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DE1148493B - Uhrwerk mit direkt angetriebener und in der Werkmitte gelagerter Sekundenwelle - Google Patents

Uhrwerk mit direkt angetriebener und in der Werkmitte gelagerter Sekundenwelle

Info

Publication number
DE1148493B
DE1148493B DESCH11335A DESC011335A DE1148493B DE 1148493 B DE1148493 B DE 1148493B DE SCH11335 A DESCH11335 A DE SCH11335A DE SC011335 A DESC011335 A DE SC011335A DE 1148493 B DE1148493 B DE 1148493B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wheel
movement
center
barrel
shaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DESCH11335A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
A Schild SA
Original Assignee
A Schild SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by A Schild SA filed Critical A Schild SA
Priority to DESCH11335A priority Critical patent/DE1148493B/de
Publication of DE1148493B publication Critical patent/DE1148493B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B33/00Calibers
    • G04B33/10Calibers with seconds hand arranged in the centre of the dial

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromechanical Clocks (AREA)

Description

  • Uhrwerk mit direkt angetriebener und in der Werkmitte gelagerter Sekundenwelle Der Gegenstand der Erfindung ist ein Uhrwerk mit direkt angetriebener und in der Werkmitte gelagerter Sekundenwelle, bei welchem das Kleinbodenrad neben dem Federhaus angeordnet ist und die Ebene des Sekundenrades, von der Brückenseite her gesehen, über dem Federhaus liegt.
  • Nebst dem Vorteil einer direkt angetriebenen Sekundenwelle haben die Uhrwerke dieser Gattung noch denjenigen, daß das Kleinbodenrad, dank seiner Anordnung neben dem Federhaus, entweder keine Werkerhöhung gegenüber den Uhrwerken mit den gleichen Bestandteilen, aber ohne Sekundenwelle in der Mitte oder mindestens keine direkt angetriebene verursacht oder, bei gegebener Werkdicke, die Verwendung eines Federhauses ermöglicht, das gegenüber ähnlichen Uhrwerken mit einem oberhalb des Federhauses angeordneten Kleinbodenrad höher ist und daher eine größere Energiemenge aufnehmen kann.
  • Bei den bekannten Uhrwerken der eingangs erwähnten Gattung befindet sich die obere Lagerstelle des Kleinbodenrades im gleichen Gestenelement wie diejenige des in der Mitte des Uhrwerkes gelagerten Sekundenrades. Dies hat aber als unmittelbare Folge, daß das Kleinbodenrad, das, um das Sekundenrad direkt anzutreiben, mit dem auf dessen Welle vorgesehenen Ritzel kämmen muß, einen größeren Durchmesser als das Sekundenrad aufzuweisen hat.
  • Ein großes, neben dem Federhaus angeordnetes Kleinbodenrad weist aber den Nachteil auf, daß das Räderwerk flächenmäßig sehr viel Platz in Anspruch nimmt. so daß entsprechend wenig für die Unruh übrigbleibt. Bei den bekannten Uhrwerken der erwähnten Gattung übertrifft der räderwerkseitige Winkel Federhauswelle-Werkmitte-Ankerradwelle den Wert 180° nämlich um so viel, daß der im Uhrwerk übrigbleibende Platz für das Unterbringen einer Unruh der üblichen Größe, d. h. einer Unruh mit einem Durchmesser annähernd gleich groß wie der Uhrwerkradius, nicht mehr ausreicht.
  • Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht nun darin, ein Uhrwerk der eingangs erwähnten Gattung zu schaffen, in welches eine Unruh mit einem nur noch vom Werkradius abhängenden Durchmesser eingebaut werden kann. Nach dem zur Lösung dieser Aufgabe hier angewendeten Grundgedanken wird der Winkel Federwelle-Werkmitte-Ankerradwelle durch die Verwendung eines Kleinbodenrades kleiner als üblich wesentlich verkleinert. Erfindungsgemäß wird das Kleinbodenrad sogar so klein gewählt, daß das Sekundenrad die Achse des Kleinbodenrades überdeckt. Dadurch kann das ganze Räderwerk der Uhr innerhalb eines Winkels angeordnet werden, dessen Öffnung kleiner als 180° ist, so daß das Ankerrad in bezug auf die Unruh an eine Stelle gesetzt werden kann, die für die Wirkungsweise der Hemmung die Möglichkeit bietet, die optimalsten Bedingungen zu wählen.
  • Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes wird nun an Hand der Zeichnung beschrieben.
  • Fig. 1 zeigt eine Draufsicht und Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie 11-I1 in Fig. 1. Wie bei den bekannten Uhrwerken steht auch hier das Federhaus 1 mit dem Minutenradtrieb 2 im Eingriff, während das Minutenrad 3 mit dem Kleinbodenradtrieb 4 kämmt. Die Welle des Kleinbodenrades ist einerseits in der Grundplatte 5 und andererseits in einer zusätzlichen Brücke 6 gelagert.
  • Das mit dem Trieb 4 verbundene Kleinbodenrad 7 kämmt mit dem Sekundentrieb 8, während das Sekundenrad 9 mit dem Trieb 10 des Ankerrades 11 im Eingriff steht.
  • Da die Welle des Kleinbodenrades 7 durch das Sekundenrad 9 überdeckt ist, kann der Durchmesser des Kleinbodenrades 7 klein gewählt werden, so daß, selbst wenn das Kleinbodenrad 7 neben dem Federhaus 1 und nicht teilweise darunter oder darüber angeordnet ist, der Winkel Federhauswelle-Werkmitte-Ankerradwelle klein gehalten werden kann und ein im Uhrwerk für die Unruh 12 genügend großer Platz übrigbleibt.
  • Zwischen dem Ankerrad 11 und dem Federhaus 1 kann somit eine Unruh 12 angeordnet werden, deren Durchmesser nur noch vom Werkradius abhängt, ohne daß dabei der Abstand zwischen den Wellen des Ankerrades und der Unruh unterhalb der üblichen Grenzen gewählt werden muß.
  • Dank der Anordnung des Kleinbodenrades neben dem Federhaus kann ebenfalls eine gewisse Verkleinerung der Gesamthöhe des Uhrwerkes erreicht werden.
  • Das beschriebene Uhrwerk eignet sich besonders für kleine Uhren mit Selbstaufzug.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Uhrwerk mit direkt angetriebener und in der Werkmitte gelagerter Sekundenwelle, bei welchem das Kleinbodenrad neben dem Federhaus angeordnet ist und die Ebene des Sekundenrades, von der Brückenseite her gesehen, über dem Federhaus liegt, dadurch gekennzeiehnet, daß das Sekundenrad (9) die Achse des Kleinbodenrades (7) überdeckt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 551580, 611846, 813 375; schweizerische Patentschriften Nr. 248 254, 255 754, 260 639, 261674, 279 365.
DESCH11335A 1952-12-22 1952-12-22 Uhrwerk mit direkt angetriebener und in der Werkmitte gelagerter Sekundenwelle Pending DE1148493B (de)

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DE1148493B true DE1148493B (de) 1963-05-09

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DE (1) DE1148493B (de)

Cited By (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5889738A (en) * 1996-06-18 1999-03-30 Eta Sa Fabriques D'ebauches Clockwork movement comprising a guiding tube between a plate and a bridge

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