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DE1150285B - Vorrichtung zur Entnahme von Fluessigkeiten auf unterschiedlichem Niveau - Google Patents

Vorrichtung zur Entnahme von Fluessigkeiten auf unterschiedlichem Niveau

Info

Publication number
DE1150285B
DE1150285B DEC19693A DEC0019693A DE1150285B DE 1150285 B DE1150285 B DE 1150285B DE C19693 A DEC19693 A DE C19693A DE C0019693 A DEC0019693 A DE C0019693A DE 1150285 B DE1150285 B DE 1150285B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pipe
connecting pipe
liquid
plates
extraction
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC19693A
Other languages
English (en)
Inventor
Jean Verheyden
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Commissariat a lEnergie Atomique et aux Energies Alternatives CEA
Original Assignee
Commissariat a lEnergie Atomique CEA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Commissariat a lEnergie Atomique CEA filed Critical Commissariat a lEnergie Atomique CEA
Publication of DE1150285B publication Critical patent/DE1150285B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04FPUMPING OF FLUID BY DIRECT CONTACT OF ANOTHER FLUID OR BY USING INERTIA OF FLUID TO BE PUMPED; SIPHONS
    • F04F10/00Siphons
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04FPUMPING OF FLUID BY DIRECT CONTACT OF ANOTHER FLUID OR BY USING INERTIA OF FLUID TO BE PUMPED; SIPHONS
    • F04F3/00Pumps using negative pressure acting directly on the liquid to be pumped

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Sampling And Sample Adjustment (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Entnahme von Flüssigkeiten auf unterschiedlichem Niveau Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Entnahme von Flüssigkeiten auf unterschiedlichem Niveau aus einem festen oder beweglichen Behälter mit Hilfe eines mit einer Ansaugleitung verbundenen Entnahmerohres, dessen in die Flüssigkeit eintauchendes Ende höhenverstellbar ist.
  • Durch die Höhenverstellbarkeit des Entnahmerohres kann man einer sich ändernden Niveaulage der Flüssigkeit folgen, beispielsweise von in einem Gefäß übereinandergeschichteten Flüssigkeiten unterschiedlicher Dichte nur die eine abziehen.
  • Bei den bisher bekannten Vorrichtungen der oben geschilderten Art - insbesondere bei Hebeeinrichtungen, wie sie zum oberschichtigen Abziehen der Würze aus einem Bottich einer Brauereianlage benutzt werden - besteht das Entnahmerohr aus jeweils in sich starren, teleskopartig ineinanderschiebbaren Rohren. Diese Rohre müssen gegeneinander durch Gleitdichtungen gedichtet sein, um beim Ansaugen das Eintreten von Luft oder anderen Medien zu vermeiden.
  • Derartige Vorrichtungen lassen sich wegen der notwendigen Gleitdichtungen nicht in Anlagen verwenden, bei denen beispielsweise ein sehr hohes Vakuum oder ein hoher Druck vorhanden ist oder in Anlagen, in denen gesundheitsschädigende oder chemisch aggressive Flüssigkeiten behandelt werden, da in diesen Fällen die bei Gleitdichtungen nur schwer zu vermeidenden Lässigkeitsverluste unbedingt ausgeschlossen werden müssen. Verschiebbare Dichtungen nutzen sich auch im Gebrauch mehr oder weniger rasch ab, so daß sie niemals eine absolute Sicherheit gegen das Auftreten von Undichtigkeiten geben, durch die geringe Mengen der schädlichen Medien entweichen können.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine auch für schwierige Arbeitsbedingungen - wie sie oben erwähnt wurden - geeignete Vorrichtung zur Entnahme von Flüssigkeiten auf unterschiedlichem Niveau zu schaffen, bei der zumindest in dem von der Flüssigkeit zu durchströmenden Leitungszug keine beweglichen Dichtungen vorhanden sind, aber dennoch eine Bewegung des in die Flüssigkeit eintauchenden Entnahmerohres gegenüber der Ansaugleitung möglich ist.
  • Die diese Aufgabe lösende Vorrichtung zur Entnahme von Flüssigkeiten auf unterschiedlichem Niveau aus einem festen oder beweglichen Behälter mit Hilfe eines mit einer Ansaugleitung verbundenen Entnahmerohres, dessen in die Flüssigkeit eintauchendes Ende höhenverstellbar ist, enthält erfindungsgemäß zwischen dem Entnahmerohr und der Ansaugleitung ein federndes, schraubenlinienförmig gewundenes Verbindungsrohr, das zwischen zwei als Platten und/oder Auflagezwischenstücke ausgeführten Begrenzungen liegt, von denen die am entnahmerohrseitigen Ende gelegene unter gleichzeitiger Änderung der axialen Länge des Verbindungsrohres gegenüber der anderen verschiebbar ist.
  • Durch axiales Auseinanderziehen oder Zusammendrücken des gewundenen Verbindungsrohres kann das Entnahmerohr in Richtung der Schraubenlinienachse verschoben werden; bei entsprechender Länge des Verbindungsrohres sind selbst relativ große Verschiebungen möglich.
  • Je nach der Art, wie das federnde Verbindungsrohr beansprucht wird, kann man drei Betätigungsweisen der neuen Vorrichtung vorsehen: 1. Das federnde Verbindungsrohr wird durch die beispielsweise als Platten ausgeführten Begrenzungen dauernd federnd zusammengedrückt, wobei die Federspannung auch erhalten bleibt, wenn die Begrenzungen voneinander entfernt werden, wobei sich die Nutzlänge des Verbindungsrohres erhöht.
  • 2. Das federnde Verbindungsrohr kann durch die Begrenzungen dauernd auf Zug beansprucht werden, mit Ausnahme derjenigen Betriebsstellung, in der die Begrenzungen einander bis auf einen Kleinstwert genähert sind. 3. Das federnde Verbindungsrohr kann durch seine Begrenzungen sowohl zusammengedrückt als auch auseinandergezogen werden; in diesem Fall liegt bei einem mittleren Abstand der Begrenzungen ein natürlicher Spannungsgleichgewichtszustand, bei dem das Rohrmaterial -abgesehen von der Beanspruchung durch Differenzen des Druckes innerhalb und außerhalb des Rohres -mechanisch am wenigsten beansprucht wird. Die erste Anwendungsweise hat den Vorteil besonderer Einfachheit, da kein Festlegen der Enden des Verbindungsrohres an ihren Auflagestellen an den Begrenzungen notwendig ist. Die zuletzt genannte Anwendungsart bringt aber entweder eine Erhöhung der Bewegungsseite bei gleicher mechanischer Beanspruchung des Rohrmaterials, oder sie macht es möglich, die Anzahl der Windungen des federnden Verbindungsrohres und damit sowohl die Abmessungen des Gerätes als auch die Strömungswiderstände zu verringern.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung läßt sich sehr einfach fernbetätigen oder in Abhängigkeit von bestimmten Betriebsbedingungen steuern, indem man das Zusammendrücken oder Auseinanderziehen des federnden Verbindungsrohres durch einen Motorantrieb bewirken läßt, der entsprechend gesteuert wird. So kann man mit Hilfe eines geeigneten Fühlers, beispielsweise einer photoelektrischen Zelle, die an dem Einlaufende des Entnahmerohres angeordnet wird und ihrerseits funktionell mit dem Motorantrieb gekoppelt ist, eine selbsttätige Einstellung des Entnahmerohrendes in einer bestimmten Flüssigkeitsschicht bei einem Behälter oder einer Zentrifuge erreichen, beispielsweise kann das Entnahmerohr auch selbsttätig den Veränderungen der Höhenlage der betreffenden Schicht folgen.
  • Unter Hinweis auf die schematischen Fig. 1 bis 6 der Zeichnung werden zur Erläuterung der Erfindung dienende Beispiele für die Ausbildung und Anwendung der neuen Vorrichtung zur Entnahme von Flüssigkeiten mit veränderlichem Niveau aus einem festen oder beweglichen Behälter beschrieben. Es zeigt Fig. 1 eine schematische Darstellung der erfindungsgemäßen Vorrichtung, Fig. 2 eine schematische Seitenansicht einer praktischen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung, Fig. 3 einen Schnitt längs der Schnittlinie 1-I der Fig. 2, der um 90° gedreht dargestellt ist, Fig.4 einen Radialschnitt durch die Windungen des schraubenförmigen Rohres in zusammengedrücktem Zustand mit Sicherheitshalterungen, Fig. 5 einen ähnlichen Schnitt wie Fig. 4, aber bei auseinandergezogenen Rohrwindungen, Fig. 6 eine schematische Darstellung der Anwendungsweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung in Verbindung mit einem Flüssigkeitsheber.
  • In den Figuren der Zeichnung sind nur diejenigen Teile der Vorrichtung dargestellt, die für das Verständnis der Erfindung notwendig erscheinen; einander entsprechende Teile sind in allen Figuren mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet.
  • Das in Fig. 1 dargestellte schraubenlinienförmig gewundene Verbindungsrohr 1 aus federelastischem Material hat mehrere oder zahlreiche Windungen; es wird zwischen den Platten 2 und 3 unter Verwendung von Auflagezwischenstücken 4 und 5 federnd zusammengedrückt, die ein Brechen des Verbindungsrohres an seinen abgewinkelten Enden 6 verhüten sollen. Der gegenseitige Abstand der Platten 2 und 3 kann mit Hilfe der Gewindespindel 7 geändert werden, die an ihrem unteren Ende fest mit der Platte 3 verbunden ist und mit ihrem Gewinde in eine Mutter 8 eingreift, die ihrerseits zwischen der oberen Platte 2 und einer fest mit dieser Platte verbundenen Stützplatte 9 eingefügt ist. Wenn man die Mutter 8 mit irgendeiner geeigneten Vorrichtung in Drehung versetzt, wird die Gewindespindel 7 axial verschoben; sie nimmt bei ihrer axialen Verschiebung die untere Platte 3 mit. Anschlagpuffer 10 und 11 begrenzen die Hubweite bzw. die axiale Verschiebung der Gewindespindel 7. Führungen 12 verhindern eine Drehung der Platte 3 und damit der Gewindespindel 7 gegenüber der Platte 2 und halten die beiden Platten stets parallel zueinander.
  • Diese erfindungsgemäße Vorrichtung ist in einem Gehäuse (vgl. Fig. 2 und 3) untergebracht, das aus einer oberen horizontalen Platte 13 und einer unteren horizontalen Platte 14 besteht, die beide durch seitliche Stützplatten 15 starr miteinander verbunden sind. Die senkrechten Stützplatten 15 sind an den Platten 13 und 14 durch Winkelprofile 16 festgelegt. Um die Klarheit der Fig. 2 nicht zu beeinträchtigen, ist eine an der Vorderseite zu denkende Stützplatte 15 nicht eingezeichnet.
  • Das Gehäuse ist einerseits über ein U-Profil 18 auf einen Sockel 17 abgestützt und anderseits an einem Gehäuse 19, das seinerseits den Behälter 20 enthält, aus dem die Flüssigkeit entnommen werden soll, mittels einer Stützplatte 21 festgelegt, die gleichzeitig zur Befestigung des Gehäuses 19 auf einer tieferen Stufe des Sockels 17 dient.
  • Vertikale Winkeleisen 22 (vgl. Fig. 3) halten die Stützplatten 15 fest zusammen.
  • Ein auf Vor- und Rücklauf umschaltbarer Elektromotor 23 treibt über ein Reduziergetriebe 24 und gegebenenfalls einen nicht besonders dargestellten Schneckentrieb ein Drehglied an, in dem beispielsweise die in Fig. 1 eingezeichnete Mutter 8 gelagert ist. Die Mutter 8 verschiebt die mit ihrem oberen, das Gewinde tragenden Ende in der Mutter geführte Gewindespindel 7 in der gewünschten axialen Richtung. Zwei elektrische Sicherheitskontakte 25 begrenzen die Aufwärts- und Abwärtsbewegung des unteren Endes des schraubenlinienförmig gewundenen Verbindungsrohres 1 und verhindern so das Auftreten größerer Kräfte beim Auftreffen auf die Anschlagpuffer 10 oder 11.
  • Das schraubenlinienförmige Verbindungsrohr, an dessen oberem Ende die nicht dargestellte Ansaugleitung fest angeschlossen ist, steht über ein starres Entnahmerohr 26 mit dem Behälter 20 in Verbindung, aus dem die Entnahme der Flüssigkeit erfolgt; das Rohr 26 ist frei in einem senkrechten Schlitz 27 der Stützplatte 21 bewegbar.
  • Das Verbindungsrohr 1 könnte beim Zusammendrücken und Auseinanderziehen durch die dabei auftretenden Druck- oder Zugkräfte ungleichmäßig verformt werden; um die mechanischen Beanspruchungen möglichst gleichmäßig auf die Windungen des Verbindungsrohres 1 zu verteilen, sind bügelartige Halterungen 28 und Anschläge 29 (Fig. 4 und 5) an den mit 30 bzw. 31 bezeichneten Punkten des Verbindungsrohres mit diesem durch Schweißen verbunden. Wenn das Verbindungsrohr 1 zusammengedrückt wird, um das Entnahmerohr 26 aus der Flüssigkeit im Behälter 20 herauszuziehen, und sich einige Rohrwindungen dabei früher nähern, als die anderen, so legen sich die bügelartigen Halterungen 28 dieser Verbindungsrohrwindungen mit ihrem einen Nasenpaar 28' an der unteren Fläche der Anschläge 29 an und verhindern so ein übermäßiges Zusammendrücken dieser Windungen (Fig.4); wenn das Verbindungsrohr 1 auseinandergezogen wird, um Flüssigkeit vom Boden des Behälters 20 zu entnehmen, kommen die anderen Nasenpaare 28" der bügelartigen Halterungen 28 mit der oberen Fläche der Anschläge 29 in Berührung (Fig. 5), sie verteilen so die Kräfte auf mehrere Rohrwindungen, ehe die Beanspruchungen so groß werden, daß gegebenenfalls bleibende Formänderungen eintreten könnten.
  • Bei einer praktisch benutzten Ausführungsform der Erfindung hatte das Verbindungsrohr 1 einen Außendurchmesser von 24 mm und einen Innendurchmesser von 20 mm; das schraubenlinienförmige Verbindungsrohr umfaßte 25 Windungen mit einem Halbmesser von 150 mm. Die axiale Länge des vollkommen ausgezogenen oder entspannten Verbindungsrohres war 1200 mm, die Längenänderung betrug 240 mm.
  • Bei dieser Ausführungsform, deren Anwendung schematisch in Fig. 6 dargestellt ist, taucht das starre Entnahmerohr 26 nicht unmittelbar in die Pendelzentrifuge 32 ein; es ist vielmehr an den höchsten Punkt (Scheitelpunkt) 33 eines hydraulischen Hebers angeschlossen, dessen einer Schenkel 34 in die Zentrifuge und dessen anderer Schenkel 35 in ein Gefäß 36 eintaucht, welches in einem vollkommen dicht abgeschlossenen Behälter 37 untergebracht ist, der auf einem wesentlich niedrigeren Niveau liegt als das Zentrifugengefäß. Das feste Ende des Verbindungsrohres 1 ist über die Ansaugleitung 42 mit einer Vakuumpumpe 38 verbunden.
  • Das Übertragen der Flüssigkeit aus der Pendelzentrifuge 32 in das Gefäß 36 geschieht in folgender Weise: Der hydraulische Heber wird durch entsprechendes axiales Verschieben der Gewindespindel 7 auf die gewünschte Höhe gebracht; wegen der Unsymmetrie der Schenkel 34 und 35 werden diese durch Stopfbuchsen 39 und 40 geführt, die in der haubenartigen Abdeckung der Zentrifuge und der Wand des dichten Behälters 37 sitzen.
  • Das gesamte Verbindungsrohr 1 und der hydraulische Heber werden nun evakuiert; die aus der Zentrifugentrommel abzusaugende Flüssigkeit steigt in dem Schenkel 34 des Hebers auf, und die zum Ingangsetzen des Hebers zuvor über die Rohrleitung 41 in das Gefäß 36 eingeführte Flüssigkeit steigt aus dem Gefäß 36 in dem Schenkel 35 nach oben.
  • Das Evakuieren wird beendet, wenn die beiden Flüssigkeiten durch den Scheitelpunkt 33 des Hebers hindurchgelaufen sind und in dem Entnahmerohr 26 ein Niveau erreicht haben, das zwischen den Niveauhöhen X und Y liegt. Dann beginnt der Heber von selbst zu laufen, und die Flüssigkeit aus der Zentrifuge 32 wird in das Gefäß 36 übergeleitet.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zur Entnahme von Flüssigkeiten auf unterschiedlichem Niveau aus einem festen oder beweglichen Behälter mit Hilfe eines mit einer Ansaugleitung verbundenen Entnahmerohres, dessen in die Flüssigkeit eintauchendes Ende höhenverstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Entnahmerohr (26) und der Ansaugleitung (42) ein federndes, schraubenlinienförmig gewundenes Verbindungsrohr (1) angeordnet ist, das zwischen zwei als Platten (2, 3) und/oder Auflagezwischenstücke (4, 5) ausgeführten Begrenzungen liegt, von denen die am entnahmerohrseitigen Ende gelegene unter gleichzeitiger Änderung der axialen Länge des Verbindungsrohres (1) gegenüber der anderen verschiebbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit jeder Rohrwindung zwei an bügelartigen Halterungen (28) sitzende Nasenpaare (28', 28") und zwei Anschläge (29) fest verbunden sind, die beim Ausziehen oder Zusammendrücken des Verbindungsrohres (1) aufeinandertreffen und den Abstand der Windungen begrenzen, ehe die Elastizitätsgrenze des Rohrmaterials erreicht ist.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Entnahmerohr (26) ein z. B. als photoelektrische Zeile ausgebildeter Steuerfühler vorgesehen ist, der auf Änderungen der Höhenlage der Flüssigkeit oder einer Flüssigkeitsschicht anspricht und in an sich bekannter Weise einen Elektromotor (23) steuert, der den Abstand der Platten (2, 3) ändert.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannungsgleichgewichtszustand des Verbindungsrohres (1) bei einem mittleren Abstand der Platten (2, 3) liegt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 722 851.
DEC19693A 1958-08-28 1959-08-14 Vorrichtung zur Entnahme von Fluessigkeiten auf unterschiedlichem Niveau Pending DE1150285B (de)

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FR1150285X 1958-08-28

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ID=9647209

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DEC19693A Pending DE1150285B (de) 1958-08-28 1959-08-14 Vorrichtung zur Entnahme von Fluessigkeiten auf unterschiedlichem Niveau

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0280782A1 (de) * 1987-02-03 1988-09-07 E. Schönmann & Co. AG Dampferzeugungseinrichtung

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE722851C (de) * 1939-01-24 1942-07-23 Leo R Pfeiffer Hebereinrichtung zum oberschichtigen Abziehen der Wuerze

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