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DE1150675B - Verfahren zur Herstellung von Cyclododecen mit ueberwiegendem Gehalt an cis-Cyclododecen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Cyclododecen mit ueberwiegendem Gehalt an cis-Cyclododecen

Info

Publication number
DE1150675B
DE1150675B DEC25469A DEC0025469A DE1150675B DE 1150675 B DE1150675 B DE 1150675B DE C25469 A DEC25469 A DE C25469A DE C0025469 A DEC0025469 A DE C0025469A DE 1150675 B DE1150675 B DE 1150675B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cyclododecene
cis
production
distilled
semicarbazone
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC25469A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Konrad Rombusch
Dr Walter Stumpf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Huels AG
Original Assignee
Chemische Werke Huels AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Chemische Werke Huels AG filed Critical Chemische Werke Huels AG
Priority to DEC25469A priority Critical patent/DE1150675B/de
Priority to GB42198/62A priority patent/GB960305A/en
Publication of DE1150675B publication Critical patent/DE1150675B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D303/00Compounds containing three-membered rings having one oxygen atom as the only ring hetero atom
    • C07D303/02Compounds containing oxirane rings
    • C07D303/04Compounds containing oxirane rings containing only hydrogen and carbon atoms in addition to the ring oxygen atoms
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C1/00Preparation of hydrocarbons from one or more compounds, none of them being a hydrocarbon
    • C07C1/32Preparation of hydrocarbons from one or more compounds, none of them being a hydrocarbon starting from compounds containing hetero-atoms other than or in addition to oxygen or halogen
    • C07C1/321Preparation of hydrocarbons from one or more compounds, none of them being a hydrocarbon starting from compounds containing hetero-atoms other than or in addition to oxygen or halogen the hetero-atom being a non-metal atom
    • C07C1/323Preparation of hydrocarbons from one or more compounds, none of them being a hydrocarbon starting from compounds containing hetero-atoms other than or in addition to oxygen or halogen the hetero-atom being a non-metal atom the hetero-atom being a nitrogen atom
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C13/00Cyclic hydrocarbons containing rings other than, or in addition to, six-membered aromatic rings
    • C07C13/02Monocyclic hydrocarbons or acyclic hydrocarbon derivatives thereof
    • C07C13/273Monocyclic hydrocarbons or acyclic hydrocarbon derivatives thereof with a twelve-membered ring
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C2601/00Systems containing only non-condensed rings
    • C07C2601/18Systems containing only non-condensed rings with a ring being at least seven-membered
    • C07C2601/20Systems containing only non-condensed rings with a ring being at least seven-membered the ring being twelve-membered

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Low-Molecular Organic Synthesis Reactions Using Catalysts (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Cyclododecen mit überwiegendem Gehalt an cis-Cyclododecen Es ist bekannt, daß man cis-Cyclododecen durch partielle Hydrierung des schwer zugänglichen Cyclododecins herstellen kann (Heiv. Chim. Acta, Bd. 38, 1955, S. 1786).
  • Es ist auch bekannt, Cyclododecen dadurch herzustellen, daß man Cyclododecatrien-(1,5,9) partiell hydriert (deutsches Patent 1 130 804). Nach diesem Verfahren erhält man zwar in guter Ausbeute ein Isomerengemisch, das neben 5 bis 100/o Cyclododecadien-(1,5) und Cyclododecan über 60 ovo trans-Isomeres enthält, jedoch gelingt es nicht, nach diesem Verfahren Cyclododecen mit überwiegendem Gehalt an cis-Isomerem herzustellen oder das cis-Isomere aus dem Gemisch zu isolieren. Die weiterhin bekannten Verfahren zur Herstellung von Cyclododecen, z. B. die Chlorwasserstoffabspaltung aus Chlorcyclododecan (deutsche Auslegeschrift 1103 325) oder der Hofmannsche Abbau von Aminocyclododecan (Helv.
  • Chim. Acta, Bd. 38, 1955, S. 1786), liefern ebenfalls Gemische mit überwiegendem Gehalt an trans-Cyclododecen.
  • Es wurde gefunden, daß man Cyclododecen mit überwiegendem Gehalt an cis-Cyclododecen herstellen kann, wenn man Cyclododecadien-(1,5) in an sich bekannter Weise in das bisher nicht beschriebene Monoepoxyd überführt, dieses in an sich bekannter Weise zu Cyclododecenon isomerisiert und dessen Semicarbazon in an sich bekannter Weise mit alkalischen Mitteln in Gegenwart von Verdünnungsmitteln erhitzt.
  • Das als Ausgangsstoff verwendete Cyclododecadien-(1,5) wird nach dem Verfahren des deutschen Patents 1138764 erhalten. Das Cyclododecadien-(1,5) wird in an sich bekannter Weise epoxydiert, indem man diese Verbindung, die gegebenenfalls in Lösungsmitteln, wie Essigsäureäthylester und Aceton, gelöst sein kann, mit einer Lösung von Persäuren, wie Perameisensäure, Peressigsäure oder Perbenzoesäure, oder von Wasserstoffperoxyd und organischen Säuren oder Pufferlösungen im ein- oder mehrphasigen System umsetzt. Die Reaktion wird im allgemeinen bei Raumtemperatur vorgenommen, jedoch kann man auch bei niedrigeren oder höheren Temperaturen, beispielsweise bei 0 bzw. 500 C arbeiten. Man erhält praktisch nur das Monoepoxyd und nur sehr geringe Mengen der Diepoxyverbindung. Das destillierte 5,6-Oxidocyclododecen-( 1) wird anschließend unter Rühren auf 115 bis 1250 C erhitzt und dann in Mengen von 0,1 bis 10 Gewichtsprozent, bezogen auf eingesetztes Epoxyd, einer der üblichen Isomerisierungskatalysatoren, z. B. Halogenide, vorzugsweise Magnesiumjodid, zugegeben. Gibt man den Katalysator bei Raumtemperatur zu dem Epoxyd und erhitzt dann, so werden nur geringe Ausbeuten erzielt.
  • Die Temperatur im Reaktionsgemisch steigt auf etwa 1600 C; nach dem Abkühlen wird weitergerührt und dann im Vakuum destilliert. Die Umsetzung des Cyclododecenons zu dem Semicarbazon wird in an sich bekannter Weise durchgeführt, indem man das Gemisch aus mindestens stöchiometrischen Mengen Cyclododecenon und Semicarbazidhydrochlorid in Gegenwart von Kaliumacetat in alkoholischer, vorzugsweise wäßrig-alkoholischer Lösung zum Sieden erhitzt. Nach dem Abdestillieren des Lösungsmittels wird der Rückstand mit stark verdünnten Säuren, wie verdünnter Salzsäure, behandelt und abgetrennt.
  • Das rohe oder aus Alkohol umkristallisierte Semicarbazon wird mit alkalischen Mitteln in Gegenwart von Verdünnungsmitteln erhitzt. Das erhaltene Reaktionsgemisch wird mit Wasser verdünnt, neutralisiert und vorteilhaft mit Wasserdampf destilliert. Von dem Wasserdampfdestillat wird die organische Phase abgetrennt und die wäßrige Phase beispielsweise mit Äther oder Cyclohexan extrahiert. Die abgetrennten organischen Phasen werden vereinigt und destilliert.
  • Geeignete alkalische Mittel für die Zersetzung des Semicarbazons zum Cyclododecen sind die Alkali-und Erdalkalialkoholate aliphatischer und cycloaliphatischer ein- und zweiwertiger Alkohole, wie Methanol, Äthanol, Propanol, Butanol, Cyclohexanol und insbesondere Äthylenglykol, Diäthylenglykol, Triäthylenglykol und höhermolekulare Polyglykole, oder auch Monoglykoläther, wie Athylpolyäthylenglykol. Die Herstellung der Alkoholate erfolgt in bekannter Weise durch Umsetzen der Alkohole mit den Alkalimetallen oder den Alkali- oder Erdalkalihydroxyden. Das bei dieser Reaktion entstehende Wasser wird zweckmäßig vor der Zugabe des Semicarbazons abdestilliert. Die Alkoholate werden in mindestens stöchiometrischen Mengen, vorzugsweise in einem Überschuß von 1 bis 5 Mol, bezogen auf 1 Mol Semicarbazon, verwendet.
  • Es war nicht zu erwarten, daß das nach dem erfindungsgemäßen Verfahren erhaltene Cyclododecen überwiegend aus dem cis-Isomeren bestehen würde, da es bisher als Regel galt, daß cis-Doppelbindungen schneller epoxydiert werden als die trans-Doppelbindungen (Journ. Am. Chem. Soc., Bd. 69, 1947, S. 1693).
  • Verbindungen mit bevorzugter sterischer Anordnung gewinnen zur Herstellung von Polymerisaten steigende Bedeutung. Die erhaltenen Verbindungen werden als Zusatz zu metallorganischen Katalysatoren oder als Lösungsmittel verwendet, um den sterischen Verlauf von Reaktionen, beispielsweise der Polymerisation von Olefinen, zu lenken.
  • Beispiel In 150g (0,915 Mol) Cyclododecadien-(1,5), die 920/0 des cis-trans- und 8 °/o des trans-trans-Isomeren enthalten, werden bei Raumtemperatur innerhalb einer halben Stunde 210 g einer 33,1°/oigen Lösung von 0,99 Mol Peressigsäure in Essigsäureäthylester eingetropft.
  • Nach beendeter Gasentwicklung wird destilliert. Es werden bei 0,3 Torr und 750 C 124 g 5,6-Oxidocyclododecen-(1) erhalten. Das entspricht einer Ausbeute von 76ovo der Theorie.
  • 37 g (0,205 Mol) 5,6-Oxidocyclododecen-(1) werden auf 1200 C erhitzt. Dann wird 1 g (2,7°/o) MgJ2-Atherat zugegeben. Unter starkem Aufschäumen setzt die Isomerisierungsreaktion sofort ein, wobei die Temperatur im Reaktionsgefäß auf 1600 C ansteigt. Nach dem Abkühlen wird das Gemisch bei Raumtemperatur noch 3 Stunden nachgerührt. Bei 0,1 Torr und 88 bis 900 C erhält man 33 g Cyclododecenon, entsprechend 89 °/o der Theorie.
  • Eine Lösung von 33 g Cyclododecenon (0,18 Mol), 11 g Kaliumacetat (0,20 Mol) und 22 g Semicarbazidhydrochlorid (0,20 Mol) in 500 ml Athanol und 110 ml Wasser wird 11 Stunden unter Rückfluß zum Sieden erhitzt, anschließend der Alkohol abdestilliert, der Rückstand mit 300 ml "/obiger Salzsäure aufgenommen, abgesaugt und getrocknet. Die Ausbeute beträgt 33 g Cyclododecenonsemicarbazon, das sind 80°/n der Theorie. Das Semicarbazon schmilzt nach dem Umkristallisieren aus Äthanol bei 203 bis 2050 C.
  • Zu 160 ml Äthylenglykol werden 43 g (0,77 Mol) Kaliumhydroxyd hinzugefügt und aus der Lösung unter vermindertem Druck das Reaktionswasser abdestilliert. Zu dieser Lösung werden 26 g (0,109 Mol) Cyclododecenonsemicarbazon hinzugefügt, und das Gemisch wird 10 Stunden auf 1800 C erhitzt. Anschließend wird mit 1 1 Wasser versetzt, neutralisiert und das Reaktionsgemisch mit Wasserdampf destilliert. Die obere, ölige Schicht des Destillates wird abgetrennt und die untere, wäßrige, dreimal mit Äther ausgeschüttelt. Das Ö1 und die ätherische Lösung werden vereinigt, der Ather wird abdestilliert und der Rückstand im Vakuum destilliert. Ausbeute: 10 g Cyclododecen (=55 °/o der Theorie). Kot 2 68 bis 700 C, n2D0 =1,4868, D.24°=0,8750. Das Cyclododecen besteht zu 790/a aus dem cis- und zu 21 °/o aus dem trans-Isomeren.
  • PATENTANSPRUCI-I: Verfahren zur Herstellung von Cyclododecen mit überwiegendem Gehalt an cis-Cyclododecen, dadurch gekennzeichnet, daß man Cyclododecadien-(1,5) in an sich bekannter Weise mit Persäuren oder Wasserstoffperoxyd in Gegenwart von organischen Säuren oder Pufferlösungen bei 0 bis 500 C, gegebenenfalls in Gegenwart von Lösungsmitteln, in das Monoepoxyd überführt, dieses in der Weise in Gegenwart von Halogeniden, wie Magnesiumjodid, bei 115 bis 1600 C zu Cyclododecenon isomerisiert, daß man zunächst das Epoxyd erhitzt und dann erst den Katalysator zusetzt, das Cyclododecenon in an sich bekannter Weise mit Semicarbazidhydrochlorid ins Semicarbazon überführt und dieses in an sich bekannter Weise mit alkalischen Mitteln in Gegenwart von Verdünnungsmitteln erhitzt.
  • In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 103 325.

Claims (1)

  1. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1 130 804;
DEC25469A 1961-11-09 1961-11-09 Verfahren zur Herstellung von Cyclododecen mit ueberwiegendem Gehalt an cis-Cyclododecen Pending DE1150675B (de)

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GB42198/62A GB960305A (en) 1961-11-09 1962-11-08 Process for the production of cyclododecene with a preponderant content of cis-cyclododecene

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DE1103325B (de) * 1959-12-21 1961-03-30 Huels Chemische Werke Ag Verfahren zur Herstellung von cis- und trans-Cyclododecen
DE1130804B (de) 1959-04-07 1962-06-07 Exxon Research Engineering Co Verfahren zur selektiven Hydrierung von staerker als ein Monoolefin ungesaettigten alicyclischen Kohlenwasserstoffen

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DE1130804B (de) 1959-04-07 1962-06-07 Exxon Research Engineering Co Verfahren zur selektiven Hydrierung von staerker als ein Monoolefin ungesaettigten alicyclischen Kohlenwasserstoffen
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