DE1151203B - Empfangseinrichtung fuer ein druckendes Maximumfernzaehlwerk - Google Patents
Empfangseinrichtung fuer ein druckendes MaximumfernzaehlwerkInfo
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Description
- Empfangs einrichtung für ein druckendes Maximumfernzählwerk Bei Empfangseinrichtungen für intermittierend registrierende Fernzählwerke wird in gewissen gleichen Zeitabständen die Anzeige des Zählwerkes registriert. So findet beispielsweise bei druckenden Maximum-Fernzählwerken zur Zählung elektrischer Energie alle 15 Minuten ein Druckvorgang statt, bei dem der innerhalb von 15 Minuten erreichte Verbrauch auf einen Papierstreifen aufgedruckt wird.
- Nach dem Druckvorgang wird das Zählwerk auf Null zurückgestellt und zur Kontrolle der Nullstellung abermals ein Druckvorgang ausgeführt. Diese Druckvorgänge nehmen eine gewisse Zeit in Anspruch, während der das Maximumzählwerk nicht weitergedreht werden kann. Damit während der Druckteil ankommende Impulse nicht verlorengehen, ist eine besondere Impulsspeichereinrichtung vorgesehen, in der die während der Druckzeit ankommenden Impulse gespeichert werden. Nach Beendigung des Druckvorganges werden die gespeicherten Impulse vom Maximumzählwerk gezählt.
- Bei einem bekannten druckenden Maximum-Fernzählwerk sind zwei Verstärkermotoren vorgesehen, deren Drehung schrittweise freigegeben wird. Der eine Verstärkermotor treibt das Zählwerk an. Seine Drehung wird durch einen Empfangs au slöser vorübergehend freigegeben und dann wieder angehalten.
- Der zweite Verstärkermotor treibt das Druckwerk und das Maximumwerk an. Während der Auslösezeit wird der zweite Verstärkermotor durch einen Rastenhebel gesperrt. Die Impulsspeichereinrichtung sitzt zwischen dem ersten und dem zweiten Verstärkermotor. Sie besteht aus einem Differentialgetriebe mit Sperrhebel und Nocken.
- Nachteilig ist bei der bekannten Empfangseinrichtung der große bauliche Aufwand (zwei Verstärkermotoren und Differentialgetriebe als Impulsspeicher) und die dadurch bedingte teure Herstellung. Infolge des häufigen Ein- und Ausschaltens der Verstärkermotoren ist der Mechanismus starkem Verschleiß unterworfen. Die vom Empfänger verarbeitbare Impulsfrequenz ist begrenzt, da beim Empfang jeden Impulses der Motor in Gang gesetzt und wieder angeh alten werden muß, wobei die Massenträgheit des Motors zu überwinden ist.
- Zur Behebung dieser Nachteile haben sich die Erfinder die Aufgabe gestellt, eine Empfangseinrichtung zu schaffen, bei der durch Verwendung weniger und billiger Bauteile der Bauaufwand klein gehalten wird.
- Die Empfangseinrichtung nach der Erfindung soll auch weniger dem Verschleiß ausgesetzt sein und soll größere Impulsfrequenzen verarbeiten können.
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Empfangsein- richtung für ein Fernzählwerk, bei dem die Zählung vorübergehend aufgehalten wird, insbesondere auf eine Empfangseinrichtung für ein druckendes Maximum-Fernzählwerk zur Zählung elektrischer Energie, bei dem während des Druckvorganges ankommende Zählimpulse in einem Impuls speicher gespeichert und erst nach dem Druckvorgang an das Maximumwerk weitergeleitet werden.
- Die Erfindung ist gekennzeichnet durch eine von einem Empfangs auslöser gesteuerte, von einem Synchronmotor über eine erste Hysteresekupplung angetriebene erste Welle, einen von der ersten Welle über ein mindestens einstufiges Wechselrädergetriebe angetriebenen, vorzugsweise aus mehreren hintereinandergeschalteten Mitnehmer- und Nachfolgescheiben bestehenden Speicher, eine mit der Ausgangsseite des Speichers wirkverbundene, vom Synchronmotor über eine zweite Hysteresekupplung angetriebene zweite Welle, ein von der zweiten Welle angetriebenes Schrittschaltwerk, vorzugsweise einen Ankergang zur Weiterdrehung des Maximumwerkes, eine das Maximumzählwerk antreibende, vom Synchronmotor über eine dritte Hysteresekupplung angetriebene dritte Welle und eine Sperre, die die zweite Welle während des Druckvorganges des Maximumwerkes selbsttätig sperrt.
- Die Verwendung nur eines einzigen dauernd laufenden Motors bringt den Vorteil geringen Bauaufwandes und geringen Verschleißes. Außerdem besteht die Möglichkeit, große Impulsfrequenzen zu empfangen, da der Motoranker nicht angehalten wird und deshalb seine Massenträgheit nicht überwunden werden muß. Ein Speicher mit Mitnehmerscheiben ist billiger als ein Speicher mit Differentialgetriebe.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Ein Hilfsmotor 1 treibt über eine erste Hysteresekupplung 2 ein Zählwerk 3 an.
- Die Drehung der Abtriebswelle der Kupplung 2 wird dabei durch einen Empfangs auslöser 4 nur schrittweise freigegeben. Von der Abtriebswelle aus geht eine Antriebsverbindung zu einem Speicher 5. Vom Hilfsmotor 1 wird über eine weitere Hysteresekupplung 6 ein Ankergang 7 angetrieben, der auf die Abtriebswelle einer dritten Hysteresekupplung 8, die ebenfalls vom Motor 1 aus angetrieben wird, einwirkt.
- Die Hysteresekupplungen2, 6 und 8 besitzen je einen vom Motor 1 aus angetriebenen Permanentmagnet 21, 61, 81. Diese Magnete sind von einem napfförmigen Kupplungsteil 22, 62, 82 umgeben. Die zylindrische Innenwand der napfförmigen Kupplungsteile ist mit einem Hysteresewerkstoff, beispielsweise einem Stahlband 23, 63, 83, belegt. Die Magnete 21, 61, 81 werden vom Motor 1 und Zahurädern 11, 14 bzw. 12, 13 dauernd angetrieben, während die Abtriebsseiten 22, 62, 82 der Hysteresekupplungen nur Drehschritte ausführen und dann wieder angehalten werden. Bei diesem Ingangsetzen und Abbremsen der Abtriebsseiten sind jedoch nur kleine Trägheitsmomente zu überwinden.
- Der Empfangs auslöser 4 ist als Ankergang ausgebildet. Durch einen Auslöser 41 wird ein Anker 42 bewegt. Der Auslöser 41 ist zweckmäßigerweise gepolt und besitzt zwei Ruhelagen. Bei einem solchen Auslöser wird bei mehreren ankommenden Impulsen mit gleicher Stromrichtung nur eine Bewegung ausgeführt. Erst bei Eintreffen eines neuen Impulses mit umgekehrter Stromrichtung wird eine weitere Bewegung ausgeführt. Dadurch werden Störimpulse unschädlich gemacht. Der Anker 42 wirkt mit einem Ankerrad 43 zusammen, das auf der Abtriebswelle 24 der Hysteresekupplung 2 sitzt. Das Zählwerk 3 wird über Zahnräder 31 und 32 angetrieben. Die Zahnräder 31 und 32 sind Wechselräder. Man hat es dadurch in der Hand, das Zählwerk 3 um einen gewünschten Schritt pro ankommenden Impuls weiterzuschalten.
- Der Speicher 5 wird über ein Wechselrädergetriebe 9 mit den Zahnrädern 91, 92, 93 und 94 sowie ein Ritzel 95 angetrieben. Der eigentliche Speicher besitzt Anschlagscheiben 51 bis 56. Zwischen den Anschlagscheiben besteht bei aufgeladenem Speicher ein Leerweg, während bei entleertem Speicher dieser Leerweg nicht vorhanden ist, so daß in letzterem Fall das Abtriebsrad 57 gleich schnell läuft wie die Scheibe 51.
- Die Abtriebswelle 64 der Hysteresekupplung 6 treibt über Zahnräder 65 und 66 einen Exzenter 71 des Ankerganges 7 an. Der Exzenter 71 wird von einer Gabel 72 umgriffen. Die Gabel 72 ist mit dem Anker 73 verbunden und wird durch die Drehung des Exzenters 71 in schwingende Bewegung versetzt. Der Anker 73 wirkt mit einem Ankerrad 74 zusammen, das bei jedem Hin- und Hergehen des Ankers 73 eine volle Umdrehung ausführt. Diese Umdrehung wird durch das von der Hysteresekupplung 8 auf die Abtriebswelle 84 übertragene Mitnahmemoment bewirkt. Die Welle 84 führt zum Maximumwerk. Der Exzenter 71 kann durch eine Raste 10 gesperrt werden. Die Verbindung vom Abtriebsrad 57 des Speichers 5 zur Abtriebswelle 64 der Hysteresekupplung 6 geht über einen Freilauf 58 und ein Zahnradgetriebe 59.
- Die Empfangseinrichtung arbeitet wie folgt: Der Hilfsmotor 1 läuft dauernd, so daß die Kupplungsteile 21, 61, 81 dauernd rotieren. Die Kupplungsteile übertragen einen Drehmoment auf die Abtriebsseiten 22, 62, 82 der Kupplungen. Wird vom Empfangsauslöser 41 ein Impuls empfangen, so wird der Anker 42 bewegt, und die Abtriebswelle 24 der Kupplung 2 kann sich um eine halbe Teilung des Ankerrades 43 weiterbewegen. Hierdurch wird das Zählwerk 3 um eine Einheit weitergedreht. Gleichzeitig wird über das Zahnradgetriebe 9 und den Speicher 5 bei leerem Speicher die Abtriebswelle 57 ein Stückchen weitergedreht. Dadurch kann die Abtriebswelle 64 der Kupplung 6 der Drehung des Abtriebsrades 57 nachfolgen, wobei über die Zahnräder 65, 66 der Exzenter 71 gedreht wird. Dadurch wird der Anker 73 geschwenkt und die Abtriebswelle 84 der Kupplung 8 für einen gewissen Drehschritt freigegeben. Dieser Vorgang wiederholt sich beim Eintreffen weiterer Impulse.
- Findet im nicht dargestellten Maximumwerk ein Druckvorgang statt, so fällt die Sperrklinke 10 automatisch ein und sperrt den weiteren Antrieb des Exzenters 71. Damit kann sich auch die Welle 64 nicht mehr drehen. Weiterdrehen kann sich aber die Abtriebswelle 24 der Hysteresekupplung 2, wenn weitere Impulse ankommen. Die ankommenden Impulse werden vom Zählwerk 3 weiterhin gezählt und vom Speicher 5 dadurch gespeichert, daß sich nun ein Leerweg zwischen den Anschlagscheiben 51 bis 56 und den Nachfolgescheiben einstellt. Nach Beendigung des Druckvorganges gibt die Sperrklinke 10 die Drehung des Exzenters 71 wieder frei. Die Abtriebswelle 64 der Kupplung 6 kann sich nun wieder so lange drehen, bis der Leerweg im Speicher 5 aufgeholt ist. Der Freilauf 58 wird dann wirksam, wenn beispielsweise bei Versagen der Maximumschaltuhr der Speicher 5 ganz gefüllt ist. Die Impulse gehen deshalb nicht verloren, sondern werden nach wie vor vom Kontrollzählwerk 3 gezählt.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Empfangseinrichtung für ein Maximumfernzählwerk, bei dem die Zählung vorübergehend aufgehalten wird, insbesondere Empfangseinrichtung für ein druckendes Maximumfernzählwerk zur Zählung elektrischer Energie, bei dem während des Druckvorganges ankommende Zählimpulse in einem Impuls speicher gespeichert und erst nach dem Druckvorgang an das Maximumwerk weitergeleitet werden, gekennzeichnet durch eine von einem Empfangsauslöser (4) gesteuerte, von einem Synchronmotor (1) über eine erste Hysteresekupplung (2) angetriebene erste Welle (24), einen von der ersten Welle (24) über ein mindestens einstufiges Wechselrädergetriebe (9) angetriebenen, vorzugsweise aus mehreren hintereinandergeschalteten Mitnehmerscheiben und Nachfolgescheiben (51 bis 56) bestehenden Speicher (5), eine mit der Ausgangsseite (57) des Speichers (5) wirkverbundene, vom Synchronmotor (1) über eine zweite Hysteresekupplung (6) angetriebene zweite Welle (64), ein von der zweiten Welle (64) angetriebenes Schrittschaltwerk, vorzugsweise einen Ankergang (7) zur Weiterdrehung des Maximumwerkes, eine das Maximumzählwerk antreibende, vom Synchronmotor (1) über eine dritte Hysteresekupplung (8) angetriebene dritte Welle (84) und eine Sperre (10), die die zweite Welle (64) während des Druckvorganges des Maximumwerkes selbsttätig sperrt.
- 2. Empfangseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in die Antriebsverbindung zwischen der Ausgangsseite (57) des Speichers (5) und der zweiten Welle (64) ein Freilauf (58) eingebaut ist, der bei vollem Speicher (5) eine Drehbewegung der Ausgangsseite (57) des Speichers (5) gestattet.
- 3. Empfangseinrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsseiten (21, 61) der ersten (2) und zweiten Hysteresekupplung (6) auf einer Welle sitzen, die vom Synchronmotor (1) über eine Zahnraduntersetzung (11, 14) angetrieben ist, und daß die Antriebsseite (81) der dritten Hysteresekupplung (8) auf einer Welle sitzt, die vom Synchronmotor (1) über eine Zahnradübersetzung (12, 13) angetrieben ist.
Priority Applications (2)
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| DES81814A DE1151203B (de) | 1962-09-29 | 1962-09-29 | Empfangseinrichtung fuer ein druckendes Maximumfernzaehlwerk |
| CH993563A CH412648A (de) | 1962-09-29 | 1963-08-12 | Empfangseinrichtung mit einem druckenden Maximumfernzählwerk, insbesondere zur Zählung elektrischer Energie |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DES81814A DE1151203B (de) | 1962-09-29 | 1962-09-29 | Empfangseinrichtung fuer ein druckendes Maximumfernzaehlwerk |
Publications (1)
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| DE1151203B true DE1151203B (de) | 1963-07-04 |
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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| Country | Link |
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| DE (1) | DE1151203B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1235193B (de) * | 1964-03-17 | 1967-02-23 | Siemens Ag | Empfangseinrichtung fuer ein intermittierend registrierendes Fernzaehlwerk, insbesondere fuer ein druckendes Maximum-Fernzaehlwerk zur Zaehlung elektrischer Energie |
| DE1248513B (de) * | 1966-02-04 | 1967-08-24 | Siemens Ag | Fernzaehlgeraet mit anzeigendem Maximumwerk und Kumulativzaehlwerk |
| DE1288830B (de) * | 1964-01-20 | 1969-02-06 | Licentia Gmbh | Einrichtung zur Zwischenspeicherung von zu zaehlenden Impulsen |
-
1962
- 1962-09-29 DE DES81814A patent/DE1151203B/de active Pending
-
1963
- 1963-08-12 CH CH993563A patent/CH412648A/de unknown
Cited By (3)
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|---|---|---|---|---|
| DE1288830B (de) * | 1964-01-20 | 1969-02-06 | Licentia Gmbh | Einrichtung zur Zwischenspeicherung von zu zaehlenden Impulsen |
| DE1235193B (de) * | 1964-03-17 | 1967-02-23 | Siemens Ag | Empfangseinrichtung fuer ein intermittierend registrierendes Fernzaehlwerk, insbesondere fuer ein druckendes Maximum-Fernzaehlwerk zur Zaehlung elektrischer Energie |
| DE1248513B (de) * | 1966-02-04 | 1967-08-24 | Siemens Ag | Fernzaehlgeraet mit anzeigendem Maximumwerk und Kumulativzaehlwerk |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH412648A (de) | 1966-04-30 |
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