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DE1143317B - Baustein mit Verbindungseinrichtung - Google Patents

Baustein mit Verbindungseinrichtung

Info

Publication number
DE1143317B
DE1143317B DEU8629A DEU0008629A DE1143317B DE 1143317 B DE1143317 B DE 1143317B DE U8629 A DEU8629 A DE U8629A DE U0008629 A DEU0008629 A DE U0008629A DE 1143317 B DE1143317 B DE 1143317B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
building block
hand thread
pipe
stones
threaded bolt
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEU8629A
Other languages
English (en)
Inventor
Adolf Unger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEU8629A priority Critical patent/DE1143317B/de
Publication of DE1143317B publication Critical patent/DE1143317B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/02Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements
    • E04B2/04Walls having neither cavities between, nor in, the solid elements
    • E04B2/06Walls having neither cavities between, nor in, the solid elements using elements having specially-designed means for stabilising the position
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/02Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements
    • E04B2/04Walls having neither cavities between, nor in, the solid elements
    • E04B2/06Walls having neither cavities between, nor in, the solid elements using elements having specially-designed means for stabilising the position
    • E04B2/08Walls having neither cavities between, nor in, the solid elements using elements having specially-designed means for stabilising the position by interlocking of projections or inserts with indentations, e.g. of tongues, grooves, dovetails
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/02Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements
    • E04B2002/0202Details of connections
    • E04B2002/0243Separate connectors or inserts, e.g. pegs, pins or keys
    • E04B2002/0245Pegs or pins
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
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    • E04B2002/0243Separate connectors or inserts, e.g. pegs, pins or keys
    • E04B2002/0254Tie rods

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Revetment (AREA)

Description

  • Baustein mit Verbindungseinrichtung Die Erfindung betrifft einen zum Errichten von Wänden od. dgl. dienenden Baustein mit mindestens zwei in den Stein eingegossenen, ihn durchquerenden und beidseitig ausmündenden Rohrstücken mit Innengewinde und mit in die auf Deckung gebrachten Rohrstücke von zwei versetzten Steinen eindrehbaren, die Stoßstellen überbrückenden Gewindebolzen.
  • Zum Errichten einer Wand od. dgl. werden Steine dieser Gattung schichtweise und trocken, d. h. ohne Verwendung von Mörtel, versetzt, wobei jede versetzte Steinschicht durch Eindrehen der Gewindebolzen in die Rohrstücke mit der d'arunterliegenden Steinschicht fest, jedoch lösbar verbunden wird.
  • Die Rohrstücke und die Gewindebolzen bei den bekannten Steinen weisen ein durchgehend gleichartiges Gewinde auf. Dies hat den Nachteil, daß ein beispielsweise durch Ungenauigkeit im Steinformat oder durch auf der oberen Stoßseite einer versetzten Steinschicht liegende Abriebteilchen sich ergebender Abstand zweier übereinanderhegender Steine sich nicht mehr verändern läßt, so daß ein scheitgerechtes Versetzen der Steine nur mit Schwierigkeiten oder gar nicht mehr möglich ist.
  • Die Erfindung bezweckt die Verbindungseinrichtung bei dem Baustein der eingangs beschriebenen Gattung derart zu verbessern, daß dieser Nachteil beseitigt ist.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß jedes Rohrstück an seinem einen Ende ein Rechtsgewinde und an seinem anderen Ende ein Linksgewinde aufweist und jeder Gewindebolzen jeweils zur Hälfte entsprechend mit einem Linksgewinde und einem Rechtsgewinde versehen ist.
  • Durch diese Ausbildung der Verbindungseinrichtung kann der Abstand zweier zu verbindender Steine wahlweise festgelegt werden, da die Steine gegeneinander gezogen werden. Dies hat außerdem den Vorteil, daß die Steine miteinander verspannt werden können.
  • Das gegenseitige Verspannen von Bausteinen ist an sich bereits bekannt. doch erfolgt dieses Verspannen mit anderen Mitteln und erfordert außerdem noch zusätzliche Einrichtungen an den miteinander zu verspannenden Bausteinen; außerdem lassen diese Einrichtungen ein Ausgleichen von Ungenauigkeiten der Steinform nicht zu.
  • Zweckmäßig kann der Gewindebolzen aus einem Rohrabschnitt gebildet sein. Diese Ausbildung hat den Vorteil, daß im Bedarfsfalle die durch die Rohrstücke ausgesparten Hohlräume nachträglich beispielsweise mit Beton ausgegossen werden können.
  • Aus einem Rohrstück gefertigte Dübel od. dgl. sind bei Bausteinen an sich bekannt; dieses Merkmal soll jedoch nur in Verbindung mit den erfindungsgemäß ausgebildeten Verbindungseinrichtungen des Bausteins der eingangs beschriebenen Gattung verwendet werden.
  • Bei einem Baustein mit in der Seitenansicht Z-förmigen Umriß sind die Rohrstücke vorteilhaft in die beidseitig vom Baustein abstehenden Ansätze eingesetzt. Bei den im Verband versetzten Steinen dieser Art übergreifen sich die seitwärts abstehenden Ansätze, so daß der in die Rohrstücke eingedrehte Gewindebolzen entweder zwei nebeneinander oder zwei übereinanderliegende Bausteine verbindet. Dies hat den Vorteil, daß die Einzelsteine einer Wand od. dgl. nicht nur schichtweise, sondern auch in den einzelnen Schichten untereinander verbunden sind.
  • Die erfindungsgemäße Verbindungseinrichtung läßt nicht nur den Anschluß von rechtwinklig zueinander stehenden Steinen aneinander zu, sondern kann auch bei Bausteinen mit im Querschnitt gekrümmter oller kreisringartiger Form verwendet werden, so daß auch Röhren od. dgl. hergestellt werden können. Für die Erstellung von röhrenförmigen Bauwerken, z. B. Luftschutzbunkern, eignet sich besonders der Baustein mit in der Seitenansicht Z-förmigem Umriß, da hierbei nicht nur jede Steinschicht mit der nächstfolgenden, sondern auch jeder Stein mit dem anliegenden Stein einer Schicht verbunden ist.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Bausteins gemäß der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 einen Baustein in der Seitenansicht, Fig.2 den Baustein gemäß Fig. 1 in der Stirnansicht, Fig. 3 den Baustein gemäß Fig. 1 in der Draufsicht und Fig.4 einen Gewindebolzen in der Seitenansicht und in der Draufsicht. Der Baustein 1 hat einen .an sich bekannten in der Seitenansicht Z-förmigen Umriß. In die in der Zeichnung links oben und rechts unten an den Stoßseiten abstehenden Ansätze des Bausteins 1 ist je ein die Ansätze durchquerendes, an der Ober- und Unterseite der Ansätze ausmündendes Rohrstück 2 eingesetzt. Jedes der Rohrstücke 2 weist an seinem oberen Ende 3 ein Rechtsgewinde und an seinem unteren Ende 4 ein Linksgewinde auf. Der in Fig. 4 dargestellte Gewindebolzen 5 besteht aus einem Rohrstück, das jeweils zur Hälfte mit einem Linksgewinde 6 und einem Rechtsgewinde 7 versehen ist. Im oberen Ende des Gewindebolzens 5 sind zwei gegeneinandergerichtete, in den Hohlraum des Gewindebolzens 5 ragende Lappen angeordnet, die für den Eingriff eines von oben in den Hohlraum des Gewindebolzens 5 eingeführten Betätigungsinstruments bestimmt sind.
  • Beim Versetzen der Bausteine 1 im Verband übergreifen sich die beidseitig jedes Bausteins 1 abstehenden Ansätze, wobei die Rohrstücke 2 auf Deckung gelangen. Dabei trifft jeweils das mit einem Rechtsgewinde versehene Ende 3 der Rohrstücke 2 jedes Bausteins 1 auf das mit einem Linksgewinde versehene Ende 4 des auf Deckung stehenden Rohrstücks 2 des nächst seitlich anschließenden oder Barunterliegenden Bausteins 1. Vor dem Aufsetzen jedes Bausteins 1 auf die bereits versetzte Schicht von Bausteinen 1 werden zweckmäßig in das oben befindliche Endei derRohrstücke2 der bereits versetzten unteren Bausteine 1 und gegebenenfalls des seitlich liegenden Bausteins 1 die Gewindebolzen 5 aufgesetzt und mittels einer halben Drehung befestigt. Sodann wird der zu befestigende Baustein 1 auf die befestigten Gewindebolzen 5 aufgesetzt und diese mittels eines durch die Rohrstücke 2 geführten Betätigungsinstruments in die Enden 3 und 4 der Rohrstücke 2 eingedreht, wobei die miteinander zu befestigenden Bausteine 1 gegeneinander gezogen werden.
  • Bei einem etwas zu kleinem Baustein 1 kann die Maßdifferenz durch Zurückdrehen des Gewindebolzens 5 ausgeglichen werden. Durch Einlegen von Schaumgummistreifen oder von Streifen aus anderem geeignetem Material in die Lagerfugen vor dem Befestigen der Bausteine 1 können diese gedichtet werden. Bei der Verwendung von winkel- und maßgenauen Steinen erübrigt sich diese Fugenabdichtung. Nach dem Versetzen der Steine können - im Bedarfsfalle - die Rohrstücke 2 z. B. mit Beton vergossen werden. Die Rohrstücke2 können zweckmäßig aus. einem Gasrohrabschnitt mit beispielsweise 2 Zoll Durchmesser gefertigt werden, an dessen beiden Enden eine Gasrohrmuffe mit jeweils einem Rechts-oder einem Linksgewinde aufgeschraubt ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Zum Errichten von Wänden od. dgl. dienender Baustein mit mindestens zwei in den Stein eingesetzten, ihn durchquerenden und beidseitig ausmündenden Rohrstücken mit Innengewinde und mit in die auf Deckung gebrachten Rohrstücke von zwei versetzten Steinen eindrehbaren, die Stoßstellen überbrückenden Gewindebolzen, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Rohrstück (2) an seinem einen Ende (3) ein Rechtsgewinde und an seinem anderen Ende (4) ein Linksgewinde aufweist und jeder Gewindebolzen (5) jeweils zur Hälfte entsprechend mit einem Linksgewinde (6) und einem Rechtsgewinde (7) versehen ist. z. Baustein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewindebolzen (5) aus einem Rohrabschnitt gebildet ist. 3. Baustein nach Anspruch 1 oder 2 mit in der Seitenansicht Z-förmigem Umriß, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrstücke (2) in die beidseitig vom Baustein (1) abstehenden Ansätze eingesetzt sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 817 198; französische Patentschriften Nr. 936 773, 1090143; britische Patentschrift Nr. 582 249; USA.-Patentschriften Nr. 2 094 571, 2 700 295.
DEU8629A 1962-01-18 1962-01-18 Baustein mit Verbindungseinrichtung Pending DE1143317B (de)

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DE (1) DE1143317B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2008138377A1 (de) * 2007-05-14 2008-11-20 Hugo Leeb Bauelementensatz mit elementen aus polypropylen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2094571A (en) * 1933-05-27 1937-09-28 Albert C Fischer Surfacing unit
GB582249A (en) * 1944-02-21 1946-11-11 Frederick Gregson Aitchison Improvements in or relating to buildings and building blocks therefor
FR936773A (fr) * 1945-07-04 1948-07-29 Procédé et dispositif pour assembler des éléments préfabriqués en béton armé
DE817198C (de) * 1948-12-28 1951-10-15 Wilhelm Kaempgen Baustein und Bausteinverband
US2700295A (en) * 1951-09-20 1955-01-25 Gilde Rolf Building block and mounting thereof
FR1090143A (fr) * 1953-09-25 1955-03-28 élément de construction préfabriqué et murs et cloisons établis à l'aide de tels éléments

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