DE1151101B - Vorhangschiene aus Holz mit Seiten- oder Abschlussdeckel - Google Patents
Vorhangschiene aus Holz mit Seiten- oder AbschlussdeckelInfo
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- DE1151101B DE1151101B DEST11548A DEST011548A DE1151101B DE 1151101 B DE1151101 B DE 1151101B DE ST11548 A DEST11548 A DE ST11548A DE ST011548 A DEST011548 A DE ST011548A DE 1151101 B DE1151101 B DE 1151101B
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47H—FURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
- A47H2/00—Pelmets or the like
Landscapes
- Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)
Description
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 4. JULI 1963
Die Erfindung betrifft eine Vorhangschiene, die seitlich mittels besonderer Deckel abgeschlossen
ist.
Die Befestigung dieser Seitendeckel erfolgte bisher in erster Linie durch Aufleimen. Diese Art der Befestigung
ist jedoch insofern von Nachteil, als die Gefahr besteht, daß die Deckel beim Transport der Vorhangschiene
infolge von Schlägen oder Stößen abspringen und dadurch beschädigt werden oder auch
verlorengehen.
Es ist außerdem bekannt, bei Gardinenleisten Steckverbindungen vorzusehen, mittels deren beispielsweise
Seitenteile oder Eckstücke mit dem Mittelteil der Leiste verbunden werden. Diese Art Verbindung
ist jedoch für die Seitendeckel von Vorhangschienen, insbesondere von Innenläufer-Vorhangschienen,
wenig geeignet, da hier wesentliche höhere Beanspruchungen vor allem durch die Erschütterungen
beim Ziehen der Gardinen oder des Vorhangs auftreten, als bei einer Gardienenleiste, die daran
nicht beeinflußt wird. Außerdem sind eine Reihe bekannter Verbindungsarten zu umständlich oder erfüllen
nicht die Forderung nach Unsichtbarkeit.
Um diese Nachteile zu beheben, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, bei Vorhangschienen aus Holz
mit einer oder mehreren Laufnuten für Innenläufer die Seiten- oder Abschlußdeckel mittels einer oder
mehrerer von außen nach innen geführter und dabei vom Seitendeckel ganz oder teilweise verdeckter
Schrauben mit der Vorhangschiene zu verbinden.
Diese Art der Seitendeckelbefestigung ist nicht nur außerordentlich haltbar, sondern zeigt außerdem
noch den Vorteil, daß die Schrauben von außen bzw. von der Seite gesehen völlig unsichtbar sind.
Weitere Merkmale der Erfindung sind aus der nachfolgenden Beschreibung ersichtlich.
Die Zeichnung veranschaulicht den Erfindungsgegenstand in mehreren beispielsweisen Ausführungen,
und zwar zeigt
Fig. 1 eine Unteransicht mit teilweisem Schnitt,
Fig. 2 den abgenommenen Seitendeckel von innen gesehen,
Fig. 3 einen senkrechten Schnitt,
Fig. 4 eine Draufsicht in teilweisem Schnitt mit von der Schiene abgenommenem Deckel,
„ Fig. 5 einen Längsschnitt einer Ausführungsform, Fig. 6 eine Draufsicht hiervon,
Fig. 7 eine Rückenansicht der Fig. 5,
Fig. 8 einen Längsschnitt einer Ausführungsform, Fig. 8 a eine Ausführungsform nach der Fig. 8,
Fig. 9 einen Längsschnitt einer weiteren Ausführungsform mit einem geraden Seitendeckel und
Vorhangschiene aus Holz
mit Seiten- oder Abschlußdeckel
mit Seiten- oder Abschlußdeckel
Anmelder:
Rudolf Störzbach,
Stuttgart W, Hasenbergstr. 38 A
Fig. 10 und 11 eine Ausführungsform in Längsschnitt und Draufsicht.
Die Vorhangschiene aus Holz kann ein-, zwei- und mehrläufig hergestellt sein. Nach der Zeichnung ist die
Vorhangschiene 1 beispielsweise mit zwei Laufnuten 2 und 3 hergestellt. Die Enden der Schiene 1
und damit auch die Laufnuten werden in bekannter Weise durch die Seitendeckel 4 abgeschlossen. Um
einen guten Abschluß des Seitendeckels mit der Blende zu erreichen, sind an der Verbindungsseite
des Deckels 4 Eckstäbe 6 mit abgerundeten Kanten befestigt.
Erfindungsgemäß ist der Seitendeckel auf der Innenfläche mit einem bajonettartigen Längsschlitz 7
versehen. In der Stirnfläche der Schiene 1 ist eine Schraube od. dgl., zweckmäßiger Weise mit einem
versenkbaren Kopf 8 so weit eingeschraubt, daß der Kopf 8 frei hervorsteht. Beim Verbinden der beiden
Teile wird der Seitendeckel 4 mit dem erweiterten Loch auf den Schraubenkopf 8 aufgesteckt und so
weit längsverschoben, bis die Kante des Stabes 6 mit der Außenkante der Blende abschließt, was durch
die Länge des Schlitzes 7 erreicht wird.
Vorteilhafterweise wird auf den Seitendeckel 4 auf der Innenseite eine Platte 9 durch Leimen, Schrauben
u. dgl. zur Verstärkung befestigt, in welcher der bajonettartige Schlitz 7 angebracht ist. Die Platte 9 kann
aus Holz, Kunststoff, Metall u. dgl. bestehen. Am unteren Ende ist die Platte 9 mit einer nach innen
vorstehenden Leiste 10 versehen, die als Anschlag an die Vorhangleiste 1 dient. Die Leiste 10 ist mit
waagerechten Haken 11 versehen, welche in die Haken 13 beim Aufschieben des Deckels 4 eingreifen
und dadurch die Endrollen in den Laufnuten feststellen. An Stelle der einen Schraube 8 können
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auch mehr Schrauben vorgesehen sein. In diesem Fall müssen auch in den Verstärkungsplatten 9 eine
entsprechende Zahl Schlitze 7 vorgesehen sein. Nach der Fig. 5 wird in dem Seitenteil 14 des abgerundeten
Seitendeckels ein Loch 15 angebracht, das in die Laufnute 16 mündet. Von der Laufnute 16 aus wird
der abgerundete Seitendeckel 14 durch eine schräg nach unten in die Vorhangschiene einzudrehende
Schraube 17 befestigt. Durch das schräge Einschrauben der Schraube 17 wird ein wesentlich starkerer
Anzug der Schraube ermöglicht, weil hierdurch die Holzfasern nicht längs, sondern schräg durchbohrt
werden. Damit der Kopf der Schraube 17 in der Laufnut 16 nicht hervorsteht, ist in der Nut 16
eine Vertiefung 18 angebracht, in welcher sich der Kopf der Schraube einlegt. Die Bohrung 15 wird
durch eine Scheibe oder Deckel 19 abgedeckt, die eingeleimt werden kann. Der abgerundete Seitendeckel
14 kann außer dem Anschrauben auch noch angeleimt werden. Anstatt mit einer Schraube kann
der Seitendeckel 14 auch mit zwei oder mehr Schrauben 17 angeschraubt werden. Schmale Schienen 1
werden zweckmäßigerweise innen ganz oder nur an den Enden verstärkt.
Der Seitendeckel 14 kann an Stelle mit einer Holzschraube 14 auch mit einer Kopf-und Mutterschraube
21 angeschraubt werden (Fig. 8). Nach dem Anbringen der Bohrung 20 wird der Gewindebolzen 21 eingeführt,
der mit seinem Zylinderteil in die an der unteren Fläche der Schiene angebrachte Ausnehmung
22 frei hineinragt. Auf das Ende des Gewindebolzens 21 wird eine Mutter 23 aufgeschraubt, durch die
der Seitendeckel 14 fest angezogen wird. An Stelle der Ausnehmung 22 kann auf der unteren Fläche der
Schiene 14 ein mehrfach abgewinkelter Bügel 24 befestigt sein. In diesem Fall besitzt der Bolzen 21 eine
solche Länge, daß er mit seinem Gewindeteil durch die Bohrung des Bügels 24 hindurchragt. Auf das
Ende des Bolzens 21 wird zum Anzug des Seitendeckels 14 ebenfalls eine Mutter aufgeschraubt
(Fig. 8 a).
Nach Fig. 9 ist zwischen dem Ende der Schiene 1 und dem Seitendeckel 4 eine nach oben hinausragende
Schiene 26 eingelegt, die zweckmäßigerweise am Seitendeckel 4 befestigt ist. Das oben hinausragende
Ende 27 besitzt eine winklige Form, die sich auf die Schiene 1, eventuell auch noch auf den Seitendeckel
27 auflegt. Der obere Teil 27 ist vorteilhafterweise halbdünn ausgebildet. Die Zwischenlage 26, 27 kann
aus Holz, Kunststoff oder Metall bestehen. An der Befestigungsstelle ist die Zwischenlage 26, 27 mit
einer Vertiefung versehen, in welche sich der Kopf der Schraube 28 verdeckt einlegt. Die Vertiefung
kann noch mit einem Kitt ausgefüllt sein.
Fig. 10 und 11 zeigt eine Ausführung, bei der der runde Seitendeckel 14 durch eine waagerechte
Schraube 31 an der Schiene 1 befestigt wird. Bei dieser Ausführung wird durch den Blendenteil 32, 33
und Seitendeckel 14 eine Bohrung 29 von solchem Durchmesser angebracht, daß der Kopf der Verbindungsschraube
31 eingeführt werden kann. Nachdem Anbringen der weiteren Bohrung 30 in dem Deckel
und der Schiene wird die Schraube 31 eingeschraubt und das Loch 29 durch Deckel 34 verschlos-
Claims (8)
1. Vorhangschiene aus Holz mit einer oder mehreren Laufnuten für Innenläufer und an beiden
Enden angeordneten Seiten- oder Abschlußdeckeln, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitendeckel
(4, 14) mittels einer oder mehrerer von außen nach innen geführter und dabei vom Seitendeckel
(4) ganz oder teilweise verdeckter Schrauben (8, 17, 21) mit der Vorhangschiene verbunden
sind.
2. Vorhangschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Seitendeckel (4) schienenseitig
einen schwalbenschwanzförmigen Schlitz (7) od. dgl. mit am Ende desselben erweiterter
Bohrung aufweist, in welche der vorstehende Kopf von in die Stirnseite der Schiene (1) eingedrehten Schrauben (8) einrastbar ist.
3. Vorhangschiene nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß schienenseitig
am Seitendeckel (4) eine mit dem Schlitz (7) versehene Verstärkungsplatte (9) aus Holz, Kunststoff,
Metall od. dgl. befestigt ist, die am unteren Ende mit einer nach innen vorstehenden Anschlagleiste
(10) mit waagerechten Haken (11) versehen ist, die beim Aufschieben des Seitendeckels
(4) hinter die Haken (13) der Endrolle greifen.
4. Vorhangschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der mit einer bogenförmigen
Laufnute (16) versehene Seitendeckel (14) eine Bohrung (15) zum Einführen der den Seitendeckel
mit der Schiene verbindenden Holzschraube (17) aufweist, wobei deren Kopf in einer Ausnehmung
(18) vertieft eingelassen ist, während die Bohrung (15) durch einen Deckel (19) abgeschlossen ist.
5. Vorhangschiene nach den Ansprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle der
Holzschraube (17) als Verbindungsmittel zwischen Schiene und Seitendeckel eine Schloßschraube
(21) dient, deren Mutter (23) in einer Ausnehmung (22) der Schiene (1) verdeckt liegt.
6. Vorhangschiene nach den Ansprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite
der Schiene (1) ein Widerlager (24) für die Mutter (23) der Schloßschraube (21) angeordnet
ist.
7. Vorhangschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Seitendeckel (4) eine Verbindungsschiene
(26) mit winkliger Verbreiterung (27) vorgesehen ist, die eine Ausnehmung zum Einführen der den Seitendeckel mit der Schiene
verbindenden Holzschraube (28) aufweist.
8. Vorhangschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Seitendeckel (14) zum
Einführen der Holzschraube (31) eine waagerechte Bohrung (29) vorgesehen ist, die durch
eine Blende (33) oder Scheibe (34) verschließbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 500109, 532342,
538116;
deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1710273;
schweizerische Patentschriften Nr. 162 949,
sen. Die Bohrung kann auch durch nachträgliches 65 252713;
Aufleimen des Blendenteils 33 verdeckt werden. USA.-Patentschrift Nr. 1579134.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 309 619/32 6.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST11548A DE1151101B (de) | 1956-08-16 | 1956-08-16 | Vorhangschiene aus Holz mit Seiten- oder Abschlussdeckel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST11548A DE1151101B (de) | 1956-08-16 | 1956-08-16 | Vorhangschiene aus Holz mit Seiten- oder Abschlussdeckel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1151101B true DE1151101B (de) | 1963-07-04 |
Family
ID=7455431
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEST11548A Pending DE1151101B (de) | 1956-08-16 | 1956-08-16 | Vorhangschiene aus Holz mit Seiten- oder Abschlussdeckel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1151101B (de) |
Citations (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1579134A (en) * | 1925-10-20 | 1926-03-30 | Nusbaum Arthur Leon | Window cornice |
| DE500109C (de) * | 1928-06-23 | 1930-06-27 | Dietrich Oges | Vorhang- und Gardinenstange |
| DE532342C (de) * | 1930-02-19 | 1931-08-27 | Karl Vossloh | Vorhang- oder Gardinenleiste |
| DE538116C (de) * | 1930-02-28 | 1931-11-11 | Karl Vossloh | Eckverbindung fuer hoelzerne Vorhang- oder Gardinenleisten |
| CH162949A (fr) * | 1932-07-18 | 1933-07-31 | Huguenin Jacques | Corniche de baldaquin. |
| CH252713A (de) * | 1944-09-20 | 1948-01-31 | Moser Bernhard | Vorhangtraggarnitur mit Vorhangtragleiste, mehrteiliger Deckleiste und Beschlag, mittels welchem mindestens ein Teil der Deckleiste lösbar an der Tragleiste angeschlossen ist. |
| DE1710273U (de) * | 1955-05-17 | 1955-11-03 | Hermann Wiebel Dampfsaegewerk | Gardinenleiste mit abgebogenen retouren. |
-
1956
- 1956-08-16 DE DEST11548A patent/DE1151101B/de active Pending
Patent Citations (7)
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