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DE1151221B - Bodenverschluss fuer eine Zentrifuge mit haengender Schleudertrommel - Google Patents

Bodenverschluss fuer eine Zentrifuge mit haengender Schleudertrommel

Info

Publication number
DE1151221B
DE1151221B DEA33103A DEA0033103A DE1151221B DE 1151221 B DE1151221 B DE 1151221B DE A33103 A DEA33103 A DE A33103A DE A0033103 A DEA0033103 A DE A0033103A DE 1151221 B DE1151221 B DE 1151221B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drum
membrane
bottom closure
sleeve
outlet opening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA33103A
Other languages
English (en)
Inventor
Nils Vilhelm Andersson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Landsverk AB
Original Assignee
Landsverk AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Landsverk AB filed Critical Landsverk AB
Publication of DE1151221B publication Critical patent/DE1151221B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B11/00Feeding, charging, or discharging bowls
    • B04B11/04Periodical feeding or discharging; Control arrangements therefor
    • B04B11/05Base discharge

Landscapes

  • Centrifugal Separators (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Bodenverschluß für eine Zentrifuge mit hängender Schleudertrommel. Bei den bekannten Zentrifugen dieser Art sind aus einem deformierbaren Körper bestehende Bodenverschlüsse vorgesehen, durch die der Feststoff aus der Schleudertrommel abgeleitet wird. Diese Bodenverschlüsse bestehen gewöhnlich aus einem die Auslaßöffnungen abdeckenden kegeligen Trichter, der an einer auf der Trommelwelle angeordneten, axial verschiebbaren Hülse befestigt ist, zu deren Verschiebung eine pneumatische oder mechanische Betätigungsvorrichtung vorgesehen ist. Wenn nach beendigtem Schleudervorgang der abdeckende Trichter in seine Öffnungsstellung gebracht wird, kann der abgeschleuderte Feststoff mittels einer Austragvorrichtung bekannter Bauart abgelöst werden. Dabei tritt er durch die Auslaßöffnung im Trommelboden aus.
Es hat sich nun herausgestellt, daß sich bei backenden Feststoffen, wie z. B. Zucker höheren Reinheitsgrades, Gewölbe zwischen dem abdeckenden Trichter und der inneren Mantelfläche der Schleudertrommel bzw. dem an der Trommelwand haftenden Feststoff bilden, so daß der Feststoff nicht völlig durch die Bodenöffnungen entfernt wird.
Es sind auch Bodenverschlüsse bekannt, die aus elastischen Membranen bestehen, welche durch die Zentrifugalkraft selbsttätig in Abhängigkeit von der Drehzahl in die Öffnungs- oder Schließlage gestellt werden. Es hat sich aber gezeigt, daß sich bei derartigen Anordnungen leicht ein Feststoffkuchen auf dem Bodenverschluß festsetzt., so daß bei verringerter Drehzahl oder beim Stillstand der Schleudertrommel die Schwerkraft nicht genügt, den Verschluß in die Öfmungslage zu bringen, und noch weniger, den Feststoffkuchen zu zerbrechen. Es ist deshalb notwendig, für das Zerbrechen eines solchen Kuchens Handwerkszeuge zu verwenden. Dabei kann der aus nachgiebigem Material bestehende Bodenverschluß leicht zerstört werden.
Die Nachteile dieser bekannten Bodenverschlüsse werden durch die erfindungsgemäße Ausbildung des Verschlußkörpers und dessen Betätigungsvorrichtung vermieden. Nach der Erfindung besteht der Bodenverschluß aus einer konischen, in axialer Richtung deformierbaren Membran, deren oberer, zentraler Teil mit einer auf der Trommelwelle axial verschiebbaren Hülse verbunden ist und deren unterer, äußerer Teil mit einer Steuervorrichtung derart in Verbindung steht, daß die Membran bei Abwärtsbewegung der Hülse seitlich expandiert und durch Anpressen an die Oberfläche des Trommelbodens die Auslaßöffnung Bodenverschluß für eine Zentrifuge
mit hängender Schleudertrommel
Anmelder:
Aktiebolaget Landsverk,
Landskrona (Schweden)
Vertreter: Dipl.-Ing. H. Leinweber, Patentanwalt,
München 2, Rosental 7
Beanspruchte Priorität:
Schweden vom 24. Juli 1959 (Nr. 6985)
Nils Vilhehn Andersson, Landskrona (Schweden),
ist als Erfinder genannt worden
verschließt, sich bei Aufwärtsbewegung der Hülse dagegen zusammenzieht und die Auslaßöffnung freigibt. Bei einer derartigen Anordnung erfolgen also die Bewegungen und Formveränderungen des Bodenverschlusses zwangläufig, z. B. durch eine pneumatische Vorrichtung, wobei der Verschlußkörper den Feststoffkuchen leicht zerbricht und ihn wegschleudert.
Weitere Vorteile werden dadurch erreicht, daß der ganze Bodenverschluß oberhalb des Trommelbodens angeordnet ist beim Öffnen gehoben und beim Schließen gegen den Boden gesenkt wird. Dies ist bei Schleudertrommeln mit einem steifen, konischen Verschlußkörper an sich bekannt, beim Bodenverschluß gemäß der Erfindung kommt aber hinzu, daß durch die Wirkung der Steuervorrichtung die Aufwärtsbewegung der Membran mit einem Zusammenziehen und die Abwärtsbewegung mit einem Expandieren der Membran verbunden ist. Die Freilegung der Auslaßöffnung wird mithin sowohl durch die Aufwärtsbewegung als auch durch das Zusammenziehen der Membran bewirkt, wodurch der freie Raum zwisehen der Membran und der inneren Kante der Auslaßöffnung weiter vergrößert wird, als dies durch eine einfache Aufwärtsbewegung der Membran möglich wäre. Dadurch wird das Entleeren der Trommel erleichtert, so daß jede Gewölbebildung zwischen der Membran und der Trommelwand verhindert wird.
Gegenüber den bekannten Bodenverschlüssen mit durch die Fliehkraft betätigten Membranen hat der
309 619/93
Verschluß gemäß der Erfindung noch den Vorteil, daß sich der äußere Teil der Membran in der Schließlage gegen die Oberfläche des Trommelbodens anlegt und so einen dichten Abschluß der Auslaßöffnung sicherstellt, Bei dem auf das Zentrifugieren fol·· genden Entleeren der Schleudertrommel mittels einer Austragvorrichtung wird nämlich in der unteren Stellung der äußere Bodenteil reingeschabt, so daß keine Feststoffreste zwischen der Membran und dem Boden liegenbleiben können. Die Abdichtung der Auslaßöffnung wird außerdem durch das Anpressen der Membran gegen den Boden gesichert.
Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung ist an der Hülse" oberhalb des Bodenverschlusses ein Verteilteller angeordnet, welcher beim Füllen der Schleudertrommel wenigstens einen Teil der Füllmasse unmittelbar zum Trommelmantel hinablenkt, ohne daß die Füllmasse vorerst den Verschlußkörper zu berühren braucht.
Die Erfindung ist unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher beschrieben, welche eine mit einem Bodenverschluß nach der Erfindung versehene Schleudertrommel veranschaulicht.
Fig. 1 zeigt eine lotrechte Ansicht des Bodenverschlusses nebst benachbarten Teilen der Zentrifuge;
Fig. 2 zeigt in einem größeren Maßstab einen lotrechten Schnitt durch den Bodenverschluß;
Fig. 3 zeigt eine Drauf sieht auf den Bodenverschluß und
Fig. 4 einen waagerechten Schnitt durch einen Teil der Membran und ihrer Stützplatten in ausgeklappter Stellung, während
Fig. 5 diesen Teil der Membran in zusammengeklappter Stellung zeigt;
Fig. 6 zeigt im axialen Schnitt eine andere Ausführungsform der Membran.
Die Schleudertrommel 1 ist mit der Trommelwelle 2 und mit dem Antriebmotor 3 in einem Rahmen aufgehängt, der aus einem auf Füßen 4 angeordneten Träger 5 besteht. Der Trommelmantel ist durchlöchert und auf seiner Innenseite mit einem Filtertuch 6 belegt. Er weist einen oberen Trommelrand auf, unter welchem eine nicht dargestellte Austragvorrichtung eingeführt werden kann, um den nach dem Schleudern auf dem Filtertuch in Form eines Zylinders 8 angesetzten Feststoff auszuschaben. Im Trommelboden 9 sind Austrittöffnungen 10 konzentrisch um die Trommelachse angeordnet, durch welche der ausgeschabte Feststoff aus der Schleudertrommel 1 hinabfallen kann.
Diese Öffnungen können mittels des Bodenverschlusses in Form einer Membran 14 abgeschlossen werden, welche von einer mit der Trommelwelle 2 umlaufenden Hülseil getragen wird, die oben mit einem Flansch 12 und unten mit einem an ihr fest angeordneten Kegel 13 versehen ist, in welchem die Membran 14 befestigt ist. Die Hülse 11 wird von einer gegen den Flansch 12 anliegenden Rolle 16 getragen, die an einem Arm 15 gelagert ist, dem von einem Druckzylinder 17 axiale Bewegungen aufgezwungen werden können, so daß die Hülse 11 mit dem Kegel 13 in die in Fig. 1 mit strichpunktierten Linien angegebene Stellung gehoben wird.
Wie aus Fig. 3 bis 6 zu ersehen ist, besteht die Membran 14 aus einer biegsamen kreisförmigen Scheibe, vorzugsweise aus Gummi, welche durch eine Anzahl radialer Streben 19 gestützt wird, die teils bei 18 mit dem Kegel 13 und teils mit einem auf der Trommelwelle 2 gleitbar angeordneten Ring 24 durch Hebel 20 gelenkig verbunden sind. Die Membran ist ferner an ihrer Oberseite durch radial angeordnete Stützplatten 21 versteift, die an den entsprechenden Streben 19- festgenietet sind und eine hohlrande Unterseite aufweisen.
In der in Fig. 2 gezeigten Schließstellung hat die Membran eine schwach kegelige Form und einen derart großen Durchmesser, daß die Austrittsöffnungen 10 gänzlich abdeckt. Wenn die Hülse 11 angehoben wird, wird die Membran zusammengezogen, so daß die Teile 19, 20 und 21 ihre mit strichpunktierten Linien gezeigten Stellungen einnehmen. Dabei werden die zwischen den Stützplatten 21 liegenden Teile der Membran in der aus Fig. 5 ersichtlichen Weise gefaltet, indem die hohlrunde Gestalt der Stützplatten den zwischenliegenden Teilen eine Neigung zum Einwärtsbiegen beibringt. In ihrer zusammengeklappten Stellung hat die Membran einen derart kleinen Durchmesser, daß der Feststoff ohne Gefahr einer Gewölbebildung durch die Austrittöffnungen 10 austreten kann.
Eine andere Ausführung der Membran und ihrer zugehörigen Teile ist in Fig. 6 gezeigt. Bei dieser Ausführung ist der äußere Teil der Membran 22 doppelt gefaltet und mittels federnder Einlagen, z. B. Stahldrähten, versteift, so daß die Membran in geschlossener Stellung gegen den inneren Kantenteil des Trommelbodens 9 anliegt und ihn abdichtet, während sie in der Öffnungsstellung die mit strichpunktierten Linien angegebene Lage einnimmt.
Wie in Fig. 1 gezeigt, kann der Bodenverschluß mit einem an der Hülse 11 angeordneten Verteilteller 23 versehen sein, welcher beim Füllen der Schleudertrommel das Schleudergut gegen den Tronunelmantel wirft, so daß es nicht mit der Membran 14 in Berührung kommt. Diese Anordnung ist besonders vorteilhaft bei Schleudergütern, deren Verteilung längs dem Trommelmantel Schwierigkeiten bereitet.

Claims (4)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Bodenverschluß für eine Zentrifuge mit hängender Schleudertrommel zum Schließen einer zentralen Auslaßöffnung, dadurch gekennzeichnet, daß der Bodenverschluß aus einer konischen, in axialer Richtung deformierbaren Membran (14) besteht, deren oberer, zentraler Teil (13) mit einer auf der Trommelwelle axial verschiebbaren Hülse (11) verbunden ist und deren unterer, äußerer Teil mit einer Steuervorrichtung derart in Verbindung steht, daß die Membran (14) beim Abwärtsbewegen der Hülse (11) seitlich expandiert und durch Anpressen an die Oberfläche des Trommelbodens die Auslaßöffnung verschließt, sich beim Aufwärtsbewegen der Hülse dagegen zusammenzieht und die Auslaßöffnung freigibt.
2. Bodenverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuervorrichtung aus einem auf der Trommelwelle (2) gleitbaren Ring (24) und einem den Ring mit der Membran (14) verbindenden Gelenksystem (20, 21) besteht.
3. Bodenverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Membran (14) versteifende Einlagen vorgesehen sind, durch die ihr äußerer Teil beim Aufwärtsbewegen der Hülse (11)
doppelt gefaltet und in der Schließbewegung mit dem gefalteten Teil an den Trommelboden angepreßt wird.
4. Bodenverschluß nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der Hülse (11) ein kegeliger Verteilteller
(23) angeordnet ist, durch den das Schleudergut an die Trommelwand geworfen wird.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 634 021, 863 925, 027 139.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
DEA33103A 1959-07-24 1959-10-21 Bodenverschluss fuer eine Zentrifuge mit haengender Schleudertrommel Pending DE1151221B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE864596X 1959-07-24

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1151221B true DE1151221B (de) 1963-07-04

Family

ID=20366943

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA33103A Pending DE1151221B (de) 1959-07-24 1959-10-21 Bodenverschluss fuer eine Zentrifuge mit haengender Schleudertrommel

Country Status (5)

Country Link
US (1) US3056505A (de)
DE (1) DE1151221B (de)
FR (1) FR1247363A (de)
GB (1) GB864596A (de)
NL (2) NL123103C (de)

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