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DE1150627B - Verfahren und Vorrichtung zum Errichten eines Bauwerks im Wasser - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Errichten eines Bauwerks im Wasser

Info

Publication number
DE1150627B
DE1150627B DEG25135A DEG0025135A DE1150627B DE 1150627 B DE1150627 B DE 1150627B DE G25135 A DEG25135 A DE G25135A DE G0025135 A DEG0025135 A DE G0025135A DE 1150627 B DE1150627 B DE 1150627B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
components
component
water
compressed air
floating body
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG25135A
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Vilhelm Gellerstad
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1150627B publication Critical patent/DE1150627B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B3/00Engineering works in connection with control or use of streams, rivers, coasts, or other marine sites; Sealings or joints for engineering works in general
    • E02B3/04Structures or apparatus for, or methods of, protecting banks, coasts, or harbours
    • E02B3/06Moles; Piers; Quays; Quay walls; Groynes; Breakwaters ; Wave dissipating walls; Quay equipment

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Revetment (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Errichten eines Bauwerks im Wasser Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Errichten eines Bauwerks im Wasser, insbesondere eines Leuchtturms, Brückenpfeilers, Wellenbrechers od. dgl., das aus mehreren in lotrechter Richtung teleskopartig ineinandergreifenden konzentrischen hohlen Bauteilen besteht, von denen mindestens einer mit einem Deckel oder einem Boden versehen ist. Die hohlen Bauteile werden in zusammengeschobenem Zustand schwimmend transportiert und durch Fluten oder Einblasen von Druckluft gegeneinander in ihre endgültige Lage verschoben, in welcher der untere Bauteil auf der Gewässersohle aufsteht und der obere bzw. der untere Rand zweier benachbarter Bauteile einander überlappen, wobei die Bauteile anschließend aneinander befestigt werden.
  • Derartige Verfahren und Vorrichtungen sind bereits bekannt. Sie werden in erster Linie angewandt, wenn die Errichtung des Bauwerks möglichst rasch vonstatten gehen soll, ferner auch an Bauplätzen, die verhältnismäßig weit vom Festland oder Ufer entfernt liegen oder einer starken Strömung und einem hohen Seegang und unsicheren Witterungsverhältnissen ausgesetzt sein können. Bei einem bisher bekannten Verfahren der eingangs geschilderten Art werden die hohlen Bauteile von der Wasseroberfläche derart verschieden weit abgesenkt, so daß sich noch eine überlappung der benachbarten Bauteile ergibt und der am weistesten abzusenkende Bauteil auf der Gewässersohle aufsteht. Das Absinken der Hohlkörper geschieht dabei auf Grund ihres eigenen Gewichts bzw. eines am letzten Hohlkörper angeordneten Fundaments oder aber durch Einfüllen von Beton, Sand od. dgl. in den Innenraum der Hohlkörper.
  • Bei diesem bekannten Verfahren ist das Aufsetzen des untersten Hohlkörpers genau an der vorgesehenen Stelle der Gewässersohle insbesondere bei größerem Seegang oder stärkerer Strömung zum Teil schwierig, da das gesamte Aggregat während des Absenkens der Hohlkörper derart hoch schwimmen muß, daß wenigstens ein Teil des Aggregats sich ständig oberhalb der Wasseroberfläche befindet. Das mehr oder weniger tiefe Absenken der Hohlkörper durch Einfüllen von Beton, Sand oder anderen Füllmaterialien erfordert verhältnismäßig viel Zeit, während der es notwendig ist, den sich oberhalb der Wasseroberfläche befindenden Teil des Aggregats bis zum Aufsetzen des untersten Hohlköpers genau über derjenigen Stelle der Wassersohle zu halten, auf der das Bauwerk errichtet werden soll. Dies bedarf vor allem bei Strömung oder starkem Seegang meist komplizierter Einrichtungen zum Festhalten des Aggregats an der gewünschten Stelle. Ferner müssen die Schwimmkörper außerordentlich große Abmessungen enthalten, um die gewünschte Schwimmfähigkeit des gesamten Aggregats trotz Einfüllens von Beton, Sand od. dgl. in die Hohlkörper aufrechterhalten zu können.
  • Ziel der Erfindung ist ein Verfahren und eine Vorrichtung, welche eine absolut genaue Gründung des Bauwerks an der vorgesehenen Stelle ohne besondere komplizierte Einrichtungen zum Festhalten des Aggregats an der gewünschten Stelle ermöglicht und bei welcher Schwimmkörper großer Abmessungen überflüssig sind. Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß die hohlen Bauteile zunächst in zusammengeschobenem Zustand gemeinsam auf die Gewässersohle abgesenkt werden und anschließend mindestens einer der Bauteile durch Ausnutzung seines Auftriebes oder mit Hilfe von Druckluft nach oben verschoben wird. Das Absenken der Hohlkörper im zusammengeschobenen Zustand kann außerordentlich schnell erfolgen, beispielsweise durch Einströmenlassen von Wasser in einen oder mehrere Hohlkörper, so daß nur während einer relativ kurzen Zeit das teleskopartige Aggregat genau über derjenigen Stelle der Gewässersohle gehalten werden muß, auf der das Bauwerk errichtet werden soll. Daher ist das erfindungsgemäße Verfahren auch bei stärkerer Strömung und starkem Seegang ohne Schwierigkeiten und ohne komplizierte Einrichtungen zum Festhalten des Aggregats durchführbar. Durch Einlassen von Wasser in einen oder mehrere Hohlkörper bzw. durch Hinauspumpen oder Hinausdrücken von Wasser mit Hilfe von Druckluft läßt sich der Auftrieb und damit die gewünschte Höhenlage der Hohlkörper mit gegenseitiger überlappung in einfachster Weise regeln, worauf eine Befestigung der Hohlkörper aneinander vorgenommen werden kann.
  • Die Möglichkeit, durch Hinauspumpen oder Hinausdrücken von Wasser mit Hilfe von Druckluft aus Schwimmkästen ein Hochschwimmen bzw. Hochsteigen von Senkkörpern oder Senkaggregaten zu erreichen, ist bereits bekannt, jedoch nicht bei teleskopartigen Aggregaten, von welchen das erfindungsgemäße Verfahren ausgeht. Die Schwimmkästen dienen in dem bekannten Fall lediglich zum vollständigen Absenken eines Senkgerüstes bzw. des Senkaggregats oder zum Anheben desselben, um es anschließend an eine andere Stelle schleppen zu können.
  • Es ist aber auch ein Verfahren zur Herstellung von Baukörpern im Wasser bekannt, bei welchem zwei ineinandergeschobene Hohlkörper zusammen abgesenkt werden, worauf der äußere Hohlkörper von dem inneren gelöst und zum Emporsteigen gebracht wird, während der innere Hohlkörper am Wassergrund verbleibt. Bei diesem bekannten Verfahren bildet jedoch der innere Hohlkörper allein den eigentlichen Baukörper, während der äußere Hohlkörper ausschließlich als Schwimmkörper fungiert und nach dem Absinken des Baukörpers entfernt wird. Dieses Verfahren ist daher nur für geringere Wassertiefen brauchbar, da es kein teleskopartiges Aggregat verwendet.
  • Bei dem Verfahren gemäß der Erfindung können die hohlen Bauteile an der Einbaustelle abgesenkt werden. Sie können aber auch schon nach dem Stapellauf abgesenkt, in ihre endgültige Lage zueinander gebracht und aneinander befestigt und anschließend an die Einbaustelle geschleppt werden. Zum Anheben mindestens eines nicht auf der Gewässersohle aufstehenden Bauteils wird zweckmäßig ein Schwimmkörper verwendet, der nach dem Verbinden der Bauteile entfernt wird. Es können zwei oder mehrere Bauteile als derartige Schwimmkörper ausgebildet sein.
  • Weitere Einzelheiten. und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Patentansprüchen in Zusammenhang mit der folgenden Beschreibung der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele einer Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung und deren Anwendungsweise. Es zeigen Fig. 1 bis 8 Schnitte durch aus drei teleskopisch ineinandergeschobenen konzentrischen hohlen Bauteilen gebildete verschiedene Ausführungsformen des Aggregats zur Durchführung des Verfahrens, Fig. 9 bis 11 Schnitte durch eine aus zwei hohlen Bauteilen gebildete Ausführungsform in den verschiedenen Stufen des Verfahrens, Fig. 12 und 13 ebenfalls im Schnitt eine weitere Ausführungsform eines aus zwei Bauteilen bestehenden Aggregats in zwei verschiedenen Stufen des Verfahrens, Fig. 14 bis 18 fünf verschiedene Stufen des Verfahrens zur Herstellung eines aus vier hohlen Bauteilen gebildeten Leuchtturms, Fig. 19 bis 21 im vertikalen bzw. im horizontalen Schnitt eine weitere Ausführungsform eines nach der Erfindung hergestellten Leuchtturms in zwei verschiedenen Herstellungsstufen, Fig. 22 bis 24 im Schnitt ein aus zwei hohlen Bauteilen bestehendes Aggregat einer weiteren Ausführungsform in drei Verfahrensstufen und Fig. 25 bis 28 eine weitere Ausführungsform eines Aggregats mit zwei hohlen Bauteilen in vier verschiedenen Stufen des Verfahrens.
  • Die in Fig. 1 dargestellte Ausführungsform einer zur Durchführung des Verfahrens dienenden Vorrichtung besteht aus drei kastenförmigen, oben offenen Bauteilen 30, 32, 34, die in ineinandergeschobenem Zustand dargestellt sind. Bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform sind nur zwei derartige, oben offene Kastenbauteile 30 und 32 vorgesehen, während der außenliegende hohle Bauteil 38 aus einem oben und unten offenen Rohr besteht. Bei der Ausführungsform in Fig.3 ist nur der innere Bauteil 30 als oben offener Senkkasten ausgebildet, während die beiden äußeren Bauteile 36 und 38 aus oben und unten offenen Rohren bestehen. Diese Ausführungsformen können nur dann verwendet werden, wenn der obere Bereich des beim Absenken am weitesten oben verbleibenden Bauteils nicht unter die Wasseroberfläche gelangt.
  • Bei den Ausführungsformen gemäß Fig.4 und 6 kann die Vorrichtung ganz unter Wasser abgesenkt werden, da der beim Absenken am weitesten oben verbleibende Bauteil 40 oben geschlossen ist. Die Ausführungsform nach Fig.4 weist außerdem zwei konzentrische hohle Bauteile 32 und 34 in Form von oben offenen Senkkästen auf, die Ausführungsform gemäß Fig. 5 nur ein als Senkkasten 32 ausgebildetes Bauteil und ein von einem oben und unten offenen Rohr 38 gebildetes äußeres Bauteil und die Ausführungsform gemäß Fig. 6 zwei als oben und unten offene Rohre ausgebildete Bauteile 36 und 38.
  • In Fig.7 und 8 sind Ausführungsbeispiele dargestellt, bei welchen allein die mittleren hohlen Bauteile aus oben und unten offenen Rohren 36 bestehen, während die inneren und äußeren Bauteile aus oben bzw. unten offenen Senkkästen 30, 34 bzw. 40 bestehen.
  • Die Bauteile sind teilweise durch lösbare Kupplungsglieder 42, 44 miteinander verbunden. Zum Heben der Bauteile wird der Auftrieb der Senkkästen ausgenutzt, der sich durch Zufuhr bzw. Entnahme oder Verdrängung, beispielsweise von Wasser, sehr genau regeln läßt.
  • Mit dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel eines zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens dienenden Aggregats aus drei hohlen Bauteilen wird wie folgt die Errichtung eines Bauwerks im Wasser durchgeführt: Die drei hohlen Bauteile 30, 32 und 34 werden in dem in Fig. 1 gezeigten zusammengeschobenen Zustand gemeinsam abgesenkt und dabei auf diejenige Stelle der Gewässersohle aufgesetzt, auf welcher das Bauwerk errichtet werden soll. Anschließend wird Wasser zunächst in den Raum zwischen dem Außenkasten 34 und dem Zwischenkasten 32 eingepumpt, wodurch letzterer zusammen mit dem Innenkasten 30 entsprechend weit emporsteigt. Falls erforderlich, kann er auch mit Hilfe von mechanischen, hydraulischen oder pneumatischen Hebevorrichtungen noch weiter angehoben werden. Als Hebevorrichtungen kommen hierbei z. B. sogenannte Gleitformhebevorrichtungen in Betracht, die auch beim hydrostatischen Anheben mitwirken können, um die hohlen Bauteile teleskopisch aneinanderzuführen. Wenn der Zwischenkasten 32 die gewünschte Höhe erreicht hat, wird er am Außenkasten vorzugsweise durch Gießen befestigt. Anschließend wird der Raum zwischen dem Innenkasten 30 und dem Zwischenkasten 32 mit Wasser gefüllt und der Innenkasten allein dadurch oder unter Mitwirkung von besonderen Hebevorrichtungen zum Ansteigen auf die gewünschte Höhe gebracht, worauf er am Zwischenkasten befestigt wird. Dasselbe Verfahren läßt sich auch bei dem in Fig. 4 dargestellten Ausführungsbeispiel anwenden, wobei lediglich der Innenkasten 40 durch Einblasen von Luft durch das Rohr 50 gegenüber dem Zwischenkasten 32 emporgehoben wird.
  • Bei den Ausführungsformen nach Fig. 2, 3, 5 und 6 wird dagegen zunächst nach dem gemeinsamen Absenken der hohlen Bauteile in zusammengeschobenem Zustand der untere Rand des Außenrohres 38 gegenüber der Wassersohle abgedichtet, worauf Wasser in dieses Rohr eingepumpt wird. Dadurch wird bei den Ausführungsformen gemäß Fig.2 und 5 der aus einem Senkkasten bestehende mittlere Bauteil 32 zum Aufsteigen gebracht, nachdem die Kupplungsglieder 44 gelöst worden sind. Dieser mittlere Bauteil wird sodann in der gewünschten Höhe am äußeren Bauteil 38 befestigt, worauf der von ihm mitgehobene innere Bauteil 30 bzw. 40 durch Einfüllen von Wasser zwischen den mittleren und den inneren Bauteil bzw. durch Einblasen von Druckluft zwischen diese beiden Bauteile weiter angehoben wird.
  • Bei den Ausführungsformen gemäß Fig. 3, 6; 7 und 8 wird der mittlere, aus einem Rohr 36 bestehende Bauteil nach dem gemeinsamen Absenken zusammen mit dem inneren kastenförmigen Bauteil 30 bzw. 40 durch Einfüllen von Wasser bzw. Druckluft in den diese Bauteile aufnehmenden Innenraum des äußeren Bauteils 34 bzw. 38 gehoben, nachdem die Kupplungsglieder 44 gelöst sind. Hierauf kann der Innenkasten 30 bzw. 40 ebenfalls durch Einfüllen von Wasser oder Druckluft seinerseits gegenüber dem mittleren Bauteil in die gewünschte Lage zum Emporsteigen gebracht werden.
  • Die in Fig. 9 bis 11 dargestellte Ausführungsform besteht aus einem äußeren rohrförmigen Bauteil 48 und einem kastenförmig ausgebildeten Bauteil 46, welcher unten offen ist. An diesem kastenförmigen Bauteil ist eine Luftleitung 50 angeschlossen. Ferner wird er von einem Füllrohr 54 durchsetzt, das zum Einfüllen von Füllmaterial, wie Schotter, Makadam, Seesand u. dgl., dient, um die Hohlräume des Bauwerks zwecks Erhöhung der Standfestigkeit ganz ausfüllen zu können.
  • Fig. 9 zeigt die Ausführungsform vor dem gemeinsamen Absenken der Bauteile, Fig. 10 nach dem Absinken und Fig.11 nach Fertigstellung des Bauwerks. Die Fertigstellung des Bauwerks nach dem Absenken der Bauteile und dem Verankern des äußeren Bauteils 48 an der Gewässersohle 56 erfolgt durch Hochdrücken des inneren Bauteils 46 infolge Einlassens von Druckluft in den Innenraum 52 dieses Bauteils und durch Befestigung desselben in der gewünschten Höhenlage infolge Einfüllens von Gießmaterial durch das Füllrohr 54 in den Innenraum des äußeren Bauteils 48 sowie in den Zwischenraum zwischen diesem Bauteil und dem inneren Bauteil 46.
  • Fig. 12 und 13 zeigen eine ähnliche Ausführungsform in zwei verschiedenen Baustufen, die nicht mit einem Füllrohr zum Einfüllen von Füllmaterial in den Hohlraum des Bauwerks ausgestattet ist. Die Befestigung des inneren Bauteils 46 am äußeren Bauteil 48 wird durch Ausgießen des Zwischenraums ' zwischen diesen beiden Bauteilen vorgenommen. Es kann unter Umständen auch zweckmäßig sein, das Bauwerk an einem provisorischen Aufstellplatz bis zu der in Fig. 13 dargestellten Verfahrensstufe herzustellen und anschließend durch Einblasen von Druckluft durch die Leitung 50 in diesem Zustand von dem Aufstellplatz abzuheben, zum Bauplatz zu schleppen und dort abzusenken. Dieses Verfahren kann dann zweckmäßig sein, wenn es dadurch möglich wird, das Bauwerk in seichtem Wasser vorzufertigen.
  • Der in Fig. 14 bis 18 im Schnitt und in Ansicht dargestellte Leuchtturm besteht aus vier teleskopisch ineinander verschiebbaren hohlen Bauteilen, und zwar aus einem inneren kastenförmigen Bauteil 58, einem als Rohr ausgebildeten äußeren Bauteil 64 und zwei ebenfalls als Rohre ausgebildeten Zwischenbauteilen 60 und 62. Der Innenkasten 58 ist zur Aufnahme von Wohnräumen, Maschinenräumen od. dgl. bestimmt. Vor dem Hinausschleppen des Aggregats zum Bauplatz wird dieser Innenkasten hinsichtlich seiner endgültigen Ausgestaltung einschließlich Einrichtung und Installation soweit als möglich fertiggestellt. Die Ausgestaltung dieser Ausführungsform entspricht etwa derjenigen gemäß Fig.3 mit Ausnahme des zweiten Zwischenrohres als zusätzliches Bauteil. Nach dem Schleppen des Aggregats in zusammengeschobenem Zustand zur Baustelle und dessen Absenken auf die Gewässersohle wird der äußere Bauteil 64 an der Gewässersohle beispielsweise durch Beton und Steinschrauben od. dgl. befestigt und an seinem unteren Rand gegenüber der Sohle abgedichtet.
  • In der ersten Hebestufe steigt durch Einblasen von Luft in das äußere Rohr 64 der innere kastenförmige Bauteil 58 mit den beiden Zwischenbauteilen 60 und 62 in die in Fig. 15 dargestellte Lage, worauf der äußere Zwischenbauteil 62 an der Innenseite des äußeren rohrförmigen Bauteils 64 mittels Gießmaterial befestigt wird. Zwischen den Zwischenbauteilen 60, 62 ist ein verschiebbarer Blechzylinder 66 vorgesehen, der nach der ersten Hebestufe bis zur Gewässersohle abgesenkt wird und eine Schalungswand für das einzubringende Gießmaterial bildet, das aus gestampftem Schotter oder Makadam bestehen kann. Gleichzeitig wird Schotter, Makadam, Seesand oder ein anderes Füllmaterial in den Raum unterhalb der Bauteile 58 und 60, z. B. durch ein oder mehrere Füllrohre entsprechend dem Rohr 54 in den Fig. 9 bis 11. eingebracht, worauf durch Einpressen von Druckluft od. dgl. das Anheben und anschließende Befestigen der beiden inneren Bauteile 58 und 60 vorgenommen wird (Fig. 16). Anschließend werden diese beiden Bauteile bis zu ihrer nunmehr eingenommenen Höhenlage unterfüllt, worauf der innere Bauteil 58 nochmals gegenüber dem Bauteil 60 angehoben und in dieser Lage befestigt wird. Der eigentliche Turm 74 wird anschließend zweckmäßig durch Betonieren mit gleitender Schalung errichtet. Die oberen Räume 76 und 78 können als Wohnräume, die darunter befindlichen Räume 82 als Maschinenräume verwendet werden. Der in Fig. 19 bis 21 dargestellte Leuchtturm besteht aus nur zwei hohlen Bauteilen, und zwar einem inneren kastenförmigen Bauteil 58 entsprechend dem inneren Bauteil des Leuchtturms gemäß Fig.14 bis 18 und einem äußeren, ebenfalls kastenförmigen, jedoch oben offenen Bauteil 84 mit doppelter Seitenwand.
  • In Fig. 19 sind die beiden Bauteile in zusammengeschobenem Zustand nach dem gemeinsamen Absenken auf eine gestampfte Makadamschicht auf der Gewässersohle dargestellt, wobei der äußere Bauteil an der Gewässersohle 86 mittels Steinschrauben 96 verankert ist. Durch eine konvexe Ausbildung der Oberseite des Bodens 90 des äußeren Bauteils 84 und eine entsprechend konvexe Ausbildung des Bodens 88 des inneren Bauteils 58 wird eine Zentrierung der konzentrisch ineinanderliegenden Bauteile erreicht. Der äußere Bauteil 84 ragt in abgesenkter Lage noch über den Wasserspiegel 92 hinaus nach oben. Der zwischen den Doppelwandungen befindliche Zwischenraum ist in Abteilungen 94 (Fig. 20) unterteilt, die zum Absenken des Aggregats mit Wasser gefüllt werden können. Nach dem gemeinsamen Absenken der beiden Bauteile werden die oben offenen. Abteilungen 94 des äußeren Bauteils mit gestampftem Makadam gefüllt.
  • Anschließend wird der Innenkasten 58 durch Einfüllen von Wasser in den Zwischenraum zwischen den beiden Bauteilen 58 und 84 in gewünschter Weise angehoben und gleichzeitig Makadam durch diesen Zwischenraum unter den angehobenen inneren Bauteil eingefüllt. Zu diesem Zweck können auch ein oder mehrere Füllrohre entsprechend dem Rohr 54 in Fig. 9 bis 11 vorgesehen sein, die sich durch den inneren kastenförmigen Bauteil 58 hindurch erstrekken. Das Hochdrücken des inneren Bauteils wird zweckmäßig mit Hilfe hydraulischer Gleitformgeber od. dgl. gesteuert. In jeder Ecke der Abteilung des inneren Bauteils 58 ist ein lotrechtes Rohr 98 angebracht, das sich durch den gesamten Bauteil nach unten erstreckt und welches eine Kletterstange enthält, die sich am Boden des äußeren Bauteils 84 abstützt. Am oberen Ende dieses Rohres ist in bekannter Weise eine stufenweise arbeitende Hebevorrichtung angeordnet, die beim Heben des inneren Bauteils an der Kletterstange hinaufklettert. Zwischen beiden Bauteilen 58 und 84 sind außerdem Schwimmkugeln 100 und schwebende oder aufgehängte Kugeln 102 angeordnet, die Lager und Führungsglieder zwischen den Bauteilen bilden.
  • Während des letzten Teils des Emporhebens des inneren Bauteils 58 mittels hydraulischer Hebevorrichtungen in die in Fig. 21 gezeigte Lage wird Wasser bis zu einer über den Wasserspiegel 92 liegenden Höhe in den Innenraum des äußeren Bauteils 84 eingepumpt, worauf der innere Bauteil in genaue waagerechte Lage eingestellt und an den äußeren Bauteil eingegossen wird. Sodann wird die Makadamfüllung 104 unterhalb des inneren Bauteils eingebracht bzw. ergänzt und gestampft. Abschließend wird der eigentliche Turmbau 106 des Leuchtturms auf dem inneren hohlen Bauteil 58 errichtet.
  • Falls zwei oder mehr ineinandergeschobene kastenförmige hohle Bauteile verwendet werden, die im fertigen Zustand des Bauwerks beispielsweise einen Bohrturm bilden sollen, ist es zweckmäßig, ein lotrechtes Rohr vorzusehen, welches durch den Boden des äußeren kastenförmigen Bauteils hindurchtritt. Um dieses Rohr herum kann ein weiteres teleskopisches äußeres Rohr angeordnet sein, das am Boden des benachbarten inneren Bauteils befestigt ist, so daß beim Verschieben der Bauteile auch die lotrechten Rohre gegeneinander teleskopisch verschoben werden. Hierdurch wird ein der Höhe des Bauwerks entsprechender lotrechter Schacht gebildet, durch den beispielsweise eine Bohrstange hinabgeführt werden kann.
  • Bei der in Fig. 22 bis 24 dargestellten Ausführungsform ist ein innerer kastenförmiger Bauteil 108 vorgesehen, der bis auf ein Bodenventil 112 geschlossen ist. Dieser Bauteil ist mit einem äußeren Bauteil 110 kombiniert, der ebenfalls kastenförmig ausgebildet, jedoch oben offen ist. Durch die Leitung 50 kann in den inneren Bauteil 108 zu seinem Anheben Druckluft eingebracht werden. Das Bodenventil 112 ist zum Einlassen bzw. Ausdrücken von Wasser vorgesehen.
  • In Fig. 23 ist das in Fig. 22 dargestellte Aggregat in auf die Gewässersohle abgesenktem Zustand gezeigt, bei welchem auf dem Boden des äußeren Bauteils 110 ein senkrechtes Rohr befestigt ist, während durch den inneren Bauteil 108 ein dieses Rohr umgebendes Rohr 116 hindurchtritt. Beide Rohre sind gleitend ineinandergeführt und ragen bis über den Wasserspiegel nach oben. Das innere Rohr ist durch Füllen mit einem Füllmaterial zu einem Pfeiler verstärkt, an welchem der innere Bauteil 108 hochgeführt werden kann (Fig. 24). Zum Hochführen des inneren Bauteils können auch mehrere Pfeiler 114 zweckmäßig sein, und zwar vor allem dann, wenn der innere Bauteil zur Gänze über den Wasserspiegel hochgehoben werden soll. Das Hochheben erfolgt durch Einpumpen von Luft in den Innenraum des kastenförmigen Bauteils 108 und gleichzeitiges Ausdrücken von Wasser durch dessen Ventil 112. Der innere Bauteil kann auf diese Weise bis zum Wasserspiegel und teilweise über diesen hinaus zum Ansteigen gebracht werden. Anschließend werden der oder die Pfeiler 114 durch Füllen des äußeren Bauteils mit Makadam und Stampfen der Makadammasse stabilisiert.
  • Das an seinem oberen Ende 120 geschlossene Rohr 116 bildet einen Zylinder für das als Kolben dienende gefüllte innere Rohr 114, wobei das Zylinderrohr 116 an seinem unteren Ende gegenüber dem inneren Kolbenrohr 114 durch Dichtungsorgane 118 abgedichtet ist. In das Zylinderrohr 116 kann Wasser oder ein anderes Druckmittel eingepumpt werden, wodurch das Rohr und der an dieses angeschlossene innere Bauteil 108 in die in Fig.24 gezeigte Lage hochgehoben oder hochgedrückt werden kann. In dieser Lage kann der Bauteil 108 an dem Pfeiler 114 befestigt werden.
  • Diese Verfahrensweise kann beispielsweise für die Errichtung eines auf Pfeilern stehenden Wächterraumes in einem Leuchtturm, einer Stütze oder einer Brückenkonstruktion Verwendung finden, wobei es darauf ankommt, einen Baukörper zur Gänze über den Wasserspiegel an Pfeilern od. dgl. zu befestigen.
  • Fig. 25 bis 28 zeigen ein Verfahren zur Herstellung eines Wellenbrechers od. dgl., wobei zwei kastenförmige Hohlbauteile 46 und 122 Verwendung finden, die einseitig offen sind. Der äußere Bauteil ist oben offen und besitzt eine im Abstand von der äußeren Seitenwand befindliche innere Seitenwand 124, die zusammen mit der äußeren Seitenwand einen Aufnahmeraum für die Außenwand des unten offenen inneren Bauteils 46 bildet. Der innere Bauteil ist an ein Füllrohr 54 und an eine Druckluftleitung 50 angeschlossen. Beide Bauteile werden in ineinandergeschobenem Zustand (Fig.25) auf die Gewässersohle abgesenkt (Fig. 26), worauf durch das Füllrohr Füllmaterial in den durch die Innenwand 124 umgebenden Innenraum des äußeren Bauteils 122 eingefüllt wird. Anschließend wird das obere Ende des Rohres 54 durch einen Deckel 128 verschlossen und Druckluft durch die Leitung 50 in den inneren Bauteil 46 eingepumpt. Hierdurch wird dieser Bauteil in die in Fig. 27 gezeigte Lage hochgedrückt, worauf Füllmaterial in den ringförmigen Raum 126 zwischen der Außen- und der Innenwand des äußeren Bauteils 122 eingebracht und der innere Bauteil in der gewünschten Lage am äußeren Bauteil 122 festgegossen wird. Ist die Befestigung des inneren Bauteils 46 in dieser Lage am äußeren Bauteil 126 durchgeführt, wird das Füllrohr 54 durch Abnehmen des Deckels 128 wieder geöffnet und der sich über dem äußeren Bauteil befindende Innenraum des inneren Bauteils 46 mit Füllmaterial gefüllt und damit das gesamte Bauwerk befestigt.
  • Diese Bauart ist besonders zweckmäßig auf See, wo es von Bedeutung ist, monolytische Baukörper mit hohem Gewicht außerordentlich rasch erhalten zu können, was durch die oben beschriebene Ausführungsform ermöglicht wird. Sie gestattet, das Einfüllen von Füllmaterial zur Gewichtserhöhung auch dann vorzunehmen. wenn die Wellen über den hochgehobenen Bauteil hinwegschlagen, da das Füllrohr 54 entsprechend bemessen sein kann.

Claims (15)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zum Errichten eines Bauwerks im Wasser, insbesondere eines Leuchtturms, Brückenpfeilers, Wellenbrechers od. dgl., das aus mehreren in lotrechter Richtung teleskopartig ineinandergreifenden, konzentrischen hohlen Bauteilen besteht, von denen mindestens einer mit einem Deckel oder einem Boden versehen ist und welche in zusammengeschobenem Zustand schwimmend transportiert und durch Fluten oder Einblasen von Druckluft gegeneinander in ihre endgültige Lage verschoben werden, in welcher der untere Bauteil auf der Gewässersohle aufsteht und der obere bzw. untere Rand zweier benachbarter Bauteile einander überlappen, wobei die Bauteile anschließend aneinander befestigt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Bauteile zunächst in zusammengeschobenem Zustand gemeinsam auf die Gewässersohle abgesenkt werden und anschließend mindestens einer der Bauteile durch Ausnutzung seines Auftriebes oder mit Hilfe von Druckluft nach oben verschoben wird.
  2. 2. Verfahren zum Errichten eines Bauwerks nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bauteile an der Einbaustelle abgesenkt werden.
  3. 3. Verfahren zum Errichten eines Bauwerks nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bauteile nach dem Stapellauf abgesenkt, in ihre endgültige Lage zueinander gebracht und aneinander befestigt werden und anschließend an die Einbaustelle geschwommen werden.
  4. 4. Verfahren zum Errichten eines Bauwerks nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zum Anheben mindestens eines nicht auf der Gewässersohle aufstehenden Bauteils ein Schwimmkörper verwendet wird, der nach dem Verbinden der Bauteile entfernt wird.
  5. 5. Verfahren zum Errichten eines Bauwerks nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der von den Bauteilen umschlossene Raum teilweise oder vollständig mit einem Füllmaterial, wie gestampftem Makadam, Sand, Schotter, Beton od. dgl., ausgefüllt wird, nachdem die Bauteile fest miteinander verbunden worden sind.
  6. 6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Bauteil den größten lichten Querschnitt aufweist.
  7. 7. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Wänden zweier teleskopartig ineinanderschiebbarer Bauteile ein freier Zwischenraum vorgesehen ist, der mit Wasser oder einem festen Füllmaterial ausgefüllt werden kann. B.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwei oder mehrere der Bauteile (30 bis 34, 40, 46, 58, 84, 108, 110, 122) als Schwimmkörper ausgebildet sind.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einer der Schwimmkörper (46) nach unten offen ist und beim Schwimmen einen geschlossenen Luftraum einschließt und daß er mit einer an den Luftraum angeschlossenen Druckluftleitung (50) versehen ist.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der innerste teleskopartige Bauteil (58) aus einem Schwimmkörper besteht, der Wohn-, Maschinenräume u. dgl. enthält.
  11. 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß eine oder mehrere in das Innere der Bauteile führende Öffnungen oder ein oder mehrere lotrechte Rohre (54) oder beides zum Einbringen von Füllmaterial vorgesehen sind.
  12. 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der äußerste Bauteil (122) in Form eines Schwimmkörpers mit doppelwandigem Mantel ausgeführt ist, wobei der zwischen den Wänden gebildete Raum (126) zum Füllen mit einem Füllmaterial dient.
  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß ein oben geschlossener Senkkasten (46) mit seinem Mantel in den zwischen den beiden genannten Mantelwänden gebildeten Zwischenraum (126) eingeschoben ist, wobei der umgekehrte Senkkasten mit wenigstens einem Füllrohr (54) für ein Füllmaterial und mit einer Druckluftleitung (50) versehen ist, durch die Druckluft in den Hohlraum des Senkkastens eingeführt werden kann, um den Senkkasten zu heben.
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß zum Steuern und Regeln der Aufwärtsbewegung eines Schwimmkörpers Hebevorrichtungen vorgesehen sind.
  15. 15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß ein äußerer Schwimmkörper (110) lotrechte Pfeiler (114) trägt, die sich nach oben durch entsprechende, an einem inneren Schwimmkörper (108) befestigte lotrechte Rohre (116) erstrecken, die am oberen Ende (120) geschlossene Zylinder bilden, in die zum Heben des inneren Schwimmkörpers über diejenige Höhe hinauf, in der sein Auftrieb nicht mehr wirksam ist, ein Druckmittel einführbar ist, wobei diese Rohre an ihren unteren Enden (118) gegenüber den als Kolben dienenden Pfeilern abgedichtet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 642894; schweizerische Patentschriften Nr. 249 815, 276 081; französische Patentschrift Nr. 983 420.
DEG25135A 1957-09-17 1958-08-16 Verfahren und Vorrichtung zum Errichten eines Bauwerks im Wasser Pending DE1150627B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
SE1150627X 1957-09-17

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DE1150627B true DE1150627B (de) 1963-06-20

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ID=20420992

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DEG25135A Pending DE1150627B (de) 1957-09-17 1958-08-16 Verfahren und Vorrichtung zum Errichten eines Bauwerks im Wasser

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