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DE1146764B - Luftfeder fuer Fahrzeuge - Google Patents

Luftfeder fuer Fahrzeuge

Info

Publication number
DE1146764B
DE1146764B DEM53231A DEM0053231A DE1146764B DE 1146764 B DE1146764 B DE 1146764B DE M53231 A DEM53231 A DE M53231A DE M0053231 A DEM0053231 A DE M0053231A DE 1146764 B DE1146764 B DE 1146764B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bellows
ropes
air
air spring
spring according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM53231A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Adolf Auer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MAN AG
Original Assignee
MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG filed Critical MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
Priority to DEM53231A priority Critical patent/DE1146764B/de
Publication of DE1146764B publication Critical patent/DE1146764B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G17/00Resilient suspensions having means for adjusting the spring or vibration-damper characteristics, for regulating the distance between a supporting surface and a sprung part of vehicle or for locking suspension during use to meet varying vehicular or surface conditions, e.g. due to speed or load
    • B60G17/02Spring characteristics, e.g. mechanical springs and mechanical adjusting means
    • B60G17/04Spring characteristics, e.g. mechanical springs and mechanical adjusting means fluid spring characteristics
    • B60G17/048Spring characteristics, e.g. mechanical springs and mechanical adjusting means fluid spring characteristics with the regulating means inside the fluid springs
    • B60G17/0485Spring characteristics, e.g. mechanical springs and mechanical adjusting means fluid spring characteristics with the regulating means inside the fluid springs the springs being pneumatic springs with a flexible wall, e.g. with levelling valves
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G11/00Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs
    • B60G11/26Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having fluid springs only, e.g. hydropneumatic springs
    • B60G11/27Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having fluid springs only, e.g. hydropneumatic springs wherein the fluid is a gas
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G2202/00Indexing codes relating to the type of spring, damper or actuator
    • B60G2202/10Type of spring
    • B60G2202/15Fluid spring
    • B60G2202/152Pneumatic spring
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G2204/00Indexing codes related to suspensions per se or to auxiliary parts
    • B60G2204/40Auxiliary suspension parts; Adjustment of suspensions
    • B60G2204/45Stops limiting travel
    • B60G2204/4504Stops limiting travel using cable or band to prevent extension

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fluid-Damping Devices (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description

  • Luftfeder für Fahrzeuge Gegenstand des Hauptpatentes ist eine Luftfederung für Fahrzeuge, die aus einem Luftzylinder mit einem Kolben besteht, wobei Zylinder und Kolben durch einen Rollbalg miteinander verbunden sind und wobei der Luftzylinder durch einen zweiten, nur mit ihm verbundenen Rollbalg in zwei unabhängig voneinander mit Luft füllbare Teilräume unterteilt ist.
  • Mit diesem Merkmal löst die Erfindung des Hauptpatentes die Aufgabe, daß in einfacher Weise und ohne daß die Luftfeder für das übliche Federn zu weich wäre, die luftgefederte Fahrzeugachse in den Fahrzeugkörper eingezogen werden kann. Die Arbeitsweise ist dabei so gedacht, daß die Luft des vom zweiten Rollbalg abgeteilten Teilraumes an der Federarbeit überhaupt nicht beteiligt ist und die Füllung dieses Teilraumes nur zum Einziehen und Ausfahren des Achskörpers geändert wird. Zur Federung ist allein die Luft des anderen Teilraumes herangezogen.
  • Die Erfindung des Hauptpatents ist auch bereits so weit ausgestaltet worden, daß die Luftfeder eine progressive Kennlinie hat. Diese weitere Ausgestaltung ist dadurch gekennzeichnet, daß das vom zweiten Balg abgeteilte Luftvolumen von einem bestimmten Federweg an mit höherem Ausgangsdruck als das andere Luftvolumen an der Federung beteiligt ist.
  • Für beide Anordnungen ist angenommen, daß sich die Wand des zweiten Balges unter dem Druck der im abgeteilten Raum befindlichen Preßluft nicht dehnt. Dies kann durch genügend starke Gewebe des Festigkeitsträgers aus z. B. Nylon oder durch Stahlgewebe erreicht werden. Diese Lösung kann aber den Nachteil mit sich bringen, daß die Balgwand sehr dick ausfallen muß, so daß beim Einziehen der Achse des Fahrzeuges die Umkehrwulst des zweiten Balges einen großen Radius erfordern würde. Hierdurch bedingt müßte der Zwischenraum zwischen der Kolbenwand und der Wand des Luftfederzylinders relativ groß gewählt werden, wodurch wiederum die Umkehrwulst des Luftfederbalges vergrößert werden müßte, was dessen Lebensdauer wesentlich herabsetzen würde. Besonders aber wird der wirksame Durchmesser des Luftfederkolbens dadurch kleiner, so daß im Luftfederraum und im Prallbalgraum höhere Drücke angewendet werden müssen, wodurch die Anlage schwerer wird. Auch bei Verwendung von Stahlcord würde sich durch dessen Steifigkeit für den Prallbalg ein großer Rollradius ergeben mit denselben Auswirkungen auf den Luftfederbalg.
  • Um zu günstigeren Ergebnissen zu kommen, müssen dünnwandige Bälge verwendet werden. Ein dünnwandiger zweiter Balg würde sich aber unter dem Druck im abgeteilten Zylinderraum in unzulässiger Weise dehnen. Beim Einfedern weicht dann infolge der Rückstellkraft der Wand des zweiten Balges der Balgboden in erheblichem Maße nach oben aus, so daß eine zu flache Federkennlinie, d. h. eine unbrauchbare, viel zu weiche Kennlinie, entsteht.
  • Die Erfindung will diese Nachteile zuverlässig verhindern und schlägt hierzu vor, daß die Ausdehnung des zweiten Balges unabhängig von der Balgwandspannung zwangsweise begrenzt ist.
  • Mit dem Merkmal der Erfindung kann als zweiter Balg ein Balg mit üblicher sehr dünner und hochelastischer Wand verwendet werden, ohne daß der Balg eine unzulässig große Ausdehnung erfahren müßte.
  • Als Mittel zur Verhinderung einer unzulässig weiten Ausdehnung des zweiten Balges schlägt die Erfindung zugfeste, aber druckweiche Mittel, insbesondere Seile, vor, damit die Begrenzungsmittel nicht das Entleeren des zweiten Balges beim Einziehen der Fahrzeugachse behindern. Mit dem gleichen Ziel wird vorgeschlagen, daß die Seile einen Teil der von der Balgwand aufgenommenen Ausdehnungskräfte aufnehmen. Dadurch können dünne Seile verwendet werden, die sich leicht umlegen lassen. Damit insbesondere dickere Seile nicht durch unkontrolliertes Umlegen das Einziehen der Fahrzeugachse behindern, wird weiter noch vorgeschlagen, daß das Umlegen der Seile beim Entleeren des vom zweiten Balg eingeschlossenen Teilraumes von auf die Seile einwirkenden Federn gesteuert wird.
  • Die Seile sollen nach einem weiteren Erfindungsmerkmal zwischen dem Zylinderdeckel und einer unteren Abschlußplatte des zweiten Rollbalges eingehängt sein. Dem Einhängen sollen dabei ein Gelenkzapfen gelagerte Seilkauschen dienen. Bisher wurde eine Luftfüllung in dem vom zweiten Balg abgeteilten Zylinderraum angenommen, die als eine Zusatzfeder wirken kann. Wird auf diese Zusatzfederwirkung verzichtet, dann kann der abgeteilte Zylinderraum zum Straffen der Seile mit Flüssigkeit statt mit in den vom zweiten Balg abgeteilten Teilraum eingefüllter Luft gefüllt werden. Diese Lösung bringt den Vorteil, daß man es in der Hand hat, beträchtliche, jedoch eindeutig begrenzte Rückstellkräfte in der Wand des zweiten Balges auszunutzen: Das Einfüllen der Flüssigkeit in den vom zweiten Balg abgeteilten Raum soll von einer hydraulisch-pneumatischen Druckflasche aus erfolgen.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung schematisch dargestellt.
  • Fig. 1 bis 3 zeigen je ein Ausführungsbeispiel der Erfindung im Schnitt; Fig. 4 und 5 zeigen Hilfsschemata zur Erläuterung der Wirkungsweise der Anordnungen nach der Erfindung; Fig. 6 und 7 zeigen Diagramme von Anordnungen nach der Erfindung.
  • Im Fahrzeugkörper ist der Zylinder 1 der Luftfeder befestigt. Der Kolben 2 ist mit seiner Kolbentange 3 gelenkig mit der gefederten Fahrzeugachse verbunden. Das radiale Spiel zwischen Kolben 2 und Zylinder 1 ist in bekannter Weise durch den beiderseits abgestützten Rollbalg 4 gedichtet. Der Rollbalg ist mit seinem inneren Ringwulst 5 nach der Art schlauchloser Reifen auf dem Kolben 2 gehalten. Der äußere Ringwulst 6 des Rollbalges ist gasdicht zwischen dem Zylinder 1 und dessen Deckel 7 eingespannt. Der vom Zylinder 1, dem Kolben 2, dem Rollbalg 4 und dem Zylinderdeckel 7 eingeschlossene Raum ist mit dem künftig als Prallbalg 8 bezeichneten zweiten Rollbalg in die Zylinderteilräume 9 und 10 unterteilt. Der äußere Ringwulst 11 des Prallbalges 8 ist unter Zuhilfenahme eines Zwischenringes 12 zusammen mit dem Rollbalg 4 zwischen dem Zylinder 1 und dem Zylinderdeckel 7 eingespannt. Der innere Ringwulst 13 des Prallbalges 8 ist mit einem Klemmring 14 auf einer unteren Abschlußplatte 15 festgeklemmt. Symmetrisch zur Längsachse des Zylinders 1 und in Umfangsrichtung mit gleichen Abständen sind am Zylinderdeckel 7 drei Seile 16 gelagert, die die Abschlußplatte 15 tragen. Die Befestigung der Seile am Zylinderdeckel 7 und an der Abschlußplatte 15 erfolgt mit Seilkauschen 17, um die die Seile geschlungen sind und die mit ihren Seitenzapfen 18 schwenkbar im Zylinderdeckel 7 bzw. der Abschlußplatte 15 gelagert sind. Jedes Seil ist entweder zu einem endlosen Ring verspleißt (Fig. 1; Spleißungen 19), oder die Seilenden sind um die Seilkauschen geschlungen und mit Schlössern 20, 21 am Seil gehalten (Fig: 2).
  • Im normalen Betrieb sind die Zylinderräume 9 und 10 mit Druckluft gefüllt, wobei der Luftdruck im Raum 9 wesentlich höher ist als der Luftdruck im Raum 10. Der Abstand zwischen einem elastischen Anschlagring 23 des Kolbenbodens und der unteren Abschlußplatte 15 ist so bemessen, daß nach einem bestimmten Teilfederweg 22 der Anschlagring 23 an der unteren Abschlußplatte 15 zur Auflage kommt und beim weiteren Einfedern das Luftvolumen im Raume 10 komprimiert wird. Dabei ist eine progressiv ansteigende Federkennlinie gegeben. Die maximale Größe des Federweges 22 ist von der Länge der Seile 16 abhängig, weil diese Seile selbst bei erheblicher Luftdrucksteigerung im Teilraum 9 eine Verringerung des Federweges 22 durch unzulässige Längen des Prallbalges 8 verhindern. Die Seilquerschnitte müssen so bemessen sein, daß sie bei maximalem Druckanstieg im Teilraum 9 nicht reißen. Es ist dabei aber zu berücksichtigen, daß' ein Teil dieser Druckkräfte von dem Prallbälg 8 aufgenommen und deshalb nicht von den Seilen 16 aufgenommen werden muß. Um das zu ermöglichen, hat der Prallbalg 8 im entspannten Zustand eine geringere Länge, so daß ein Teil des im Teilraum 9 herrschenden Luftdruckes zunächst einmal den Prallbalg 8 auf seine gewünschte, von der Länge der Seile 16 abhängige Länge bringt.
  • Zum Einziehen der Fahrzeugachse in den Fahrzeugkörper werden die Teilräume 9 und 10 entleert. Beim Heranschieben des Kolbens 2 und der unteren Allschlußplatte 15 an den Zylinderdeckel 7 legt sich jedes endlose Seil 16 der Fig. 1 infolge seiner Steifigkeit zu einem von den anderen Seilen unabhängigen Ring: Dieses Legen der Seile ist bei den einfachen Seilen der Fig. 2 nicht ohne weiteres gewährleistet: Das Schlappwerden der Seile wird deshalb von Wickelfedern 24 gesteuert, die an der unteren Abschlußplatte 15 gehalten sind, mit ihren freien Enden auf je eines der Seile einwirken und sich beim Schlappwerden der Seile entspannen, um diese nebeneinanderzulegen (Fig: 2).
  • Dadurch, daß Seile mit relativ geringem Durchmesser verwendet werden, die sich einwandfrei umlegen lassen und eine gewisse Rückstellkraft der Prallbalgivatid also eine gewisse Längung in Nullage zugelassen wird; weicht der Prallbalgboden 15 beim Einfedern et'Was nach oben aus, wodurch die Kennlinie flacher wird als bei nicht dehnbarer Prallbalgwand. In den Behelfs-Schemata der Fig. 4 und 5 und mit en Kennlinien der Fig. 6 und 7 wird die Wirkungsweise der Anordnung näher erläutert. Der Raum 30 entspricht dabei den Luftfederraum 10 der Fig. 1 und 2. Der Raum @ 33 entspricht dem Prallbalgraum 9 der Fig. 1 und 2. Der Kolben 31 stellt die Luftfeder, der Differentialkolben 32 den Prallbalg bzw. die Prallbalgluftfeder dar. Pi'sei die Kraft der Luftfeder, P2 die Kraft auf den Prallbalg vom Luftfederraum aus, P, auf den Prallbalg Vom Prallbalgraum aus.
  • Im Gleichgewichtszustand ist P2 = P3-Da die wirksame Fläche von P2 aus baulichen Gründen größer als die wirksame Fläche von P, ist, wird P, um einen gewissen Faktor a größer als Pi. Es ist also Pa=a.Pi. Wird beim Einfedern P2 größer als P3, so inuß der Prallbalgboden ach oben bis zum neuen Gleichgewichtszustand ausweichen.
  • Die Werte können nun so gewählt werden, daß nach einem gewissen Ausweichweg es Prallbalgbodens der Kolben 31 auf dem Kolben 32 zum Aufsitzen kommt wie in Fig. 5 gezeigt ist. In diesem Fall wird die Trag' kraft der Luftfederanordnung p9.-t = (P3 - P3) + pi: Eine auf diese Weise entstandene Federkennlini°e zeigt Fig. 6.
  • In Nullstellung steuert in üblicher Weise das Höhenregelventil die Federkraft Po ein. Der Prallbalgboden hat vom Lufkfederkolben den Abstand a. Beim Einfedern des Luftfederkolbens weicht der Prailbalgboden dem Gleichgewichtszustand entsprechend aus. Nach der Wegstrecke b des Prallbalgbodens kommt der Luftfederkolben auf dem Prallbalgboden, wie in Fig. 5 schematisch gezeigt, zum Aufsitzen. Beim weiteren Einfedern schiebt der Kolben den Prallbalgboden vor sich her, wobei die Kennlinie von PI über Pu bis PIn verläuft. Die Kurve PI bis PII entsteht durch die Kurve der Rückstellkraft der Prallbalgwand. Bei Prr wird die Rückstellkraft Null, wobei die Kennlinie von PII bis PjIi annähernd eine gerade Linie ist. Entsprechend dem Diagramm nach Fig. 7 ist die Kennlinie des Prallbalges nicht eine Gerade entsprechend dem gestrichelten Linienzug, sondern sie fällt nach dem ausgezogenen Linienzug ab.
  • Bei der Anordnung nach Fig. 3 erfolgt das Straffen der Seile 16 nicht durch den Luftdruck im Teilraum 9, sondern durch in den Teilraum 9 eingefüllte Flüssigkeit, um beträchtliche Rückstellkräfte des Prallbalges ausnutzen zu können. Das Nachfüllen der Flüssigkeit in den Teilraum 9 erfolgt mit der hydraulisch-pneumatischen Druckflasche 25 über eine Leitung mit einem Sperrschieber 26 und dem Rückschlagventil 27. Erhöhung des Luftdruckes in der Druckflasche 25 und geschlossener Sperrschieber 26 lassen Flüssigkeit in den Teilraum 9 zuströmen, bis die Seile 16 eine weitere Ausdehnung des Prallbalges 8 verhindern. Eine Verringerung des Luftdruckes in der Druckflasche 25 läßt bei geöffnetem Sperrschieber 26 zum Einziehen der Fahrzeugachse Druckmittel aus dem Teilraum 9 in die Druckflasche 25 zurückströmen. Es ist dabei darauf zu achten, daß der Abstand 22 größer sein muß als der Einfederweg des Kolbens 2 bei maximaler einseitiger ; Einfederung einer Achse.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Luftfeder für Fahrzeuge, bestehend aus einem Luftzylinder und einem Kolben, die durch einen Rollbalg miteinander verbunden sind, wobei der Luftzylinder durch einen zweiten, nur mit ihm verbundenen Rollbalg in zwei unabhängig voneinander mit Luft füllbare Teilräume unterteilt ist, nach Patent 1098 379, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausdehnung des zweiten Balges (8) unabhängig von der Balgwandspannung zwangsweise begrenzt ist.
  2. 2. Luftfeder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzung der Ausdehnung des zweiten Balges (8) mit zugfesten, aber druckweichen Mitteln, insbesondere Seilen (16), erfolgt.
  3. 3. Luftfeder nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Seile (16) nur den nicht von der Balgwand (8) aufgenommenen Anteil der Ausdehnungskräfte aufnehmen.
  4. 4. Luftfeder nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Umlegen der Seile (16) beim Entleeren des vom zweiten Balg (8) abgetrennten Teilraumes von auf die Seile einwirkenden Federn (24) gesteuert wird.
  5. 5. Luftfeder nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Seile (16) zwischen dem Zylinderdeckel (7) und einer Abschlußplatte (15) des zweiten Rollbalges (8) eingehängt sind.
  6. 6. Luftfeder nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Einhängen der Seile (16) in gelenkig gelagerte Seilkauschen (17) erfolgt.
  7. 7. Luftfeder nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Straffen der Seile (16) mit Flüssigkeit statt mit in den vom zweiten Balg (8) abgeteilten Teilraum eingefüllter Luft erfolgt. B. Luftfeder nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Einfüllen von Flüssigkeit in den vom zweiten Balg (8) abgeteilten Raum mit einer hydraulisch-pneumatischen Druckflasche (25) erfolgt.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4786035A (en) * 1986-11-21 1988-11-22 The Firestone Tire & Rubber Company Airspring with internal restraint
DE3934821A1 (de) * 1989-10-19 1991-04-25 Daimler Benz Ag Luftfeder fuer fahrzeugfederung
WO2001096129A1 (de) * 2000-06-10 2001-12-20 Contitech Luftfedersysteme Gmbh Luftfeder mit einem elastomeren luftfederbalg zur federnden abstützung von zwei gegeneinander bewegbaren teilen

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US4786035A (en) * 1986-11-21 1988-11-22 The Firestone Tire & Rubber Company Airspring with internal restraint
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