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DE1202366B - Verfahren zum Herstellen eines nicht loesbaren elektrischen Kontaktes an einer thermoelektrischen Anordnung - Google Patents

Verfahren zum Herstellen eines nicht loesbaren elektrischen Kontaktes an einer thermoelektrischen Anordnung

Info

Publication number
DE1202366B
DE1202366B DEA39169A DEA0039169A DE1202366B DE 1202366 B DE1202366 B DE 1202366B DE A39169 A DEA39169 A DE A39169A DE A0039169 A DEA0039169 A DE A0039169A DE 1202366 B DE1202366 B DE 1202366B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
metal
telluride
lead telluride
thermoelectric
nickel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA39169A
Other languages
English (en)
Inventor
Murdo Fraser
Graham Parr Tilly
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Associated Electrical Industries Ltd
Original Assignee
Associated Electrical Industries Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Associated Electrical Industries Ltd filed Critical Associated Electrical Industries Ltd
Publication of DE1202366B publication Critical patent/DE1202366B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H10SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10NELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10N10/00Thermoelectric devices comprising a junction of dissimilar materials, i.e. devices exhibiting Seebeck or Peltier effects
    • H10N10/80Constructional details
    • H10N10/81Structural details of the junction
    • H10N10/817Structural details of the junction the junction being non-separable, e.g. being cemented, sintered or soldered
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S228/00Metal fusion bonding
    • Y10S228/903Metal to nonmetal

Landscapes

  • Pressure Welding/Diffusion-Bonding (AREA)
  • Powder Metallurgy (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
HOIm
Deutsche KL: 21b-27/«3* C 6
Nummer: 1202366
Aktenzeichen: A 39169 VIII c/21 b
Anmeldetag: 8. Januar 1962
Auslegetag: 7. Oktober 1965
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Herstellen eines nicht lösbaren elektrischen Kontaktes zwischen dem Kontaktmetall und dem Schenkel einer thermoelektrischen Anordnung aus einem Halbleiterwerkstoff, der keine Verbindung mit dem Metall eingeht.
Thermoelektrische Elemente weisen in der Regel zwei Schenkel aus Halbleiterverbindungen, die aus verschiedenen Werkstoffen bestehen können und entgegengesetzten Leitungstyp haben, auf. Die Schenkel sind an dem einen Ende durch eine flache Metallbrücke miteinander verbunden, die entweder als sogenannter heißer oder kalter Übergang dient. Die anderen Enden der Schenkel sind mit einzelnen getrennten Metallplättchen verbunden. Es ist erwünscht, daß die Verbindungen zwischen den Halbleitermaterialien der Schenkel und den Metallplättchen unlösbar und so fest wie möglich sind, und daß die zwischengeschalteten Verbindungen außerdem einen guten elektrischen Kontakt und ao Wärmeübergang bilden.
Es ist bekannt, Verbindungen zwischen Halbleiterwerkstoffen und Metallplättchen durch Legieren herzustellen. Wenn aber die Schenkel eines thermoelektrischen Elementes aus verschiedenen Halbleiterwerkstoffen hergestellt werden sollen, kann ein Metall, das zum Legieren mit dem Material des einen Schenkels geeignet ist, zur Legierung mit dem Werkstoff des anderen Schenkels ungeeignet sein. Es bereitet daher häufig erhebliche Schwierigkeiten, ein Metall zu finden, aus welchem die gemeinsame Verbindung gebildet werden kann, und das demnach mit beiden Halbleiterwerkstoffen hinsichtlich der Wärmeausdehnung und der Schaffung einer einwandfreien Verbindung verträglich ist.
Bei einem bekannten thermoelektrischen Element sind die beiden aus einer Tellur-Indium- bzw. Tellur-Silber-Legierung bestehenden Halbleiterkörper mittels eines Blei-Indium-Lotes mit einer Silberelektrode unlösbar verbunden. Das Blei-Indium-Lot hat jedoch verhältnismäßig schlechte thermoelektrische Eigenschaften, die sich nachteilig auf das Thermoelement auswirken.
Zur Vermeidung einer chemischen Korrosion bei thermoelektrischen Elementen aus Platin und Siliziumkarbid ist es ferner bekannt, zwischen dem Siliziumkarbid und der Metallelektrode einen Halbleiter-Zwischenkörper aus einer Siliziumlegierung einzuschalten. Bei dieser bekannten Anordnung wird jedoch der Kontakt zwischen dem Halbleiter-Zwischenkörper und der Metallelektrode nicht durch Verfahren zum Herstellen eines nicht lösbaren
elektrischen Kontaktes an einer
thermoelektrischen Anordnung
Anmelder:
Associated Electrical Industries Limited, London
Vertreter:
Dr.-Ing. W. Reichel, Patentanwalt,
Frankfurt/M. 1, Parkstr. 13
Als Erfinder benannt:
Murdo Fräser, Rugby, Warwickshire;
Graham Parr Tilly, Uckfield, Sussex
(Großbritannien)
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 9. Januar 1961 (833)
eine unlösbare Verbindung, sondern durch den Druck einer Feder hergestellt.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine unlösbare mechanische und elektrische Verbindung zwischen einem Metall und einem Halbleiter herzustellen, der von sich aus keine solche Verbindung mit dem Metall eingeht, wobei zum Verbinden der beiden Teile ein Werkstoff verwendet werden soll, der noch merkliche thermoelektrische Eigenschaften hat, die zur Gesamtleistung des thermoelektrischen Elementes einen Beitrag leisten.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß zum Verbinden des Metalls mit dem Halbleiterwerkstoff eine isomorphe Zwischenschicht aus Bleitellurid verwendet wird. Das Bleitellurid schafft eine feste Verbindung zwischen dem Metall und dem Halbleiterwerkstoff und weist außerdem die gewünschten thermoelektrischen Eigenschaften auf.
509 690/185
Die Erfindung wird anschließend an Hand der Zeichnung eines Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Die Zeichnung zeigt eine perspektivische Ansicht eines thermoelektrischen Elementes gemäß der Erfindung.
Das thermoelektrische Element enthält die beiden Halbleiterkörper 1 und 2. Der Körper 1 hat einen dem Körper 2 entgegengesetzten Leitungstyp. Die Körper sind mit ihren oberen Enden mit einem Metallplättchen 3 verbunden. Ihre unteren Enden sind gleichzeitig mit entsprechenden Anschlußmetallplättchen 4 und 5 verbunden. Die Anschlußplättchen 4 und 5, der Halbleiterkörper 1, das Plättchen 3 und der Halbleiterkörper 2 bilden eine Serienschaltung. Das Plättchen 3 bildet den Übergang zwischen den Körpern 1 und 2, die während des Betriebs auf eine Temperatur gehalten werden, die von der der Anschlußmetallplättchen 4 und 5 verschieden ist. so
Gemäß einem Ausführungbeispiel der Erfindung kann der Körper 1 aus n-Bleitellurid und der Körper 2 aus p-Germaniumtellurid bestehen, während das Metall der Plättchen 3, 4 und 5 Nickel ist. Der Körper 1 des Bleitellurids kann mit Jod mit einer Konzentration von 5 -1O-19 Atomen pro cm3 dotiert sein, um eine η-Leitfähigkeit zu erzielen. Das für den Körper 2 gebrauchte Germaniumtellurid hat p-Eigenleitung. Dieses Material kann, wenn sein Eigenwiderstand geändert werden soll, mit Wismut dotiert werden.
Es besteht keine Schwierigkeit, die Metallplättchen 3 und 4 mit dem Körper 1 zu verbinden, da Nickel und Bleitellurid miteinander verträglich sind und miteinander legiert werden können. Die Nickelplättchen können mit dem Halbleiterkörper 1 durch Erhitzen der den Körper 1 berührenden Plättchen auf eine Temperatur von 720° C ± 15° C in einer Schutzgasatmosphäre, ζ. Β. Wasserstoff oder einer Mischung von Wasserstoff und Argon, miteinander verbunden werden.
Die Schwierigkeit tritt jedoch bei der Verbindung von Nickel und Germaniumtellurid auf, da diese zwei Werkstoffe miteinander nicht verträglich sind. Die Verbindung wird jedoch gemäß der Erfindung mit Hilfe einer zwischengeschalteten isomorphen Schicht aus p-Bleitellurid bewirkt. Diese Schichten 6 und 7 sind an dem oberen und unteren Ende des Körpers 2 zur Verbindung mit den Plättchen 3 und 5 vorgesehen.
Das p-Bleitellurid, das für die dazwischenliegenden Schichten 6 und 7 gebraucht wird, kann von stöchiometrischen Anteilen von Blei und Tellur, die von sich aus p-leitend sind, zusammengesetzt sein. Statt dessen kann auch Bleitellurid, das keine stöchiometrische Zusammensetzung hat, mit Silber dotiert werden, um eine p-Leitung zu erreichen.
Um die Verbindung zwischen dem Körper 2 und den Plättchen 3 und 5 herzustellen, wird eine Schicht des p-Bleitellurids auf die erforderliche Fläche der Nickelplatten 3 und 5 aufgebracht. Dann werden die Nickelplatten mit der Schicht in der richtigen Lage erhitzt. Dadurch legiert das Bleitellurid mit dem Nickel. Es wird vorzugsweise eine Schicht von Bleitellurid in Pulverform auf die Nickelplatte aufgebracht, und zwar mit einer Feinheit, die einem Teilchendurchmesser von 0,037 mm entspricht. Die Legierungsbildung kann durch Erwärmen der Nickelplatte mit dem aufgebrachten Pulver auf eine Temperatur von 720°:C ± 15° C in einem Schutzgas erfolgen.
.Da die zum Legieren der Zwischenschichten 6 uad 7 mit dem Nickel benötigte Temperatur die gleiche ist, die benötigt wird, um-das- Nickelplättdien mit dem Körper 1 zu verbinden, kann die Verbindung in einem einzigen Arbeitsgang vorgenommen werden.
Nachdem die Zwischenschichten auf den Nickelplättchen 3 und 5 gebildet worden sind, wird der Körper 2 mit den überzogenen Bereichen der Plättchen in Berührung gebracht. Die Verbindung des Körpers 2 mit diesen Plättchen wird dann durch Erwärmung des mit den Plättchen vereinigten Körpers auf eine Temperatur zwischen 685 und 700° C wiederum in einer Schutzgasatmosphäre von Wasserstoff oder Wasserstoff und Argon bewirkt. Die Temperatur, auf die der Körper 2 zusammen mit den Plättchen 3 und 5 erhitzt werden muß, hängt von der Zusammensetzung des Bleitellurids ab und davon, ob es dotiert ist oder nicht. Da jedoch die Temperatur, die benötigt wird, um den Körper 2 mit den Nickelplättchen 3 und 5 durch die Zwischenlagen 6 und 7 zu verbinden, niedriger ist als die, die benötigt wird, um eine Verbindung zwischen dem Körper 1 und den Plättchen 3 und 4 zu erreichen, bereitet es keine Schwierigkeiten, wenn die Verbindung des Körpers 2 nach der Verbindung zwischen dem Körper 1 und den Plättchen 3 und 4 erfolgt.
Obgleich die thermoelektrischen Eigenschaften des p-Bleitellurids beim Betrieb des thermoelektrischen Elementes durch den Kontakt mit dem Nickel ungünstig beeinflußt werden, ist die Menge des verwendeten Bleitellurids im Vergleich mit der Menge des verwendeten Germaniumtellurids in der gleichen Elektrode so klein, daß praktisch keine schädliche Wirkung auftritt.
Die Tatsache, daß die Zwischenschicht noch merkbare thermoelektrische Eigenschaften hat, bedeutet, daß sie zur Gesamtleistung der Anordnung beiträgt. Weiterhin kann die Zwischenschicht auch als eine Pufferschicht dienen, um ein mögliches Diffundieren von Metall in den Halbleiterkörper 2 zu verhindern.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Herstellen eines nicht lösbaren elektrischen Kontaktes zwischen dem Kontaktmetall und dem Schenkel einer thermoelektrischen Anordnung aus einem Halbleiterwerkstoff, der keine Verbindung mit dem Metall eingeht, dadurch gekennzeichnet, daß zum Verbinden des Metalls mit dem Halbleiterwerkstoff eine isomorphe Zwischenschicht aus Bleitellurid verwendet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bleitellurid einen dem des Halbleiterwerkstoffs entgegengesetzten Leitungstyp hat.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Bleitellurid in Form von Pulver aufgebracht wird.
4. Thermoelektrische Anordnung, hergestellt nach dem Verfahren nach dem Anspruch 2, da-
durch gekennzeichnet, daß die Schenkel der Anordnung aus p-leitendem Germaniumtellurid einerseits und n-BIeitellurid andererseits bestehen und durch ein Nickelplättchen verbunden sind, und daß die isomorphe aus n-Bleitellurid bestehende Zwischenschicht sich zwischen dem Nickelplättchen und dem p-leitenden Germaniumtellurid befindet.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 633 828; USA.-Patentschrift Nr. 2 712 563.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 690/185 9.65 © Bundesdruckerei Berlin
DEA39169A 1961-01-09 1962-01-08 Verfahren zum Herstellen eines nicht loesbaren elektrischen Kontaktes an einer thermoelektrischen Anordnung Pending DE1202366B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB883/61A GB996174A (en) 1961-01-09 1961-01-09 Improvements in and relating to semi-conductor thermo-electric devices

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1202366B true DE1202366B (de) 1965-10-07

Family

ID=9712156

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DEA39169A Pending DE1202366B (de) 1961-01-09 1962-01-08 Verfahren zum Herstellen eines nicht loesbaren elektrischen Kontaktes an einer thermoelektrischen Anordnung

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GB (1) GB996174A (de)

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US3216088A (en) 1965-11-09
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