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DE1150694B - Heiz- oder Kuehlvorrichtung mit Peltierelementen und Verfahren zum Herstellen solcher Vorrichtungen - Google Patents

Heiz- oder Kuehlvorrichtung mit Peltierelementen und Verfahren zum Herstellen solcher Vorrichtungen

Info

Publication number
DE1150694B
DE1150694B DES66431A DES0066431A DE1150694B DE 1150694 B DE1150694 B DE 1150694B DE S66431 A DES66431 A DE S66431A DE S0066431 A DES0066431 A DE S0066431A DE 1150694 B DE1150694 B DE 1150694B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cooling
flag
another
flags
heating
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES66431A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Sc Nat Walter Haenlein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to NL258617D priority Critical patent/NL258617A/xx
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES66431A priority patent/DE1150694B/de
Priority to CH1295460A priority patent/CH391749A/de
Priority to GB43951/60A priority patent/GB930580A/en
Priority to FR847873A priority patent/FR1276576A/fr
Publication of DE1150694B publication Critical patent/DE1150694B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F5/00Air-conditioning systems or apparatus not covered by F24F1/00 or F24F3/00, e.g. using solar heat or combined with household units such as an oven or water heater
    • F24F5/0042Air-conditioning systems or apparatus not covered by F24F1/00 or F24F3/00, e.g. using solar heat or combined with household units such as an oven or water heater characterised by the application of thermo-electric units or the Peltier effect
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B21/00Machines, plants or systems, using electric or magnetic effects
    • F25B21/02Machines, plants or systems, using electric or magnetic effects using Peltier effect; using Nernst-Ettinghausen effect
    • HELECTRICITY
    • H10SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10NELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10N10/00Thermoelectric devices comprising a junction of dissimilar materials, i.e. devices exhibiting Seebeck or Peltier effects
    • H10N10/01Manufacture or treatment
    • HELECTRICITY
    • H10SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10NELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10N10/00Thermoelectric devices comprising a junction of dissimilar materials, i.e. devices exhibiting Seebeck or Peltier effects
    • H10N10/10Thermoelectric devices comprising a junction of dissimilar materials, i.e. devices exhibiting Seebeck or Peltier effects operating with only the Peltier or Seebeck effects
    • H10N10/13Thermoelectric devices comprising a junction of dissimilar materials, i.e. devices exhibiting Seebeck or Peltier effects operating with only the Peltier or Seebeck effects characterised by the heat-exchanging means at the junction
    • HELECTRICITY
    • H10SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10NELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10N10/00Thermoelectric devices comprising a junction of dissimilar materials, i.e. devices exhibiting Seebeck or Peltier effects
    • H10N10/10Thermoelectric devices comprising a junction of dissimilar materials, i.e. devices exhibiting Seebeck or Peltier effects operating with only the Peltier or Seebeck effects
    • H10N10/17Thermoelectric devices comprising a junction of dissimilar materials, i.e. devices exhibiting Seebeck or Peltier effects operating with only the Peltier or Seebeck effects characterised by the structure or configuration of the cell or thermocouple forming the device

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Cooling Or The Like Of Semiconductors Or Solid State Devices (AREA)
  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)

Description

DEUTSCHES
PATENTAMT
S66431Ia/17a
ANMELDETAG: 24. DEZEMBER 1959
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
L1NDAUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 27. JUNI 1963
Die Erfindung betrifft eine Heiz- und Kühlvorrichtung aus einer Vielzahl von mit Abstand voneinander angeordneten Thermoelementen, deren Stromzuführungen und/oder Verbindungsleitungen für die elektrische Schaltung der Elemente untereinander als Kühlfahnen ausgebildet sind, wobei die Thermoelemente zusammen mit Teilen der Kühlfahnen in einem schlecht wärmeleitenden Kunststoffblock eingegossen sind.
Durch die Erfindung ist die Aufgabe gelöst worden, eine derartige Heiz- und Kühlvorrichtung in möglichst einfacher und billiger Weise so auszubilden, daß sie mit einem flüssigen Kühlmittel betrieben werden kann.
Beim Aufbau von Peltierkühl- oder -heizaggregaten mit einem flüssigen Kühlmittel wurde nämlich bisher häufig so vorgegangen, daß auf die Halbleiterschenkel Kühlrohrstücke aufgelötet wurden, die dann mit den Kühlrohren weiterer Schenkel durch Isolierschläuche verbunden wurden. Die Rohrstücke und die Schläuche führten das Kühlmittel. Ein solcher Aufbau von Peltieraggregaten ist außerordentlich aufwendig und teuer.
Es ist aber auch schon vorgeschlagen worden, bei einer elektrischen Kühlvorrichtung die auf der warmen Seite befindlichen Kühlfahnen in von Kühlflüssigkeit durchströmte Hohlräume eintauchen zu lassen. Dies geschieht auch bei der der Erfindung zugrunde liegenden elektrothermischen Heiz- und Kühlvorrichtung, denn gemäß der Erfindung tauchen die aus dem Kunststoffblock herausragenden Teile der Kühlfahnen in von Kühlflüssigkeit durchströmte Hohlräume ein, die im gleichen Kunststoffblock vorhanden sind.
Ein bereits bekanntes Verfahren zum Herstellen von Heiz- und Kühlvorrichtungen mit Peltierelementen besteht darin, daß bei einer Vielzahl von z. B. auf pulvermetallurgischem Wege hergestellten, durch Sinterung formgepreßten und mit Lötschichten belegten Thermoelementschenkeln, vorzugsweise aus Wismuttelluriden bzw. deren Mischkristallen, die mit Abstand voneinander, vorzugsweise fluchtend, neben- bzw. hintereinander angeordnet und durch aufgelötete, als Kühlfahnen ausgebildete Stromleiterbrücken, z. B. mäanderförmig, elektrisch in Reihe geschaltet werden.
Gemäß der weiteren Erfindung ist nun dieses Verfahren dem Zweck der Herstellung von gemäß der Erfindung ausgebildeten, mit Kühlflüssigkeit betriebenen elektrothermischen Heiz- und Kühlvorrichtungen in der Weise weiterentwickelt worden, daß zwei um etwa 180° gegeneinander versetzte Kühl-Heiz- oder Kühlvorrichtung
mit Peltierelementen und Verfahren
zum Herstellen solcher Vorrichtungen
Anmelder:
Siemens-Schuckertwerke Aktiengesellschaft,
Berlin und Erlangen,
Erlangen, Werner-von-Siemens-Str. 50
Dr. se. nat. Walter Hänlein, Erlangen,
ist als Erfinder genannt worden
fahnenreihen gebildet werden, bei denen die Fahnen jeder Reihe im wesentlichen in gleichen Ebenen und in gleichem Abstand voneinander angeordnet sind, wie es an sich bekannt ist.
Gemäß einem weiteren Erfindungsmerkmal wird bei diesem Herstellungsverfahren der aus Thermoelementschenkeln und den fahnenartigen Strombrücken gebildete Aufbau für die Einbettung in eine Kunststoff-, vorzugsweise Gießharzmasse in der Weise vorbereitet, daß die Fahnenteile jeder Fahnenreihe, so weit sie in von Kühlmittel durchströmte Räume hineinragen sollen, je zwischen zwei Leisten gehalten werden, deren Querschnittsform dem Querschnitt des zu bildenden Kühlmittelkanals angepaßt ist, und daß eine weitere, hinsichtlich ihrer Materialstärke der Stärke des Fahnenmaterials angepaßte Leiste mit angesetzten Zungen derart gegen die freien Stirnränder der Fahnen angelegt wird, daß die Zungen den Zwischenraum zwischen den einzelnen Fahnen ausfüllen.
Nach dem Einbetten des Aufbaus in einen Kunststoffblock können nach dem Erstarren bzw. Aushärten des Blockes sämtliche Leisten aus diesem herausgezogen werden, und die Leisten können dabei zweckmäßig ganz oder lediglich an ihrer Oberfläche aus einem Material bestehen, an dem die Einbettungsmasse nach dem Erstarren bzw. Aushärten nicht haftet.
Mehrere auf diese Weise hergestellte Blöcke können zu einem Kühl- oder Heizaggregat zusammengestellt werden.
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Die Enden der Kühlmittelrohrleitungen jedes Blockes sollten dann zweckmäßig Rohrstutzen oder Rohrdüsen aufweisen, die mit den entsprechenden Rohrdüsen anderer Blöcke durch Schlauchleitungen verbunden sind.
Ein Ausführungsbeispiel der Vorrichtung nach der Erfindung ist nachstehend an Hand von vier Figuren näher erläutert, von denen
Fig. 1 eine Aufsicht auf einen Heiz- oder Kühlblock zeigt, während
Fig. 2 einen Querschnitt durch den Block nach Fig. 1 entsprechend der Linie A-B zeigt;
Fig. 3 bzw. 4 veranschaulichen ein Querschnittsbzw. Aufsichtsbild von Aufbauhilfsmitteln.
In den Fig. 1 und 2 sind mit 1 Thermoelementschenkel bezeichnet, die z. B. auf pulvermetallurgischemWege, z.B. durch Schmelzen,Zerkleinern, Mahlen und Sintern von thermoelektrisch wirksamen Substanzen, wie z. B. Wismuttelluriden, hergestellt sein können. Die Thermoelementschenkel 1 sind mit Lötschichten la und Ib belegt. An die Belegungen la und Ib jedes Thermoelementschenkels 1 sind Kühlfahnen 2 und 3 angelötet. Sämtliche Thermoschenkel 1 sind elektrisch hintereinandergeschaltet, wobei der Erregergleichstrom an die Kühlfahnen 3 α und 2 c angeschlossen ist. Die Kühlfahnen 2 a und 2 b sowie 3 b und 3 c bilden die Brückenverbindung zwischen je zwei Elementschenkeln. Die als Stromzuführungen bzw. Strombrücken ausgebildeten Kühlfahnen
2 a, 2 b, 2 c sind in der zeichnerischen Darstellung links an die Schenkel 1 und die Fahnen 3 α, 3 b und
3 c rechts von diesen Elementen angelötet. Der Erregergleichstrom verläuft mäanderförmig über die Kühlfahnen und Thermoelementschenkel. Die Kühlfahnenreihen 2a, 2 b, 2 c einerseits und 3 a, 3 b, 3 c -35 andererseits sind um 180° gegeneinander versetzt. Die Fahnen jeder Reihe, also die Fahnen 2 a, 2 b, 2 c bzw. 3 a, 3 b, 3 c sind in der gleichen Ebene und in gleichem Abstand voneinander angeordnet. Da die elektrischen Verbindungen der Thermoelementschenkel 1 untereinander über die erwähnten Kühlfahnen einen wenig stabilen Aufbau ergeben würden, werden diese Elemente mit Ausnahme der Kühlflächenteile links der Linie 10 bzw. rechts der Linie 11 in eine Kunststoffmasse bzw. ein Gießharz eingebettet. Die aus dem Kunststoffblock herausragenden Flächenenden der Kühlfahnen 2 und 3 können dann in einen gesonderten, das Kühlmittel führenden Kanal eingreifen.
Vorteilhaft ist es aber, den Kühlkanal bereits innerhalb des auch die Bauelemente halternden Kunststoffblockes vorzusehen, wie dies die Fig. 1 und 2 bereits veranschaulichen. Hierzu wird der aus den Teilen 1, 2 und 3 bestehende instabile, noch unvergossene Aufbau an den Kühlfahnenflächenteilen links der Linie 10 bzw. rechts der Linie 11 zwischen in der Fig. 3 veranschaulichten Leisten 8 und 9 gehalten. Gegen die Stirnseiten der Fahnenenden 2 bzw. 3 wird die in der Fig. 4 in einer Aufsicht dargestellte Leiste 7 angelegt. Diese Leiste weist Zungen la, Ib, Ic und Id auf, die in die Zwischenräume 12 zwischen den Fahnen eingreifen. Die Leiste 7 nimmt dann die in der Fig. 3 veranschaulichte Lage zu den Blöcken 8, 9 bzw. den Fahnen 2 bzw. 3 ein. Nach dem Einbetten des auf diese Weise Zusammengesetzten gesamten Aufbaus in eine Kunststoffmasse bzw. nach dem Vergießen des Aufbaus mit einem Gießharz können die Leisten 7, 8 und 9 (Fig. 3 und 4) aus dem Gießblock 6 (Fig. 1 und 2) herausgezogen werden, wonach im Block 6 die Hohlräume 4 und 5 für die Durchleitung von Kühlflüssigkeit verbleiben. In die Hohlräume 4 und 5 des Blocks 6 ragen dann die Enden der Kühlfahnen 2 und 3, wie in der Fig. 2 verdeutlicht, mittig hinein.
Die Kühlfahnen 2 und 3 können entweder direkt oder unter Zwischenlötung von Abstandstücken an die Halbleiterschenkel 1 angelötet werden. Die Kühlfahnen können aus relativ dünnem, hoch wärmeleitendem Metallblech, z. B. Kupfer, gefertigt sein und, wie in der Fig. 2 veranschaulicht, L-förmig gebogen sein, wobei der kürzere Fahnenschenkel an das thermoelektrische Element angelötet und der längere Fahnenschenkel für das Eintauchen in den Kühlmittelraum 4 bzw. 5 bestimmt ist. Die Fahnenreihen können natürlich auch im Gegensatz zu der Darstellung in Fig. 2 so versetzt zueinander an die Schenkel angelötet sein, daß sämtliche Kühlfahnen beider Fahnenreihen und ebenso die Kühlmittelkanäle 4, 5 in einer und derselben Ebene angeordnet sind.
Die Einbettungsmasse soll aus schlecht wärmeleitendem Material bestehen.

Claims (5)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Heiz- und Kühlvorrichtung mit einer Vielzahl von mit Abstand voneinander angeordneten Thermoelementen, deren Stromzuführungen und/ oder Verbindungsleitungen für die elektrische Schaltung der Elemente untereinander als Kühlfahnen ausgebildet sind, wobei die Thermoelemente zusammen mit Teilen der Kühlfahnen in einem schlecht wärmeleitenden Kunststoffblock eingegossen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die anderen Teile der Kühlfahnen in von Kühlflüssigkeit durchströmte Hohlräume eintauchen, die vorzugsweise im gleichen Kunststoffblock vorhanden sind.
2. Verfahren zum Herstellen von Heiz- oder Kühlvorrichtungen mit Peltierelementen nach Anspruch 1, bei denen eine Vielzahl von z. B. auf pulvermetallurgischem Wege hergestellten, durch Sinterung formgepreßten und mit Lötschichten belegten Thermoelementschenkeln, vorzugsweise aus Wismuttelluriden bzw. deren Mischkristallen, mit Abstand voneinander, vorzugsweise fluchtend, neben- bzw. hintereinander angeordnet und durch aufgelötete, als Kühlfahnen ausgebildete Stromleiterbrücken, z. B. mäanderförmig, elektrisch in Reihe geschaltet werden, dadurch gekennzeichnet, daß zwei um etwa 180° gegeneinander versetzte Kühlfahnenreihen gebildet werden, bei denen die Fahnen jeder Reihe im wesentlichen in gleichen Ebenen und in gleichem Abstand voneinander angeordnet sind.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der aus den Thermoelementschenkeln und den fahnenartigen Strombrücken gebildete Aufbau für die Einbettung in eine Kunststoff- vorzugsweise Gießharzmasse in der Weise vorbereitet wird, daß die Fahnenteile jeder Fahnenreihe, soweit sie in von Kühlmittel durchströmte Räume hineinragen sollen, je zwischen zwei Leisten gehalten werden, deren Querschnitts-
form dem Querschnitt des zu bildenden Kühlmittelkanals angepaßt ist, und daß je eine weitere, hinsichtlich ihrer Materialstärke der Stärke des Fahnenmaterials angepaßte Leiste mit angesetzten Zungen derart gegen die freien Stirnränder der Fahnen angelegt wird, daß die Zungen den Zwischenraum zwischen den einzelnen Fahnen ausfüllen.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Leisten nach dem Einbetten des Aufbaus in einen Kunststoffblock nach dem Erstarren bzw. Aushärten des Blocks aus diesem herausgezogen werden.
5. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Leisten ganz oder lediglich an ihrer Oberfläche aus einem Material bestehen, an dem die Einbettungsmasse nicht haftet.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 823 299, 829 171; deutsche Auslegeschriften Nr. 1 034 669, 456, 1068 279;
deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1778 635, 785 656;
USA.-Patentschriften Nr. 413 136, 2749 716, 837 899, 2 881 894.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 309 618/65 6.63
DES66431A 1959-12-24 1959-12-24 Heiz- oder Kuehlvorrichtung mit Peltierelementen und Verfahren zum Herstellen solcher Vorrichtungen Pending DE1150694B (de)

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