DE1150077B - Verfahren zur Herstellung von Mono- und Diacylferrocenen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Mono- und DiacylferrocenenInfo
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- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07F—ACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
- C07F17/00—Metallocenes
- C07F17/02—Metallocenes of metals of Groups 8, 9 or 10 of the Periodic Table
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
116582 IVb/12 ο
ANMELDETAG: 12. AUGUST 1958
BEKANNTMACHUN G
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 12. JUNI 1963
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 12. JUNI 1963
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Mono- und Diacylferrocenen der
Formel
A CO X
in der A Wasserstoff oder die Gruppe — CO ■ X bezeichnet, in der X ein sekundäres oder tertiäres
Alkylradikal oder ein Cyclohexylradikal ist, das ίο
dadurch gekennzeichnet ist, daß Ferrocen mit einem entsprechenden Säurehalogenid oder Säureanhydrid
umgesetzt wird.
Da Dicyclopentadienyleisen in der Praxis als Ferrocen bekannt ist, können die erfindungsgemäßen
Verbindungen als Mono- und Di-acylferrdcene angesehen werden. Das wesentliche Merkmal der Ferrocenstruktur
ist die symmetrische Bindung des zentralen Metallatoms zu allen fünf Kohlenstoffatomen
jedes Ringes und das mögliche Drehen der beiden Ringe relativ zueinander. Wenn jeder Ring
durch einen einzelnen Substituenten substituiert wird, so gibt es nur eine mögliche Struktur für solche disubstituierten
Verbindungen. Auf der Grundlage dieser Kenntnis, bei der die Stabilität und die Eigenschaften des Ferrocens durch die fünfeckige,
antiprismatische Gestaltung erklärt werden, können die erfindungsgemäßen Verbindungen wie folgt
formuliert werden:
bei der A und X die oben angegebene Bedeutung haben.
Als wertvolle Verbindungen der oben angegebenen Formel können z.B. erwähnt werden: Mono-trimethylacetyl-ferrocen,
Ι,Ι'-Di-trimethylacetyl-ferrocen,
Mono-hexahydrobenzoyl-ferrocen und 1,1'-Dihexahydrobenzoyl-ferrocen
und von diesen als bevorzugte Verbindung Ι,Ι'-Di-trimethylacetyl-ferrocen.
Die Ι,Γ-Numerierung bedeutet, daß es in jedem
Cyclopentadienylring einen Substituenten gibt.
Das entsprechende Säurehalogenid oder Säureanhydrid wird vorzugsweise in einem inerten Lösungsmittel,
z. B. Nitrobenzol, Schwefelkohlenstoff, Nitromethan oder Äthylendichlorid, gelöst und
Ferrocen hinzugefügt, worauf ein saurer Katalysator unter kontrollierten Temperaturbedingungen zugesetzt
wird. Die Reaktionstemperatur liegt vorzugsVerfahren zur Herstellung von
Mono- und Diacylferrocenen
Anmelder:
Imperial Chemical Industries Limited, London
Vertreter: Dr.-Ing. H. Fincke, Dipl.-Ing. H. Bohr
und Dipl.-Ing. S. Staeger, Patentanwälte,
München 5, Müllerstr. 31
Beanspruchte Priorität: Großbritannien vom 12. August 1957 (Nr. 25 354)
Thomas Leigh, Macclesfield, Cheshire
(Großbritannien), ist als Erfinder genannt worden
weise zwischen —20 und 1000C, und geeignete
saure Katalysatoren sind solche, die bei der bekannten Friedel-Crafts-Synthese angewandt werden,
z. B. Aluminiumchlorid, Borfluorid, Zinkchlorid und Fluorwasserstoffsäure. Um die Bildung von
Monoacylderivaten zu begünstigen, wird das Säurehalogenid oder Säureanhydrid mit Ferrocen vorzugsweise
in Gegenwart von wasserfreier Fluorwasserstoffsäure oder sirupartiger Phosphorsäure
umgesetzt. Geeignete Säurehalogenide sind z. B. Trimethylacetylchlorid, Isobutyrylchlorid, Hexahydrobenzoylchlorid
und die entsprechenden Säureanhydride.
Ein bevorzugtes Verfahren zur Herstellung von Ι,Γ-Di-trimethylacetyl-ferrocen ist der Umsatz von
Ferrocen mit Trimethylacetylchlorid in Gegenwart von Aluminiumchlorid als Katalysator und Äthylendichlorid
als Lösungs- oder Verdünnungsmittel.
In den Beispielen sind Teile Gewichtsteile.
Zu einer Lösung von 3,6 Teilen Ferrocen in 25 Teilen Äthylendichlorid werden 5,4 Teile Trimethylacetylchlorid
gegeben. Die Lösung wird gerührl und bis auf 0"C gekühlt, und 6,3 Teile wasserfreies
Aluminiumchlorid werden innerhalb einer Stunde zugefügt. Das Reaktionsgemisch wird eine
weitere Stunde lang bei 00C gerührt und danach
309 600/285
zu 200Teilen zerkleinerten Eises gegossen. Die untere Äthylendichloridschicht wird abgetrennt, zuerst
mit verdünnter, wäßriger Chlorwasserstoffsäure, dann mit verdünntem, wäßrigem Natriumhydroxyd
und schließlich mit Wasser gewaschen. Das Äthylendichlorid wird bei einem Quecksilberdruck von 20 mm
abdestilliert. Der Rückstand besteht aus einem Gemisch aus lJ'-Ditrimethylacetyl-ferrocen und
Mono-trimethylacetyl-ferrocen. Durch fraktionierte Kristallisation aus Petroläther werden Ι,Γ-Ditrimethylacetyl-ferrocen,
Schmp. 126° C3 und Monotrimethylacetyl-ferrocen,
Schmp. 92°C, in 6%iger Ausbeute erhalten.
36 Teile Trimethylacetylchlorid werden langsam unter Rühren zu 150 Teilen wasserfreier Fluorwasserstoffsäure
bei 00C gegeben. Das Rühren wird bei dieser Temperatur fortgesetzt, und 45 Teile Ferrocen
werden innerhalb 15 Minuten zugesetzt. Die Temperatur wird auf 200C erhöht und nach einer Stunde
das Reaktionsgemisch auf zerkleinertes Eis gegossen. Das Gemisch wird filtriert und der feste Rückstand
säurefrei gewaschen und getrocknet. Er wird dann aus Petroläther auskristallisiert, wobei man Monotrimethylacetyl-ferrocen,
Schmp. 92° C, in 45%iger Ausbeute erhält.
117 Teile Isobutyrylchlorid werden zu einer Lösung
von 93 Teilen Ferrocen in 400 Teilen Äthylendichlorid gegeben. Das Reaktionsgemisch wird
gerührt und auf 100C gekühlt, und 155 Teile Aluminiumchlorid
werden innerhalb einer Stunde zugesetzt. Das Gemisch wird bei 200C weitere 2 Stunden
lang gerührt und danach auf zerkleinertes Eis gegössen. Die untere Äthylendichloridschicht wird
abgetrennt und nacheinander mit verdünntem wäßrigem Natriumhydroxyd und Wasser gewaschen.
Das Äthylendichlorid wird dann bei einem Quecksilberdruck von 20 mm abdestilliert. Der Rückstand
ist Ι,Γ-Di-isobutyryl-ferrocen, das, wenn es aus
Petroläther umkristallisiert wird, einen Schmp. von 53°C hat. Ausbeute 62%.
45
30 Teile Hexahydrobenzoylchlorid werden zu 150 Teilen wasserfreier Fluorwasserstoffsäure gegeben.
Das Gemisch wird gerührt und auf 0°C gekühlt. Das Rühren wird fortgesetzt, und 31 Teile
Ferrocen werden innerhalb 15 Minuten zugesetzt. Die Temperatur wird auf 200C erhöht, und nach
einer Stunde wird das Gemisch auf zerkleinertes Eis gegossen. Das Gemisch wird filtriert und der
feste Rückstand gewaschen und getrocknet. Er wird aus Petroläther umkristallisiert und stellt Hexahydrobenzoylferrocen,
Schmp. 79° C, dar. Ausbeute
600Zo- Beispiel 5*
72 Teile Hexahydrobenzoylchlorid werden zu einer Lösung von 46 Teilen Ferrocen in 300 Teilen
Äthylendichlorid gegeben. Die Lösung wird gerührt und auf 5° C abgekühlt, und 78 Teile wasserfreies
Aluminiumchlorid werden innerhalb einer Stunde zugesetzt. Das Reaktionsgemisch wird bei 200C
eine weitere Stunde gerührt und danach auf zerkleinertes Eis gegossen. Die untere Äthylendichloridschicht
wird in derselben Weise behandelt, wie es im Beispiel 3 beschrieben worden ist, und so wird
Ι,Γ-Di-hexahydrobenzoyl-ferrocen, Schmp. 135°C, in
87%iger Ausbeute erhalten.
7,1 Teile gepulvertes Zinkchlorid werden zu einer Lösung von 3,6 Teilen Ferrocen und 5,4 Teilen
Trimethylacetylchlorid in 50 Teilen Äthylendichlorid gegeben. Das Gemisch wird 3 Stunden lang bei
700C gerührt und danach auf 50 Teile zerkleinertes Eis gegossen. Die untere Äthylendichloridschicht
wird abgetrennt und dann gemäß der im Beispiel 1 beschriebenen Arbeitsweise behandelt. Es wird so
ein Gemisch von Mono- und Ι,Γ-Di-trimethylacetylferrocen,
Schmp. 92 bzw. 126° C, in Ausbeuten von 5 bzw. 21% erhalten.
Zu einer Lösung von 14,7 Teilen Ferrocen in 100 Teilen Äthylendichlorid werden 20 Teile Tnmethylessigsäureanhydrid
gegeben. Die Lösung wird gerührt und auf 5°C gekühlt, und danach werden
37,6 Teile wasserfreies Aluminiumchlorid innerhalb 30 Minuten zugesetzt. Das ReaktionsgenrJsch wird
2 Stunden bei 25 0C gerührt und dann auf zerkleinertes
Eis gegossen. Die Äthylendichloridschicht wird abgetrennt und dann wie im Beispiel 1 behandelt.
Es werden so Ι,Γ-Di-trimethylacetyl-ferrocen,
Schmp. 126° C, in 10%iger Ausbeute und Mono-trimethylacetyl-ferrocen, Schmp. 920C. in
2%iger Ausbeute erhalten.
Die nach dem beanspruchten Verfahren erhaltenen Mono- und Diacylferrocenderivate sind außerordentlich
wirksame hämoglobinbildende Stoffe und eignen sich zur Behandlung von durch Eisenmangel
verursachter Anämie bei Mensch und Tieren. Ihre große Überlegenheit gegenüber den für solche
Zwecke bisher bekannten oralen hämatinischen Stoffen, wie z. B. Eisensulfat, ergibt sich aus folgendem:
1. Die Verbindungen werden bei oraler Verabreichung vom Verdauungstraktus gut (bis zu
etwa 80 bis 90%) und sofort absorbiert; ihr Eisen wird für die Hämoglobinsynthese disponibel.
Diese Absorption erfolgt sowohl bei anämischen als auch nicht anämischen Tieren.
2. Nur eine verhältnismäßig geringe Menge (ungefähr 10 bis 20%) des in Form irgendeines der
bekannten oralen hämatinischen Stoffe verabreichten Eisens wird vom Verdauungstraktus
absorbiert. Diese Absorption erfolgt nur bei anämischen Tieren.
3. Durch Verwendung der Verbindungen ist es möglich, auf Eisenmangel beruhende Anämie
mit viel geringerer Menge der Verbindung als mit. irgendeinem der bekannten oralhämatinischen
Stoffe zu heilen. Es ist möglich, daß die Ferrocenderivate als einmalige, heilende Dosis
verabreicht werden können.
Claims (6)
1. Verfahren zur Herstellung von Mono- und Diacylferrocenen der Formel
A CO-X
in der A Wasserstoff oder die Gruppe — CO · X
bezeichnet, X ein sekundäres oder tertiäres Alkylradikal
oder ein Cyclohexylradikal ist, dadurch gekennzeichnet, daß Ferrocen mit einem entsprechenden
Säurehalogenid oder Säureanhydrid umgesetzt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umsetzung mit einer
Lösung des Säurehalogenids oder Säureanhydrids in einem inerten Lösungsmittel erfolgt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß· das Ferrocen zu dem Säurehalogenid
oder dem Säureanhydrid in Gegenwart eines Lösungsmittels hinzugefügt wird, worauf
ein saurer Katalysator unter kontrollierten Temperaturbedingungen zugegeben wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Umsetzung bei einer
Temperatur zwischen —20 und 1000C erfolgt.
5. Verfahren nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß als saurer Katalysator ein
Katalysator benutzt wird, der bei der bekannten Friedel-Crafts-Synthese angewandt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur Herstellung von 1,1'-Ditrimethylacetyl-ferrocen
Ferrocen mit Trimethylacetylchlorid in Gegenwart von Aluminiumchlorid und Äthylendichlorid umgesetzt wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 003 727.
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 003 727.
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