DE1144246B - Verfahren zur Trocknung von Natriumcyanid - Google Patents
Verfahren zur Trocknung von NatriumcyanidInfo
- Publication number
- DE1144246B DE1144246B DEB59917A DEB0059917A DE1144246B DE 1144246 B DE1144246 B DE 1144246B DE B59917 A DEB59917 A DE B59917A DE B0059917 A DEB0059917 A DE B0059917A DE 1144246 B DE1144246 B DE 1144246B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- sodium cyanide
- drying
- salt
- dryer
- air
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C01—INORGANIC CHEMISTRY
- C01C—AMMONIA; CYANOGEN; COMPOUNDS THEREOF
- C01C3/00—Cyanogen; Compounds thereof
- C01C3/08—Simple or complex cyanides of metals
- C01C3/10—Simple alkali metal cyanides
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C01—INORGANIC CHEMISTRY
- C01C—AMMONIA; CYANOGEN; COMPOUNDS THEREOF
- C01C1/00—Ammonia; Compounds thereof
- C01C1/02—Preparation, purification or separation of ammonia
- C01C1/08—Preparation of ammonia from nitrogenous organic substances
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F26—DRYING
- F26B—DRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
- F26B3/00—Drying solid materials or objects by processes involving the application of heat
- F26B3/02—Drying solid materials or objects by processes involving the application of heat by convection, i.e. heat being conveyed from a heat source to the materials or objects to be dried by a gas or vapour, e.g. air
- F26B3/06—Drying solid materials or objects by processes involving the application of heat by convection, i.e. heat being conveyed from a heat source to the materials or objects to be dried by a gas or vapour, e.g. air the gas or vapour flowing through the materials or objects to be dried
- F26B3/08—Drying solid materials or objects by processes involving the application of heat by convection, i.e. heat being conveyed from a heat source to the materials or objects to be dried by a gas or vapour, e.g. air the gas or vapour flowing through the materials or objects to be dried so as to loosen them, e.g. to form a fluidised bed
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Toxicology (AREA)
- Inorganic Chemistry (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Analytical Chemistry (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Microbiology (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
- Manufacture And Refinement Of Metals (AREA)
Description
- Verfahren zur Trocknung von Natriumcyanid Natriumcyanid kann bekanntlich dadurch gewonnen werden, daß man Blausäure mit wäßriger Natronlauge umsetzt und die erhaltene wäßrige Natriumcyanidlösung bis zur Ausscheidung von festem Salz eindampft, das anschließend z. B. mittels einer Zentrifuge von der Mutterlauge abgetrennt wird. Die Trocknung eines auf diese Weise erhaltenen wasserhaltigen Salzes bietet wegen seiner Neigung, insbesondere bei erhöhten Temperaturen zu hydrolysieren, erhebliche Schwierigkeiten.
- Es sind bereits verschiedene Verfahren bekanntgeworden, um wasserfreies Natriumcyanid unter weitgehender Vermeidung einer Hydrolyse herzustellen, die indes nicht befriedigen können, da hierbei stets mehr oder weniger stark verunreinigte Produkte erhalten werden.
- Es ist bekannt, festes Natriumcyanid dadurch herzustellen, daß man seine wäßrigen Lösungen in einem von Kohlensäure befreiten vorerhitzten Luftstrom zerstäubt. Da jedoch in der Technik völlig reine Blausäure nicht zur Verfügung steht und somit die Cyanidlaugen zwangläufig durch Carbonat, Formiat und andere Nebenprodukte verunreinigt sind und da ferner die Cyanidlösungen bekanntlich stets einen Rest von etwa 1/20!o freier Natronlauge aufweisen sollen, um eine Zersetzung zu unterdrücken, gelingt es nicht, gemäß dem genannten Verfahren reinstes Natriumcyanid herzustellen.
- Ferner ist auch ein Verfahren bekanntgeworden, bei dem die Trocknung von feuchtem Natriumcyanid in zwei Stufen durchgeführt wird, wobei das Salz in der ersten Stufe in einer Mischschnecke mit etwa 370° C heißer Luft bis auf einen Wassergehalt von etwa 10,1/o getrocknet wird. Die verbliebene Feuchtigkeit wird anschließend in einer Drehtrommel ebenfalls unter der Einwirkung von heißer Luft bis auf einen Restgehalt von etwa 211/o entfernt. Um eine Zersetzung des Natriumcyanids unter Bildung von Natriumformiat zu vermeiden, ist es gemäß diesem Verfahren jedoch nicht möglich, eine weitergehende Trocknung zu erzielen.
- Nach einem weiteren bekannten Verfahren wird wasserhaltiges Natriumcyanid in der Weise getrocknet, daß das Gut auf Temperaturen bis zu etwa 500° C erhitzt wird, wobei das zu trocknende Gut den Temperaturbereich von 80 bis 150° C in höchstens 20 Minuten durchläuft. Das Verfahren hat den Nachteil einer relativ umständlichen Arbeitsweise, indem man das Salz auf Hordenblechen ausbreiten oder in Eisenschiffchen einfüllen muß, wobei ein Natriumcyanid mit einem Na CN-Gehalt von nur 97 bis 9811/o erhalten wird. Es ist schließlich auch bekannt, kristallwasserhaltige Alkalicyanide dadurch zu trocknen, daß man sie zunächst in einer Zentrifuge von der Mutterlauge abtrennt und dann bei weiterem Schleudern mit heißen Inertgasen bei Temperaturen von 30 bis 40° C behandelt. Das hierbei erhaltene Produkt, das noch einen Wassergehalt von etwa 6% aufweist, wird anschließend bei höheren Temperaturen zwecks Entfernung des restlichen Wassers mit weiterem Inertgas behandelt. Das während der Warmgasbehandlung anfallende Salz klebt an den Wandungen der Zentrifuge, von denen es mittels einer besonderen Schäleinrichtung entfernt werden muß, um eine Verstopfung der Zentrifuge zu vermeiden. Das Verfahren ist umständlich durchzuführen und bedingt einen hohen apparativen Aufwand.
- Es wurde nun gefunden, daß man sehr reines und praktisch wasserfreies Natriumcyanid durch Wärme-und Feuchtigkeitsaustausch mit heißen Gasen in einfacher Weise dadurch gewinnen kann, daß man die Trocknung unter feiner Verteilung des Salzes in einem heißen Gasstrom vornimmt, wobei der durchschnittliche Wassergehalt des im Trockner enthaltenen Salzes auf weniger als 0,5%, besonders unter 0,1'%, gehalten wird.
- Die Trocknung kann beispielsweise in einem Wirbelschichttrockner vorgenommen werden. Bei der Inbetriebnahme des Wirbelschichttrockners wird diesen zweckmäßig mit bereits getrocknetem Gut beschickt, da Natriumcyanid bereits bei einem Wassergehalt von etwa 1 11/o stark an den Wandungen haftet und außerdem durch die Bildung von Kanälen die Wirbelschicht gestört wird. Bei kontinuierlichem Betrieb wird der durchschnittliche Wassergehalt des Salzes in der Wirbelschicht .durch -geeignete Regelung der Zugabe an feuchtem Salz sowie darauf abgestimmte Entnahme des getrockneten Gutes aus der Wirbelschicht auf weniger als 0,5%, vorzugsweise weniger als 0,10/0, gehalten.
- Das erfindungsgemäße. Verfahren gestattet, das Natriumcyanid in ",;,der Wirbelschicht, ohne daß Zersetzungen zu beobachten sind, bei Temperaturen von über 100° G,zu,be4andeln, wobei es. zur Gewinnung eines reinen Produktes vorteilhaft ist, die zum Trocknen verwendete Luft frei von Kohlensäure zu halten.
- Hierzu wird die für die Trocknung verwendete Luft zweckmäßigerweise im .Kreislauf geführt. Nach Verlassen des Wirbelschichttrockners wird die Luft in einem Zyklon von mitgerissenem Staub befreit und anschließend in einem Rieselturm mit Lauge zwecks Entfernung des Wasserdampfes gewaschen. Zweckmäßig wird hierzu Natronlauge mit einer Konzentration von 30 bis 50 Gewichtsprozent verwendet, deren Temperatur mittels Wasserkühlung auf Raumtemperatur gehalten wird. Die während des Betriebes sich verdünnende Lauge wird in entsprechenden Zeitabständen durch höherprozentige Lauge wieder auf die ursprüngliche Konzentration eingestellt bzw. vollkommen. durch frische Lauge der gewünschten Konzentration ersetzt. Die verbrauchte Lauge läßt sich für die Herstellung von Natriumcyanidlösungen durch Umsetzung mit Blausäure oder blausäurehaltigen Gasen weiterverwenden. Die so gereinigte Luft wird nach dem Aufheizen wiederum dem Trockner zugeführt. Ein solcher Luftkreislauf bietet den Vorteil, daß einerseits die zum Verwirbeln benötigte Luft praktisch keine Kohlensäure mehr enthält, andererseits keine Luft nach außen abgegeben wird, was zu einer Gefährdung der Umgebung durch ihren Gehalt an staubförmigem Cyanid führen könnte.
- Das erfindungsgemäße Verfahren eignet sich für die Trocknung von Natriumcyanid mit einem Wassergehalt bis zu 50%. So ist es z. B. möglich, das Dihydrat des Natriumcyanids nach dem erfindungsgemäßen Verfahren in ein wasserfreies feinpulvriges und praktisch von Zersetzungsprodukten freies Natriumcyanid überzuführen.
- Beispiel In einen Wirbelschichttrockner mit einem Durchmesser von 50 cm werden stündlich 150 ms Luft, die in einem Wärmeaustauscher auf 140° C erhitzt worden ist, mittels eines Gebläses eingeleitet. Stündlich werden 60 kg Natriumcyanid mit einem Wassergehalt von 6%, das durch Abschleudern einer eingedickten Maische gewonnen worden ist, gleichmäßig eingetragen. Eine entsprechende Menge trockenen Salzes wird dem Trockner durch einen seitlich angebrachten Stutzen entnommen. Die den Trockner verlassende Luft wird zur Abscheidung mitgerissenen Staubes über zwei Zyklone geleitet und zur Abtrennung des aufgenommenen Wasserdampfes in einem Rieselturm mit Natronlauge gewaschen, deren Konzentration auf etwa 40'% NaOH und deren Temperatur auf etwa 25° C gehalten wird. Die so getrocknete Luft wird nach der Aufheizung dem Wirbeltrockner wieder zugeführt. Das dem Trockner entnommene Natriumcyanid hat einen Na C N-Gehalt von 99%, wobei der Wassergehalt 0,1% nicht übersteigt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Trocknung von durch Abtrennen von seinen Mutterlaugen erhaltenem, wasserhaltigem festem Natriumcyanid durch Wärme-und Feuchtigkeitsaustausch mit heißen Gasen, da-durch gekennzeichnet, daß man die Trocknung unter feiner Verteilung des Salzes in einem heißen Gasstrom vornimmt, wobei der durchschnittliche Wassergehalt des im Trockner enthaltenen Salzes auf weniger als 0,5 %, besonders unter 0,1%, gehalten wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 935188, 969 731, 1089738.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB59917A DE1144246B (de) | 1960-10-29 | 1960-10-29 | Verfahren zur Trocknung von Natriumcyanid |
| US147142A US3197883A (en) | 1960-10-29 | 1961-10-24 | Drying of wet solid sodium cyanide |
| GB38164/61A GB926350A (en) | 1960-10-29 | 1961-10-25 | Drying of wet solid sodium cyanide |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB59917A DE1144246B (de) | 1960-10-29 | 1960-10-29 | Verfahren zur Trocknung von Natriumcyanid |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1144246B true DE1144246B (de) | 1963-02-28 |
Family
ID=6972648
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB59917A Pending DE1144246B (de) | 1960-10-29 | 1960-10-29 | Verfahren zur Trocknung von Natriumcyanid |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3197883A (de) |
| DE (1) | DE1144246B (de) |
| GB (1) | GB926350A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0600211A3 (de) * | 1992-12-01 | 1994-11-02 | Glatt Ingtech Gmbh | Verfahren zur Herstellung von festem Natriumcyanid. |
| EP0600282A3 (de) * | 1992-12-04 | 1994-11-09 | Degussa | Alkalicyanid-Granulate und Verfahren zu ihrer Herstellung. |
| US5914075A (en) * | 1992-12-04 | 1999-06-22 | Degussa Aktiengesellschaft | Process for preparation of alkali metal cyanide granulates |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1502741A (fr) * | 1966-07-29 | 1967-11-24 | Charbonnages De France | Installation et procédé de traitement à haute température et de refroidissement de produits solides granuleux ou divisés mettant en oeuvre une couche fluidisée |
| DE10006862A1 (de) * | 2000-02-16 | 2001-09-06 | Degussa | Verfahren zur Herstellung von Formlingen anorganischer Cyanide und nach dem Verfahren erhältliche Produkte |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE935188C (de) * | 1953-07-02 | 1955-11-17 | Sueddeutsche Kalkstickstoff | Verfahren zur Entwaesserung und Trocknung von Alkalicyaniden |
| DE969731C (de) * | 1955-04-28 | 1958-07-10 | Bergwerksgesellschaft Hibernia | Verfahren zur Herstellung von festen Cyaniden, insbesondere von festem Natriumcyanid |
| DE1089738B (de) | 1958-02-20 | 1960-09-29 | Degussa | Verfahren zum Trocknen wasserhaltiger Alkalicyanide |
Family Cites Families (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1933254A (en) * | 1932-03-28 | 1933-10-31 | Edward G Goodell | Black liquor recovery process and apparatus |
| US2121020A (en) * | 1936-03-10 | 1938-06-21 | American Cyanamid Co | Manufacture of high grade sodium cyanide |
| US2567959A (en) * | 1944-01-28 | 1951-09-18 | Standard Oil Dev Co | Fluidized bed evaporator and method |
| US2556185A (en) * | 1946-03-25 | 1951-06-12 | Ici Ltd | Anhydrous caustic soda process |
| US2635684A (en) * | 1949-05-24 | 1953-04-21 | Ici Ltd | Manufacture of caustic soda granules |
| US2729428A (en) * | 1953-04-20 | 1956-01-03 | Shell Dev | Fluidized bed temperature conditioner and method of controlling temperatures of fluid streams |
| US2708151A (en) * | 1953-06-18 | 1955-05-10 | Monsanto Chemicals | Production of alkali metal cyanides |
| US2933527A (en) * | 1956-04-13 | 1960-04-19 | Lonza Electric & Chem Works | Process for the manufacture of urea in granular form |
| US3048930A (en) * | 1956-10-26 | 1962-08-14 | Bayer Ag | Drying of wet powdery materials |
| US3015539A (en) * | 1957-07-08 | 1962-01-02 | Du Pont | Production of cyanide salts |
-
1960
- 1960-10-29 DE DEB59917A patent/DE1144246B/de active Pending
-
1961
- 1961-10-24 US US147142A patent/US3197883A/en not_active Expired - Lifetime
- 1961-10-25 GB GB38164/61A patent/GB926350A/en not_active Expired
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE935188C (de) * | 1953-07-02 | 1955-11-17 | Sueddeutsche Kalkstickstoff | Verfahren zur Entwaesserung und Trocknung von Alkalicyaniden |
| DE969731C (de) * | 1955-04-28 | 1958-07-10 | Bergwerksgesellschaft Hibernia | Verfahren zur Herstellung von festen Cyaniden, insbesondere von festem Natriumcyanid |
| DE1089738B (de) | 1958-02-20 | 1960-09-29 | Degussa | Verfahren zum Trocknen wasserhaltiger Alkalicyanide |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0600211A3 (de) * | 1992-12-01 | 1994-11-02 | Glatt Ingtech Gmbh | Verfahren zur Herstellung von festem Natriumcyanid. |
| EP0600282A3 (de) * | 1992-12-04 | 1994-11-09 | Degussa | Alkalicyanid-Granulate und Verfahren zu ihrer Herstellung. |
| US5674617A (en) * | 1992-12-04 | 1997-10-07 | Degussa Aktiengesellschaft | Granulated alkali metal cyanide |
| US5914075A (en) * | 1992-12-04 | 1999-06-22 | Degussa Aktiengesellschaft | Process for preparation of alkali metal cyanide granulates |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB926350A (en) | 1963-05-15 |
| US3197883A (en) | 1965-08-03 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0592969B1 (de) | Durch Beschichtung stabilisierte Natriumpercarbonate | |
| DE2913592C2 (de) | Verfahen zur Herstellung von Metallseifen | |
| DE19608000B4 (de) | Verfahren zur Herstellung von körnigem Natriumpercarbonat | |
| DE1144246B (de) | Verfahren zur Trocknung von Natriumcyanid | |
| DE2441014C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Natriumpercarbonat durch Zerstäubung | |
| DE2839430C2 (de) | Verfahren zur Herstellung von schäumendem Natriumpercarbonat | |
| DE3505158A1 (de) | Superoxidiertes natriumperborat | |
| DE2304269C3 (de) | Verfahren zum Stabilisieren eines aktivierten Eisen-Hydrierungskatalysators | |
| DE2631918A1 (de) | Verfahren zur trocknung von natriumcarbonat-peroxid | |
| DE1198349B (de) | Verfahren zur Herstellung von lagerfaehigem, kristallisiertem Kaliumsorbat aus Sorbinsaeure | |
| EP0088471B1 (de) | Verfahren zur Herstellung von grobkristallinem, reinem Kaliumchlorid | |
| DE1618926B1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Harnstoff mit niedrigem Biuretgehalt | |
| DE3005361C2 (de) | ||
| DE2119980A1 (de) | Freifließende Cyanursäure | |
| DE1112502B (de) | Verfahren zur Herstellung von hohlkugel- oder schuppenfoermigem Perborax | |
| DE1542613A1 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Alkalisuperoxydes | |
| AT273888B (de) | Verfahren zur kontinuierlichen und verlustlosen Herstellung von feinkörnigem Kobaltoxyd | |
| DE818545C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Entschwefelung von angereicherten Gasreinigungsmassen | |
| DE2037015A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Perboraten | |
| DE1151492B (de) | Verfahren zur Gewinnung von Ammoniak und Schwefelsaeure aus Ammoniumsulfat und/oder -hydrogensulfat bzw. aus deren Loesungen in Wasser oder Schwefelsaeure | |
| DE861247C (de) | Verfahren zur Gewinnung von Carbonsaeuregemischen | |
| DE602697C (de) | Herstellung von Antimonfluorid | |
| DE1618926C (de) | Verfahren zur Herstellung von Harn stoff mit niedrigem Biuretgehalt | |
| DE1667510C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von MagnesiumhexafluorosNicat | |
| DE1045996B (de) | Verfahren zur Gewinnung von Titantetrachlorid aus Alkalititanhexachloriden |