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DE1149449B - Anordnung zur Steuerung der Speisung von Wechselstromverbrauchern ueber eine Ventilbruecke - Google Patents

Anordnung zur Steuerung der Speisung von Wechselstromverbrauchern ueber eine Ventilbruecke

Info

Publication number
DE1149449B
DE1149449B DEW25106A DEW0025106A DE1149449B DE 1149449 B DE1149449 B DE 1149449B DE W25106 A DEW25106 A DE W25106A DE W0025106 A DEW0025106 A DE W0025106A DE 1149449 B DE1149449 B DE 1149449B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
diode
alternating current
semiconductor
reverse direction
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW25106A
Other languages
English (en)
Inventor
Paul F Pittmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Westinghouse Electric Corp
Original Assignee
Westinghouse Electric Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Westinghouse Electric Corp filed Critical Westinghouse Electric Corp
Publication of DE1149449B publication Critical patent/DE1149449B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05FSYSTEMS FOR REGULATING ELECTRIC OR MAGNETIC VARIABLES
    • G05F1/00Automatic systems in which deviations of an electric quantity from one or more predetermined values are detected at the output of the system and fed back to a device within the system to restore the detected quantity to its predetermined value or values, i.e. retroactive systems
    • G05F1/10Regulating voltage or current 
    • G05F1/12Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is AC
    • G05F1/40Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is AC using discharge tubes or semiconductor devices as final control devices
    • G05F1/44Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is AC using discharge tubes or semiconductor devices as final control devices semiconductor devices only

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Rectifiers (AREA)

Description

  • Anordnung zur Steuerung der Speisung von Wechselstromverbrauchern über eine Ventilbrücke Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur Steuerung der Speisung eines Verbrauchers von einer Wechselstromquelle.
  • Es ist bekannt, elektrische Leistungen mit Hilfe von Relais zu steuern. Bei größeren Leistungen besteht jedoch die Gefahr, daß die Kontakte durch Lichtbogenbildung oder Korrosion beschädigt werden, wodurch ein einwandfreies Arbeiten beeinträchtigt werden könnte. Außerdem sind Relais in der Regel gegenüber Beschleunigungen und Schwingungen empfindlich, so daß auch durch solche Einflüsse eine unerwünschte Beeinträchtigung des Arbeitens eintreten kann.
  • Das Aufkommen einer Halbleiterdiode mit einer solchen Charakteristik, daß beim überschreiten eines gewissen speziellen Stromes und einer speziellen Spannung in Rückwärtsrichtung die Diode hochleitfähig wird und danach einen hohen Strom in Rückwärtsrichtung bei niedriger Spannung führt, hat zu vielen neuen elektronischen Anwendungen geführt. Das oben beschriebene Phänomen ist kein Zenerzusammenbruch, noch ist es ein Lawinenzusammenbruch. Diese einzigartige Zusammenbruchscharakteristik kann unbeschränkt wiederholt werden. Dieser Zusammenbruch ist als ein hyperkonduktiver Zusammenbruch bezeichnet worden, und eine Diode, welche eine solche Charakteristik hat, wird im nachfolgenden als eine hyperkonduktive Diode angeführt werden.
  • Solch eine hyperkonduktive Diode mit steuerbarer, umkehrbarer Zusammenbruchscharakteristik oder einem hyperkonduktiven Zusammenbruch enthält ein erstes Basiselement, welches aus einem Halbleiterkörper besteht, der mit einer Verunreinigung dotiert ist, um eine erste Art der Halbleitfähigkeit, entweder N- oder P-Leitung zu schaffen. Auf dieser ersten Basis ist ein Emitter angeordnet, welcher aus einem Halbleitermaterial besteht, das mit der entgegengesetzten Type der Halbleitfähigkeit dotiert ist. Dieser Emitter kann hergestellt werden durch Legierung einer Pille, welche eineDotierungsverunreinigung enthält, mit einer Halbleitermaterialplatte, welche die erste Basis bildet. An der Zone zwischen der ersten Basis und dem Emitter ist dann ein Emitterübergang vorhanden.
  • Um die Einschaltung der Diode in eine elektrische Schaltung zu erleichtern, ist eine Lage aus Silber oder einem anderen elektrisch gut leitenden Metall mit der oberen Oberfläche des Emitters verschmolzen, in sie legiert oder mit ihr verlötet. An dieser Lage können Kupferzuleitungsdrähte leicht angelötet werden. Eine zweite Basis entgegengesetzten elektrischen Leitfähigkeitstyps ist nächst der ersten Basis vorgesehen. Eine Zone, wo die erste und zweite Basis einander treffen, bildet einen Kollektorübergang.
  • Nächst der zweiten Basis ist eine Metallmasse vorgesehen, welche eine Ladungsträgerquelle ist, die eine kritische Rolle in der Wirkungsweise der Diode spielt. Diese Metallmasse kann neutral sein, oder sie kann denselben Dotierungscharakter wie die zweite Basis haben. Die Metallnasse kann an der zweiten Basis durch einen Löt-, Legierungs- oder Schmelzprozeß oder ein ähnliches Verfahren angebracht werden.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, unter Verwendung einer derartigen hyperkonduktiven Halbleiterdiode bzw. eines Halbleiterstromtores ein neues elektronisches Schaltgerät mit vorteilhaften Arbeitseigenschaften zu schaffen. Hierzu wird bei einer Anordnung zur Steuerung der Speisung von Wechselstromverbrauchern über eine mit ihren Wechselstromklemmen, mit der Spannungsquelle und dem Verbraucher in Reihe geschaltete Ventilbrücke, in deren Gleichstromdiagonale ein steuerbares Halbleiterventil angeordnet ist, nach der Erfindung als steuerbares Halbleiterventil ein Halbleiterstromtor verwendet, welches nach überschreiten seiner Durchbruchspannung -die höher als die von der Wechselstromquelle gelieferte Spannung ist - in Rückwärtsrichtung auch bei niedrigerer Spannung relativ hohe Ströme führt und das jeweils mit Hilfe einer Hilfsspannungsquelle durch eine vorübergehend erhöhte Spannung durchgesteuert wird.
  • Die Verwendung eines steuerbaren Transistors in der Gleichstromdiagonale einer Gleichrichterbrücke ist bereits im Zusammenhang mit einer Steuerdrossel, über die ein Motor aus einer Wechselstromquelle gespeist wird, vorgeschlagen worden, wobei die Steuerwicklung der Drossel an der Wechselstromdiagonale der Gleichrichterbrücke angeschlossen ist.
  • Es ist auch schon eine Anordnung beschrieben worden, bei der ein Verbraucher über gittergesteuerte Entladungsröhren aus einem Wechselstromnetz mit Wechselstrom gespeist wird, wobei der Wechselstrom durch zwischen Spannungsquelle und Verbraucher angeordnete Gleichrichter in Graetzschaltung gleichgerichtet und über eine gittergesteuerte Entladungsröhre geführt wird, durch deren Gittersteuerung die dem Verbraucher zugeführte Spannung gesteuert wird.
  • Ein besonderer Vorteil des neuen elektronischen Schaltgeräts besteht darin, daß seine Arbeitsweise durch äußere Umstände, wie Vibrieren, Beschleunigung oder Stöße, nicht beeinflußt wird. Außerdem kann eine verhältnismäßig große Schaltleistung mit einem sehr geringen Aufwand an Steuerleistung beherrscht werden. Weitere zusätzliche Verbesserungen und vorteilhaft in Verbindung mit der neuen Anordnung anwendbare Einzelmerkmale werden anläßlich der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen der Erfindung an Hand von Zeichnungen dargelegt.
  • Fig. 1 ist ein Schaltbild eines erfindungsgemäßen Apparates; Fig.2 ist ein zweites erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel; Fig. 3 ist eine graphische Darstellung der Arbeitskennlinien der hyperkonduktiven Diode.
  • Das in Fig. 1 veranschaulichte schaltende Gerät enthält in allgemeiner Hinsicht eine Wechselspannungsquelle 20 und eine Last, welche über einen Vollwellengleichrichter 30 angeschlossen ist. Eine hyperkonduktive Diode 40 und ein Impulskreis 10 sind an die anderen beiden Klemmen des Vollwellengleichrichters 30 angeschlossen.
  • Der Vollwellengleichrichter 30 enthält die Gleichrichter 31, 32, 33 und 34 in einer Brückenschaltung. Die elektrische Energiequelle 20 und die Last 50 sind mit der Brücke 30 in Reihe geschaltet. Die hyperkonduktive Diode 40 und der Gleichrichter 14 sind zwischen den beiden gegenüberliegenden Gleichspannungsklemmen der Brücke 30 in Reihe geschaltet. Der Impulskreis 20 besitzt Anschlußklemmen 11 und 12 für das Anlegen einer Steuergleichspannung an eine Kapazität 13 und den Gleichrichter 14.
  • In Fig. 3 ist der Verlauf des Stromes in der Halbleiterdiode 40 in Abhängigkeit von verschiedenen Spannungen dargestellt. Hierbei ist der Übersichtlichkeit halber auf der linken Seite (Rückwärtsrichtung) ein zehnmal so großer Spannungsmaßstab zugrunde gelegt als auf der rechten Seite (Vorwärtsrichtung). Wie aus dem rechten oberen Quadranten dieses Diagramms zu ersehen ist, steigt beim Anlegen einer positiven Spannung in der Größenordnung einer Einheit der Strom bis zu einem Wert von annähernd 3 Einheiten an. Wenn eine Spannung mit umgekehrter Polarität angelegt wird, so tritt bis zu einer Spannung von etwa 55 Einheiten nur ein sehr kleiner Strom - in der Größenordnung eines Bruchteils einer Einheit - auf. Bei einer weiteren Steigerung der Spannung wird die Diode plötzlich leitfähig, wobei an ihr dann nur noch ein Spannungsabfall etwa in der Größenordnung einer Einheit auftritt, während der Strom rasch ansteigt, wie der zum Teil gestrichelt in dem linken unteren Quadranten gezeichnete Ast der Stromkurve erkennen läßt. Es kann also jetzt ein verhältnismäßig hoher Strom durch die Diode bei sehr geringer Verlustleistung fließen. Sobald jedoch der Strom einen bestimmten Mindestwert unterschreitet, hört die Leitfähigkeit der Diode auf. Bei einem neuerlichen Anlegen einer entsprechenden Spannung kann das Spiel entsprechend der gezeigten Kennlinie neuerlich durchlaufen werden.
  • Es sei nun angenommen, die Größe der Spannungsspitze der Wechselspannungsquelle 20 liegt unterhalb des kritischen Zusammenbruchwertes der hyperkonduktiven Diode 40. Die Steuerspannung, welche an die Klemmen 11 und 12 angelegt ist, lädt die Kapazität oder den elektrischen Energiespeicher 13 auf, welcher an den Gleichrichter 14 angeschlossen ist. Die Polarität der Steuerspannung, welche an die Klemmen 11 und 12 angelegt wird, hat, wie in Fig. 1 gezeigt, eine solche Richtung, daß sie zu der Spannung in Rückwärtsrichtung der hyperkonduktiven Diode 40, welche durch die Energiequelle 20 angelegt ist, hinzugefügt wird.
  • Wenn die Leistungsquelle 20 die in Fig. 1 gezeigte Polarität hat, so leiten die Gleichrichter 31 und 33 und verursachen, daß die Spannung der Energiequelle 20 an der hyperkonduktiven Diode 40 in der Rückwärtsrichtung erscheint. Die Steuerspannung wird an die Klemmen 11 und 12 angelegt, welche die inverse Spannung an der hyperkonduktiven Diode 40 auf einen größeren Wert erhöht, als die Zusammenbruchsspannung der hyperkonduktiven Diode 40 beträgt. Die hyperkonduktive Diode 40 bricht dann zusammen, und die Spannung der Energiequelle 20 erscheint dann über 31, 40, 14, 33 an der Last 50. Die hyperkoduktive Diode wird so lange leiten, bis die Wechselspannung 20 auf Null zurückgeht. Zu diesem Zeitpunkt wird die hyperkonduktive Diode in ihren anderen Zustand zurückgeführt, in welchem die Spannung und der Strom an der Diode 40 unter die kritischen Werte herabgesetzt sind.
  • Wenn die Spannung 20 beginnt, in der entgegengesetzten Richtung zu der in Fig. 1 gezeigten Polarität anzuwachsen, werden die Gleichrichter 32 und 34 leiten und zur Folge haben, daß die Spannung von der Energiequelle 20 wieder an der hyperkonduktiven Diode 40 in Rückwärtsrichtung erscheint. Die Steuerspannung kann wieder an die Klemmen 11 und 12 angelegt werden, und - wie bereits früher beschrieben - wird die Spannung der Energiequelle 20, wenn die Größe der Speisespannung und der zusätzliche Impuls von der Kapazität 13 den kritischen Zusammenbruch der hyperkonduktiven Diode überschreiten, an der Last 50 erscheinen. Ein Widerstand 15 kann mit dem Impulskreis 10 für Strombegrenzungszwecke beim Zusammenbruch der Diode 40 in Reihe geschaltet werden.
  • Wenn die Spannung an der Last 50 eine vollständige Sinusform sein soll, so muß die hyperkonduktive Diode 40 jedesmal zusammenbrechen, wenn die Spannung 20 durch Null geht. Alles, was dann an dem Eingangssignal erforderlich ist, besteht darin, daß jedesmal, wenn die Wechselspannung durch Null geht, eine Spannung gleich der Zusammenbruchsspannung der hyperkonduktiven Diode für ein kurzes Zeitintervall an der Kapazität 13 erscheinen muß.
  • In Fig. 2 ist ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung gezeigt, in welchem gleichen Einzelteilen wie in Fig. 1 die gleichen Bezugszeichen gegeben worden sind. Fig. 2 weicht von der Fig. 1 nur darin ab, daß eine neue Impuls- oder Zusammenbruchsschaltung 60 an die Stelle der Impulsschaltung 10 nach Fig. 1 gesetzt worden ist. Die Zusammenbruchs- oder Steuerschaltung 60 enthält ein Schaltmittel 61, eine Gleichspannungsquelle 62 und ein Netzwerk aus der Parallelschaltung eines ohmschen Widerstandes 63 und einer Kapazität 64, welches in Reihe mit der hyperkonduktiven Diode 40 geschaltet ist.
  • Die Arbeitsweise des in Fig. 2 veranschaulichten Apparates ist dieselbe wie diejenige nach Fig. 1, abgesehen von dem Verfahren der Auslösung der hyperkonduktiven Diode 40. In dem in Fig. 2 veranschaulichten Gerät wird eine Hilfssteuerspannung von der Spannungsquelle 62 der gezeigten Polarität in Reihe mit einem großen Widerstand 63 benutzt, um die hyperkonduktive Diode 40 immer im Zusammenbruchszustand zu erhalten, wenn das schaltende oder Eingangsglied 61 geschlossen ist. Ist die hyperkonduktive Diode 40 einmal zusammengebrochen, so ist nur ein kleiner Strom notwendig, um den Zusammenbruchszustand an der hyperkonduktiven Diode 40 aufrechtzuerhalten, so daß dieses Verfahren zur Auslösung und Zündung der Diode 40 sehr wirksam ist. Die Kapazität 64, welche zum Widerstand 63 parallel liegt, sichert den anfänglichen Zusammenbruch der hyperkonduktiven Diode 40, wenn der Schalter 61 geschlossen wird.
  • Die hierin offenbarten Schaltungen sind für Ein-und Ausschaltungen bei allen Leistungsbeträgen anwendbar. Ein solcher schaltender Apparat hat eine viel größere Lebensdauer und erfordert weniger Wartung als Schaltapparate geläufiger Art, wie Relais oder andere schaltende Apparate.
  • Zum Schluß wird darauf hingewiesen, daß, obwohl die veranschaulichten Ausführungsbeispiele praktische Verkörperungen der Erfindung darstellen, die gezeigten Einzelheiten keine Beschränkung der Erfindung zum Ausdruck bringen sollen, da Abwandlungen derselben, ohne vom Hauptgedanken der Erfindung abzuweichen, vorgenommen werden können.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Anordnung zur Steuerung der Speisung von Wechselstromverbrauchern über eine mit ihrer Wechselstromseite in Reihe mit der Spannungsquelle und dem Verbraucher geschaltete Ventilbrücke, in deren Gleichstromdiagonale ein steuerbares Halbleiterventil angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß als steuerbares Halbleiterventil ein Halbleiterstromtor verwendet ist, welches nach überschreiten seiner Durchbruchspannung - die höher als die von der Wechselstromquelle gelieferte Spannung ist - in Rückwärtsrichtung auch bei niedrigerer Spannung relativ hohe Ströme führt und das jeweils mit Hilfe einer Hilfsspannungsquelle durch eine vorübergehend erhöhte Spannung durchgesteuert wird.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Halbleiterstromtor gegensinnig in Reihe mit einer normalen Diode zwischen den gleichstromseitigen Ausgangsklemmen der Gleichrichterbrückenschaltung eingeschaltet ist und mit Hilfe der Spannung eines vorher aufgeladenen elektrischen Energiespeichers, welcher parallel zur normalen Diode liegt, jeweils während jeder Halbwelle des Wechselstromes in ihren hochleitfähigen Durchlaß in Rückwärtsrichtung gesteuert wird.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Energiespeicher ein Kondensator ist.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für die Steuerung des Zusammenbruchs der Sperrwirkung des Halbleiterstromtores in Rückwärtsrichtung an dessen Klemmen ein Steuerstromkreis aus der Reihenschaltung einer Gleichspannungsquelle, eines Schalters und eines ohmschen Widerstandes liegt.
  5. 5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu dem ohmschen Widerstand zur Unterstützung des Zusammenbruchs der Sperrwirkung des Halbleiterstromtores in Rückwärtsrichtung ein Kondensator geschaltet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 694120.
DEW25106A 1958-03-07 1959-02-25 Anordnung zur Steuerung der Speisung von Wechselstromverbrauchern ueber eine Ventilbruecke Pending DE1149449B (de)

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US1149449XA 1958-03-07 1958-03-07

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEW25106A Pending DE1149449B (de) 1958-03-07 1959-02-25 Anordnung zur Steuerung der Speisung von Wechselstromverbrauchern ueber eine Ventilbruecke

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DE (1) DE1149449B (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE694120C (de) * 1938-02-11 1940-07-25 Siemens Reiniger Werke Akt Ges Anordnung zur Steuerung von Wechselstromverbrauchern, die mit ein- oder mehrphasigemWechselstrom gespeist werden

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE694120C (de) * 1938-02-11 1940-07-25 Siemens Reiniger Werke Akt Ges Anordnung zur Steuerung von Wechselstromverbrauchern, die mit ein- oder mehrphasigemWechselstrom gespeist werden

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