[go: up one dir, main page]

DE1146113B - Schaltungsanordnung zum Zurueck- und Voreinstellen von Zaehlstufen - Google Patents

Schaltungsanordnung zum Zurueck- und Voreinstellen von Zaehlstufen

Info

Publication number
DE1146113B
DE1146113B DEV18937A DEV0018937A DE1146113B DE 1146113 B DE1146113 B DE 1146113B DE V18937 A DEV18937 A DE V18937A DE V0018937 A DEV0018937 A DE V0018937A DE 1146113 B DE1146113 B DE 1146113B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tube
circuit
counting
inductance
cathode
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV18937A
Other languages
English (en)
Inventor
Rolf Kutschbach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Elektronische Rechenmaschinen Wissenschaftlicher Industriebetrieb VEB
Original Assignee
Elektronische Rechenmaschinen Wissenschaftlicher Industriebetrieb VEB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Elektronische Rechenmaschinen Wissenschaftlicher Industriebetrieb VEB filed Critical Elektronische Rechenmaschinen Wissenschaftlicher Industriebetrieb VEB
Priority to DEV18937A priority Critical patent/DE1146113B/de
Publication of DE1146113B publication Critical patent/DE1146113B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K3/00Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
    • H03K3/02Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses
    • H03K3/04Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of vacuum tubes only, with positive feedback
    • H03K3/05Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of vacuum tubes only, with positive feedback using means other than a transformer for feedback
    • H03K3/06Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of vacuum tubes only, with positive feedback using means other than a transformer for feedback using at least two tubes so coupled that the input of one is derived from the output of another, e.g. multivibrator
    • H03K3/12Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of vacuum tubes only, with positive feedback using means other than a transformer for feedback using at least two tubes so coupled that the input of one is derived from the output of another, e.g. multivibrator bistable
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K23/00Pulse counters comprising counting chains; Frequency dividers comprising counting chains
    • H03K23/82Pulse counters comprising counting chains; Frequency dividers comprising counting chains using gas-filled tubes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zum Zurück- und Voreinstellen von Zählstufen Die Erfindung betrifft eine Schalteinrichtung, die mittels Impulse Zählstufen zurück- und voreinstellt.
  • Bei bekannten Schaltungen dieser Art weisen die Röhrensysteme miteinander verbundene Katoden auf. Diese werden getrennt, indem nur noch ein System am Katodenwiderstand angeschlossen ist und das zweite durch diese Trennung in den stromlosen Zustand versetzt wird. In einer bekannten Zählstufen-Rückstellanordnung wird dabei in dem Fußpunkt des Gitterspannungsteilers eine mit einem mechanischen Kontakt überbrückte Induktivität eingeschaltet. Durch Öffnen des Schalters wird ein Induktionsspannungsstoß erzeugt, der den Fußpunkt so weit anhebt, daß die Zählstufe in ihre Ruhelage zurückgestellt wird, sofern sie sich in ihrer Arbeitslage befand. Dabei wird das System leitend, in dessen Gitterspannungsteiler die Induktivität eingeschaltet war. Dieses Verfahren weist Nachteile auf, da nur der Zeitpunkt des öffnens zeitlich definiert ist, aber der Zeitpunkt, bei dem die Schaltung wieder arbeitsbereit ist, nie genau festliegt, was bei schnellrechnenden Maschinen unbedingt notwendig ist.
  • Ein weiterer Nachteil der bekannten Anordnung ergibt sich aus der Tatsache, daß nicht zu jedem vorherbestimmten Augenblick eine Löschung oder Voreinstellu;ng vorgenommen werden kann, was durch die mechanische Betätigung des Kontaktes bedingt ist, da bei diesem mechanische Massen beschleunigt werden müssen. Außerdem muß die Zeitkonstante der Induktivität so gewählt sein, daß tatsächlich sämtliche Zählstufen auch sicher gelöscht sind, was unnötige Zeitverzögerungen nach sich zieht.
  • Ferner ist eine Zählstufen-Rückstellano:rdnung bekannt, bei der im Fußpunkt des Gitterspannungsteilers eine Diode vorgesehen ist, die, in Durchlaßrichtung gepolt, dafür sorgt, daß bei normalem Betrieb der Gitterspannungsteiler mit seinem Fußpunkt am Bezugspotential liegt. Durch kapazitive Einkopplung eines negativen Impulses besteht die Möglichkeit, die Zählstufen auf den vorbezeichneten Seiten, die die Dioden enthalten, in den nichtleitenden Zustand zu überführen. Diese Schaltungsanordnung besitzt den Nachteil, daß der Treiberimpuls. für diesen negativen Impuls außer dem Strom, der durch den ersatzweise zu denkenden Widerstand zu treiben ist, noch denjenigen des Spannungsteilers. zu überwinden hat, und da bei schnellschaltenden Zählstufen diese Spannungsteilerwiderstände recht niederohmig sind, ist demzufolge auch der Querstrom durch diesen Teiler relativ hoch. Daraus ergibt sich, daß eine hohe Leistung aufzuwenden ist, die den Spannungsteilerstrom überwindet. Es ist weiterhin eine Schaltungsanordnung zur Abgabe von Löschimpulsen bekannt, die eine Gasentladungsröhre enthält. Sie setzt sich aus vier Kreisen, dem Eingangs-, dem Lade-, dem Entlade- und dem Ausgangskreis zusammen. Dem Eingangskreis werden positive Impulse beliebiger Länge zugeführt, die die Röhre zünden. Sie werden kapazitiv angekoppelt. Dadurch entlädt sich der Kondensator, der im Ruhezustand der Röhre auf Anodenpotential gehoben wurde und ruft so einen negativen Löschimpuls hervor, der den Zählstufen zugeleitet wird. Eine Diode im Ausgangskreis ist so gepolt, daß sie für den negativen Löschstrom eine große Impedanz darstellt, während sie für den positiven Strom von den Zählstufen eine niedrige Impedanz aufweist. Dieses Ausführungsbeispiel einer Rückstellanordnun,g benötigt demnach einen verhältnismäßig hohen Aufwand. Außerdem wird bei Röhren mit Gasfüllung ein Teil der Ionen durch die Metallteile und das Glas gebunden und das Gas aufgezehrt. Darüber hinaus werden bei der Verwendung von negativen Impulsen hohe Ausgangsleitungen benötigt, die die Zählstufen steuern. Da in der Schaltung Zeitkonstantenglieder vorkommen, sind diese nachträglich noch zu entladen.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, die angeführten Mängel zu beseitigen und eine Schaltungsanordnung zu schaffen, die mit elektronisch zu betätigenden Mitteln Zählstufen mittels Impulse konstanter Dauer und Richtung zurück- und voreinstellen kann, wobei die Impulse einer im Vorstell-Rückstell-Kreis liegenden RC-Kombination am Eingang einer Röhre zugeführt werden. Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß in dem Katodenkreis der Röhre des Vorstell-Rückstell-Kreises eine Induktivität angeordnet ist, die mit der einen Seite am Fußpunkt des Gitterspannungsteilers einer Zählstufe und mit der andern am Bezugspotential liegt. Dadurch werden mechanische Kontakte vermieden, ebenso fällt die Unzuverlässigkeit beim Zusammenschalten mehrerer Fußpunkte der Zählstufen weg, wie sie bei der kontaktüberbrückten Induktivität auftreten kann, da die Energie nicht durch den Spannungsteilerstrom, sondern durch eine getrennte Röhre geliefert wird. Der Mehraufwand einer Röhre ist gerechtfertigt, da mit dieser eine recht beträchtliche Anzahl von Zählstufen in die Ausgangslage zurückgeführt werden kann und weil der Impuls dem Spannungsteilerstrom nicht entgegenzuwirken braucht. Er verläuft vielmehr umgekehrt und reduziert praktisch den Spannungsteilerstrom, so daß als Arbeitswiderstand nur der Ersatzwiderstand der im Katodenkreis befindlichen Induktivität auftritt. Somit ist auch der erwähnte Nachteil der bekannten Schaltung, der bei 'crem Betrieb mit negativen Innpulsen auftritt, beseitigt.
  • Sind an die Schaltung nach der Erfindung nur wenige Zählstufen angeschlossen, so ist die ohmsche Belastung der Induktivität relativ gering, und es besteht die Gefahr, daß hierbei Schwingungen auftreten. Diesen kann wirkungsvoll dadurch entgegengetreten werden, daß die Induktivität mit einer Diode überbrückt wird, die das Absinken der Induktionsspannung an der Drossel auf negative Werte verhindert. Damit wird erreicht, daß die Anzahl der anzuschließenden Zählstufen z. B. 50 überschreiten kann. Weitere Merkmale der Erfindung sind in der Beschreibung enthalten.
  • Die Zeichnungen stellen ein Ausführungsbeispiel dar, in denen Fig. 1 eine Löschstufe mit angeschlossener Zählstufe, Fig. 2 die an der Röhre der Löschstufe auftretenden Impulse, Fig. 3 den Arbeitspunkt A der Anodenbasisstufe, Fig.4 eine Variante zu Fig. 1, jedoch mit Transistoren, bedeuten.
  • Das Ausführungsbeispiel weist eine bekannte, als Löschstufe dienende Anodenbasisstufe 1 auf und eine bekannte Zählstufe 2. Die Löschstufe 1 besteht aus einem Kopplungskondensator Cl. der zusammen mit dem negativen Gittervorspannungswiderstand R1 ein bekanntes. Differenzierglied bildet. Die Schaltröhre Rö 1 ist gittergesteuert. Ihre Katode K, stellt den Impulsausgang dar. Sie arbeitet bekanntermaßen als Katodenfolgestufe. Ihr Ausgangskreis enthält eine Induktivität L, den Arbeitswiderstand des Kreises, dessen kaltes Ende geerdet ist. Parallel zu ihr ist eine Diode D angeordnet, deren eines Ende am Katodenausgang liegt und deren anderes Ende ebenfalls geerdet ist. Die Wirkungsweise der Schaltung ist folgende: Am Eingang E liegt ein Impuls, dessen Dauer die des differenzierten Impulses nicht unterschreiten darf und den die Fig. 2 a zeigt. Dieser wird durch den Koppelkondensator C1 angekoppelt und durch das Differenzierglied R1 C1 zu angenäherten Dreieckirnpulsen (Fig. 2b) geformt, deren Vorderflanken das Potential des Gitters G1 anheben. Im Ruhezustand liegt es unter dem Katodenpotential, d. h. die Röhre Rö 1 ist gesperrt. Durch die steile Vorderflanke wird also die Röhre Rö 1 »ein«-geschaltet, während die negative Rückflanke des differenzierten Impulses diese »aus«-schaltet. Der dabei an der Katode K1 entstehende negative Impuls wird über die Diode D abgeleitet. Der durch die Vorderflanke an der Katode K1 entstehende positive Impuls gelangt an den Eingang der Röhre Rö 2, wo er seinerseits ein »Ein«-schalten der Zählstufe bewirkt. Die Fig. 2 c zeigt den Spannungsverlauf an der Katode Ki, wie er ohne Diode D zu verzeichnen wäre. Dieses Durchschwingen erklärt sich aus der Eigenkapazität der Induk:tivität L. Die Diode D sorgt weiterhin dafür, daß durch die in der Induktivität L gespeicherte Energie, die beim Zurückgehen des Stromes frei wird, keim negatives Durchschwingen der Spannung auftritt, da dies ein Rückstellen der Zählstufe 2 und. weiterer, die bei Leitung Lt 1 in den Fig. 1 und 4 angedeutet sind, verursachen kann. Im übrigen kann die Diode ganz entfallen, wenn die Belastung genügend niederahmig ist. Die Fig. 2 d zeigt einen angenäherten Dreieckimpuls, wie er zum Fortschalten der Zählstufen benötigt wird. Mit diesem ist am besten gewährleistet, daß keime steile Rückflanke auftritt, die die in einer Richtung .umgeschalteten. Zählstufen wieder unnsteuert, wie dies bei exakten Rechteckiwpulsen möglich ist. Außerdem wird durch diesen Impuls erreicht, daß der mit der Zeitkonstante der Induktivität L und der ahmschen Last ansteigende Strom dusch die .abfallende Spannung praktisch kompensiert wird, so daß die Annodenbasässtufe 1 in ihrem Strom nicht überlastet wird. Die Fig. 4 zeigt eine Schaltungsanordnung mit NPN-Transistoren. Bei Verwendung vom PNP-Transistoren ist die Polarität der verwende Impulse umzukehren, ebenso die Polurig der Diode D. Besitzt der Transistor T2 einen genügend hohen Verstärkungsfaktor a, dann kann Transistor T1 entfallen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Schaltungsanordnung zum Zurück- und Voreinstellen von Zählstufen mittels Impulse, die einer im Vorstell-Rückstell-Kreis liegenden RC-Kombination am Eingang einer Röhre zugeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Katodenkreis der Röhre (Rö 1) des Vorstell-Rückstell-Kreises eine Induktivität (L) angeordnet ist, die mit der einen Seite am Fußpunkt des Gitterspannungsteilers (R 2, R3) einer Zählstufe (2) und mit der anderen am Bezugspotential liegt.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zur Induktivität (L) eine Diode (D) so angeordnet ist, daß die an der Katode (K) der Röhre (Rö l) auftretende Spannung nie negative Werte annehmen kann.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 1; dadurch gekennzeichnet, däß an Stelle der Röhre (Rö 1) ein Transistor (T1) und/oder ein Transistor (T2) in Kollektor-Basis-Schaltung angeordnet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1040 600, 1024563.
DEV18937A 1960-07-06 1960-07-06 Schaltungsanordnung zum Zurueck- und Voreinstellen von Zaehlstufen Pending DE1146113B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEV18937A DE1146113B (de) 1960-07-06 1960-07-06 Schaltungsanordnung zum Zurueck- und Voreinstellen von Zaehlstufen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEV18937A DE1146113B (de) 1960-07-06 1960-07-06 Schaltungsanordnung zum Zurueck- und Voreinstellen von Zaehlstufen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1146113B true DE1146113B (de) 1963-03-28

Family

ID=7577473

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEV18937A Pending DE1146113B (de) 1960-07-06 1960-07-06 Schaltungsanordnung zum Zurueck- und Voreinstellen von Zaehlstufen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1146113B (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1024563B (de) * 1952-01-07 1958-02-20 Pye Ltd Einrichtung zur Rueckfuehrung von Schaltroehrenpaaren oder -anordnungen auf einen festgelegten stabilen Zustand mittels Rueckfuehrimpulsen
DE1040600B (de) * 1956-09-27 1958-10-09 Siemens Ag Schaltungsanordnung zum Rueckstellen von bistabilen Kippschaltungen

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1024563B (de) * 1952-01-07 1958-02-20 Pye Ltd Einrichtung zur Rueckfuehrung von Schaltroehrenpaaren oder -anordnungen auf einen festgelegten stabilen Zustand mittels Rueckfuehrimpulsen
DE1040600B (de) * 1956-09-27 1958-10-09 Siemens Ag Schaltungsanordnung zum Rueckstellen von bistabilen Kippschaltungen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2205543A1 (de) Anordnung zur spannungsversorgung eines zum anschluss an eine brennstoffbatterie bestimmten laststromkreises
DE1955942B2 (de) Bistabile kippstufe
DE1018459B (de) Aus Entladungsroehre und Transistoren bestehende bistabile Kippschaltung
EP0057239B1 (de) Monolithisch integrierte Gegentakt-Treiberschaltung
DE1146113B (de) Schaltungsanordnung zum Zurueck- und Voreinstellen von Zaehlstufen
DE1153415B (de) Bistabile Kippstufe mit Vorspannschaltung
DE2030135B2 (de) Verknüpfungsschaltung
DE3612182A1 (de) Rc-oszillator
DE1210912B (de) Speicherschaltung mit ternaerem Zaehlsystem
DE1080142B (de) Monostabile Kippschaltung
DE2252967C3 (de) Schaltungsanordnung zur Unterbrechung der Energieversorgung einer Thyristor-Horizontalablenkschaltung in einem Fernsehgerät bei Leistungsüberlastung der Bildröhre
AT220400B (de) Schaltungsanordnung zum Löschen von Zählstufen mittels Impulsen
DE1172307B (de) Elektrische Zaehl- und Speichereinrichtung
DE1282072B (de) Schaltungsanordnung zum Aufbau einer monostabilen Kippstufe (Zeitkippstufe) aus NAND-Stufen in Festkoerperschaltkreistechnik
DE2504823B2 (de) Elektronischer schalter
DE1153796B (de) Bistabile Kippschaltung, insbesondere fuer Fernmeldeanlagen
DE2139410C3 (de) Schalteinrichtung zur Erhöhung der Störsicherheit in elektronischen Schaltkreisen
AT223399B (de) Elektrische Schaltung mit Gruppen von mit Stromimpulsen betätigten Relais
DE1487182C (de) Schaltung zur Erzeugung von Impulsen
DE1144333B (de) Impulsformerschaltung mit Transistoren
DE1208351B (de) Impulszaehler
DE1229143B (de) Amplitudendiskriminator mit Begrenzung der Amplitude und Dauer des Ansteuerimpulses,vorzugsweise fuer den Einsatz in Impulshoehenanalysatoren
DE1277910B (de) Monostabiler Multivibrator
DE1945856A1 (de) Schaltungsanordnung zur verzoegerten Weitergabe eines Einschaltbefehls
DE1206475B (de) Saegezahngenerator