DE1151401B - Grubberegge - Google Patents
GrubbereggeInfo
- Publication number
- DE1151401B DE1151401B DEK24026A DEK0024026A DE1151401B DE 1151401 B DE1151401 B DE 1151401B DE K24026 A DEK24026 A DE K24026A DE K0024026 A DEK0024026 A DE K0024026A DE 1151401 B DE1151401 B DE 1151401B
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- DE
- Germany
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- grubberegge
- coulter
- frame
- shaft
- shares
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- Pending
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
- A01B23/00—Elements, tools, or details of harrows
- A01B23/02—Teeth; Fixing the teeth
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
- A01B35/00—Other machines for working soil not specially adapted for working soil on which crops are growing
- A01B35/20—Tools; Details
- A01B35/22—Non-rotating tools; Resilient or flexible mounting of rigid tools
- A01B35/225—Non-rotating tools; Resilient or flexible mounting of rigid tools the tools being adapted to allow the chisel point to be easily fitted or removed from the shank
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Soil Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Soil Working Implements (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
K 24026IU/45 a
BtBLtOTMEK
ANHELDITASi
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DEK
AUSLEGESCHRIFT:
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DEK
AUSLEGESCHRIFT:
10. NOVEMBER 1954
11. JULI 1963
Die Erfindung betrifft eine Grubberegge mit einem in horizontaler Ebene liegenden Rahmen, an dem
nach unten vorstehende Schare angeordnet sind.
Je nach der gewünschten Wirkungsweise bekannter Geräte, einerseits in der Art eines Grubbers als
schweres, tiefer in den Boden eindringendes Arbeitsgerät oder andererseits in der Art einer Egge als
leichteres Gerät zur Zerkleinerung der Oberflächenschollen od. dgl., ist es bereits seit vielen Jahren bekannt,
Schare mit glatter Vorderfläche auszustatten. Dabei hat man das Schar mittels eines diese glatte
Vorderfläche umgreifenden Bügels gehalten, der den nach oben sich schiebenden Schollen od. dgl. einen
nachteiligen Widerstand entgegensetzte. Bei einer anderen Ausführung umfassen rückseitige, an dem
Schar befestigte Bügel einen geraden, am Rahmen anschraubbaren Schaft, der die erwünschte Schnittwinkelverstellung
des Schars nicht zuläßt.
Sowohl eine widerstandsfreie Vorderfläche eines Schares als auch seine Schnittwinkelverstellung sind
aber für eine Grubberegge zur Erzielung einer den verschiedenen Bodenarten angepaßten günstigen
Bodenbearbeitung von wesentlicher Bedeutung, die bisher nicht genügend Beachtung gefunden hat.
Die bisher bekannten Befestigungen von Scharen, die auch auswechselbar gegenüber dem Rahmen gehalten
sein konnten, zeigten somit wesentliche Nachteile, die sie für Grubbereggen ungeeignet machten.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Grubberegge zu schaffen, die auf Grund der besonderen Ausbildung
und Befestigung ihrer Schare in der Lage ist, durch eine einfache Schnittwinkeleinstellung der Schare als
Grubberegge sowohl eine intensive Bodenbearbeitung wie ein Grubber als auch eine vorteilhafte Oberflächenarbeit
wie eine Egge ausführen zu können.
Gemäß der Erfindung werden die Nachteile bisher bekannter Scharbefestigungen und -ausbildungen bei
einer Grubberegge mit auswechselbarem, in seinem Schnittwinkel stufenlos verstellbarem, gegenüber dem
Rahmen gleitend verschiebbarem Schar mit einer glatten Vorderfläche dadurch vermieden, daß an dem
unten gebogenen Ende eines am Rahmen befestigten Schaftes das gleichlaufend gebogene Schar mittels
eines auf der Rückseite des Schares angeschweißten bügeiförmigen Führungsstückes verschiebbar befestigt
ist.
Eine solche Grubberegge zeigt den wesentlichen Vorteil, daß sie auf Grund der freien Scharvorderfläche
einen geringen Bodenwiderstand bildet und durch die stufenlose Schnittwinkelverstellung am
Schaft in ihrer kombinierten Arbeitsweise jeder Bodenart in einfacher Weise angepaßt werden kann,
Grubberegge
Anmelder:
Gebr. Köckerling, Verl über Gütersloh
Gebr. Köckerling, Verl über Gütersloh
Friedrich Köckerling,
Varensell (Kr. Wiedenbrück, Westf.),
ist als Erfinder genannt worden
wobei sie vorteilhafte Schleuder- oder Schüttelbewegungen ausführen kann.
Mit einer Scharausführung kommt somit der Hersteller, Händler oder Landwirt für verschiedene
Bodenarten aus, nachdem bisher verschiedene Scharausführungen auf Lager gehalten werden mußten.
Durch die Möglichkeit, unter Beibehaltung der glatten Scharvorderfläche und der stufenlosen Schnittwinkelverstellung
den Schaft des Schares am Rahmen anzuschweißen, läßt sich außerdem das Gesamtgewicht
des Gerätes in günstiger Weise gegenüber bekannten Grubbern mit ihren den Tiefgang regelnden
Rädern derart verringern, daß allein durch die Schnittwinkelverstellung der Schare der Tiefgang sich
einstellen läßt. Trotz einer solchen leichteren Bauart sind Rahmen und Schare ausreichend stabil, um auch
verhältnismäßig großem Bodendruck standzuhalten. Bei einer bevorzugten Ausführungsform kann das
bügeiförmige Führungsstück mittels einer Schraube an den Schaft anpreßbar sein, so daß durch einfaches
Lösen der Schraube das Schar in seinem Schnittwinkel verstellt werden kann.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Abb. 1 ein im Vertikallängsschnitt gezeichnetes Schar an einem am Rahmen einer Grubberegge befestigten
Schaft,
Abb. 2 eine Vorderansicht desselben Schares mit Schaft.
Erfindungsgemäß ist eine der Zerkrümelung des Ackerbodens und einer möglichst intensiven Bodenbearbeitung
dienende Grubberegge mit eigenartigen Zinken ausgestattet, die in Böden beliebiger Beschaf-
309 620/50
fenheit (ζ. B. leichten oder schweren Böden) ein einwandfreies
Arbeiten gewährleisten.
Die Zinken sind zu diesem Zweck in ihrem Schnittwinkel zur Bodenoberfläche verstellbar ausgebildet
(s. Abb. 1, wie strichpunktiert angedeutet), um somit jederzeit in einfacher Weise den erforderlichen Tiefgang
der Grubberegge regulieren zu können.
Dazu besteht erfindungsgemäß ein Zinken aus einem Schaft α und einem Schar b; diese· stehen dabei
nicht nur verstellbar, sondern aus Zweckmäßigkeitsgründen auch auswechselbar miteinander in Verbindung,
wobei das Schar, auf Grund der gleichen Ausbildung seiner beiden Enden auch beiderseitig verwendbar
ist.
Wie ersichtlich, trägt das Schar b auf seiner Rückseite ein bügelförrniges Führungsstück c, das auf den
am Rahmen/ befestigten Schafte aufschiebbar ist und beispielsweise unter Zuhilfenahme einer Klemmschraube
d eine zuverlässige Verbindung zwischen Schar b und Schaft α ermöglicht. Schar b und Schaft α
zeigen teilweise einen kreisteilförmigen Verlauf, so daß das gebogene Schar an dem unteren gebogenen
Ende des Schaftes dicht (fest) anliegt und je nach Einstellung eine mehr oder weniger steile Neigungslage einzunehmen vermag, die für den Tiefgang der
Grubberegge von besonderer Wichtigkeit ist.
Einem Verkanten des Schares dem Schaft gegenüber ist dadurch vorgebeugt, daß sie beide kantiger
Formgestaltung sind. Eine Gegenmutter e dient der Sicherung der Klemmschraube d.
Claims (4)
1. Grubberegge mit einem auswechselbaren, in seinem Schnittwinkel stufenlos verstellbaren, gegenüber
dem Rahmen gleitend verschiebbaren Schar mit einer glatten Vorderfläche, dadurch ge
kennzeichnet, daß an dem unteren, gebogenen Ende eines am Rahmen befestigten Schaftes das
gleichlaufend gebogene Schar mittels eines auf der Rückseite des Schares angeschweißten
bügelförmigen Führungsstückes verschiebbar befestigt ist.
2. Grubberegge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsstück mittels einer
Schraube an den Schaft anpreßbar ist.
3. Grubberegge nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Enden des
Schares in an sich bekannter Weise gleich ausgebildet sind.
4. Grubberegge nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schäfte
unmittelbar an den Rahmen angeschweißt sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 37 505, 91585, 434881;
französische Patentschrift Nr. 685 018;
britische Patentschriften Nr. 138 508, 633 784, 672204;
USA.-Patentschriften Nr. 1118 090, 1365 276, 1527244, 1586712, 1611337, 2020 620.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 309 620/50 7.63
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK24026A DE1151401B (de) | 1954-11-10 | 1954-11-10 | Grubberegge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK24026A DE1151401B (de) | 1954-11-10 | 1954-11-10 | Grubberegge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1151401B true DE1151401B (de) | 1963-07-11 |
Family
ID=7216902
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK24026A Pending DE1151401B (de) | 1954-11-10 | 1954-11-10 | Grubberegge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1151401B (de) |
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-
1954
- 1954-11-10 DE DEK24026A patent/DE1151401B/de active Pending
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