DE1143225B - Rotierende Magnetkopfanordnung zur Abtastung von breitbandigen Signalen, insbesondere von Fernsehsignalen - Google Patents
Rotierende Magnetkopfanordnung zur Abtastung von breitbandigen Signalen, insbesondere von FernsehsignalenInfo
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Description
Zur Abtastung breitbandiger Signale bedarf es bekanntlich
einer hohen Relativgeschwindigkeit zwischen dem Aufzeichnungsträger und der Magnetkopfanordnung,
wobei die Bandlänge zur Vermeidung großer und unhandlicher Wickel klein bleiben soll.
Diese Forderung versucht man bei einem bekannten Gerät dadurch zu erfüllen, daß mittels eines aus vier
Magnetköpfen bestehenden, mit hoher Geschwindigkeit um eine zur Laufrichtung des bandförmigen
Aufzeichnungsträgers parallele Achse rotierenden Systems annähernd quer zur Laufrichtung des Bandes
verlaufende Zeilen beschrieben werden. Die Magnetköpfe sind dabei in üblicher Weise als Ringköpfe ausgebildet.
Da die Fernsehsignale Frequenzen von der unteren Grenze des Hörbereichs bis zu etwa 5 MHz enthalten,
ergeben sich Schwierigkeiten bei der Abtastung. Dies hat zwei Gründe. Zum einen sind die aufgezeichneten,
den tiefen Frequenzen entsprechenden Wellenlängen bei der hohen Band-Kopfgeschwindigkeit so
lang, daß sie von den Polschuhen des Kopfes nicht mehr voll erfaßt werden. Zum anderen ist die im
Abtastkopf induzierte Spannung proportional der Frequenz, wodurch die tiefen Frequenzen benachteiligt
werden. Um die induzierte Spannung bei diesen Frequenzen zu erhöhen, könnte zwar die Windungszahl
auf dem Abtastkopf vergrößert werden, jedoch ist dieser Maßnahme wegen der damit verbundenen
Herabsetzung der Eigenfrequenz des aus Wicklung und Wicklungskapazität gebildeten Schwingkreises,
die nahe der oberen Grenzfrequenz liegen soll, eine Grenze gesetzt.
Aus diesem Grunde wird bei der oben beschriebenen bekannten Anordnung eine Trägerfrequenz mit
dem zu übertragenden, breitbandigen Frequenzgemisch vor der Aufzeichnung frequenzmoduliert.
Abgesehen davon, daß der Aufwand beträchtlich ist, da im Anschluß an die Abtastung auch wieder demoduliert
werden muß, muß die Kopf-Bandgeschwindigkeit noch weiter erhöht werden, um die Trägerfrequenz,
die höher als die höchste aufzuzeichnende Signalfrequenz sein muß, noch abtasten zu können.
Es ist auch bekannt, das zu übertragende Frequenzband aufzuteilen, gleichzeitig die Teilbereiche in verschiedene
Spuren mittels getrennter Magnetköpfe aufzuzeichnen und nach der getrennten Abtastung
wieder zusammenzufügen.
Bei einem nach diesem Prinzip arbeitenden Verfahren erfolgt die Aufzeichnung in zum Bandlauf parallelen
Spuren, und zwar wird in einer Spur das gesamte Frequenzband und in einer zweiten Spur nur
das die unteren Frequenzen enthaltende, einer Trä-Rotierende Magnetkopfanordnung
zur Abtastung von breitbandigen Signalen,
insbesondere von Fernsehsignalen
Anmelder:
Telefunken
Patentverwertungsgesellschaft m. b. H.,
Ulm/Donau, Elisabethenstr. 3
Ulm/Donau, Elisabethenstr. 3
Dipl.-Ing. Eduard Schulter, Wedel (Holst.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
gerfrequenz aufmodulierte Frequenzband aufgezeichnet.
Derartige Verfahren, ob mit oder ohne Modulation, haben in die Praxis keinen Eingang gefunden, weil es
trotz hohen Aufwandes nicht möglich ist, am Ende des Übertragungsweges ein über den gesamten zu
übertragenden Frequenzbereich phasentreues Signal zu gewinnen. Denn selbst wenn man Frequenzbandteiler
mit nahezu unendlicher Flankensteilheit einsetzen könnte, so sind damit nicht die Schwierigkeiten
behoben, die sich wegen der Benutzung getrennter Köpfe infolge von Ungenauigkeiten des Bandlaufs,
von Banddehnungen und von Abweichungen der Spaltjustierung ergeben.
Diese Schwierigkeiten sind noch größer bei einem anderen bekannten mit Frequenzbandaufteilung
arbeitenden Verfahren, bei dem das eine Frequenzband in Querspuren mit hoher Relativgeschwindigkeit
und das andere Frequenzband in einer Längsspur mit der viel niedrigeren Vorschubgeschwindigkeit
aufgezeichnet wird.
Die Erfindung zeigt eine Lösung, die die Nachteile der bekannten Lösungen vermeidet. Sie geht aus von
einer rotierenden Magnetkopfanordnung zur Abtastung von breitbandigen Signalen, insbesondere
Fernsehsignalen, die ohne Aufteilung in Frequenzbereiche fortlaufend in einer Spur auf dem Magnetband
aufgezeichnet sind, die sich aus parallelen, mit den Außenkanten des Magnetbandes einen Winkel
bildenden Abschnitten zusammensetzt.
Die Erfindung besteht darin, daß mit einem eine Wicklung tragenden Ringsystem ein zweites, eben-
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falls mit einer Wicklung versehenes Ringsystem derart verbunden ist, daß dessen magnetischer Kreis
über die Polenden und den Arbeitsluftspalt des ersten Ringsystems geschlossen ist und daß die auf
den gemeinsamen Arbeitsluftspalt bezogenen rückwärtigen magnetischen Widerstände der beiden
Systeme derart unterschiedlich bemessen sind, daß sich der magnetische Fluß in Abhängigkeit von der
Frequenz auf die beiden Kreise verteilt.
In Ausgestaltung der Erfindung wird vorzugsweise als Kernmaterial für das erste, zur Abtastung der
tiefen Frequenzen dienende System weichmagnetisches Material und für das andere, zur Abtastung der
hohen Frequenzen dienende System ein für hohe Frequenzen geeignetes Ferrit verwendet.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird das für die tiefen Frequenzen bestimmte Magnetsystem
lamelliert und so ausgebildet, daß seine etwa halbkreisförmig gestalteten Polflächen das Band auf einer
so großen Länge berühren, daß auch bei den längsten vorkommenden Wellen der ganze Fluß erfaßt wird,
während das Ferritsystem aus zwei zu beiden Seiten an das lamellierte System angesetzten, zu dessen Spalt
hin offenen Ringkörpern mit kleineren Abmessungen besteht, die sich im wesentlichen nur über die Polenden
des lameliierten Systems erstrecken.
Wenn auch die unterhalb der Hörgrenze liegenden, in einem Fernsehsignal vorkommenden Frequenzen
abgetastet werden sollen, ist es zweckmäßig, das lamellierte System als auf den magnetischen Fluß
unmittelbar ansprechendes System auszubilden, indem z. B. in an sich bekannter Weise in dem Jochteil
ein mit einer Spule versehener, bis in die Sättigung magnetisierter Hilfskreis vorgesehen wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnung näher erläutert.
Fig. 1 zeigt die gesamte Kopfanordnung in Ansicht;
Fig. 2 zeigt den dem Arbeitsluftspalt benachbarten Teil der Anordnung in einer Ansicht und in einer
Draufsicht.
Es ist mit 1 das zur Abtastung der tiefen Frequenzen bestimmte System bezeichnet, das aus einer oder
mehreren Lamellen aus weichmagnetischem Material zusammengesetzt ist. Die Abmessungen sind so gewählt,
daß die quer zur Lamellenebene verlaufende Außenfläche gleichzeitig etwa die Hälfte des das
Magnetband im Betrieb berührenden Rotationskörpers bildet. Durch die große UmschHngung wird die
Abtastung großer Bandwellenlängen ermöglicht. Das Joch dieses Systems trägt eine Wicklung 2 mit großer
Windungszahl, die so bemessen ist, daß die Eigenfrequenz des von der Wicklung und der Wicklungskapazität gebildeten Schwingungskreises in der Nähe
der Grenzfrequenz des die tiefen Frequenzen enthaltenden Kanals z.B. bei 2OkHz liegt. In dem Joch
kann in an sich bekannter Weise (nicht dargestellt) ein Fenster vorgesehen werden, das eine Hilfswicklung
trägt, die mit einem solchen Strom beaufschlagt wird, daß die von ihr umschlossenen Teile des Jochs
in die Sättigung magnetisiert werden. Wenn dann infolge eines am Spalt vorhandenen magnetischen Feldes
ein magnetischer Fluß durch den Kopf und damit durch den zwischen die Kopfhälften geschalteten magnetischen
Hilfskreis tritt, entstehen im Hilfskreis gradzahlige Harmonische, die in den Hauptkreis austreten
und in der Wicklung 2 eine Spannung induzieren. Mit diesem System können also Frequenzen bis
hinab zum Wert Null abgetastet werden.
Hohe Frequenzen werden infolge der im weichmagnetischen Material auftretenden Wirbelströme in
das System 3 geleitet. Dieses System besteht aus einem für hohe Frequenzen geeigneten Ferrit und ist ebenfalls
ringförmig ausgebildet, in seinen Abmessungen jedoch wesentlich kleiner als das System 1. Dieses
aus zwei kongruenten Teilen bestehende System 3 erstreckt sich im wesentlichen nur über die nach innen
abgeschrägten Polenden des Systems 1. Der Spalt 6 dieses Systems liegt parallel zum Spalt 7 des Systems 1
und ist breiter als dieser.
Das System 3 trägt eine Wicklung 4, die nur wenige Windungen enthält und auf etwa die obere Grenzfrequenz,
z. B. 2 MHz, des die hohen Frequenzen enthaltenden Kanals abgestimmt ist.
Bei der Abtastung eines Magnetbandes tritt der Fluß über den für beide Systeme gemeinsamen Arbeitsluftspalt
7 in die magnetischen Kreise ein und teilt sich auf Grund der, auf den Spalt 7 bezogen,
unterschiedlichen rückwärtigen magnetischen Widerstände auf die beiden Systeme auf. Durch die hohe
Permeabilität des Materials 5 wird der magnetische Widerstand des Systems 1 außerhalb des Systems 3
klein gehalten.
Die erfindungsgemäße Anordnung ist insbesondere vorteilhaft bei solchen Geräten, bei denen die Magnetkopfanordnung
in einem Zylinder rotiert, der von dem schräg auf diesen auflaufenden Magnetband mit
etwa 360° umschlungen wird, weil dann die dem Luftspalt benachbarten Polflächen des zur Abtastung der
tiefen Frequenzen dienenden Systems stets mit ihrer ganzen Länge am Magnetband anliegen und im Interesse
der Abtastung großer Wellenlängen hinreichend groß bemessen werden können.
Claims (7)
1. Rotierende Magnetkopfanordnung zur Abtastung von breitbandigen Signalen, insbesondere
Fernsehsignalen, die ohne Aufteilung in Frequenzbereiche fortlaufend in einer Spur auf dem
Magnetband aufgezeichnet sind, die sich aus parallelen, mit den Außenkanten des Magnetbandes
einen Winkel bildenden Abschnitten zusammensetzt, dadurch gekennzeichnet, daß mit
einem eine Wicklung (2) tragenden Ringsystem (1) ein zweites, ebenfalls mit einer Wicklung (4) versehenes
Ringsystem (3) derart verbunden ist, daß dessen magnetischer Kreis über die Polenden und
den Arbeitsluftspalt (7) des ersten Ringsystems (1) geschlossen ist, und daß die auf den gemeinsamen
Arbeitsluftspalt (7) bezogenen rückwärtigen magnetischen Widerstände der beiden Systeme
derart unterschiedlich bemessen sind, daß sich der magnetische Fluß in Abhängigkeit von der
Frequenz auf die beiden Kreise verteilt.
2. Magnetkopfanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste, zur Abtastung
der tiefsten Frequenz dienende System (1) aus weichmagnetischem Material und das andere,
zur Abtastung der hohen Frequenzen dienende System (3) aus Ferrit besteht, das für hohe
Frequenzen geeignet ist.
3. Magnetkopfanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das zur Abtastung
der tiefen Frequenzen dienende System (1) aus Lamellen (5) zusammengesetzt ist, deren Außenflächen
gleichzeitig einen maßgeblichen Teil des
das Magnetband berührenden Rotationskörpers entsprechend der längsten abtastenden Wellenlänge
bilden.
4. Magnetkopfanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ferritsystem aus
zwei zu beiden Seiten an das lamellierte System angesetzten, zu dessen Spalt (7) hin offenen
Ringkörpern (3) mit kleineren Abmessungen besteht, die sich im wesentlichen nur über die Polenden
des lameliierten Systems erstrecken.
5. Magnetkopfanordnung nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Wicklung
(2) des für die tiefen Frequenzen bestimmten Systems (1) möglichst hochohmig mit
einer Eigenresonanz in der Nähe der Grenzfrequenz des tiefen Kanals ausgeführt ist und die
Wicklung (4) des für die hohen Frequenzen bestimmten Systems (3) nur wenige Windungen
enthält und auf etwa die obere Grenzfrequenz dieses Kanals abgestimmt ist.
6. Magnetkopfanordnung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das für die
tiefen Frequenzen bestimmte System (1) so ausgebildet ist, daß die in der Wicklung (2) induzierte
Spannung proportional dem in das System eintretenden magnetischen Fluß ist.
7. Magnetkopfanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das für die tiefen
Frequenzen bestimmte System in seinem rückwärtigen Teil in an sich bekannter Weise mit
einem magnetischen, in die Sättigung magnetisierten Hilfskreis versehen ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1 072 649,1094 797; USA.-Patentschrift Nr. 2 955 169.
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1 072 649,1094 797; USA.-Patentschrift Nr. 2 955 169.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 309 508/120 1.63
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET20747A DE1143225B (de) | 1961-09-12 | 1961-09-12 | Rotierende Magnetkopfanordnung zur Abtastung von breitbandigen Signalen, insbesondere von Fernsehsignalen |
| GB2145863A GB1017223A (en) | 1961-09-12 | 1962-09-07 | Rotating magnetic-head arrangement for playing back wide-band signals, particularly television signals |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET20747A DE1143225B (de) | 1961-09-12 | 1961-09-12 | Rotierende Magnetkopfanordnung zur Abtastung von breitbandigen Signalen, insbesondere von Fernsehsignalen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1143225B true DE1143225B (de) | 1963-02-07 |
Family
ID=7549834
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET20747A Pending DE1143225B (de) | 1961-09-12 | 1961-09-12 | Rotierende Magnetkopfanordnung zur Abtastung von breitbandigen Signalen, insbesondere von Fernsehsignalen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1143225B (de) |
| GB (1) | GB1017223A (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL8200530A (nl) * | 1982-02-12 | 1983-09-01 | Philips Nv | Magneetkop met stapvormige spleet. |
| JPS59101004A (ja) * | 1982-11-29 | 1984-06-11 | Olympus Optical Co Ltd | 録画再生装置 |
| IE54739B1 (en) * | 1982-11-29 | 1990-01-17 | Litton Systems Inc | Microwave oven with common wrap and cavity walls |
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| DE1094797B (de) * | 1958-07-08 | 1960-12-15 | Telefunken Gmbh | Anordnung zur Aufzeichnung und Wiedergabe eines bis zur Frequenz Null herabreichenden Frequenzbandes |
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1961
- 1961-09-12 DE DET20747A patent/DE1143225B/de active Pending
-
1962
- 1962-09-07 GB GB2145863A patent/GB1017223A/en not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1017223A (en) | 1966-01-19 |
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