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DE1153112B - Leitungsschutzschalter in Sockelform - Google Patents

Leitungsschutzschalter in Sockelform

Info

Publication number
DE1153112B
DE1153112B DEC25064A DEC0025064A DE1153112B DE 1153112 B DE1153112 B DE 1153112B DE C25064 A DEC25064 A DE C25064A DE C0025064 A DEC0025064 A DE C0025064A DE 1153112 B DE1153112 B DE 1153112B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit breaker
switch
bridge
base
breaker according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC25064A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Unger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Continental Elektronidustrie AG
Original Assignee
Continental Elektronidustrie AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Continental Elektronidustrie AG filed Critical Continental Elektronidustrie AG
Priority to DEC25064A priority Critical patent/DE1153112B/de
Priority to AT723262A priority patent/AT241582B/de
Priority to BE630837D priority patent/BE630837A/de
Publication of DE1153112B publication Critical patent/DE1153112B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H71/00Details of the protective switches or relays covered by groups H01H73/00 - H01H83/00
    • H01H71/02Housings; Casings; Bases; Mountings
    • H01H71/0207Mounting or assembling the different parts of the circuit breaker

Landscapes

  • Electromagnets (AREA)
  • Breakers (AREA)

Description

  • Leitungsschutzschalter in Sockelform Die Erfindung bezieht sich auf einen Leitungsschutzschalter in Sockelform mit zwei symmetrisch ausgebildeten Sockelhälften, die mit ihren unteren, etwa ein Drittel der Schalterhöhe einnehmenden Teilen zusammen die Breite des Schalters ergeben und in ihren oberen, schmaleren Teilen zwischen sich die Schaltmechanik aufnehmen.
  • Die Forderungen bei Leitungschutzschaltem im besonderen gehen dahin, unter möglichst guter Raumausnutzung höhere Abschaltleistungen zu erreichen. Neben den bekannten Mitteln zur Erhöhung der Schaltleistung kommt es daher immer mehr darauf an, in konstruktiver Hinsicht die bekannten Mittel so anzuordnen und unterzubringen, daß bei kleinstem Raumbedarf des Schalters die höchste Leistung erzielt wird. Nicht zuletzt sind jedoch auch Gesichtspunkte für die Konstruktion und den Aufbau eines solchen Schalters hinsichtlich seiner Fertigung ausschlaggebend, und zwar unter Berücksichtigung, daß solche Geräte in Serienfertigung erstellt werden. Dies erfordert einen für die Massenherstellung besonders geeigneten Zusammenbau.
  • Mit dieser Aufgabe befaßt sich die vorliegende Erfindung. Ein Schalter mit den eingangs gekennzeichneten Merkmalen ist z. B. als sogenannter Schraubselbstschalter bekanntgeworden. Dieser Schalter, dessen Aufbau auch auf die der vorliegenden Erfindung zugrunde liegenden Probleme Rücksicht nimmt, ist jedoch in seiner Art nicht dafür bestimmt, höhere Leistungen abzuschalten. Bei diesem bekannten Schalter dienen die unteren, die ganze Breite des Schalters bzw. dessen Durchmesser ergebenden Teile der Sockelhälften lediglich der Einführung des Fußkontaktzapfens sowie der Anbringung des Gewindekorbes. Die Schaltkontakte und der wesentliche Teil der Schaltmechanik sind im oberen Drittel beiderseits der schmaleren Teile der Schalenhälften vorgesehen. Der Aufbau dieses Schalters hat nicht die durch die Erfindung erstrebte Wirkung zur Folge, die sich aus der besonderen Gestaltung der Tragelemente und der Anordnung der Kontaktteile, des Magnetsystems sowie der Mechanik ergibt.
  • Es ist auch bereits ein Schalter bekanntgeworden, der eine ähnliche Anordnung dieser Teile wie bei der Erfindung aufweist. Der wesentliche Nachteil besteht bei diesem Schalter aber darin, daß seine Herstellung noch relativ umständlich ist, und zwar durch die Montage des Schalt- oder Auslösemechanismus.
  • Die vorliegende Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß das untere Drittel der Sockelhälften einen mit einer Bodenplatte abgeschlossenen Hohlraum bildet, in welchem die beweglichen Kontaktteile und ferner ein Magnetsystem mit Magnetspule und Anker untergebracht sind, wobei in den Hohlraum ein die beweglichen Kontaktteile in der Schließstellung haltender Hebel hineinreicht, und die als Brücke ausgebildeten beweglichen Kontaktteile zusammen mit den Rückzugfedem in bzw. an der Bodenplatte gelagert sind.
  • Die Lagerstellen für die Kontaktbrücke an der Bodenplatte sind hierbei zweckmäßig von Ansätzen gebildet, an denen durch die Wirkung der Rückzugfedern sowohl die Lagerachse der Brücke als auch ein von der Lagerachse entfernter Punkt der Schaltbrücke zur Anlage kommt. Die Anordnung der beweglichen Kontakte an der Bodenplatte ergibt eine sonders einfache Montagemöglichkeit derselben unabhängig von der übrigen Schaltermontage. Um zu erreichen, daß eine selbsttätige Kontaktreinigung erfolgt, was insbesondere notwendig ist, wenn der Schalter des öfteren von Hand ein- und ausgeschaltet wird, sind die Lagerung der Kontaktbrücke und die Angriffsrichtung der Ein- und Ausschaltkräfte derart, daß der Lagerpunkt der Kontaktbrücke nach dem Berühren der Kontakte eine Verschiebebewegung ausführt.
  • Die Befestigung der Kontaktbrücke wird zweckmäßig derart vorgenommen, daß diese nur durch die Rückzugfeder an der Bodenplatte gehalten ist. Die Bodenplatte selbst wird mittels Rohrniete an den Sockelhälften befestigt, und zwar so, daß die Durchgangslöcher der Rohrniete zur Befestigung des Schalters dienen.
  • Ein vorteilhafter Aufbau ergibt sich nach der weiteren Erfindung dann, wenn der Anker des im unteren Hohlraum der Sockelhälften vorgesehenen Magnetsystems unmittelbar auf die Kontaktbrücke einwirkt, während der auf die Verklinkung einwirkende Auslösemagnet im oberen Teil der Sockelhälften in Höhe der Lagerstelle für das Betätigungsorgan untergebracht ist.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung wirkt der Anker des Auslösemagneten auf einen Arm einer doppelarmigen Auslöseklinke ein, deren Lagerpunkt mit einem Übertragungshebel verbunden und in einer Kulisse geführt ist. Der Bimetallauslöser wirkt zweckmäßig auf den Anker des Auslösemagneten ein.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt; es zeigt Fig. 1 einen Schnitt durch den Schalter, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie 11-II in Fig. 1, Fig. 3 die Bodenplatte mit den beweglichen Kontaktteilen und -Fig. 4 eine Seitenansicht zu Fig. 3.
  • Der Sockel besteht aus zwei Hälften 1 und 2, die sich spiegelbildlich gleichen und die zusammen im unteren Drittel die ganze Breite des Schalters bilden. Die oberen zwei Drittel dieser Teile bilden ein schmales Mittelteil, in -dem die Schaltmechanik gelagert ist. Diese Mechanik bzw. das Schaltschloß ist wie folgt aufgebaut: Das Betätigungsorgan 3 ist -auf einer Achse 4 gelagert, um die außerdem eine Drehfeder 5 angeordnet ist, die sich einerseits am Betätigungsorgan 3 und andererseits an der Sockelwandung abstützt. Am Betätigungsorgan 3 ist ` -mittels einer Achse 6 eine Lasche 7 gelagert. Die Achse 6 dient gleichzeitig als Begrenzung für die Bewegung des Betätigungsorgans 3, indem die Enden der Achse 6 in kulissenartige Vertiefungen an den Sockelhälften 1 und 2 eingreifen. Die Lasche 7 ist über eine Achse 8 mit einem Übertragungshebel 9 verbunden, der um die Achse 10 an den Sockelhälften gelagert ist: Der Übertragungshebel 9 .besitzt an seinem längeren: Hebelarm eine Schlitzführung 11, in der sich ein Führungsstift 12 befindet, der in Kulissen. 13 an den Sockelhälften geführt wird. Dieser Fürungsstift 12 dient als Lagerachse für die Zugklinke -14, .die doppelarmig ausgebildet ist. Auf den nach .dem Betätigungsorgan 3 hinweisenden Arm der Zugklinke 14- wirkt eine Blattfeder 15 ein, die an der Lasche 7 befestigt .ist. Der andere Arm der Zugklinke 14 greift mit einer Nase an einer Verklinkungsachse 16 an, die einem doppelarmigen Schalthebel 17 zugeordnet ist. Der Schalthebel 17 ist um die Achse 18 drehbar gelagert und betätigt mit seinem kurzen Hebelarm die beweglichen Kontaktteile 26.
  • - Im schmalen Mittelteil der beiden Sockelhälften 1 und 2, und zwar in Höhe der Achse 4 für das Betätigungsorgan 3, ist -ferner der Magnetauslöser vorgesehen, der aus der Spule 19, einem geschlossenen Eisenmantel 20, dem Magnetkern 21 und dem Anker 22 besteht. Letzterer wirkt auf eine Auslöseklappe 23 ein, die mittels einer Blattfeder am Auslöser befestigt ist. Der Anker 22 besitzt ferner einen Gewindestift 24 mit dem Auslösestift 25.
  • Im unteren Hohlraum der beiden Sockelhälften befindet sich die Kontakteinrichtung, bestehend aus der doppelarmigen Kontaktbrücke 26, sowie den beiden ortsfesten sowie einem weiteren Magnetsystem 28, das in einem Isolierstoffteil 29 eingekapselt ist. Dieses Magnetsystem 28 besteht aus der Spule 30, dem geschlossenen Eisenmantel 31, dem Magnetkern 32, dem. --Anker 33, der Ankerfeder 34 und dem Schlagbolzen 35. Die Bodenplatte 36 dient gleichzeitig als Lagerung für die bewegliche Kontaktbrücke 26. Zwei an dieser Bodenplatte 36 hochgezogene Ansätze 37 dienen als Lagerböcke und sind so ausgebildet, daß die Kontaktbrücke 26 nur mittels der beiden Rückzugfedern 38 ohne weitere Hilfsmittel in der in der Zeichnung dargestellten Weise gehalten wird.
  • Zu beiden Seiten des schmalen Mittelteiles sind die beiden Keramikschaltkammern 39 angeordnet, die mit einem Eisenmantel 40 umgeben sind.
  • Zwischen den beiden Sockelhälften ist im schmalen oberen Teil der Überstromauslöser (Bimetall) angeordnet. Er besteht aus dem Bimetallträger 41, dem eigentlichen Thermobimetall42, der flexiblen Verbindung 43 und dem Isolierplättchen 44.
  • Die beiden Sockelhälften 1 und 2 werden mit Befestigungsmitteln bekannter Art, z. B. Rohrniete, an den Stellen 45 zusammengehalten. Ferner dient die Achse 4 ebenfalls als Verbindungsmittel für die beiden Sockelhälften. Die Bodenplatte 36 wird mittels zweier Rohrniete 46 mit den Sockelhälften verbunden. Die Durchgangslöcher der Rohrniete 46 dienen dann gleichzeitig als Befestigungslöcher für die Montage des Schalters. Das Gerät wird mittels der Kappe 47 abgedeckt, die mittels einer Senkschraube 48 befestigt wird, die in eine zwischen beiden Sockelhälften eingelagerte Vierkantmutter 49 eingreift.
  • -Die Wirkungsweise des Schalters ist wie folgt: In der Zeichnung ist der Schalter in ausgeschaltetem Zustand dargestellt: Wird das Betätigungsorgan 3 im Uhrzeigersinne bewegt, so versetzt die Lasche 7 den Übertragungshebel 9 um die Achse 10 in eine Drehbewegung. Der Führungsstift 12, also die Lagerachse der Zugklinke 14, wird dabei in der Kulisse 13 nach oben bewegt. Die Zugklinke 14 erfährt daher ebenfalls eine Aufwärtsbewegung und nimmt ihrerseits über die Verklinkungsachse 16 den Schalthebel 17 an seinem Ende mit nach oben, so daß dieser um die Achse 18 eine Drehbewegung im Gegenuhrzeigersinne ausführt.
  • Mit dem kurzen Hebelarm des Schalthebels 17 wird die Kontaktbrücke 26 in die Einschaltstellung bewegt, und zwar dreht diese sich zuerst um die Lagerstelle 50 entgegen der Kraft der Feder 38, bis sie an den ortsfesten Kontaktteilen 27 anliegt. Hierauf erfolgt noch eine Fortsetzung der Bewegung des Schalthebels 17, der nun eine Schubbewegung der Kontaktbrücke 26 erzeugt . Der Lagerpunkt 50 der Schaltbrücke 26 gleitet dabei nach oben. Durch die Schubbewegung findet eine Kontaktreinigung statt. Da sich der Lagerpunkt 50 auch vom Widerlager entfernen kann, können die Federn 38 ein kontaktdruckerhöhendes Drehmoment erzeugen.
  • Am Ende des Einschaltvorganges sind folgende Punkte ungefähr in einer Geraden, nämlich Lagerung 4 des Betätigungsorgans 3, Lagerung 6 der Lasche 7 im Übertragungshebel 9. Die Totpunktlage ist gegeben, wenn diese Punkte geringfügig über diese Gerade hinwegbewegt sind. In dieser Endlage legt sich die Achse 6 an den Sockelhälften an.
  • Der Ausschaltvorgang durch Handbetätigung erfolgt im entgegengesetzten Sinne, wobei die Rückführung des Mechanismus sowohl durch die Zugfedern 38 als auch durch die Drehfeder 5 bewirkt wird. Im überlastfalle spielt sich der Ausschaltvorgang folgendermaßen ab: Durch die im Thermobimetall42 entstehende -Stromwärme erfährt dieses eine Durchbiegung, ,die über den Gewindestift 24 und Anker 22 sowie den Auslösestift 25 auf die Auslöeseklappe 23 einwirkt. Die Auslöseklappe 23 schlägt dabei auf den Arm der Zugklinke 14, durch dessen Drehung die Entklinkung des Schalthebels 17 erfolgt. Die Federn 38 bewegen nun plötzlich die Kontaktbrücke 26 mit dem Schalthebel 17 in die Ausschaltstellung. Dieser Ausschaltvorgang vollzieht sich jedoch nicht in genau der umgekehrten Reihenfolge wie der Einschaltvorgang. Die Zugrichtung der Federn 38 ist so gewählt, daß eine Kraftkomponente auf die Gleitflächen der Bodenplatte 36 einwirkt. Dies hat zur Folge, daß die Kontaktbrücke 26 plötzlich, d. h. ohne Verminderung des Kontaktdruckes, in die Ausschaltstellung gebracht wird. Durch die Drehfeder 5 werden die übrigen Teile des Mechanismus in die Ausschaltstellung zurückgeführt.
  • Im Kurzschlußfalle, d. h. bei plötzlicher Belastung des Schalters mit einem Mehrfachen des Nennstromes spielt sich folgender Vorgang ab: Der Anker 22 wird plötzlich gegen den Magnetkern 21 gezogen und wirkt dabei über den Auslösestift 25 und die Auslöseklappe 23 auf die Zugklinke 14 ein. Dadurch erfolgt die Entklinkung des Schalthebels 17. Die Kontaktbrücke 26 wird wie bei der Auslösung durch Überstrom durch die Federn 38 in die Ausgangsstellung bewegt, jedoch mit dem Unterschied, daß nicht allein die Federn 38 auf die Kontaktbrücke 26 einwirken, sondern auch der Anker 33 mit seinem Schlagbolzen 35. Gleichzeitig mit dem Auslöseanker 22 tritt nämlich auch der Anker 33 in Tätigkeit. Der Anker 33 ist jedoch so ausgeführt, daß seine Masse größer ist als die des Auslöseankers 22. Dies wirkt sich so aus, daß der Anker 33 träger ist als der Anker 22 und infolgedessen nur höchstens gleichzeitig mit der Entklinkung oder ganz kurz danach auf die Brücke 26 einwirkt. Er ist jedoch immer noch so flink und durch seine Masse auch kräftig genug, eine wirksame Beschleunigung der Kontaktbrücke hervorzurufen und den Abschaltvorgang schneller und sicherer zu gestalten und dabei ein Schweißen der Kontakte zu verhindern.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Leitungsschutzschalter in Sockelform mit zwei symmetrisch ausgebildeten Sockelhälften, die mit ihren unteren, etwa ein Drittel der Schalterhöhe einnehmenden Teilen zusammen die Breite des Schalters ergeben und in ihren oberen, schmaleren Teilen zwischen sich die Schaltmechanik aufnehmen, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Drittel der Sockelhälften einen mit einer Bodenplatte (36) abgeschlossenen Hohlraum bildet, in welchem die beweglichen Kontaktteile (26) und ferner ein Magnetsystem mit Magnetspule (30) und Anker (33) untergebracht sind, wobei in den Hohlraum ein die beweglichen Kontaktteile (26) in der Schließstellung haltender Hebel (17) hineinreicht und die als Brücke ausgebildeten beweglichen Kontaktteile (26) zusammen mit den Rückzugfedern (38) in bzw. an der Bodenplatte (36) gelagert sind.
  2. 2. Leitungsschutzschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerstellen für die Brücke von Ansätzen gebildet sind, an denen durch die Wirkung der Rückzugfedern sowohl die Lagerachse der Brücke als auch ein von der Lagerachse entfernter Punkt der Schaltbrücke zur Anlage kommt.
  3. 3. Leitungsschutzschalter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerung der Kontaktbrücke und die Angriffsrichtung der Ein- und Ausschaltkräfte derart erfolgt, daß der Lagerpunkt der Kontaktbrücke nach dem Berühren der Kontakte eine Verschiebebewegung ausführt.
  4. 4. Leitungsschutzschalter nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktbrücke nur durch die Rückzugfeder an der Bodenplatte gehalten ist.
  5. 5. Leitungsschutzschalter nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenplatte mittels Rohrniete an den Sockelhälften befestigt ist und daß die Durchgangslöcher der Rohrniete zur Befestigung des Schalters dienen.
  6. 6. Leitungsschutzschalter nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker des im unteren Hohlraum der Sockelhälften vorgesehenen Magnetsystems unmittelbar auf die Kontaktbrücke einwirkt, während der auf die Verklinkung einwirkende Auslösemagnet im oberen Teil der Sockelhälfte in Höhe der Lagerstelle für das Betätigungsorgan untergebracht ist.
  7. 7. Leitungsschutzschalter nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker des Auslösemagnets auf einen Arm einer doppelarmigen Auslöseklinke einwirkt, deren Lagerpunkt mit einem Übertragungshebel verbunden und in einer Kulisse geführt ist. B. Leitungsschutzschalter nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Anker des Auslösemagneten der Bimetallauslöser wirkt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1090 298, 1089 459; BBC-Liste »Stotz-Automaten« AE 3069, März 1961.
DEC25064A 1961-09-14 1961-09-14 Leitungsschutzschalter in Sockelform Pending DE1153112B (de)

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DEC25064A DE1153112B (de) 1961-09-14 1961-09-14 Leitungsschutzschalter in Sockelform
AT723262A AT241582B (de) 1961-09-14 1962-09-11 Leitungsschutzschalter in Sockelform
BE630837D BE630837A (de) 1961-09-14 1963-04-10 (Leitungsschutzschalter in Stockelform)

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DEC25064A DE1153112B (de) 1961-09-14 1961-09-14 Leitungsschutzschalter in Sockelform
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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1089459B (de) * 1958-08-22 1960-09-22 Stotz Kontakt Gmbh Elektrischer Selbstschalter mit Lichtbogen-loeschkammern aus Isolierstoff, insbesondere Motorschutzschalter
DE1090298B (de) * 1956-08-02 1960-10-06 Stotz Kontakt Gmbh Wechselstrom-Selbstschalter

Patent Citations (2)

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DE1090298B (de) * 1956-08-02 1960-10-06 Stotz Kontakt Gmbh Wechselstrom-Selbstschalter
DE1089459B (de) * 1958-08-22 1960-09-22 Stotz Kontakt Gmbh Elektrischer Selbstschalter mit Lichtbogen-loeschkammern aus Isolierstoff, insbesondere Motorschutzschalter

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AT241582B (de) 1965-07-26
BE630837A (de) 1963-07-31

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