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DE1146791B - Magnetische Belastungsvorrichtung fuer die Oberwalzen von Streckwerken von Spinnereimaschinen - Google Patents

Magnetische Belastungsvorrichtung fuer die Oberwalzen von Streckwerken von Spinnereimaschinen

Info

Publication number
DE1146791B
DE1146791B DEW28406A DEW0028406A DE1146791B DE 1146791 B DE1146791 B DE 1146791B DE W28406 A DEW28406 A DE W28406A DE W0028406 A DEW0028406 A DE W0028406A DE 1146791 B DE1146791 B DE 1146791B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
loading device
rollers
magnet
magnets
loading
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW28406A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Sigmund Kemmler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Spindelfabrik Suessen GmbH
STAHLECKER AND GRILL GmbH
Original Assignee
Spindelfabrik Sussen Schurr Stahlecker and Grill GmbH
STAHLECKER AND GRILL GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Spindelfabrik Sussen Schurr Stahlecker and Grill GmbH, STAHLECKER AND GRILL GmbH filed Critical Spindelfabrik Sussen Schurr Stahlecker and Grill GmbH
Priority to DEW28406A priority Critical patent/DE1146791B/de
Publication of DE1146791B publication Critical patent/DE1146791B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H5/00Drafting machines or arrangements ; Threading of roving into drafting machine
    • D01H5/18Drafting machines or arrangements without fallers or like pinned bars
    • D01H5/46Loading arrangements
    • D01H5/54Loading arrangements using magnetic arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

  • Magnetische Belastungsvorrichtung für die Oberwalzen von Streckwerken von Spinnereimaschinen Die Erfindung betrifft eine magnetische Belastungsvorrichtung für die Oberwalzen von Streckwerken von Spinnereimaschinen, bei der die Magnete außerhalb der Oberwalzen angeordnet sind.
  • Bei der Ausbildung der Oberwalzen von Streckwerken von Spinnereimaschinen ist es bereits bekannt, die aus Stahl gefertigten Oberwalzen zu magnetisieren, so daß die Oberwalzen durch magnetische, zwischen diesen und den Unterwalzen wirkende Kräfte belastet werden. Dieser Weg wurde früher für die Durchzugswalzen bei Durchzugsstreckwerken beschritten, wobei die Magnetisierung zurückhaltend auf die Durchzugswalzen wirken sollte, um den Drehimpuls dieser Walzen aufzufangen. Es ist weiter bekannt, seitengeführte Oberwalzen mit einem zwischen den faserführenden Teilen liegenden Kern aus einer magnetisch hoch sättigbaren Legierung auszurüsten, um auf diese Weise einen ausreichenden Klemmdruck zu erzielen. Bei diesen Ausführungsformen ist zu befürchten, daß die magnetisierten Oberwalzen auch andere magnetische Körper anziehen und außerdem wegen der andernfalls vorhandenen Störung des Kraftlinienflusses die bei mittengeführten Oberwalzen üblichen Lagerungen nicht verwendet werden können.
  • Dieser Nachteil wurde bei einer anderen vorgeschlagenen Anordnung mit an einem Oberwalzentragarm angeordneten Oberwalzen dadurch vermieden, daß jeder Lagersattel der mittengeführten Oberwalzen an seiner den Unterwalzen zugekehrten Seite einen Magnet trägt und die Oberwalzenachse mit einem nach einer Seite offenen Führungsausschnitt übergreift. Allerdings bleibt bei einer derartigen Anordnung für den Magneten verhältnismäßig wenig Platz.
  • Es wurde auch schon bei einem Oberwalzentrag-und -belastungsarm mit magnetisch belasteten mittig geführten Oberwalzenzwillingen und im Oberwalzentragarm verschieb- und feststellbaren Oberwalzenschiebern vorgeschlagen, die Magnete in den Oberwalzenschiebern unterzubringen, wobei die Magnetgehäuse die Achsen der Unterwalzen unter Einhaltung eines einstellbaren Luftspaltes teilweise umgeben. Bei dieser Anordnung, bei welcher der Magnet in dem den magnetischen Hauptkreis aufnehmenden Magnetgehäuse eingeschlossen ist, liegt die Unterwalze in einem magnetischen Nebenkreis. Dasselbe gilt für eine magnetische Belastung seitengeführter Oberwalzen, bei der der Magnet in einem auf den Oberwalzen aufliegenden Putzbrettchen eingebaut ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine magnetische Belastungsvorrichtung zu schaffen, bei welcher die Magnete so groß gehalten werden können und der Kraftfluß so günstig gelenkt werden kann, daß praktisch jeder bei Streckwerken verlangte Belastungsdruck erzielbar ist. Erricht wird dieses Ziel gemäß der Erfindung dadurch, daß die Schenkel der zur Belastung der Oberwalzen vorgesehenen U-förmigen Magnete unten nach innen abgebogen und als in radialer Richtung auf die Achse der Unterwalze gerichtete Pole ausgebildet sind und zwischen ihnen die aus nicht magnetisierbarem Material bestehenden Lagerstücke oder -sättel für die Oberwalzen gehalten und/oder geführt sind. Diese Lagerstücke oder -sättel können in an sich bekannter Weise aus Kunststoff bestehen.
  • Die nachstehend beschriebenen, teilsweise an sich bekannten Merkmale haben keine selbständige erfinderische Bedeutung und sollen nur in Verbindung mit dem Erfindungsgegenstand gelten: Es kann hierbei vorgesehen werden, daß die Lagerstücke oder -sättel parallel zu den Magnetschenkeln verschiebbar angeordnet sind, wobei die Lagerstücke und -sättel eine Schrägfläche aufweisen können, welche mit einem keilförmigen Zwischenstück zur Feineinstellung zusammenwirkt. An den Magneten können weiterhin aus nichtmagnetisierbarem Material bestehende Führungsgabeln angeordnet werden, die in bereits vorgeschlagener Weise die Unterwalzen teilweise umgreifen. Werden die zwischen den Magnetschenkeln angeordneten Sättel oder Lagerstücke in Richtung der Magnetschenkel verschiebbar gestaltet, dann können kleine Unterschiede in der Dicke der Druckwalzenüberzüge so ausgeglichen werden, daß der Luftspalt zwischen Magnet und Unterwalze und damit die Belastungskraft gleichbleibt. Die Verschiebung der Sättel oder Lagerstücke kann sinngemäß auch zwecks Änderung des Luftspaltes und damit der Änderung der Belastungskraft erfolgen.
  • Nach weiteren Merkmalen der Erfindung kann auch vorgesehen werden, daß für jeden Belastungsmagneten ein an sich bekannter, auf gemeinsamer Achse gelagerter, besonderer Führungsarm vorgesehen ist, an dem der Belastungsmagnet verschiebbar und feststellbar angeordnet ist, oder daß die Belastungsmagnete in an sich bekannter Weise an einem gemeinsamen Führungsarm verschiebbar und feststellbar angeordnet sind. Hierbei können die Führungsarme bzw. die an diesen befestigten Magnethalter mit kreisbogenförmigen Führungsflächen oder -schlitzen versehen sein, deren Krümmungsmittelpunkt in Betriebslage auf der Achse der Unterwalzen liegt, so daß die Belastungsmomente beim Verschieben eine Schwenkung um die Achsen der Unterwalzen ausführen, wodurch der Magnetspalt stets konstant bleibt.
  • Bei einer Belastungsvorrichtung, bei der jeder Belastungsarm auf einem besonderen Führungsarm verschiebbar und feststellbar angeordnet ist, kann der Führungsarm für die Ausgangsoberwalze mit einer Nase od. dgl. versehen sein, welche beim Hochschwenken des _Führungsarmes die Führungsarme für die Mittelwalze und die Eingangswalze nacheinander mitnimmt. Hierdurch erfolgt das Abheben der Oberwalzen von den Unterwalzen nicht gleichzeitig, sondern nacheinander, wodurch das Abreißen der magnetischen Kreise erleichtert wird und auch Teilentlastungen des Streckwerkes möglich sind.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung für Oberwalzen mit seitlichen Zapfen kann vorgesehen werden, daß die Magnete über den seitlichen Achszapfen angeordnet sind, wobei außerdem, wie an sich bekannt, über dem zwischen den Walzen liegenden Achsteil ein weiterer Magnet angeordnet sein kann.
  • An Hand von einigen in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen soll die Erfindung im folgenden näher erläutert werden. Es zeigt Fig. 1 einen Oberwalzentragarm mit mehreren Führungsarmen im Längsschnitt in der Ebene 1-I gemäß Fig. 2, Fig, 2 einen Querschnitt in der Ebene 11-1I gemäß Fig. 1, Fig. 3 die Seitenansicht eines über einem Seitenzapfen der Oberwalze angeordneten Magnets, Fig. 4 die Ansicht eines Magnets nach Fig. 3 von vorn, Fig. 5 die Seitenansicht eines Oberwalzentragarmes mit Magneten an einem gemeinsamen Führungsarm, teilweise im Schnitt.
  • In Fig. 1 und 2 sind 1, 1' und 1" einzelne Führungsarme für die Oberwalzenzwillinge 2, 2' und 2". An den Führungsarmen sind die Magnetträger 3, 3' und 3" angeordnet, die kreisbogenförmig gekrümmte, schwalbenschwanzartige Führungsflächen 4, 4' und 4" aufweisen. Die Krümmungsmittelpunkte der Kreisbogen fallen in Betriebslage mit den Achsen der Unterwalzen zusammen. Dadurch ist es möglich, die Oberwalzen wahlweise mit Vorhang oder Rückhang einzustellen, ohne däß sich der Abstand der Polschuhe von den Unterwalzen ändert.
  • An den gekrümmten schwalbenschwanzartigen Führungen sind die Magnethalter 5, 5' und 5" angeordnet, die mit den Schrauben 6, 6' und 6" auf den Führungsflächen der Magnetträger festgeklemmt werden können. An den Magnethaltern sind an den den Unterwalzen zugekehrten Seiten wiederum schwalbenschwanzartige, jedoch ebene Führungen 7' (Fig. 2) vorgesehen, auf welche die Magnetschenkel 8, 8' und 8" und 9,9' und 9" mit ihrem oberen, über die Magnetklötze 10, 10' und 10" hinausgeführten Enden aufgeschoben werden. Durch die Beilagen 11', die mit den Schrauben 6' festgehalten werden, werden die Magnete am Magnethalter gesichert. Unter den Ma-' gnetklötzen 10,10' und 10" sind die Sättel 12,12' und, 12" für die Oberwalzenachsen 13, 13' und 13" angeordnet. Durch Keile 14,14' und 14", die senkrecht zu den Magnetschenkeln verschiebbar sind, sind die. Sättel 12,12' und 12" in Richtung der Magnetschenkel fein einstellbar, wodurch der Abstand der Polschuhe von den Unterwalzen genau reguliert werden kann. Die unteren, als Polschuhe dienenden Enden der Magnetschenkel sind nach innen umgebogen, so daß sie in Betriebslage etwa senkrecht zur Ober-Räche der Unterwalzen stehen und zwischen ihren Stirnflächen und den Unterwalzen nur schmale, etwa parallele Spalte vorhanden sind.
  • Am Führungsarm 1 ist bei 15 eine Nase vqe, gesehen. Beim Hochschwenken des Armes. 1 um die an der Streckwerksstanze feste Halterstange 16 wird von der Nase 15, wenn der Arm 1 einen gewissen Weg zurückgelegt hat, nacheinander der Arm 1' und dann der Arm 1" mitgenommen. Die von den drei Magneten erzeugten Kräfte können dadurch zeitlich nacheinander überwunden werden, was zur Erleichterung der Bedienung dient.
  • Bei dem in den Fig. 3 und 4 dargestellten Ausführungsbeispiel für Oberwalzen mit seitlichen Zapfen besteht der Magnet aus dem Magnetklotz 40 und den Magnetschenkeln 38 und 39.
  • Das Lagerstück 42 ist auf den Außenzapfen 47 de. Oberwalze aufgeschoben. Durch den Keil 44 kann über die Schraube 48 das Lagerstück 42 parallel zu den Magnetschenkeln verstellt werden.
  • Mit dem Magnet durch die Schrauben 49 fest verbunden ist ein Gabelstück 34, das aus Kunststoff hergestellt sein kann, Wenn die Enden der Magnetschenkel 38 und 39 gleich weit von der Unterwalze entfernt sind, wirken die magnetischen Kräfte symmetrisch zur Mittelachse des Magnets, auf welcher auch der Mittelpunkt der Oberwalzenachse liegt. Die die Unterwalze umgreifenden Gabelenden der Gabel 34 haben dann keine besonderen Kräfte aufzuheben; so daß auch die Reibung zwischen den Gabelended'und der Unterwalze, insbesondere bei Verwendung von Kunststoff mit günstigen Lagereigenschaften, keine Rolle spielt. Die Gabelenden haben lediglich dafür zu sorgen, daß die Pole 38 und 39 gleich weit von der Unterwalze entfernt bleiben.
  • Fig. 5 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem für die Magnete ein gemeinsamer Führungsarm 51 vorgesehen ist, der um die Halterstange 66 schwenkbar ist. An dem Führungsarm 51 sind die Schieber 53i, 53' und 53" verschiebbar angebracht. Die Magnethalter 55, 55' und 55" sind auf den Bolzen 67, 67' und 67" schwenkbar gelagert. Die Bolzen 67, 67' und -67" sind in kreisbogenförmigen Schlitzen 54, 54' und 54" der Schieber verstellbar und feststellbar. Da der Krümmungsmittelpunkt der kreisbogenförnügei Schlitze in Betriebslage mit der Achse der Unterwalzen zusammenfällt, kann durch Verschieben dqx Bolzen 67 den Oberwalzen ein Vorhang oder sein Rückhang erteilt werden, ohne daß sich der Magnetspalt ändert.
  • Am Magnethalter 55 ist zur Bedienung eine Verlängerung 68 angebracht. Weiterhin sind am Arm 51 klinkenartige Halter 69 und 69' befestigt, die unter Nasen 70 bzw. 70' der Magnethalter 55' und 55" greifen, wobei die Abstände von 69 zu 70 bzw. 69' zu 70' verschieden gewählt werden können. Der Magnethalter 55 kann mittels des Bedienungsansatzes 68 von Hand hochgedrückt werden, wodurch die magnetische Verbindung von Ausgangsunterwalze und dem dazugehörigen Magnet unterbrochen wird. Der hochgedrückte Magnethalter 55 kann durch eine Schnappfeder 72, die in seine Nase 71 eingreift, festgehalten werden. Auf diese Weise kann die Ausgangsoberwalze ohne Hochschwenken des Armes 51 entlastet oder ausgebaut werden.
  • Soll der Arm 51 zum Reinigen, Entlasten oder Ausbau aller Druckwalzen hochgeschwenkt werden, so wird zunächst der Magnethalter 55 mittels des Bedienungsansatzes 68 hochgedrückt. Bei der weiteren Schwenkbewegung des Bedienungsansatzes 68 und damit des Armes 51 erfaßt die Klinke 69 die Nase 70, wodurch die mittlere Druckwalze abgehoben wird, und erst, wenn auch dieser magnetische Kreis unterbrochen ist, faßt die Klinke 69' die Nase 70' und hebt auch den letzten Magnet ab. Das Löschen der magnetischen Kreise erfolgt also zeitlich nacheinander. Je nach dem Abstand der Klinken 69 und 69' von den Nasen 70 und 70' wird beim Hochschwenken des Armes 51 der magnetische Kreis für die Eingangswalze vor dem der Mittelwalze unterbrochen.
  • Wird der Arm 51 hochgeschwenkt, ohne daß der Magnethalter 55 mit Bedienungsansatz 68 hochgedrückt wird, so kann die Eingangswalze und/oder die Mitteldruckwalze entlastet werden, ohne daß auch die Belastung der Ausgangsdruckwalze weggenommen wird. Der Luftspalt des Magnets für die Ausgangswalze ändert sich dabei etwas, so daß die Belastung etwas geringer wird. Eine derartige Teilentlastung, wobei der Faden am Streckwerksausgang weiterhin geklemmt wird, ist für längere Maschinenstillstände, beispielsweise über mehrere Tage, unter Umständen erwünscht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPROCHE: 1. Magnetische Belastungsvorrichtung für die Oberwalzen von Streckwerken von Spinnereimaschinen, bei der die Magnete außerhalb der Oberwalzen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (8, 9, 38, 39) der zur Belastung der Oberwalzen vorgesehenen, in an sich bekannter Weise U-förmigen Magnete (10, 8, 9, 40, 38, 39) unten nach innen abgebogen und als in radialer Richtung auf die Achse der Unterwalze gerichtete Pole ausgebildet sind und zwischen ihnen die in an sich bekannter Weise aus nicht magnetisierbarem Material bestehenden Sättel (12) oder Lagerstücke (42) für die Oberwalzen (2) gehalten und/oder geführt sind. z. Belastungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sättel (12) oder die Lagerstücke (42) in an sich bekannter Weise aus Kunststoff bestehen. 3. Belastungsvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sättel (12) oder die Lagerstücke (42) parallel zu den Magnetschenkeln (8 und 9, 38 und 39) verschiebbar angeordnet sind. 4. Belastungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiebbaren Lagerstücke oder -sättel (12, 42) eine schräge Fläche aufweisen, welche mit einem keilförmigen Zwischenstück (14, 44) zur Feineinstellung zusammen wirkt. 5. Belastungsvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an den Magneten aus nichtmagnetisierbarem Material bestehende Führungsgabeln (34) angeordnet sind, die in bereits vorgeschlagener Weise die Unterwalzen teilweise umgreifen (Fig. 3 und 4). 6. Belastungsvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß für jeden Belastungsmagnet ein an sich bekannter, auf gemeinsamer Achse gelagerter besonderer Führungsarm (1,1', 1") vorgesehen ist, an dem der Belastungsmagnet verschiebbar und feststellbar angeordnet ist (Fig. 1). 7. Belastungsvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsarm (1) für die Ausgangsoberwalze (2) mit einer Nase (15) od. dgl. versehen ist, die beim Hochschwenken des Führungsarmes (1) die Führungsarme (1', 1") für die Mittelwalze (2') und die Eingangswalze (2'@ nacheinander mitnimmt (Fig. 1). B. Belastungsvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Belastungsmagnete in an sich bekannter Weise an einem gemeinsamen Führungsarm (51) verschiebbar und feststellbar angeordnet sind (Fig. 5). 9. Belastungsvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4 und 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsarme bzw. an diesen befestigte Magnethalter (3, 53) mit kreisbogenförmigen Führungsflächen (4) oder -schlitzen (54) versehen sind, deren Krümmungsmittelpunkt in Betriebslage auf der Achse der Unterwalzen liegt, so daß die Belastungsmagnete (10, 8, 9,10', 8', 9' usw.) beim Verschieben eine Schwenkung um die Achse der Unterwalzen ausführen (Fig. 1 und 5). 10. Belastungsvorrichtung für Oberwalzenzwillinge mit seitlichen Achszapfen, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnete (40) über den seitlichen Achszapfen (47) angeordnet sind, wobei außerdem über dem zwischen den Walzen liegenden Achsteil (13) ein weiterer Magnet angeordnet sein kann (Fig. 3 und 4). In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1073 359; USA.-Patentschriften Nr. 2 686 940, 2 624 077. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsche Patente Nr. 1095 1.71, 1092 352.
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