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DE1150011B - Ballonbegrenzer fuer Textilmaschinen - Google Patents

Ballonbegrenzer fuer Textilmaschinen

Info

Publication number
DE1150011B
DE1150011B DEV17836A DEV0017836A DE1150011B DE 1150011 B DE1150011 B DE 1150011B DE V17836 A DEV17836 A DE V17836A DE V0017836 A DEV0017836 A DE V0017836A DE 1150011 B DE1150011 B DE 1150011B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
box
balloon limiter
limiter according
balloon
wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV17836A
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus Nimtz
Albert Kresslein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Volkmann and Co
Original Assignee
Volkmann and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Volkmann and Co filed Critical Volkmann and Co
Priority to DEV17836A priority Critical patent/DE1150011B/de
Publication of DE1150011B publication Critical patent/DE1150011B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H1/00Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously
    • D01H1/14Details
    • D01H1/42Guards or protectors for yarns or threads, e.g. separator plates, anti-ballooning devices
    • D01H1/427Anti-ballooning cylinders, e.g. for two-for-one twist machine

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

  • Ballonbegrenzer für Textihnaschinen Die Erfindung betrifft Ballonbegrenzer für Textilmaschinen, und zwar insbesondere für solche mit Doppeldrahtzwirnspindeln, deren Innenwandung- die Form einer sich auch in axialer Richtung erstreckenden Drehfläche hat. Zweck der Erfindung ist es, Ballenbegrenzer vorzuschlagen, die einfach herzustellen sind und unter dem Einfluß von Erschütterungen und unsachgemäßer Behandlung ihre Form wahren. Diese Stabilität soll bei geringstem Materialaufwand erreicht werden. Gleichzeitig soll die Ausbildung der Begrenzer so sein, daß die Gesamtheit der Ballonbegrenzer, die für eine Maschineneinheit verwendet werden, keine Räume entstehen lassen, in denen sich Staub, Flusen u. dgl. absetzen können. Darüber hinaus soll erreicht werden, daß in einfacher Weise Möglichkeiten geschaffen werden, um den Faserftug an den Stellen abzusaugen, an denen er entsteht.
  • Diese Aufgabenstellung läßt sich gemäß der Erfindung in einfacher Weise dadurch lösen, daß die Innenwandung der Ballonbegrenzer von einem rechteckigen Stabilisierungskasten umgeben ist und aus einem Stück mit diesem besteht. Diese Maßnahme stellt sicher, daß der eigentliche, Begrenzer unter geringstem Aufwand an Werkstoff durch Pressen, Spritzen oder Gießen hergestellt werden kann, ohne daß dadurch die Aufrechterhaltung der Begrenzerform im Verlaufe des Betriebes unter Einwirkung von Erschütterungen bzw. mehr oder minder unsachgemäßer Behandlung; beeinträchtigt wird.
  • Es ist bekannt, an Stelle von einfachen Begrenzerringen Platten zu verwenden, in die eine ringförmige Kontur eingeschnitten ist und deren Vorderkanten zusammen eine fortlaufende, fast geschlossene Kante in der Maschinenlängsrichtung ergeben. Diese bekannten Platten aeben keine Anregung wie, eine Einrichtung C C t,3 zu gestalten ist., die keine Ringe, sondern Drehkörper von gewisser axialer Längge darstellen.
  • Auch konnten die Platten nicht zum Absaugen von Flusen od. dgl. ausgenutzt werden.
  • Wenn der stabilisierende Kasten rechteckio, ausgeführt wird, wobei die Frontfläche der Teilung der Maschine entspricht, so ergibt sich im Anblick der Maschine, von vorn eine völlig glatte Fläche. Auf diese Weise sind jegliche Räume vermieden, die Anlaß für die Ansammlung von Staub oder Faserflug sein könnten.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist es möglich, den einzelnen Begrenzer aus zwei Hälften bestehen zu lassen, die in einfacher Weise durch Pressen, Spritzen oder Gießen hergestellt werden können, wobei die Teilungsebene durch die Achse und durch den axial gerichteten Fadeneinlegeschlitz gelegt ist. Hierbei können beide Hälften spiegelbildlich gleich ausgebildet sein. Es ist ferner möglich, beide Hälften austauschbar gleich zu gestalten. So ist es möglich, mit nur einem Werkzeug auszukommen, um die Einzelhälften herzustellen. Daiüber hinaus ist die Lagerhaltung vereinfacht und der Austausch etwa schadhaft gewordener Teile in einfacher Weise möglich.
  • Die beiden Hälften werden hinten mittels Spannschrauben zusammengehalten, die im Kasten untergebracht sind. Die hinteren Abschnitte der Teilungsflächen des Kastens werden vorteilhaft gegeneinander divergierend ausgebildet, so daß zwischen den beiden Kastenteilen ein keilförmiorer Raum entsteht. In diesen keilförmigen Raum wird ein Keil eingesetzt, der in Verbindung mit den Spannschrauben die Einstellung der Größe des Fadeneinlegeschlitzes ermöglicht.
  • Die Anordnung des rechteckigen Stabilisierungskastens gestattet in einer weiteren Ausgestaltung, der Erfindung das Absaugen des Faserfluges an der Stelle seiner Entstehung. Zu diesem Zweck wird erfindungsgemäß der Kasten mit einer Luftansaugeleitung verbunden, und es werden Schlitze vorgesehen, die zu den Stellen führen, an denen der Faserflug entsteht. Zu diesem Zweck können die Schlitze in der oberen und/oder unteren Außenfläche des Kastens, die Begrenzerwandung umgebend, vorgesehen sein. Es ist aber auch möglich, die Schlitze, in der Begrenzerinnenwandung anzuordnen. Zu diesem Zweck kann beispielsweise die Begrenzerinnenwandung axial abgestuft sein, und die Schlitze können sich in den durch die Stufung gebildeten, praktisch waagerecht liegenden Ringflächen befinden.
  • In den Zeichnungen sind bevorzugte Ausführungsformen des Erfindungsgedankens beispielsweise dargestellt. Abb. 1 ist eine Aufsicht mehrerer Ballonbegrenzer gemäß der Erfindung nebeneinander, Abb. 2 eine Aufsicht auf einen Ballonbegrenzer; Abb. 3 ist eine Aufsicht auf einen Ballonbegrenzer besonderer Form-Abb. 4 ist ein senkrechter Schnitt durch die Abb. 3; Abb. 5 ist eine Aufsicht auf zwei nebeneinanderliegende Ballonbegrenzer besonderer Form; Abb. 6 ist eine Teilansicht der Stoßstelle zweier Ballonbegrenzer mit aufgesetzten Separatoren und Abb. 7 eine Seitenansicht der Abb. 6.
  • In Abb. 1 sind die als Drehkörper ausgebildeten Begrenzerinnenwandungen bei 1 angedeutet. Im gewählten Beispiel handelt es sich um zylindrische Be-(Frenzerinnenwandungen mit Einiegeschlitzen 2. Der C der Stabilisierung dienende Kasten 3, 4 ist rechteckig. Die Frontfläche 4 entspricht in ihrer Länge der Teihing der Maschine. Die. gesamte Vorderseite der Begrenzer ist somit durch die, Kästen 3, 4 ausgefüllt, und es sind dort nirgends Räume vorhanden, in denen sich Faserflug oder Staub absetzen könnten. Die Kästen selbst sind am Träger 5 der Maschine durch Verschrauben od. dgl. befestigt.
  • In Abb. 2 ist ein einzelner Ballonbegrenzer gemäß der Erfindung dargestellt. Er besteht aus zwei Hälf- ten 6 und 7, dir- austauschbar gleich sind. Die Teilungsebene verläuft durch die Achse des Begrenzers und durch den axial gerichteten Fadeneinlegeschlitz 2. Jeder der beiden Teile 6 und 7 weist den halbzylindrischeu Abschnitt 8 bzw. 9 der Begrenzerinnenwandung auf, der jeweils von den Wandungen des Hohlkastens 10, 11, 12 und 13 getragen und stabilisiert wird.
  • Die Teile 6 und 7 lassen sich durch an sich bekannte Maßnahmen des Pressens, Spritzens oder Gießens aus Kunststoffen ohne weiteres herstellen.
  • Um die beiden Teile 6 und 7 einerseits zusammenzufügen und andererseits am Träger 5 befestigen zu können, sind folgende zusätzliche Maßnahmen zweckmäßig: Die Außenseiten 14 der Wandungsabschnitte 10 sind gegeneinander divergierend ausgeführt, so daß ein keilförmiger Raum entsteht, in den ein Keil 15 durch eine Schraube 16 verschiebbar eingesetzt werden kann. Durch Verschiehen des Keiles ist es möglich, die Größe des Einlegeschlitzes 2 zu regulieren. Nachdem der Schlitz 2 auf das gewünschte Maß eingestellt ist, werden die beiden Hälften mittels der g Schraube 17 gegeneinander verspannt. Zur Befestigung am Träger 5 dienen die Schrauben 18 und 19. Die Außenflächen der Abschnitte 11 sind, wie bei 20 und 21 angedeutet, leicht ballig ausgeführt, damit ein Bewegen der Teile 6 und 7 unter Einwirkung des Keiles 15 ermöglicht wird.
  • Zur weiteren Stabilisierung der Begrenzerinnenwandungen 8 und 9 kann es zweckmäßig sein, metallische Spannringe 22 und 23 vorzusehen, die vorzugsweise der Begrenzerinnenforrn angepaßt sind. Sie reichen bis in die, Nähe des Einlegeschlitzes 2 und sind mittels Schrauben 24 mit der Wandung der Begrenzerinnenteile 8 und 9 fest verbunden. Es ist natürlich auch möglich, diese Spannringe in die Wandungen mit einzugießen oder einzupressen oder durch Kleben mit ihnen zu verbinden. Die Spannringe selbst werden mittels ihrer geraden Abschnitte 25 und 26 durch die Schrauben 17 ebenso verspannt wie die Teile 6 und 7 selbst.
  • Im Rahmen der Erfindung ist die in Abb. 2 dargestellte Form in der verschiedensten Weise abwandelbar. Die, Hohlräume, der Einzelteile 6 und 7 können mit einer Absaugeleitung verbunden werden, die dazu dient, mittels an geeigneten Stellen vorgesehener Schlitze den Faserflug abzusaugen. Es ist ferner möglich, auf die Zweiteiligkeit zu verzichten und den Gesamtkörper einteilig herzustellen, und zwar sowohl mit als auch ohne Absaugeleitung und dazugehörigen Schlitzen.
  • In Abb. J und 4 ist eine Ausführungsform dargestellt, die nur aus einem Teil besteht und mit Absaugung und Schlitzen versehen ist, wobei außerdem die Innenwandung eine Sonderform zeigt. Der rechteck-ige Kasten weist die Wandungen 27 und 28 auf, die über 29 und 30 bis zum Einlegeschlitz 2 reichen und sodann in die Wandung 31 für den eigentlichen Begrenzer übergehen. An der rückwärtigen Wand 32 ist ein Stutzen 33 für den Anschluß an eine Absaugepumpe vorgesehen. Auf der oberen Fläche des Kastens sind Schlitze 34 und 35 angebracht, die dazu dienen, den Faserflug abzusaugen. Es ist selbstverständlich, daß diese Schlitze auch in anderer räumlicher Anordnung sowie ferner auch auf der unteren Fläche des Kastens in dieser oder auch in anderer Anordnung vorgesehen werden können. Es ist ferner möglich, die Begrenzerinnenwandung mit Absaugeschlitzen zu versehen, wie dies besonders deutlich aus Abb. 4 ersichtlich ist. Die Begrenzerinnenwandung ist axial abgestuft wie bei 36 angedeutet, so daß sich praktisch waagerecht liegende Ringflächen 37 ergeben. In diesen Ringflächen sind, auf dem Umfang verteilt, Schlitze 38 angebracht. Es ist natürlich auch möglich, auf eine derartige Stufung zu verzichten und die Begrenzerinnenwandung glatt zylindrisch oder konisch zu gestalten und die Schlitze radial anzuordnen. Die Schlitze können sowohl an der Innenwandung des Begrenzers als auch auf den ebenen Flächen des Kastens dort angebracht werden, wo erfahrungsgemäß der größte Anfall an Faserflug zu erwarten ist.
  • Der Hohlraum des Kastens ist in Abb. 3 mehr oder minder schematisch dargestellt, und es kann sich als notwendig erweisen, Gleitflächen od. dgl. im Kasteninnem anzubringen, um eine gleichförmige Strömung der abzusaugenden Luft zu erreichen, sowie tote Räume, Wirbelbildung u. dgl. zu vermeiden.
  • Es ist möglich. eine Absaugung, wie sie in Verbindung mit Abb. 3 und 4 geschildert wurde, sinngemäß auch für die Einzelteile 6 und 7 gemäß Abb. 2 vorzusehen, wobei die Absaugung an der Begrenzerinnenfläche vorgesehen oder auch fortgelassen werden kann.
  • In weiterer Abwandlung der Grundformen ist beispielsweise auch ein Aufbau gemäß Abb. 5 möglich. Dem Grundsatz nach sind entsprechend Abb. 2 für jeden einzelnen Ballonbegrenzer zwei Teile 6 und 7 vorgesehen, jedoch mit dem Unterschied, daß die seitlichen Begrenzungswände 12 fortgelassen sind. Dafür sind aber halbe Stutzen 39 vorgesehen, die sich zu einem Gesamtstutzen für die Absaugung zusammensetzen, wenn die Kästen unter Bildung von gemeinsamen Innenräumen aneinandergereiht werden.
  • Um die einzelnen Teile 6 bzw. 7 zur Gesamtreihung aneinanderzufügen, sind Verbindungsstreifen 40 vorzusehen, die gleichzeitig eine Abdichtung darstellen.
  • Wie aus Abb. 6 und 7 ersichtlich, können diese Dichtungsstreifen 40 dazu ausgenutzt werden, Separatoren 41 und 42 aufzusetzen. Solche Separatoren anzubringen kann zweckmäßig sein, um zu verhindern, daß ein gerissener Faden den Fadenballon, der benachbarten Spindel stört bzw. abreißt. Die Anordnung gemäß Abb. 5, 6 und 7 mit gemeinsamen Absaugestutzen 39 wirkt sich in manchen Fällen strömungstechnisch für die Absaugungy günstig aus, abgesehen davon wird eine Vereinfachung der Absaugeleitung erreicht. Die Anordnung hat außerdem den Vorzug besonderer Stabilität, da sich die einzelnen Kästen gegenseitig in besonders günstiger Art abstützen.
  • Das Anbringen von Separatoren wie sie, aus Abb. 6 und 7 ersichtlich sind, ist selbstverständlich auch möglich bei Anordnungen gemäß Abb. 2 und 3.
  • Die in den Abbildungen dargestellten Ausführungsformen können auch in anderer Weise- miteinander kombiniert werden, um zu Anordnungen zu gelangen, die zweckmäßig sein können im Hinblick auf besondere Gegebenheiten. In jedem Falle ergeben sich stabile Bauformen, die bei geringstem Werkstoffaufwand glatte Außenflächen aufweisen und so jede Möglichkeit der Verschmutzung vermeiden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Ballonbegrenzer für Textilmaschinen, insbesondere für Doppeldrahtzwirnspindeln, dessen Innenwandung die Form einer sich auch in axialer Richtuna erstreckenden Drehfläche hat, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenwandung (1, 31, 36) von einem rechteckigen Stabilisierungskasten (3, 4, 27 bis 30, 32) umgeben ist und aus einem Stück mit diesem besteht.
  2. 2. Ballonbegrenzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stabilisierungskasten die Form eines Quaders hat, dessen vordere und obere Fläche die Teilung der Maschine ausfüllt. 3. Ballonbegrenzer nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kasten aus zwei miteinander verschraubbaren Hälften (6, 7) besteht, die durch Pressen, Spritzen oder Gießen hergestellt sind, und deren parallel zu den Seitenwänden (12) des Kastens verlaufende Teilungsebene die Achse der Drehfläche (8, 9) enthält und die Mittelebene des Fadeneinlegeschlitzes (2) ist. 4. Ballonbegrenzer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Hälften spiegelbildlich gleich sind. 5. Ballonbegrenzer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Hälften austauschbar gleich sind. 6. Ballonbegrenzer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die hinteren Teilungsflächen (14) des Kastens gegeneinander divergieren und in den entstehenden keilfönnigen Raum ein Keil (15) eingesetzt ist, durch den in Verbindung mit Spannschrauben der Fadeneinlegeschlitz (2) einstellbar ist. 7. Ballonbegrenzer nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Innere des Kastens (27-30, 32) mit einer Luftansaugeleitung verbunden ist und in seinen Wänden Schlitze. zum Absaugen des Faserfluges vorgesehen sind. 8. Ballonbegrenzer nach Anspruch7, dadurch gekennzeichnet, daß die, Schlitze (34, 35) in der oberen und/oder unteren Außenfläche des Kastens, die Begrenzerwandung umgebend,- angeordnet sind. 9. Ballonbegrenzer nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze in der Begrenzerinnenwandung vorgesehen sind. 10. Ballonbegrenzer nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzerinnenwandung (36) axial abgestuft ist und die Schlitze (38) sich in den durch die Stufung gebildeten, praktisch waagerecht liegenden Ringflächen (37) befinden. 1.1. Ballonbegrenzer nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, gekennzeichnet durch mindestens ein Paar bis zum Schlitz reichende, vorzugsweise entsprechend der Begrenzerinnenform gebogene Spannringe (21-, 23). In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1029 714; britische, Patentschrift Nr. 745 582.
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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GB745582A (en) * 1953-09-22 1956-02-29 Tmm Research Ltd Improvements in and relating to balloon controlling means for textile spinning and twisting machines
DE1029714B (de) * 1956-06-28 1958-05-08 Hermann Ebenauer & Co Vorrichtung zum Begrenzen des Fadenballons fuer Ringspinn- und Ringzwirnmaschinen

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