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DE1142954B - Vorrichtung zum Erzeugen einer konstanten Gleichspannung fuer Messzwecke - Google Patents

Vorrichtung zum Erzeugen einer konstanten Gleichspannung fuer Messzwecke

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Publication number
DE1142954B
DE1142954B DED35643A DED0035643A DE1142954B DE 1142954 B DE1142954 B DE 1142954B DE D35643 A DED35643 A DE D35643A DE D0035643 A DED0035643 A DE D0035643A DE 1142954 B DE1142954 B DE 1142954B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
resistor
compensation
normal
switch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED35643A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter H Schwarz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daystrom Inc
Original Assignee
Daystrom Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daystrom Inc filed Critical Daystrom Inc
Publication of DE1142954B publication Critical patent/DE1142954B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05FSYSTEMS FOR REGULATING ELECTRIC OR MAGNETIC VARIABLES
    • G05F1/00Automatic systems in which deviations of an electric quantity from one or more predetermined values are detected at the output of the system and fed back to a device within the system to restore the detected quantity to its predetermined value or values, i.e. retroactive systems
    • G05F1/10Regulating voltage or current 
    • G05F1/46Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is DC
    • G05F1/52Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is DC using discharge tubes in series with the load as final control devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Measurement Of Current Or Voltage (AREA)
  • Measurement Of Resistance Or Impedance (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Erzeugen einer konstanten Gleichspannung für Meßzwecke Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Erzeugen einer konstanten Gleichspannung in einem Ausgangskreis für Meßzwecke, insbesondere für Eichzwecke.
  • Es ist eine Vorrichtung dieser Art bekannt, bei der einer einstellbaren Normalgleichspannung der Spannungsabfall an einem Kompensationswiderstand entgegengeschaltet und mittels einer selbsttätigen Kompensationsvorrichtung die Gleichstromstärke durch den Kompensationswiderstand derart veränderbar ist, daß der Spannungsabfall an dem Kompensationswiderstand gleich der Normalgleichspannung ist. Bei dieser bekannten Anordnung fließt ein eingeprägter Strom, der mittels eines Normalelementes und eines Lindeck-Rothe-Kompensators erzeugt wird, durch einen Dekadenwiderstand. An dem Dekadenwiderstand kann dann eine einstellbare, wohldefinierte Normalgleichspannung abgegriffen werden. Diese einstellbare Spannung wird an einem richtkraftlosen Nullgalvanometer dem Spannungsabfall an einem Kompensationswiderstand entgegengeschaltet. Das Nullgalvanometer verändert durch eine sich zwischen zwei Hochfrequenzspulen schiebende Fahne den Strom in einen zweiten Kompensationsstromkreis, der den Kompensationswiderstand enthält, so lange, bis der Spannungsabfall am Kompensationswiderstand gleich der am Dekadenwiderstand eingestellten Normalgleichspannung ist. Legt man nun ein als Spannungsmesser zu eichendes Instrument parallel zu dem Kompensationswiderstand, so erhält man an dem Instrument geregelte Spannungswerte, die an dem Dekadenwiderstand linear einstellbar sind. Legt man das als Strommesser zu eichende Instrument in Reihe mit dem Kompensationswiderstand, so erhält man geregelte Ströme durch das Instrument, die ebenfalls linear an dem Dekadenwiderstand eingestellt werden können. In jedem Falle ist der Meßwert vom Innenwiderstand des Instrumentes unabhängig.
  • Es bietet nun bei dieser bekannten Anordnung gewisse Schwierigkeiten, mit ein und derselben Eichvorrichtung Meßinstrumente mit stark unterschiedlichen Meßbereichen zu eichen. Die mögliche Stufung der Ausgangsströme oder -spannungen ist nämlich ausschließlich bestimmt durch die Größe der Stufen des Dekadenwiderstandes. Es ergeben sich für alle Meßbereiche gleich große Stufen in den Ausgangsströmen oder -spannungen, so daß große Meßbereiche in eine größere Anzahl von Stufen, also feiner unterteilt werden können als kleine Meßbereiche.
  • Es ist eine Eichvorrichtung bekannt, bei welcher an einem Nullgalvanometer die Spannung eines Normalelementes und der Spannungsabfall an einem einstehbaren Kompensationswiderstand gegeneinandergeschaltet sind. Das Nullgalvanometer ist als Spiegelgalvanometer ausgebildet, und ein über den Spiegel geleiteter Lichtstrahl beaufschlagt eine Photozelle. Dadurch wird der Strom im Kompensationsstromkreis so lange verändert, bis der Spannungsabfall am Kompensationswiderstand der EMK des Normalelementes entspricht. Auch hier entsteht also ein eingeprägter Strom durch den Kompensationswiderstand, der nur von der Größe des Kompensationswiderstandes abhängt und sich bei unterschiedlicher Belastung des Kompensationsstromkreises nicht ändert. Hier können aber verschiedene Stromstärken durch Einstellen des Kompensationswiderstandes eingestellt werden und nicht wie bei der zuerst erwähnten Anordnung durch Einstellen der Normalgleichspannung, die hier von der konstanten, unveränderbaren EMK des Normalelementes gebildet wird.
  • Auch hier treten die gleichen Schwierigkeiten auf wie bei der ersterwähnten bekannten Anordnung. Man erhält gleich große Stufen der Ausgangsströme oder -spannungen, gleichgültig, ob das zu eichende Instrument einen großen oder einen kleinen Meßbereich hat. Hinzu kommt bei der letzterwähnten Eichvorrichtung aber noch, daß die Größe des Kompensationswiderstandes RK reziprok in die Ausgangsstromstärke i eingeht. Der Ausgangsstrom i stellt sich ja so ein, daß iRK - EMK der elektromotorischen Kraft des Normalelementes ist. Um also eine lineare Folge von Ausgangsströmen oder Spannungen zu erhalten, muß man eine nichtlineare Folge von Widerstandswerten RK vorsehen, was die Feinheit der Unterteilung weiter beeinträchtigt.
  • Es ist nun bereits eine Anordnung zum Eichen vonGleichstromamperemetern vorgeschlagen worden, bei der einer vorgegebenen Normalgleichspannung der Spannungsabfall an einem Kompensationswiderstand entgegengeschaltet und mittels einer selbsttätigen Kompensationsvorrichtung die Gleichstromstärke durch den Kompensationswiderstand derart veränderbar ist, daß der Spannungsabfall an dem Kompensationswiderstand gleich der Normalspannung ist, bei der zum Festlegen der jeweiligen Maximalstromstärke die Größe des Kompensationswiderstandes in definierten Werten stufenweise veränderbar ist und bei der gleichzeitig zur Unterteilung der jeweiligen Maximalstromstärke die Normalgleichspannung in stets reproduzierbarer Weise in definierten Werten einstellbar ist. Bei dieser Anordnung kann man nämlich durch Veränderung des Kompensationswiderstandes den Meßbereich oder Skalenendwert einstellen, während durch Einstellung der Normalgleichspannung jeder dieserMeßbereiche linear unterteilt werden kann. Es steht dabei für jeden so eingestellten Meßbereich die volle Anzahl von Teilstufen zur Verfügung. Für die Umschaltung der relativ wenigen Meßbereiche stört es nicht, daß die Größe des Kompensationswiderstandes reziprok in die Messung eingeht. Man kann dann für jeden Meßbereich einen geeignet bemessenen Präzisionswiderstand als Kompensationswiderstand in den Kompensationsstromkreis einschalten. Das in der älteren Erfindung vorgeschlagene Gerät ist jedoch nur für Stromeichung geeignet.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, auch zur Erzeugung konstanter Spannungen, insbesondere für Eichzwecke ein Gerät zu schaffen, welches einmal eine Einstellung mehrerer verschiedener Meßbereiche und zum anderen die Unterteilung jedes dieser Meßbereiche in die gleiche Anzahl von Spannungsstufen gestattet.
  • Die Erfindung geht zu diesem Zweck aus von einer Vorrichtung zum Erzeugen einer konstanten Gleichspannung in seinen Ausgangskreis für Meßzwecke, insbesondere für Eichzwecke, bei der einer einstellbaren Normalgleichspannung der Spannungsabfall an einem Kompensationswiderstand entgegengeschaltet und mittels einer selbsttätigen Kompensationsvorrichtung dieGleichstromstärke durch denKompensationswiderstand derart veränderbar ist, daß der Spannungsabfall an dem Kompensationswiderstand gleich der Normalgleichspannung ist. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß in den Kompensationsstromkreis zusätzlich ein in definierten Werten veränderbarer Widerstand eingeschaltet ist, daß parallel zu der Reihenschaltung' aus dem zusätzlichen Widerstand und dem Kompensationswiderstand der Ausgangskreis liegt und daß die Normalgleichspannung in stets reproduzierbarer Weise in definierten Werten einstellbar ist. Hier kann also auch durch die Einschaltung zusätzlicher, wohldefinierter Widerstände in Reihe mit dem Kompensationswiderstand einfach mittels eines Stufenschalters oder ähnlicher Mittel einer von mehreren Spannungsbereichen eingestellt werden. Durch Veränderung der Normalgleichspannung in stets reproduzierbarer Weise und in definierten Werten kann jeder dieser so eingestellten Spannungsmeßbereiche durch einfache Betätigung eines Schalters od. dgl. in die gleiche Anzahl von Spannungsstufen unterteilt werden. Die Spannungsstufen werden also absolut genommen um so kleiner, je kleiner der Meßbereich ist. Durch die Erfindung wird somit ein Gerät zur Erzeugung konstanter Spannungen, insbesondere für Eichzwecke geschaffen, das stark unterschiedliche Meßbereiche mit gleichbleibender Feinheit und Genauigkeit zu unterteilen gestattet.
  • Bei den eingangs erwähnten bekannten Kompensatoren erfolgt der selbsttätige Abgleich mittels eines richtkraftlosen Galvanometers, dessen Stellung rückwirkungsfrei abgetastet wird. Solche Anordnungen sind empfindlich, störanfällig und teuer. Es sind Spannungsregler für Wechselspannungen bekannt, bei denen die Differenz zwischen der zu regelnden Spannung und einem Spannungsnormal (Fehlerspannung) am Eingang eines Verstärkers anliegt, der einen Spannungskorrekturwert liefert (deutsche Patentschrift 947 874). Ein solcher Verstärker zeigt aber im Gegensatz zu einem richtkraftlosen Galvanometer regeltechnisch ein Proportionalverhalten. Um bei der für Meßzwecke erforderlichen Genauigkeit einen Verstärker an Stelle eines richtkraftlosen Galvanometers verwenden zu können, muß man den Proportionalbereich klein halten. Die Erfindung sieht nun vor, daß die Kompensationsvorrichtung einen Gleichstromverstärker enthält, an dessen Eingang die Fehlerspannung anliegt und dessen Ausgangsspannung den Kompensationsstrom beeinflußt, und daß mit der Widerstandsumschaltung zur Einstellung des Meßbereiches zugleich Mittel zur Steuerung des Kompensationsstromes betätigbar sind, die einen Grobabgleich bewirken. Auf diese Weise brauchen nicht alle Änderungen des Kompensationsstromes von dem Verstärker gesteuert zu werden, sondern der Verstärker bewirkt nur eine Korrektur des Grobabgleiches. Dadurch kann mit einfachen Mitteln die Regelabweichung sehr gering gehalten werden. Es ist einleuchtend, daß dies von besonderer Bedeutung für solche Geräte ist, die durch die erfindungsgemäße, zweifache Einstellmöglichkeit ein Arbeiten in stark unterschiedlichen Meßbereichen gestatten.
  • Als Kompensationswiderstände sind bei solchen Geräten in der Regel Präzisionswiderstände vorgesehen, die sehr empfindlich gegen Überlastung sind. Übliche Sicherungen sprechen jedoch nicht schnell und nicht feinfühlig genug auf solche Laständerungen an. Außerdem ist die Belastung im Ausgangsstromkreis auch für die verschiedenen Meßbereiche stark unterschiedlich, was man an den normalen Sicherungen nicht berücksichtigen kann. Die Erfindung sieht deshalb weiterhin vor, daß mit dem Ausgangsstromkreis hinter einer Sicherung ein Thyratron parallel geschaltet ist, dessen Gitter von einer im Ausgangsstromkreis auftretenden Steuerspannung beaufschlagt ist und das zündet, wenn der Strom im Ausgangsstromkreis einen vorgegebenen Grenzwert überschreitet. Das Thyratron verbraucht dann sofort so viel Strom, daß die Sicherung schlagartig anspricht. Eine solche Anordnung macht es möglich, daß ein am Gitter des Thyratrons als Steuerspannung liegender Spannungsanteil mit dem Meßbereich oder einer sonstigen Einstellung des Gerätes umschaltbar ist. Man kann also gewissermaßen die Ansprechempfindlichkeit der Sicherung mit der Meßbereichumschaltung verändern. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und im folgenden beschrieben: Fig. 1 ist ein vereinfachtes Schaltbild und soll das Grundprinzip der erfindungsgemäßen Anordnung veranschaulichen; Fig.2 ist ein Schaltbild einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung.
  • In Fig. 1 sind mit 1 und 2 die beiden Ausgangsklemmen des erfindungsgemäßen Gerätes bezeichnet, an welche ein zu eichendes Voltmeter 3 angeschlossen werden kann. Mit 4 ist generell eine Normalspannungsquelle bezeichnet. Diese enthält eine Batterie 5 und einen daran anliegenden Spannungsteiler 6, an welchem mittels des beweglichen Schalterarmes 7 wohldefinierte, einstellbare Normalspannungen abgegriffen werden können.
  • Ein Kompensationsstromkreis enthält eine Stromquelle 8, eine als veränderbarer Widerstand wirkende Röhre 9, den beweglichen Schalterarm 10 eines Schalters 11 und mehrere Festwiderstände 12, die zwischen den stationären Kontakten des Schalters 11 liegen und von denen je nach der Stellung des Schalterarmes 10 mehr oder weniger in den Kompensationsstromkreis einschaltbar sind, und einen Kompensationswiderstand 13. Der Spannungsabfall am Kompensationswiderstand 13 ist der am Schalterarm 7 abgegriffenen Normalspannung am Eingang eines Verstärkers 14 entgegengeschaltet, und der Verstärker 14 regelt über die Röhre 9 den Strom im Kompensationsstromkreis so, daß unabhängig von der Belastung des Kompensationsstromkreises und insbesondere der Anzahl der eingeschalteten Widerstände 12 der Spannungsabfall am Widerstand 13 praktisch gleich der Normalspannung am Schalterarm 7 ist. Die Ausgangsklemmen 1, 2 mit dem Instrument 3 liegen parallel zu dem Kompensationswiderstand 13 und den in den Kompensationsstromkreis eingeschalteten Widerständen 12.
  • Im abgeglichenen Zustand fließt also durch die eingeschalteten Widerstände 12 und den Kompensationswiderstand 13 ein eingeprägter Strom wenn U" die einstellbare Normalspannung und RK der Widerstandswert des Kompensationswiderstandes ist. Dieser Strom i erzeugt einen Spannungsabfall U" an den Ausgangsklemmen von wenn R der Widerstandswert der in den Kompensationsstromkreis eingeschalteten Widerstände 12 ist. Diese Spannung ist unabhängig vom inneren Widerstand des Instrumentes 3. Man hat nun mit dieser Anordnung eine zweifache Einstellmöglichkeit für die Ausgangsspannung U", nämlich einmal durch Veränderung von R, indem mittels des Schalters 11 mehr oder weniger Widerstände 12 in den Kompensationsstromkreis eingeschaltet werden, zum anderen durch Veränderung von U" mittels des Spannungsteilers 6. An dem Schalter 11 kann dann der Meßbereich eingestellt werden, und durch den Spannungsteiler 6 kann jeder dieser Meßbereiche linear in die gleiche Anzahl von Stufen unterteilt werden.
  • Fig. 2 zeigt etwas vereinfacht ein Schaltbild einer praktischen Ausführung der Erfindung. Gleiche Teile sind in Fig. 2 auch mit den gleichen Bezugszeichen versehen wie in Fig. 1. Die Stromquelle 8 für den Kompensationsstromkreis enthält einen Netzanschluß 14 und einen Netztransformator 15. Die Sekundärwicklung 16 des Transformators 15 besitzt eine Mittelanzapfung 17, die den einen Pol (-) der Stromquelle 8 bildet. An den beiden Enden der Wicklung 16 liegen Dioden 18, 19, deren Kathoden über eine Leitung 20 miteinander verbunden sind und den anderen Pol (i) der Stromquelle 8 bilden. Die Transformatorwicklung 16 mit der Anzapfung 17 und die Dioden 18, 19 bilden einen üblichen Zweiwegegleichrichter. Kondensatoren 21 mit parallel geschalteten Widerständen 22 dienen dazu, den gleichgerichteten Wechselstrom zu glätten.
  • Der Kompensationsstromkreis verläuft nun von dem -Pol der Stromquelle 8 über eine Sicherung 23, die Regelröhre 9 (s. auch Fig. 1), die Leitung 24, Leitung 25 zu dem Schalterarm 10 des Schalters 11, über die in Fig. 2 oberen Widerstände 12, den Widerstand 26, den Kompensationswiderstand 13 und Leitungen 27 bis 31 zum negativen Pol (-) der Stromquelle B.
  • Die Normalspannungsquelle 4 enthält eine Batterie 5 und einen Spannungsteiler 6, der aus einem Stufenschalter 32 und einem stetig einstellbaren Potentiometer 33 besteht. Der Stufenschalter enthält eine Reihe von Festwiderständen 34, die in Serie miteinander zwischen den verschiedenen stationären Kontakten des Schalters 32 liegen. In Reihe mit den Widerständen 34 liegt das Potentiometer 33. Die Normalgleichspannung U" wird zwischen dem Schleifer 35 des Potentiometers 33, und dem beweglichen Arm 7 des Schalters 32 abgegriffen. Der Potentiometerschleifer 35 ist über eine Leitung 36 mit den Leitungen 27 und 28 im Punkt 37 verbunden. Zum besseren Verhältnis der Schaltung sind in der vereinfachten Schaltung gemäß Fig. 1 die entsprechenden Leitungen und Punkte mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet.
  • Der Spannungsteiler 6 enthält vierzehn gleiche Festwiderstände 42 und einen Festwiderstand 42a anschließend an das Potentiometer 33, der die halbe Größe der Festwiderstände 42 besitzt. Der Widerstand des Potentiometers 33 ist gleich dem Widerstand eines der Festwiderstände 42. Das Potentiometer 33 ist in nicht dargestellter Weise mit einer Skala versehen, die ihren Nullpunkt in der Mitte hat. Die Widerstände 33, 42a und 42 und die Batterie 5 sind so bemessen, daß bei der dargestellten Mittelstellung des Abgriffes 35 auf dem Potentiometer 33 an den stationären Kontakten des Schalters 32 die in Fig.2 angegebenen Spannungen in Millivolt abgegriffen werden können. Der halbe Widerstand des Potentiometers 33 ergänzt sich mit dem Widerstand 42 zu einem den Widerständen 42 entsprechenden Gesamtwiderstand, so daß am rechten Ende des Widerstandes 42a eine Spannung von 10 Millivolt gegenüber dem Schleifer 35 abgegriffen werden kann. Am linken Ende des Widerstandes 42a können 5 Millivolt gegenüber dem Schleifer 35 abgegriffen werden. Das rechte Ende des Widerstandes 42 a liegt daher an einem stationären Schalterkontakt »10«, das linke Ende an einem Kontakt »5«. Die Mitte des Potentiometers 33 ist mit einem Schalterkontakt »0« verbunden. Bei Verstellen des Potentiometerschleifers 35 aus seiner Mittelstellung heraus können zu der an den stationären Kontakten des Schalters 32 angegebenen Spannung bis zu 5 Millivolt hinzugefügt werden (Verstellung nach links in Fig. 2), oder es können bis zu 5 Millivolt davon abgezogen werden (Verstellung nach rechts). Man kann also mittels des Potentiometers 33 jede der durch den Schalter 32 einstellbaren Spannungsstufen stetig unterteilen, so daß man mit der Normalspannungsquelle 4 eine sehr große Anzahl von Spannungsstufen einstellen und erzeugen kann. Das Potentiometer 33 kann mittels eines Nonius sehr genau eingestellt werden.
  • Die an der Normalspannungsquelle 4 eingestellte Spannung zwischen Schleifer 35 und damit Punkt 37 und dem Schalterarm 7 liegt über eine Leitung 38 an einer Eingangsklemme 39 eines Gleichstromverstärkers 14 (Fig. 1 und 2). Die andere Eingangsklemme des Verstärkers 14 ist über eine Leitung 41 mit dem Punkt 40 zwischen Kompensationswiderstand 13 und Widerstand 26 im Kompensationsstromkreis verbunden. Man sieht, daß am Verstärker 14, bezogen auf den gemeinsamen Bezugspunkt 37, einerseits der Spannungsabfall am Kompensationswiderstand 13 und andererseits die Normalgleichspannung U" zwischen Schleifer 35 und Schalterarm 7 anliegen und gegeneinandergeschaltet sind. Der Verstärkerausgang steuert in noch zu beschreibender Weise den Strom im Kompensationsstromkreis über die Röhre 9. Die Ausgangsklemme 1 liegt über die Leitungen 43 und 25 an dem Schalterarm 10. Die Ausgangsklemme 2 ist über die Leitungen 44, 28 und 27 mit dem den Widerständen 12 und 26 abgewandten Ende des Kompensationswiderstandes verbunden. Die Ausgangsklemmen liegen also an den Widerständen 12, 26 und 13 des Kompensationsstromkreises.
  • Durch Einschalten von mehr oder weniger Widerständen 12 in den Kompensationsstromkreis können verschiedene Meßbereiche eingestellt werden. Die Widerstände 12, 26 und 13 sind so zueinander abgestimmt, daß zwischen den stationären Kontakten des Schalters 11 und dem Punkt 37 die in Fig. 2 angegebenen Spannungen von 1,5 bis 750 Volt abgegriffen werden können, wenn am Kompensationswiderstand eine Spannung von 150 Millivolt entsprechend der maximal am Schalter 32 einstellbaren Normalgleichspannung abfällt.
  • Um bei den für die verschiedenen Meßbereiche stark unterschiedlichen Widerstände im Kompensationsstromkreis einen konstanten eingeprägten Strom zu erhalten, muß sich der Widerstand der Regelröhre 9 in sehr weiten Grenzen ändern. In einem Falle muß an der Röhre 9 eine Spannung von fast 750 Volt abfallen, wenn nämlich der Schalterarm 10 des Schalters 11 in einer der oberen Stellungen auf »1,5«, »3« oder »7,5« Volt steht, im anderen Extremfall muß der Spannungsabfall an der Röhre fast zu Null werden, wenn im 750-Volt-Bereich praktisch die gesamte Spannung der Stromquelle 8 von 750 Volt an den Widerständen 12, 26 und 13 abfallen soll. In solch weiten Grenzen kann der Verstärker 14 die Röhre 9 nicht unmittelbar steuern. Vielmehr erfolgt die Steuerung über eine Hilfsröhre 45, deren Röhrenkennlinie und Arbeitspunkt zugleich mit der Meßbereichumschaltung veränderbar ist, wodurch ein Grobabgleich erfolgt. Zu diesem Zweck ist der Schalter 11 als Mehrebenenschalter mit vier Schaltebenen 1, 11, III und IV ausgebildet. In jeder Schaltebene sind die zu dem jeweiligen Meßbereich gehörigen, stationären Kontakte in Fig. 2 mit »1,5« bis »750« bezeichnet. In der Schaltebene 1 liegen zwischen den stationären Kontakten, wie beschrieben, die Widerstände 12. In Schaltebene Il sind die stationären Kontakte »1,5«, »3«, »7,5«, »15« und »30« einerseits und die Kontakte »75«, »150«, »300« und »750« andererseits miteinander verbunden. Die letzteren Kontakte sind gemeinsam mit der Kathode der Hilfsröhre 45 über eine Leitung 46 und über einen Widerstand 47 mit den entsprechenden Kontakten »75« bis »750« der Schaltebene 111 verbunden, die ihrerseits untereinander verbunden sind. Die ersteren Kontakte »1,5« bis »30« der Schaltebene II sind ebenfalls untereinander und mit dem Schalterarm 48 der Schaltebene IV verbunden. Dieser Schalterarm ist jeweils über Festwiderstände 49. 50, 51, 52 mit den stationären Kontakten »1,5« bis >>15« verbunden. Kontakt »15« ist in Schaltebene 111 mit dem Kontakt »30« unmittelbar verbunden. In Schaltebene IV des Schalters 1l sind die Kontakte »75« bis »750« untereinander unmittelbar verbunden. Die Kontakte »1,5« bis »30« sind durch Widerstände 53, 54, 55 und 56 miteinander verbunden, die einen Spannungsteiler bilden und an denen zwischen Kontakt »1,5« und »30« eine negative Spannung anliegt.
  • Der Schalterarm 57 der Schaltebene 11 liegt über eine Leitung 58 an einer Ausgangsklemme 59 des Verstärkers 14. An der anderen Ausgangsklemme 60 des Verstärkers 14 liegt über die Leitungen 61. und 62 das Gitter der Röhre 45 und über eine Leitung 63 der Schalterarm 64 der Schaltebene 111 des Schalters 11.
  • Die Kathode der Hilfsröhre 45 ist. wie gesagt, über eine Leitung 46 mit den Kontakten »75« bis »750« der Schaltebene 11 und außerdem mit dem Schleifer 65 eines Potentiometers 66 verbunden, das an einer negativen Spannungsquelle anliegt.
  • Mit 67 ist der Anodenwiderstand der Hilfsröhre 45 bezeichnet. Die Anode der Hilfsröhre 45 ist mit dem Gitter der Röhre 9 verbunden.
  • In den Stellungen »75« bis »750« wird das Ausgangssignal des Verstärkers 14 an einem Gitterableitwiderstand 47 erzeugt, wobei die Größe dieses Widerstandes die Größe des Ausgangssignals des Verstärkers 14 bestimmt, das an das Gitter der Röhre 45 angelegt wird.
  • Der Widerstand 47 liegt über Leitung 46 einerseits und über den Schalterarm 64 und die Leitungen 62 und 63 andererseits zwischen Gitter und Kathode der Röhre 45, und es liegt über Leitung 58 und Schalterarm 57 einerseits und über Leitungen 61, 63 und Schalterarm 64 andererseits der Ausgang des Verstärkers 64 daran an. In den Meßbereichen »1,5« bis »30« werden dagegen nacheinander die Widerstände 49, 50, 51 und 52 als Gitterableitwiderstände eingeschaltet. Diese liegen auf der einen Seite über den Schalterarm 64 und Leitungen 63 und 62 am Gitter der Röhre 45. Auf der anderen Seite liegen die Widerstände 49 bis 52 über den Schalterarm 48 der Schaltebene IV an dem von den Widerständen 53 bis 56 gebildeten Spannungsteiler. Die Widerstandswerte der Widerstände 49 bis 52 nehmen von 49 nach 52 hin zu. Außerdem liegt über den Schalterarm 48 an den Widerständen eine nach größeren Meßbereichen hin zunehmende negative Gittervorspannung.
  • Der Ausgang des Verstärkers 14 liegt an den Widerständen 49 bis 52 einerseits über den Schalterarm 64, Leitung 63 und Leitung 61 und andererseits über Leitung 68, den Schalterarm 57. die miteinander verbundenen, stationären Kontakte »1,5« bis »30« von Schaltebene 11 und Leitung 58. Es ergibt sich also folgendes: Bei gleichem Eingangssignal am Verstärker 14 wird der Verstärkerausgang an der Röhre 45 um so wirksamer, je größer der Meßbereich ist, weil die Gitterableitwiderstände 49 bis 52 und 47 bei der Umschaltung vergrößert werden. Gleichzeitig werden mit steigenden Meßbereichen über den Schaltarm 48 wachsende Gittervorspannungen auf das Gitter der Röhre 45 gegeben. Durch die wachsenden Gittervorspannungen wird der Strom durch die Röhre 45 vermindert und damit der Spannungsabfall an dem Anodenwiderstand 67. Das Gitter der Regelröhre 9 wird damit positiv, und der Widerstand der Röhre 9 sinkt. Durch die Umschaltung der Meßbereiche am Schalter 11 wird also die an den Widerständen 12, 26, 12 anliegende Spannung schon ohne die Wirkung des Verstärkers in dem Sinne verändert, daß der Strom im Kompensationskreis ungefähr konstant bleibt. Das Signal am Verstärker 14 braucht also nicht die vollen Laständerungen herauszuregeln. Das ist besonders wichtig, wenn man die durch die zweifache Einstellmöglichkeit nach der Erfindung gegebenen Vorteile voll ausnutzen will, nämlich den Vorteil, in sehr stark unterschiedlichen Meßbereichen gleich gut arbeiten zu können.
  • Bei der geschilderten Anordnung werden Präzisionswiderstände 12, 26, 13 im Kompensationsstromkreis verwendet, die sehr empfindlich gegen überlastung sind. Die Sicherung 23 spricht dabei allein zu träge an, um einen wirksamen Schutz zu gewährleisten. Zu diesem Zweck ist ein Thyratron 69 vorgesehen, dessen Anode über Leitung 70, einen Schalterkontakt 71 einer fünften Schaltebene V des Schalters 11, die miteinander verbundenen stationären Kontakte »1,5« bis »150« und Leitung 72 sowie über die Sicherung 23 an der positiven Klemme der Stromquelle 8 anliegt. Die Kathode des Thyratrons 69 liegt zusammen mit einem Schirmgitter am Abgriff eines Potentiometers 73, das in Reihe mit einem Festwiderstand 74 über die Leitungen 72 einerseits und 31 andererseits an den Klemmen der Stromquelle 8 anliegt und eine Einstellung des Kathodenpotentials des Thyratrons 69 gestattet. Das Gitter des Thyratrons 69 liegt an einem Spannungsteiler, der zwischen der Kathode der Regelröhre 9 und - über die Leitungen 30 und 31 - an der negativen Klemme der Stromquelle 8 angeordnet ist. Der Spannungsteiler enthält Widerstände 75, die zwischen den stationären Kontakten »1,5« bis »150« einer sechsten Schaltebene VI des Schalters 11 vorgesehen sind, und einen Festwiderstand 76. Die Kathode der Regelröhre 9 ist über die Leitung 77 mit dem Schalterarm 78 der Schaltebene VI verbunden, so daß je nach der Stellung des Schalters 11 und damit dem eingestellten Meßbereich mehr oder weniger Widerstände 75 eingeschaltet sind. Die Spannung, die am Spannungsteiler 75, 76 anliegt, ist genau gleich der Ausgangsspannung des Gerätes, wie man leicht verifizieren kann, wenn man den Strompfad verfolgt von der Klemme i über die Leitungen 43 und 24 zur Kathode der Röhre 9 und von der Klemme 2 über die Leitung 29 zum linken Ende des Widerstandes 76.
  • Normalerweise ist das Thyratron 69 gesperrt. Wenn aber die Spannung im Ausgangskreis über einen vorgegebenen Wert ansteigt, wird das Gitter der Thyratronröhre 69 positiv, und das Thyratron zündet. In diesem Augenblick verbraucht das Thyratron 69 aber so viel Strom, daß die Sicherung 23 schlagartig anspricht. Durch Veränderung des Spannungsteilers 75, 76 bei der Meßbereichsumschaltung wird der Ansprechpunkt des Thyratrons 69 und damit also praktisch die Ansprechempfindlichkeit der Sicherung den Erfordernissen des eingestellten Meßbereiches angepaßt. Auch diese Maßnahme ist von besonderer Bedeutung, wenn man zur vollen Ausnutzung der durch die Erfindung gegebenen Möglichkeiten in stark unterschiedlichen Meßbereichen arbeiten will.
  • In den beiden oberen Meßbereichen von 300 und 750 Volt ist Anode und Gitter des Thyratrons 69 über die Schaltebenen V und VI des Schalters 11 abgeschaltet. Hier wirkt nur die Sicherung 23.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zum Erzeugen einer konstanten Gleichspannung in einem Ausgangskreis für Meßzwecke, insbesondere für Eichzwecke, bei der einer einstellbaren Normalgleichspannung der Spannungsabfall an einem Kompensationswiderstand entgegengeschaltet und mittels einer selbsttätigen Kompensationsvorrichtung die Gleichstromstärke durch den Kompensationswiderstand derart veränderbar ist, daß der Spannungsabfall an dem Kompensationswiderstand gleich der Normalgleichspannung ist, dadurch gekennzeich- net, daß in den Kompensationsstromkreis zusätzlich ein in definierten Werten veränderbarer Widerstand eingeschaltet ist, daß parallel zu der Reihenschaltung aus dem zusätzlichen Widerstand und dem Kompensationswiderstand der Ausgangskreis liegt und daß die Normalgleichspannung in stets reproduzierbarer Weise in definierten Werten einstellbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kompensationsvorrichtung einen Gleichstromverstärker enthält, an dessen Eingang die Fehlerspannung anliegt, und daß mit der Widerstandsumschaltung zur Einstellung des Meßbereiches zugleich Mittel zur Steuerung des Kompensationsstromes betätigbar sind, die einen Grobabgleich bewirken.
  3. 3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Ausgangsstromkreis hinter einer Sicherung ein Thyratron parallel geschaltet ist, dessen Gitter von einer im Ausgangsstromkreis auftretenden Steuerspannung beaufschlagt ist, welche das Thyratron zündet, wenn der besagte Meßwert im Ausgangsstromkreis einen vorgegebenen Grenzwert überschreitet.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein am Gitter des Thyratrons als Steuerspannung liegender Spannungsanteil nach Maßgabe des Sollwertes des Ausgangsmeßwertes umschaltbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 903 958, 947 814; deutsche Auslegeschrift Nr. 1051386; »Technische Rundschau«, Nr. 50 vom 29.11.1957; deutsche Patentanmeldung I8053VIIIc/21e (bekanntgemacht am 30.5. 1956).
DED35643A 1960-03-21 1961-03-14 Vorrichtung zum Erzeugen einer konstanten Gleichspannung fuer Messzwecke Pending DE1142954B (de)

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US1142954XA 1960-03-21 1960-03-21

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Publication Number Publication Date
DE1142954B true DE1142954B (de) 1963-01-31

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DED35643A Pending DE1142954B (de) 1960-03-21 1961-03-14 Vorrichtung zum Erzeugen einer konstanten Gleichspannung fuer Messzwecke

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE903958C (de) * 1942-11-07 1954-02-11 Hartmann & Braun Ag Konstantstromquelle
DE947814C (de) * 1944-04-27 1956-08-23 Koch & Sterzel Ag Selbsttaetige Regelvorrichtung fuer elektrische Wechselspannungen oder Wechselstroeme unter Benutzung eines Roehrenverstaerkers
DE1051386B (de) * 1957-11-16 1959-02-26 Walter Walisch Dipl Phys Dr Elektronisch gesteuerter Motorzaehler mit Kompensationsschaltung zur Gleichstrom- und stromlosen Spannungsintegration

Patent Citations (3)

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