DE1149279B - Geraet zum Abteilen und Aufschieben gestapelter ohrfoermiger Ringlaeufer auf die Ringe von Spinn- und Zwirnmaschinen - Google Patents
Geraet zum Abteilen und Aufschieben gestapelter ohrfoermiger Ringlaeufer auf die Ringe von Spinn- und ZwirnmaschinenInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H17/00—Hand tools
- D01H17/02—Arrangements for storing ring travellers; Devices for applying travellers to rings
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Description
Die Erfindung betrifft ein Gerät zum Abteilen und Aufschieben gestapelter ohrförmiger Ringläufer
auf die Ringe von Spinn- und Zwirnmaschinen, bei welchem die am freien Ende eines zwischen zwei
Wangen geführten Doppelhebels befindliche Andrücknase den Läufer aus einem Stapelmagazin entnimmt
und über den im Maul des Gerätes liegenden Ring schiebt.
Die bekannten Geräte dieser Art sind pistolenartig ausgebildet und besitzen einen von hinten stößelartig
vorbewegten Hebel, welcher, an dem Magazin vorbeistreichend, jeweils einen Ringläufer in den Bereich
des Maules befördert. Die Andrücknase bewegt den Läufer beim Aufschieben von außen in Richtung auf
den Ring zu. Dies führt zu einer unzuverlässigen Arbeitsweise. Vor allen Dingen müssen die Geräte sehr
ruhig gehalten werden.
Andere bekannte Geräte sind so ausgebildet, daß der Ringläufer zunächst mittels eines Stößels bis in
den Bereich des Gerätemaules befördert wird, wo er seine Bewegungsrichtung umkehrt und sich hierbei
mit seinem oberen Ende über den Läuferring hakt, wonach er durch den Doppelhebel mit seinem unteren
Hakenende über die Unterkante des Spinnringes gedruckt wird. Auch diese Geräte müssen beim Aufsetzen
verhältnismäßig ruhig gehalten werden; sie verlangen vor allen Dingen in der letzten Bewegungsphase einen gesteigerten Kraftaufwand, da der verhältnismäßig
kurze Doppelhebel, welcher den Läufer über die Unterkante des Ringes drückt, ein ungünstiges
Übersetzungsverhältnis für die Bedienungskraft hat.
Ferner sind magazinlose Zangen zum Aufbringen und Abnehmen von Ringläufern bei Spinnmaschinen
od. dgl. bekannt. Der vorher von Hand und von der Innenseite auf den Läuferring gesetzte Ringläufer
wird durch ein entsprechendes Maul der Zange gefaßt und durch Hochkippen der Zange über die Unterkante
des Läuferringes gedrückt. Diese Zangen sind jedoch schon in Anbetracht des fehlenden Magazins
nachteilig.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, ein mit geringerem Kraftaufwand zu bedienendes, zuverlässig
arbeitendes und einfach aufgebautes Gerät der angegebenen Gattung zum Abteilen und Aufschieben gestapelter
Ringläufer zu schaffen, welches vor allen Dingen für die sogenannten ohrförmigen Ringläufer
jeglicher Breite verwendet werden kann und bei welchem gewährleistet ist, daß sich die Ringläufer bei der
Aufsetzbewegung nicht verkanten und versetzen.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erzielt, daß die Andrücknase sich an einen in der Zunge des Doppelhebels
angebrachten Ausschnitt anschließt, dessen
gestapelter ohrförmiger Ringläufer
auf die Ringe von Spinn-
und Zwirnmaschinen
Anmelder:
Bräcker A. G., Pf äffikon, Zürich (Schweiz)
Bräcker A. G., Pf äffikon, Zürich (Schweiz)
Vertreter: Dr. H. Rieder, Patentanwalt,
Wuppertal-Vohwinkel, Corneliusstr. 45
Wuppertal-Vohwinkel, Corneliusstr. 45
Flanken der Läuferform entsprechend winklig zueinander stehen, und daß die Andrücknase über das zum
Ansatz an den Ring dienende Maul des Gerätes hinausragt, derart, daß sich beim Aufschieben des Läufers
auf den Ring die Andrücknase von oben und zugleich vom Inneren des Ringes her auf den den Läufer
aufnehmenden Rand des Ringes zu bewegt.
Diese Ausgestaltung ergibt ein zuverlässig und leicht arbeitendes Gerät. Der Läufer wird unter formgerechter
Halterung vom Magazin bis in den Bereich des Maules gefördert. Es hat sich gezeigt, daß das Zubringen
und Aufsetzen des Läufers von oben und zugleich vom Inneren des Ringes her eine wesentlich
zuverlässigere Arbeitsweise gestattet, insbesondere da der Ringläufer im wesentlichen also von seiner Offenseite
her und von schräg vorne auf den Läuferring zu gefahren wird, was bedingt, daß er sich in jedem Falle
mit seinem oberen, hakenförmigen Ende auf die Oberkante des Läuferringes aufsetzt, wonach er unter geringfügigem
Anheben des gesamten Gerätes mit seinem unteren Hakenende durch die Andrücknase über
die Unterkante des Läuferringes gedrückt werden kann. Während des Aufsetzvorgangs ist wiederum die
formgerechte Halterung des Läufers im Bereich des Maules von Vorteil. Das Aufsetzen des Läufers erfolgt
im ganzen mit geringstem Kraftaufwand. Ein Verkanten oder Versetzen des Läufers tritt nicht mehr
ein.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung ist erfindungsgemäß dadurch gegeben, daß die eine Backe des von den
Wangen gebildeten Maules zu einem den Ring untergreifenden Haken verlängert ist.
309 597/192
Der Anmeldungsgegenstand ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt
Abb. 1 eine schematische Darstellung des ohrförmigen Ringläufers, der auf seinen zugehörigen Läuferring
aufgesetzt ist,
Abb. 2 eine Draufsicht auf das erfindungsgemäße Gerät,
Abb. 3 eine Vorderansicht auf Abb. 2, jedoch mit teilweisem Schnitt nach der Linie A-B der Abb. 2,
Abb. 4 bis 6 drei Phasen des Aufsetzvorganges.
Wie aus Abb. 1 hervorgeht, handelt es sich bei vorliegender Erfindung um eine ganz besondere Form
von Ringläufern, nämlich um sogenannte ohrfönnige Läufer. Diese bestehen aus zwei im Winkel zueinander
stehenden Schenkeln 1 und 2. Der Schenkel 1 ist hakenförmig an seinem Ende 3 abgebogen. Der
Schenkel 2 setzt sich in den Abschnitt 2' fort, welcher an seinem Ende 4 hakenförmig abgebogen ist. Mit
dem hakenförmigen Ende 3 umgreift der Läufer den
Schenkel 5, mit dem Haken 4 den Schenkel 6 des Ringes. Der Ring hat T-förmiges Profil; sein Steg 7
ist von dem Mittelpunkt des Ringes weg gerichtet, so daß der Schenkel 2 des Läufers auf der Innenseite
des Ringes liegt.
Das erfindungsgemäße Gerät weist zwei Wangen 8 und 9 auf; die Wange 8 ist mittels Schrauben 10 an
einem U-förmig gestalteten Griffgehäuse 11 in dessen Innerem liegend befestigt.
Die andere Wange 9 ist wiederum mit der Wange 8 durch Schrauben 10' am hinteren Ende verbunden,
und zwar unter Zwischenlage eines Distanzstückes 12, so daß am vorderen Ende die Wangen 8 und 9 im Abstand
voneinander stehen. Diese Wangen sind gegeneinander federnd ausgebildet. Am vorderen Ende ist
die Wange 9 in Richtung auf die Wange 8 abgekröpft, so daß ein schmaler Abstandsspalt 13 entsteht.
Die Breite dieses Abstandsspaltes wird durch eine Stellmutter 14 reguliert, und zwar entsprechend der
Breite der verschiedenen Ringläufer. Diese Mutter sitzt auf dem Gewindebolzen 15, welcher an der Wange 9
sitzt und durch die Wandung des U-förmigen Gehäuses 11 hindurchtritt, so daß sich die Mutter 14 gegen
diese Wandung des Gehäuses 11 abstützt.
Zwischen den beiden Wangen 8 und 9 lagert ein doppelarmiger Hebel 17/21, der um den Bolzen 16
drehbar ist; dieser Bolzen 16 sitzt in der Wange 8.
In dem einen Arm 17 dieses Doppelhebels greift unter Vermittlung einer Schlitzführung 18 unmittelbar
der Betätigungsgriff 19 des Gerätes an. Dieser Griff steht unter der Einwirkung der Rückholfeder 20.
Der andere Arm 21 des doppelarmigen Hebels ist zungenförmig ausgebildet und tritt in den Spalt 13
frei beweglich ein.
An der Wange 8 ist am vorderen Ende quer vorstehend eine Federhülse 22 befestigt. Auf dieser Hülse
führt sich ein Druckstück 23, welches unter dem Einfluß der Feder 24 ständig gegen die Wange 8 gedrückt
wird.
Diese Hülse trägt mittels der Laschen 25 eine Gleitschiene 26, auf die der Stapel der Ringläufer von dem
freien Ende her aufgeschoben wird. Das andere Ende dieser Gleitschiene ragt in eine Öffnung 27 der Wange 8
hinein, und zwar entsprechend der Dicke der Wange 8, so daß der Spalt 13, der zwischen den beiden Wangen
8 und 9 gebildet wird und in dem sich die Zunge 21 bewegt, frei bleibt.
An dem Druckstück 23 sitzt ein Auslegerarm 28, der die Gleitschiene 26 übergreift und sich hinter den
letzten Ringläufer des auf der Gleitschiene sitzenden Stapels legt; hierdurch werden infolge der Wirkung
der Feder 24 die auf der Gleitschiene 26 sitzenden, gestapelten Ringläufer dauernd in Richtung des Spaltes
13 gefördert, bis das Magazin fast erschöpft ist und
ein neues Magazin auf die Gleitschiene 26 aufgeschoben wird.
Jede Wange 8 und 9 ist mit einem Maul 29 versehen, welches zum Ansetzen an den Ring dient (vgl.
Abb. 4). Die beiden von den Wangen 8 und 9 gebildeten Mäuler entsprechen einander und liegen hintereinander,
so daß sich auch zwischen ihnen der Spalt 13 ausbildet.
Der zungenartig ausgebildete Hebelarm 21 des unmittelbar von dem Betätigungsgriff 19 betriebenen
Doppelhebels 17,21 besitzt nun an seinem vorderen freien Ende eine Andrücknase 30. Diese Andrücknase
ragt über das Maul 29 hinaus. Sie schließt sich an einen in der Zunge 21 angebrachten Ausschnitt 31 an.
Die Flanken 32 und 33 dieses Ausschnittes stehen winklig zueinander, und zwar entsprechend der Lage
der Schenkel 1 und 2 (vgl. Abb. 1) des Ringläufers.
Das Ansetzmaul 29 hat Backen 34 und 35. Letztere Backe ist zu einem Haken 36 verlängert; dieser Haken
untergreift den Ring (vgl. insbesondere Abb. 6).
Die Wirkungsweise des Gerätes ist aus den Abb. 4 bis 6 zu erkennen.
Aus dem Stapelmagazin werden dem Spalt 13 die einzelnen Ringläufer zugeführt. Das Maul 29 wird auf
den Ring aufgesetzt.
Wenn man nun den Gerätegriff 19 betätigt, so senkt sich die Zunge 21 ab. Hierbei wird ein Ringläufer von
dem Stapel abgetrennt, und es legt sich die Flanke 33 gegen den Schenkel 1 des Ringläufers und schiebt den
Ringläufer nach unten in Richtung des Pfeiles 37. Bei der nun folgenden bogenförmigen Bewegung legt sich
auch die Flanke 32 und die Nase 30 gegen den Schenkel 2 des Ringläufers (Abb. 5).
Nunmehr wird das gesamte Gerät aus dieser Stellung in Richtung des Pfeiles 38 geschwenkt, so daß
sich die Abbiegung 4 des Läufers über den Schenkel 6 des Läuferringes schiebt.
Insbesondere bei dieser Bewegung bleibt auch die Abbiegung 4 des Ringläufers vorerst in dem von den
Wangen gebildeten Spalt 13 liegen, erst bei Ende der Bewegung tritt sie aus diesem Spalt heraus (Abb. 6).
Claims (2)
1. Gerät zum Abteilen und Aufschieben gestapelter ohrförmiger Ringläufer auf die Ringe
von Spinn- und Zwirnmaschinen, bei welchem die am freien Ende eines zwischen zwei Wangen geführten
Doppelhebels befindliche Andrücknase den Läufer aus einem Stapelmagazin entnimmt und
über den im Maul des Gerätes liegenden Ring schiebt, dadurch gekennzeichnet, daß die Andrücknase
(30) sich an einen in der Zunge (21) des Doppelhebels (17, 21) angebrachten Ausschnitt
(31) anschließt, dessen Flanken (32, 33) der Läuferform entsprechend winklig zueinander
stehen, und daß die Andrücknase (30) über das zum Ansatz an den Ring dienende Maul (29) des
Geräts hinausragt, derart, daß sich beim Aufschieben des Läufers auf den Ring die Andrücknase
(30) von oben und zugleich vom Inneren des Ringes her (Pfeil 37) auf den den Läufer aufnehmenden
Rand des Ringes zu bewegt.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Backe (35) des von den
Wangen (8, 9) gebildeten Mauls (29) zu einem den Ring untergreifenden Haken (36) verlängert
ist.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 268 367;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1028 919; französische Patentschrift Nr. 1196 990;
britische Patentschrift Nr. 751059.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB56648A DE1149279B (de) | 1960-02-13 | 1960-02-13 | Geraet zum Abteilen und Aufschieben gestapelter ohrfoermiger Ringlaeufer auf die Ringe von Spinn- und Zwirnmaschinen |
| FR852371A FR1279173A (fr) | 1960-02-13 | 1961-02-10 | Dispositif propre à séparer des curseurs empilés et à les mettre en place sur les anneaux de métiers à filer et à retordre |
| GB521461A GB933110A (en) | 1960-02-13 | 1961-02-13 | Device for separating and applying stacked travellers in spinning and twisting machines |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB56648A DE1149279B (de) | 1960-02-13 | 1960-02-13 | Geraet zum Abteilen und Aufschieben gestapelter ohrfoermiger Ringlaeufer auf die Ringe von Spinn- und Zwirnmaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1149279B true DE1149279B (de) | 1963-05-22 |
Family
ID=6971410
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB56648A Pending DE1149279B (de) | 1960-02-13 | 1960-02-13 | Geraet zum Abteilen und Aufschieben gestapelter ohrfoermiger Ringlaeufer auf die Ringe von Spinn- und Zwirnmaschinen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1149279B (de) |
| GB (1) | GB933110A (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1275421B (de) * | 1963-09-20 | 1968-08-14 | Reiner & Fuerst | Ringlaeufereinsetzwerkzeug fuer ohrfoermige Ringlaeufer |
| DE1289768B (de) * | 1963-09-16 | 1969-02-20 | Braecker Ag | Geraet zum Aufsetzen von Laeufern auf die Ringe von Spinn- und Zwirnmaschinen |
| DE1510873B1 (de) * | 1961-07-20 | 1969-12-18 | Reiners & Fuerst | Ringlaeufereinsetzwerkzeug |
| DE3843809A1 (de) * | 1988-12-24 | 1990-07-05 | Reiners & Fuerst | Vorrichtung zum einsetzen von ringlaeufern in die ringe von spinn- oder zwirnmaschinen |
| CN113423882A (zh) * | 2018-12-18 | 2021-09-21 | N·帕塔萨拉蒂 | 钢领纺纱机的钢领钢丝圈系统 |
Citations (4)
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| DE268367C (de) * | ||||
| GB751059A (en) * | 1953-06-19 | 1956-06-27 | Chimiotex | Method and apparatus for mechanically placing travellers on the rings of ring spindles |
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| FR1196990A (fr) * | 1956-12-08 | 1959-11-27 | Braecker Ag | Dispositif pour amener des curseurs juxtaposés sur les anneaux de métiers à filerà anneau |
-
1960
- 1960-02-13 DE DEB56648A patent/DE1149279B/de active Pending
-
1961
- 1961-02-13 GB GB521461A patent/GB933110A/en not_active Expired
Patent Citations (4)
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| CN113423882A (zh) * | 2018-12-18 | 2021-09-21 | N·帕塔萨拉蒂 | 钢领纺纱机的钢领钢丝圈系统 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB933110A (en) | 1963-08-08 |
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