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DE1153171B - Verfahren zur Herstellung von Acrylnitrilpolymerisaten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Acrylnitrilpolymerisaten

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Publication number
DE1153171B
DE1153171B DEF34128A DEF0034128A DE1153171B DE 1153171 B DE1153171 B DE 1153171B DE F34128 A DEF34128 A DE F34128A DE F0034128 A DEF0034128 A DE F0034128A DE 1153171 B DE1153171 B DE 1153171B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
weight
parts
polymerization
acrylonitrile
water
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF34128A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Werner Rausch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer AG
Original Assignee
Bayer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to NL279445D priority Critical patent/NL279445A/xx
Application filed by Bayer AG filed Critical Bayer AG
Priority to DEF34128A priority patent/DE1153171B/de
Priority to US193618A priority patent/US3213069A/en
Priority to BE618453A priority patent/BE618453A/fr
Priority to FR899688A priority patent/FR1323489A/fr
Priority to GB21922/62A priority patent/GB954612A/en
Publication of DE1153171B publication Critical patent/DE1153171B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08FMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
    • C08F20/00Homopolymers and copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and only one being terminated by only one carboxyl radical or a salt, anhydride, ester, amide, imide or nitrile thereof
    • C08F20/02Monocarboxylic acids having less than ten carbon atoms, Derivatives thereof
    • C08F20/42Nitriles
    • C08F20/44Acrylonitrile
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08FMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
    • C08F2/00Processes of polymerisation
    • C08F2/12Polymerisation in non-solvents
    • C08F2/16Aqueous medium

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Polymerization Catalysts (AREA)
  • Addition Polymer Or Copolymer, Post-Treatments, Or Chemical Modifications (AREA)
  • Artificial Filaments (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein neuartiges Verfahren zur Herstellung von Acrylnitrilpolymerisaten mit besonders guten Eigenschaften unter Verwendung von speziellen Polymerisationskatalysatoren.
Es ist bekannt, Acrylnitril in wäßrigem Medium bei pH-Werten unter 7 für sich allein oder in Mischung mit anderen Vinylverbindungen mit Eülfe von Redoxsystemen auf Basis von Perverbindungen und Schwefelverbindungen niederer Oxydationsstufen zu polymerisieren. Die hierbei erhaltenen Poly- merisate dienen zur Herstellung von Formartikeln, wie Fäden, Folien, Fasern u. dgl.
Es ist weiterhin bekannt, daß man Acrylnitril mit salzfreien Katalysatorsystemen, wie Wasserstoffsuperoxyd und Glykolsulfit (vgl. deutsche Patentschrift 1063 809), polymerisieren kann. Nachteile dieses Verfahrens sind die schlechte Anfärbbarkeit und die geringe Thermostabilität der aus diesen Polymerisaten hergestellten Fäden.
Es wurde nun gefunden, daß man Acrylnitrilpolymerisate mit guter Anfärbbarkeit und besonders hellem Rohton durch Polymerisation von Acrylnitril allein oder zusammen mit anderen polymerisierbaren Vinylverbindungen im wäßrigen Medium bei pH-Werten unter 7, gegebenenfalls in Gegenwart von Schwermetallionen, und unter Verwendung eines salzfreien Katalysatorsystems nur dann erhält, wenn man als salzfreies Katalysatorsystem Salpetersäure und Schwefeldioxyd verwendet.
Bei dem beschriebenen Katalysatorsystem ist überraschend, daß man reinweiße Polymerisate bzw. Fäden erhält, obwohl bei Verwendung von Salpetersäure gelbgefärbte Produkte zu erwarten gewesen wären. Außerdem ist bemerkenswert, daß als Katalysator keine Perverbindungen benötigt werden.
Das erfindungsgemäße Verfahren eignet sich sowohl zur Polymerisation von Acrynitril allein wie auch zur Copolymerisation mit anderen Vinylverbindungen. Als Vinylverbindungen kommen alle diejenigen Verbindungen in Frage, die in üblicher Weise mit Acrylnitril zur Herstellung von Polymerisaten copolymerisiert werden, welche sich besonders gut zur Faserherstellung eignen. Im einzelnen seien genannt: Acrylsäure-, Methacrylsäureester, Styrol, Vinylchlorid, Vinylidenchlorid und Vinylacetat. Ebenso können Vinylverbindungen mit reaktiven Gruppen eingesetzt werden. Hierzu gehören ungesättigte Amine und Amide sowie ungesättigte Sulfonsäuren, wie Styrolsulfonsäuren.
Ganz besonders geeignet sind zur Copolymerisation ungesättigte Disulfonimide, wie sie aus der deutschen Patentschrift 1089 548 im einzelnen bekannt sind.
Verfahren zur Herstellung
von Acrylnitrilpolymerisaten
Anmelder:
Farbenfabriken Bayer Aktiengesellschaft,
Leverkusen
Dr. Werner Rausch, Dormagen,
ist als Erfinder genannt worden
Die erfindungsgemäße Polymerisation selbst wird in der üblichen Weise durchgeführt. Als Polymerisationsmedium dient Wasser. Es werden vorzugsweise 500 bis 1000 Gewichtsteile Wasser auf 100 Gewichtsteile Monomere eingesetzt. Als Hilfsstoffe werden bei der Polymerisation Schwermetallionen, vorzugsweise Sulfate oder andere lösliche Salze des zweiwertigen Kupfers und Eisens, in Mengen von 0,0001 bis 0,1%, bezogen auf das Monomere, zugesetzt. Als Katalysatorsystem wird erfindungsgemäß das salzfreie Katalysatorsystem Salpetersäure und Schwefeldioxyd verwendet. Das Molverhältnis von Salpetersäure zu Schwefeldioxyd beträgt 3:1 bis 1:15, vorzugsweise 2:1 bis 1:10. Die Gewichtsmenge von Salpetersäure bzw. Schwefeldioxyd beträgt 1 bis 15%, vorzugsweise 2 bis 10%, bezogen auf das Monomere. Das Schwefeldioxyd kann in Form von Schwefeldioxyd-Wasser mit einem bestimmten SO2-Gehalt zugegeben werden, oder man leitet das Schwefeldioxyd in den Polymerisationsansatz ein. Die Reaktionstemperaturen liegen zwischen 20 und 80° C, vorzugsweise zwischen 40 und 60° C. Als besonders vorteilhaft hat sich herausgestellt, die Polymerisation mit einem Teil der Reaktionspartner und Hilfsstoffe zu beginnen und dann laufend die einzelnen Ansatzbestandteile nachzugeben. Der pH-Wert, welcher unterhalb 7 liegt, vorzugsweise zwischen 1 und 3, wird durch das verwendete Schwefeldioxyd und durch die Salpetersäure eingestellt. Es können aber auch andere Mineralsäuren, wie Schwefelsäure, verwendet werden.
Die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren erhaltenen Polymerisate zeichnen sich durch einen hellen Rohton und eine geringe Verfärbungstendenz beim Erwärmen in Gegenwart von Luft aus. Die aus
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diesen Polymerisaten hergestellten Spinnlösungen weisen eine besonders gute Filtrierbarkeit und Verspinnbarkeit auf. Die erhaltenen Fäden haben einen sehr hellen Rohton und eine gute Anfärbbarkeit.
Die Polymerisationsgeschwindigkeit ist für technische Zwecke völlig ausreichend. Es können Umsätze von über 85% erzielt werden. Ebenso kann jedes gewünschte Molekulargewicht durch Variation der Katalysatormenge eingestellt werden, ohne daß die Umsätze und die Eigenschaften der Polymerisate verschlechtert werden.
Beispiel 1
Ein Polymerisationsansatz aus 70 Gewichtsteilen Acrylnitril wird mit 1000 Gewichtsteilen Wasser und 10,5 Gewichtsteilen Salpetersäure (konzentriert) angesetzt. Die Polymerisation wird unter Rühren bei 400C durchgeführt. Die Polymerisationsdauer beträgt 15 Stunden. In den ersten 6 Stunden wird Schwefeldioxyd eingeleitet. Der pH-Wert beträgt 1. Ausbeute 98%. K-Wert 54,0 (K-Wert nach Fikentscher, »Cellulosechemie«,13, S. 58 [1932]).
Beispiel 2
Ein Polymerisationsansatz aus 70 Gewichtsteilen Acrylnitril wird mit 750 Gewichtsteilen Wasser, 7 Gewichtsteilen Salpetersäure (konzentriert), 200 Gewichtsteilen Schwefeldioxyd-Wasser (50 g SO2 je Liter) und 0,0015 Gewichtsteilen Eisensulfat (FeSO4 · 7 H2O) angesetzt. Die Polymerisation wird unter Rühren bei 40° C durchgeführt. Polymerisationsdauer 6 Stunden. Der pg-Wert beträgt 1. Ausbeute 52%. K-Wert 75,8.
Beispiel 3
Ein Polymerisationsansatz aus 70 Gewichtsteilen Acrylnitril wird mit 750 Gewichtsteilen Wasser, 7 Gewichtsteilen Salpetersäure (konzentriert), 200 Gewichtsteilen Schwefeldioxyd-Wasser (50 g SO2 je Liter) und 0,025 Gewichtsteilen Eisenammonsulfat
(NH4)2Fe(SO4V 6H2O
angesetzt. Die Polymerisation wird unter Rühren bei 400C durchgeführt. Polymerisationsdauer 6 Stunden. Der pH-Wert beträgt 1. Ausbeute 76%. K-Wert 74,1.
Beispiel 4
Ein Polymerisationsansatz aus 70 Gewichtsteilen Acrylnitril wird mit 750 Gewichtsteilen Wasser, 3,5 Gewichtsteilen Salpetersäure (konzentriert), 200 Gewichtsteilen Schwefeldioxyd-Wasser (50 g SO2 je Liter) und 0,03 Gewichtsteilen Eisensulfat (FeSO4 · 7H2O) angesetzt. Die Polymerisation wird unter Rühren bei 4O0C durchgeführt. Polymerisationsdauer 6 Stunden. Der pH-Wert beträgt 1. Ausbeute 83,0%. K-Wert 66,0.
Beispiel 5
Ein Polymerisationsansatz aus 475 Gewichtsteilen Acrylnitril und 25 Gewichtsteilen Acrylsäuremethylester wird mit 6500 Gewichtsteilen Wasser, 23 Gewichtsteilen Salpetersäure (konzentriert), 560 Gewichtsteilen Schwefeldioxyd-Wasser (50 g SO2 je Liter) und 0,28 Gewichtsteilen Eisenammonsulfat
(NH4), Fe(SO4), · 6H2O
angesetzt. Die Polymerisation wird unter Rühren bei 56° C durchgeführt. Polymerisationsdauer 6 Stunden. Der pH-Wert beträgt 1. Ausbeute 65%. K-Wert 84,0.
Beispiel 6
Ein Polymerisationsansatz aus 485 Gewichtsteilen Acrylnitril und 15 Gewichtsteilen Methacroylaminobenzol-benzoldisulfonimid (vgl. deutsche Patentschrift 1089 548) wird mit 6500 Gewichtsteilen Wasser, 25 Gewichtsteilen Salpetersäure (konzentriert), 550 ίο Gewichtsteilen Schwefeldioxyd-Wasser (50 g SO2 je Liter) und 0,0035 Gewichtsteilen Eisenammonsulfat
(NH4)2 Fe(SO4)
6H2O
angesetzt. Die Polymerisation wird unter Rühren bei 50° C durchgeführt. Polymerisationsdauer 6 Stunden. Der pH-Wert beträgt 1. Ausbeute 71%. K-Wert 83,2.
Beispiel 7
Ein Polymerisationsansatz aus 475 Gewichtsteilen Acrylnitril und 25 Gewichtsteilen Acrylsäuremethylester wird mit 6500 Gewichtsteilen Wasser, 46 Gewichtsteilen Salpetersäure (konzentriert), 1100 Gewichtsteilen Schwefeldioxyd-Wasser (50 g SO2 je Liter, und 0,5 Gewichtsteilen Eisenammonsulfat (NH4)2Fe(SO4)2-6H2O
angesetzt. Die Polymerisation wird unter Rühren bei 56° C durchgeführt. Polymerisationsdauer 6 Stunden. Der pjj-Wert beträgt 1. Ausbeute 79%. K-Wert 66,4.
Beispiel 8
Ein Polymerisationsansatz aus 70 Gewichtsteilen Acrylnitril wird mit 750 Gewichtsteilen Wasser, 7 Gewichtsteilen Salpetersäure (konzentriert), 210 Ge
wichtsteilen Schwefeldioxyd-Wasser (50 g SO2 je
Liter) und 0,035 Gewichtsteilen eines Metallsalzes angesetzt. Die Polymerisation wird unter Rühren bei 50° C durchgeführt. Polymerisationsdauer 6 Stunden. Die verschiedenen Metallsalze, Ausbeute und K-Wert sind in der folgenden Tabelle zusammengestellt:
Metallsalz Ausbeute
Vo
K-Wert
45 FeSO4-7H2O
(NH4)2Fe(SO4),-6H2O ....
CuSO4-5H2O
5o —
78,4
71,7
70,2
35,3
58,1
58,7
64,0
52,0
Beispiel 9
Ein Polymerisationsansatz aus 66,5 Gewichtsteilen Acrylnitril und 3,5 Gewichtsteilen Dichloräthen wird mit 930 Gewichtsteilen Wasser, 7 Gewichtsteilen Salpetersäure (konzentriert), 70 Gewichtsteilen Schwefeldioxyd-Wasser (50 g SO2 je Liter) und 0,035 Gewichtsteilen Eisenammonsulfat
(NH4)2 Fe(SO4),
6H2O
angesetzt. Die Polymerisation wird unter Rühren bei 50° C durchgeführt. Polymerisationsdauer 6 Stunden. Der pH-Wert beträgt 1. Ausbeute 45,8 %. K-Wert 87,4.
Beispiel 10
Ein Polymerisationsansatz aus 63 Gewichtsteilen Acrylnitril und 7 Gewichtsteilen Dichloräthen wird
mit 930 Gewichtsteilen Wasser, 7 Gewichtsteilen Salpetersäure (konzentriert), 70 Gewichtsteilen Schwefeldioxyd-Wasser (50 g SO2 je Liter) und 0,035 Gewichtsteilen Eisenammonsulfat
(NH4)2Fe(SO4)2-6H2O
angesetzt. Die Polymerisation wird unter Rühren bei 50° C durchgeführt. Polymerisationsdauer 6 Stunden. Der pH-Wert beträgt 1. Ausbeute 44,3 %. K-Wert 88,8.
Bestimmung der Farbzahl
Die Farbzahl ist ein Maß für den Weißgrad eines Polymerisates. Sie wird wie folgt gemessen: 3 g Polymerisat werden in 27 g Dimethylformamid bei 80° C unter Rühren gelöst, dann wird 5 Minuten Sauerstoff eingeleitet und anschließend bei 8O0C weiter gerührt (Rührzeit bei 80° C insgesamt 3 Stunden). Dann wird die Probe 1 Stunde abgekühlt und im Photometer (Zeiss Elko III) mit Filter S 45 E gegen Wasser gemessen. Die folgende Tabelle enthält die Farbzahlen von Polymerisaten (Reinnitrile), die nach dem Verfahren der deutschen Patentschrift 1063 809 (A) und nach dem Verfahren der Erfindung (B) hergestellt worden sind.
Versuch Farbzahl pro 1 cm
Küvettenlänge
Al .. 0,354
0,394
0,225
0,172
0,283
A2
Bl ..
B2 ..
B3
ander verglichen. Die Rohtonunterschiede der Fasern laufen mit den gemessenen Farbzahlen parallel.
Anfärbbarkeit der Fasern
Die obengenannten Polymerisate wurden versponnen und die Fasern mit Astrazonblau B (Color Index 2nd Ed. Vol. Ill, S. 4137, No. 42140) gefärbt. Die gefärbten Fasern wurden in Dimethylformamid gelöst (25 mg Faser in 25 ml Dimethylformamid) und gegen die Lösung der rohweißen Faser mit einem Photometer gemessen (Wepho-Photometer, Filter 10 und 11, 2-cm-Küvette). Die folgende Tabelle enthält die Extinktionswerte.
Astrazonblau
A ....
B ....
0,351
0,915
Die in der Tabelle angeführten Polymerisate wurden versponnen und die Faserrohtöne mitein-Aus den Messungen ergibt sich, daß nach dem Verfahren der Erfindung hergestellte Polymerisate einen besseren Faserrohton und eine bessere Anfärbbarkeit ergeben.

Claims (2)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Verfahren zur Herstellung von Acrylnitrilpolymerisaten durch Polymerisieren von Acrylnitril allein oder zusammen mit anderen polymerisierbaren Vinylverbindungen im wäßrigen Medium bei pH-Werten unter 7, gegebenenfalls in Gegenwart von Schwermetallionen, und unter Verwendung eines salzfreien Katalysatorsystems, dadurch gekennzeichnet, daß man als salzfreies Katalysatorsystem Salpetersäure und Schwefeldioxyd verwendet.
2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als polymerisierbare Vinylverbindungen ungesättigte Disulfonimide verwendet.
DEF34128A 1961-06-09 1961-06-09 Verfahren zur Herstellung von Acrylnitrilpolymerisaten Pending DE1153171B (de)

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