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DE1143359B - Einrichtung zum Fuellen und Bepflanzen von Pikiertoepfen - Google Patents

Einrichtung zum Fuellen und Bepflanzen von Pikiertoepfen

Info

Publication number
DE1143359B
DE1143359B DEK31312A DEK0031312A DE1143359B DE 1143359 B DE1143359 B DE 1143359B DE K31312 A DEK31312 A DE K31312A DE K0031312 A DEK0031312 A DE K0031312A DE 1143359 B DE1143359 B DE 1143359B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
seedlings
plant
channel
centering
jaws
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK31312A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Viktor Koran
Dr Karel Polak
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KAREL POLAK DR
Original Assignee
KAREL POLAK DR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KAREL POLAK DR filed Critical KAREL POLAK DR
Publication of DE1143359B publication Critical patent/DE1143359B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G9/00Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
    • A01G9/08Devices for filling-up flower-pots or pots for seedlings; Devices for setting plants or seeds in pots
    • A01G9/081Devices for filling-up pots
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G9/00Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
    • A01G9/08Devices for filling-up flower-pots or pots for seedlings; Devices for setting plants or seeds in pots
    • A01G9/086Devices for repotting
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G9/00Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
    • A01G9/08Devices for filling-up flower-pots or pots for seedlings; Devices for setting plants or seeds in pots
    • A01G9/088Handling or transferring pots

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)

Description

INTERNAT. KL. A 01 g
DEUTSCHES
PATENTAMT
K31312m/45f
ANMELDETAG: 6. MARZ 1957
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 7. FEBRUAR 1963
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Füllen und Bepflanzen von Pikiertöpfen, welche aus einem im Boden zerfallenden Material bestehen.
Bei den bekannten Einrichtungen werden die Pikiertöpfe mit einer Fördereinrichtung zu der Stelle gebracht, an welcher das Füllen mit Erde und das Einsetzen des Pflanzensetzlings oder Stecklings vorgenommen wird. Während die entsprechend vorbereitete Erde aus einem Vorratsbehälter in abgemessener Menge automatisch in den bereitgestellten Pikiertopf gefüllt wird, muß der Pflanzensetzling von Hand einem Vorratsbehälter entnommen und in das Erdreich im Pikiertopf eingebracht werden. Zuvor müssen die Pflanzensetzlinge aber aus einem Kasten herausgelöst werden, in welchem sie aus Samen angekeimt und herangezogen werden. Das Herauslösen ier Pflanzensetzlinge aus dem Keimkasten muß sehr /orsichtig geschehen, damit die feinen Wurzeln der Setzlinge nicht beschädigt werden. Diese schonende Behandlung läßt sich nur durch Herausschlämmen der Pflanzensetzlinge aus dem Erdreich erreichen. Die Pflanzensetzlinge müssen möglichst rasch nach dem Ausschlämmen in die Pikiertöpfe eingebracht werden, da sie sich nicht in größerer Menge lagern lassen und leicht welken.
Nach der Erfindung ist vorgesehen, eine Einrichtung zum Füllen und Bepflanzen von Pikiertöpfen so zu gestalten, daß auch das Herauslösen der Pflanzensetzlinge aus dem Keimkasten, das Sortieren der Pflanzensetzlinge in brauchbare und unbrauchbare Exemplare sowie das Einbringen in den Pikiertopf mechanisch erfolgt. Diese weitere Mechanisierung macht es erforderlich, auch die Einrichtung zum Zuführen der Pikiertöpfe anders, als bisher bekannt, zu gestalten und Pikiertöpfe zu verwenden, welche ein schwach konisches Rohr darstellen.
Das Wesen der erfindungsgemäßen Einrichtung zum Füllen und Bepflanzen von Pikiertöpfen, welche aus im Boden zerfallendem Material hergestellt sind, besteht in der Kombination folgender Einzelteile:
a) Schlämmeinrichtung zum Lösen der auf Platten kultivierten Setzlinge vom Erdreich und Abspülen derselben von der Platte,
b) ein wasserdurchflossener Kanal zur Aufnahme und Weiterförderung der von den Platten abgespülten Pflanzensetzlinge, in dem durch Einbau wasserdurchlässiger Wände ein Fangtrichter für die anschwimmenden Pflanzensetzlinge mit anschließender, durch Rechen am Ende absperrbarer Rinne, in welcher die Setzlinge einzeln in Reihe hintereinander zu stehen kommen, gebildet ist,
Einrichtung zum Füllen und Bepflanzen von Pikiertöpfen
Anmelder:
Dr. Viktor Koran, Prag,
und Dr. Karel Poläk, Brunn
(Tschechoslowakei)
Vertreter: Dipl.-Ing. A. Spreer, Patentanwalt, Göttingen, Groner Str. 37
Beanspruchte Priorität: Tschechoslowakei vom 7. März 1956 (Nr. 790)
Dr. Viktor Koran, Prag,
und Dr. Karel Poläk, Brunn (Tschechoslowakei), sind als Erfinder genannt worden
c) eine seitlich der Rinne angeordnete periodisch arbeitende Vorrichtung zum Austragen jeweils einer Reihe von Pflanzensetzlingen aus der Rinne und zum Überführen derselben über
d) eine endlose Förderstrecke von unmittelbar aufeinanderfolgenden gesteuerten Zentriergabeln zum zentrierenden Erfassen jeweils eines Pflanzensetzlings aus der mit der Austragsvorrichtung über die Förderstrecke gebrachten Reihe von Pflanzensetzlingen zwischen Wurzel und Blättern,
e) eine größere Zahl von sich auf einer die endlose Förderstrecke der Zentriergabeln tangierenden Kreisbahn periodisch bewegenden Trägern mit je einer Reihe von Haltern zum Aufstecken von beiderseits offenen, den Pikierkopf bildenden Papphülsen und Backen am freien Ende der Halter zum Übernehmen der Pflanzensetzlinge von jeweils einem Zentriergabelpaar sowie
f) an einer Stelle der Kreisbahn angeordnete Steuermittel zum Lösen der an den Trägern mit Haltern gehaltenen Papphülsen und Verschieben der Hülsen über die von den Backen der Halter gehaltenen Pflanzensetzlinge so weit, daß die Blätter über die Hülse vorstehen, und schließlich
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g) eine innerhalb der Kreisbahn der Träger vg sehene Vorrichtung zum Füllen der auf ein e$cjloses, absatzweise schaltendes Förderband übergeführten Papphülsen und Umstreuen der Pfjanzen^efzling-e mit Erde sowie an der gleichen Stelle vorgesehene Steuermittel zum Lösen der Backen von φη Pflanzensetzlingen nach Einfüllen der Erde in die Papphülsen.
Weitere Teile der Erfindung heziehen sich auf die Gestaltung der erwähnten Einzelteile der Einrichtung, wie sie in der Beschreibung erläutert und in den Zeichnungen veranschaulicht sind. Es. zeigt
Fig. 1 schematisch die gesamte Einrichtung unter Verzicht der Einhaltung des. richtigen Größenverhältnisses der Einzelheiten zueinander,
Fig. 2 die Aufschlämmvorrichtung im Grundriß,
Fig. 3 ein Teilstück der Aufschlämmvorrichtung in Seitenansicht,
Fig. 4 einen Teil der Vorrichtung zum Austragen der Pflanzensetzlinge aus dem Schlammbad mit Zentrierorganen für die Pflanzensetzlinge,
Fig. 5 die Vorrichtung zum Austragen der Pflanzensetzlinge aus dem Schlammbad,
Fig. 6 einen Grundriß der Austragsvorrichtung,
Fig. 7 eine Stirnansicht der Austragsvorrichtung,
Fig. 8 das Kopfstück einer Düse der Austragsvorrichtung im Schnitt,
Fig. 9 das Zentrierorgan für die Pflanzen in Grundstellung,
Fig. 10 das Zentrierorgan für die Pflanzen, nachdem es eine Pflanze erfaßt und gerichtet hat,
Fig. 11 den Halter für die den Pikierkopf bildenden Papphülsen sowie in vier Stufen A bis D den Vorgang des Umstülpens einer Hülse über eine in der Zentriervorrichtung gehaltene Pflanze,
Fig. 12 die Vorrichtung zum Einfüllen von Erde in die Hülse,
Fig. 13 eine Einzelheit dieser Füllvorrichtung,
Fig. 14 bis 16 eine andere Ausführungsform der Vorrichtung zum Einfüllen von Erde in die Papphülsen im Grundriß, in Seitenansicht und einer Einzelheit.
In der eine schematische Gesamtdarstellung der Einrichtung gemäß der Erfindung zeigenden Fig. 1 ist bei A die Schlämmeinrichtung zum Lösen der auf Platten kultivierten Setzlinge vom Erdreich und Abspülen derselben von der Platte angedeutet. Die abgespülten Setzlinge gelangen zum Teil B der Einrichtung, welche von einem Kanal mit fließendem Wasser gebildet wird, der konisch in eine schmale, am Ende mit einer Sperre für die Setzlinge versehene Rinne übergeht, in welcher die Setzlinge einzeln in Reihe hintereinanderzustehen kommen. Seitlich dieser den Austragsraum bildenden Sammelrinne ist bei C eine Vorrichtung angeordnet, welche periodisch aus der Rinne eine Reihe von Pflanzensetzlingen heraushebt und Zentriergabeln zuführt, von welchen jeweils ein Zentriergabelpaar einen der Setzlinge erfaßt und gleichzeitig in eine bestimmte Lage bringt. Diese Zentriergabeln laufen im Teil D der Einrichtung absatzweise in einer endlosen Bahn um.
In größerer Entfernung von derjenigen Stelle der Bahn, an welcher die Pflanzensetzlinge aus dem Kanal, in welchen sie beim Aufschlämmen gespült worden sind, herausgehoben und zwischen die Zentriergabel gebracht werden, befindet sich bei E eine die endlose Bahn des, Teiles D der Einrichtung seitlich tangierende Bahn, auf welcher absatzweise leistenartige Träger mit je einer Reihe von stabartigen Haltern zum Aufstecken von jeweils einer beiderseits offenen, als Pikiertopf dienenden Papphülse bewegt werden, deren Halter am freien Ende Backen zum Übernehmen der Pflanzensetzlinge von Zentriergabeln, die auf der Bahn D bewegt werden, besitzt. An einer Stelle F der Kreisbahn im Teil E der Einrichtung, an welcher die leistenartigen Träger bei ihrer absatzweisen Bewegung zum Stillstand kommen,
ίο sind Steuermittel zum Lösen der an dem jeweils hierher gelangten Träger mit Haltern gehaltenen Papphülsen und zum Verschieben dieser Hülsen über die von den Backen an den Haltern gehaltenen Pflanzensetzlinge vorgesehen. Im Gegensatz zu den bekannten Einrichtungen, bei welchen der Pflanzensetzling in den Pikiertopf von oben eingeführt wird, wird bei der Einrichtung gemäß der Erfindung die Papphjllse über die Pfjanze vor oben, her so weit hjnweggezogen, bis die Blätter der Pflanze vollständig ü,ber die Hülse vorstehen.
An einer anderen Stelle G der bei E vorhandenen Kreisbahn, an welcher bei der absatzweise!! Bewegung die Träger zum Stehen kgmmen, ist eine Vorrichtimg zum Einfüllen von Erde unter gleichzeitiger Bewässerung in die Papphiilsen vorgesehen. Diese Vorrichtung weist Steuermittel zum Lösen der die Pflanzensetzlinge bjsher noch haltenden Backen auf. Die Pflanzensetzlinge halben jetzt festen Halt in den Papphüisen, welche nunmehr einer beliebigen Fördereinrichtung übergeben werden können, welche sie an die bei H angedeutete Bearbeitungsstelle überführt. Iin allgemeinen werden die Pikiertöpfe mit den Pflanzen zur weiteren Aufzucht abgestellt, bis die pflanzen im Pikiertopf fest verwurzelt sind und guten Halt gefunden nahen. Zu gegebener Zeit werden die Pikierföpfe, welche aus einem im Erdboden zerfallenden Material hergestellt sind, mit einer Pflanzensetzmaschine beliebiger Art auf dem Feld ins Erdreich gebracht.
Um die Einrichtung zu vervollkommen, ist innerhalb derjenigen Strecke der endlosen Kreisbahn des Teiles D der Einrichtung, aufweicher die die Pflanzensetzlinge haltenden Zangenpaare von C nach E bewegt werden, ein lichtelektrisches Prüfgerät bei / eingeschaltet, welches anspricht, sobald ein Zentriergabelpaar keinen Pflanzensetzling enthält oder einen im Wuchs stark zurückgebliebenen Pflanzensetzling. Dieses lichtelektrische Prüfungsgerät steuert eine bei K ersichtliche Weiche, durch welche leere Zentriergabelpaare und Zentriergabeln mit mangelhaften Pflanzensetzlingen ausgeschieden werden.
Fig. 3 veranschaulicht in größerem Maßstab die in der schematischen Darstellung der Gesamteinrichtung in Fig. 1 mit A bezeichnete Schlämmeinrichtung zum Lösen der Platten 2 kultivierten Setzlinge vom Erdreich und zum Abspülen derselben von der Platte. Die Nährschicht 3, auf welcher aus den Samen der dichte Bewuchs 65 erwachsen ist, wird aufgeschrammt mjt einem oder mehreren durch geeignet angeordnete Düsen zugeführten schwachen Wasserströmen 66, welche gegen den Boden 2, auf welchem die Nährschicht ruht, gerichtet sind. Das Wasser schwemmt den Sand und die Pflanzen entlang e^er geneigten F|äche 6/7 an der in Fig. 1 mit B be-
zeichneten Station in einen Kanal 68 mit fließendem Wasser ab, die im weiteren eingehend beschrieben wird. In diesem ist an der Stelle des; Einschwemmens eine Sandfangvorrichtung 69 angeordnet, die unten
in einen Sandheber 70 mündet. Dieser ist z. B. als geschlossener, mit einem wasserdichten Mantel versehener Becherelevator ausgestaltet. Der Elevator hebt den abgesetzten Sand, aus welchem das Wasser abgetropft ist, in einen Behälter 71, aus welchem der Sand wiederum zur- neuen Verwendung an der Keimstelle befördert wird. In dem Raum des Sandfängers 69 sind Düsen 72 angeordnet. Die aus diesem austretenden, nach oben gerichteten Wasserstrahlen lösen die Sandkörner aus den Wurzeln der Pflanzen heraus und erleichtern das Schweben der Pflanzen im Wasser, während die Sandkörner zu Boden sinken.
In Fig. 2 ist der im Schema Fig. 1 mit B bezeichnete Teil der Anlage in vergrößertem Maßstab im Grundriß dargestellt. Er ist als ein Umlaufkanal 68, z. B. von elliptischer Form, gebildet, in welchem die Bewegung des Wassers ringsherum in der Richtung der Pfeile B eine oder mehrere Wasserdüsen 73 besorgen. Der Wasserüberschuß wird aus dem Umlaufkanal 68 über einen Überlauf 74 mit einer einstellbaren Kante 75 abgeleitet, dem das Wasser z. B. an der Stelle 76 zugeführt wird. Das Wasser aus dem Überlauf 74 wird in den Abfluß abgeführt oder zu einer nicht gezeichneten Pumpe zurückgeführt, die es wiederum in die Düsen der Aufschlämmvorrichtung befördert. Mittels der Kante 75 wird in der ganzen Aufschlämmvorrichtung die gewünschte Höhe des Wasserspiegels aufrechterhalten, wie bei 77 (Fig. 3) dargestellt ist. An einer geeigneten Stelle des Umlaufkanals 68 ist durch Einbau wasserdurchlässiger Wände ein Fangtrichter 78 für die anschwimmenden Pflanzensetzlinge gebildet, der in eine schmale Rinne 79 übergeht, in welcher die Setzlinge in einer Reihe hintereinanderzustehen kommen. Diese Rinne ist an dem stromabwärts liegenden Ende mit einem aufziehbaren Rechen 80 abgesperrt.
Aus der Rinne 79 werden die Pflanzen mittels einer Austragsvorrichtung 81 (s. Fig. 4 bis 7) ausgetragen, die im weiteren eingehend beschrieben wird. Diese Vorrichtung dient zum Ertasten der einzelnen Pflanzen in der den Austragsraum bildenden Rinne 79. Die Pflanzen werden durch eine Bewegung der insgesamt mit 81 bezeichneten Austragsvorrichtung, z. B. mittels eines pantographischen Gestänges 82, in die in Fig. 4 gestrichelt angedeutete Lage übertragen, wo die erfaßten Pflanzen einzeln durch allgemein mit 83 bezeichnete Zentriervorrichtungen übernommen werden, welche letztere gleichfalls im iveiteren beschrieben werden.
Die in Fig. 5 bis 8 veranschaulichte Austragsvorrichtung 81 ist mit einer Unterdruckkammer 84 versehen, die eine Reihe von am Boden 88 herausragenien Düsen 85 besitzt, deren außenliegende Enden 86 iffen sind und deren öffnungen im Inneren der Kammer 84 einen Schlitz 87 bilden, dessen Sehlie-3ung durch eine in Fig. 8 veranschaulichte und im weiteren beschriebene Vorrichtung gesteuert wird. Der Boden 88 der Kammer 84 ist gegenüber dem Wasserspiegel 77, in welchen die Enden der Düsen Ϊ5 getaucht werden, derart geneigt, daß das Wasser, welches bei der Arbeit durch die Düsen in die Kamner 84 eindringt, abfliessen kann. Aus der Kammer J4 wird Luft durch eine mit Gelenken versehene Leiung 89 oder einen Schlauch abgesaugt, welch letztere η eine feststehende Abfuhrleitung 90 münden (s. auch 7ig. 4). Wie im weiteren beschrieben wird, wirkt die Austragsvorrichtung derart, daß durch den Unter-Iruck ein Blatt der Pflanzen an die Öffnung 86 jeweils einer Düse 85 angesaugt wird, worauf durch Bewegung der Kammer im Sinne des Pfeiles die angesaugten Pflanzen aus dem Wasser ausgetragen werden und von den Zentriervorrichtungen 83 übernommen werden (s. Fig. 4).
Die lichte Weite der Öffnungen in den Austragsdüsen 85 wird je nach der Art und Größe der auszutragenden Pflanzen derart gewählt, daß der Durchmesser der Öffnung 86 in der Düse kleiner^ als die Breite desjenigen Teiles der Pflanze bzw. des'ßlattes, mit welchem die Pflanze ausgetragen werden soll, ist. Der Unterdruck wird so groß gewählt, daß er ausreicht, eine Pflanze festzuhalten, die an einem Blatt an der Düse angesaugt ist; er reicht jedoch nicht aus zum Festhalten einer Pflanze, die sich im Wasser an die Mündung der Düse mit ihrem runden Teil, z. B. mit ihrem Stengel oder ihrer Wurzel, angesaugt hat.
Wenn z. B. der Unterdruck 0,6 kg/cm2 und der Querschnitt der Austragsöffnung 1 mm2 beträgt, wird das Blatt der Pflanze an die Öffnung mit einer Kraft von etwa 6 g angesaugt, was genügt, um die angesaugte Pflanze aus der Flüssigkeit auszutragen und der Bewegung der Austragsvorrichtung zu folgen, solange in der Öffnung Unterdruck herrscht. Der Unterdruck und Querschnitt der Öffnung werden je nachdem gewählt, welche Arten von Pflanzen ausgetragen werden sollen, wie sie gewachsen sind, welchen Umfang ihre Wurzeln aufweisen.
Infolge dieser Anordnung werden an der Austragsvorrichtung 81 die Pflanzen lediglich mit ihren Blättern angesaugt, so daß nach dem Herausziehen aus der Aufschlämmvorriehtung alle Pflanzen mit ihren Wurzeln nach unten hängen. Alle anderweitig festgehaltenen Pflanzen, z. B. an der Wurzel, fallen ab. Infolgedessen werden nach dem Austragen der Pflanzen aus dem Wasser an manchen Düsen Pflanzen angesaugt sein und an manchen nicht.
Fig. 8 veranschaulicht die Einzelheiten eines Steuerkopfes der Ansaugdüsen 85.
Gegenüber dem oberen Ende jeder Düse 85 ist unter Belassung eines Zwischenraumes 90' eine an einer Membran eines Balges 92 befestigte Dichtung 91 vorgesehen. Der zweckmäßig kapselartig gestaltete Balg 92 ist in der Kammer 84 befestigt. An seiner oberen Membran im Inneren des Balges ist ein Kontaktblock 93 angeordnet, der an eine elektrische Leitung 94 angeschlossen ist. Der andere Leiter der Leitung 94 ist an die untere Balgmembran oder an einen an dieser Membran im Inneren des Balges befestigten Kontakt angeschlossen. In der Kammer 84 ist eine Solenoidspule 95 gelagert, deren Kern 96, wenn das Solenoid stromlos ist, mit einer Feder gehoben wird. Wenn der Kern durch das Solenoid 95 entgegen der Wirkung der Feder abwärts gezogen wird, liegt er mit einer Platte 97 gegen die obere Balgmembran, die durch Vermittlung des Blockes 93 gegen die untere Membran des Balges 92 drückt und dadurch die Dichtung 91 gegen das obere Ende der Düse 85 preßt und dieselbe dicht verschließt.
Die Düse 85, der Balg 92, das Solenoid 95 mit dem Kern 96 und anderen Bestandteilen bilden vorzugsweise ein Ganzes, welches, für sich zusammengestellt und justiert, durch den Deckel 98 in die Kammer 84 eingelegt und z. B. durch ein abgedichtetes Gewinde an der Stelle 99 des Bodens befestigt wird.
Der beschriebene Kopf wirkt folgendermaßen:
Die Austragsvorrichtung 81 mit den oben beschriebenen Düsen und Köpfen wird in die Rinne 79 der
Aufschlämmvorrichtung getaucht. Unter Einwirkung des Unterdruckes in der Kammer 84 wird durch die Düsen 85 Wasser angesaugt, so daß an verschiedene Düsen Pflanzen angesaugt werden. Unmittelbar vor dem Heben der Austragsvorrichtung aus dem Wasser wird durch einen elektrischen Schalter 100 der elektrische Stromkreis der Schaltvorrichtung 101 geschlossen, so daß die Leitung 94 und die Kontakte des Balges 92 unter Spannung stehen. Wenn an die Düse an der Stelle 86 eine Pflanze angesaugt ist, wird der aus der Düse in den Zwischenraum 90 strömende Wasserstrahl ganz gering sein, oder es wird dort überhaupt kein Strahl gebildet, und die untere Membran des Balges 92 wird deshalb nicht gegen den
101 wird der Stromkreis 102 des Solenoids nicht geschlossen, und das Solenoid 95 bleibt deshalb stromlos, so daß der Zwischenraum 90 zwischen Düse 85 und Balgmembran nicht geschlossen wird. Infolgedessen wird die angesaugte Pflanze durch diesen Unterdruck an der Düse 85 festgehalten und bei der darauffolgenden Bewegung der ganzen Austragsvorrichtung aus dem Wasser ausgetragen.
ein Gleitstein ausgebildeten Körper 104 schwenkbare Hebel ist nur beispielsweise angeführt, da die Zentriergabeln 106, 107 auch in jedwelcher anderen Weise um eine andere Achse drehbar, verschiebbar 5 oder kombiniert angebracht sein können. Wesentlich ist nur der Umstand, daß die angesaugte Pflanze 103 zwischen die geöffneten Zentriergabeln 106, 107 gelangt. Die in der Grundstellung Fig. 9 einander ihre Öffnung zukehrenden Gabeln schließen sich dann in ίο der in Fig. 10 dargestellten Lage, in welcher sie um den Stengel der Pflanze eine Schlinge bilden. Bei dieser Schließbewegung der Gabeln wird die Wurzel der Pflanze ausgerichtet (zentriert), so daß sie schließlich völlig zwanglos in der Schlinge 108 der Zen-
inneren Kontakt an dem Block 93 gedrückt, und der 15 triergabeln hängt. Sobald sich die Gabeln 106, 107 Stromkreis 94 bleibt offen. In der Schaltvorrichtung schließen, hört der Unterdruck in der Austragsvorrichtung auf zu wirken, und die auf diese Weise von der Düse 85 abgenommene Pflanze sinkt in der Schlinge 108 bis zu den Blättern herab, wie in Fig. 10 20 dargestellt ist.
Die Lage der Gabelarme kann z. B. gemäß dem dargestellten Beispiel durch kulissenförmige Ausschnitte 109 in dem Körper 104 der Zentriervorrichtung begrenzt werden. Die einzelnen Körper 104 der Wenn jedoch an der Mündung 86 der Düse keine 25 Zentriervorrichtungen tragen dann die in den Zen-
Pflanze angesaugt ist, strömt der Wasserstrahl mit trierzangen 106, 107 gehaltenen Pflanzen weiter zu voller Kraft gegen die Dichtung 91, wodurch sich die einer Sortiervorrichtung.
untere Membran des Balges 92 nach innen biegt und Bevor diese Sortiervorrichtung beschrieben wird,
deren Kontakte 93 leitend verbunden werden, so daß durch die Leitung 94 Strom hindurchfließt, der in der Schaltvorrichtung 101 Stromschluß in dem Stromkreis 102 und dadurch in der Wicklung des Solenoids 95 herbeiführt. Der Kern 96 wird in den Hohlraum des Solenoids eingezogen, und die Platte 97 drückt
die Balgmembranen samt dem Block 93 und der 35 gestellt. Ein als Vierkantstab ausgebildeter Träger Dichtung 91 gegen die Düse, wodurch diese abge- 110, in welchem in einer Reihe mehrere stabartige
dichtet wird.
Durch den Abschluß der Düse kann bei der Aus-
tragsbewegung der ganzen Austragsvorrichtung 81 der Unterdruck in der Kammer 84 nicht verringert und die Luftpumpe durch den Einfluß einer offenen Düse nicht übermäßig beansprucht werden. Die Schaltvorrichtung 101 ist derart beschaffen, daß sie den in der beschriebenen Weise entstandenen einen
oder anderen Zustand aufrechterhält, d. h., entweder 45 Träger 110 angeordneten
ist die Wicklung des Solenoids 95 stromlos, oder sie gelenkig befestigt.
steht unter Strom, und zwar während der ganzen Zeitdauer der Austragsbewegung der Austragsvorrichtung 81, auch während des Zentrierens der Pflanzen in der Zentriervorrichtung, bis zu dem Zeitpunkt, wenn die Stromzufuhr durch den Schalter 100 wieder sei eine weitere Phase der Wirkungsweise erklärt, und zwar das Übernehmen der Pflanzen von den Gabeln 106, 107 der Zentriervorrichtungen in Halter und das Stülpen der Hülsen über die Pflanzen. Die Vorrichtung zur Durchführung dieser Maßnahme ist in Fig. 11 in mehreren Phasen ihrer Wirkungsweise dar-
Halter 111 angeordnet sind, ist um seine horizontale Längsachse drehbar an einem geeigneten Ständer 112 gemäß Fig. 12 befestigt. Alle Halter 111 können durch Drehung des Trägers 110 gehoben werden. In der gehobenen Stellung kann man auf jeden Halter eine Papphülse 113 aufsetzen, die durch eine Klaue eines Klauenhebels 114 selbsttätig fesgehalten wird. Alle Klauenhebel 4 sind an einer auch am
gemeinsamen Achse 115
unterbrochen wird.
Fig. 9 und 10 veranschaulichen beispielsweise die Vorrichtung zum Ausrichten oder Zentrieren der aus dem Wasser ausgetragenen Pflanzen. Die Pflanzen 103, 5 die in dem Austragsraum, d. h. der Rinne 79, der Auf Schlämmvorrichtung 68 an die Düsen 85 angesaugt wurden, trägt die Austragsvorrichtung 81 bis über die Mitte der Bahn D (Fig. 1) der allgemein mit 83 in Fig. 4 bezeichneten Zentriervorrichtung. In Fig. 9 und 10 sind Düsen 85 veranschaulicht, an deren Enden 86 Pflanzen 103 mit einem Blatt angesaugt sind. Die Pflanzen hängen mit ihren Wurzeln abwärts. Die Zentriervorrichtungen sind mit zwei schwenkbaren Armen 105, 105' versehen, an deren oberen Enden Rieht- oder Zentriergabeln 106, 107 symmetrisch befestigt sind. Die Anordnung dieser Arme als um eine horizontale Achse in einem wie Nach dem Aufsetzen der Hülsen werden alle Halter wiederum in die in Fig. 11 bei A dargestellte Lage zurückgeschwenkt. Der Halter 111 weist am freien Ende Backen 116 auf, die mit an dem über den Träger 110 vorstehenden Enden der Halter 111 vorgesehenen Hebeln 117 geöffnet und geschlossen werden. Mit geöffneten Backen. 116 und mit aufgesetzten Hülsen gelangt das Haltersystem so über die Gabeln 106,107 der Zentriervorrichtungen zu stehen, wie in Fig. 11 angedeutet ist, daß die Backen 116, welche dann geschlossen werden, die stets noch in den Schlingen 108 der Zentriergabeln 106, 107 aufgehängten Pflanzen dicht unterhalb der Schlingen 108 an den Pflanzenstengeln festklemmen, wie in Fig. 11 bei A veranschaulicht ist.
Die Schlingen werden dann durch Auseinanderbewegung der Gabeln 106, 107 geöffnet, so daß sie die Pflanzen freilegen. Hierauf wird der Klauenhebe] 114 ausgeschwenkt, so daß seine Klaue die Hülse 113 freisetzt, die über die festgehaltene Pflanze 103 gleitet, wie in den Teilabbildungen B, C dargestellt ist. Dk Lage D stellt die Endlage dar, in welcher die Hülse
113 samt dem Halter 111 sich zu einer Vorrichtung zum Umstreuen der Pflanzen (Füllvorrichtung Fig. 12 und 13) und dadurch zur Bildung des Pflanzen-Einsatzstückes weiterbewegt.
Die Backen 116 der Halter 111 werden mit den Hebern 117 geöffnet, die für den ganzen Träger gemeinsam betätigt werden. Die dargestellte schräge Lage der Halter 111 ist nicht unerläßlich, da die Halter auch vertikal stehen können, was sich je nach der Anordnung der Füllvorrichtung richtet. Die Hülse, welche in die in Fig. 11 bei D veranschaulichte Endlage gelangt, wird in einem geeigneten Ständer festgeklemmt, wie im weiteren angeführt wird.
Fig. 12 und 13 veranschaulichen die Füllvorrichtung. Jedem Ständer 112 mit dem Träger 110 der Halter 111 ist auch ein Ständer 118 zugeordnet, welcher mit seinem als eine Vertiefung 119 für Wasser ausgebildeten Boden gehalten wird und mit einer linken Backe 120 und einer rechten Backe 121 die Hülse 113 festklemmt, in deren oberer Öffnung in der Mitte sich die in den Backen 116 der Halter 111 festgehaltene Pflanze 103 befindet. Der Ständer 112 und der Ständer 118 sind auf einem verschiebbaren Tisch 122 mit Achse 123 und Rollen 124 gelagert. Die Backen 120 und 121 des Ständers sind mit kleinen Abschirmungsschildern 125 zur Führung der seitlich verstreuten Erde beim Umstreuen der Pflanzen in den Hülsen versehen; die überlaufende Erde fällt auf eine Gleitbahn 126, von wo sie in ein Magazin zum neuerlichen Füllen abgeführt wird. Eine Backe 121 des Ständers ist z. B. schwenkbar gelagert, wie mit den Pfeil C angedeutet ist, damit das Herausnehmen der einzelnen bereits bepflanzten, umstreuten und berieselten Einsatzstücke erleichtert wird. Wenn man mit einer Reihe von verbundenen Hülsen arbeitet, wird dann die ganze Reihe von Einsatzstücken herausgenommen. Unter der Vertiefung 119 ist eine Sammelrinne 127 vorgesehen, die das abtropfende Wasser ableitet, damit es nicht auf die Gleitbahn 126 laufen und die überfallene Erde, falls sie zum neuen Umstreuen verwendet werden soll, anfeuchten kann.
Fig. 12 und 13 veranschaulichen außerdem eine Vorrichtung zum genauen Abmessen der Menge der Füllerde. Die Vorrichtung enthält einen Trichter 128 für die Erde, der in einzelne Röhren 129 mündet, die mit einem Schieber, z. B. einem nicht abgedichteten schwenkbaren Schieber 130, verschließbar sind. Unter dem Schieber 130 befindet sich ein Meßrohr 131, dessen Inhalt einstellbar ist, z.B. mittels eines teleskopisch ausschiebbaren Rohres 132. Das Rohr 131 ist an seinem unteren Ende mit einem Schieber 133 verschließbar, welcher in dem dargestellten Beispiel gleichfalls als nicht abgedichteter, schwenkbarer zylindrischer Schieber ausgebildet ist. Die Schieber 130 und 133 werden vorzugsweise als gemeinsame Schieber für eine ganze Reihe von Meßorganen ausgeführt. Ihre Bewegung ist gegenläufig, z. B. mittels Hebelübersetzungen 134, so daß das Meßrohr 131 gefüllt wird, wenn sich der untere Schieber 133 in seiner Schließlage befindet, während der obere Schieber 130 geöffnet ist. Wenn sich der Schieber 133 öffnet, so daß sich das Meßrohr entleert, wird gleichzeitig der obere Schieber 130 geschlossen, wodurch die Zufuhr der Erde abgestellt wird.
Zwecks Erleichterung des Herabrutschens der Füllerde aus dem Trichter 128 in einzelne Rohre 129 kann man eine geeignete Vorrichtung 135 (Fig. 12) verwenden, z. B. einen außerhalb des Trichters 128 angeordneten Vibrator oder eine ähnliche mechanische Einrichtung.
Unter dem Schieber 133 ist der Zufluß von Berieselungswasser 136 angeordnet, welcher oberhalb der Blätter der Pflanze mündet und aus dem das durch ein gemeinsames Verteilungsrohr 137 zugeführte Wasser oder eine geeignete Lösung der Pflanze und ίο ihrer Wurzel entlang kurz vor dem Umstreuen der Pflanze und etwas langer, als der eigentliche Umstreuvorgang dauert, herabfließt. Das Öffnen und Schließen der Berieselungszufuhr wird durch die gleiche, nicht dargestellte Vorrichtung gesteuert, durch die die Lage der beiden Schieber 130, 133 geändert wird. Über dem Rohr 136 ist ein Schild 138 (s. Fig. 13), z. B. in der Gestalt einer Kappe, befestigt, welches die Pflanze gegen Beschädigung durch Einwirkung der fallenden Erde schützt. Das Schild 138 ist vorzugsweise im Rohr 131 des Meßorgans an seinem unteren Ende gelagert, so daß das Streuen der Erde durch ein ringförmiges Gebilde und dadurch vollkommener Schutz der Blätter erreicht wird. Die Befestigung eines derart angeordneten Schildes 138 in dem Meßorgan dient gleichzeitig als Abdeckung für das Berieselungsrohr 136.
In den Trichter 128 wird Erde mechanisch zugeführt, z. B. mittels eines Troges 139, auf welchem die Erde z. B. aus einer Trockenvorrichtung oder einer Kompost-Misch- und -Siebvorrichtung befördert wird (in der Zeichnung nicht dargestellt).
Fig. 14 bis 16 veranschaulichen eine abgeänderte Ausführung der Füllvorrichtung. Die Hülsen 113 mit Pflanzen 103 in den Backen 116 der Halter 111 bewegen sich unter einem die Erde enthaltenden, durch Schieber 169 verschließbaren Trichter 170 sowie unter einem perforierten Berieselungsrohr 165 und unter einem weiteren ähnlichen Rohr 166, schließlich unter einem Berieselungsrohr 168 mit einer bestimmten Geschwindigkeit, z. B. p, hinweg. Je nach der Geschwindigkeit ρ und der Qualität der Erde stellt man die Länge des Umstreuschlitzes 167 mit dem Schieber 169 ein, so daß die Erde aus dem Trichter 170 nur durch die freie Länge des Schlitzes in den Unterteil 171 der Füllvorrichtung fällt. In diesem ist ein längliches Dach 172 vorgesehen, welches die herauslaufende Erde führt und das Berieselungsrohr 166 schützt. Die Wasserzufuhr in die perforierten Berieselungsrohre 165, 166, 168 ist regelbar. Diese Ausführung ermöglicht eine fließende Bewegung der Einsatzstücke durch die Füllvorrichtung. Eine ähnliche Anordnung kann man auch zum Füllen unter gleichzeitiger Berieselung bei mehreren Hülsenreihen, die sich gemeinsam mit der Geschwindigkeit ρ bewegen oder miteinander zu einem Block od. dgl. verbunden sind, verwenden.
An Hand des in Fig. 1 veranschaulichten Grundrisses der gesamten Einrichtung sei im folgenden die Arbeitsweise derselben von der Aufschlämmvorrichtung bis zur Abfuhr der bepflanzten Hülsen beschrieben:
Die in der Unterdruckkammer 84 (Fig. 5) in einer Reihe zusammengestellten Austragsdüsen 85 werden in den in der Auf Schlämmvorrichtung 68 (Fig. 2 und 3) angeordneten Austragsraum, d. h. die Rinne 79, getaucht. Die Pflanzen, deren Blätter an die Düsen angesaugt wurden, werden durch Verschwenken der Unterdruckkammer 84 über das Wasser aus
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der Stellung 140 (Fig. 1) gehoben und in eine Steltung 141 über der Mitte der Bahn 142, auf welcher sich die Lagerkörper 104 der Zentrierorgane 106, 107 verschieben, geschwenkt. Die Zentriergabeln sind in offener Stellung und bewegen sich in der Riehtung der Austragsdüsenreihe aus der Stellung 143 in die Stellung 141, wie mit Pfeilen angedeutet ist. Nach dem Schließen der Zentriergabeln, die die Pflanzen von den Düsen 85 übernehmen, sobald der Unterdruck zu wirken aufhört, kehrt die Unterdruckkammer 84 aus der Lage 141 in die Lage 140 zurück, damit neue Pflanzen angesaugt werden können. Die Körper 104 der Zentriergabeln 106, 107 mit darin hängenden Pflanzen bewegen sich aus der Stellung 141 in die Stellung 144 fort, von wo die einzelnen Zentrierkörper von einem Förderer 145 derart mitgenommen werden, daß zwischen den mitgeführten Körpern 104 ein bestimmtes Spiel vorhanden ist.
Seitlich der Bahn des Förderers 145 ist ein Photoelement 146 angeordnet, vor welchem sich ein geeigneter, z. B. kreisförmiger Schlitz 147 und an der anderen Seite des Förderers 145 eine einen Lichtstrahl auf das Photoelement 146 projezierende Lichtquelle 148 befindet. Die Anordnung ist derart getroffen, daß die in den Gabeln 106, 107 aufgehängten Pflanzen sich auf dem Förderer 145 so vorwärts bewegen, daß ihre Wurzeln den durch die Lichtquelle
148 ausgesandten Strahl schneiden. Beim Durchtritt der Wurzel wird der Lichtfluß und dadurch auch der Strom des Photoelementes abgeschwächt, und zwar in einem der Dicke der Wurzel, d. h. ihrem Entwicklungsstadium, und der Pflanzengröße entsprechenden Maße. Eine in der Zeichnung nicht dargestellte Sortiervorrichtung scheidet für die Verpflanzung unbrauchbare Schlinge aus. Sie enthält von dem Strom des Photoelementes betätigte Relais, die von einer festsetzbaren Stromstärke an Sortiermitnehmer 149 einschalten, die an einer umlaufenden Sortierkette 150 aufgehängt sind. Wenn der Strom des Photoelementes unter einen bestimmten Wert sinkt, bleibt der Sortiermitnehmer 149 ohne Einfluß auf die Lagerkörper 104 der Zentriergabeln,
d. h., wenn die Pflanze genügend gewachsen und entwickelt ist, setzt der entsprechende Lagerkörper 104 seine Bahn auf dem Förderer 145 in der durch den Pfeil angedeuteten Bewegungsrichtung weiter fort. Diese Körper 104 werden dann an den Stellen 151 gesammelt.
Wenn die Abschaltung des Lichtstrahles ungenügend ist, d. h, wenn in der Schlinge der Zentriervorrichtung keine Pflanze vorhanden ist oder wenn sich dort eine Pflanze mit einer zu kurzen oder zu schwachen Wurzel befindet, wird das entsprechende Relais nicht betätigt, so daß der Sortiermitnehmer
149 in Tätigkeit tritt, wodurch der Lagerkörper 104 mit einer schwachen oder keiner Pflanze bei der Bewegung der Sortierkette 150 durch den Förderer 145 seitwärts geschoben, wie in der Zeichnung dargestellt, und an die Stelle 152 umgelagert wird, von wo die Körper 104 mit fehlerhaften Pflanzen oder ohne Pflanzen zum neuen Zentrieren von neu ausgetragenen Pflanzen aus der Bahn 153, 154 in die Stellung 143 zurückkehren.
Anstatt der dargestellten Sortiervorrichtung mit einer Kette und einem Sortiermitnehmer kann man auch andere Mechanismen verwenden, z. B. eine unmittelbar wirkende elektromagnetische, pneumatische oder hydraulische Ausschiebevorrichtung.
Die Körper 104 mit guten Pflanzen bewegen sich weiter gegen die Stelle 155 der in Fig. 1 mit D bezeichneten endlosen Bahn. Dort werden die Pflanzen unter den eine Schlinge 108 bildenden Zentriergabeln 106, 107, wie beschrieben, in den Backen 116 der Halter 111 eingeklemmt, worauf die Gabeln 106, 107 geöffnet werden. Die Lagerkörper 104 der Zentriergabeln werden dann an die Stelle 156 verschoben, von wo sie entlang der Strecke 157, 154 an die Stelle 143 zum neuen Zentrieren der Pflanzen zurückkehren.
Die am Träger 110 angeordneten Halter 111 mit den Klauenhebeln 114 sind in Fig. 1 zwecks besserer Übersicht nur andeutungsweise veranschaulicht. Auf diese Halter 111, die sich, wie beschrieben, auf einer besonderen, die endlose Bahn D tangierenden Bahn bewegen, werden die Einsatzhülsen 113 z. B. an der Stelle 158 ihrer Bahn in einer im Zusammenhang mit Fig. 11 beschriebenen Art und Weise aufgesteckt. Die mit den Hülsen versehenen Halter bewegen sich gegen die Stelle 159 und von hier zur Stelle 160 neben der endlosen Bahn D, wo sie über in den Zentriergabeln 106, 107 getragenen Pflanzen zu stehen kommen. Nach dem Festklemmen der Pflanzen zwischen den Backen 116 je eines Halters 111 bewegt sich der Träger 110 der Halter aus der Stellung 160 in die Stellung 161, wo die Hülsen 113 so, wie bereits erwähnt, in der Richtung entlang den Wurzeln der festgehaltenen Pflanzen herabgelassen und in den Ständer 118 festgeklemmt werden. Die Halter 111 mit den sich annähernd in den Achsen der Hülsen 113 in dem Ständer 118 befindlichen Pflanzen werden gemeinsam in die Stellung 162 unter die Füllvorrichtung bei gleichzeitiger Berieselung geschoben, wie im Zusammenhang mit Fig. 12 und 13 angeführt wurde.
Nach dem Umstreuen der Pflanzen in den Hülsen werden die auf diese Weise durch das Umstreuen bepflanzten Hülsen in die Stellung 163 gebracht, von wo sie in einen Raum zur Pflanzenzüchtung in Einsatzstücken gelangen (nicht dargestellt). Die leeren Halter bewegen sich in die Lage 164 und kehren in die Ausgangsstellung 158 über die Bahn 122 zurück, worauf sich der ganze Vorgang wiederholt.

Claims (14)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Einrichtung zum Füllen und Bepflanzen von Pikiertöpfen, welche aus im Boden zerfallendem Material bestehen, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Einzelteile:
a) Schlämmeinrichtung zum Lösen der auf Platten (2) kultivierten Setzlinge vom Erdreich und Abspülen derselben von der Platte,
b) ein wasserdurchflossener Kanal (68) zur Aufnahme und Weiterförderung der von den Platten abgespülten Pflanzensetzlinge, in dem durch Einbau wasserdurchlässiger Wände ein Fangtrichter (78) für die anschwimmenden Pflanzensetzlinge mit anschließender, durch Rechen (80) am Ende absperrbarer Rinne (79), in welcher die Setzlinge einzeln in Reihe hintereinander zu stehen kommen, gebildet ist,
c) eine seitlich der Rinne (79) angeordnete periodisch arbeitende Vorrichtung (81) zum Ausheben jeweils einer Reihe von Pflanzensetzlingen aus der Rinne (79) und zum Überführen derselben über
d) eine endlose Förderstrecke (Z)) von unmittelbar aufeinanderfolgenden gesteuerten Zentriergabeln (106, 107) zum Erfassen jeweils eines Pflanzensetzlings der mit der Austragsvorrichtung (81) über die Förderstrecke gebrachten Reihe von Pflanzensetzlingen zwischen Wurzeln und Blättern,
e) sich auf einer die endlose Förderstrecke der Zentriergabeln (106, 107) tangierenden Kreisbahn (Tisch 122) periodisch bewegende Träger (110) mit je einer Reihe von Haltern (111) zum Aufstecken von beiderseits offenen Papphülsen (113) und Backen (116) am freien Ende der Halter (111) zum Übernehmen der Pflanzensetzlinge von jeweils einem Zentriergabelpaar (106, 107) sowie
f) an einer Stelle der Kreisbahn (122) angeordnete Steuermittel zum Lösen der an den Trägern (110) mit Haltern (111) gehaltenen Papphülsen (113) und Verschieben der Hülsen über die von den Backen (116) gehaltenen Pflanzensetzlinge so weit, daß die Blätter über die Hülse (113) vorstehen, und schließlich
g) eine innerhalb der Kreisbahn (122) vorgesehene Vorrichtung (128 bis 139) zum Füllen der Papphülsen (113) und Umstreuen der Pflanzensetzlinge mit Erde sowie an der gleichen Stelle vorgesehene Steuermittel zum Lösen der Backen (116) von den Pflanzensetzlingen, an welcher Stelle die Einsatzstücke mit den eingepflanzten Pflanzensetzlingen auf eine Fördereinrichtung umgesetzt werden.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen derjenigen Station (C in Fig. 1), an welcher die Pflanzensetzlinge von den Zentriergabeln (106, 107) erfaßt werden, und der Station (E), an welcher die Pflanzensetzlinge von denselben an Backen (116) übergeben werden, in die Bewegungsbahn der Setzlinge eine Lichtsperre (146 bis 148) eingeschaltet und eine von ihr gesteuerte Weiche (149, 150) angeordnet ist, durch welche leere und einen im Wuchs unterwertigen Setzling haltende Zentriergabeln (106, 107) nach der Rücklaufstrecke aller Zentriergabelpaare (106, 107) abgeleitet werden.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal (68) eine in sich geschlossene Bahn von zweckmäßig elliptischer Form bildet und mehrere Düsen (73) zur Zuführung und Bewegung des Wassers sowie einen Überfall (74) zur Erhaltung eines stetigen Wasserspiegeis enthält.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an den Kanal (68) senkrecht eine an seinem Rand endende Förderbahn zum Heranführen der die Anzucht der Pflanzensetzlinge tragenden Platten (2) angesetzt ist und am Auslauf derselben Düsen (66) zum Abspülen der Setzlinge von der Platte (2) angeordnet sind und daß in dem Kanal (68) in Höhe der Förderbahn ein trichterförmiger Sandfänger (69) ausgebildet ist, in dem Düsen (72) angeordnet sind, die einen aufwärts gerichteten Wasserstrom zur Beseitigung von Sandkörnern aus der Umgebung der Pflanzen und zum Halten der Pflanzen in schwebendem Zustand erzeugen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Herausheben der Setzlinge aus dem von der Rinne (79) des Kanals (68) gebildeten Austragraum dienende Vorrichtung (81) ein System von am Boden einer schwenkbaren Unterdruckkammer (84) in einer Reihe angeordneten Düsen (85) enthält, die nach dem Eintauchen in die Rinne (79) jeweils einen Setzling ansaugen sollen, und daß in der Unterdruckkammer (84) eine Steuervorrichtung vorgesehen ist, durch welche diejenigen Düsen (85), an die keine Pflanze angesaugt ist, verschlossen werden.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß dicht über dem inneren Ende jeder Düse (85) eine zu deren Verschluß bestimmte Dichtung (91) an der Unterseite eines in der Unterdruckkammer (84) angebrachten Membranenbalges (92) vorgesehen ist, dessen beide dicht übereinander stehende, elektrisch gegeneinander isolierte Membranen getrennt je an einen Zweig eines eine Schaltvorrichtung (101) enthaltenden elektrischen Stromkreises (94) angeschlossen sind, daß über dem kapselartigen Balg (92) in seiner Achse der bis zur oberen Membran reichende federnd bewegliche Kern (96) eines Solenoids (95) steht, das mit Strom über die durch Berührung der beiden Membranen unter Einwirkung eines durch die Düse (85) eindringenden Wasser- bzw. Luftstrahles betätigte Schaltvorrichtung (101) gespeist wird, und daß der bei Erregung des Solenoids (95) in der Richtung gegen die Düse (85) bewegte Kern (96) die Membranen des Balges (92) so weit durchdrückt, daß die Dichtung (91) gegen das obere Ende der Düse (85) gepreßt und diese abgesperrt wird.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltvorrichtung (101) im Stromkreis ein Hauptschalter (100) vorgeschaltet ist, der kurz vor dem Ausheben der Düsen (85) aus der Rinne (79) des Kanals (68) geschlossen wird.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweils einen Setzling von einer Saugdüse (85) übernehmenden, aus Draht gebildeten Zentriergabeln (106,107) je an einem schwenkbaren Arm (105, 105') sitzen, in der Grundstellung ihre Öffnung einander zukehren und derart übereinandergeschoben werden können, daß sie den zwischen ihnen befindlichen Pflanzensetzling zwischen den Wurzeln und den Blättern in den Scheiteln festklemmen.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweils eine Zentriergabel (106,107) tragenden schwenkbaren Arme (105, 105') an einem wie ein Gleitstein ausgebildeten Körper (104) gelagert sind und aUe Körper (104) längs einer endlosen Förderbahn beweglich angeordnet sind, von der sie jedoch hinter einer photoelektrischen Prüfstelle (146 bis 148) der Setzlinge über eine von der Prüfstelle gesteuerte Weiche (149, 150) einzeln von einem Trum zum anderen übergeführt werden können.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die auf einer die endlose Bahn
(D) der die Zentriergabeln (106, 107) tragenden Körper (104) tangierenden Kreisbahn bewegten Träger (110) mit den die Backen (116) für die Setzlinge tragenden Haltern (111) verschwenkbar an je einem Ständer (112) eines auf endlosen Schienen (122) beweglichen Wagens (123, 124) gelagert sind.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem Träger (110) neben jedem Halter (111) ein um eine an dem Träger (110) gelegene Achse (115) schwenkbarer Hebel
(114) mit einer Klaue am freien Ende gelagert ist, dessen Klaue unter den Rand einer über den Halter (111) und den Hebel (114) aufgeschobenen Papphülse (113) faßt und sie an dem Träger (110) hält, und daß alle an einem Träger (110) sitzenden Hülsen (113) durch Verschwenken der Achse
(115) gemeinsam von der Klaue der Hebel (114) lösbar sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß die an dem freien Ende der Halter (111) der Träger (110) vorgesehenen Greifer für jeweils einen Pflanzensetzling von zwei um die Längsachse der Halter (111) drehbaren Backen (116) gebildet werden, die gemeinsam für den ganzen Träger (110) mittels in Höhe
des Trägers (110) vorgesehener Arme (117) verschwenkbar sind.
13. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Wagen (123, 124) unterhalb des Endes der Halter (111) für die Papphülsen Backen (120,121) zum Erfassen der von den Haltehebeln (114) freigegebenen, über die Setzlinge bis zur Freigabe der Blätter hinweggeschobenen Papphülsen (113) besitzen.
14. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Station zum Füllen der zwischen den Backen (120, 121) des Wagens (123, 124) gehaltenen Papphülsen (113) mit Erde eine Abmeßvorrichtung für die Erde in Form eines teleskopischen Rohres (131,132) angebracht ist, dem oben über eine Rutsche (139) und einen Trichter (128) Erde zugeführt wird und das gegenüber dem Fülltrichter (128) sowie am unteren Ende mit je einem Verschluß (130, 133) versehen ist, die durch ein Gestänge (134) so verbunden sind, daß sich jeweils der eine Verschluß öffnet und der andere Verschluß schließt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 654 620, 819 331, 009 849.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
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