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DE10300645B3 - Karusselltür - Google Patents

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Publication number
DE10300645B3
DE10300645B3 DE2003100645 DE10300645A DE10300645B3 DE 10300645 B3 DE10300645 B3 DE 10300645B3 DE 2003100645 DE2003100645 DE 2003100645 DE 10300645 A DE10300645 A DE 10300645A DE 10300645 B3 DE10300645 B3 DE 10300645B3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
revolving door
door according
electrical contact
cable
rotary part
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE2003100645
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas Schmitz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dormakaba Deutschland GmbH
Original Assignee
Dorma Deutschland GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dorma Deutschland GmbH filed Critical Dorma Deutschland GmbH
Priority to DE2003100645 priority Critical patent/DE10300645B3/de
Application granted granted Critical
Publication of DE10300645B3 publication Critical patent/DE10300645B3/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R39/00Rotary current collectors, distributors or interrupters
    • H01R39/64Devices for uninterrupted current collection
    • H01R39/643Devices for uninterrupted current collection through ball or roller bearing
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/90Revolving doors; Cages or housings therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)

Abstract

Um eine einfache, kostengünstige und wartungsarme Elektrokontaktanordnung für Karusselltüren zu schaffen, sieht die Erfindung eine Elektrokontaktanordnung zwischen einem Drehteil und einer Trommelwand vor, die als Wälzlager ausgebildet ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Karusselltür nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
  • Eine derartige Karusselltür ist aus der US 4,562,665 bekannt. Um Sicherheitsleisten, Sensoren, Beleuchtungen usw. in dem Drehteil der gattungsgemäßen Karusselltür zu betreiben, müssen die Kontakte, insbesondere Masse, Pluspol, Schaltkontakte usw., vom Drehteil in die feststehenden Teile und umgekehrt übertragen werden.
  • Bei der gattungsgemäßen Karusselltür wird hierfür eine Schleifringkörperanordnung verwendet. Der Nachteil dieser bekannten Konstruktion ist vor allem in den hohen Kosten und der aufwendigen Konstruktion zu sehen, die verschleiß- und reparaturanfällig ist.
  • Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Karusselltür der im Oberbegriff des Anspruches 1 angegebenen Art zu schaffen, die eine Elektrokontaktanordnung aufweist, die einfach und kostengünstig aufgebaut und weitestgehend wartungsfrei ist.
  • Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die Merkmale des Anspruches 1.
  • Dadurch, dass bei der erfindungsgemäßen Karusselltür die Elektrokontaktanordnung als Wälzlager ausgebildet ist, ergibt sich der Vorteil, dass ein preisgünstiges handelsübliches Bauteil verwendet werden kann, was insbesondere bei großen Stückzahlen die Kosten erheblich absenkt.
  • Darüber hinaus ergibt sich der Vorteil, dass es sich bei einem Wälzlager um ein einfach aufgebautes und verlässliches Standardbauteil handelt, das zumindest weitgehend wartungsfrei ausgebildet werden kann.
  • Die Unteransprüche haben vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung zum Inhalt.
  • Vom Prinzip her muss erfindungsgemäß z. B. lediglich der Innenring des Wälzlagers von innen mit einem Kabel kontaktiert werden, was vorzugsweise durch eine Verklebung, die durch einen den elektrischen Strom leitfähigen Kleber erreicht wird, möglich ist. Ein äußeres Kabel wird z. B. an den Außenring des betreffenden Wälzlagers angeschlossen und dort, beispielsweise ebenfalls durch eine Verklebung, fixiert. Somit wird erreicht, dass ein Pol von dem drehenden in den festen Karusselltürbereich geführt werden kann. Die elektrische Kontaktierung kann auch auf andere geeignete Art und Weise realisiert werden, z. B. durch eine Lötverbindung.
  • Für den Fall, dass mehrere Wälzlager erforderlich sind, da mehrere Verdrahtungen erfolgen müssen, können eine Mehrzahl von Wälzlagern übereinander angeordnet werden, wobei dann eine Isolierung zwischen den Wälzlagern durch Isolierscheiben vorgenommen wird.
  • Vorzugsweise ist der Antriebsflansch mit einem aus elektrisch isolierendem Material bestehenden Befestigungsflansch mit dem Innenring versehen, der den Anschraubfuß bildet.
  • Als besonders bevorzugte Ausführungsform für das Wälzlager ist ein Kugellager vorgesehen.
  • Ferner ist es möglich, die Kabel im Kabelrohr oder Kabelschläuchen zu führen, um die Kabel vor Beschädigungen zu schützen.
  • Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus nachfolgender Beschreibung eines Ausführungsbeispieles anhand der Zeichnung.
  • Es zeigen:
  • 1: Eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Karusselltür,
  • 2: eine Schnittdarstellung durch den Bereich der Karusselltür gemäß 1, in dem im Beispielsfalle drei Elektrokontaktanordnungen vorgesehen sind und
  • 3 und 4: Einzelheiten einer Elektrokontaktanordnung in Form eines Wälzlagers gemäß 2.
  • In 1 ist ein Beispiel einer erfindungsgemäßen Karusselltür dargestellt. Die Karusselltür weist eine äußere feststehende Trommelwand 27 auf, innerhalb der ein mit Flügeln 28 versehenes Drehteil 29 angeordnet ist. Die Trommelwand 27 ist obenseitig durch eine Decke 30 abgeschlossen, die ein Stirnband 33 aufweist, an dem im Beispielsfalle Sensoren 32 angebracht sind.
  • Ferner weist die erfindungsgemäße Karusselltür eine Beleuchtung 31 auf, die in 1 schematisch vereinfacht dargestellt ist.
  • In 2 ist der Bereich einer Elektrokontaktanordnung der Karusselltür gemäß 1 dargestellt.
  • 2 zeigt hierzu zunächst einen Antriebsflansch 1 des in 1 dargestellten Drehteiles 29. Mit Hilfe einer schematisch vereinfacht dargestellten Verschraubung 2 ist auf dem Antriebsflansch im Beispielsfalle ein Befestigungsflansch 3 aufgesetzt, der aus elektrisch isolierendem Material besteht.
  • Bei der in 2 dargestellten Ausführungsform sind drei Elektrokontaktanordnungen vorgesehen, die erfindungsgemäß als Wälzlager 7 ausgebildet sind. Die untere Elektrokontaktanordnung ist hierbei mit einem inneren Kabel 16 und einem äußeren Kabel 13 über in 2 und 4 dargestellte Kontaktstellen 17 bzw. 18 elektrisch leitend verbunden.
  • Entsprechend dieser Art der elektrischen Verbindung sind die Kabel 15 und 12 mit der mittleren und die Kabel 14 und 11 mit der obersten Elektrokontaktanordnung in Form des genannten Wälzlagers 7 elektrisch leitend verbunden.
  • Das unterste Wälzlager 7 ist am Befestigungsflansch 3 mit seinem Innenring 5 und mit seinem Außenring 4 an einem Anlagebereich eines Deckenteiles 9 fixiert. Eine derartige Fixierung im Bereich der Decke ist jedoch nicht obligatorisch, sondern es ist grundsätzlich möglich, die als Wälzlager ausgebildete erfindungsgemäße Elektrokontaktanordnung an jeder geeigneten Stelle zwischen dem Drehteil 29 und dem feststehenden Teil vorzusehen.
  • Bei der in 2 dargestellten Ausführungsform ist jedoch eine Fixierung im Bereich des besagten Deckenteiles 9 vorgesehen, das mit Bohrungen 10 zur Hindurchführung der äußeren Kabel 11, 12 bzw. 13 versehen ist.
  • Es ist auch möglich, die Fixierung im Bereich des Deckenteiles fortzulassen, wobei die Kabel 11, 12 bzw. 13 bei einer starren Ausführung den Verdrehschutz selbst realisieren. In einem solchen Falle würde z. B. die Kontaktstelle 17, 18 zwischen Kabel 11, 12 bzw. 13 und Kugellager 7 an dem Innenring 5 und dem Außenring 4 durch eine Löt- oder Schweißverbindung ausgeführt.
  • Zwischen dem mittleren und dem oberen Wälzlager 7 ist zur elektrischen Isolierung aber jeweils ein Isolierring 8 angeordnet.
  • In 3 ist dieser Isolierring 8 nochmals dargestellt. Der Isolierring 8 weist eine Anlagefläche 21 auf, an der der jeweilige Innenring 5 des betreffenden Wälzlagers anliegt. Es ist daher eine stirnseitige Anlagefläche 19 vorgesehen, an der die Stirnfläche des jeweiligen Innenringes 5 anliegt, wie dies im oberen Teil der 3 verdeutlicht ist. Diese Flächen 19 und 21 sind Teil eines in 3 mit dem Bezugszeichen 20 gekennzeichneten Absatzes.
  • Ferner zeigt 3 als Beispiel für einen Wälzkörper eine Kugel 6, die nach Art eines üblichen Wälzlagers den Innenring 5 und den Außenring 4 beabstandet hält, wie sich dies aus 4 ergibt. Diese Figur verdeutlicht ferner in vergrößerter Darstellung die Kontaktstellen 17 und 18, mit deren Hilfe am jeweiligen Wälzlager die in 2 sichtbaren Kabel 11 bis 13 bzw. 14 bis 16 elektrisch leitend fixiert werden.
  • 1
    Antriebsflansch
    2
    Verschraubung
    3
    Befestigungsflansch
    4
    Außenring
    5
    Innenring
    6
    Kugel
    7
    Kugellager
    8
    Isolierung
    9
    Deckenteil
    10
    Bohrung
    11–16
    Kabel
    17, 18
    Verbindungsstelle/Kontaktstelle
    19
    Anlagefläche
    20
    Absatz
    21
    Anlagefläche
    27
    Trommelwand
    28
    Flügel
    29
    Drehteil
    30
    Decke
    31
    Beleuchtung
    32
    Sensor
    33
    Stirnband

Claims (11)

  1. Karusselltür – mit einem Drehteil (29), das eine Mehrzahl von Flügeln (28) aufweist; – mit einer feststehenden Trommelwand (27), innerhalb der das Drehteil (29) angeordnet ist und – mit zumindestens einer Elektrokontaktanordnung zwischen dem Drehteil (29) und der Trommelwand (27), dadurch gekennzeichnet, – dass die Elektrokontaktanordnung als Wälzlager (7) ausgebildet ist.
  2. Karusselltür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Wälzlager (7) einen mit einem Elektrokabel (14, 15 bzw. 16) kontaktierten Innenring (5) und einen mit einem Elektrokabel (11, 12 bzw. 13) kontaktierten Außenring (4) aufweist, zwischen denen Wälzkörper (6) angeordnet sind.
  3. Karusselltür nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Außenring (4) an einem Deckenteil (9) der Trommelwand (27) und der Innenring (5) an dem Drehteil (29) festgelegt ist.
  4. Karusselltür nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Deckenteil (9) Bohrungen (10) für hindurchgeführte äußere Kabel (11, 12 bzw. 13) aufweist.
  5. Karusselltür nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebsflansch (1) mit einem aus elektrisch isolierendem Material bestehenden Befestigungsflansch (3) für den Innenring (9) des Wälzlagers (7) versehen ist.
  6. Karusselltür nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine Mehrzahl von Wälzlagern (7) für mehrere Elektrokabel (11 bis 15 bzw. 16) übereinander angeordnet sind.
  7. Karusselltür nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen je zwei Wälzlagern (7) ein Isolierring (8) angeordnet ist.
  8. Karusselltür nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktierung über geklebte, gelötete oder sonstige elektrisch leitende Verbindungsarten der Kontakte (17, 18) erfolgt.
  9. Karusselltür nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Wälzkörper (6) Kugeln sind.
  10. Karusselltür nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Kabel (11 bis 16) in Kabelrohren bzw. Kabelschläuchen geführt sind.
  11. Karusselltür nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Außenring (4) über die Elektrokabel (14, 15 bzw. 16) an dem Deckenteil (9) festgelegt wird.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2754821B1 (de) * 2013-01-14 2025-03-05 dormakaba Deutschland GmbH Karusseltür und verfahren zur anordnung einer antriebseinheit in einer karusseltür

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2124728A7 (de) * 1971-02-08 1972-09-22 Riv Officine Di Villar Perosa
US4562665A (en) * 1983-09-29 1986-01-07 Heise Mfg., Inc. Breakaway for revolving doors
DE69108651T2 (de) * 1990-09-13 1995-12-21 Skf France Wälzlager mit drehenden elektrischen Kontakten.

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