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DE1153048B - Vorgefertigte Betonplatte zum Herstellen oder Reparieren von Betonstrassen - Google Patents

Vorgefertigte Betonplatte zum Herstellen oder Reparieren von Betonstrassen

Info

Publication number
DE1153048B
DE1153048B DEW21877A DEW0021877A DE1153048B DE 1153048 B DE1153048 B DE 1153048B DE W21877 A DEW21877 A DE W21877A DE W0021877 A DEW0021877 A DE W0021877A DE 1153048 B DE1153048 B DE 1153048B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plate
dowels
concrete
recesses
slab
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW21877A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Richard Weidle
Otto Weidle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RICHARD WEIDLE DIPL ING
Original Assignee
RICHARD WEIDLE DIPL ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by RICHARD WEIDLE DIPL ING filed Critical RICHARD WEIDLE DIPL ING
Priority to DEW21877A priority Critical patent/DE1153048B/de
Publication of DE1153048B publication Critical patent/DE1153048B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C7/00Coherent pavings made in situ
    • E01C7/08Coherent pavings made in situ made of road-metal and binders
    • E01C7/10Coherent pavings made in situ made of road-metal and binders of road-metal and cement or like binders
    • E01C7/14Concrete paving
    • E01C7/147Repairing concrete pavings, e.g. joining cracked road sections by dowels, applying a new concrete covering
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C5/00Pavings made of prefabricated single units
    • E01C5/06Pavings made of prefabricated single units made of units with cement or like binders
    • E01C5/08Reinforced units with steel frames

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)

Description

  • Vorgefertigte Betonplatte zum Herstellen oder Reparieren von Betonstraßen Es ist bekannt, zum Herstellen oder Reparieren von Betonstraßen vorgefertigte Betonplatten zu verwenden. Ein sehr wichtiges Problem stellt hierbei die Verdübelung der aneinanderstoßenden Platten dar, da die über die Fugen hinwegrollenden Räder der auf der Bahn fahrenden Fahrzeuge auf der in Fahrtrichtung folgenden Platte an der Fuge einen Stoß erzeugen. Durch den laufenden Verkehr werden die in eine Betonstraße eingesetzten Platten durch die vielen aufeinanderfolgenden Stöße allmählich immer mehr in den Untergrund eingedrückt. Die aneinanderstoßenden Platten müssen daher auf jeden Fall mit Dübeln miteinander verbunden werden.
  • Bei einer bekannten Betonplatte zum Herstellen von Betonstraßen sind in einer zur Fahrtrichtung senkrechten Stirnfläche Dübel und in der Stirnfläche am entgegengesetzten Ende der Platte Bohrungen für solche Dübel vorgesehen. Beim Herstellen der Straße werden die Dübel einer einzubauenden Platte in die Bohrungen einer bereits in die Straße eingebauten Platte dadurch eingeführt, daß die Platte während des Einführens der Dübel im wesentlichen parallel zur Straßenebene bewegt wird. Dieses ist jedoch äußerst umständlich, da die in die Straße einzubauende Betonplatte so an die bereits eingebaute Platte herangeführt werden muß, daß alle Dübelenden gleichzeitig genau den für sie vorgesehenen Bohrungen gegenüberliegen. Da die Bewegung einer großen Betonplatte nur mittels Kränen möglich ist, ist diese Einfädelungsarbeit der Dübel praktisch undurchführbar. Aber auch rein theoretisch lassen sich diese bekannten Betonplatten nur zum Herstellen neuer Straßendecken verwenden, da eine neue Platte immer nur an eine einzige bereits eingebaute Platte angebaut werden kann. Das Reparieren einer Betonstraße, bei dem eine Betonplatte in eine Lücke zwischen zwei in der Straße vorhandenen Betonplatten eingesetzt werden muß, ist mit diesen bekannten Betonplatten nicht möglich.
  • Um diese Schwierigkeit zu beseitigen, ist daher bereits vorgeschlagen worden, die Dübel in der Platte in zur Fahrtrichtung parallelen Bohrungen verschiebbar anzuordnen, die an einer Seite in die Stirnfläche der Platte und auf der anderen Seite in die die Straßenebene bildende Oberseite der Platte münden. Jede Bohrung ist dabei so lang, daß sie den ganzen Dübel aufnehmen kann. In der benachbarten Platte sind nach diesem bekannten Vorschlag Bohrungen vorgesehen, die den die Dübel enthaltenden Bohrungen entsprechen, nur daß sie etwa die halbe Länge der Dübel besitzen. Diese leeren Bohrungen müssen nun so angeordnet werden, daß sie genau den die Dübel enthaltenden Bohrungen gegenüberliegen. Ist das geschehen, dann werden die Dübel durch Einpressen von Bitumen in die in die Straßenebene mündenden Bohrungsenden so verschoben, daß sie in die Bohrungen der benachbarten Platten halb eingreifen.
  • Auch hier tritt die Schwierigkeit auf, beim Einbauen einer neuen Platte diese so anzuordnen, daß sich gleichzeitig mehrere Bohrungen der neu einzubauenden Platte mit mehreren Bohrungen von bereits eingebauten Platten genau decken, um diese Verschiebung der Dübel überhaupt vornehmen zu können. Eine solche Ausrichtung der neu einzubauenden Platte ist bereits bei einer vollständig ebenen Straße äußerst schwierig. Da aber bei jedem Gefällewechsel der Autobahn um ihre Längsachse und bei jeder Krümmung der Autobahn, also in jeder Kurve, die Platten relativ zueinander verschiedene Stellungen einnehmen müssen, so daß dann die Bohrungsachsen nicht mehr genau übereinstimmen, ergeben sich für die praktische Durchführung dieses Vorschlages außerordentlich große Schwierigkeiten.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine vorgefertigte Betonplatte zu schaffen, die sowohl zum Herstellen als auch zum Reparieren von Betonstraßen geeignet ist und bei der die Verdübelung in allen Fällen mit verhältnismäßig einfachen Mitteln durchgeführt werden kann. Zur Lösung dieser Aufgabe geht die Erfindung von der bekannten vorgefertigten Betonplatte aus, bei der die Dübel in der einen Platte befestigt sind und in Aussparungen der benachbarten Platte eingreifen. Die Erfindung besteht darin, daß in mindestens einer Stirnseite der Platte zum Einführen der Dübel der benachbarten Platte im wesentlichen parallel zur Straßenlängsachse verlaufende rinnenartige Aussparungen angeordnet sind, deren Querschnitt sich zum Boden der Aussparung erweitert. Die Platte gemäß der Erfindung kann nun mit einer im wesentlichen senkrecht zur Straßenebene gerichteten Bewegung in die Straße eingesetzt werden, wobei die Dübel senkrecht zu ihrer Längsrichtung in die nach einer Seite offenen rinnenartigen Aussparungen eingeführt werden, was bei entsprechender Ausbildung der Aussparungen sehr einfach durchführbar ist. Da für das Einbauen der Betonplatte in die Straße nur eine zur Straßenebene senkrechte Bewegung erforderlich ist, kann nun die Platte unmittelbar in den Zwischenraum zwischen zwei alten Platten eingeführt werden, so daß nicht nur der Bau einer neuen Straße, sondern auch die Reparatur einer alten Straße ohne weiteres möglich ist. Wenn die Platte nun in die Straße eingesetzt ist und die Dübel in die ihnen zugeordneten rinnenartigen Aussparungen eingreifen, werden diese mit Mörtel ausgefüllt. Dadurch, daß der Querschnitt der rinnenartigen Aussparungen sich zum Boden der Aussparungen hin erweitert, erhärtet der Mörtel innerhalb einer jeden Aussparung zu einem sich zum Rinnenboden erweiternden Klotz, der aus der Aussparung nicht heraustreten kann und infolge seiner schrägen Seitenflächen bei Kräften, die den Klotz aus der Aussparung herausdrücken wollen, im wesentlichen auf Druck belastet wird. Hierbei können die rinnenartigen Aussparungen so groß gewählt werden, daß die Achsen der Aussparungen und Dübel z. B. bei Gefällewechsel der Autobahn um ihre Längsachse und bei Krümmungen der Autobahnachse nicht genau übereinstimmen müssen. Da ein Einfädeln der Dübel in die rinnenartigen Aussparungen nicht notwendig ist, kann die ganze Aufmerksamkeit der Arbeitskolonne, die die Platte einsetzt, darauf gerichtet werden, daß die Oberflächen der aneinanderstoßenden Platten genau fluchten.
  • Soweit im Hochbau die Anwendung von gegebenenfalls schwalbenschwanzförmigen Rinnen für den Eingriff von Armierungen bekannt war, handelte es sich immer um biegesteife, an der Verbindungsstelle unterstützte starre Verbindungen, die dem Fachmann die Anwendung einer ähnlichen Verbindung für aneinanderstoßende Betonplatten in Straßen nicht nahelegen konnten, da hier die Platten und somit die Plattenstöße auf einer elastischen Unterlage gelagert sind und entgegen der im Hochbau vorliegenden Aufgabe die Verbindung gemäß der Erfindung eine Vertikalverschiebung der aneinanderstoßenden Plattenstöße verhindern, dagegen aber eine Längsverschiebung zulassen muß. Der Erfindung liegt also diesem Stand der Technik gegenüber eine andere Aufgabe zugrunde, und die zur Lösung der im Hochbau vorliegenden Aufgabe verwendeten Armierungen wären auch nicht zur Lösung der der Erfindung zugrunde liegenden Aufgabe geeignet. Soweit aber im Hochbau Dübel verwendet wurden, hat man ebenfalls immer nur in Bohrungen eingreifende Dübel benutzt, die den bisher bekannten Lösungen der der Erfindung zugrunde liegenden Aufgabe entsprechen. Die Erfindung ist in der Beschreibung eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels im einzelnen erläutert. Es zeigt Fig. 1 eine schaubildliche Darstellung eines Teiles einer Autobahn während der Reparatur, Fig.2 einen Schnitt durch die Fahrbahn einer Autobahn längs einem Dübel, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie I11-III in Fig. 2. Bei der in Fig. 1 dargestellten aus zwei Fahrbahnen 1 und 2 bestehenden Autobahn werden die jeweils rechten Fahrspuren dieser beiden Fahrbahnen gerade repariert. Hierbei wird bei der Fahrspur der Fahrbahn 1 eine neue Platte in eine Lücke zwischen zwei bereits vorhandenen Platten eingesetzt, während auf der rechten Fahrspur der Fahrbahn 2 mehrere neue Platten hintereinander eingesetzt werden.
  • Die in der Fahrbahn 1 einzusetzende Platte 3 weist an ihren beiden Stirnseiten 3' und 3" einbetonierte Dübel 4 auf. Mit in der Platte vorgesehenen Befestigungsstellen 5 sind an Seilen 7 befestigte Tragorgane 8 eines in der Zeichnung nicht dargestellten Hebekrans verbindbar. Die der Platte 3 benachbarten Platten 9 und 10 der Fahrspur der Fahrbahn 1 sind an ihren der Platte 3 benachbarten Enden mit Aussparungen 11 versehen, in die beim Einfügen der Platte 3 in den Zwischenraum zwischen den Platten 9 und 10 die Dübel 4 eingreifen. Wie in Fig. 3 dargestellt ist, sind diese Aussparungen 11 so ausgeführt, daß sie sich nach unten hin erweitern, so daß beim Ausfüllen dieser Aussparung mit einem Mörtel 12 ein sich nach unten erweiternder Klotz entsteht, der nicht aus der Aussparung 11 heraustreten kann.
  • Die in die Fahrspur der Fahrbahn 2 einzusetzenden Platten 3 a unterscheiden sich von der Platte 3 dadurch, daß nur in die in Fahrtrichtung 13 hintere Stirnseite 3'a Dübel 4 a einbetoniert sind, während in dem der Stirnfläche 3"a benachbarten Ende der Platte 3 a Aussparungen 11 a vorgesehen sind, die zur Aufnahme der Dübel derjenigen Platte dienen, die als nächste eingesetzt wird. Die vorgefertigten und in die Bahn einzusetzenden Platten 3 und 3 a bestehen, wie bekannt, aus Spannbeton.
  • Beim Einbauen der Platten 3 und 3 a, das ebenso wie das Herstellen der Platten, nicht Gegenstand der Erfindung ist, werden zunächst von den beschädigten Platten genaue Maße mit Hilfe von Schablonen genommen, nach denen die neuen Platten außerhalb der Bahn hergestellt werden. Während der Herstellung der neuen Platten brauchen die alten Platten noch nicht herausgenommen zu werden, so daß der Verkehr durch die Herstellung der neuen Platten in keiner Weise behindert wird. Nach den aufgenommenen Maßen werden nun am außerhalb der Bahn liegenden Fabrikationsplatz die Schalungen hergestellt, die Bewehrung eingebracht und das Betonieren der Platten mit Hilfe eines Betonstraßenfertigers und bei Aufbringung der Vorspannkraft durchgeführt. Dann wird eine sorgfältige, von Witterungseinflüssen unbeeinträchtigte Nachbehandlung durch dauerndes Feuchthalten während der 28tägigen Erhärtungszeit durchgeführt. Wenn die neue Platte fertig ist oder kurz vor Beendigung der Erhärtungszeit wird die beschädigte Platte in an sich bekannter Weise an der Einbaustelle herausgebrochen und dort ein Sandbett 14 eingebracht. Dann werden aus der der Einbaustelle benachbarten, in der Bahn verbleibenden Platte die Aussparungen 11 für die Dübel 4 herausgearbeitet. Die inzwischen vollständig ausgehärtete Platte wird nun abgehoben und mit Spezialfahrzeugen, z. B. Tiefladewagen, zur Einbaustelle gebracht. Das Anheben und Bewegen der Platte erfolgt hierbei mittels Hebekranen, deren Hebeorgane 8 mit den in die Platte 3 oder 3 a vorgesehenen Befestigungsstellen 5 in Verbindung gebracht werden. Vor dem Eintreffen der neuen Platte an der Einbaustelle wird auf dem Sandbett 14 ein Spezialmörtelbett 15 eingebracht. In dieses Mörtelbett wird die Platte 3 oder 3 a eingelegt, so daß eine vollkommen satte Lagerung entsteht.
  • Das für den Mörtel verwendete Spezialbindemittel bleibt jedoch auch nach dem Erhärten elastisch, ähnlich wie Bitumen. Dadurch ergibt sich eine elastische Lagerung der Platte, und zwar ähnlich der der an Ort und Stelle betonierten Platten, die direkt auf ein Sandbett gegossen werden.
  • Schließlich werden noch die Splitter für die Dübelverbindungen mit einem weiteren Spezialmörtel 12 vergossen. Zu diesem Zweck wird ein Zement mit einem handelsüblichen Zusatz verwendet, der das Härten beschleunigt und die Bindung mit dem alten Beton fördert. Die herausstehenden Enden der Dübel 4 sind vor dem Einsetzen der Platte in an sich bekannter Weise mit einem Bitumenanstrich 16 und mit einer Papp- oder Blechhülse 17 versehen, um nach dem Vergießen mit dem Spezialmörtel 12 eine axiale Bewegung der Dübel 4 in der benachbarten Platte zu ermöglichen.
  • Schließlich werden in an sich bekannter Weise die Fugen zwischen zwei aneinanderstoßenden Platten mit dem üblichen Fugenverguß 18 ausgefüllt. Im allgemeinen empfiehlt es sich, die Fertigbetonplatten in einer Länge zwischen 5 und 12 m herzustellen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorgefertigte Betonplatte zum Herstellen oder Reparieren von Betonstraßen, die mit benachbarten Platten verdübelbar ist und bei der die Dübel in der einen Platte befestigt sind und in Aussparungen der benachbarten Platte eingreifen, dadurch gekennzeichnet, daß in mindestens einer Stirnseite (3"a) der Platte (3a) zum Einführen der Dübel (4 a) der benachbarten Platte im wesentlichen parallel zur Straßenlängsachse verlaufende rinnenartige Aussparungen (11 a) angeordnet sind, deren Querschnitt sich zum Boden der Aussparung (11a) hin erweitert. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1723713; österreichische Patentschrift Nr. 159 541; USA.-Patentschriften Nr. 1301668, 1991931, 2 022 363; britische Patentschrift Nr. 739 421; französische Patentschrift Nr. 854 785; »Die Montagebauweise mit Stahlbetonfertigteilen und ihre aktuellen Probleme«, VEB-Verlag Technik Berlin, 1954, S. 51 und 52; >>Die Bauwirtschaft«, 1957, Heft 34, S. 998 bis 1000; »Straßentechnik«, 1956, Heft 9, S. 105 und 106.
DEW21877A 1957-09-12 1957-09-12 Vorgefertigte Betonplatte zum Herstellen oder Reparieren von Betonstrassen Pending DE1153048B (de)

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