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DE1143757B - Vorrichtung zum Foerdern von Beton und anderem Material zu Baustellen - Google Patents

Vorrichtung zum Foerdern von Beton und anderem Material zu Baustellen

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Publication number
DE1143757B
DE1143757B DEF25598A DEF0025598A DE1143757B DE 1143757 B DE1143757 B DE 1143757B DE F25598 A DEF25598 A DE F25598A DE F0025598 A DEF0025598 A DE F0025598A DE 1143757 B DE1143757 B DE 1143757B
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DE
Germany
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frame
boom
conveyor belt
attached
vertical
Prior art date
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Pending
Application number
DEF25598A
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English (en)
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Foeneter S A
Original Assignee
Foeneter S A
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G21/00Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
    • E04G21/02Conveying or working-up concrete or similar masses able to be heaped or cast
    • E04G21/04Devices for both conveying and distributing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)
  • Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Fördern von Beton und anderem Material zu Baustellen Die Erfindung betrifft eine zum Fördern von Beton und anderen Baumaterialien auf Baustellen dienende Vorrichtung.
  • Es sind bereits Turmdrehkräne bekannt, deren zusammensetzbarer Mast drehbar einen längs des Mastes verschiebbaren Ausleger mit Gegenausleger trägt, wobei auf dem Ausleger eine Hubseile aufweisende Laufkatze mittels einer Seilwinde hin und her verschoben werden kann. Darüber hinaus ist es bei derartigen Kränen bekannt, auf dem Gegenausleger eine Hubwinde für die Mastmontage vorzusehen.
  • Diese bekannten Vorrichtungen sind jedoch nicht speziell zum Fördern von Beton eingerichtet.
  • Speziell für diesen Zweck ist ein Baugerüst bekannt, das in einem gemeinsamen Aufzuggerüst in einer Aufzugskabine eine Betonmischmaschine mit Antrieb und im gleichen Schacht das Mischgut zuführende Materialaufzüge enthält. Das aus der Betonmischmaschine entleerte Material wird bei diesem Baugerüst über Rinnen verteilt, wobei diese Rinnen aus einer oberen Teilrinne, die dem Gerüst angelenkt ist, sowie aus zwei Teilrinnen bestehen, die, einander das Gleichgewicht haltend, drehbar mit ihrer gemeinsamen in der Mitte liegenden Einfüllöffnung unter dem Ende der ersten Teilrinne aufgehängt sind.
  • Es ist ferner eine Vorrichtung zum Fördern von Baustoffen bekannt, die aus einem Traggerüst mit einem heb- und senkbaren Ausleger und an diesem aufgehängten Förderbändern besteht, wobei unterhalb eines ersten Förderbandes ein zweites, von diesem unabhängiges Förderband längsverschiebbar angeordnet und in zwei Richtungen antreibbar ist.
  • Eine andere bekannte Fördereinrichtung für Beton besteht aus einem Kranturm, an dem ein längs des Turmes verschiebbarer und um eine lotrechte Achse drehbarer Ausleger einen waagerechten Träger mit einem Förderband lösbar hält, während sich am Ende dieses waagerechten Trägers ein um eine senkrechte Achse drehbarer und längs des ersten Trägers verschiebbarer weiterer Träger, ebenfalls mit einem Förderband ausgerüstet, befindet. Bei dieser Vorrichtung wird der Beton in Kübeln am Turm hochgefördert und auf das Förderband des erstgenannten waagerechten Trägers geschüttet.
  • Schließlich ist auch eine Betonfördervorrichtung bekannt, bei der an einem turmartigen Gerüst, das mit einem Becherwerk versehen ist, ein waagerechter Träger in seiner Höhe verstellbar und um eine längs des Turmgerüstes verlaufende senkrechte Achse drehbar angeordnet ist. Der Träger ist mit einem Förderband für Beton versehen, wobei sich an dem freien Ende dieses Trägers ein weiterer, um eine senkrechte Achse drehbarer und ebenfalls mit einem Förderband versehener zweiter Träger befindet. Die Hub- und Schwenkvorrichtung des Auslegers besteht aus senkrechte Gleitbahnen umgreifenden Hülsen mit waagerecht vorstehenden Platten, zwischen denen die lotrechte Drehachse des Auslegers eingelassen ist. Die Höhenverstellung erfolgt mittels einer Seilwinde, die an der oberen Platte angreift.
  • Mit den bekannten Fördereinrichtungen für Beton und Baumaterialien ist es jedoch umständlich, den Beton abwechselnd an höher und tiefer gelegenen Arbeitsstätten eines Bauwerkes zu befördern, da jeweils der Ausleger mit allen Bandträgern in der Höhe verschoben werden muß. Die vorliegende Erfindung beseitigt diese Nachteile und kennzeichnet sich durch die Kombination folgender, im wesentlichen bekannter Merkmale: a) Ein Kranturm ist mit einem heb- und senkbaren sowie schwenkbaren Ausleger und mit Tragrahmen für Förderbänder versehen, die zur Aufnahme von im Kranturm hochgefördertem Material dienen; b) ein erster Rahmen mit Förderband ist lösbar unter dem Ausleger und ein zweiter Rahmen mit Förderband ist mit seinem inneren Ende unter dem Außenende des ersten Förderbandes gegenüber diesem verschiebbar und um eine waagerechte Achse abwärts schwenkbar befestigt; c) das vom Kranturm abgekehrte Ende des das zweite Förderband tragenden Rahmens ist mit seinem äußeren Ende mittels eines Seilzuges an einer am Ausleger verschiebbaren Laufkatze absenkbar aufgehängt.
  • Die Kombination dieser Merkmale bringt den Vorteil mit sich, daß die Fördervorrichtung bei allen praktisch vorkommenden Betriebsfällen eingesetzt werden kann. Da das äußere Ende des zweiten Förderbandes durch die Laufkatze auf verschiedene Höhen einstellbar ist, kann das zu fördernde Material, z. B. Beton, auch an solche Betriebspunkte schnell und dicht herangeführt werden, die bei einem waagerecht ausgelegten Förderer nicht ohne weiteres erreichbar wären. Ferner ist die Möglichkeit gegeben, ohne schwerfällige und kostspielige Verstellung des Auslegers mehreren Betriebspunkten abwechselnd hintereinander Baustoffe zuzuführen, wobei der Zeitaufwand für die Verstellung des äußeren Endes des zweiten Förderbandes ebenso wie der damit verbundene Energieaufwand in keinem Verhältnis zu dem Zeit- und Kostenaufwand steht, der mit der Verstellung des Auslegers verbunden ist, die bei den bekannten Förderungseinrichtungen notwendig ist, um höher und tiefer gelegene Betriebspunkte abwechselnd zu erreichen.
  • Die Zeichnung zeigt in schematischer Darstellung ein Ausführungsbeispiel einer Fördervorrichtung nach der Erfindung. Es stellen dar: Fig. 1 bis 3 Gesamtansichten der Kransäule, ausgerüstet mit Fördertragkörben, wovon die Fig. 1 eine Ansicht, Fig. 2 eine Draufsicht zur Fig. 1 und Fig. 3 eine Seitenansicht ist, Fig. 4 eine Draufsicht ähnlich der Fig. 2 mit einer dreieckigen Säulenkonstruktion, Fig. 5 eine Draufsicht der Säulenkonstruktion mit Hebeplattform in der Ausführungsform gemäß den Fig. 1 bis 3, Fig.6 eine Seitenansicht der gesamten Fördervorrichtung.
  • In der dargestellten Ausführungsform weist die Fördervorrichtung eine Säule 1 (Fig. 1 bis 4) von der Form eines Turmes mit viereckigem oder dreieckigem Querschnitt üblicher Bauart auf. Der untere Teil der Säule 1 wird von einem Gestell 2 von der Form eines Pyramidenstumpfes gebildet, welches mittels der Räder 3 auf den Schienen 4 fahrbar ist.
  • An jeder seitlichen Wand 5 bzw. 5' der Säule 1 ist ein Paar vertikaler Schienen 6 bzw. 6' befestigt, die zum Führen einer Hebevorrichtung, z. B. eines Tragkorbes 7 bzw. 7' für den Transport von Baumaterialien, bestimmt sind.
  • Auf der einen Längsseite der Säule, z. B. auf der Seite 20 (Fig. 6) ist eine Vorrichtung zum Drehen des schwenkbaren Auslegers 21 des Kranes vorgesehen, die auch eine vertikale Verschiebung auf der Seite 20 ermöglicht. Zu diesem Zweck sind an den seitlichen Rändern der Seite 20 des Turmes mit Gleitschienen zusammenwirkende Führungshülsen 23 bzw. 23' mit zwei waagerecht vorstehenden Platten 24 bzw. 24' verbunden, auf welchen die Enden der Schwenkachse 25 des Auslegers 21 gelagert sind, so daß eine starre Konstruktion entsteht, die an einem über die Spitze 9 der Säule 1 durch ein Windenrad 27 geführten Kabel 26, das durch einen Mechanismus 28 bekannter Art betätigt wird, aufgehängt ist.
  • Der verschwenkbare Ausleger 21 ist an seinem Schwenkende mit einem vertikalen Gestell 30, das eine Kabine 31 zum Betätigen der Kranfördervorrichtung trägt, versehen. Der Ausleger 21 ist außerdem durch ein Zugseil 32 (Fig. 6) mit dem oberen Ende der Kabine 31 verbunden, auf der gleichfalls eine Seilrolle 33 befestigt ist, die sich frei auf der Achse 25 dreht. Die starre Baueinheit aus dem Ausleger 21 und dem Gestell 30 ist in horizontaler Ebene um die Achse 25 mittels eines Seiles 34, das auf dem Rad 33 aufgerollt und durch einen auf der oberen Platte 24 angeordneten Mechanismus 35 bekannter Art betätigt wird, drehbar.
  • Man kann den Seilzug 32 durch eine Hebevorrichtung von der Art einer Winde ersetzen und das Schwenkende des Auslegers um eine feststehende Achse unter dem vertikalen Gehäuse 30 schwingen lassen, um den Ausleger 21 eine veränderliche Neigung in der vertikalen Ebene in jeder seiner Schwenkstellung in horizontaler Ebene geben zu können.
  • Auf der Unterseite und auf der ganzen Länge des Auslegers sind Schienen 36 befestigt die als Rollweg für eine Laufkatze 37 dienen, deren Verschiebung mittels der Seile 38 bzw. 38' gesteuert wird. Während das Seil 38 auf einer Seilrolle 39 aufgerollt ist, welche am freien Ende des Auslegers 21 befestigt ist, wird das Seil 38' durch eine Winde 41, die auf dem unteren Teil des vertikalen Gestells 30 gelagert ist, betätigt.
  • An der Laufkatze 37 ist eine Hubwinde 42 aufgehängt, deren Seile 43 mit dem Ende 40 des Auslegers 21 verbunden sind und durch eine Winde 44 üblicher Art, die in der Nähe des Schwenkendes dieses Auslegers befestigt ist, betätigt werden. Die Laufkatze 37 und die Hubwinde 42 dienen zum Anheben eines Bandträgers oder in der bekannten Weise nur zum Transport.
  • Der Kranturm kann in bekannter Weise auch für die unmittelbare Herstellung des Betons in irgendwelcher Höhe mit einer auf einer Hubplattform 15 angeordneten Betonmaschine 18 ausgerüstet sein.
  • Dieser Beton wird mittels der endlosen Bänder, die am schwenkbaren Ausleger aufgehängt sind, zu einer beliebigen Stelle des Bauwerkes transportiert. Zu diesem Zweck ist ein erster Rahmen 45 (Fig. 6), der durch die Befestigungen 46 am Ausleger 21 aufgehängt ist, mit einem endlosen Band 47 ausgestattet, welches in üblicher Weise von einem Motor angetrieben wird. Das eine Ende dieses Rahmens ist in der Nähe der Längsseite 20 der Säule 1 und das andere Ende 50 in der vertikalen Mittelebene des Auslegers 21 angeordnet.
  • Am unteren Ende des Rahmens 45 sind Gleitschienen 51 befestigt, die als Rollwege für einen Wagen 52 dienen, welcher mit dem einen Ende 53 eines zweiten Rahmens 54, dessen anderes Ende 55 an der Winde 42 mittels eines Seiles 74 aufgehängt ist, in Verbindung steht. Der Rahmen 54 ist mit einem endlosen Band 56, das durch einen Motor 57 betätigt wird, versehen.
  • Falls die Seile der Winde 42 abgerollt werden, dreht sich der Rahmen 54 in Richtung des Pfeiles f um den Festpunkt, der von dem unbeweglich gemachten Wagen 52 gebildet wird, und zeigt beispielsweise die in der Fig. 6 mit gestrichelten Linien dargestellte Stellung.
  • Von der Plattform 15 auf der Höhe des schwenkbaren Auslegers 21 aus wird der durch die Betonmaschine 18 hergestellte Beton mittels eines beweglichen Trichters 58 (gestrichelt in Fig. 6 gezeichnet) auf das endlose Band 47 des ersten Rahmens 45, dann auf das endlose Band 56 des zweiten Rahmens 54 gebracht, von wo er auch zum Fuß des Bauwerkes abgeleitet werden kann, wobei mittels der Winde 42 der Rahmen 54 um den Gelenkpunkt des Wagens 52, wie mit gestrichelten Linien in der Fig. 6 dargestellt, schwenkt.
  • Um die Fördervorrichtung während ihrer Tätigkeit unbeweglich zu machen, ist die Säule (Fig. 1 bis 3) mit Ankerschrauben 59 und einer Vertaueinrichtung ausgerüstet, wozu an den seitlichen Rändern der Längsseite 20 der Säule 1 Fassungen 61 (Fig. 6) angebracht sind zur Aufnahme eines Spannschlosses 63, 64 zwischen der Säule 1 und einer Gebäudewand 62.
  • In einer Abwandlung der beschriebenen Fördervorrichtung ist der Ausleger 21 mit einem dritten, halb befestigten Rahmen 70 ausgerüstet, der in Fig. 6 mit gestrichelten Linien gezeichnet ist. Dieser ist an der Unterseite des Rahmens 54 angeordnet, um den Förderbereich für die zum Aufbau des Bauwerkes bestimmten Materialien gegenüber dem Aktionsbereich des Auslegerendes 40 zu vergrößern. Zu diesem Zweck ist das Ende 71 des Rahmens 70 am Rahmen 54 durch an ihren Enden gelenkige Befestigungsmittel 72 aufgehängt. Das andere, nicht gehaltene Ende 73 des Rahmens 70 ragt über das Rahmenende 55 hinaus. Ein endloses Band 75 ist auf dem Rahmen 70 in ähnlicher Weise wie das Band 56 auf dem Rahmen 54 angeordnet.
  • Dank dieser gegliederten Aufhängung können die Materialien fortlaufend durch die endlosen Bänder der Rahmen 45, 54 und 70 bewegt und in einem Abstand, der die Reichweite des Auslegers 21 überschreitet, transportiert werden.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zum Fördern von Beton und anderem Material zu Baustellen, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale: a) Ein Kranturm ist mit einem heb- und senkbaren sowie schwenkbaren Ausleger (21) und mit Tragrahmen (45, 54) für Förderbänder (47, 56) versehen, die zur Aufnahme von im Kranturm hochgefördertem Material dienen; b) ein erster Rahmen (45) mit Förderband (47) ist lösbar unter dem Ausleger (21) und ein zweiter Rahmen (54) mit Förderband (56) ist mit seinem inneren Ende unter dem Außenende (50) des ersten Förderbandes gegenüber diesem verschiebbar und um eine waagerechte Achse abwärts schwenkbar befestigt; c) das vom Kranturm (1) abgekehrte Ende (55) des das zweite Förderband (56) tragenden Rahmens (54) ist mit seinem äußeren Ende mittels eines Seilzuges an einer am Ausleger verschiebbaren Laufkatze absenkbar aufgehängt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (70) eines dritten Förderbandes (75) mit seinem inneren Ende durch gelenkige Befestigungen (72) am Rahmen (54) des zweiten Förderbandes aufgehängt ist, während das äußere Ende ohne Tragverbindung mit diesem Rahmen über die Reichweite des Auslegers hinausragt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, bei welcher der Ausleger mit mindestens zwei an der Frontseite des Kranturmes auf einer senkrechten Achse verschiebbaren Führungsmuffen mit Platten um eine in den Platten gelagert senkrechte Achse horizontal verschwenkbar und an ein Zugkabel für senkrechte Verstellung angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß am inneren Auslegerende ein vertikales Gestell (30) mit einer Kabine (31) sowie eine Winde (33) befestigt sind, welche auf der senkrechten Schwenkachse (25) frei drehbar gelagert ist und auf welche das Zugseil aufgerollt ist für die horizontale Verschwenkung des Auslegers und des Gestells (30).
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das innere Ende des Auslegers um eine auf dem drehbaren Gestell (30) befestigte waagerechte Achse lotrecht verschwenkbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 367 454, 409 650, 448 304; österreichische Patentschriften Nr. 78 160, 196 098; schweizerische Patentschrift Nr. 322 755; französische Patentschriften Nr. 596 489, 631048, 1006 027; Zeitschrift VDI, Nr. 19 vom 1. 7. l950, S. 484..
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DE (1) DE1143757B (de)

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