DE1151704B - Kontinuierlich arbeitender Umfangswickler fuer bandartiges Material, z. B. Papier, Folie u. a. - Google Patents
Kontinuierlich arbeitender Umfangswickler fuer bandartiges Material, z. B. Papier, Folie u. a.Info
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- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
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- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
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- G11B15/00—Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
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Landscapes
- Replacement Of Web Rolls (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
P25092IXc/47k
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 18. JULI 1963
Die Erfindung betrifft einen kontinuierlich arbeitenden Umfangswickler für bandartiges Material, z. B.
Papier. Die aus früherer Zeit bekannten Wickler dieser Art haben den Nachteil, daß ein fertig gewikkelter
Ballen zunächst aus dem Wickler herausgenommen werden muß, bevor eine neue Wickelhülse eingelegt
werden kann. Während dieses Wechsels ist es erforderlich, die Bahn stillzusetzen. Dieser Vorgang
bedeutet einen Zeitverlust, der fast ebenso groß ist wie der Wickelvorgang eines Ballens selbst. Trotz des
Vorteils, den diese Umfangswickler dadurch haben, daß die Papierbahn unabhängig vom jeweiligen
Durchmesser des Ballens eine gleichbleibende Umfangsgeschwindigkeit besitzt, ist man wegen der angegebenen
Nachteile dazu übergegangen, Wickelmaschinen zu bauen, bei denen der eigentliche Wickelstab
angetrieben wird, wobei dessen Drehzahl durch ein recht kompliziertes Getriebe so gesteuert wird,
daß trotz wachsendem Durchmesser die Umfangsgeschwindigkeit gleichbleibt. Auch Aufwickler mit
Umfangswicklung der erstgenannten Art unter Ausnutzung von deren Vorteilen, die in dem einfachen
Antrieb und der einfachen Steuerung liegen, die jedoch den Nachteil der intermittierenden Bewegung
vermeiden und einen kontinuierlichen Betrieb gestatten, sind in letzter Zeit bekanntgeworden. Bei diesen
bekannten Umfangswicklern ruht die Wickelrolle während des Wickelvorganges nur auf einer in der
Achse des Malteserkreuzes gelagerten Stützwalze, auf der sie in ganzer Länge theoretisch auf einer Linie
aufliegt. Die Papierrolle, deren Gewicht üblicherweise bis über eine Tonne ansteigt, befindet sich in dieser
Lage im labilen Gleichgewicht. Die Stabilität erhält sie durch die Führung ihres Wickelstabes in den
Schlitzen der beiden Malteserkreuze. Diese Schlitze müssen daher so ausgearbeitet sein, daß die Enden
der Wickelrollen spielfrei und annähernd reibungslos in ihnen geführt werden, und zum anderen müssen
die Schlitze der beiden Malteserkreuze, in denen die Wickelrolle geführt wird, genau gegeneinander ausgerichtet
sein und dürfen sich auch während des Betriebes nicht gegeneinander verschieben. Jede Ungenauigkeit
in den Schlitzen und in der Ausrichtung führt sofort zu einer Schrägstellung der Wickelrolle
und damit zu einer schiefen Wicklung der Papierbahn.
Aufgabe der Erfindung ist es, den vorstehend aufgezeigten Nachteil der bekannten kontinuierlich arbeitenden
Umfangswickler zu beseitigen.
Diese Erfindungsaufgabe wird im wesentlichen dadurch gelöst, daß in den Malteserkreuzen eine Mehrzahl
von Wickelwalzen drehbar zentrisch um die Malteserkreuzachse gelagert sind und die Schlitze des
Kontinuierlich arbeitender Umfangswickler
für bandartiges Material,
z. B. Papier, Folie u. a.
Anmelder:
Press & Co., Maschinenfabrik,
Darmstadt-Eberstadt
Darmstadt-Eberstadt
Ludwig Press, Darmstadt-Eberstadt,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Malteserkreuzes radial zwischen je zwei Wickelwalzen angeordnet sind, derart, daß die in den Schlitzen
mit Spiel geführten Wickelrollen sich während des Wickelvorganges ausschließlich auf den beiden
benachbarten Wickelwalzen abstützen, und die Schlitze nur zum Ablegen der vollen Rollen und zum
Einlegen der nächstfolgenden Wickelstäbe vorgesehen sind.
Dabei werden alle Wickelwalzen mittels eines gemeinsamen Antriebes über ein Zwischenrad und
Zahnräder gedreht und die Welle der Schlitzscheiben gesondert über ein Rad angetrieben. Das Abschneiden
der laufenden Bahn erfolgt durch eine sich über deren ganze Breite erstreckende Messerwalze und
nach dem Schnitt wird das freie Ende der Bahn durch aus einer Düse strömende Druckluft um die nach dem
Schnitt selbsttätig zwischen die Wickelwalzen fallende
Wickelhülse gelegt, welch letztere gegebenenfalls vorgeleimt ist.
Die Steuerung der Anlage erfolgt nach der Erfindung dadurch, daß bei Erreichung der Sollstärke der
Rolle über einen Taster oder Fotozelle ein elektrischer Impuls ausgelöst wird, der automatisch unter
Einbeziehung einer entsprechenden Zeitkonstante folgende Vorgänge schaltet:
a) Das Messer wird gedreht, und gleichzeitig wird Preßluft in die Leitung für die Düse gedrückt;
b) die Malteserkreuze werden über ein Schrittschaltgetriebe um eine Schlitzteilung weitergedreht und dabei die fertige Rolle auf die Ablage
bzw. auf ein Transportband abgelegt;
c) durch einen Stempel wird über eine Bahn ein Wickelstab mit Wickelhülse in den nächstfolgenden
Schlitz eingeführt.
309 647/78
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Fig. 1 zeigt schematisch einen Umfangswickler nach der Erfindung in Seitenansicht,
Fig. 2 den Wickler nach Fig. 1 in Längsansicht, teilweise geschnitten;
Fig. 3 und 3 a zeigen Einzelheiten in vergrößertem Maßstab.
Gemäß Fig. 1 und 2 sind sechs Wickelwalzen 4 symmetrisch im Kreise angeordnet und in den beiden
Scheiben 3 gelagert. Diese Scheiben 3 sind ihrerseits mittels einer Welle 2 in den Lagerböcken 1 gelagert.
Auf den rechten Lagerzapfen der Wickelwalzen 4 sitzt je ein Zahnrad 6, welche alle mit einem gemeinsamen
Zwischenrad 7 kämmen. Dieses Zwischenrad 7 ist mit einer Antriebsscheibe 5 fest verbunden. Das
Zwischenrad 7 dient gleichzeitig als Lager für die Welle 2 der Scheiben 3. Auf der Welle 2 ist ein Antriebsrad,
in diesem Falle ein Zahnrad 14 fest aufgekeilt. Über eine Führungsrolle 11 wird die Papierbahn
um die Wickelwalzen 4 herumgeführt und an der Wickelstange 9 a bzw. der von ihr getragenen
Wickelhülse 9 b befestigt. Der Wickelstab· 9 α liegt in
dem senkrecht nach oben gerichteten Schlitz 8 der Scheiben 3. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1
sind sechs derartige Schlitze angeordnet, die radial zwischen den Wickelwalzen enden. Die Wickelhülse
9 b wird durch ihr Aufliegen auf den beiden benachbarten
Wickelwalzen 4, die sich in gleicher Richtung drehen, mitgenommen und hat somit stets die gleiche
Umfangsgeschwindigkeit, gleichgültig wie stark der Durchmesser der Papierrolle wird. Hat nun die Rolle
13 α ihren Solldurchmesser erreicht, so tritt eine Schneidvorrichtung 12 in Tätigkeit, und das freie
Ende der Papierbahn wird um die inzwischen in den nachfolgenden Schlitz 8 eingelegte Reservewickelhülse
herumgelegt. Sodann wird die Scheibe 3 um eine Teilung im Uhrzeigersinn gedreht, so daß sich
dieser Schlitz 8 nunmehr in der senkrechten Stellung befindet und ein neuer Ballen 13 a gewickelt wird.
Bei der Drehung der Scheibe 3 wird gleichzeitig die fertige Rolle 13 auf eine Schiene 17 abgelegt. Sie
kann hier an einen Nocken anstoßen und in der dargestellten Lage festgehalten werden, aus welcher sie
von Hand oder durch Greifer herausgenommen werden kann. Sie kann aber auch über eine schiefe
Ebene auf das Transportband 18 rollen und von diesem an beliebige Stellen transportiert werden. Um den
Betrieb vollautomatisch durchführen zu können, ist ein mechanischer Fühler 15 oder auch eine Fotozelle
über der Rolle 13 α angeordnet. Sobald letztere ihren Solldurchmesser erreicht hat, wird von diesem Fühler
ein elektrischer Impuls auf die Leitung 16 abgegeben. Durch diesen elektrischen Impuls wird zunächst eine
Schneid- und Umlege-Vorrichtung in Betrieb gesetzt, für die ein Ausführungsbeispiel in Fig. 3 und 3 a noch
später erläutert werden wird. Nach diesem Vorgang werden die Schlitzscheiben über ein nicht mit dargestelltes
Schrittschaltgetriebe um eine Schlitzteilung weitergedreht, so daß die zu wickelnde Rolle nunmehr
in der obersten Stellung liegt. Gleichzeitig wird die fertige Rolle 13 auf die Ablage 17 oder das
Transportband abgelegt. Nun wird durch einen beispielsweise durch Druckluft betätigten Stempel 20
von der Bahn 19 eine neue Wickelhülse 9 b mit Wikkelstab9ß
in den vor der Bahn 19 liegenden Schlitz 8 eingeführt. Die Wickelhülse fällt bis auf die strammgezogene
Papierbahn 10 herab und bleibt hier zunächst liegen, bis die Rolle 13 α fertig gewickelt ist
und die Schneidvorrichtung wieder in Tätigkeit tritt. Diese Lage des Reservewickelstabes 9 α mit der Wikkelhülse
9 b ist in Fig. 3 dargestellt. Es ist ersichtlich, daß die Wickelhülse 9 b von der laufenden Papierbahn
10 getragen wird. Sobald nun die Rolle 13 a voll ist, wird automatisch das Messer in Tätigkeit gesetzt.
Wie Fig. 3 zeigt, besteht dies aus einer Welle 12, die
normalerweise unter Federdruck gesperrt feststeht. Bei Erreichung der Sollhöhe der Rolle 13 a wird die
Sperre gelöst, und die Welle 12 mit dem gezahnten Messer 12 a schlägt in die straffe Papierbahn 10 hinein
und schneidet sie durch. Im gleichen Moment wird in die Leitung 12 b Druckluft gegeben, die aus
der Düse 12 c, welche sich über die ganze Breite der Papierbahn erstreckt, austritt. Durch das Zerschneiden
der Papierbahn fällt in diesem Augenblick der Wikkelstab9«
mit der Wickelhülse 9 b zwischen die beiden Walzen 4 herunter und nimmt die strichpunktierte
Lage ein. Während des Herunterfallens wird das freie Ende der Papierbahn durch die Druckluft
um die Wickelhülse 9 b herumgeblasen, und durch die jetzt einsetzende Drehung der Wickelhülse 9 b wird
das Ende der Papierbahn mitgenommen und wickelt sich auf die Hülse 9 b auf, die gegebenenfalls durch
eine an sich bekannte Einrichtung vorgelehnt werden kann. Da in der dargestellten Lage die Schneidvorrichtung
der um eine Teilung weiterzudrehenden Papierrolle im Wege liegt und ihre Unterbringung
unter der Papierbahn räumlich Schwierigkeiten macht, ist die Schneidvorrichtung so angeordnet, daß
sie nach dem Schnitt zurückgefahren oder herausgeklappt werden kann.
Claims (4)
1. Kontinuierlich arbeitender Umfangswickler, bei dem die Warenbahn, z. B. Papier, über eine
Wickelwalze läuft, die beiderseits in einem drehbaren Malteserkreuz gelagert ist, und der zu bewickelnde
Wickelstab, in einem radialen Schlitz des Kreuzes geführt, frei drehbar auf der Wickelwalze
aufliegt, wobei der nächste Wickelstab bereits während der Bewicklung des ersten in den
nächstfolgenden Schlitz des Kreuzes eingelegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß in den Malteserkreuzen
(3) eine Mehrzahl von Wickelwalzen (4) drehbar zentrisch um die Malteserkreuzachse
(2) gelagert sind und die Schlitze (8) des Malteserkreuzes radial zwischen je zwei Wickelwalzen (4)
angeordnet sind, derart, daß die in den Schlitzen (8) mit Spiel geführten Wickelrollen (9) sich während
des Wickelvorganges ausschließlich auf den beiden benachbarten Wickelwalzen (4) abstützen,
und die Schlitze (8) nur zum Ablegen der vollen Rollen (13) und zum Einlegen der nächstfolgenden
Wickelstäbe (9 α) vorgesehen sind.
2. Umfangswickler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß alle Wickelwalzen (4) mittels
eines gemeinsamen Antriebes (5) über ein Zwischenrad (7) und Zahnräder (6) drehbar sind und
daß die Welle (2) der Schlitzscheiben (3) gesondert über ein Rad (14) antreibbar ist.
3. Umfangswickler nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Abschneiden
der laufenden Bahn (10) durch eine sich über deren ganze Breite erstreckende Messerwalze (12,
12 a) erfolgt und daß nach dem Schnitt das freie Ende der Bahn (10) durch aus einer Düse (12 c)
strömende Druckluft um die nach dem Schnitt selbsttätig zwischen die Wickelwalzen (4) fallende
Wickelhülse (9 b) gelegt wird, welch letztere gegebenenfalls vorgelehnt ist.
4. Umf angswickler nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei Erreichung
der Sollstärke der Rolle (13 a) über einen Taster oder Fotozelle (15) ein elektrischer Impuls ausgelöst
wird, der automatisch unter Einbeziehung einer entsprechenden Zeitkonstante folgende Vorgänge
schaltet:
a) das Messer (12, 12 a) wird gedreht, und gleichzeitig wird Preßluft in die Leitung
(12 £) für die Düse (12c) gedrückt;
b) die Malteserkreuze (3) werden über ein Schrittschaltgetriebe um eine Schlitzteilung
weitergedreht, und dabei die fertige Rolle (13) auf die Ablage (17) bzw. auf ein Transportband
(18) abgelegt;
c) durch einen Stempel (20) wird über eine Bahn (19) ein Wickelstab (9 a) mit Wickelhülse
(9 b) in den nächstfolgenden Schlitz (8) eingeführt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 2728 532, 1679 343, 633 595.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 309 647/78 7.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP25092A DE1151704B (de) | 1960-05-28 | 1960-05-28 | Kontinuierlich arbeitender Umfangswickler fuer bandartiges Material, z. B. Papier, Folie u. a. |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP25092A DE1151704B (de) | 1960-05-28 | 1960-05-28 | Kontinuierlich arbeitender Umfangswickler fuer bandartiges Material, z. B. Papier, Folie u. a. |
| DEP28459A DE1175520B (de) | 1961-12-21 | 1961-12-21 | Kontinuierlich arbeitender Umfangswickler |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1151704B true DE1151704B (de) | 1963-07-18 |
Family
ID=25989972
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP25092A Pending DE1151704B (de) | 1960-05-28 | 1960-05-28 | Kontinuierlich arbeitender Umfangswickler fuer bandartiges Material, z. B. Papier, Folie u. a. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1151704B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1262720B (de) * | 1964-08-14 | 1968-03-07 | Goebel Gmbh Maschf | Maschine zum ununterbrochenen Aufwickeln einer laengsgeschnittenen Bahn |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1633595A (en) * | 1923-08-15 | 1927-06-28 | Scott Paper Co | Device for making rolls of paper |
| US1679343A (en) * | 1923-12-15 | 1928-08-07 | Beloit Iron Works | Mechanism for reeling paper and the like |
| US2728532A (en) * | 1953-01-23 | 1955-12-27 | Black Clawson Co | Web winding |
-
1960
- 1960-05-28 DE DEP25092A patent/DE1151704B/de active Pending
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| US1633595A (en) * | 1923-08-15 | 1927-06-28 | Scott Paper Co | Device for making rolls of paper |
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|---|---|---|---|---|
| DE1262720B (de) * | 1964-08-14 | 1968-03-07 | Goebel Gmbh Maschf | Maschine zum ununterbrochenen Aufwickeln einer laengsgeschnittenen Bahn |
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