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DE1149322B - Drueckwerkzeug zum Einziehen von Rohrenden - Google Patents

Drueckwerkzeug zum Einziehen von Rohrenden

Info

Publication number
DE1149322B
DE1149322B DEC14565A DEC0014565A DE1149322B DE 1149322 B DE1149322 B DE 1149322B DE C14565 A DEC14565 A DE C14565A DE C0014565 A DEC0014565 A DE C0014565A DE 1149322 B DE1149322 B DE 1149322B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pipe
tool
holder
spinning
cutting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC14565A
Other languages
English (en)
Inventor
Henry Leighton Terwilliger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Calumet and Hecla Inc
Original Assignee
Calumet and Hecla Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Calumet and Hecla Inc filed Critical Calumet and Hecla Inc
Publication of DE1149322B publication Critical patent/DE1149322B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D41/00Application of procedures in order to alter the diameter of tube ends
    • B21D41/04Reducing; Closing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Shaping Metal By Deep-Drawing, Or The Like (AREA)

Description

  • Drückwerkzeug zum Einziehen von Rohrenden Die Erfindung bezieht sich auf Drückwerkzeuge zum Einziehen von Rohrenden in Form eines koaxial zum Rohr umlaufenden Halters mit in Abständen voneinander angeordneten, radialen, auf das Rohrende verformend einwirkenden Drückflächen.
  • Es ist ein solches Drückwerkzeug bekannt, bei dem ein im Inneren des verjüngten Rohrendes in der Achse des Halters angeordneter, als Reibahle ausgebildeter Führungsdorn zum Glätten der Innenwand des Rohrendes und eine mit der Stirnfläche des Rohrendes zusammenwirkende, zur Rohrachse normale Anschlagfläche zur Begrenzung des axialen Vorschubs des Rohres vorgesehen ist.
  • Weiterhin sind Drückwerkzeuge bekannt, bei denen die vordere Kante eines nach außen erweiterten Rohrendes durch ein Beschneidewerkzeug bearbeitet wird.
  • Bei Drückwerkzeugen der beschriebenen Bauart zum Einziehen von Rohrenden ist bisher ein besonderer Arbeitsgang zum Beschneiden der Stirnfläche des Rohrendes erforderlich.
  • Ziel der Erfindung ist es, ein Drückwerkzeug zu schaffen, das zugleich ein Einziehen des Rohrendes, ein Glätten der Innenfläche sowie ein Beschneiden der Stirnfläche des Rohrendes ermöglicht und außerdem einen Anschlag für die Begrenzung des axialen Rohrvorschubs besitzt, so daß der Drückvorgang und die Bearbeitung des Rohrendes beendet werden, sobald die Stirnfläche durch das Beschneiden glatt und eben ist.
  • Die Erfindung besteht darin, daß bei einem Drückwerkzeug zum Einziehen von Rohrenden in Form eines koaxial zum Rohr umlaufenden Halters mit in Abständen voneinander angeordneten radialen Drückbacken, einem in der Achse des Halters angeordneten, als Reibahle ausgebildeten Führungsdorn und einer zur Rohrachse normalen Anschlagfläche für die Stirnfläche des Rohrendes in an sich bekannter Weise ein Beschneidewerkzeug für die Stirnfläche des Rohrendes vorgesehen ist, dessen Schneidkante von einer radial verlaufenden Kante der Anschlagfläche gebildet ist.
  • Bei der Relativdrehung des Rohres gegenüber dem an der Anschlagfläche vorgesehenen Beschneidewerkzeug werden die Unebenheiten der Stirnfläche des Rohrendes an der Stelle, wo es durch den Vorschubdruck an die Anschlagfläche anstößt, von der Schneidkante erfaßt und abgehoben.
  • Zweckmäßigerweise ist eine der Drückbacken mit einem den Kopf des Schneidwerkzeugs aufnehmenden Ausschnitt versehen und für das Abführen der beim Beschneiden der Rohrstimfläche entstehenden Späne in einer Seitenfläche dieser Drückbacke in Fluchtung mit einer in dem Schneidwerkzeugkopf befindlichen Nut ein radialer Kanal vorgesehen. Zum Unterstützen der Spanentfernung dient vorteilhafterweise eine Leitung für die Zufuhr von Druckluft od. dgl. zu der Schneidkante des Schneidwerkzeuges.
  • Die Erfindung wird im folgenden an Hand schematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
  • Es zeigt Fig. 1 eine teilweise als Schnitt gezeichnete Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Drückwerkzeuges, Fig. 2 eine Stirnansicht des Werkzeugs nach Fig. 1 und Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie 3-3 in Fig. 1. Das veranschaulichte Drückwerkzeug umfaßt einen Halter 10 mit einem konischen Schaft 12, der in ein Antriebsfutter eingesetzt werden kann. Der Halter 10 besitzt vier radial verlaufende, symmetrisch und paarweise einander diametral gegenüber angeordnete geneigte Schlitze 14 zur Aufnahme auswechselbarer Drückbacken 1.6. Um die Darstellung zu vereinfachen, ist in Fig. 1 nur eine der vier Drückbacken eingezeichnet. Die Drückbacken 16 werden von einem Stützring 18 gehalten, der mit Gewinde auf den Halter 10 geschraubt ist und am hinteren Ende der Drückbacken anliegt. Durch Drehen des Stützringes 18 können die Drückbacken weiter vorgeschoben werden, wenn dies nach dem Nachschleifen der Drückbacken erforderlich ist, um dem Werkstück immer gleiche Abmessungen zu geben. Es sei bemerkt, daß außerdem nicht gezeigte Mittel vorgesehen sein müssen, um die Drück backen in der eingestellten Lage festzulegen. Die Drückbacken ragen in axialer Richtung jeweils um gleiche Strecken über den Halter hinaus und sind sämtlich unter dem gleichen Winkel zur Halterachse eingebaut. Die Drückbacken besitzen einen zum Drücken dienenden Endabschnitt 20 aus einem harten Material, das hohen Temperaturen standhält, z. B. Wolframkarbid. Die Drückflächen 24 der Drückbacken 16 sind in zur Achse des Halters senkrechten Schnitten geradlinig. Die Kontur der Drückf(ächen in die Längsachse des Halters enthaltenden Ebenen sind der gewünschten Kontur des eingezogenen Rohrendes angepaßt.
  • In einer zylindrischen Bohrung 28 in dem Halter 10 sitzt mit enger Passung ein zylindrischer Stopfen 50. Dieser Stopfen besitzt eine sich in Längsrichtung erstreckende ebene Fläche 52, an der eine Klemmschraube 54 (Fug. 3) angreift, um den Stopfen in der gewünschten axialen Stellung festzuhalten und eine relative Drehbewegung zwischen dem Stopfen und dem Halter zu verhindern. Der Stopfen ist rohrförmig ausgebildet. In der zentralen Bohrung sitzt der Schaft 56 einer Reibahle 58. Der Schaft der Reibahle ist in dem Kanal des Stopfens durch eine hier nicht gezeigte Klemmschraube befestigt, so daß eine relative Drehbewegung zwischen der Reibahle und dem Halter unmöglich ist. Der Kopf 60 der Reibahle weist radial nach außen ragende Schneiden 62 auf, die an ihren äußeren Enden axiale Schneidkanten tragen. Der größte Radius des Reibahlenkopfes ist etwas kleiner als der kleinste Radius der Drückflächen 24 der einzelnen Drückbacken 16, so daß die Schneiden der Reibahle etwas weniger weit von der Halterachse entfernt sind als die Drückflächen 24 der Drückbacken an ihrer engsten Stelle.
  • Der Stopfen besitzt an seinerAußenseite eine Längsnut 64, die sich über die ganze Länge des Stopfens erstreckt und den Schaft 66 eines Schneidwerkzeugs 68 mit enger Passung, jedoch gleitend beweglich aufnimmt. Der Schaft 66 trägt an seinem äußeren Ende einen verdickten Kopf 70, der in einen der Schlitze 14 für die Drückbacken 16 hineinragt. Die in diesem Schlitz liegende Drückbacke besitzt einen Ausschnitt 72 zur Aufnahme des Kopfes 70. Der Kopf des Schneidwerkzeugs kann sich nicht axial nach außen bewegen, da seine Stirnfläche an einer Schulter 74 des Reibahlenkopfes 60 anliegt. Eine axial nach innen gerichtete Bewegung des Schneidwerkzeugkopfes 70 ist dadurch verhindert, daß die nach innen gerichtete Stirnfläche des Kopfes an der äußeren Stirnfläche des Stopfens 50 anliegt.
  • Der Schneidwerkzeugkopf 70 ist an seiner Stirnfläche mit einer radial verlaufenden Schneidkante 78 versehen, die axial vorstehende Bereiche der Stirnfläche des Endes des eingezogenen Rohres während des Drückvorgangs wegschneidet.
  • Beim Arbeiten der Vorrichtung wirkt die Reibahle 58 als Führungsdorn für das einzuziehende Rohrende und außerdem zum Glätten und Kalibrieren der Rohröffnung. Das Ende des einzuziehenden Rohres stößt an den Kopf 70 des Schneidwerkzeuges 68 an und wird durch die Schneidkante 78 so bearbeitet, daß sich eine ebene Stirnfläche ergibt, die genau rechtwinklig zur Halterachse steht.
  • Die dem Schneidwerkzeug 68 zugeordnete Drückbacke 16 besitzt auf einer Seite eine radiale Nut 90, die sich von dem Ausschnitt 72 bis zu der radial am weitesten außen liegenden Kante der Drückbacke erstreckt. Auch der Kopf 70 des Schneidwerkzeuges 68 hat eine radiale Nut 92, die auf der gleichen Seite wie die Drückbackennut 90 vom inneren Ende bis zur Außenseite des Schneidwerkzeugkopfes verläuft und mit der Drückbackennut 90 auf der Innenseite der Schneidkante 78 fluchtet. Die Nuten 90 und 92 bilden Kanäle zum Abführen der durch das Schneidwerkzeug 68 erzeugten Späne. Da während des Drückvorgangs das Werkzeug gedreht wird, werden die Späne durch Fliehkraftwirkung nach außen geschleudert.
  • Weiterhin ist eine biegsame Leitung 100 vorgesehen, deren eines Ende 102 mit dem Halter 10 verbunden ist. Zum Zuführen eines Luftstroms od. dgl. dient ein in dem Halter 10 und dessen Schaft 12 vorgesehener Kanal 104, der mit der Leitung 100 in Verbindung steht. Die Austrittsöffnung 106 der Leitung 100 liegt im Abstand vor der Schneidkante 78 des Schneidwerkzeugs 68 und ist etwa tangential entgegengesetzt ,,jur. Drehrichtung des Werkzeuges auf diese Schneide gerichtet. Der während des Schneidvorgangs aus der Öffnung 106 der Leitung 100 austretende Luftstrom zerkleinert die während des Drückvorgangs entstehenden Späne und bläst sie von dem Werkzeug weg.
  • Weiterhin ist eine Abschirmung in Form einer runden Platte 108 vorgesehen, die in gleichmäßigen Abständen radiale Schlitze 110 besitzt, welche in eine zentrale öffnung der Platte münden und durch die die Drückbacken 16 hindurchragen. Die Mittelöffnung bietet Raum für die Reibahle und das zu bearbeitende Rohr. Die Platte 108 erstreckt sich rechtwinklig zur Achse des Halters und liegt axial ein kurzes Stück außerhalb des Schneidkopfes sowie der Leitung 100. Die Platte hat den Zweck, das zu drückende Rohr gegen Späne abzuschirmen, die durch den Luftstrom herausgeblasen werden.
  • Die Platte 108 ist mit dem Halter durch Haltestücke 110 a verbunden, die durch Schrauben 112 an den Halter 10 angeschraubt sind, die durch langgestreckte Schlitze 114 in den Haltestücken hindurchragen. Die Platte läßt sich somit gegenüber dem Halter einfach axial verstellen.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Drückwerkzeug zum Einziehen von Rohrenden in Form eines koaxial zum Rohr umlaufenden Halters mit in Abständen voneinander angeordneten radialen Drückbacken, einem in der Achse des Halters angeordneten, als Reibahle ausgebildeten Führungsdorn und einer zur Rohrachse normalen Anschlagfläche für die Stirnfläche des Rohrendes, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise ein Beschneidwerkzeug (68) für die Stirnfläche des Rohrendes vorgesehen ist, dessen Schneidkante von einer radial verlaufenden Kante (78) der Anschlagfläche gebildet ist.
  2. 2. Drückwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Drückbacken (16) mit einem den Kopf (70) des Schneidwerkzeuges (68) aufnehmenden Ausschnitt (72) versehen ist und in einer Seitenfläche dieser Drückbacke in Fluchtung mit einer in dem Schneidwerkzeugkopf befindlichen Nut (92) ein radialer Kanal (90) vorgesehen ist.
  3. 3. Drückwerkzeug nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch eine Leitung (104, 100) für die Zufuhr von Druckluft od. dgl. zu der Schneidkante (78) des Schneidwerkzeuges (68).
  4. 4. Drückwerkzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Austrittsöffnung (106) der Leitung (104, 100) der Schneidkante (78) im Abstand gegenüberliegt.
  5. 5. Drückwerkzeug nach Anspruch 1 bis 4, gekennzeichnet durch eine an dem Halter (10) in der Nähe des Schneidwerkzeugkopfes (70) gegenüber der Austrittsöffnung (106) der Leitung (104, 100) axial zum Rohr hin versetzt befestigte, zur Rohrachse normale Abschirmplatte (108). In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 559 990; USA.-Patentschriften Nr. 1383 840, 1911186, 2 325 522, 2 449 247, 2 682 848.
DEC14565A 1956-05-21 1957-03-22 Drueckwerkzeug zum Einziehen von Rohrenden Pending DE1149322B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US1149322XA 1956-05-21 1956-05-21

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1149322B true DE1149322B (de) 1963-05-30

Family

ID=22358330

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEC14565A Pending DE1149322B (de) 1956-05-21 1957-03-22 Drueckwerkzeug zum Einziehen von Rohrenden

Country Status (1)

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DE (1) DE1149322B (de)

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1383840A (en) * 1919-12-01 1921-07-05 Adolph Mueller Machine for flanging soft-metal pipes
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