DE1148385B - Vorrichtung zum Brennen von Pellets - Google Patents
Vorrichtung zum Brennen von PelletsInfo
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Description
- Vorrichtung zum Brennen von Pellets Die Erfindung bezieht sich auf das Brennen, Trocknen u. dgl. von Pellets aus Erzen, Zementrohstoffen oder anderen, eine ähnliche Behandlung erfordernden Stoffen auf Sinterrosten.
- Die Behandlung von Pellets auf Sinterrosten ist an sich bekannt. Man weiß auch, daß die damit verbundenen Vorteile nur dann voll zur Geltung kommen, wenn die aus Pellets bestehende Beschickung eines Rostes überall die gleiche oder etwa die gleiche Höhe aufweist. Beim geraden Sinterband macht eine solche gleichmäßige Beschickung keinerlei Schwierigkeit. Man braucht dort nur dafür zu sorgen, daß von der Beschickungseinrichtung ein gleichmäßiger Strom von Pellets über die ganze Breite des Sinterbandes herabfällt, während das Sinterband unter der Beschickungseinrichtung gleichmäßig hindurchläuft.
- Bei runden Sinterapparaten führen die bekannten Beschickungseinrichtungen nicht zu einer gleichmäßigen Höhe der Beschickung, weil bei gleicher Winkelgeschwindigkeit die UnAaufgeschwindigkeit der verschiedenen Punkte des Sinterbandes mit zunehmendem Radius wächst. Beim Sintern von feinkörnigem Material ist dieser Nachteil leicht zu beseitigen, indem man die Oberfläche der Beschickung mittels geeigneter, in der Regel sehr einfacher Einrichtungen glattstreicht. Bei einer aus Pellets bestehenden Beschickung kann dieses Verfahren nicht angewendet werden, weil sonst ein großer Teil der Beschickung zerdrückt und damit die Pelletisierungsarbeit zunichte gemacht würde. Diese Schwierigkeiten sind die Ursache dafür, daß man bisher das Brennen von Pellets nur auf geraden Sinterbändern durchgeführt hat, obwohl aus der Sinterarbeit mit runden Sinterapparaten bekannt ist, daß diese gegenüber dem geraden Sinterband erhebliche Vorteile aufweisen.
- Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine gleichmäßige Beschickungshöhe auf dem Rost des runden Sinterapparates durch die Beschickungseinrichtung selbst und ohne jede Nachbehandlung zu erzielen und damit den runden Sinterapparat für das Brennen von Pellets nutzbar zu machen. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Beschikkungseinrichtung mit mehreren über die Breite des Rostes des runden Sinterapparates verteilten Abwurfstellen ausgebildet wird, deren Beschickungsleistungen sich zueinander verhalten wie die zugehörigen radialen Entfernungen vom Drehmittelpunkt des Sinterapparates. Dadurch wird der Einfluß der unterschiedlichen Umlaufgeschwindigkeit ausgeglichen und eine nahezu bzw. vollständig gleiche Beschickungshöhe über die gesamte Breite des Sinterbandes erhalten. Die Abwurfstellen bestehen erfindungsgemäß aus Abwurfkanten, Schlitzen od. dgl., die etwa in Laufrichtung des Sinterapparates verlaufen. Ihre Länge wird derart gewählt, daß sich die einzelnen Längen dieser Abwurfkanten oder Schlitze zueinander verhalten wie die zugehörigen radialen Entfernungen vom Drehmittelpunkt des Sinterapparates. Bei parallelem Verlauf der Abwurfkanten bzw. Abwurfschlitze zur Laufrichtung des Sinterapparates wird dadurch die Wirkung der Verschiedenartigkeit der Umlaufgeschwindigkeiten in den einzelnen Punkten des Sinterapparates vollkommen aufgehoben. Bis zu einem gewissen Grad und in den meisten Fällen auch in zufriedenstellender Weise ist dies auch dann der Fall, wenn die Abwurfkanten bzw. Abwurfschlitze in ihrer Richtung von der Laufrichtung des Sinterapparates abweichen. Diese Abweichung darf jedoch nicht 90° betragen, da sonst die ausgleichende Wirkung der verschiedenen Länge der Abwurfkanten vollkommen aufgehoben wird. Die Abweichung soll nicht allzu groß gewählt werden, da sie zwar bei geringem Abweichungswinkel eine in vielen Fällen günstige Einebnung der Oberfläche der Beschickung bewirkt, bei zu großer Abweichung jedoch die Höhe der Beschickung zu stark schwankt.
- Die Einzelelemente der erfindungsgemäßen Beschickungseinrichtung können z. B. aus Förderbändern bestehen, die die Pellets radial von außen oder von innen auf das Sinterband befördern. Diese Förderbänder enden an verschiedenen Stellen des Sinterbandes, so daß dieses über seine gesamte Breite mit Pellets beschickt wird. Die Breite der Förderbänder bzw. die Breiten ihrer Abwurfkanten müssen sich dabei verhalten wie ihre Entfernungen vom Drehmittelpunkt des Sinterapparates. Die Förderbänder können dabei ganz oder zum Teil nebeneinander oder übereinander angeordnet werden.
- Die Abwurfmenge der Förderbänder an den verschiedenen Stellen des Sinterapparates kann aber auch proportional zur Umlaufgeschwindigkeit an den betreffenden Stellen dadurch gesteuert werden, daß bei Bändern von gleicher Breite die Umlaufgeschwindigkeit proportional der Umlaufgeschwindigkeit des Sinterbandes an den Abwurfstellen eingestellt wird.
- Wie bei geraden Sinterbändem ist auch bei runden Sinterapparaten in vielen Fällen die Beschickung des Rostes mit Rostbelag und/oder Seitenrandschutz zweckmäßig. Hierfür wird vorteilhaft eine besondere Beschickungseinrichtung nach Art der erfindungsgemäßen vorgesehen.
- Eine besonders vorteilhafte Einrichtung zur Beschickung des runden Sinterbandes im Sinne der Erfindung besteht aus einem oder mehreren Rollenförderern. Unter Rollenförderer ist ein Gerät verstanden, das aus einer Reihe hintereinander angeordneter horizontaler Rollen besteht, die so angetrieben werden, daß sie in gleicher Richtung so rotieren, daß sich ihre Oberseiten in Richtung vom Aufgabe- zum Abwurfende bewegen. Die Zuführungsmenge an Grünpellets ist dabei ausreichend hoch zu halten, um die Pellets aus den Tälern zwischen den Rollen in Richtung vom Aufgabeende zum Abwurfende hinauszubefördern. Während bei dem für das bekannte gerade Sinterband gedachten Rollenförderer alle Rollen von gleicher Länge sind, werden erfindungsgemäß für die Beschikkung von runden Sinterapparaten die über dem Sinterband befindlichenRollen in ihrerLänge verschieden gestaltet. Dadurch entstehen hintereinander gestaffelte Abwurfkanten, die erfindungsgemäß so gestaltet sind, daß ihre Breite nach dem Drehmittelpunkt des Sinterapparates hin abnimmt.
- Auch von diesen Rollenförderern können mehrere verwendet werden. Insbesondere für die Aufbringung von Rostbelag und Seitenrandschutz wird die Verwendung eines zweiten Rollenförderers häufig notwendig sein. Es kann dabei sowohl von der Peripherie als auch von dem Drehmittelpunkt des Sinterapparates her gefördert werden. Außerdem können die Abwurfkanten sowohl in der Laufrichtung als auch gegen die Laufrichtung des Sinterapparates verlaufen.
- Eine besonders zweckmäßige Ausführungsform der Erfindung besteht in der Verwendung eines oder mehrerer Beschickungsbunker, deren Boden über die Breite des Sinterbandes verteilte Schlitze besitzen, deren Längsrichtung in Laufrichtung des Sinterapparates verläuft. Auch hier verhalten sich die Längen der Schlitze zueinander wie ihre zugehörigen radialen Entfernungen vom Drehmittelpunkt des Sinterapparates. Ein besonderer Vorteil dieser Beschickungseinrichtung besteht darin, daß die Längsschlitze kreisbogenförmig ausgebildet sein können, wobei jeder Kreisbogen einen Radius besitzt, der seiner radialen Entfernung vom Drehmittelpunkt des Sinterapparates entspricht. Hierdurch wird das Verhältnis der Beschickungsmengen an den einzelnen Punkten sehr genau auf die Umlaufgeschwindigkeit des Sinterapparates eingestellt, so daß eine absolut gleichmäßige Höhe der Beschickung gewährleistet ist. Der bzw. die Bunker können dabei unterteilt sein, was insbesondere bei dem Bunker für die Beschickung des Sinterbandes mit Rostbelag und Seitenrandschutz zweckmäßig ist. Der hierfür vorgesehene Bunker hat dann drei Abteilungen. Die mittlere enthält den Rostbelag und die an den Seiten befindlichen Abteilungen den Seitenrandschutz. Der Bunker für die Grünpellets wird zweckmäßig niedrig gehalten und für ausreichende Standhöhe der Pelletmassen in ihm durch ständige Beschickung mit einem Förderband oder einem Rollenförderer u. dgl. Sorge getragen. Hierdurch ist eine besonders schonende Behandlung der Pellets gewährleistet.
- Die Erfindung wird durch die schematischen Abbildungen beispielsweise dargestellt.
- Abb. 1 zeigt einen runden Sinterapparat mit zwei von der Peripherie des Sinterapparates her beschikkenden Rollenförderern nach der Erfindung in der Draufsicht; Abb. 2 zeigt einen runden Sinterapparat mit zwei von der Peripherie her beschickenden Rollenförderern mit zur Laufrichtung entgegengesetzt zeigenden Abwurfkanten in der Draufsicht; Abb. 3 zeigt einen runden Sinterapparat mit einem vom Drehmittelpunkt her beschickenden Rollenförderer und einer Bunkerbeschickung entsprechend der Erfindung in der Draufsicht.
- In Abb. 1 ist 1 ein runder Sinterapparat. 2 ist ein Rollenförderer, dessen Abwurfkanten tangential zu dem runden Sinterapparat gerichtet sind. In dieser Stellung hat der Rollenförderer eine optimale Wirkung bezüglich des Ausgleiches der verschiedenen Umlaufgeschwindigkeiten an den verschiedenen Punkten des Sinterapparates. 3 ist ein Rollenförderer, dessen Abwurfkanten in einem spitzen Winkel zur Tangentialen gerichtet sind. In dieser Stellung wird eine glattere Oberfläche der Beschickung, jedoch ein ungünstigerer Ausgleich der verschiedenen Umlaufgeschwindigkeiten erreicht.
- In Abb. 2 ist 4 ein Rollenförderer, dessen Abwurfkanten gegen die Laufrichtung des Sinterapparates gerichtet sind. Er hat im wesentlichen die gleiche Wirkung wie der Rollenförderer 2, bei dem die Abwurfkanten in Laufrichtung des Sinterapparates gerichtet sind. Ein Vorteil liegt darin, daß er raumsparend zu dem Rollenförderer nach 2 angeordnet werden kann und diesen entweder ergänzt oder and'e_ ren Aufgaben, wie z. B. der Aufgabe von Rostbelag und Seitenrandschutz, dient. Diese beiden Rollenförderer können auch zu einer Einheit vereinigt werden" so daß die Rollen 5 gemeinsam angetrieben werden können. Aufgabe von z. B. Seitenrandschutz kann durch Leitbleche 6 und Aufgabe der entsprechenden Stoffe zwischen den Wandungen des Rollenförderer, und diesen Leitblechen bewirkt werden.
- In Abb. 3 ist 7 ein vom Drehmittelpunkt des Sinterapparates her beschickender Rollenförderer. Seine Funktion ist im Prinzip die gleiche wie die des von der Peripherie her beschickenden Rollenförderers. Die Anordnung vom Drehmittelpunkt her beschickenden Förderern kann insbesondere bei sehr großen Sinterapparaten zweckmäßig sein, weil dadurch Raum gespart werden kann. 8 ist eine Bunkerbeschickung mit Boden 9 und Bodenschlitzen 10 gemäß der Erfindung.
Claims (9)
- PATENTANSPRÜCHE 1. Vorrichtung zum Brennen von Pellets aus Erzen, Zementrohstoffen usw., dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem runden Sinterapparat mit einer Beschickungseinrichtung mit mehreren über die Breite des Rostes des Sinterapparates verteilten Abwurfstellen besteht, deren Beschikkungsleistungen sich zueinander verhalten wie die zugehörigen radialen Entfernungen vom Drehmittelpunkt des Sinterapparates.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschickungseinrichtung über die Breite des Rostes des Sinterapparates verteilte Abwurfkanten besitzt, die etwa in Laufrichtung des Sinterapparates oder in einem Winkel von weniger als 90° zu dieser Laufrichtung verlaufen.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Breiten der Abwurfkanten zueinander verhalten wie die zugehörigen radialen Entfernungen vom Drehmittelpunkt des Sinterapparates.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschickungseinrichtung aus mehreren Förderbändern besteht, die zum Teil zur Aufbringung des Rostbelages und des aus Abbrand od. dgl. bestehenden Seitenrand= Schutzes dienen.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschickungseinrichtung aus mehreren Förderbändern von gleicher Breite besteht, deren Umlaufgeschwindigkeiten sich zueinander verhalten wie die radiale Entfernung ihrer Abwurfkanten vom Drehmittelpunkt des Sinterapparates.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschickungseinrichtung aus einem oder mehreren Rollenförderern besteht, deren über dem Rost des Sinterapparates befindlichen Rollen in ihrer Länge so verschieden gestaltet sind, daß die dadurch entstehenden Abwurfkanten in ihrer Breite nach dem Drehmittelpunkt des Sinterapparates hin abnehmen.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschickungsvorrichtung aus einem oder mehreren Bunkern besteht, die, über die Breite des Rostes des Sinterapparates verteilt, schlitzartige Austrittsöffnungen besitzen., deren längere Kanten in Laufrichtung des Sinterapparates verlaufen und deren Längen sich zueinander verhalten wie ihre zugehörigen radialen Entfernungen zum Drehmittelpunkt des Sinterapparates. B.
- Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß sie quer zum Sinterapparat in mehrere Bunker unterteilt ist, von denen die Randbunker der Zuführung des aus Abbrand od. dgl. bestehenden Seitenschutzes dienen können.
- 9. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschickungseinrichtung aus mindestens zwei Einheiten besteht, von denen die in Laufrichtung des Sinterapparates erste zur Aufbringung des Rostbelages dient.
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