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DE1142635B - Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen, bei denen einzelnen Teilnehmerstellen ein Tastensatz zugeordnet ist - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen, bei denen einzelnen Teilnehmerstellen ein Tastensatz zugeordnet ist

Info

Publication number
DE1142635B
DE1142635B DET20134A DET0020134A DE1142635B DE 1142635 B DE1142635 B DE 1142635B DE T20134 A DET20134 A DE T20134A DE T0020134 A DET0020134 A DE T0020134A DE 1142635 B DE1142635 B DE 1142635B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
relay
call
contacts
contact
assigned
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET20134A
Other languages
English (en)
Inventor
Jahn Carl Harold Bjoerk
Hans Olof Bjoerk
Albert Bertil Eugen Bjoerk
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefonaktiebolaget LM Ericsson AB
Original Assignee
Telefonaktiebolaget LM Ericsson AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to NL264508D priority Critical patent/NL264508A/xx
Application filed by Telefonaktiebolaget LM Ericsson AB filed Critical Telefonaktiebolaget LM Ericsson AB
Priority to DET20134A priority patent/DE1142635B/de
Publication of DE1142635B publication Critical patent/DE1142635B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M3/00Automatic or semi-automatic exchanges
    • H04M3/42Systems providing special services or facilities to subscribers
    • H04M3/58Arrangements for transferring received calls from one subscriber to another; Arrangements affording interim conversations between either the calling or the called party and a third party
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/26Devices for calling a subscriber
    • H04M1/27Devices whereby a plurality of signals may be stored simultaneously
    • H04M1/274Devices whereby a plurality of signals may be stored simultaneously with provision for storing more than one subscriber number at a time, e.g. using toothed disc
    • H04M1/2745Devices whereby a plurality of signals may be stored simultaneously with provision for storing more than one subscriber number at a time, e.g. using toothed disc using static electronic memories, e.g. chips
    • H04M1/27495Devices whereby a plurality of signals may be stored simultaneously with provision for storing more than one subscriber number at a time, e.g. using toothed disc using static electronic memories, e.g. chips implemented by means of discrete electronic components, i.e. neither programmable nor microprocessor-controlled

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Discrete Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Sub-Exchange Stations And Push- Button Telephones (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung für Fernsprechnebenstellenanlagen, bei denen einzelnen Teilnehmerstellen ein Tastensatz zugeordnet ist Es besteht großer Bedarf an Vorrichtungen, die in automatischer Weise das Wählen von einem Fernsprechapparat in einer Nebenstellenanlage zu solchen Teilnehmern innerhalb der Nebenstellenanlage durchführen, an die häufig Anrufe erfolgen. Zu diesem Zweck wird z. B. für Hauptfernsprechapparate eine Apparatausrüstung vorgesehen, die eine Vorrichtung zum Geben von Ziffernzeichen und eine mechanischen oder elektromechanischen Speicher aufweist, der die Ziffernzeichengebevorrichtung steuert, sowie eine Ruftaste für jede Fernsprechnummer, die von dem Fernsprechapparat automatisch gerufen werden soll.
  • Die. Erfindung bezieht sich auf Nebenstellenanlagen mit zu einem Fernsprechamt führenden Amtsleitungen und mit automatischen Rückfrage:vorrichtungen. Zweck der Erfindung ist es, sowohl bei Rückfrageverbindungen als auch bei anderen Anrufen an häufig angerufene Teilnehmer in der Nebenstellenanlage durch Drücken der entsprechenden Ruftaste eine Verbindung mittels des Speichers der Apparatausrüstung und der Ziffernzeichengeber automatisch herzustellen. Die Rückfragemöglichkeit schließt bekanntlich ein, daß von einem Teilnehmer in einer Ne:be.nstellenanlage während eines Gespräches über eine Amtsleitung eine. Verbindung zu einem andbren Teilnehmer innerhalb der Nebenstellenanlage hergestellt werden kann. Die Rückfrageverbindung wird dadurch eingeleitet, daß ein spezielles Zeichen, im allgemeinen ein Impuls, mit der Nummernscheibe gegeben wird oder daß eine oder beide Sprechadern mittels einer Taste in dem Teilnehmerapparat geerdet wird bzw. werden. Hierdurch wird die Teilnehmerleitung in der Relaiseinrichtung der Amtsleitung von der Amtsleitung an eine Rückfrageleitung umgeschaltet, über welche die Rückfrageve:rbindung hergestellt werden kann. Das gleiche Zeichen wird dann benutzt, um die Fernsprechverbindung mit der Amtsleitung wiederherzustellen. Auf eine Rückfrageverbindung kann eine Umlegeverbindung folgen, was einschließt, daß der Teilnehmer ein Trennzeichen gibt, wobei die Amtsleitung über die Anschaltleitung mit dem Teilnehmer verbunden wird, an den die Rückfrageverbindung angeschlossen ist.
  • Es gibt in Neben.stellenanlagen Sprechstellen mit einer sehr großen Anzahl von Rückfrageschaltungen, wie für Erkundigungen und Beamtinnen, die ankommende Gespräche mit Hilfe von Rückfrage-und Umlegeschaltungen erledigen. Auch Personen in leitender Stellung müssen sehr oft Auskünfte von ihren Mitarbeitern mit Hilfe von Rückfrageschaltungen einholen. In solchen Fällen werden hauptsächlich häufig bestimmte Teilnehmerstellen gerufen. Es sind daher Einrichtungen für die selbsttätige Wahl bestimmter Anschlußnummern erwünscht. Bis jetzt sind bei diesen Schaltungen zwei Handgriffe nötig gewesen, nämlich ein Tastendruck für Rückfrage und ein Tastendruck für Wahl der Anschlußnumme:r. Aufgabe: der Erfindung ist es, die Bedienungsweise solcher Anlagen zu vereinfachen.
  • Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß dem Speicher und Ziffernzeichengeber eine Relaisgruppe zugeordnet ist, die bei Betätigung einer der Ruftasten die Übertragung des Rückfragekennzeichens vor der Aussendung des Nummernkennzeichens der gewünschten Teilnehmerstelle oder der Anschlußnummer veranlaßt.
  • Das Signal kann der Einfachheit halber bei jedem Anruf ausgesandt werden, unter der Voraussetzung, daß das Signal nicht im Amt als ein Ziffernsignal registriert werden kann. Ist das Signal ein Impuls, dann wird dieser unmittelbar beim Anruf ausgesandt.
  • Der Vorteil einer solchen Schaltungsanordnung besteht darin, daß die einzelnen Teilnehmer ohne zusätzliche manuelle Schaltoperationen Rückfrageverbindungen herstellen können. Wenn die Apparatausrüstung des Teilnehmers mit Lautsprecher und Tischmikrophon kombiniert ist, kann die Anordnung so getroffen werden, daß bei allen Anrufen zwischen dem Teilnehmer und den in dem Speicher der Apparatausrüstung enthaltenen Leitungen nur ein Niederdrücken einer Taste notwendig ist, um ehre Verbindung herzustellen und zu trennen oder um eine Verbindung auf Rückfrage zu schalten oder aus dieser zurückzuschalten oder um eine Verbindung umzulegen.
  • Eine Ausführungsform der Erfindung ist im Zusammenhang mit der Zeichnung beschrieben, wobei Fig. 1 und 2 nebeneinandergelegt die Schaltung einer hier beabsichtigten Apparatausrüstung zeigen.
  • In Fig. 1 ist mit La-Lb eine Teilnehmerleitung in einer Nebenstellenanlage und mit K ein Tastensatz bezeichnet. Der Relaissatz R 25 bis R 30 ist eine Relaiskette zum Zählen derjenigen Impulse, die von Impulsgaberelais R 11, R 12 gegeben werden. Die Relais R 1 bis R 9 und der Zwischenverteiler MK bilden einen Ziffernspeicher für acht verschiedene Fernsprechnummern. In dem Tastensatz K befinden sich eine Taste K 1 bis K8 für jede der acht Fernsprechnummern, eine kombinierte Ruf- und Meldetaste S mit einer Kontrollampe OL, eine Trenntaste N und eine Signaltaste F zur Trennung von Rückfrageverbindungen. Die Lampe OL leuchtet, wenn ein Gespräch im Gange ist.
  • In Fig. 2 sind ein Wecker B und eine Nummernscheibe D sowie ein Lautsprecher HT und ein Handapparat A dargestellt. Die Relais R 20, bis R 23 gehören zu dem Ziffernzeichengeber und arbeiten mit den Relais R 11, R 12 und R 25 bis R 30 zusammen. Die Relais R 13 bis R 18 sind Halterelais und Steuerrelais.
  • Für die Apparatausrüstung können die folgenden verschiedenen Arten der Signal- oder Zeichengebung auftreten: 1. Anruf an eine der acht häufig gerufenen Fernsprechnummern: Hierbei wird eine der Tasten K 1 bis K 8 gedrückt.
  • 2. Anruf an eine andere Fernsprechnummer innerhalb der Nebenstellenanlage. Hierbei wird die Taste S gedrückt, der Wählton wird erwartet, und die Nummer wird mit der Nummernscheibe D gewählt.
  • 3. Anruf an das Fernsprechamt. Die Leitziffer 0 kann zu den Nummern gehören, die häufig angerufen werden, wobei ihre Taste gedrückt, der Wählton von dem Amt erwartet und die Nummer des gerufenen Teilnehmers mit der Nummernscheibe D gewählt wird. Als andere Möglichkeit wird die Taste S benutzt, der Wählton von der Nebenstellenanlage wird erwartet, die Ziffer 0 wird mit der Nummernscheibe D gewählt, der Wählton vom Amt wird erwartet und die Nummer des gerufenen Teilnehmers gewählt.
  • 4. Ankommende Anrufe betätigen den Wecker B. Die Abfragetaste S wird gedrückt.
  • 5. Das Schluß- oder Trennzeichen wird durch Drücken der Taste N gegeben.
  • 6. Rückfrageverbindungen während eines Gespräches über eine Amtsleitung mit einem Teilnehmer in dem Fernsprechamt.
  • a) Eine Rückfrage an eine der acht häufig gerufenen Nummern wird mittels der Tasten K 1 bis K 8 durchgeführt. b) Eine Rückfrage an eine andere Nummer innerhalb der Nebenstellenanlage erfolgt mittels der Taste F. Der Wählton von einem Register wird erwartet, und die Nummernscheibe D wird für die Ziffernaussendung verwendet.
  • Nach Beendigung einer Rückfrage wird die Taste F gedrückt, falls die Verbindung mit der Amtsleitung wiederhergestellt werden soll, und wird die Taste N gedrückt, falls der Anruf umgelegt werden soll.
  • Eine Rückfrageverbindung zu der Fernsprechnummer, die der Taste K 1 entspricht, wird weiter unten ausführlich beschrieben.
  • Es wird angenommen, daß eine Verbindung der Amtsleitung von der Bedienungsperson der Nebenstellenanlage mit der Anschlußleitung La, Lb hergestellt wird. Ein Rufzeichen betätigt den Wecker B, und der Teilnehmer meldet sich durch Drücken der Taste S. Das Relais R 16 zieht an, und die Kontakte 71 bis 73 werden betätigt, worauf Relais R 16 in einem Stromkreis über die Kontakte 92 und 73 gehalten wird. Die Lampe OL leuchtet auf. Die Leitung La, Lb wird mit Strom über die Speisebrücke der Amtsleitung gespeist, wobei Pluspotential an La und Minuspotential an L6 über die Wicklungen eines Speiserelais anliegt.
  • Es wird weiterhin angenommen, daß der Teilnehmer eine Rückfrageverbindung zu einer Nummer 127 in der Nebenstellenanlage wünscht und die Taste K 1 drückt. Die Relais R 1 und R 9 ziehen in dem folgenden Stromkreis an: -f- (Fig. 2), 102, 132, 91, K 1, R 1, R 9, -. Die Kontakte 11 bis 14 und 21 bis 27 werden betätigt. Nach dem Loslassen der Taste K 1 werden die Relais R 1 und R 9 in einem Stromkreis über den Kontakt 14 gehalten. Die Kontakte 21 bis 24 schalten die Leitung La, L6 an einen Stromkreis, der von La über den Kontakt 22, den GleichrichterE und die Kontakte 24 und 31 an Lb verläuft. Das Relais R 20 wird durch den Kontakt 26 eingeschaltet, und der Elektrolytkondensator C 1 wird geladen. Der Kontakt 141 wird betätigt.
  • Der Kontakt 27 schließt einen Stromkreis über die Kontakte 54 und 43 und die untere Wicklung des Relais R 11. Das Relais R Il zieht an. Die Kontakte 31 bis 35 werden betätigt. Die Stromspeiseschleife über die Leitung La, Lb wird durch den Kontakt 31 unterbrochen. Das Relais R 12 spricht an, wenn der Kontakt 35 geschlossen wird. Die Kontakte 41 bis 44 werden betätigt. Das Relais R 11 fällt ab, wenn der Kontakt 43 betätigt wird, wobei der Kontakt 31 die Leitungsschleife schließt. Hierdurch wird das Relais R 12 in einem über die Kontakte 44, 54 und 27 verlaufenden Stromkreis gehalten. Ein Impuls ist mittels des Kontaktes 31 ausgesandt worden. Dieser Impuls bildet ein Signal für die Relaiseinrichtung der Amtsleitung, daß eine Rückfrageverbindung hergestellt werden soll. Die Amtsleitung wird abgetrennt, und die Leitung La, Lb wird an die Anschalt- oder Verbindungsleitung der Relaiseinrichtung geschaltet. Die Nebenstellenanlage wird belegt, und ein Register wird in bekannter Weise an die Anschaltleitung angeschlossen. Die Leitung La, Lb wird umgepolt, und das Relais R 1.4 zieht an. Der Kontakt 61 wird geschlossen. Der Stromkreis für das Relais R 13 wird über die Kontakte 26 und 61 geschlossen, und das Relais R 13 zieht an. Die Kontakte 51 bis 54 werden betätigt. Das Relais R 13 dann in einem Stromkreis über die Kontakte 132 und 102, 91 und 53 gehalten. Das Ansprechen des Relais R 13 zeigt, daß ein Register angeschaltet worden ist und daß die erste Ziffer der gerufenen Nummer ausgesandt werden kann.
  • Das Relais R 21 zieht in dem folgenden Stromkreis an: + (Fig. 2), 52, r 1, 134, 124, R 21, -. Die Kontakte 111 bis 115 werden betätigt. Das Relais R 20 fällt verzögert ab, wenn der Kondensator C 1 über die Wicklung des Relais entladen wird. Wenn der Kontakt 141 geschlossen wird, zieht das Impulsrelais R 1 in dem folgenden Stromkreis an: + (Fig.l), 26, 114 (Fig. 2), 125, 135, 141, t-Ader, 42 (Fig. 1), R 11, -. Das Relais R 12 zieht an, worauf Relais R 11 abfällt. Da der Kontakt 54 nun betätigt ist, wird Relais R 12 nicht gehalten, sondern die Relais R 11 und R 12 ziehen an und fallen in abwechselnder Weise ab, und es werden Impulse an das Register mittels des Kontaktes 31 übertragen. Während des ersten Impulses wird der Kontakt 34 geschlossen, und das Relais R 25 zieht in dem folgenden Stromkreis an: + (Fig.1), 26, .. ., t-Ader, 34, 257, 297-266, R25, -. Die Kontakte 251 bis 257 werden betätigt.
  • Da die erste Ziffer der Zahl 127 die Ziffer 1 ist, wird der folgende Stromkreis hergestellt, wenn der erste Impuls ausgesandt wird: +,32, 301-251, MK, 11, 111 (Fig. 2), R 18, -. Die Kontakte 101 bis 105 werden betätigt. Der geladene Elektrolytkondensator C 2 wird über den Kontakt 104 an die Wicklung des Relais R 12 geschaltet, wodurch dieses Relais kurzzeitig nach der Beendigung des ersten Impulses, d. h. nachdem der Anker des Relais R 11 abgefallen ist, erregt gehalten wird. Dies bildet ein Signal für das Register, daß die Impulsreihe der ersten Ziffer beendet ist.
  • Der Kontakt 103 schließt den folgenden Stromkreis: + (Fig. 2), 52, 103, 113, R 21, R 22, -. Das Relais R 22 zieht an, und das Relais R 21 wird in diesem Stromkreis gehalten. Die Kontakte 120 bis 127 werden betätigt. Der Kontakt 125 unterbricht den Stromkreis zu der Relaiskette R 25 bis R 30, die in die Anfangslage zurückgestellt wird. Das Relais R 18 wird über die Kontakte 41 und 101 gehalten.
  • Wenn der Kondensator C 2 entladen worden ist, fällt zuerst das Relais R 12 und das Relais R 18 ab. Der Anker des Relais R 21 fällt ab, während das Relais R 22 in einem Stromkreis über den Widerstand r 1 und die Kontakte 52, 134 und 123 sowie die untere Wicklung von R 22 gehalten wird. Die Impulsaussendung beginnt erneut über den folgenden Stromkreis: -+-, 26, 115, 126, 135, 141, t-Ader, 42, R 11, -. Die Relais R 11 und R 12 ziehen an und fallen in abwechselnder Weise ab, und Impulse werden mittels des Kontaktes 31 gegeben. Nun wird die Ziffer 2 ausgesandt. Während des ersten Impulses spricht Relais R 25 an. Nach Beendigung des ersten Impulses zieht das Relais R 26 an, und Relais R 25 wird über den folgenden Stromkreis gehalten: +, ... , t-Ader, 33, 255, 293, R 25, R 26, -. Die Kontakte 261 bis 266 werden betätigt. Während des zweiten Impulses fällt das Relais R 25 ab, und das Relais R 26 wird in dem folgenden Stromkreis betätigt: +, ..., t-Ader, 34, 257, 297-265, R26, -. Das Relais R 18 zieht in einem Stromkreis an, der von + über die Kontakte 32, 301, 261, den Zwischenverteiler M, die Kontakte 12, 121 und die Wicklung des Relais R 18 an den negativen Pol verläuft. Die Kontakte 101 bis 105 werden wiederum betätigt, die Aussendung von Impulsen wird unterbrochen, das Relais R23 zieht an, und Relais R 22 wird in dem folgenden Stromkreis gehalten: + (Fig.2), 52, 103, 112, 122, R23, -. Der Kondensator C 2 wird entladen und hält Relais R 12 erregt, so daß die Beendigung der zweiten Impulsreihe an das Register signalisiert wird, worauf die Relais R 12, R 18 und R 22 abfallen. Das Relais R 23 wird über den Kontakt 133 gehalten.
  • Die Aussendung der dritten Ziffer, d. h. 7, wird über den folgenden Stromkreis eingeleitet: -+- (Fig. 1), 26, 115, 127, 136, 141, t-Ader, 42, R 11, -. Die Relais R 11, R 12 und R 25, R 26 arbeiten in der Weise, wie oben beschrieben wurde. Nach Beendigung des zweiten Impulses zieht Relais R 27 in dem folgenden Stromkreis an: +, ..., t-Ader, 33, 254, 264, R 26, R 27, -. Das Relais R 27 betätigt seine Kontakte. Bei dem dritten Impuls fällt das Relais R 26 ab. Nach dem dritten Impuls zieht Relais R 28 an, und Relais R 27 wird betätigt gehalten. Während des vierten Impulses fällt Relais R 27 ab, während Relais R 28 betätigt gehalten wird. Nach dem vierten Impuls zieht Relais R29 an, und Relais R28 wird betätigt gehalten. Die Kontakte 291 bis 297 werden betätigt. Während des fünften Impulses fällt Relais R 28 ab, und Relais R 29 wird betätigt gehalten. Nach Beendigung des fünften Impulses ziehen die Relais R 25 und R 30 über Stromkreise an, die von Pluspotential an der Ader t über die Kontakte 33, 283, 294 und 295, die obere Wicklung des Relais R 29 und die untere Wicklung des Relais R 25 bzw. über den Kontakt 303 und eine Wicklung von Relais R 30 zum Minuspotential verlaufen. Die Kontakte 251 bis 257 und 301 bis 304 werden betätigt. Das Relais R 29 wird gehalten. Das Relais R 30 wird dann über den Kontakt 304 und die t-Ader gehalten. Während des sechsten Impulses fällt Relais R 29 ab, während Relais R 25 gehalten wird. Nach dem sechsten Impuls zieht Relais R 26 an, und Relais R 25 wird gehalten. Während des siebenten Impulses fällt das Relais R 25 ab, und der folgende Stromkreis wird geschlossen: + (Fig. 1), 32, 302, 252, 262, MK, 13, 131 (Fig. 2), R 18, -. Das Relais R 18 betätigt die Kontakte 101 bis 105. Der Kontakt 102 unterbricht den Stromkreis für die Relais R 13, R 1 und R 8, deren Anker abfallen. Die Relais R 12 und R 18 fallen ab, wenn der Kondensator C 2 entladen ist. Alle Relais, mit Ausnahme von Relais R 16, fallen ab. Das Register in der Nebenstellenanlage stellt die Rückfrageverbindung her.
  • Wenn der Teilnehmer wieder mit der Amtsleitung verbunden werden will, drückt er die Taste F. Das Relais R 11 und danach das Relais R 12 ziehen an, worauf Relais R 12 in einem Stromkreis über die Taste F und den Kontakt 44 gehalten wird. Ein Impuls wird an die Relaiseinrichtung der Amtsleitung mittels des Kontaktes 31 gegeben, wobei die Relaiseinrichtung in bekannter Weise betätigt wird, so daß ihre Anschaltleitung abgetrennt und die Amtsleitung an die Leitung La, L6 geschaltet wird.
  • Bei Abtrennung oder bei dem Schlußzeichen wird die Taste N betätigt, so daß das Relais R 15 anspricht. Die Kontakte 91 und 92 werden so lange betätigt, wie die Taste N niedergedrückt wird. Alle betätigten Relais fallen ab.
  • Falls der Teilnehmer den Handapparat A anstatt des Lautsprechers HT verwenden will, wird der Handapparat A abgehoben, wodurch der Gabelkontakt k geschlossen wird und das Relais R 17 anzieht. Die Kontakte 81, 82 werden betätigt und schalten den Anruf vom Lautsprecher HT an den Handapparat A.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH. Schaltungsanordnung für Fernsprechnebenstellenanlagen mit Wählerbetrieb, bei denen einzelnen Teilnehmerstellen für die Herstellung von Intern-Rückfrage- und Amtsverbindungen ein Tastensatz mit je einer Ruftaste für den Anruf speziell hierfür vorgesehener Teilnehmerstellen oder bestimmter Anrufnummern zugeordnet ist und die durch den Tastensatz gekennzeichnete Information in einem Speicher und Ziffernzeichengeber ausgewertet wird, dadurch gekennzeichnet, daß dem Speicher und Ziffernzeichengeber eine Relaisgruppe (R 9 ... R 13) zugeordnet ist, die bei Betätigung einer der Ruftasten (K 1 ... K8) die Übertragung des Rückfragekennzeichens (Kontakt 31) vor der Aussendung des Nummernkennzeichens der gewünschten Teilnehmerstelle oder Anschlußnummer veranlaßt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 945 256.
DET20134A 1961-05-09 1961-05-09 Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen, bei denen einzelnen Teilnehmerstellen ein Tastensatz zugeordnet ist Pending DE1142635B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL264508D NL264508A (de) 1961-05-09
DET20134A DE1142635B (de) 1961-05-09 1961-05-09 Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen, bei denen einzelnen Teilnehmerstellen ein Tastensatz zugeordnet ist

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DET20134A Pending DE1142635B (de) 1961-05-09 1961-05-09 Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen, bei denen einzelnen Teilnehmerstellen ein Tastensatz zugeordnet ist

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE945256C (de) * 1954-01-27 1956-07-05 Siemens Ag Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE945256C (de) * 1954-01-27 1956-07-05 Siemens Ag Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen

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