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DE1151704B - Kontinuierlich arbeitender Umfangswickler fuer bandartiges Material, z. B. Papier, Folie u. a. - Google Patents

Kontinuierlich arbeitender Umfangswickler fuer bandartiges Material, z. B. Papier, Folie u. a.

Info

Publication number
DE1151704B
DE1151704B DEP25092A DEP0025092A DE1151704B DE 1151704 B DE1151704 B DE 1151704B DE P25092 A DEP25092 A DE P25092A DE P0025092 A DEP0025092 A DE P0025092A DE 1151704 B DE1151704 B DE 1151704B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
winding
rollers
cross
slot
slots
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP25092A
Other languages
English (en)
Inventor
Ludwig Press
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PRESS AND CO MASCHINENFABRIK
Original Assignee
PRESS AND CO MASCHINENFABRIK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PRESS AND CO MASCHINENFABRIK filed Critical PRESS AND CO MASCHINENFABRIK
Priority to DEP25092A priority Critical patent/DE1151704B/de
Priority claimed from DEP28459A external-priority patent/DE1175520B/de
Publication of DE1151704B publication Critical patent/DE1151704B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H19/00Changing the web roll
    • B65H19/22Changing the web roll in winding mechanisms or in connection with winding operations
    • B65H19/2238The web roll being driven by a winding mechanism of the nip or tangential drive type
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/18Driving; Starting; Stopping; Arrangements for control or regulation thereof
    • G11B15/26Driving record carriers by members acting directly or indirectly thereon
    • G11B15/28Driving record carriers by members acting directly or indirectly thereon through rollers driving by frictional contact with the record carrier, e.g. capstan; Multiple arrangements of capstans or drums coupled to means for controlling the speed of the drive; Multiple capstan systems alternately engageable with record carrier to provide reversal
    • G11B15/29Driving record carriers by members acting directly or indirectly thereon through rollers driving by frictional contact with the record carrier, e.g. capstan; Multiple arrangements of capstans or drums coupled to means for controlling the speed of the drive; Multiple capstan systems alternately engageable with record carrier to provide reversal through pinch-rollers or tape rolls
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/60Guiding record carrier
    • G11B15/66Threading; Loading; Automatic self-loading
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2301/00Handling processes for sheets or webs
    • B65H2301/40Type of handling process
    • B65H2301/41Winding, unwinding
    • B65H2301/417Handling or changing web rolls
    • B65H2301/418Changing web roll
    • B65H2301/4181Core or mandrel supply
    • B65H2301/41814Core or mandrel supply by container storing cores and feeding through wedge-shaped slot or elongated channel
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
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    • B65H2301/417Handling or changing web rolls
    • B65H2301/418Changing web roll
    • B65H2301/4182Core or mandrel insertion, e.g. means for loading core or mandrel in winding position
    • B65H2301/41826Core or mandrel insertion, e.g. means for loading core or mandrel in winding position by gripping or pushing means, mechanical or suction gripper

Landscapes

  • Replacement Of Web Rolls (AREA)

Description

INTERNAT. KL. D 21 g
DEUTSCHES
PATENTAMT
P25092IXc/47k
ANMELDETAG: 28. MAI 1960
BEKANNTMACHUNG DER ANMELDUNG UNDAUSGABE DER AUSLEGESCHRIFT: 18. JULI 1963
Die Erfindung betrifft einen kontinuierlich arbeitenden Umfangswickler für bandartiges Material, z. B. Papier. Die aus früherer Zeit bekannten Wickler dieser Art haben den Nachteil, daß ein fertig gewikkelter Ballen zunächst aus dem Wickler herausgenommen werden muß, bevor eine neue Wickelhülse eingelegt werden kann. Während dieses Wechsels ist es erforderlich, die Bahn stillzusetzen. Dieser Vorgang bedeutet einen Zeitverlust, der fast ebenso groß ist wie der Wickelvorgang eines Ballens selbst. Trotz des Vorteils, den diese Umfangswickler dadurch haben, daß die Papierbahn unabhängig vom jeweiligen Durchmesser des Ballens eine gleichbleibende Umfangsgeschwindigkeit besitzt, ist man wegen der angegebenen Nachteile dazu übergegangen, Wickelmaschinen zu bauen, bei denen der eigentliche Wickelstab angetrieben wird, wobei dessen Drehzahl durch ein recht kompliziertes Getriebe so gesteuert wird, daß trotz wachsendem Durchmesser die Umfangsgeschwindigkeit gleichbleibt. Auch Aufwickler mit Umfangswicklung der erstgenannten Art unter Ausnutzung von deren Vorteilen, die in dem einfachen Antrieb und der einfachen Steuerung liegen, die jedoch den Nachteil der intermittierenden Bewegung vermeiden und einen kontinuierlichen Betrieb gestatten, sind in letzter Zeit bekanntgeworden. Bei diesen bekannten Umfangswicklern ruht die Wickelrolle während des Wickelvorganges nur auf einer in der Achse des Malteserkreuzes gelagerten Stützwalze, auf der sie in ganzer Länge theoretisch auf einer Linie aufliegt. Die Papierrolle, deren Gewicht üblicherweise bis über eine Tonne ansteigt, befindet sich in dieser Lage im labilen Gleichgewicht. Die Stabilität erhält sie durch die Führung ihres Wickelstabes in den Schlitzen der beiden Malteserkreuze. Diese Schlitze müssen daher so ausgearbeitet sein, daß die Enden der Wickelrollen spielfrei und annähernd reibungslos in ihnen geführt werden, und zum anderen müssen die Schlitze der beiden Malteserkreuze, in denen die Wickelrolle geführt wird, genau gegeneinander ausgerichtet sein und dürfen sich auch während des Betriebes nicht gegeneinander verschieben. Jede Ungenauigkeit in den Schlitzen und in der Ausrichtung führt sofort zu einer Schrägstellung der Wickelrolle und damit zu einer schiefen Wicklung der Papierbahn.
Aufgabe der Erfindung ist es, den vorstehend aufgezeigten Nachteil der bekannten kontinuierlich arbeitenden Umfangswickler zu beseitigen.
Diese Erfindungsaufgabe wird im wesentlichen dadurch gelöst, daß in den Malteserkreuzen eine Mehrzahl von Wickelwalzen drehbar zentrisch um die Malteserkreuzachse gelagert sind und die Schlitze des Kontinuierlich arbeitender Umfangswickler
für bandartiges Material,
z. B. Papier, Folie u. a.
Anmelder:
Press & Co., Maschinenfabrik,
Darmstadt-Eberstadt
Ludwig Press, Darmstadt-Eberstadt,
ist als Erfinder genannt worden
Malteserkreuzes radial zwischen je zwei Wickelwalzen angeordnet sind, derart, daß die in den Schlitzen mit Spiel geführten Wickelrollen sich während des Wickelvorganges ausschließlich auf den beiden benachbarten Wickelwalzen abstützen, und die Schlitze nur zum Ablegen der vollen Rollen und zum Einlegen der nächstfolgenden Wickelstäbe vorgesehen sind.
Dabei werden alle Wickelwalzen mittels eines gemeinsamen Antriebes über ein Zwischenrad und Zahnräder gedreht und die Welle der Schlitzscheiben gesondert über ein Rad angetrieben. Das Abschneiden der laufenden Bahn erfolgt durch eine sich über deren ganze Breite erstreckende Messerwalze und nach dem Schnitt wird das freie Ende der Bahn durch aus einer Düse strömende Druckluft um die nach dem Schnitt selbsttätig zwischen die Wickelwalzen fallende Wickelhülse gelegt, welch letztere gegebenenfalls vorgeleimt ist.
Die Steuerung der Anlage erfolgt nach der Erfindung dadurch, daß bei Erreichung der Sollstärke der Rolle über einen Taster oder Fotozelle ein elektrischer Impuls ausgelöst wird, der automatisch unter Einbeziehung einer entsprechenden Zeitkonstante folgende Vorgänge schaltet:
a) Das Messer wird gedreht, und gleichzeitig wird Preßluft in die Leitung für die Düse gedrückt;
b) die Malteserkreuze werden über ein Schrittschaltgetriebe um eine Schlitzteilung weitergedreht und dabei die fertige Rolle auf die Ablage bzw. auf ein Transportband abgelegt;
c) durch einen Stempel wird über eine Bahn ein Wickelstab mit Wickelhülse in den nächstfolgenden Schlitz eingeführt.
309 647/78
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Fig. 1 zeigt schematisch einen Umfangswickler nach der Erfindung in Seitenansicht,
Fig. 2 den Wickler nach Fig. 1 in Längsansicht, teilweise geschnitten;
Fig. 3 und 3 a zeigen Einzelheiten in vergrößertem Maßstab.
Gemäß Fig. 1 und 2 sind sechs Wickelwalzen 4 symmetrisch im Kreise angeordnet und in den beiden Scheiben 3 gelagert. Diese Scheiben 3 sind ihrerseits mittels einer Welle 2 in den Lagerböcken 1 gelagert. Auf den rechten Lagerzapfen der Wickelwalzen 4 sitzt je ein Zahnrad 6, welche alle mit einem gemeinsamen Zwischenrad 7 kämmen. Dieses Zwischenrad 7 ist mit einer Antriebsscheibe 5 fest verbunden. Das Zwischenrad 7 dient gleichzeitig als Lager für die Welle 2 der Scheiben 3. Auf der Welle 2 ist ein Antriebsrad, in diesem Falle ein Zahnrad 14 fest aufgekeilt. Über eine Führungsrolle 11 wird die Papierbahn um die Wickelwalzen 4 herumgeführt und an der Wickelstange 9 a bzw. der von ihr getragenen Wickelhülse 9 b befestigt. Der Wickelstab· 9 α liegt in dem senkrecht nach oben gerichteten Schlitz 8 der Scheiben 3. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 sind sechs derartige Schlitze angeordnet, die radial zwischen den Wickelwalzen enden. Die Wickelhülse 9 b wird durch ihr Aufliegen auf den beiden benachbarten Wickelwalzen 4, die sich in gleicher Richtung drehen, mitgenommen und hat somit stets die gleiche Umfangsgeschwindigkeit, gleichgültig wie stark der Durchmesser der Papierrolle wird. Hat nun die Rolle 13 α ihren Solldurchmesser erreicht, so tritt eine Schneidvorrichtung 12 in Tätigkeit, und das freie Ende der Papierbahn wird um die inzwischen in den nachfolgenden Schlitz 8 eingelegte Reservewickelhülse herumgelegt. Sodann wird die Scheibe 3 um eine Teilung im Uhrzeigersinn gedreht, so daß sich dieser Schlitz 8 nunmehr in der senkrechten Stellung befindet und ein neuer Ballen 13 a gewickelt wird. Bei der Drehung der Scheibe 3 wird gleichzeitig die fertige Rolle 13 auf eine Schiene 17 abgelegt. Sie kann hier an einen Nocken anstoßen und in der dargestellten Lage festgehalten werden, aus welcher sie von Hand oder durch Greifer herausgenommen werden kann. Sie kann aber auch über eine schiefe Ebene auf das Transportband 18 rollen und von diesem an beliebige Stellen transportiert werden. Um den Betrieb vollautomatisch durchführen zu können, ist ein mechanischer Fühler 15 oder auch eine Fotozelle über der Rolle 13 α angeordnet. Sobald letztere ihren Solldurchmesser erreicht hat, wird von diesem Fühler ein elektrischer Impuls auf die Leitung 16 abgegeben. Durch diesen elektrischen Impuls wird zunächst eine Schneid- und Umlege-Vorrichtung in Betrieb gesetzt, für die ein Ausführungsbeispiel in Fig. 3 und 3 a noch später erläutert werden wird. Nach diesem Vorgang werden die Schlitzscheiben über ein nicht mit dargestelltes Schrittschaltgetriebe um eine Schlitzteilung weitergedreht, so daß die zu wickelnde Rolle nunmehr in der obersten Stellung liegt. Gleichzeitig wird die fertige Rolle 13 auf die Ablage 17 oder das Transportband abgelegt. Nun wird durch einen beispielsweise durch Druckluft betätigten Stempel 20 von der Bahn 19 eine neue Wickelhülse 9 b mit Wikkelstab9ß in den vor der Bahn 19 liegenden Schlitz 8 eingeführt. Die Wickelhülse fällt bis auf die strammgezogene Papierbahn 10 herab und bleibt hier zunächst liegen, bis die Rolle 13 α fertig gewickelt ist und die Schneidvorrichtung wieder in Tätigkeit tritt. Diese Lage des Reservewickelstabes 9 α mit der Wikkelhülse 9 b ist in Fig. 3 dargestellt. Es ist ersichtlich, daß die Wickelhülse 9 b von der laufenden Papierbahn 10 getragen wird. Sobald nun die Rolle 13 a voll ist, wird automatisch das Messer in Tätigkeit gesetzt. Wie Fig. 3 zeigt, besteht dies aus einer Welle 12, die normalerweise unter Federdruck gesperrt feststeht. Bei Erreichung der Sollhöhe der Rolle 13 a wird die Sperre gelöst, und die Welle 12 mit dem gezahnten Messer 12 a schlägt in die straffe Papierbahn 10 hinein und schneidet sie durch. Im gleichen Moment wird in die Leitung 12 b Druckluft gegeben, die aus der Düse 12 c, welche sich über die ganze Breite der Papierbahn erstreckt, austritt. Durch das Zerschneiden der Papierbahn fällt in diesem Augenblick der Wikkelstab9« mit der Wickelhülse 9 b zwischen die beiden Walzen 4 herunter und nimmt die strichpunktierte Lage ein. Während des Herunterfallens wird das freie Ende der Papierbahn durch die Druckluft um die Wickelhülse 9 b herumgeblasen, und durch die jetzt einsetzende Drehung der Wickelhülse 9 b wird das Ende der Papierbahn mitgenommen und wickelt sich auf die Hülse 9 b auf, die gegebenenfalls durch eine an sich bekannte Einrichtung vorgelehnt werden kann. Da in der dargestellten Lage die Schneidvorrichtung der um eine Teilung weiterzudrehenden Papierrolle im Wege liegt und ihre Unterbringung unter der Papierbahn räumlich Schwierigkeiten macht, ist die Schneidvorrichtung so angeordnet, daß sie nach dem Schnitt zurückgefahren oder herausgeklappt werden kann.

Claims (4)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Kontinuierlich arbeitender Umfangswickler, bei dem die Warenbahn, z. B. Papier, über eine Wickelwalze läuft, die beiderseits in einem drehbaren Malteserkreuz gelagert ist, und der zu bewickelnde Wickelstab, in einem radialen Schlitz des Kreuzes geführt, frei drehbar auf der Wickelwalze aufliegt, wobei der nächste Wickelstab bereits während der Bewicklung des ersten in den nächstfolgenden Schlitz des Kreuzes eingelegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß in den Malteserkreuzen (3) eine Mehrzahl von Wickelwalzen (4) drehbar zentrisch um die Malteserkreuzachse (2) gelagert sind und die Schlitze (8) des Malteserkreuzes radial zwischen je zwei Wickelwalzen (4) angeordnet sind, derart, daß die in den Schlitzen (8) mit Spiel geführten Wickelrollen (9) sich während des Wickelvorganges ausschließlich auf den beiden benachbarten Wickelwalzen (4) abstützen, und die Schlitze (8) nur zum Ablegen der vollen Rollen (13) und zum Einlegen der nächstfolgenden Wickelstäbe (9 α) vorgesehen sind.
2. Umfangswickler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß alle Wickelwalzen (4) mittels eines gemeinsamen Antriebes (5) über ein Zwischenrad (7) und Zahnräder (6) drehbar sind und daß die Welle (2) der Schlitzscheiben (3) gesondert über ein Rad (14) antreibbar ist.
3. Umfangswickler nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Abschneiden der laufenden Bahn (10) durch eine sich über deren ganze Breite erstreckende Messerwalze (12, 12 a) erfolgt und daß nach dem Schnitt das freie Ende der Bahn (10) durch aus einer Düse (12 c)
strömende Druckluft um die nach dem Schnitt selbsttätig zwischen die Wickelwalzen (4) fallende Wickelhülse (9 b) gelegt wird, welch letztere gegebenenfalls vorgelehnt ist.
4. Umf angswickler nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei Erreichung der Sollstärke der Rolle (13 a) über einen Taster oder Fotozelle (15) ein elektrischer Impuls ausgelöst wird, der automatisch unter Einbeziehung einer entsprechenden Zeitkonstante folgende Vorgänge schaltet:
a) das Messer (12, 12 a) wird gedreht, und gleichzeitig wird Preßluft in die Leitung (12 £) für die Düse (12c) gedrückt;
b) die Malteserkreuze (3) werden über ein Schrittschaltgetriebe um eine Schlitzteilung weitergedreht, und dabei die fertige Rolle (13) auf die Ablage (17) bzw. auf ein Transportband (18) abgelegt;
c) durch einen Stempel (20) wird über eine Bahn (19) ein Wickelstab (9 a) mit Wickelhülse (9 b) in den nächstfolgenden Schlitz (8) eingeführt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 2728 532, 1679 343, 633 595.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 309 647/78 7.
DEP25092A 1960-05-28 1960-05-28 Kontinuierlich arbeitender Umfangswickler fuer bandartiges Material, z. B. Papier, Folie u. a. Pending DE1151704B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
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DEP28459A DE1175520B (de) 1961-12-21 1961-12-21 Kontinuierlich arbeitender Umfangswickler

Publications (1)

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Family

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Cited By (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1262720B (de) * 1964-08-14 1968-03-07 Goebel Gmbh Maschf Maschine zum ununterbrochenen Aufwickeln einer laengsgeschnittenen Bahn

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