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DE1148342B - Zusaetze zu Schmieroelen mineralischer oder synthetischer Herkunft - Google Patents

Zusaetze zu Schmieroelen mineralischer oder synthetischer Herkunft

Info

Publication number
DE1148342B
DE1148342B DEV18040A DEV0018040A DE1148342B DE 1148342 B DE1148342 B DE 1148342B DE V18040 A DEV18040 A DE V18040A DE V0018040 A DEV0018040 A DE V0018040A DE 1148342 B DE1148342 B DE 1148342B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
compounds
additives
lubricating oils
unchanged
base oil
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV18040A
Other languages
English (en)
Inventor
Rolf Rey
Dr Peter Schab
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Chemische Werke Buna VEB
Original Assignee
Chemische Werke Buna VEB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Chemische Werke Buna VEB filed Critical Chemische Werke Buna VEB
Priority to DEV18040A priority Critical patent/DE1148342B/de
Publication of DE1148342B publication Critical patent/DE1148342B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10MLUBRICATING COMPOSITIONS; USE OF CHEMICAL SUBSTANCES EITHER ALONE OR AS LUBRICATING INGREDIENTS IN A LUBRICATING COMPOSITION
    • C10M1/00Liquid compositions essentially based on mineral lubricating oils or fatty oils; Their use as lubricants
    • C10M1/08Liquid compositions essentially based on mineral lubricating oils or fatty oils; Their use as lubricants with additives
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10MLUBRICATING COMPOSITIONS; USE OF CHEMICAL SUBSTANCES EITHER ALONE OR AS LUBRICATING INGREDIENTS IN A LUBRICATING COMPOSITION
    • C10M2219/00Organic non-macromolecular compounds containing sulfur, selenium or tellurium as ingredients in lubricant compositions
    • C10M2219/06Thio-acids; Thiocyanates; Derivatives thereof
    • C10M2219/062Thio-acids; Thiocyanates; Derivatives thereof having carbon-to-sulfur double bonds
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10NINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASS C10M RELATING TO LUBRICATING COMPOSITIONS
    • C10N2040/00Specified use or application for which the lubricating composition is intended
    • C10N2040/08Hydraulic fluids, e.g. brake-fluids

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Lubricants (AREA)

Description

  • Zusätze zu Schmierölen mineralischer oder synthetischer Herkunft Es ist bekannt, die Druckschmierfähigkeit von Schmierölen durch Zusätze zu verbessern. Es ist von Vorteil, wenn diese Zusätze neben der Verbesserung der Druckschmierfähigkeit auch zur Vermeidung von Korrosion und zur Verbesserung der A1terungsstabilität der Schmiermittel beitragen. Eine Vielzahl von Verbindungen, wie Umsetzungsprodukte aus Abkömmlingen von Thiokohlensäuren, besonders Xanthogenaten, mit halogenhaltigen organischen Verbindungen, sind als Schmiermittelzusätze zur Erhöhung der Druckschmierfähigkeit bekannt.
  • Als Maß für die Wirksamkeit dieser Verbindungen werden Testergebnisse angegeben, die im Vierkugelapparat oder in der Almen-Maschine gefunden wurden. Es ist allgemein bekannt, daß die Testergebnisse im Vierkugelapparat wie in der Ahnen-Maschine nicht allein für die Bewertung der Druckschmierfähigkeit ausreichen. Dagegen erlaubt der Zahnradverspannungsprüfstand (FZG-Test) eine Bewertung der Druckschmierfähigkeit von Schmierölen unter Verhältnissen, die denen von hochbelasteten Getrieben bzw. Hypoidgetrieben entsprechen. Erst ein Schmieröl, dessen Prüfung sowohl im Vierkugelapparat (VKA) wie im FZG-Test eine gute Druckschmierf"ähigkeit ergibt, kann in hochbelasteten Getrieben eingesetzt werden. Die bisher bekannten Schmierölzusätze verleihen den Schmierölen eine Druckschmierfähigkeit, die im VKA und FZG unterschiedlich befunden wird, dergestalt, daß die Schmieröle im VKA gut, im FZG jedoch schlecht beurteilt werden.
  • Die bisher bekannten Verbindungen haben weiterhin den Nachteil, daß sie besonders bei Zumischung zu niederviskosen Grundölen eine Schaumbildung fördern oder nicht vermindern. Besonders der Einsatz solcher niederviskoser legierter Öle als Strömungsgetriebeöle ist von der schaummindernden Eigenschaft des die Druckschmierf'ähigkeit verbessernden Zusatzes abhängig, so daß die Verwendung der bisher bekannten Verbindungen in Strömungsgetriebeölen nachteilig ist, da der gebildete Schaum zu erhöhtem Verschleiß der Aggregate führt bzw. die Aggregate funktionsuntüchtig macht.
  • Es wurde gefunden, daß Verbindungen mit der allgemeinen Formel in der Ri und R2 einen aliphatischen Kohlenwasserstoffrest, Ra Wasserstoff oder den Rest OH oder H bedeuten, als Zusätze zu Schmierölen mineralischer oder synthetischer Herkunft zur Verbesserung der Druckschmierf'ähigkeit verwendbar sind.
  • Die erfindungsgemäß einzusetzenden Verbindungen zeichnen sich durch besonders einfache Herstellung aus, die in relativ kurzer Zeit mit einfachen Mitteln bewerkstelligt werden kann.
  • Die Herstellung der Verbindungen, die hier nicht unter Schutz gestellt wird, erfolgt vorteilhaft durch Umsetzung von Xanthogenaten in wäßriger Lösung mit organischen Hydroxylverbindungen und Kohlenwasserstoffen, die ein Halogenatom im Molekül enthalten. Besonders die Verwendung von wasserlöslichen organischen Hydroxylverbindungen mit einem Halogenatom im Molekül bewirkt eine bessere Umsetzung mit den in wäßriger Lösung vorliegenden Xanthogenaten als bei den bisher zum gleichen VerwendungszweckbekanntenUmsetzungsprodukten. Durch die bessere Umsetzung, die unter schonenden Reaktionsbedingungen verläuft, wird Zersetzung von Ausgangs- und Umsetzungsprodukten während der Herstellung der Umsetzungsprodukte vermieden und werden reine Endprodukte erhalten. Die Umsetzungsprodukte liegen so rein vor, daß sich eine die Zersetzung fördernde destillative Aufarbeitung erübrigt.
  • Die Verbindungen sind mit Schmierölen mineralischer und synthetischer Herkunft in jedem Verhältnis mischbar. Es genügt bereits ein Zusatz von 2 Gewichtsprozent einer solchen Verbindung zu einem Grundöl, um eine mittlere Druckschmierfäzhigkeit bei einer Freßbelastung von 320 kg im Vierkugelapparat zu erreichen, wobei das Schmiermittel etwa 0,70% Schwefel enthält. Durch Steigerung der Zusatzmenge kann die Druckschmierf'ähigkeit eines Schmieröles so weit verbessert werden, daß es zur Schmierung höchstbelasteter Getriebe einsetzbar ist. So wird durch den Zusatz von 7 Gewichtsprozent einer solchen Verbindung zu einem Grundöl eine Freßbeiastung von 500 kg, gemessen im Vierkugelapparat, erreicht, wobei das Schmiermittel etwa 2,0% Schwefel enthält.
  • Die erfindungsgemäßen Verbindungen zeichnen sich dadurch aus, daß sie gegenüber den bisher bekannten Verbindungen bereits bei wesentlich niedrigerer Zusatzmenge einem Grundöl Druckschmierfähigkeit verleihen. So verleiht z. B. ein bekannter Zusatz erst bei einer Zumischung von 5 Gewichtsprozent einem Grundöl eine Druckschmierfähigkeit von 290 kg, gemessen im Vierkugelapparat. Die Druckschmierf'ähigkeit eines mit den erfindungsgemäßen Verbindungen versetzten Schmieröles ist linear abhängig von der Zusatzmenge. Jedoch genügen bereits 7 Gewichtsprozent eines solchen Zusatzes zu einem Grundöl, um ein Schmieröl zu erhalten, das für den Einsatz in sehr hoch belasteten Getrieben der verschiedensten Konstruktionen geeignet ist.
  • Die nachfolgenden Beispiele erläutern die - im Rahmen vorliegender Erfindung nicht unter Schutz gestellte - Herstellung der erfindungsgemäß eingesetzten Verbindungen. Beispiel 1 Zu einer Lösung von 100 Teilen Kaliumisohexylxanthogenat in 180 Teilen Wasser werden 40 Teile Äthylenchlorhydrin gegeben und die Mischung Tabelle I Grundöl
    Laststufe ÖltemPemtur Drehmoment Flankenbild Verschleiß Rostbildung Schaumhöhe
    °G mg nun
    5 90 - unverändert - - 20
    6 98 - - - - 20
    7 101 - Kraizer/Umspr. - - 22
    8 113 0,15 schwache Riefen 20 - 22
    9 125 t%65 starke Riefen 30 - 80
    10 135 0,95 sehr starke Riefen 60 - Schaum entweicht
    aus Entlüftung
    11 Anlauf sofort blockiert; Abbruch des Versuches
    Grundöl mit 2 Gewichtsprozent Zusatz nach Beispiel 1
    Laststufe Öltemperatur Drehmoment Flankenbild Verschleiß Rostbildung Schaumhöhe
    °C - mg nun
    5 90 - unverändert - - 20
    6 100 - unverändert - - 20
    7 100 - unverändert - - 20
    8 107 0;01 unverändert - - 20
    9 117 0,35 unverändert - - 20
    10 126 0,80 unverändert - - 100
    11 130 1,00 unverändert - - 2(p
    12 145 1,50 unverändert - - 200
    60 Minuten bei 80°C' gerührt. Man erhält 86 Teile eines Umsetzungsproduktes, das nach einer Wasserwäsche und Zentrifugieren eine ölige Flüssigkeit darstellt, die im Vierkugelapparat eine Freßbelastung von 420 kg erreicht. Wird ein Grundöl, das eine Freßbelastung von 170 kg im Vierkugelapparat besitzt, zu 2 Gewichtsprozent mit einem solchen Umsetzungsprodukt versetzt, so erhält man ein Schmiermittel mit einer Freßbelastung von 320 kg.
  • Wird dasselbe Grundöl zu 7 Gewichtsprozent mit einem solchen Umsetzungsprodukt versetzt, ergibt sich ein Schmiermittel mit einer Freßbelastung von 500 kg, gemessen im Vierkugelapparat. Beispiel 2 Zu einer Lösung von 174 Teilen Isopropylxanthogenat in 1200 Teilen Wasser werden .109 Teile Äthylbromid gegeben und die Mischung 60 Minuten bei 35°C gerührt. Man erhält 120 Teile eines Umsetzungsproduktes, das nach bei Raumtemperatur erfol&ender destillativer Entfernung von überschüssigem Äthylbromid eine ölige Flüssigkeit darstellt, die im Vierkugelapparat eine Freßbelastung von 420 kg erreicht. Wird ein Grundöl, wie es im Beispiel 1 beschrieben wurde, zu 2 Gewichtsprozent mit einem solchen Umsetzungsprodukt versetzt, so erhält man ein Schmiermittel mit einer Freßbelastung von 300 kg, gemessen im Vierkugelapparat.
  • Die vielseitige Verwendbarkeit der erfindungsgemäßen Verbindungen ist aus den Prüfungen im FZG Test ersichtlich. In der folgenden Übersicht sind die Testergebnisse eines unlegierten Grundöles und des mit 2 Gewichtsprozent der erfindungsgemäßen Verbindungen nach Beispiel 1 versetzten Grundöles gegenübergestellt (FZG-Test mit Zahnradpaarung A = Normaltest). Umsetzungsprodukte von Dithiocarbaminaten und Halogenverbindungen, die 2 Atome Chlor am Kohlenstoff' gebunden enthalten, sind zur Verwendung als Schmiermittelzusatz bekannt. Die Testung eines solchen Produktes (UmsetzungsproduktausDimethyldithioca.rbaminat mit 1,4-Dichlorbutan) im FZG (Zahnradpaarung A = Normaltest) ergab die folgenden Ergebnisse, die zur Charakterisierung des Standes der Technik im folgenden aufgeführt werden sollen. Die Freßbelastung im VKA liegt bei 280 kg. Tabelle II Grundöl mit 2 Gewichtsprozent Zusatz gemäß Stand der Technik
    Last- tem- 1. Dreh- Ver- Rost- Schaum-
    stufe peratun MO- Flankenbild schleiß bil-
    höhe
    °C ment mg Jung nun
    5 94 0,05 unverändert - - -
    6 98 0,05 unverändert - - -
    7 99 0,1 Kratzer - - -
    8 108 0,3 Kratzer - - 5
    9 122 0,6 Kratzer - - 5
    10 127 1,0 . Kratzer - - 5
    11 130 1,2 i starke 40 - 10
    Kratzer
    12 138 1,631 Riefen 50 - 15
    Der Schwefelgehalt der mit den erfindungsgemäßen Verbindungen in genügender Menge versetzten Schmieröle liegt weit unter dem bisher bekannten, als nötig erachteten Mindestgehalt an Schwefel. So wird bei diesen bekannten Zusätzen ein Mindestgehalt von 2,5% Schwefel im Schmieröl als nötig erachtet, um eine genügende Druckschmierfähigkeit zu erzielen.
  • Dadurch, daß bereits ein geringer Gehalt dieser Verbindungen einem Schmieröl erhöhte Druckschmierfähigkeit verleiht, werden Korrosionsverhalten und Alterungsstabilität des Schmieröles günstig beeinflußt. Die erfindungsgemäßen Verbindungen und die mit diesen Verbindungen versetzten Schmieröle verursachen keine Korrosion. Es genügt bereits ein Zusatz von 0,25 Gewichtsprozent einer solchen Verbindung zu einem Grundöl, um einen wirksamen Alterungsschutz zu erzielen.
  • Die Vorteile der erfindungsgemäßen Verbindungen liegen in einer intensiveren Hochdruckwirkung bei gleichzeitiger Erhöhung der Alterungsstabilität und antikorrosiver Wirkung der mit diesen Verbindungen versetzten Schmieröle, wodurch selbst solche Grundöle, die im unlegierten Zustand hinsichtlich Druckschmierfestigkeit, Alterungsstabilität und Korrosionsverhalten nicht befriedigen, nach Zusatz dieser Verbindungen Schmieröle ergeben, die in hochbelasteten Getrieben vorteilhaft eingesetzt werden können.
  • Der Vorteil der erfindungsgemäßen Verbindungen gegenüber den bisher bekannten liegt weiterhin darin, daß sie nicht zur Schaumbildung neigen. Diese Verbindungen werden deshalb vorteilhaft z. B. stark beanspruchten Störungsgetriebeölen zur Erhöhung der Druckschmierfähigkeit zugesetzt, wobei die Zumischung weiterer Zusätze zur Minderung der Schaumneigung unnötig ist.
  • Die Prüfung eines Strömungsgetriebeöles, das aus einem Grundöl aus 2 Teilen Transformatorenöl und 1 Teil Turbinenöl besteht, dem 3% der erfindungsgemäßen Verbindungen zugesetzt sind, ergibt im FZG-Test folgende Ergebnisse: Tabelle III Grundöl mit 3 Gewichtsprozent Zusatz nach Beispiel 1
    Last- tÖm- Dreh-
    V er- Rost- Schaum-
    stufe rat mo- Flankenbild schleiß bil- höhe
    Peoc ment mg dang
    1 78 - unverändert - - 30
    2 78 - unverändert - - 30
    3 90 - unverändert - - 30
    4 97 0,05 unverändert - - 30
    5 95 0,05 unverändert - - 30
    6 102 0,05 unverändert - - 30
    7 105 0,2 unverändert - - 30
    8 115 0,4 schwache - - 30
    Kratzer
    9 130 0,6 Kratzer - - 60
    10 125 0,8 Riefen 70 - 60
    11 Auftreten von Kupplungsrutschen;
    Abbruch des Versuches
    Das unlegierte Grundöl schäumte bereits nach dem Anlaufen in Laststufe 1 so stark, daß eine Austestung unmöglich war.
  • Die im folgenden angeführten Ergebnisse der Austestung eines solchen Grundöles mit einem obengenannten bekannten Zusatz (Tabelle II) lassen die Vorteile der erfindungsgemäßen Verbindungen klar erkennen. Tabelle IV Grundöl mit 3 Gewichtsprozent Zusatz gemäß Stand der Technik

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verwendung von Verbindungen der allgemeinen Formel in der R, und R2 einen aliphatischen Kohlenwasserstoffrest, R3 Wasserstoff oder den Rest OH bedeuten, als Zusätze zu Schmierölen mineralischer oder synthetischer Herkunft. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 879 003, 923 318; deutsche Auslegeschriften Nr.1028 269, 1031919; USA.-Patentschriften Nr. 2 498 863, 2 637 696, 2 673 839, 2 734 869, 2 756 249; britische Patentschrift Nr. 636118.
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