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DE1149151B - Vorrichtung zum Vermeiden des Durchhaengens eines Seiles, insbesondere eines Schrapperseiles - Google Patents

Vorrichtung zum Vermeiden des Durchhaengens eines Seiles, insbesondere eines Schrapperseiles

Info

Publication number
DE1149151B
DE1149151B DEL39764A DEL0039764A DE1149151B DE 1149151 B DE1149151 B DE 1149151B DE L39764 A DEL39764 A DE L39764A DE L0039764 A DEL0039764 A DE L0039764A DE 1149151 B DE1149151 B DE 1149151B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rope
cable drum
spring
socket
drum
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL39764A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Hammann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LICO AG
Original Assignee
LICO AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LICO AG filed Critical LICO AG
Priority to DEL39764A priority Critical patent/DE1149151B/de
Priority to FR7491A priority patent/FR1337881A/fr
Priority to GB3100562A priority patent/GB948592A/en
Publication of DE1149151B publication Critical patent/DE1149151B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D1/00Rope, cable, or chain winding mechanisms; Capstans
    • B66D1/02Driving gear
    • B66D1/14Power transmissions between power sources and drums or barrels
    • B66D1/16Power transmissions between power sources and drums or barrels the drums or barrels being freely rotatable, e.g. having a clutch activated independently of a brake
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D1/00Rope, cable, or chain winding mechanisms; Capstans
    • B66D1/02Driving gear
    • B66D1/14Power transmissions between power sources and drums or barrels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D1/00Rope, cable, or chain winding mechanisms; Capstans
    • B66D1/60Rope, cable, or chain winding mechanisms; Capstans adapted for special purposes
    • B66D1/80Rope, cable, or chain winding mechanisms; Capstans adapted for special purposes for scrapers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D5/00Braking or detent devices characterised by application to lifting or hoisting gear, e.g. for controlling the lowering of loads
    • B66D5/02Crane, lift hoist, or winch brakes operating on drums, barrels, or ropes
    • B66D5/12Crane, lift hoist, or winch brakes operating on drums, barrels, or ropes with axial effect

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Vermeiden des Durchhängens eines Seiles, insbesondere eines Schrapperseiles Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung an vorzugsweise durch einen Getriebemotor antreibbaren Seiltrommeln, z. B. für Schrapper, zum Vermeiden des Durchhängens des Seiles, bestehend aus einer Kupplung und einer federbelasteten Bremse.
  • Um insbesondere bei sogenannten Einbauschrappern das Durchhängen des Seiles zu vermeiden, sind verschiedene Vorschläge gemacht worden, die nicht voll befriedigen. Neben der bekannten, jedoch verhältnismäßig teuren und empfindlichen elektromagnetischen Kupplung, kombiniert mit einer Nachlauf- bzw. Federdruckbremse, ist eine Vorrichtung bekannt, die einer von einem Elektro-Getriebemotor antreibbaren, tiefgerillten Seiltrommel mit parallelen Rillenflanken zugeordnet ist. Ein dicht über der Rillentrommel angeordneter Seilschutz, der diese allseitig umgibt, soll ein Verhaspeln und Nachlaufen des Schrapperseiles verhindern. Bei dieser Vorrichtung erweist es sich jedoch als notwendig, die Seilführungsrolle bei Beachtung des Seil-Auflaufwinkels entsprechend weit von der Seilrillentrommel anzuordnen, um eine ausreichende Lebensdauer des Schrapperseiles zu erreichen. Hinzu kommt, daß das nötige Bremsmoment beim raschen Abrollen des Schrapperseiles zwischen Schrapperseil und Rillentrommelschutz nicht aufgebracht werden kann, um das vorhandene Schwungmoment des Getriebemotors aufzufangen.
  • Weiter ist es bei Hub- und Zugvorrichtungen bekannt, eine als Axial-Druckbremse wirkende Reibungskupplung vorzusehen, wobei der Kupplungsvorgang durch Reibschluß unter Mitwirkung einer radial angeordneten Schraubenfeder eingeleitet und durch Drehsinnänderung der Welle ermöglicht wird. Bei ähnlichen Vorrichtungen, die auch manuell betätigbar sind, wird Kraftschluß der Kupplung auch nur durch Drehsinnänderung der Welle erreicht. Es handelt sich hierbei also um sogenannte Rücklaufsperren, bei denen das Abbremsen der Trommel nur dann erfolgt, wenn das Seil eine Last trägt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bekannten, dem Vermeiden des Durchhängens, insbesondere eines Schrapperseiles, dienenden Vorrichtungen zu ersetzen durch eine Vorrichtung, die die vorerwähnten Nachteile nicht aufweist. Hierfür ist die erfindungsgemäße Ausbildung darin zu sehen, daß die Nabe der Seiltrommel auf einer einen Bund aufweisenden, mit der Abtriebswelle des Getriebemotors umlaufenden Buchse drehbar und axial verschiebbar gelagert ist, daß sowohl die Nabe der Seiltrommel als auch der Bund der Buchse mindestens je eine Schrägfläche aufweisen, die einander zugewandt sind, und daß die Seiltrommel unter der Wirkung mindestens einer sich an einem mit der Buchse verbundenen Deckel abstützenden Feder steht, die bestrebt ist, die Seiltrommel an eine ortsfeste, z. B. am Gehäuse des Getriebemotors vorgesehene Bremsfläche anzulegen.
  • Zweckmäßig ist es, die Bremsfläche als ringförmige Bremsscheibe auszubilden. Die Vorspannung der Feder bzw. der Federn ist durch Verstellen des Deckels gegenüber der Buchse einstellbar. Eine derart gestaltete Vorrichtung vermeidet nicht nur die eingangs erwähnten Nachteile, denn die Trommel wird beim Durchhängen des Seiles oder bei leerem Haken sofort (nämlich nach Beendigung einer äußeren Krafteinwirkung und ohne Drehsinnänderung) durch Federkraft gegen eine feststehende Bremsfläche angepreßt, sondern weist auch den Vorteil auf, daß sich wesentlich günstigere Einbaumöglichkeiten ergeben als dann, wenn die bekannten Vorrichtungen benutzt werden.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Ausbildung dargestellt.
  • Auf der aus dem Gehäuse l eines Getriebemotors herausragenden Welle 2 ist eine mit einem Bund 3 versehene topfartige Buchse 4 mittels eines Paßkeiles 5 gegen Verdrehen gesichert angeordnet und gegen axiales Verschieben durch eine Schraube 6 gesichert. Auf der Buchse 4 ist die Nabe 7 einer Seilrolle 8 frei drehbar gelagert, deren Axialbewegung einerseits durch eine Bremsscheibe 10, die an der Stirnfläche eines mit dem Gehäuse 1 fest in Verbindung stehenden Ringes 9 befestigt ist, und andererseits durch die Stirnfläche 11 eines Deckels 12 begrenzt ist, der auf die Buchse 4 aufgeschoben und durch Schrauben 13 gegenüber der Buchse 4 festgelegt ist. Zwischen einer weiteren Stirnfläche des Deckels 12 und einer Stegfläche 14 der Seiltrommel 8 ist eine Feder 15 angeordnet, deren Vorspannung durch die Schrauben 13 veränderlich ist. Diese Feder ist bestrebt, die Seiltrommel 8 gegen die Bremsscheibe 10 anzudrücken. Die Feder 15 und der Deckel 12 werden umfaßt von einem Hohlzylinder 16, der mit der Seiltrommel 8 einstückig ist. Den einander zugewandten Stirnflächen 17 und 18 des Bundes 3 der Buchse 4 und der Nabe 7 der Seiltrommel 8 sind Vorsprünge 19 und 20 zugeordnet, die je eine Schrägfläche 21 bzw. 22 aufweisen. Läuft die Welle 2 im Sinne des Pfeiles 23 um, so berühren sich die beiden Schrägflächen 21 und 22, die Seiltrommel 8 wird von der Bremsscheibe 10 weg nach rechts bewegt und kommt zur Anlage an die Fläche 11 des Deckels 12. Nun läuft die Seiltrommel 8 mit der Welle 2 um. Ein auf der Trommel 8 angeordnetes Seil wird aufgewickelt. Beim Abschalten des Motors bewirkt die Feder 15 ein Aufheben des Eingriffs der Schrägflächen 21 und 22 und ein Verschieben der Seiltrommel 8 gegen die Bremsfläche 10, wodurch die Seiltrommel 8 stillgesetzt wird. Beim Abspulen des auf der Trommel 8 aufgewickelten Seiles, d. h. beim Drehen der Seiltrommel 8 in entgegengesetzter Richtung, wiederholt sich der gleiche Verschiebevorgang der Seiltrommel, 8, die, sowie der Zug am Seil aufhört, wieder festgebremst wird.
  • Selbstverständlich kann man die dargestellte Vorrichtung auch in anderer Weise gestalten, also beispielsweise an Stelle der Vorsprünge 19 und 20 Schrägflächen vorsehen, von denen eine mit Kugeln, Rollen od. dgl. versehen ist. An Stelle einer einzigen Feder 15 können mehrere vorgesehen sein. Der Hohlzylinder 16 kann an der Seiltrommel 8 lösbar befestigt sein.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung an vorzugsweise durch einen Getriebemotor antreibbaren Seiltrommeln, z. B. für Schrapper, zum Vermeiden des Durchhängens des Seiles, bestehend aus einer Kupplung und einer federbelasteten Bremse, dadurch gekennzeichnet, daß die Nabe (7) der Seiltrommel (8) auf einer einen Bund (3) aufweisenden, mit der Abtriebswelle (2) des Getriebemotors umlaufenden Buchse (4) drehbar und axial verschiebbar gelagert ist, daß sowohl die Nabe der Seiltrommel als auch der Bund der Buchse mindestens je eine Schrägfläche (21, 22) aufweisen, die einander zugewandt sind, und daß die Seiltrommel unter der Wirkung mindestens einer sich an einem mit der Buchse verbundenen Deckel (12) abstützenden Feder (15) steht, die bestrebt ist, die Seiltrommel an eine ortsfeste, z. B. am Gehäuse (1) des Getriebemotors vorgesehene Bremsfläche (10) anzulegen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremsfläche (10) als ringförmige Bremsscheibe ausgebildet ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspannung der Feder (15) bzw. der Federn durch Verstellen des Deckels (12) gegenüber der Buchse (4) einstellbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 958 507, 672 319; USA.-Patentschrift Nr. 1020 014.
DEL39764A 1961-08-11 1961-08-11 Vorrichtung zum Vermeiden des Durchhaengens eines Seiles, insbesondere eines Schrapperseiles Pending DE1149151B (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL39764A DE1149151B (de) 1961-08-11 1961-08-11 Vorrichtung zum Vermeiden des Durchhaengens eines Seiles, insbesondere eines Schrapperseiles
FR7491A FR1337881A (fr) 1961-08-11 1962-08-09 Dispositif pour éviter le mou d'un câble, en particulier d'un câble scraper
GB3100562A GB948592A (en) 1961-08-11 1962-08-13 Improvements in or relating to winches

Applications Claiming Priority (1)

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DEL39764A DE1149151B (de) 1961-08-11 1961-08-11 Vorrichtung zum Vermeiden des Durchhaengens eines Seiles, insbesondere eines Schrapperseiles

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1149151B true DE1149151B (de) 1963-05-22

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DEL39764A Pending DE1149151B (de) 1961-08-11 1961-08-11 Vorrichtung zum Vermeiden des Durchhaengens eines Seiles, insbesondere eines Schrapperseiles

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DE (1) DE1149151B (de)
FR (1) FR1337881A (de)
GB (1) GB948592A (de)

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GB948592A (en) 1964-02-05
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