. using difunction pulse trains, STEELE computers, phase computers number-of-ones counters, i.e. devices for counting the number of input lines set to ONE among a plurality of input lines, also called bit counters or parallel counters
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F7/00Methods or arrangements for processing data by operating upon the order or content of the data handled
    • G06F7/74Selecting or encoding within a word the position of one or more bits having a specified value, e.g. most or least significant one or zero detection, priority encoders

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computing Systems (AREA)
  • Computational Mathematics (AREA)
  • Mathematical Analysis (AREA)
  • Mathematical Optimization (AREA)
  • Mathematical Physics (AREA)
  • Pure & Applied Mathematics (AREA)
  • Logic Circuits (AREA)
  • Analogue/Digital Conversion (AREA)

Description

  • Logische Schaltungsanordnung mit schwellenabhängigem Durchlaß Für die logische, Verarbeitung von Informationen werden vielfach kompliziertere logische Verknüpfungsschaltungen gefordert, als mit den, üblichen. einfachen logischen Grundschaltungen (Und-Tore, Oder-Tore, Exclusiv-Oder-Tore usw.) aufgebaut werden können. Um beispielsweise ein Signal in Abhängigkeit davon zu erhalten, wie viele von mehreren möglichen Eingängen gleichzeitig erregt sind, bedient man sich neuerdings sogenannter Schwellenelemente bzw. Schwellenschaltungen. Eine Schwellenschaltung stellt eine logische Verknüpfungsschaltung mit mehreren äquivalenten Eingängen dar und besitzt mindestens eine Schwelle. Je nach Lage dieser Schwelle und je nach Anzahl der erregten Eingänge (z. B. der mit logisch EINS beaufschlagten Eingänge) nimmt die binäre Ausgangsinformation der Schaltung einen von zwei möglichen, der logischen EINS oder NULL entsprechenden Wert an. Im einfachsten Falle würde beispielsweise eine Schaltung mit n = 8 Eingängen, bei der i = 4 Eingänge erregt sind, und deren Schwelle bei 4 liegt, das Ausgangssignal »L« abgeben, hingegen das Ausgangssignal »0<,c, wenn j<4 ist. In Fig. 1 ist diese Ausgangsfunktion f(j) einer Schwellenschaltung mit einer Schwelle k = 4 und 8 Eingängen in Abhängigkeit von der Anzahl erregter Eingängei dargestellt. Sind mehrere Schwellen vorhanden, etwa die Schwellen k und 1, so ergibt die Darstellung nach Art der Fig. 1 ein Mäandermuster:
    fi(j) = L für k :## j < 1
    und fi(j) = 0 für j 2# 1, i > k.
    Die bekannten Schwellenschaltungen verarbeiten die eingegebenen binären Informationen nach dem Prinzip einer Umwandlung digital-analog-digital. Die binären Eingangssignale bestehen beispielsweise aus eingespeisten Strömen bzw. Spannungen, welche analog aufsumruiert und anschließend mit einem auf verschiedene, Weise realisierbaren Amplitudenraster verglichen werden. Im analogen Abschnitt der Schwellenschaltung wird demnach bei n Eingangsinformationen derselbe Informationsgehalt durch n-fach feinere Amplitudenstufung dargestellt, wie durch die n einfachen Amplitudenstufen im digitalen Abschnitt. Die Anforderungen an die verwendeten Bauteile im analogen Abschnitt der Schwellenschaltung sind demgemäß mindestens n-fach größer als an die Bauelemente, im digitalen Schaltungsabschnitt, da letztere nur auf die beiden Zustände »0« und »L« zu reagieren brauchen und deshalb mit den relativ großen Toleranzen der digitalen Bausteintechnik dimensioniert werden können. Deshalb ist es in der Praxis bisher auch nur gelungen, Sch:wellenschaltungen mit etwa n = 5 Eingängen und zwei Schwellen mit ausreichender Genauigkeit zu betreiben.
  • Der vorgeschlagene Weg zur Realisierung einer Schwellenschaltung mit beliebig vielen äquivalenten Eingängen besteht darin, den n-fach größeren möglichen Informationsgehalt des analogen Abschnittes nicht durch n-f ach feinere Amplitudenstufung darzustellen, sondern in digitaler Weise in einem Zeitraster. Die gleiche Eingabefrequenz wie bei den bekannten Schwellenschaltungen (Umwandlung dig!-tal-analog-digital) wird durch eine n-fach höhere Verarbeitungsgeschwindigkeit der im Zeitraster dargestellten Informationen erhalten.
  • Gegenstand der Erfindung ist eine logische Schaltungsanordnung mit schwellenabhängigem Durchlaß, bei der von n äquivalenten parallel mit z. B. hinären Informationen ansteuerbaren Eingängen jeweils eine beliebige Anzahl j :#g n von Eingängen erregt sind, mit dem besonderen Kennzeichen, daß die parallel eingegebenen Informationen über einen Parallel-Serien-Wandler serienweise einem Impulszähler zu- geführt werden, der über eine Kodierlogik mit einem bzw. mehreren Ausgängen der logischen Schaltungsanordnung derart verbunden ist, daß je nach Maßgabe der gewählten Kodierlogik in Verbindung mit der Anzahl j der erregten Eingänge eine bzw. mehrere, Schwellen die Ausgangsinformationen bestimmen.
  • Statt eines einfachen Impulszählers, z. B. eines »1-aus-r«-Zählr,rs mit nachfolgender Kodierschaltung, läßt sich ein kodierter Zähler einsetzen.
  • Die Eingänge der logischen Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung sind gegebenenfalls wahlweise, ein- bzw. mehrwertig. Mehrwertige Eingänge sind als solche ausgezeichnet und nicht äquivalent mit den einwertigen.
  • Bei einem erregten dreiwertigen Eingang beispielsweise gelangen drei Impulse gleichzeitig auf den Paraffel-Se,rien-Wandler und werden in der Zähleinrichtung summiert. Entsprechend ändert sich die Ausgangsinformation. Mit der vorgeschlagenen logischen Schaltungsanordnung lassen sich somit sehr allgemeine Ausgangsfunktionen in Form von binären Informationen in Abhängigkeit von der Zahl j gleichzeitig erregter Eingänge und der entsprechenden Koilierlogik erzeugen.
  • Ein Ausführunffisbeispiel gemäß der Erfirtdung für die Verarbeitung binärer Informationen wird an Hand der Fig. 2, 2 a und 3 erläutert. Fig. 2 zeigt die schematische Anordnung einer logischen Verknüpfungsschaltung gemäß der Erfindung, Fig. 2a die in Fig. 2 auftretenden Ausgangsfunktionen fl, f, und f.., und Fig. 3 als Beispiel eine ausführliche Schaltung nach Fig. 2.
  • Die Schaltung in Fig. 2 hat ohne den Eingang 4' n = 7 einwertige äquivalente Eingänge 1 bis 7. Um die Mehrwertigkeit von Eingängen anzudeuten, ist statt Eingang 4 der Eingang 4' als dreiwertiger Eingang durch Schließen des Schalters S einschaltbar. Der Eingang 4' ist nicht mehr äquivalent mit den restlichen sechs Eingängen. über einen Parallel-Serien-Wandler 10 werden die parallel anfallenden binären Eingangsinformationen in eine Impulsfolge verwandelt, die über die Leitung 13 einem Zähler 11 zugeführt wird. Jeder mit einem der logischen EINS entsprechenden Signal erregte Eingang 1 bis 7 liefert beispielsweise einen positiven Spannungsimpuls. Der Zähler 11 zählt die Zahl i der mit »L« beaufschlagten Eingänge w. Die einzelnen Zählstufen sind über Leitaugen 9 (hier durch eine -einzige Leitung 9 angedeutet) mit der Kodierlogikschaltung 12 verbunden, die mindestens einen Ausgang für die zugeordnete Funktion f,(i) besitzt. In der Fig. 2 sind drei Ausgänge für die zugeordneten Ausgangsfunktionen fl, f. und f. angegeben. Für die Ausgangsfunktionen stellt Fig. 2 a je ein Beispiel dar. - In speziellen Anwendungsfällen können der Zähler 11 und die Kodierschaltung 12 durch einen kodierten Zähler, beispielsweise einen Dual- oder Oktalzähler ersetzt werden.
  • Nach Maßgabe des Zählerstandes des Zählers 11 und abhängig von der Kodierlogik der Schaltung treten binäre Ausgangsfunktionen fl(j) auf, d. h. Funktionen, die nur die, Werte »L« bzw. »0« annehmen. Drei davon sind als Beispiel angegeben. Am zu fl ge- hörigen Ausgang erfolge bei mehr als drei erregten Eingängen ein Wechsel der Ausgangsinformation von #>0« nach »L«, es liegt die Schwelle k = 4 vor. Die Ausgangsfunktionen f2 und f', haben zwei Schwellen, fl, ist nur bei i = 1 bis -3 -erregten Eingängen von »0« verschieden (Schwellen k = 1 und 1 = 4), f" ist gleich »0« bei i = 5 bis 7 erregten Eingängen (Schwellen 1 = 5 und k, = 0, k2 -= 8) und in allen anderen Fällän- gleich »L«.
  • . In Fig. 3 ist eine, logische Schaltungsanordnung nach Fig. 2 mit weiteren Einzelheiten dargestellt. Gleiche Bezeichnungsziffem in den Fig. 2 und 3 kennzeichnen gleiche Elemente. Die an den Parallel-Schen-Wandler geführten Eingänge 1 bis 7 werden über Und-Tore 14 gleichzeitig durch einen an die mit Tl bezeichnete Klemme gegebenen Schaltimpuls mit den Oder-Toren 15 verbunden. Der Schaltimpuls kann wahlweis-- als Einzeltakt oder Taktimpuls ge- geben werden. Die Oder-Tore 15 liegen zwischen den Gliedern 16 einer Verzögerungskette und dienen der Entkopplung der einzelnen Eingangskreise. Jedes Verzögerungsglied 15 bewirkt eine zeitliche Verzöge,-rung des eingegebenen Signals um A t. Die Glieder 16 können beispielsweise, als Verzögerungsleitungsstücke, als monostabile Flip-Flops oder als getaktete bistabile Flip-Flops ausgebildet sein. Auf der Leitung 13 am Ausgang des Parallel-Serien-Wandlers 10 erscheinen die parallel eingegebenen binären Informationen als Impulsfolge. Der ausgeführte Impulszähler 11 wirkt als »1-aus-r«-Zähler- bzw. wie ein Schieberegister. Acht bistabile Flip-Flops 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24 sind über die entsprechende Logik mit Und-Toren 25 bis 31 und 55 bis 60 und Oder-Toren 32 bis 37 untereinander verbunden. Im Anfangszustand stehen die Zählstufen 18 bis 24 auf logisch »0«, d. h., es soll definitionsgemäß eine logische »0« am oberen Ausgang der gezeichneten Flip-Flops 18 bis 24 stehen. Die Eingangsstufe 17 steht auf »L«. Die Einstellung der Flip-Flops geschieht durch einen Normierungsimpuls auf Leitung 27, die direkt an den oberen Eingang des Flip-Flops 17 und an alle unteren Eingänge, der Flip-Flops 18 bis 24 über Oder-Tore 32 bis 37 geführt ist. Eine am oberen Ausgang einer Zählstufe auftretende »L« stellt über jeweils eines der Und-Tore 25 bis 31 in Konjunkion mit dem Zählimpuls der Leitung 13 dir, nachfolgende, ZIM-stufe auf »L«. Entsprechend erfolgt die Rücksteflung auf »0« mit den Konjunktionen 55 bis 60. Die auf Leitung 13 eintreffende Impulsfolge verschiebt die in der Eingangsstufe 17 stehende logische »L« von Zäblstufe zu Zählstufe. Die Leitung 13 ist mit je einem Eingang der Und-Tore 25 bis 31 und 55 bis 60 verbunden. Sind also beispielsweise drei Eingänge der Schwellenschaltung erregt, so zeigt die Zählstuf-. 20 eine logische »L«, während alle anderen Stufen 0 anzeigen. Die Zählstufen 17 bis 24 haben somit die Wertigkeiten 0 bis 7.
  • Der Zählerstand wird jeweils über die Leitungen 47 bis 52 auf die Kodierlogikschaltung 12 gegeben, deren Ausgänge an die Und-Tore 42 bzw. 43 führen. Mit einem Abfrageimpuls T2, der über die Leitung 27 mit dem zweiten Eingang der Und-Tore 42 und 43 verbunden ist und gleichzeitig als Normierimpuls den Ausgangszustand des Zählers wiederherstellt, wird der kodierte Zählerstand abgefragt. An den Ausgängen 44 und 45 der Und-Tore 42 und 43 erscheinen darauf die entsprechenden binären Ausgangsinformationen fl und f.. Stand in der Zählstufe 20 eine logische »L«, d. h., waren drei Eingänge erregt, so erscheint im bezeichneten Beispiel am Ausgang 44 eine logische »0« und am Ausgang 45 eine logische »L«.
  • Die Abfrage des Zählerstandes soll im angegebenen Beispiel, ebenso wie die Eingabe der Information, getaktet erfolgen. Der Abfrage- und Norinierimpuls T2 wird zu diesem Zweck über das Verzögerungsglied 39 und die Leitung 61 an den Takteingang T 1 geleitet, um die Normierung der Kodierlogik zu gewährleisten, ehe eine neue Eingabe von Informationen erfolgt. Die, Zähl-Flip-Flops haben eine endliche Umkippzeit :-< A t. Ist to der Eingabezeitpunkt und t, der Abfragiz-eitpunkt, so ist eine neue Eingabe zur Zeit to' = t, + J t möglich; dabei ist t" = to + n -4 t (n = Zahl der vorhandenen Eingänge, eventuell unter Berücksichtigung der Mehrwertigkeit). Es ist dann für die Eingabefrequenz f, die Bedingung und für die Zählfrequenz f, des Schieberegisters 11 die Bedingung erfüllt. Die Zählfrequenz wird durch die Zeitkonstante _A i festgelegt.
  • Gibt man an den Eingang 4' der Schwellwertschaltung ein Signal, so wird das Und-Tor 62 leitend. Der Ausgang dieses Und-Tores ist mit den Eingängen zweier zusätzlicher Verzögerungsleitungsglieder 16' verbunden. Statt eines Impulses von Eingang 4 gibt der Eingang 4' jetzt drei Impulse auf den Zähler 11, er ist also dreiwertig. Durch weitere Verlängerungsglieder 16' der Verzögerungsstrecke und weitere Eingänge w' lassen sich Mehrwertigkeiten 1 bis n der Eingänge 1 bis 7 erzeugen.
  • Die, in Fig. 2 angegebene Ausgangsfunktion fa läßt sich in ähnlicher Weise wie die Ausgangsfunktionenf, und f2 durch entsprechende Elementverbindungen in der Kodierschaltung 12 erzeugen. Auch die Zahl der möglichen Ausgänge der Schwellwertschaltung ist zwischen 1 und n + 1 beliebig wählbar. Die im angegebenen Beispiel ausgeführte Logik ist ganz oder teilweise durch eine dreiwertige bzw. mehrwertige Logik ersetzbar. Dementsprechend wird dann die Eingangs- und Ausgangsinformation fi drei- bzw. mehrwertig.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Logische Schaltun#gsanordnung mit schwellenabhängigem Durchlaß, bei der von n äquivalenten parallel mit z. B. binären Informationen ansteuerbaren Eingängen jeweils eine Anzahl j:2# n von Eingängen erregt sind, dadurch gekennzächnet, daß die parallel eingegebenen Informationen über einen Parallel-Serien-Wandler (10) serienweise einem Impulszählex (11) zugeführt werden, der über eine Kodierlogik (12) mit einem bzw. mehreren Ausgängen (z. B. 44, 45) der logischen Schaltungsanordnung derart verbunden ist, daß je nach Maßgabe der gewählten Kodierlogik eine bzw. mehrere Schwellen in Verbindung mit der Anzahl i der erregten. Eingänge die Ausgangsinformationen (fl, f2 ... fi) bestimmen.
  2. 2. Logische Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zähler (11) und die Kodierlogikschaltung (12) durch einen kodierten Zähler -ersetzt sind. 3. Logische Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß beliebig viele Eingänge wahl::weise mehrwertig sind.
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