DE1142249B - Kartoffelerntemaschine - Google Patents
KartoffelerntemaschineInfo
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- DE1142249B DE1142249B DESCH12038A DESC012038A DE1142249B DE 1142249 B DE1142249 B DE 1142249B DE SCH12038 A DESCH12038 A DE SCH12038A DE SC012038 A DESC012038 A DE SC012038A DE 1142249 B DE1142249 B DE 1142249B
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D17/00—Digging machines with sieving and conveying mechanisms
- A01D17/10—Digging machines with sieving and conveying mechanisms with smooth conveyor belts, lath bands or rake bands
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Harvesting Machines For Root Crops (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
Sch 12038ΙΠ/45 c
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 10. JANUAR 1963
Kartoffelerntemaschinen sind in zahlreichen Ausführungen
bekannt. Je nach ihrer Beschaffenheit können sie zum Vorrats- oder Sammelroden verwendet
werden. Es ist auch bekannt, zusammen mit einer Kartoffelerntemaschine eine auf einem besonderen
Fahrzeug untergebrachte Klassier- und Verleseeinrichtung zu verwenden, um gleichzeitig mit der Ernte
verkaufsfertige Kartoffeln zu erhalten.
Die Erfindung geht aus von einer Kartoffelerntemaschine
mit einem Schar, bei welcher eine an das Schar anschließende, in der Fahrtrichtung der Maschine
liegende endlose Förder- und Siebkette sowie eine Vorrichtung zum Reinigen der Kartoffeln und zum
Trennen derselben vom Kartoffelkraut vorgesehen ist, welche aus einem endlosen, in einer horizontalen
Ebene liegenden, entgegen der Fahrtrichtung umlaufenden Förderband und einem in einer parallelen
Ebene über diesem angeordneten, mit Mitnehmerleisten besetzten endlosen umlaufenden Förderer besteht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kartoffelerntemaschine dieser Art so auszubilden,
daß mit ihr nach Vornahme lediglich geringer Änderungen eine Vorratsrodung oder eine Sammlung von
auf dem Feld liegenden gerodeten Kartoffeln oder eine Sammelernte, gegebenenfalls mit gleichzeitiger
Klassierung, durchgeführt werden kann, je nachdem wie es im Einzelfall die Struktur und die Feuchtigkeit
des Bodens, der Zustand des Kartoffelkrautes, die Größe des abzuerntenden Feldes und schließlich auch
die Wetterlage angezeigt erscheinen lassen.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird dadurch gelöst, daß als Schar ein an sich bekanntes,
zwei Kartoffeldämme aufnehmendes Doppelschar dient und daß ferner um die Förder- und Siebkette
eine an sich bekannte, quer zu ihrer Bewegungsrichtung angeordnete umlaufende endlose Krautzinkenkette
geführt ist. Gleichzeitig läuft der mit Mitnehmerleisten besetzte Förderer quer zur Bewegungsrichtung
des Förderbandes über diesem um. Der Förderer ist zu diesem Zweck über drei in einer Ebene
liegende Rollen geführt. Außerdem läuft der mit den Mitnehmerleisten besetzte Förderer noch über
einer seitlich des Förderbandes angeordneten Plattform um, deren Fläche zum Teil aus Roststäben besteht,
die in Bewegungsrichtung des mit den Mitnehmern besetzten Förderers verlaufen.
Über dem fördernden Trum der Förder- und Siebkette ist vor der Krautzinkenkette eine an sich bekannte
Leiste angebracht, die das vom Schar aufgenommene Fördergut seitlich zusammenschiebt.
Am Abgabeende des von den Roststäben gebilde-Kartoffelerntemaschine
Anmelder:
Kuno Graf von der Schulenburg, Celle, Vorwerksgasse 34
Kuno Graf von der Schulenburg, Celle, ist als Erfinder genannt worden
ten Rostes können eine an sich bekannte Rutsche und über dieser Krautgreifer angebracht sein. Die
Rutsche kann auch durch einen Sammelbehälter ersetzt werden.
Von den drei in einer Ebene liegenden Rollen, über die der mit Mitnehmerleisten besetzte Förderer
geführt ist, können erfindungsgemäß zwei dieser Rollen gegenüber der dritten derart verstellbar sein,
daß dem Förderer, von der Seite gesehen, etwa die Form eines gleichschenkligen, rechtwinkligen Dreieckes
gegeben werden kann. Am Abgabeende des Förderers ist dann über dem durch Aufrichten des
Förderers in Dreieckform frei gemachten Teil des Rostes eine an sich bekannte Klassier- und Verleseeinrichtung
anbringbar.
Weiterhin können erfindungsgemäß vor dem Doppelschar und seitlich des hinteren Endes des Förderbandes
an sich bekannte Krauträumer vorgesehen werden, die aus quer zur Fahrtrichtung umlaufenden
endlosen Zugorganen bestehen, die mit Doppelzinken besetzt sind.
Das Doppelschar kann in an sich bekannter Weise durch Rübenrodeorgane oder einen Aufnehmerzinkenrechen
ersetzt werden.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann die Drehrichtung des Förderers in an sich bekannter
Weise umkehrbar sein. Ferner kann seitlich der Plattform eine an sich bekannte Sackablage angebracht
werden.
Die einzelnen Merkmale der Erfindung sind im folgenden beschrieben. Eine Kartoffelerntemaschine
gemäß der Erfindung ist in der Zeichnung in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine Ansicht und
Fig. 2 die Kartoffelerntemaschine in Verbindung mit einer aufgesetzten Klassier- und Verleseeinrichtung.
209 757/11
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Die von einem Schlepper 1 gezogene Kartoffel- Abnehmerrollen, die wie die Krauträumer entgegenerntemaschine
wird durch die Zapfwelle des Schlep- gesetzt dem Uhrzeiger rotieren, haben den Zweck,
pers angetrieben. . das Kraut von den Zinken abzustreifen. Die Rollen Den wesentlichen Bestandteil der Kartoffelernte- sind nicht rund, sondern zur besseren Abnahme des
maschine bildet eine rechteckige Plattform 4, die mit 5 Krautes mit kleinen Erhöhungen versehen. Die Abihrer
Längsachse senkrecht zur Fahrtrichtung steht nehmerrolle ist an dem rechten Ende der Gleitstange
und von mit Gummi bereiften Laufrädern 2, 3 getra- 12 so angebracht, daß jeweils zwei eine Gabel bilgen
wird. Die Plattform 4 steht, in der Fahrtrichtung dende Zinken zu beiden Seiten der sich drehenden
betrachtet, links ein erhebliches Stück über den Rolle entlangstreifen. Um ein Aufwickeln des Krau-Schlepper
1 vor. An der in der Fahrtrichtung vorn io tes auf die Abnehmerrollen zu verhindern, sind seitliegenden
Kante des überstehenden Teiles ist ein lieh von den Erhöhungen der Abnehmerrollen Messer
Gestell 50 angebracht, innerhalb dessen eine in der zum Zerschneiden des Krautes angebracht. Der in
Fahrtrichtung umlaufende geneigte Förder- und Sieb- der Fahrtrichtung vor der Förder- und Siebkette 5
kette 5 angeordnet ist. Vor der der Plattform 4 abge- gelegene Krauträumer 11 wird durch die vordere Anlegenen
Umkehrwalze der Förder- und Siebkette 5 15 triebsrolle 14 der Förder- und Siebkette 5 ebenfalls
ist ein Zinkenrechen 17 zum Aufnehmen der Kar- über ein Wechselgetriebe in Tätigkeit gesetzt. Im übtoffeln
vorgesehen. Dieser Zinkenrechen 17 kann ge- rigen sind die beiden Krauträumer so angebracht,
gen ein einfaches oder auch gegen ein Doppelschar daß beim Transport der Kartoffelerntemaschine der
ausgewechselt werden. neben dem Förderband 16 befindliche Krauträumer Auf der Förder- und Siebkette 5 werden die Kar- 2° 10 ähnlieh wie das Mähwerk eines Grasmähers hochtoffeln
zur Plattform 4 gefördert und einem hier an- gehoben und aufgerichtet an einer Stange festgegeordneten,
etwas tiefer gelegenen, parallel zum Erd- schraubt werden kann, während der vor der Förderboden
verlaufenden und entgegen der Fahrtrichtung und Siebkette 5 befindliche Krauträumer 11, der
umlaufenden Förderband 16 übergeben. Quer über durch zwei nach vorn gerichtete Stangen 15 an dem
dieses waagerechte Förderband 16 und die gesamte 25 Gestell 50 der Förder- und Siebkette 5 befestigt ist,
Länge der Plattform 4 erstreckt sich ein als mit Mit- beim Transport nach hinten zurückgeklappt wird,
nehmerleisten besetztes Förderband ausgebildeter Beide Krauträumer sind abnehmbar, da sie nicht
Förderer, welcher die auf dem Förderband 16 be- dauernd benötigt werden.
findlichen Kartoffeln samt dem Kraut von oben er- Schließlich ist an der vorgeschlagenen Kartoffelfaßt
und über die Plattform 4 hinweg nach deren 30 erntemaschine noch eine Krautzinkenkette 18 vorgerechter
Kante, betrachtet in der Fahrtrichtung, sehen, welche einen großen Teil des eventuell noch
transportiert. Von dort aus gleiten die Kartoffeln mit den Kartoffeln auf die Förder- und Siebkette 5
über ein Rutschblech auf die Erde. An bzw. über gelangenden Krautes entfernen soll. Diese besteht im
dem Rutschblech ist ein Krautgreifer angebracht, Gegensatz zu den beiden Krauträumern 10, 11 nur
der von einem Mann bedient wird. Durch diesen 35 aus einer einfachen Zinkenkette, die in langsamer
Krautgreifer wird das mit den Kartoffeln ankom- Bewegung über zwei Kettenzahnräder 180 um die
mende Kraut zurückgehalten und gesammelt. Von Förder- und Siebkette 5 herum verläuft, und zwar
Zeit zu Zeit wird durch Herunterlassen der Zinken etwa in der Mitte derselben, wo genügend Bodendas
angefallene Kraut auf die Erde geworfen. freiheit vorhanden ist. Diese Krautzinkenkette 18
Die Plattform 4, auf welche die Kartoffeln durch 40 dreht sich, in der Fahrtrichtung gesehen, im Uhrdie
Mitnehmer des Förderers 6 von dem Förderband zeigersinn, entgegengesetzt zu den beiden Kraut-16
verschoben werden, ist in dem jenseits des For- räumernlO, 11. Die Zinken der Krautzinkenkette 18
derbandes 16 gelegenen Teil als Rost ausgebildet, sind, um Beschädigungen der Kartoffeln, zu vermeidessen
Stäbe 40 in der Bewegungsrichtung des unte- den, vorn kugelförmig ausgebildet. Die Krautzinkenren
Trumes.des Förderers 6 verlaufen. Am hinteren 45 kette 18 geht mit ihrem oberen Trum möglichst
Ende der linken Seite des Förderbandes 16 befindet dicht über die Förder- und Siebkette 5 hinweg, so
sich ein Krauträumer 10 mit einer Abnehmerrolle daß die Kartoffeln noch bequem unter ihr hindurch-
und vor der Förder- und Siebkette 5 ein zweiter rollen können. Die Zinken der Krautzinkenkette 18
Krauträumer von gleicher Ausbildung mit einer Ab- sind stumpfwinklig gebogen und ein wenig nach
nehmerrolle. Beide Krauträumer bestehen aus zwei- 5° rechts hin geneigt, um einerseits möglichst wenig
zinkigen Gabeln, die an einer über Zahnräder 110 Kraut mit durchzulassen, andererseits aber durch
bzw. 120 verlaufenden Kette befestigt sind. Diese einen möglichst großen gegenseitigen Abstand der
Ketten kufen quer zur Fahrtrichtung um. Die Ketten- Zinken auch den großen Kartoffeln genügend Zwizahnräder
sind an einer Stange 12 mittels feststell- schenraum zum Durchtreten zu gewähren. Die Abbarer
Kugelgelenke angebracht. Durch die Kugel- 55 nähme des von dem oberen Trum der Krautzinkengelenke
können die Zinken steil oder beliebig schräg kette 18 mitgenommenen Krautes erfolgt unter der
zur Erde eingestellt werden. Die vorderen und auch Förder- und Siebkette 5, und zwar durch diese selbst,
die hinteren Zinken müssen in ihrer Länge durch indem der nach vorn gehende Teil des unteren Trums
eine Vorrichtung verstellbar sein, da sie um so länger der Förder- und Siebkette 5 von oben die Zinken der
sein müssen, je schräger der Krauträumer arbeitet. 60 Krautzinkenkette 18 berührt und dabei das Kraut
Außerdem ist auch noch die Haltestange 12 sowohl nach vorn abstreift. Um zu verhindern, daß durch
in der Höhe verstellbar als auch nach beiden Seiten die Zinken der Krautzinkenkette 18 mit dem Kraut
schwenkbar. Die Stange 12 liegt hinter den Zinken. Kartoffeln seitlich von der Förder- und Siebkette 5
Der seitlich des Förderbandes 16 befindliche Kraut- abgeschoben werden, wird das auf diese gelangende
räumer 10 wird von der hinteren Antriebsrolle 13 65 Gut durch eine an der rechten Seite des Gestelles 50
des waagerechten Förderbandes 16 über ein Wechsel- der Förder- und Siebkette 5 fest angebrachte Leiste
getriebe angetrieben, so daß sich die Umlaufge- 19 vor der Krautzinkenkette 18 nach der Mitte der
schwindigkeit des Krauträumers einstellen läßt. Die Förder- und Siebkette 5 hin zusammengeschoben.
5 6
Beim Vorratsroden wird die Kartoffelerntema- fortzuräumen als der vor der Förder- und Siebkette
schine ohne die Krauträumer 10, 11 und ohne die vorhandene Krauträumer 11, der im folgenden als
Krautzinkenkette 18 verwendet. Vor der Förder- und Fronträumer bezeichnet wird, welcher im wesent-Siebkette
5 wird statt des in den Zeichnungen dar- liehen von dem Feld nur das Kraut zu entfernen hat,
gestellten Aufnehmerzinkenrechens 17 ein Doppel- 5 welches von dem Außenräumer 10 nicht erfaßt worschar
angebracht. Vor Beginn des Rodens wird das den ist. Weil der Außenräumer 10 mehr zu schaffen
Doppelschar von einem Bedienungsmann, dessen Sitz hat als der Fronträumer 11, wird dem Außenräumer
über dem Förderband 16 vorgesehen ist, durch einen 10 zweckmäßig eine größere Rotationsgeschwindig-Handhebel
heruntergedrückt. Derartige Einrichtun- keit gegeben als dem Fronträumer 11. gen sind in vielfachen Ausführungen bekannt, so daß io Bei diesem Sammeln der Kartoffein gelangen die
sich die zeichnerische Darstellung und die Beschrei- Kartoffeln, nahezu restlos vom Kraut befreit, auf das
bung erübrigen. Bei der Arbeit erfaßt das Doppelschar Förderband 16, von welchem sie durch die Mitgleichzeitig
zwei Kartoffelreihen, die sich auf die nehmerleisten des Förderers 6 über die Plattform 4
Förder- und Siebkette aufschieben, auf der bereits hinweggeschoben werden. An der rechten Kante der
eine weitgehende Absonderung der mit den Kar- 15 Plattform 4 ist statt eines Rutschbleches zweckmäßig
toffeln aufgenommenen Erde erfolgt. Die Förder- ein Sammelkasten von 5 bis 6 Zentnern Fassungsver-
und Siebkette 5 überführt das Gut auf das etwas mögen angebracht. Der Boden dieses Kastens ist
tiefer liegende waagerechte Förderband 16. Der über schräg nach außen abfallend angebracht, so daß die
dieses Förderband 16 quer und über die ganze Länge im Kasten gesammelten Kartoffeln von dem Boden
der Plattform 4 sich hinwegbewegende, mit Mit- 20 abgleiten können, wenn die als Klappe ausgebildete
nehmerleisten besetzte Förderer 6 erfaßt die auf das Außenwand des Kastens von Zeit zu Zeit mittels
Förderband 16 gelangenden Kartoffeln samt dem eines Hebels während der Fahrt hochgeschwenkt
Kraut von oben und führt sie vom Förderband 16 wird.
fort über die rostartig ausgebildete Plattform hinweg Bei Verwendung der Kartoffelerntemaschine zur
auf die in der Fahrtrichtung rechts gelegene Seite 25 Sammelernte wird mit einem Schar gearbeitet, wel-
derselben. Der Abstand des Förderers 6 von dem ches zwei Reihen rodet. An der Maschine sind der
Förderband 16 beträgt etwa 1 bis 1,5 cm. Dadurch Außenräumer 10, der Fronträumer 11 sowie auch die
wird erreicht, daß die mit den Kartoffeln auf das Krautzinkenkette 18 angebracht. Durch die beiden
Förderband 16 gelangende Erde vom Förderer 6 schnell umlaufenden Krauträumer 10 und 11 wird
nicht miterfaßt, sondern durch das Förderband 16 30 das Kartoffelkraut von den Dämmen so herabgezo-
weiter mitgenommen wird, bis sie am Umlauf dessel- gen, daß die Dämme selbst möglichst auch noch mit
ben frei zu Boden fällt. Bei der geringen Größe des zerstört werden, soweit es ohne Beschädigung der
Zwischenraumes zwischen dem Förderer 6 und dem Kartoffeln möglich ist.
Förderband 16 werden aber auch die kleinsten Kar- In der Fahrtrichtung betrachtet, rechts neben dem
toffeln durch den Förderer 6 mitgenommen. Die Mit- 35 Doppelschar werden zweckmäßig noch einige durch
nehmerleisten des Förderers 6 sind an der freien Kante Querstäbe verbundene Zinken angebracht, also ein
eingekerbt oder gezackt, etwa wie das Blatt einer Teilstück des Aufnehmerzinkenrechens 17. Im Prin-
Säge. Sollte dennoch etwas Erde durch den Förde- zip entspricht diese Art der Ernte der oben beschrie-
rer 6 von dem Förderband 16 seitlich abgeschoben benen Vorratsrodung, es ist nur der Unterschied
werden, so fällt diese schließlich durch die Roststäbe 40 vorhanden, daß jetzt noch die Krauträumer arbeiten.
40 der Plattform 4. Die von dem Förderer 6 an die Die von dem Ablauftisch herabfallenden Kartoffeln
rechte Kante der Plattform 4 verschobenen Kartoffeln gelangen in den erwähnten Sammelkasten, der zwi-
mit dem Kraut gleiten über das bereits erwähnte sehen den einzelnen Krautreihen von Zeit zu Zeit
Rutschblech von der Plattform 4 hinunter auf die entleert wird.
Erde. Während des Herabgleitens wird von den über 45 Es besteht auch die Möglichkeit, das Doppelschar
dem Rutschblech angebrachten Krautgreifern das durch einen Aufnehmerzinkenrechen zu ersetzen. Die
Kraut zurückgehalten und, soweit es noch an den Krauträumer haben dabei eine doppelte Aufgabe:
Kartoffeln haftet, von diesen getrennt. Die von dem erstens das Kraut zu räumen und zweitens bei mög-Rutschblech
herunterfallenden Kartoffeln bilden auf liehst tiefer Einstellung die Dämme weitestgehend
dem Feld eine Reihe. Das von den Krautgreifern 50 zu zerstören und die Kartoffeln freizulegen. Diese
zurückgehaltene Kraut wird von Zeit zu Zeit durch Methode ist gewissermaßen eine Kombination vom
Verschwenken der Krautgreifer abgeworfen. Es ent- oben beschriebenen Roden und Sammeln, wobei die
stehen dabei von Zeit zu Zeit Krauthaufen, die sich Krauträumer die Aufgabe des Rodens übernehmen,
leicht entfernen lassen. Es wird jedenfalls erreicht, Der Aufnehmerzinkenrechen ist dabei so eingestellt,
daß der größte Teil der Kartoffeln vom Kraut unbe- 55 daß die Zinken die von den Krauträumern nicht bedeckt
bleibt. redts freigelegten Kartoffeln erfassen können. Dem Sollen auf dem Feld liegende gerodete Kartoffeln auf der Außenseite des Förderbandes 16 angeordneten
nur gesammelt und vom Kraut und den Erdklumpen Krauträumer 10 kommt bei diesem Verfahren in
getrennt werden, so wird bei der Kartoffelernte- erster Linie die Aufgabe zu, die Dämme zu zerstören,
maschine an Stelle des beim Vorratsroden verwen- 60 während der vor der Förder- und Siebkette 5 angedeten
Doppelschares ein Aufnehmerzinkenrechen 17 brachte Fronträumer 11 im wesentlichen die Aufgabe
angebracht, dessen Zinken ähnlich wie bei einer Kar- der Krauträumung hat. Entsprechend den verschietoffelgabel
aneinanderliegen und vorn kugelförmig denen Aufgaben ist die Einstellung des Außenräuabgestumpft
sind. Für das Sammeln werden auch die mers tiefer und die Stellung seiner Zinken steiler als
Krauträumer 10, 11 und die Krautzinkenkette 18 65 beim Fronträumer.
angebracht. Der seitlich von dem Förderband lau- Bei dem recht langen, meist noch grünen Kraut
fende Krauträumer 10, der im folgenden als Außen- der Frühkartoffeln ist es vielfach angebracht, nur eine
räumer bezeichnet wird, hat wesentlich mehr Kraut Reihe zu roden, d. h. also nicht ein Doppelschar, son-
Von den Klassiersieben 8 gelangen die Kartoffeln über den Verlesetisch 9 hinweg in Säcke, oder sie
fallen in einen zweiteiligen Sammelkasten, von denen jeder Teil eine eigene Seitenklappentür besitzt. Für
5 die Aufnahme der gefüllten Säcke ist an der hinteren Längskante der Plattform 4 eine Sackablage 23 vorgesehen,
die aus einem schräg nach unten verlaufenden, mit Randleisten versehenen Brett besteht.
Die Klassier- und Verleseeinrichtung 7 wird auf der
dem ein einfaches vor der Förder- und Siebkette 5
anzubringen. Diese Maßnahme kann unter Umständen auch bei starker Verunkrautung der Kartoffeln
notwendig werden.
In weiterer Vervollkommnung der Kartoffelerntemaschine gemäß der Erfindung ist bei dem mit den
Mitnehmerleisten besetzten Förderer 6 zwischen den
beiden Umleitrollen 60 a und 60 b eine weitere Umleitrolle 60 c in der gleichen Ebene liegend angeordnet. Diese Zwischenrollen 60 c und die an der rech- io Kartoffelerntemaschine untergebracht, wenn gerodete ten Kante der Plattform 4 arbeitenden Umleitrollen Kartoffeln von dem Feld aufgesammelt werden oder 60 b sind quer zu ihrer Längsrichtung zur Umleit- bei der Sammelernte.
Mitnehmerleisten besetzten Förderer 6 zwischen den
beiden Umleitrollen 60 a und 60 b eine weitere Umleitrolle 60 c in der gleichen Ebene liegend angeordnet. Diese Zwischenrollen 60 c und die an der rech- io Kartoffelerntemaschine untergebracht, wenn gerodete ten Kante der Plattform 4 arbeitenden Umleitrollen Kartoffeln von dem Feld aufgesammelt werden oder 60 b sind quer zu ihrer Längsrichtung zur Umleit- bei der Sammelernte.
rolle 60 a verstellbar. Diese Verstellbarkeit der beiden Schließlich ist es nach geringfügigen Abänderungen
Rollen 60 c und 60 & ist derart, daß der Förderer 6, auch noch möglich, die Erntemaschine gemäß der
wie in Fig. 2 dargestellt ist, in Form eines gleich- 15 Erfindung für die Zuckerrübenernte einzusetzen, und
schenkligen rechtwinkligen Dreieckes aufgerichtet zwar nach dem Köpfen und der Abfuhr der Blätter,
werden kann; dessen eine Kathete α verläuft waage- Zu diesem Zweck werden vor der Förder- und Siebrecht, die andere Kathete b senkrecht und die Hypo- kette 5 Rodezinken angebracht, welche jeweils drei
tenuse c von der Umleitrolle 60 a an schräg nach auf- Reihen Zuckerrüben aus der Erde heben und auf die
wärts. Durch dieses Aufrichten des Förderers 6 wird 20 Förder- und Siebkette 5 bringen. Der übrige Weg ist
ein größerer Teil der Plattform 4 freigelegt. Dieser der gleiche wie bei der Vorratsrodung oder Sammelin
der Fahrtrichtung rechts gelegene Teil der Platt- ernte der Kartoffeln ohne Sortierung. Zweckmäßig
form 4 wird zum Aufstellen einer Klassier- und Ver- werden aber die Roststäbe 40 der Plattform 4 gegen
leseeinrichtung 7 benutzt, die in bekannter Weise schräg zur Erde des Ablauftisches parallel gegeneinausgestaltet
ist und Klassiersiebe 8 sowie einen Ver- 25 anderliegende Drahtborsten ausgetauscht, welche von
lesetisch 9 besitzt. Diese Maschine wird von der rech- den Rüben den anhaftenden Schmutz weitestgehend
ten Kante der Plattform 4 her über angelegte Bohlen entfernen. Nach dieser Reinigung auf der Plattform
auf den Ablauftisch geschoben und auf diesem ver- fallen die Rüben in den an der rechten Kante der
ankert. Die Größenverhältnisse der Plattform 4 und Plattform 4 angebrachten Sammelkasten, der von
der Klassier- und Verleseeinrichtung 7 sind derart 30 Zeit zu Zeit entleert wird. Die dabei gebildeten Hauaufeinander
abgestimmt, daß seitlich der Klassier- fen müssen so nebeneinanderzuliegen kommen, daß
und Verleseeinrichtung auf der Plattform 4 noch sie in einem Querschwad liegen. Leute stehen können, die das Verlesen vor- Werden die Rüben zunächst in einem Arbeitsgang
nehmen. gerodet und erst in einem zweiten Arbeitsgang ge-
Der mit Mitnehmerleisten versehene Förderer 6 35 sammelt, wie es wünschenswert ist, wenn die Rüben
dient jetzt nicht mehr dazu, die Kartoffeln von dem erst etwas abtrocknen sollen, so werden zweckmäßig
Förderband 16 nach rechts hin, nach der rechten die Rüben von jeweils fünf Reihen in Haufen gesam-Kante
der Plattform 4 zu verschieben, sondern dazu, melt. Zu diesem Zweck wird an dem linken Ende des
die von der Förder- und Siebkette 5 herangebrachten Aufnehmerzinkenrechens 17 ein Kratzer angebracht,
und dem Förderband 16 übergebenen Kartoffeln in 40 welcher die Rüben der beiden benachbarten Reihen
die Höhe des Klassiersiebes 8 und des Verlesetisches 9 in den Bereich des Aufnehmerzinkenrechens 17 herder
Verleseeinrichtung zu bringen. Zu diesem Zweck
wird der Förderer 6 in entgegengesetzter Richtung in
Umlauf gebracht wie in gestreckter Lage. Die auf das
Förderband 16 gelangten Kartoffeln werden, in Fahrt- 45
richtung betrachtet, nach links gefördert und von
dem die Hypotenuse c bildenden Teil des Förderers 6
angehoben. Um die Umleitwalze 60 a des Förderers 6
ist in gewissem Abstand ein Leitblech 20 gelegt, auf
welches die Kartoffeln von dem Förderband 16 ge- 50
langen und an dessen Innenseite sie zunächst verschoben werden, bis sie auf dem Teil c des Förderers 6
eine sichere Lage haben. Dieses Blech 20 ist gelocht
oder mit streifenartigen Ausschnitten versehen, damit
die mit den Kartoffeln mitgenommene Erde durch- 55
fallen kann. Überdies ist auch das Förderband 16 mit
wird der Förderer 6 in entgegengesetzter Richtung in
Umlauf gebracht wie in gestreckter Lage. Die auf das
Förderband 16 gelangten Kartoffeln werden, in Fahrt- 45
richtung betrachtet, nach links gefördert und von
dem die Hypotenuse c bildenden Teil des Förderers 6
angehoben. Um die Umleitwalze 60 a des Förderers 6
ist in gewissem Abstand ein Leitblech 20 gelegt, auf
welches die Kartoffeln von dem Förderband 16 ge- 50
langen und an dessen Innenseite sie zunächst verschoben werden, bis sie auf dem Teil c des Förderers 6
eine sichere Lage haben. Dieses Blech 20 ist gelocht
oder mit streifenartigen Ausschnitten versehen, damit
die mit den Kartoffeln mitgenommene Erde durch- 55
fallen kann. Überdies ist auch das Förderband 16 mit
anholt.
Claims (13)
1. Kartoffelerntemaschine mit einem Schar, einer an dieses anschließenden, in Fahrtrichtung
der Maschine liegenden Förder- und Siebkette und einer Vorrichtung zum Reinigen der Kartoffeln
und Trennen derselben vom Kartoffelkraut, bestehend aus einem endlosen, in einer horizontalen
Ebene liegenden, entgegen der Fahrtrichtung umlaufenden endlosen Förderband und einem in einer parallelen Ebene über diesem angeordneten,
mit Mitnehmerleisten besetzten endlosen umlaufenden Förderer, dadurch gekenn zeichnet, daß als Schar ein zwei Kartoffeldämme
aufnehmendes Doppelschar dient, um die Förderund Siebkette (5) eine quer zu deren Bewegungsrichtung
angeordnete umlaufende endlose Krautzinkenkette (18) geführt ist und der mit Mitnehmerleisten
besetzte Förderer (6), der über drei in einer Ebene liegende Rollen geführt ist, quer
zur Bewegungsrichtung des Förderbandes (16) über diesem und einer seitlich desselben angeordneten
Plattform (4) umläuft, deren Fläche zum
Teil aus Roststäben (40) besteht, die in Be-
wegungsrichtung des mit Mitnehmern besetzten Förderers (6) verlaufen.
2. Kartoffelerntemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß über dem fördernden
Trum der Förder- und Siebkette (5) vor der Krautzinkenkette (18) eine an sich bekannte, das
vom Schar aufgenommene Fördergut seitlich zusammenschiebende Leiste (19) angebracht ist.
3. Kartoffelerntemaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Abgabeende
des von den Roststäben (40) gebildeten Rostes eine an sich bekannte Rutsche und über
dieser Krautgreifer angebracht sind.
4. Kartoffelerntemaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rutsche durch
einen Sammelbehälter ersetzbar ist.
5. Kartoffelerntemaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß vor dem Doppelschar und seitlich des hinteren Endes des Förderbandes
(16) an sich bekannte Krauträumer (10,11) vorgesehen sind, die aus quer zur Fahrtrichtung umlaufenden,
mit Doppelzinken besetzten, über zwei Umlenkorgane geführten endlosen Zugorganen
bestehen.
6. Kartoffelerntemaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Krauträumer
(10,11) um ihre Längsmittelachse verschwenkbar sind.
7. Kartoff erntemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Doppelschar in
an sich bekannter Weise durch Rübenrodeorgane oder einen Aufnehmerzinkenrechen (17) ersetzbar
ist.
8. Kartoffelerntemaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß zwei von den drei Rollen, über die der mit Mitnehmern besetzte
Förderer (6) geführt ist, gegenüber der dritten, über der der Plattform (4) abgekehrten Kante des
Förderbandes (16) liegenden ortsfesten Rolle derart verstellbar sind, daß dem Förderer (16), von
der Seite gesehen, etwa die Form eines gleichschenkligen
rechtwinkligen Dreieckes gegeben werden kann.
9. Kartoffelerntemaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehrichtung
des Förderers (6) in an sich bekannter Weise umkehrbar ist.
10. Kartoffelerntemaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß im Abstand von der
ortsfesten Rolle des Förderers (6) ein etwa halbzylindrisches Leitblech (20) angebracht ist.
11. Kartoffelerntemaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
daß am Abgabeende des Förderers (6) über dem durch Aufrichten des Förderers (6) in Dreieckform frei gemachten Teil des Rostes
eine an sich bekannte Klassier- und Verleseeinrichtung anbringbar ist.
12. Kartoffelerntemaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß seitlich der Plattform
(4) eine an sich bekannte Sackablage (23) angebracht ist.
S5 In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 39 493, 57 851,
810, 189 714, 821568, 841965, 872285;
810, 189 714, 821568, 841965, 872285;
Patentschrift Nr. 1348 des Amtes für Erfindungsund Patentwesen in der sowjetischen Besatzungszone
Deutschlands;
österreichische Patentschrift Nr. 18 526;
britische Patentschrift Nr. 564 838;
USA.-Patentschriften Nr. 1 542 750, 2149 776,
338 337, 2 453 714, 2 562 338;
britische Patentschrift Nr. 564 838;
USA.-Patentschriften Nr. 1 542 750, 2149 776,
338 337, 2 453 714, 2 562 338;
Agricultural Engineering Record, Vol. 2, Nr. 2, S. 40, Fig.
13, Winter 1947/48, herausgegeben vom
The National Institute of Agricultural Engineering, Silsoe, Bedfordshire by His Majesty's Stationary
Office, London;
Prospekt der Firma Heinrich Lanz AG., Mannheim, »Schwadroden ... bis zu 18 Rübenreihen!«,
Druckvermerk 12 170 maybet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH12038A DE1142249B (de) | 1953-03-18 | 1953-03-18 | Kartoffelerntemaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH12038A DE1142249B (de) | 1953-03-18 | 1953-03-18 | Kartoffelerntemaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1142249B true DE1142249B (de) | 1963-01-10 |
Family
ID=7426669
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DESCH12038A Pending DE1142249B (de) | 1953-03-18 | 1953-03-18 | Kartoffelerntemaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1142249B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| ITMI20101855A1 (it) * | 2010-10-11 | 2012-04-12 | Enrico Mola | Macchina per la raccolta, la pulitura e lo stoccaggio di prodotti agricoli deposti sul suolo, particolarmente per la raccolta, la pulitura e lo stoccaggio di patate. |
Citations (15)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| DE57851C (de) * | J. zimmermann in Augsburg | Elevatoreinrichtung an Kartoffelerntemaschinen | ||
| DE1348C (de) * | 1877-08-13 | MÜLLENBACH & THE WALD in Höhr bei Coblenz | Tabakspfeife | |
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| DE872285C (de) * | 1945-12-22 | 1953-03-30 | Int Harvester Co | Fahrzeug, damit versehene Ruebenerntemaschine und Hackfruchternteverfahren |
-
1953
- 1953-03-18 DE DESCH12038A patent/DE1142249B/de active Pending
Patent Citations (15)
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