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DE1152111B - Einrichtung zur Entsalzung eines Durchlaufdampferzeugers mit kritischem oder ueberkritischem Druck - Google Patents

Einrichtung zur Entsalzung eines Durchlaufdampferzeugers mit kritischem oder ueberkritischem Druck

Info

Publication number
DE1152111B
DE1152111B DES65752A DES0065752A DE1152111B DE 1152111 B DE1152111 B DE 1152111B DE S65752 A DES65752 A DE S65752A DE S0065752 A DES0065752 A DE S0065752A DE 1152111 B DE1152111 B DE 1152111B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
working medium
pipe
steam generator
shut
critical
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES65752A
Other languages
English (en)
Inventor
Gottfried Peter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sulzer AG
Original Assignee
Sulzer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sulzer AG filed Critical Sulzer AG
Publication of DE1152111B publication Critical patent/DE1152111B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22DPREHEATING, OR ACCUMULATING PREHEATED, FEED-WATER FOR STEAM GENERATION; FEED-WATER SUPPLY FOR STEAM GENERATION; CONTROLLING WATER LEVEL FOR STEAM GENERATION; AUXILIARY DEVICES FOR PROMOTING WATER CIRCULATION WITHIN STEAM BOILERS
    • F22D11/00Feed-water supply not provided for in other main groups
    • F22D11/006Arrangements of feedwater cleaning with a boiler
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B29/00Steam boilers of forced-flow type
    • F22B29/06Steam boilers of forced-flow type of once-through type, i.e. built-up from tubes receiving water at one end and delivering superheated steam at the other end of the tubes
    • F22B29/08Steam boilers of forced-flow type of once-through type, i.e. built-up from tubes receiving water at one end and delivering superheated steam at the other end of the tubes operating with fixed point of final state of complete evaporation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Engine Equipment That Uses Special Cycles (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Entsalzung eines Durchlaufdampferzeugers mit kritischem oder überkritischem Druck Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Entsalzung eines Durchlaufdampferzeugers mit kritischem oder überkritischem Druck und mehreren parallel geschalteten, der Salzablagerung ausgesetzten Rohrsträngen, wobei diese Rohrstränge in Strömungsrichtung des Arbeitsmittels hinter der Salzablagerungszone mit Absperrorganen versehen und vor diesen an die Rohrstränge ebenfalls mit Absperrorganen versehene Anzapfleitungen angeschlossen sind.
  • Bekanntlich wird bei mit unterkritischem Druck betriebenen Dampfkraftanlagen einer Salzablagerung im Dampferzeuger dadurch entgegengewirkt und eine Entsalzung des ganzen im Kreislauf befindlichen Arbeitsmittels dadurch erzielt, daß das Arbeitsmittel am Ende des Verdampferteiles in einem Flüssigkeitsabscheider in eine flüssige und eine dampfförmige Phase getrennt wird, wobei die flüssige Phase aus dem Dampferzeuger abgeschieden wird. Die im Arbeitsmittel befindlichen Salze verbleiben zum überwiegenden Teil in der flüssigen Phase und können mit dieser aus dem Kreislauf entfernt werden.
  • Bei kritischem oder überkritischem Druck im Dampferzeuger versagt diese Entsalzungsmethode, da kein eindeutiger Unterschied mehr besteht zwischen der flüssigen und der dampfförmigen Phase des Arbeitsmittels und vor allem, weil der übergang von der einen Phase zur anderen nicht mehr sprunghaft, sondern stetig erfolgt. Die bei einem Zwangdurchlaufdampferzeuger in der übergangszone, d. h. der Zone mit relativ starkem Anstieg des spezifischen Volumens in der Umgebung des kritischen Punktes, ausfallenden und sich an den Rohrwänden niederschlagenden Salze müssen deshalb von Zeit zu Zeit durch Ausspülen entfernt werden.
  • Die für Dampferzeuger mit niedrigerem Druck bekannte Maßnahme, eine Durchspülung durch besonders zugeführtes Arbeitsmittel mit noch höherem Druck, wie er im betreffenden Rohrstrang herrscht, durchzuführen, ist bei Dampferzeugem mit kritischem oder überkritischem Druck nicht anwendbar, da die Löslichkeit der Salze mit zunehmendem Druck und zunehmender Temperatur abnimmt. Durch eine solche Maßnahme würden dem betreffenden Rohrstrang sogar noch weitere Salze zugeführt werden, anstatt diese zu entfernen.
  • Eine wirksame Spülung der abgelagerten Salze ist bei kritischen oder überkritischen Dampferzeugem nur durch Drucksenkung an der betreffenden Stelle des Dampferzeugers möglich. Das geschieht bekanntlich z. B. in der Weise, daß jeder Rohrstrang des Dampferzeugers am Ende der Salzablagerungszone mit einem Einwegabsperrorgan, das ein Rückströmen des Mediums verhindert, und mit einer vor diesem angeordneten Ausspülleitung versehen ist, die es erlaubt, das den Rohrstrang durchströmende Arbeitsmittel abzuleiten, wobei der Druck im betreffenden Rohrstrang während des Spülvorganges ins unterkritische Gebiet abgesenkt wird. Auf diese Weise wird der betreffende Rohrstrang von Naßdampf durchströmt, die in diesem abgelagerten Salze werden gelöst und durch die Spülleitung aus dem Dampferzeuger und damit aus dem Kreislauf des Arbeitsmittels entfernt.
  • Die zur Ausspülung der Rohrstränge benötigte Menge an Arbeitsmittel kann unter Umständen recht erheblich sein, und es muß angestrebt werden, daß der durch den Spülvorgang entstehende Energieverlust so klein wie möglich bleibt, daß also ein möglichst großer Teil des im zur Spülung verwendeten Arbeitsmittel enthaltenen Wärme- und eventuell auch Druckgefälles wieder zurückgewonnen wird. Andererseits soll der Spülvorgang die Arbeitsweise des Kessels und der nachgeschalteten Turbine so wenig wie mög-]ich stören, d. h, die Temperatur und Menge des vom Dampferzeuger abgegebenen Frischdampfes so wenig wie möglich beeinflussen.
  • Das geschieht erfindungsgemäß dadurch, daß die ADzapfleitungen in eine gemeinsame Spülleitung münden, in welcher sich in an sich bekannter Weise mindestens ein Vorwärmer des Arbeitsmittels befindet und daß die Betätigung der Absperrorgane in den Anzapfleitungen derart erfolgt, daß jeweils immer aus einer gleichen Anzahl von Rohrsträngen, mindestens jedoch einem Rohrstrang, Arbeitsmittel in die Spül- leitung strömt.
  • Erfindungsgemäß wird also eine gleichmäßige Entnahme des zur Spülung dienenden Arbeitsmittels mit Rücksicht auf die Kesselreinigung vorgenommen. Zugleich hat diese gleichmäßige Entnahme den Vorteil, daß auch die Ausnutzung der in diesem Arbeitsmittel enthaltenen Wärme in einem Wärmeübertrager kontinuierlich erfolgen kann und dadurch ebenfalls keine Regelschwierigkeiten hervorruft. Durch die erfindungsgemäße Maßnahme wird somit ein Schutz des Dampferzeugers gegen Salzablagerungen erzielt mit gleichzeitiger Ausnutzung der im Arbeitsmittel enthaltenen Wärme, bei jeglicher Vermeidung von Unregelmäßigkeiten der Regelung des Dampferzeugers.
  • In den Zeichnungen sind einige Ausführungsbeispiele des Erfindungsgedankens schematisch dargestellt. Es zeigt Fig. 1 eine Dampfkraftanlage mit zylindrischer Spülung des Dampferzeugers, wobei das Spülmittel Vorwürmern des Arbeitsmittels zugeführt wird, und Fig. 2 und 3 eine Anlage, bei der das Spülmittel in die flüssige und die dampfförrnige Phase getrennt wird.
  • Bei der in der Fig. 1 dargeßtellten Dampfkraftanlage wird das Arbeitsmittel aus einem Kondensator 1 durch eine Niederdruckspeisepumpe 2 über Niederdruckvorwärmer 3, 3 a in einen Behälter 4 gefördert. Aus dem Behälter 4 wird das Arbeitsmittel durch eine Hochdruckspeisepumpe 5 über Hochdruckvorwärmer 6, 6 a einem Durchlaufdampferzeuger 7 zugeführt. Von diesem gelangt er über einen Überhitzer 8 in die erste Turbinenstufe 9, in die zweite Turbinenstufe 10 und aus dieser wieder in den Kondensator 1 zurück. Im Dampferzeuger 7 sind die einzelnen Robrstränge 11 an ihrem Ende mit Einweg-Absperrorganen 12 versehen, die so angeordnet sind, daß sie das Rückfließen des Arbeitsmittels verhindern. Hinter dem Absperrorgan 12 ist ein Sammler 13 angeordnet, aus welchem das Arbeitsmittel über eine Rohrleitung 14 weiteren Rohrsträngen 15, die bereits außerhalb der Salzablagerungszone liegen, zugeführt wird. An jeden der Rohrstränge 11 ist über ein Ab- sperrorgan 16 eine Spülleitung 17 angeschlossen, durch die das bei einem Spülvorgang abgeleitete Arbeitsmittel dem Hochdruckvorwürmer 6a zugeführt wird. Aus dem Hochdruckvorwärmer 6a wird das Arbeitsmittel durch eine Rohrleitung 18 dem Niederdruckvorwärmer 3 a zugeführt, gelangt von diesem in eine Rohrleitung 19, in einen Verdampfer 20, welcher zur Aufbereitung von Arbeitsmittel durch Destillation dient, und kann von diesem durch die Leitung 21 abgeschlämmt werden. Die Rohrleitung 18 ist durch eine mit einem Mengenbegrenzungsorgan 22 versehene Rohrleitung 23 mit dem Behälter 4 verbunden.
  • Bei der in Fig. 1 dargestellten Einrichtung werden die Ventile 16 zyklisch betätigt, d. h., es ist jeweils immer eines von ihnen offen. Durch die öffnung eines der Ventile 16 sinkt im betreffenden Rohrstrang 11 der Druck unter den kritischen Wert, und das Arbeitsmittel strömt in Form von Naßdampf durch den Rohrstrang in die Spülleitung 17 ab. Dabei werden die im betreffenden Rohxstrang 11 abgelagerten Salze gelöst und mitgerissen. Das zur Spülung verwendete Arbeitsmittel übergibt nacheinander in den Vorwärinern 6 a, 3 a und im Verdampfer 20 die in ihm enthaltene Wärme an das im Kreislauf befindliche Arbeitsmittel. Ein Teil des zur Spülung verwendeten Arbeitsmittels kann durch die Rohrleitung 23 in einer durch das Mengenbegrenzungsorgan 22 einstellbaren Menge in den Kreislauf zurückgeführt werden.
  • Durch die zyklische Bedienung der Absperrorgane 16 wird eine gleichmäßige Arbeitsweise des Dampferzeugers erzielt, und die Ausgangstemperaturen und Mengen des vom Dampferzeuger abgegebenen Dampfes bleiben durch die Spülung unbeeinflußt, Dadurch, daß das zur Spülung verwendete Arbeitsmittel den Vorwärmern und dem Verdampfer 20 zugeführt wird, wird eine Rückführung eines beträchtlichen Teiles der in diesem enthaltenen Wärmeenergie in den Kreislauf erzielt. Das ist auch beim in den Behälter 4 zurückgeführten Teil des zur Spülung verwendeten Arbeitsmittels der Fall.
  • Bei der Einrichtung nach der Fig. 2 ist an die Spülleitung 17 ein Flüssigkeitsabscheider 50 angeschlossen, aus dem das dampfförmige Arbeitsmittel durch eine Rohrleitung51 in den Hochdruckteil der Turbine eingespeist wird. Das flüssige Arbeitsmittel wird aus dem Flüssigkeitsabscheider 50 durch eine Rohrleitung 52 und eine Rohrleitung 53 mit einem Mengenbegrenzungsorgan 54 dem Behälter 4 zugeführt. Außerdem wird das flüssige Arbeitsmittel aus der Rohrleitung 52 in Abhängigkeit von der Höhe des Wasserspiegels im Flüssigkeitsabscheider 50 durch ein Absperrorgan 55 und eine Rohrleitung 56 dem Niederdruckvorwänner 3 a zugeführt und gelangt aus diesem durch eine Rohrleitung 57 in ein nicht dargestelltes Abschlämmbecken.
  • Durch das Abtrennen der flüssigen Phase des Spülmittels ün Flüssigkeitsabscheider 50 und die Einspeisung in die Turbinenstufe 9 wird der Druck des Arbeitsmittels zur Leistung mechanischer Energie herangezogen. Die flüssige Phase wird dann teilweise direkt dem Behälter 4 zugeführt, teilweise übergibt sie ihre Wärme dem Arbeitsmittel im Niederdruckvorwärmer 3 a und wird abgeschlämmt.
  • In der Fig. 3 ist eine insofern abgeänderte Einrichtung dargestellt, als bei dieser die dem Flüssigkeitsabscheider 50 entnommen dampfförmige Phase des Arbeitsmittels nicht der Turbine 9, sondern durch eine Rohrleitung 60 dem Hochdruckvorwärmer 6a zugeführt wird und von diesem durch eine Rohrleituno, 61 in den Behälter 4 gelangt.
  • Es versteht sich, daß die erfindungsgemäße Einrichtung, obwohl diese in erster Reihe für Dampferzeuger mit kritischem oder überkritischem Druck bestimmt ist, auch bei Dampferzeugem mit unterkritischem Druck angewendet werden kann, falls man z. B. aus irgendeinem Grunde auf einen im Hauptkreislauf des Arbeitsmittels angeordneten Flüssigkeitsabscheider verzichten will.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE. 1. Einrichtung zur Entsalzung eines Durchlaufdampferzeugers mit kritischem oder überkritischem Druck und mehreren parallel geschalteten, der Salzablagerung ausgesetzten Rohrsträngen, wobei diese Rohrstränge in Strömungsrichtung des Arbeitsmittels hinter der Salzablagerungszone mit Absperrorganen versehen und vor diesen an die Rohrstränge ebenfalls mit Absperrorgaklen versehene Anzapfleitungen angeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzapfleitungen in eine gemeinsame Spülleitung(17) münden, in welcher sich in an sich bekannter Weise mindestens ein Vorwärmerffia, 3a) des Arbeitsmittels befindet und daß die Betätigung der Absperrorgane (16) in den Anzapfleitungen derart erfolgt, daß jeweils immer aus einer gleichen Anzahl von Rohrsträngen (11), mindestens jedoch aus einem Rohrstrang, Arbeitsmittel in die Spülleitung (17) strömt.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Spülleitung (17) in an sich bekannter Weise ein Flüssigkeitsabscheider (50) angeordnet ist, dessen Dampfraum durch eine Rohrleitung (51) mit einer Turbinenstufe (9) verbunden ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 419 766, 634 818, 642 140, 654 156; schweizerische Patentschrift Nr. 318 029; französische Patentschrift Nr. 745 936.
DES65752A 1959-10-30 1959-11-09 Einrichtung zur Entsalzung eines Durchlaufdampferzeugers mit kritischem oder ueberkritischem Druck Pending DE1152111B (de)

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