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DE1149225B - Rohrbiegevorrichtung - Google Patents

Rohrbiegevorrichtung

Info

Publication number
DE1149225B
DE1149225B DEK35730A DEK0035730A DE1149225B DE 1149225 B DE1149225 B DE 1149225B DE K35730 A DEK35730 A DE K35730A DE K0035730 A DEK0035730 A DE K0035730A DE 1149225 B DE1149225 B DE 1149225B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bending
lever
pipe
pressure piece
pivot pin
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK35730A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Kreidel
Dr Jur Hans Kreidel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JUR HANS KREIDEL DR
Original Assignee
JUR HANS KREIDEL DR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JUR HANS KREIDEL DR filed Critical JUR HANS KREIDEL DR
Priority to DEK35730A priority Critical patent/DE1149225B/de
Publication of DE1149225B publication Critical patent/DE1149225B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D7/00Bending rods, profiles, or tubes
    • B21D7/02Bending rods, profiles, or tubes over a stationary forming member; by use of a swinging forming member or abutment
    • B21D7/022Bending rods, profiles, or tubes over a stationary forming member; by use of a swinging forming member or abutment over a stationary forming member only

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bending Of Plates, Rods, And Pipes (AREA)

Description

  • Rohrbiegevorrichtung Die Erfindung betrifft eine Rohrbiegevorrichtung mit Gegenhalter, Biegeformstück und einem Biegehebel mit Druckstück, wobei der Biegehebel im Biegeformstück schwenkbar gelagert ist und beim Verschwenken das zu biegende Rohr mit dem Druckstück um das Biegeformstück biegt. Bei bekannten Rohrbiegevorrichtungen ist der Biegehebel zum Biegen eines Rohres im Zentrum des Biegeformstückes schwenkbar gelagert.
  • Derartigen von Hand bedienten Biegevorrichtungen sind bezüglich des Querschnittes des zu biegenden Rohres Grenzen gesetzt. Das Widerstandsmoment eines Rohres gegen Biegung wächst in der dritten Potenz des Durchmessers, während die am Biegehebel ausgeübte Kraft begrenzt ist und der Biegehebel nicht beliebig verlängert werden kann. Es können unter normalen Bedingungen Stahlrohre bis 18 mm Durchmesser und 2 mm Wanddicke gerade noch gebogen werden. Wenn es erforderlich ist, stärkere Rohre zu biegen, so läßt sich dies nur dadurch verwirklichen, daß der Biegehebel entsprechend verstärkt und durch Über- oder Aufsteckteile verlängert wird. Hierdurch ergibt sich neben der Unhandlichkeit der ganzen Biegevorrichtung eine übermäßige Kraftanspannung des Bedienungsmannes sowie eine erhebliche Beanspruchung an der Einspannstelle im Schraubstock oder Pionier. Zudem wird das ganze Gerät sehr schwer.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein günstigeres Hebelverhältnis zu schaffen, um auch Rohre größeren Durchmessers oder größerer Wandstärke biegen zu können. Hierzu wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, auf einem Kreisbogen am Rand des Biegeformstückes angeordnete Einsteckbohrungen für den Schwenkzapfen des Biegehebels vorzusehen. Es ergibt sich ein günstigeres Hebelverhältnis durch Verkleinerung des Abstandes Schwenkzapfen -Druckstück und außerdem für das am Biegehebel angeordnete Druckstück ein vorteilhafterer Kraftangriff als bei einem unter gleichen Verhältnissen mittig gelagerten Biegehebel. Dadurch gelingt es, auch stärkere Rohre ohne wesentliche Verstärkung der Biegevorrichtung und ohne verlängernde Aufsätze am Biegehebel sowie ohne übermäßige Beanspruchung der Einspannstelle noch von Hand zu biegen.
  • Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird das zu biegende Rohr nicht mehr wie bei der achsmittigen Lagerung des Biegehebels am Biegeformstück in einem Zug gebogen, sondern in Teilabschnitten mit kleinen Biegewinkeln. Ist die Endstellung um die erste Aufnahmebohrung erreicht, wird der Biegehebel mit seinem Schwenkzapfen herausgehoben, in die nächste Bohrung eingesetzt und das Rohr weiter bis zu der zugeordneten zweiten Endstellung des Biegehebels bzw. seines Druckstückes gebogen. Dann wird der Biegehebel in die nächstfolgende Bohrung eingesetzt, und der Vorgang wiederholt sich, bis der gewünschte Biegewinkel des Rohres erreicht ist. Auf diese Weise läßt sich z. B. ein Stahlrohr von 25 mm Durchmesser und 3 mm Wanddicke genausogut und ohne größeren Kraftaufwand biegen wie ein Rohr von 18 mm Durchmesser und 2 mm Wanddicke mit Hilfe der bekannten Vorrichtungen, bei welchen das Biegen mit Hilfe eines achsmittig angeordneten Biegehebels erfolgt.
  • Es ist bei einer Rohrbiegevorrichtung der eingangs genannten Art, bei welcher das Biegen mit Hilfe eines im Zentrum des Biegeformstückes eingesetzten Biegehebels erfolgt, bekannt, am Biegeformstück auf einem Kreisbogen am Rand desselben Einsteckbohrungen für den Schwenkzapfen des Biegehebels vorzusehen. Diese Einsteckbohrungen sind dazu bestimmt, beim Biegen um das Zentrum des Biegeformstückes aufgetretene Deformationen oder Abplattungen des Rohres zu beseitigen, wobei es nur auf den Angriffspunkt des Druckstückes ankommt. Dazu ist es erforderlich, den Biegehebel mit seinem Schwenkzapfen in eine der außermittigen Einsteckbohrungen zu stecken, dann das jeweilige Druckstück auf die kürzere Distanz umständlich umzustecken und nun durch kurzes Schwenken zu versuchen, die Deformation wieder zu beseitigen. Sobald dies gelungen ist, wird der Biegehebel wieder in die zentrische Einsteckbohrung und das Druckstück in die Ausgangslage umgesteckt.
  • Bei der Erfindung wird somit zwar von dem bekannten Biegeformstück mit mehreren am Rande des Biegeformstückes auf einem Kreisbogen angeordneten Einsteckbohrungen für den Schwenkzapfen des Biegehebels Gebrauch gemacht, jedoch nicht zur Beseitigung von Rohrdeformierungen, für die das Hebelverhältnis nicht von Bedeutung ist, sondern zum unmittelbaren Biegen von Rohren größeren Durchmessers oder größerer Wandstärke mit günstigerem Hebelverhältnis.
  • Es ist außerdem eine Rohrbiegeeinrichtung bekannt, bei welcher das Biegeformstück selbst auf seiner Halterung außermittig gelagert ist. In diesem Falle trägt das Biegeformstück den Biegehebel. Die Funktion dieser Vorrichtung ist von derjenigen der Erfindung verschieden, denn es wird das Biegeformstück um seinen außermittigen Schwenkzapfen von dem daran befestigten Biegehebel gedreht, wobei das mit einer besonderen Spannzwinge am Biegeformstück befestigte zu biegende Rohr mitgenommen und sozusagen aufgewickelt wird.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 die Seitenansicht, teilweise im Schnitt, einer erfindungsgemäßen Vorrichtung, Fig. 2 die Draufsicht und Fig. 3 und 4 die Draufsicht bei eingelegtem Rohr zu Beginn bzw. in einem Zwischenstadium des Biegevorganges.
  • Im Ausführungsbeispiel besteht die Biegevorrichtung aus einer Grundplatte 1, an der ein nach abwärts gerichteter Sechskantzapfen 2 angebaut ist, mit dessen Hilfe die Biegevorrichtung beispielsweise in einem Schraubstock festgespannt werden kann. Auf der Grundplatte 1 ist mittig zum Sechskantzapfen 2 ein kreisförmiges Biegeformstück 3 aufgesteckt, das durch einen seitlichen, in der Grundplatte 1 eingesetzten Haltezapfen 4 gegen Mitdrehen gesichert ist. Ein als Anschlag 5 ausgebildeter Gegenhalter hält das zu biegende Rohr 16 während des Biegevorganges verklemmend fest, so daß es sich unter der Einwirkung der Druckkraft axial nicht bewegen kann. Das Biegeformstück 3 und der Anschlag 5 können - was nicht dargestellt ist - zum Biegen von Rohren mit unterschiedlichen Durchmessern und mit unterschiedlichen Biegeradien auswechselbar und gegeneinander verstellbar eingerichtet sein. Beide Teile sind in an sich bekannter Weise mit Umfangsrillen versehen, in denen sich das zu biegende Rohr einlagert.
  • Am Rand des Biegeformstückes 3 sind auf einem Kreisbogen um dessen Achsmitte 6 eine Anzahl, hier insgesamt vier Einsteckbohrungen 7 vorgesehen, in die ein Biegehebel 9 mit einem Schwenkzapfen 8 nacheinander eingesetzt werden kann.
  • Der Biegehebel 9 besteht aus einem im Querschnitt quadratischen Hebelstück und endet an beiden Stirnseiten in Zapfen, auf die Verlängerungsstücke aufgesetzt werden können. Das Hebelstück kann selbstverständlich jede beliebige Form aufweisen, ebenso die Aufsteckzapfen für die Verlängerungsstücke. Als Verlängerungsstücke sind Rohrenden vorgesehen, die in Fig. 1 und 2 mit gestrichelten Linien eingezeichnet sind. Es ist zu erkennen, daß der Biegehebel entweder als einarmiger Hebel 11 benutzt oder in einen doppelarmigen Hebel 12 -durch Aufstecken eines zweiten Rohrendes umgewandelt werden kann, wodurch sich die Biegekräfte etwa verdoppeln.
  • Am Biegehebel 9 ist ein Druckstück 10 angeordnet, mit dessen Hilfe die Biegekraft auf das zu biegende Rohr 16 ausgeübt und übertragen wird.
  • Beim Biegen wird wie folgt verfahren: Das zu biegende Rohr 16 wird in die in Fig. 3 eingezeichnete Stellung gebracht und der (ohne Verlängerungsstücke eingezeichnete) Biegehebel 9 mit seinem Schwenkzapfen 8 in die erste außermittige Einsteckbohrung 7 am Biegeformstück 3 eingesetzt. Man beginnt den Biegevorgang durch Verschwenken des Biegehebels 9, bis dessen Druckstück 10 sich infolge des wachsenden Widerstandes nicht mehr weiter verschwenken läßt. Nun wird der Biegehebel kurz zurückgeschwenkt und - wie Fig. 4 zeigt - in die nächstfolgende Einsteckbohrung 7 eingesetzt und der Schwenkvorgang wiederholt. Ist auf diese Weise für das Druckstück 10 die zweite Endstellung erreicht, wird der Biegehebel wieder kurz zurückgeschwenkt, ausgehoben, in die dritte Einsteckbohrung 7 eingesteckt und wieder verschwenkt, bis der Vorgang nach dem Einstecken des Biegehebels in die vierte Einsteckbohrung so beendet werden kann, daß das Rohr einen Biegewinkel von 180° erreicht. Selbstverständlich ist es möglich, auch jeden dazwischenliegenden Biegewinkel herzustellen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Rohrbiegevorrichtung mit Gegenhalter, Biegeformstück und einem Biegehebel mit Druckstück, wobei der Biegehebel im Biegeßormstück schwenkbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet; daß in an sich bekannter Weise auf einem Kreisbogen am Rand des Biegeformstückes (3) angeordnete Einsteckbohrungen (7) für den Schwenkzapfen (8) des Biegehebels (9) vorgesehen sind.
  2. 2. Rohrbiegevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand des Druckstückmittelpunktes (10) vom Schwenkzapfen (8) des Biegehebels (9) gleich oder kleiner ist als der Radius des Biegeformstückes (3).
  3. 3. Rohrbiegevorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in bekannter Weise das Biegeformstück (3), der Gegenhalter (5) und das Druckstück (10) auswechselbar und einstellbar sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 844 851; französische Patentschrift Nr. 1066 476; USA.-Patentschriften Nr. 1119 961, 1206 742, 1761798; Patentschrift Nr. 6710 des Amtes für Erfindungs-und Patentwesen in der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands.
DEK35730A 1958-09-11 1958-09-11 Rohrbiegevorrichtung Pending DE1149225B (de)

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Family

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DEK35730A Pending DE1149225B (de) 1958-09-11 1958-09-11 Rohrbiegevorrichtung

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DE (1) DE1149225B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3698228A (en) * 1970-12-01 1972-10-17 Hurst Performance Rod forming process and apparatus
US4304117A (en) * 1979-09-19 1981-12-08 Rawson Richard A Bending tool

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DE6710A (de) S. WILLIAMS in Newport, Grfschft. Monmouth, j England Neuerungen an Typendruck - Telegraphen-Apparaten
US1119961A (en) * 1913-10-30 1914-12-08 Charles M Hoffman Bending device.
US1206742A (en) * 1915-03-10 1916-11-28 John S Wheeler Pipe-bending machine.
US1761798A (en) * 1928-06-06 1930-06-03 Fred B Potter Bending device for pipes and bars
DE844851C (de) * 1951-04-27 1952-07-24 Hans Kreidel Jun Biegevorrichtung fuer Rohre
FR1066476A (fr) * 1952-11-12 1954-06-08 Outil Rotax L Machine à cintrer les tubes

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