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DE1153299B - Anzeigegeraet zur Anzeige der Zielabweichung eines mit UEberschallgeschwindigkeit fliegen-den Geschosses nach Entfernung und Richtung - Google Patents

Anzeigegeraet zur Anzeige der Zielabweichung eines mit UEberschallgeschwindigkeit fliegen-den Geschosses nach Entfernung und Richtung

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Publication number
DE1153299B
DE1153299B DEO5366A DEO0005366A DE1153299B DE 1153299 B DE1153299 B DE 1153299B DE O5366 A DEO5366 A DE O5366A DE O0005366 A DEO0005366 A DE O0005366A DE 1153299 B DE1153299 B DE 1153299B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wave
distance
projectile
signals
target
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEO5366A
Other languages
English (en)
Inventor
Jean Mattei
Jean Blaise
Rene Manganne
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Office National dEtudes et de Recherches Aerospatiales ONERA
Original Assignee
Office National dEtudes et de Recherches Aerospatiales ONERA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Office National dEtudes et de Recherches Aerospatiales ONERA filed Critical Office National dEtudes et de Recherches Aerospatiales ONERA
Publication of DE1153299B publication Critical patent/DE1153299B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41GWEAPON SIGHTS; AIMING
    • F41G3/00Aiming or laying means
    • F41G3/14Indirect aiming means
    • F41G3/142Indirect aiming means based on observation of a first shoot; using a simulated shoot
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41JTARGETS; TARGET RANGES; BULLET CATCHERS
    • F41J5/00Target indicating systems; Target-hit or score detecting systems
    • F41J5/06Acoustic hit-indicating systems, i.e. detecting of shock waves
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41JTARGETS; TARGET RANGES; BULLET CATCHERS
    • F41J5/00Target indicating systems; Target-hit or score detecting systems
    • F41J5/12Target indicating systems; Target-hit or score detecting systems for indicating the distance by which a bullet misses the target
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01VGEOPHYSICS; GRAVITATIONAL MEASUREMENTS; DETECTING MASSES OR OBJECTS; TAGS
    • G01V1/00Seismology; Seismic or acoustic prospecting or detecting
    • G01V1/001Acoustic presence detection
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S367/00Communications, electrical: acoustic wave systems and devices
    • Y10S367/906Airborne shock-wave detection

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  • Geophysics (AREA)
  • Measurement Of Velocity Or Position Using Acoustic Or Ultrasonic Waves (AREA)

Description

DEUTSCHES
PATENTAMT
O5366IXd/74d
ANMELDETAG: 21. F E B RU AR 1957
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 22. AUGUST 1963
Die Erfindung betrifft ein Anzeigegerät zur Anzeige der Zielabweichung eines mit Überschallgeschwindigkeit fliegenden Geschosses nach Entfernung und Richtung unter Ausnutzung der von dem Geschoß erzeugten ballistischen Welle oder Stoßwelle, der sogenannten N-Welle.
Das Gerät dient für die Übermittlung von Schießergebnissen sowohl vom Luftziel zum Luftschützen als auch vom Luftziel zum Erdschützen, oder umgekehrt.
Der Erfolg einer Scheibenschießübung ist um so größer, je genauer man über die Flugbahnen der Geschosse unterrichtet ist, die auf die Scheibe geschossen werden. Es interessiert außerdem zu wissen, welchen Weg diejenigen Geschosse genommen haben, die die Scheibe nicht erreicht und auf ihr keine Spuren hinterlassen haben.
Es ist bereits bekannt, daß ein beweglicher Körper, der sich in der Atmosphäre mit Überschallgeschwindigkeit fortbewegt, in ihr eine Störung in Form einer ballistischen Welle hervorruft. Diese hat im allgemeinen die folgende Struktur:
Das Medium (Luft) geht von einem Ruhedruck P0 in steil aufragender Front über in einen höheren Druck P0+ p. Dann nimmt der Druck linear ab (sowohl in zeitlicher als auch in räumlicher Hinsicht) bis zum Wert P0- ρ und kehrt in steilem Anstieg wieder zum Wert P0 zurück. Diese Struktur wird im allgemein als N-Welle bezeichnet, wenn es sich um kleine Geschosse handelt. Die gesamte Störung kann drei und vier Drucksprünge enthalten. Die Amplitude des Drucksprungs und die Entfernung, welche die beiden Wellenfianken voneinander trennt, hängen von der Art des bewegten Körpers (Kaliber, Geschwindigkeit) und von der Entfernung zwischen Flugbahn und Beobachtungs- oder Meßgerät ab.
Das erfindungsgemäße Anzeigegerät ist dadurch gekennzeichnet, daß es vier von der N-Welle erregbare Mikrofone enthält, die ein von 0,1 bis zu mehreren Millisekunden dauerndes Signal mit einer Verzerrung kleiner als 10% wiedergeben und die feststehend und symmetrisch am Umfang eines konzentrisch und achsgleich mit einer Zielscheibe angeordneten Ringes angebracht sind und deren entsprechende Ausgangssignale mittels einer insbesondere drahtlosen (Sender und Empfänger) Übertragungseinrichtung jeweils zu einer von vier Differenzierungsvorrichtungen geleitet werden, die die vorderen und die hinteren Flanken der N-förmigen Signale in Anfangs- bzw. Endimpulse umwandeln, die über Schalter und Zeitablenkeinheiten einem Vierfachregistriergerät zugeleitet werden, das unter Auswertung der zwischen den Anfangs-Anzeigegerät zur Anzeige der Zielabweichung eines mit Überschallgeschwindigkeit fliegenden Geschosses nach Entfernung und Richtung
Anmelder:
Office National d'Etudes
et de Recherches Aeronautiques,
Chatillon-sous-Bagneux (Frankreich)
Vertreter: Dr. B. Quarder, Patentanwalt,
Stuttgart, Richard-Wagner-Str. 16
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 22. Februar 1956 (Nr. 709 010)
Jean Mattei, Vincennes, Jean Blaise,
Chatillon-sous-Bagneux,
und Rene Manganne, Paris (Frankreich),
sind als Erfinder genannt worden
und Endimpulsen der einzelnen Signalfolgen liegenden und zwischen den Anfangsimpulsen der einzelnen Signalfolgen liegen Zeitintervalle die Zielabweichung des Geschosses nach Entfernung und Richtung anzeigt.
Bei dem erfindungsgemäßen Gerät wird für die Messung nicht die Amplitudenänderung, sondern die Änderung der Zeitdauer der N-Welle in Abhängigkeit von der Entfernung benutzt. Zeitmessungen sind in geringem Maße Irrtümern in der Ermittlung und der Übertragung der Ergebnisse unterworfen als Amplitudenmessungen. Auf der anderen Seite allerdings erfordern sie eine große Genauigkeit in der Ermittlung und Übertragung der Zeit der beiden Flanken der N-Welle. Aus diesem Grund umfassen die den Durchgang der N-Welle aufnehmenden Mikrofone ein sehr breites Band, und die Übertragung der Ergebnisse wird durch Frequenzmodulation vorgenommen.
Die Meßanordnung erlaubt eine sofortige Wiedergabe des Schießergebnisses zur unmittelbaren oder mittelbaren Instruktion des Schützen.
Die unmittelbare Wiedergabe erfolgt in Form einer ebenen parametrischen Darstellung oder Zielscheibe. Diese Art der parametrischen Darstellung ist dazu
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bestimmt, eine sofortige Gesamtauswertung durch den Schützen zu ermöglichen. Sie ist mit einfachen Schaltmitteln realisierbar, die leicht in ein Gerät eingebaut werden können, das an Bord eines Jagdflugzeuges untergebracht werden kann.
Alles Nähere über die Erfindung ergibt sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles an Hand der mehr oder minder schematischen Zeichnungen. Im einzelnen zeigt
Fig. 1 eine ballistische N-Welle, Fig. 2 die Anordnung der vier Mikrofone,
Fig. 3 den dem Mikrofon äquivalenten elektrischen Kreis,
Fig. 4 die Anordnung von Ammonium-Phosphat-Platten in einem Mikrofon, Fig. 5 eine der Elektroden,
Fig. 6, 7 und 8 verschiedene Ansichten eines Mikrofons,
Fig. 9 das Schema des Schußanzeigers,
Fig. 10 die in dem Empfänger nach der Differentiation empfangenen Signale,
Fig. 11 ein Beispiel einer Zielanzeige und
Fig. 12 ein Beispiel eines durchsichtigen Ablesenetzes, das es ermöglcht, die parametrische Darstellung sofort unter den Augen des Schützen zu interpretieren und auszuwerten.
Fig. 1 stellt eine ballistische, durch ein Geschoß mit Überschallgeschwindigkeit erzeugte Welle dar. Die Abszisse ist entweder nach der Zeit oder nach der Entfernung unterteilt. Wenn sie nach der Zeit unterteilt ist, ist T die Dauer der N-Welle. Die gestrichelte Linie 27 ist die N-Welle mit zwei steilen Zacken, die mit 29 und 30 bezeichnet sind.
In Fig. 1 stellt die ausgezogene Linie 28 das von dem Mikrofon mit weniger als 10% Abweichung wiedergegebene Signal dar.
In Fig. 2 sieht man einen Ring 45, an dem vier Mikrofone 41, 42, 43, 44 jeweils an den Endpunkten von zwei sich rechtwinklig schneidenden Durchmessern angebracht sind. Jedem dieser Mikrofone ist ein Vorsatzgerät zugeordnet, z. B. 51 für das Mikrofon 41. Die anderen Vorsatzgeräte sind — der Übersichtlichkeit der Zeichnung wegen—nicht dargestellt. Die Ausgangsklemmen der Vorsatzgeräte sind mit dem entsprechenden Sender verbunden. Einer von ihnen ist schematisch bei 61 dargestellt.
Die Mikrofone müssen mit einer Abweichung von weniger als 10% ein ballischtes N-Signal von einer Dauer zwischen 0,1 und einigen Millisekunden wiedergeben können. Folgende annähernde Werte sind erforderlich:
Empfindlichkeit: 20 Mikrovolt pro Bar,
Bandbreite: zwischen 20 Hertz und 100 Kilohertz.
Derartige Charakteristiken kann man mit Mikrofönen erzielen, die eine im allgemeinen etwa kubische Säule aus quadratischen Ammonium-Phosphat-Platten haben. Bekanntlich wird Ammonium-Phosphat bereits als piezoelektrischer Kristall benutzt und oft mit der Abkürzung »A.D.P.« (ammonium dihydrogen phosphate) bezeichnet.
Die Würfelform verhindert Mehrfachschwingungen, die durch Kopplung zwischen verschiedenen mechanischen Schwingungsarten in dem Kristall erregt werden können.
Die Platten sind derart geschnitten, daß, wenn der ballistische Druck auf die Schmalkanten der Platten zur Einwirkung kommt, der piezoelektrische Strom von den großen quadratischen Flächen, auf denen die Elektroden aufliegen, abgeleitet wird.
In Fig. 6 bis 8 bezeichnet 1 den Würfel aus Ammonium-Phosphat-Kristallplatten und 2 einen napfartigen Behälter aus nichtleitendem Material, auf dessen Boden der Wüfel mittels einer weichen Klebemasse aufgeklebt ist. Er wird außerdem in dem Behälter 2 durch die weichen Füllstücke 3 aus Kork od. dgl. gehalten.
Die Kristalle haben die Form von parallelepipedischen Platten. Bei dem dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiel sind es sechs Platten, die einen Würfel von etwa 1 cm3 bilden. Demnach beträgt also die Dicke jeder Platte etwa 1,6 mm. Die Kristalle sind geschnitten, und der Würfel ist in dem Behälter 2 so angeordnet, daß die ballistische Welle auf die Schmalkante der Platten auftrifft.
Der Behälter 2 befindet sich in einer zylindrischen Metallhülse 4, die auf eine koaxiale Tülle 2 aufgeschraubt ist. Der Verbindungsdraht 7 des Mikrofons ist durch eine in den Boden des Behälters 2 gebohrte Öffnung 10 hindurchgeführt und ist an dem äußeren Teil 12 der koaxialen Tülle 5 angelötet. Der andere Draht 8 führt durch eine ebenfalls in dem Boden des Behälters 2 befindliche Öffnung 10' und ist an einem Zapfen 9 angelötet, der koaxial an dem Boden des Behälters 2 angebracht ist. Der Zapfen 9 führt zu der zentralen Aushöhlung 11 der Tülle 5.
Eine Schicht 6 von gesättigter Klebstofflösung ist auf die ebene Fläche aufgebracht, die durch den Rand des Behälters 2, die Vorderseite der Füllstücke 3 und die aktive Vorderseite der Kristalle gebildet wird.
Die Kristallplatten 13 bis 18 der Fig. 4 sind parallel zueinander angeordnet, und Elektroden 19 bis
25 — beispielsweise aus Silberfolie — sind an den Außenflächen der Platten 13 und 18 und jeweils zwischen zwei einander gegenüberliegenden Flächen der verschiedenen Platten angeordnet. Zwei nebeneinanderliegende Platten sind jeweils so angeordnet, daß, wenn ein Druck auf ihre außenliegende Schmalkante ausgeübt wird, die auf den großen, aneinander angrenzenden und durch eine Elektrode voneinander getrennten Flächen auftretenden piezoelektrischen Ladungen gleichgerichtet sind
Jede der Elektroden 19, 21, 23, 25 hat eine Zunge
26 und jede der Elektroden 20, 22, 24 eine Zunge 26' (vgl. Fig. 5). An die Zungen 26 ist der Draht 7 und an die Zungen 26' der Draht 8 (Fig. 4) angelötet.
Der dem Gesamtkristall entsprechende elektrische Kreis (vgl. Fig. 3) umfaßt einen Generator 35, eine Induktivität L1, einen Widerstand R1 und einen Kondensator C1, die in Reihe geschaltet sind, einen Nebenschlußkondensator Cs und einen Streuwiderstand A0. Andererseits sei C die Störkapazität.
Wenn man provisorisch annimmt, daß der Block durch einen einzigen würfelförmigen Kristall gebildet sei, an dem lediglich die beiden Elektroden 19 und 25 angeschlossen sind, und wenn man die bei einem vorgegebenen Druck an den Elektroden auftretende Ladung mit q0 bezeichnet, hat man am Generator eine Spannung von
y° 'C0Tc ■
Hierin bezeichnet C0 die Kapazität des von den durch den Ammonium-Phosphat-Block getrennten Elektro-
den 19 und 15 gebildeten Kondensators. Für den durch η parallel zueinander liegende Platten gebildeten kubischen Block wird die Kapazität
C8 = n2 C0,
da die Kapazität einer Platte gleich η -C0 ist; andererseits wird die Ladung gleich n-q0. Die Spannung des Generators wird daher
v n
nclo
Wenn man -^- = α setzt, wird
η -r η für
Vn erhält seinen höchsten Wert
Man erhält dann a = 2.
Vn max = 1 + r,
In
Diese letzte Formel zeigt, daß es möglich ist, ohne Verlust an Empfindlichkeit im Vergleich mit einem einzigen Würfel die Ausgangskapazität des Mikrofons beträchtlich zu erhöhen und auf diese Weise die Anpassungsfähigkeit zu erleichtern. Wenn z. B.
C0=IpF, C= 3OpF,
und daher α = 30 ist, kann man η — β annehmen, und die Ausgangskapazität des Mikrofons wird auf H2C0 = 36 pF erhöht.
Wenn η zwischen 4 und 8 liegt, liegt das Verhältnis α zwischen 16 und 64, was für die Anforderungen der Praxis genügt.
Der Widerstand Rs, der im Falle nur eines Blockes gleich dem Wert/?,, ist, erhält bei einem Block mit η Platten den Wert -%. DasProdukt
Cs-Rs = Tf
hat sich in seinem Wert gegenüber dem Fall eines einzelnen Blockes nicht geändert. Es muß größenordnungsmäßig zehnmal der maximal 75 Millisekunden betragenden Dauer T des N-Signals sein. Wenn C0, wie aufgezeigt, von der Größenordnung 1 pF für einen l-cms-Würfel ist und die Ammonium-Phosphat-Platten einen spezifischen Widerstand (entsprechend dem Widerstand eines. l-cms-Blockes) in der Größenordnung 4 ■ 1010 haben, erhält man für das Produkt C0 · R0 einen Wert von 40 Millisekunden. Dieser Wert liegt innerhalb des wünschenswerten Bereichs.
Wie bereits in Verbindung mit Fig. 2 erwähnt wurde, ist jedem Mikrofon ein Vorsatzgerät angeschaltet, das es gestattet, von der hohen Impedanz des Mikrofons zur Impedanz des Übertragungsweges überzugehen. Dies kann z. B. eine Anordnung von Kathodenverstärkern der bekannten Art sein. Sie dient auch dem Mikrofon als Träger. Die ganze Vorrichtung ist auf Gummi gelagert, um Erschütterungen und die Übertragung des Tones durch die Wandung einzuschränken.
Das Vorsatzgerät 51 ist mit dem entsprechenden Sender 61 verbunden. Diese Sender sind frequenzmoduliert. Eine geeignete Charakteristik ist z. B.
Frequenzhub 300 Kilohertz und Ausgangsleistung 2 Watt. Dies ergibt praktisch eine Reichweite von 30 km.
Im folgenden wird die Empfangsanlage mit Bezug auf Fig. 9 beschrieben. Sie enthält vier frequenzmodulierte Empfänger 71 bis 74, die nach der Demodulation jeweils ein etwa der Linie 28 der Fig. 1 entsprechendes Signal aussenden. Nach der Differentiation, die in den schematisch dargestellten Vorrichtuno gen 81, 82, 83, 84 erfolgt, haben sie die Form der in Fig. 10 mit 31, 32, 33 und 34 bezeichneten Zacken. Jede wird durch zwei kurze Spitzen gebildet, die man als vordere und hintere Zacke bezeichnen kann. Wenn man als Beginn der Zeitmessungen die Ankunftszeit der ersten vorderen Zacke nimmt (entsprechend dem Mikrofon, das der Flugbahn am nächsten ist, in diesem Beispielsfalle das Mikrofon 41), haben die anderen vorderen Zacken eine Verzögerung von t2 bzw. i3 oder i4. Da der Abstand
zwischen der Zacke vor und der Zacke hinter ein und demselben Signal gleich der Dauer T der von dem Mikrofon empfangenen N-Welle ist, durch die es entstanden ist, und da diese Dauer um so größer ist, je weiter das Mikrofon von der Flugbahn des Geschosses entfernt ist, so sind die Abstände T2, T3 oder T1 zwischen den beiden Zacken der Signale 32, 33 und 34 um so viel größer als der Abstand T1 zwischen den beiden Zacken des Signals 31, wie ihre entsprechenden Verzögerungen i2, t3 bzw. f4 größer sind.
Dem Empfänger 71 entspricht eine Zeitablenkeinheit 101, die er auslösen kann, wenn eine Torschaltung 91 geöffnet ist. In dem Augenblick, in dem die Zeitablenkeinheit 10 ausgelöst wird, schließt sie die Torschaltung 93 der Zeitablenkeinheit 103, die ihr gegenüberliegt (die Verbindung ist schematisch durch den Leiter 75 dargestellt).
Dem Empfänger 73 entspricht die Zeitablenkeinheit 103, die er auslösen kann, wenn die Torschaltung 93 geöffnet ist. Sobald diese Einheit ausgelöst wird, schließt sie vermittels der Verbindung 76 die Torschaltung 91, die die Zeitablenkeinheit 101 zugeteilt ist. Die Zeitablenkeinheiten 102 und 104 und die Torschaltungen 92 und 94 sind in gleicher Weise miteinander verbunden.
Die Zeitablenkeinheiten 101 bis 104 erteilen den Ablenkplatten 111 bis 114 der Kathodenstrahlröhre 110 ein gemeinsames Ruhepotential, wenn sie nicht ausgelöst sind, und ein mit der Zeit steigendes Potential von ihrem Auslösen an bis zu ihrem Stillstand.
Jede von ihnen wird durch den vorderen Zacken der zu ihr gelangenden entsprechenden Signale aus den Differenziervorrichtungen 81 bis 84 ausgelöst und durch ihren rückwärtigen Zacken abgeschaltet.
Wenn man annimmt, daß für einen bestimmten Durchgang des Geschosses die von den Differenziervorrichtungen 81 bis 84 kommenden Signale diejenigen sind, die in Fig. 10 mit 31 bis 34 bezeichnet sind, so ist es die Zeitablenkeinheit 101, die als erste in Gang kommt; dann, nach der Zeiti2, die Zeit-
ablenkeinheit 102. Nach der Zeit tz ist die Zeitablenkeinheit 103 nicht ausgelöst, da die Zeitablenkeinheit 101 beim Ingangkommen die Torschaltung 93 geschlossen hat. Desgleichen wird die Zeitablenkeinheit 104 nicht durch das Auslösesignal erreicht, da die Torschaltung 94 geschlossen ist.
Die Zeitablenkeinheiten sind so eingerichtet, daß sie durch die hintere Zacke arretiert und in ihre Ausgangsstellung zurückgeführt werden.
Wenn die Signale gemäß Fig. 10 beendet sind, kehrt die gesamte Zieleinrichtung wieder in ihren ursprünglichen Zustand zurück und ist bereit, auf den folgenden Wellenstoß anzusprechen.
Fig. 11 zeigt die von dem Anzeigegerät gemachte S Aufzeichnung, nachdem es einen Wellenstoß entsprechend der Fig. 10 erhalten hat. Der Lichtzeiger (Elektronenstrahl) hat die Kurve 120 aufgezeichnet, die aus einem horizontalen Ast (Periode von Null bis t2) und einem schräg ansteigenden Ast (Periode von i2 bis zum Augenblick des Auftretens der hinteren Zacke der im Mikrofon 41 empfangenen N-Welle) besteht.
Da dieses Mikrofon als erstes durch die Welle erreicht wird, ist die Flugbahn also links von der Scheibe verlaufen, und da das Mikrofon 42 vor dem Mikrofon 44 erreicht wurde, ist die Flugbahn oberhalb der Scheibe verlaufen. Da das Mikrofon 41 vor dem Mikrofon 42 erreicht wurde, lag der fiktive Treffpunkt des Geschosses unterhalb der Mittelebene dieser beiden Mikrofone. Dies erscheint auf dem Schirm, der in Fig. 1 dargestellt ist, vor den Augen des Schützen.
Damit der Schütze den Abstand Scheibenachse— Flugbahn abschätzen kann, empfiehlt es sich, auf dem Schirm der Kathodenstrahlröhre ein durchsichtiges Deckblatt gemäß Fig. 12 aufzulegen. Die Linien gleichen Abstandes sind geschlossen dargestellt. Ihr gegenseitiger Abstand hängt von dem Gesetz der Veränderlichkeit der Größe T mit der Entfernung ab.
Die Darstellung der Fig. 12 ist ein durchsichtiges Netz für Granaten von 20 mm. Die Linien gleichen Abstandes sind Quadrate verschiedener Größe, und die ihnen entsprechenden Entfernungen sind durch Ziffern bezeichnet, die z. B. die Entfernung in Metern angeben. Man kann die verschiedenen Zonen farbig darstellen. Eine Lichtzeigerspur ist bei 120 dargestellt, die etwa derjenigen in Fig. 11 entspricht.
Die Lichtspur des Kathodenstrahles auf dem Leuchtschirm besteht aus einer geraden Linie längs einer Achse zwischen dem Anfangsimpuls der N-WeIIe des ersten von dem Druckstoß der N-Welle getroffenen Mikrofons und dem Anfangsimpuls der N-Welle den zweiten von dem Druckstoß der N-Welle getroffenen Mikrofons sowie aus einer zweiten, daran anschließenden geraden Linie, die im Winkel von 45° parallel zu einer Winkelhalbierenden der Hauptachsen zwischen dem Anfangsimpuls der N-Welle im zweiten Mikrofon und dem Endimpuls der N-Welle im ersten Mikrofon verläuft, wobei die Bezifferung der Stelle des Deckblattes, auf der dieser zweite geradlinige Teil endet, die Entfernung des Geschosses und die Richtung der Linie, die den Mittelpunkt der Scheibe mit dem äußeren Ende der unter 45° verlaufenden Linie verbindet, annähernd die Richtung des Geschosses angibt.
Auf Grund dieser parametischen Darstellung kann man einen genauen Zielscheibenkarton herstellen. Dies erfordert jedoch eine Einrichtung, die an Bord eines Jagdflugzeuges kaum Platz findet.
Man kann jedoch in folgender Weise vorgehen: Parallel zu dem Schußanzeiger ist ein weiterer Schußanzeiger vorgesehen, dessen Schirm fotografisch aufgenommen wird. Je nach den Umständen benutzt der erste oder auch besonders zugeteilte. Die Zielscheibe wird durch einen Übertrager entsprechend den Ergebnissen der Zielfotografie gefertigt.
Es ist auch möglich, die Signale der Fig. 10 direkt zu registrieren. In diesem Falle liefert eine fünfte Leitung die Zeitbasis. Diese Elemente werden als Daten einem Übertragungs- und einem Rechengerät zugeführt.

Claims (3)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Anzeigegerät zur Anzeige der Zielabweichung eines mit Überschallgeschwindigkeit fliegenden Geschosses nach Entfernung und Richtung unter Ausnutzung der von dem Geschoß erzeugten ballistischen Welle oder Stoßwelle, der sogenannten N-Welle, dadurch gekennzeichnet, daß es vier von der N-Welle erregbare Mikrofone enthält, die ein von 0,1 bis zu mehreren Millisekunden dauerndes Signal mit einer Verzerrung kleiner als 10% wiedergeben und die feststehend und symmetrisch am Umfang eines konzentrisch und achsgleich mit einer Zielscheibe angeordneten Ringes angebracht sind und deren entsprechende Ausgangssignale mittels einer insbesondere drahtlosen (Sender und Empfänger) Übertragungsvorrichtung jeweils zu einer von vier Differenziervorrichtungen geleitet werden, die die vorderen und die hinteren Flanken der N-förmigen Signale in Anfangs- bzw. Endimpulse umwandeln, die über Schalter und Zeitablenkeinheiten einem Vierfachregistriergerät zugeleitet werden, das unter Auswertung der zwischen den Anfangsund Endimpulsen der einzelnen Signalfolgen liegenden und zwischen den Anfangsimpulsen der einzelnen Signalfolgen liegenden Zeitintervalle die Zielabweichnung des Geschosses nach Entfernung und Richtung anzeigt.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vier auf die Signale der vier Mikrofone ansprechenden Schalter paarweise wirksam werden und je eine Zeitablenkeinheit steuern, die durch den Impuls der vorderen Flanke der N-Welle ausgelöst und durch den von der hinteren Flanke der N-Welle ausgehenden Impuls unterbrochen werden, derart, daß die Signale der beiden Zeitablenkgruppen auf die zur rechtwinkligen Ablenkung dienenden Organe einer Kathodenstrahlröhre übertragen werden, wobei die Zeitablenkeinheiten der gleichen Zweiergruppe angehören und außerdem so eingerichtet sind, daß diejenige, die als erste ausgelöst wird, die zweite blockiert.
3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schirm der Kathodenstrahlröhre mit einem durchsichtigen Deckblatt versehen ist, auf dem graduierte konzentrische Quadrate sowie zwei Koordinatenachsen angebracht sind, die die Hauptachsen der Quadrate darstellen.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 421418; britische Patentschrift Nr. 672 782; französische Patentschrift Nr. 861 088;
»Journal of the Acoustical Society of America«, dieser zweite Anzeiger die gleichen Empfänger wie 65 Vol. 18, Juli 1946, Nr. 1, S. 97 ff.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
@ 309 668/126 8.63
DEO5366A 1956-02-22 1957-02-21 Anzeigegeraet zur Anzeige der Zielabweichung eines mit UEberschallgeschwindigkeit fliegen-den Geschosses nach Entfernung und Richtung Pending DE1153299B (de)

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ID=9690005

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