DE1149881B - Maschine zum Einebnen und Glaetten von noch nicht abgebundenen Betonbelaegen - Google Patents
Maschine zum Einebnen und Glaetten von noch nicht abgebundenen BetonbelaegenInfo
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- DE1149881B DE1149881B DEA30633A DEA0030633A DE1149881B DE 1149881 B DE1149881 B DE 1149881B DE A30633 A DEA30633 A DE A30633A DE A0030633 A DEA0030633 A DE A0030633A DE 1149881 B DE1149881 B DE 1149881B
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F21/00—Implements for finishing work on buildings
- E04F21/20—Implements for finishing work on buildings for laying flooring
- E04F21/24—Implements for finishing work on buildings for laying flooring of masses made in situ, e.g. smoothing tools
- E04F21/245—Rotary power trowels, i.e. helicopter trowels
- E04F21/248—Rotary power trowels, i.e. helicopter trowels used by an operator walking behind the trowel, i.e. walk-behind power trowels
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- On-Site Construction Work That Accompanies The Preparation And Application Of Concrete (AREA)
Description
- Maschine zum Einebnen und Glätten von noch nicht abgebundenen Betonbelägen Bei der Herstellung von Betonbelägen hat man bisher eine Maschine mit um eine vertikale Achse umlaufender Glättscheibe für das Einebnen des Belags und eine zweite Maschine mit um eine vertikale Achse umlaufenden, radial gerichtetenen Glättkellen für das Glätten des eingeebneten Betonbelags verwendet.
- Diese beiden Maschinen müssen nacheinander zum Einsatz kommen, um eine vollkommene Glättung zu erzielen. Dabei ist es aber aus praktischen Gründen erforderlich, jeweils kleine Flächenteile mit den Maschinen zu bearbeiten, bevor eine andere Teilfläche in Angriff genommen wird. Diese Verfahrensart macht jedoch die Glättung äußerst umständlich, nimmt sehr viel Zeit in Anspruch und erschwert die Erzielung wirklich befriedigender Einebnungs- und Glättungsergebnisse.
- Diese Mängel konnten auch nicht mit einer um eine vertikale Achse umlaufenden Glättscheibe behoben werden, an deren Umfang an radial gerichteten Stangen starr gehaltene Glättkellen angebracht sind. Die Glättkellen haben dabei die Aufgabe, herausspritzende Betonteilchen in die Oberfläche des Belags wieder einzureihen. Eine Feinglättung läßt sich mit solchen starr gehaltenen Glättkellen nicht verwirklichen.
- Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß eine Maschine der letztgenannten Art für die Doppelfunktion der Einebnung und Glättung eines noch nicht abgebundenen Betonbelags einsatzfähig wird, wenn dafür gesorgt wird, daß die am Rand der Glättscheibe sitzenden Glättkellen unter Anpassung ihrer Leistung an diejenige der Glättscheibe die Möglichkeit erhalten, sich der eingeebneten Belagfläche selbsttätig anzupassen. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Glättkellen eine etwa dem halben Durchmesser der Glättscheibe entsprechende Länge haben, um die ideellen Achsen der Haltestangen verschwenkbar sind und derart unter dem Einfluß von in der Schwenkrichtung wirkenden Federn stehen, daß jede einzelne Glättkelle bei Unebenheiten des Betonbelages durch Veränderung ihrer in Umlaufrichtung gegenüber dem Belag ansteigenden Schrägstellung federnd nachgeben kann.
- Die federnde Nachgiebigkeit der Glättkellen läßt sich dadurch in einer besonders zweckdienlichen Weise verwirklichen, daß die zum Halten der Glättkellen dienenden Stangen in Lagern der Glättscheibe drehbar sind und einen abgewinkelten Arm aufweisen, dessen freies Ende durch eine Zugfeder mit der Glättscheibe verbunden ist.
- Schließlich empfiehlt es sich zur Verbesserung der Glättwirkung, daß die Glättkellen in radialer Richtung nach ihrem äußeren Ende hin leicht nach oben abgebogen sind, so daß dieses Ende etwas oberhalb der Arbeitsfläche der Glättscheibe liegt.
- An Hand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform soll die erfindungsgemäße Maschine näher beschrieben werden; es zeigt Fig. 1 die Maschine in Seitenansicht, Fig. 2 eine der Fig. 1 entsprechende Seitenansicht, bei der Teile der Maschine weggelassen sind, Fig. 3 eine Seitenansicht der Maschine im rechten Winkel zu den Seitenansichten gemäß Fig. 1 und 2 und Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV in Fig. 1. Die in der Zeichnung dargestellte Maschine erhält ihren Antrieb von einem Elektromotor 1 über ein an das Motorgehäuse angeschlossenes Getriebe 2, dessen Gehäuse mit einem Flansch 3 versehen ist, an dem durch Schrauben 4 ein aus Metallrohren gebildeter Schutzrahmen 5 für die Arbeitsglieder der Maschine befestigt ist. Am Flansch 3 sind außerdem die unteren Enden von zwei zur Handbetätigung der Maschine vorgesehenen Griffen S befestigt, die an ihrem oberen, in Griffhöhe liegenden Teil einen Schalter 9 zum Ein-und Ausschalten des Motors 1 tragen. Dieser Aufbau einer solchen Maschine ist im wesentlichen bekannt.
- Wie Fig. 4 erkennen läßt, hat das Arbeitsglied 6 die Form einer runden Glättscheibe, während die Arbeitsglieder 7 als radial von dem Umfang der Glättscheibe vorstehende Glättkellen ausgebildet sind. Die Glättscheibe 6 ist auf dem unteren, aus den Gehäusen des Motors und des Getriebes herausragenden Ende der Welle 10 befestigt, welche somit die vertikale Drehachse der Arbeitsglieder 6 und 7 bildet. Die Glättkellen 7, deren radiale Länge etwa dem halben Durchmesser der Glättscheibe 6 entspricht, werden von radialen Stangen 11 gehalten, welche ihrerseits in Lagerstellen 12 drehbar angeordnet sind. Die Haltestangen 11 sind an ihren radial einwärts weisenden Enden mit je einem abgewinkelten Arm 13 versehen, dessen freies und mit einem Loch 14 versehenes Ende mittels einer Zugfeder 16 mit einer Öse 15 auf der Oberseite der Glättscheibe 6 verbunden ist. Die Zugfeder 16 dient zur Verschwenkung des abgewinkelten Armes 13 und zur entsprechenden Verdrehung der Haltestange 11, die ein Verschwenken der Glättkelle 7 in der durch einen Pfeil 17 in Fig. 3 angedeuteten Richtung bewirkt. Die Spannung der. Zugfeder 16 kann zweckmäßig regelbar sein.
- Wie am besten aus Fig. 3 ersichtlich ist, sind die Glättkellen 7 von der Arbeitsfläche der Glättscheibe 6 aufwärts in der durch Pfeile 18 in Fig. 3 und 4 angedeuteten Umlaufrichtung geneigt. Die in Umlaufrichtung nacheilenden Längskanten 19 der Glättkellen 7 werden dabei von den Zugfedern 16 in nachgiebiger Anlage gegen die von der Glättscheibe 6 eingeebnete Betonfläche gedrückt und liegen somit etwa in der gleichen Ebene wie die Arbeitsfläche der Glättscheibe 6.
- Wie Fig. 1 und 2 erkennen lassen, sind die Glättkellen 7 auch in Radiah-ichtung mit Bezug auf die Arbeitsfläche der Glättscheibe 6 nach ihren äußeren Enden zu leicht nach oben geneigt, wobei die der Glättscheibe 6 am nächsten liegende Endkante 20 der Glättkelle 7 mit der Arbeitsfläche der Glättscheibe 6 etwa in einer Ebene liegt. Die Glättkellen 7 erstrecken sich also von der Ebene der Arbeitsfläche der Glättscheibe 6 radial schräg nach oben und außen, so daß die äußeren freien Enden der Glättkellen 7 in einer Ebene oberhalb der Arbeitsfläche der Glättscheibe 6 liegen. Durch die Neigung der Glättkellen 7 wird eine äußerst gleichmäßige und von sichtbaren Spuren freie Oberfläche erzielt.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Maschine zum Einebnen und Glätten von noch nicht abgebundenen Betonbelägen, die aus einer um eine vertikale Achse umlaufenden Glättscheibe besteht, an deren Umfang mittels radial gerichteter Stangen mehrere Glättkellen angebracht sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Glättkellen (7) eine etwa dem halben Durchmesser der Glättscheibe (6) entsprechende Länge haben, um die Achsen der Haltestangen (11) verschwenkbar sind und derart unter dem Einfluß von in der Schwenkrichtung wirkenden Federn (16) stehen, daß jede einzelne Glättkelle (7) bei Unebenheiten des Betonbelages durch Veränderung ihrer in Umlaufrichtung gegenüber dem Belag ansteigenden Schrägstellung federnd nachgeben kann.
- 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Halten der Glättkellen (7) dienenden Stangen (11) in Lagern der Glättscheibe (6) drehbar sind und einen abgewinkelten Arm (13) aufweisen, dessen freies Ende durch eine Zugfeder (16) mit der Glättscheibe (6) verbunden ist.
- 3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Glättkellen (7) in radialer Richtung nach ihrem äußeren Ende hin leicht nach oben abgebogen sind, so daß dieses Ende etwas oberhalb der Arbeitsfläche der Glättscheibe (6) liegt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 556 874; USA.-Patentschriften Nr. 2 468 981, 2 667 824.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE1149881X | 1957-11-04 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1149881B true DE1149881B (de) | 1963-06-06 |
Family
ID=20420988
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA30633A Pending DE1149881B (de) | 1957-11-04 | 1958-10-31 | Maschine zum Einebnen und Glaetten von noch nicht abgebundenen Betonbelaegen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1149881B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5632570A (en) * | 1995-07-17 | 1997-05-27 | Balling; Curtis | Electric rotary trowel |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE556874C (de) * | 1932-08-15 | Metallochemische Fabrik Akt Ge | Vorrichtung zum Glaetten des noch weichen Fussbodenbelages aus Asphalt oder Beton | |
| US2468981A (en) * | 1946-10-29 | 1949-05-03 | James O Huffman | Troweling machine |
| US2667824A (en) * | 1947-03-19 | 1954-02-02 | Master Vibrator Co | Blade attaching means |
-
1958
- 1958-10-31 DE DEA30633A patent/DE1149881B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE556874C (de) * | 1932-08-15 | Metallochemische Fabrik Akt Ge | Vorrichtung zum Glaetten des noch weichen Fussbodenbelages aus Asphalt oder Beton | |
| US2468981A (en) * | 1946-10-29 | 1949-05-03 | James O Huffman | Troweling machine |
| US2667824A (en) * | 1947-03-19 | 1954-02-02 | Master Vibrator Co | Blade attaching means |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5632570A (en) * | 1995-07-17 | 1997-05-27 | Balling; Curtis | Electric rotary trowel |
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