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DE1142118B - Schiffsmast mit einer Laengssaling - Google Patents

Schiffsmast mit einer Laengssaling

Info

Publication number
DE1142118B
DE1142118B DEH39664A DEH0039664A DE1142118B DE 1142118 B DE1142118 B DE 1142118B DE H39664 A DEH39664 A DE H39664A DE H0039664 A DEH0039664 A DE H0039664A DE 1142118 B DE1142118 B DE 1142118B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
longitudinal
saling
mast
ship
spreader
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH39664A
Other languages
English (en)
Inventor
Alf Eskil Hallen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1142118B publication Critical patent/DE1142118B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B27/00Arrangement of ship-based loading or unloading equipment for cargo or passengers
    • B63B27/04Arrangement of ship-based loading or unloading equipment for cargo or passengers of derricks, i.e. employing ships' masts

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)

Description

  • Schiffsmast mit einer Längssaling Die Erfindung betrifft einen Schiffsmast mit einer Längssaling, die eine Leitrollenvorrichtung od. dgl. für den Hanger eines zum Mast gehörigen Ladebaums trägt. Es ist bekannt, zur Erhöhung des Schwenkbereichs des Ladebaums um den Mast die Längssaling um eine lotrechte Achse schwenkbar am Mast zu befestigen. Andererseits ist es bekannt, eine Längssaling so am Mast zu befestigen, daß sie um eine waagerechte Achse aus einer etwa waagerechten Stellung nach oben ausschwenkbar und damit in der Lage ist, den Bewegungen der bis über sie .hinaus angehobenen Ladebaumspitze zu folgen. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit, den Ladebaum weiter anzuheben als mit Hilfe eines Hangers, der über Leitrollen an einer in gleicher Höhe angebrachten, nicht nach oben nachgebenden Saling geführt ist. Außer der dadurch geschaffenen Möglichkeit, die am Ladebaum hängend Last näher an den Mast heranzubringen, ergibt sich zugleich eine geringere Beanspruchung des Hangers und der Leitrollen mit ihren Lagern.
  • Die Erfindung bezweckt eine Verbesserung dieser Vorrichtung zum Befestigen und Umlenken eines Ladebaumhangers an einem Mast in der Weise, daß der an ihr aufgehängte Ladebaum befähigt ist, auch der Seite nach einen größeren Raum zu bestreichen. Dies gelingt in gewissem Maße zwar mit Hilfe einer in bekannter Weise um eine lotrechte Achse am äußeren Ende der Saling schwenkbaren Leitrolle für den Hanger, jedoch führt diese Schwenkbarkeit der äußersten Leitrolle bei einer um eine waagerechte Achse schwenkbaren Saling zu einer ungleichmäßigen und unerwünschten Belastung des Salinglagers sowie der Saling selbst. Anderseits würde eine Unterteilung der Saling in einem lotrechten Schwenklager zwar je nach dessen Entfernung vom Mast den Schwenkbereich des Ladebaum mehr oder weniger vergrößern, jedoch würde die Saling den Bewegungen des Ladebaums nach oben dann nur innerhalb seines mittleren Schwenkbereichs folgen können und im übrigen samt ihrem waagerechten Lager unerwünschten seitlichen Beanspruchungen ausgesetzt sein. Zur Erreichung des genannten Zwecks unter Vermeidung der geschilderten Nachteile sieht die Erfindung bei einem Schiffsmast mit einer eine Leitrollenvorrichtung od. dgl. für den Hanger eines zum Mast gehörigen Ladebaums tragenden Saling, die um eine waagerechte Achse aus einer etwa- waagerechten Lage nach oben ausschwenkbar ist, erfindungsgemäß vor, die Saling an einem Zwischenträger anzuordnen, der seinerseits um eine lotrechte Achse schwenkbar am Mast befestigt ist.
  • Bei dieser Art der Befestigung der Saling am Mast ist unter unbeschränkter Wahrung der sich aus der Nachgiebigkeit der Saling nach oben ergebenden Vorteile der seitliche Schwenkbereich der Saling und damit des Ladebaums praktisch nur durch den Mast beschränkt und der in unmittelbarer Nähe um den Mast befindliche Raum als zusätzlicher Absetzbereich für den Ladebaum gewonnen.
  • Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung sind an Hand der Zeichnung beschrieben.
  • Fig. 1 und 2 zeigen ein Ausführungsbeispiel einer Längssaling nach der Erfindung in Seitenansicht bzw. Draufsicht, während Fig. 3 bis 5 bzw. 6 und 7 zwei andere Ausführungsbeispiele einer Längss.aling zeigen; Fig.8 und 9 sind Draufsichten zweier Schiffsmasten, die mit Längssalingen gemäß Fig. 1 und 2 versehen sind; Fig. 10 und 11 zeigen in entsprechender Weise zwei Schiffsmasten, bei denen Längssalinge gemäß Fig. 3 bis 5 verwendet werden; Fig. 12 und 13 zeigen in Seitenansicht bzw. Draufsicht einen Mast mit Längssalingen, die im wesentlichen gemäß den Fig. 6 und 7 ausgebildet sind, aber eine andere Seilführung haben.
  • In Fig. 1 und 2 bezeichnet 1 einen Teil einer Quersaling, die auf einem nicht dargestellten Mast angebracht ist. Auf der Oberseite und Unterseite der Quersahng 1 sind zwei Konsolen 2 bzw. 3 angeschweißt, zwischen denen eine vertikale Achse 4 angebracht ist. Auf der Achse 4 ist eine Hülse 5 drehbar gelagert, die oben einen Halter 6 für die waagerechte Achse 7 eines um diese Achse schwenkbaren Salingarms 8 trägt.
  • Am freien Ende des Arms 8 ist auf der Unterseite eine Leitrolle 9 angebracht. Das Erde des Arms ist ferner als Lager für eine um eine vertikale Achse schwenkbare Konsole ausgebildet, in der eine weitere Leitrolle 11 gelagert ist. Die geometrische Schwenkachse der Konsole 10 tangiert die Umfänge der beiden Leitrollen 9 und 11. Ein mit dem oberen Ende eines nicht dargestellten Ladebaums verbundener Hunger 12 läuft über die Leitrolle 11, durch das rohrförmige untere Lager 13 der Konsole 10, über die Unterseite der Leitrolle 9 und davon zu einer in der Nähe des inneren Endes des Arms 8 angeordneten weiteren Leitrolle 14, die in beliebiger Weise am Arm 8 gelagert sein kann. Von der Leitrolle 14 läuft der Hunger 12 nach unten zu einer am Deck aufgestellten Winde.
  • Aus Fig. 2 ist ersichtlich, daß zwischen der Quersaling 1 und dem Arm 8 der Längssaling ein Stag 15 angeordnet ist, das biegsam ist und vorzugsweise aus einem Stahlseil besteht. Das Stag 15 verhindert eine Schwenkung des Salingarms 8 entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn aus der in Fig. 2 gezeigten Lage und ermöglicht eine Schwenkung des Arms im Uhrzeigersinn in eine Lage, in welcher der Arm 8 im wesentlichen parallel zur Quersaling 1 ist.
  • In Fig. 1 ist mit strichpunktierten Linien angedeutet, wie der Sahngarm 8 beim Auftoppen des Ladebaums nach oben geschwenkt werden kann, also beim Aufrichten des Baums durch Verkürzung des Hängers 12, der dabei schräg nach oben vom Ausleger zum. Baumtopp läuft. Diese Schwenkung des Salingarms 8 nach oben kann in allen Schwenklagen der Längssaling um die Achse 4 erfolgen, was dagegen nicht möglich wäre, falls die Achse 4 waagerecht und die Achse 7 vertikal wäre. Die Schwenkung des Arms 8 nach unten wird durch einen Anschlag 16 begrenzt, welcher in der in Fig. 1 gezeigten waagerechten Lage des Arms 8 sich an der Hülse 5 abstützt.
  • In den Fig. 3 bis 5 ist ein anderes Ausführungsbeispiel einer Längssaling gemäß der Erfindung dargestellt. Dabei ist die Quersaling l an beiden Enden mit Lageraugen 20 für zwei Längssalinge versehen. In diesem Fall enthält die Längssaling eine im wesentlichen dreieckfärmige Platte 21, die an einer Kante um eine in den Lageraugen 20 angebrachte vertikale Achse 22 schwenkbar gelagert ist. Die Platte 21 hat Lagerorgane 23 für einen Sahngarm 24, der also um eine waagerechte Achse schwenkbar ist. Auch hier wird die Schwenkung des Arms 24 nach unten durch einen Anschlag 16 begrenzt, während die Schwenkung der Platte 21 um die vertikale Achse 22 in der einen Richtung dadurch begrenzt wird, daß die Platte zur Anlage an die Seitenfläche der Quersaling 1 kommt. Die Leitrollen für den Hunger 12 sind in gleicher Weise angeordnet wie beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1, doch zeigt Fig. 3, daß die auf dem Arm 24 angebrachte Leitrolle 14 gegebenenfalls durch eine Leitrolle 14a ersetzt werden kann, die unmittelbar an der Quersaling 1 aufgehängt ist.
  • Die Längssaling gemäß Fig.S und 7 stimmt im wesentlichen mit dem Ausführungsbeispiel nach Fg. 3 bis 5 überein. Hier ist jedoch die Leitrollenvorrichtung für den Hunger 12 durch einen Flaschenzug 30 ersetzt, der gelenkig mit dem freien Ende des Salingarms 24 verbunden ist. Ein Trum des Hungers 12 läuft vom Block am Baumtopp über eine Leitrolle 31, die an der Quersahng 1 aufgehängt ist.
  • Fig. 8 ist eine Draufsicht eines Mastes 40; der eine Quersaling 1 trägt. Auf der Quersaling 1 ist eine Längssaling schwenkbar gelagert, die im wesentlichen in gleicher- Weise ausgebildet ist wie die Längssaling nach Fig. 1 und 2. Am unteren Ende des Mastes 40 ist im wesentlichen vertikal unterhalb der vertikalen Schwenkachse 4 der Längssaling ein Lümmellager für das untere Ende eines Ladebaums 41 angeordnet, der in bekannter Weise in allen Richtungen schwenkbar ist und an dessen oberem Ende drei Hunger 12a, 12 b, 12 c befestigt sind. Der Hunger 12 c ist mit dem Salingarm 8 verbunden, während die Hunger 12 a und 12 b unmittelbar mit der Quersaling 1 an deren Enden verbunden sind, so daß diese Verbindungspunkte in einer anderen Querschiffsebene liegen als der Verbindungspunkt des Hungers 12 c mit dem Salingarm B. Soll der Ladebaum 41 auf der linken Schiffsseite gemäß Fig. 8 verwendet werden, so kann der Hunger 12b ausgeschaltet werden, so daß der Baum nur von den Hungern 12 a und 12 c getragen wird. In der mit vollen Linien dargestellten Lage des Baums 41 befindet sich dieser vertikal unterhalb des Hungers 12e. Bei Verlängerung dieses Hungers wird der Baum nach links geschwenkt, wobei der Baumtopp sich längs einer Raumkurve auf einer Kugel bewegt, deren Radius der Hunger 12a ist, da der Baum 41 bestrebt ist, sich vertikal unter dem Hunger 12a einzustellen. In einer solchen Lage befindet sich der Baum 41 in einer vertikalen Ebene, die im wesentlichen parallel zur Quersaling 1 liegt, wobei also der Baum einen Winkel von ungefähr 90° mit der Schiffsseite bildet. Auch in dieser Lage läßt sich der Baum wieder leicht über die Schiffsseite hineinschwenken, weil der Verbindungspunkt des Hungers 12 c mit dem Mast oder dem Salingarm 8 um ein beträchtliches Stück vor dieser Ebene liegt.
  • In diesem Ausführungsbeispiel wird der Salingarm 8 durch zwei Stage 15 a und 15 b mit verstellbarer Länge festgehalten. Der Arm 8 kann somit in der mit strichpunktierten Linien angedeuteten Weise schräggestellt werden, so daß der Baum, wie angedeutet, auch nach rechts geschwenkt werden kann. Dank des Umstands, daß der Salingarm 8 in verschiedenen Schwenklagen um die vertikale Achse 4 einstellbar und außerdem um eine waagerechte Achse schwenkbar ist, erstreckt sich der Wirkungsbereich des Baums jedenfalls über die ganze Laderaumöffnung.
  • Im Ausführungsbeispiel nach Fig.9 sind zwei Längssalinge der in Fig. 1 und 2 gezeigten Art vorgesehen, die zu beiden Seiten des Ladebaums 41 angebracht sind, der nur von zwei Hungern 12 a und 12 b getragen wird. Bei Verlängerung des Hungers 12b wird der Baum 41 nach links in Fig. 9 geschwenkt, wobei sich der Baumtopp zunächst längs einer Raumkurve auf einer Kugel bewegt, deren Radius der Hunger 12a ist, bis dieser Hunger 12a in derselben Längsschiffsebene liegt wie der linke Salingarm B. Danach wird der linke Salingarm 8 mitgenommen, so daß die Bewegung des Baumtopps einer Kurve folgt, deren Radius gleich der Summe der Längen des Hungers 12a und des Salingarms 8 ist. Es dürfte ohne weiteres einleuchten, daß diese Anordnung eine Verschwenkung des Baums nach beiden Seiten ohne Verstellung von Hungern od. dgl. ermöglicht. Der Baum 41 kann ohne irgendwelche Nachteile in allen Schwenklagen aufgetoppt werden, so daß sein Wirkungsbereich einen Kreissektor mit einem von wenigstens 180° umfaßt, wobei der Radius gleich der Baumlänge ist, abgesehen von einem kleinen Bereich in der Nähe des Mastes, da ja der Baum sich nicht vollständig vertikal auftoppen läßt.
  • Im Ausführungsbeispiel nach Fig.10 kann die Quersali.ng 1 entweder vom Mast 40 oder auch von zwei schematisch angedeuteten Ladebaumpfählen 40 a getragen werden. Im vorliegenden Fall sind zwei Ladebäume 41 mit je einer Längssaling gemäß Fig. 3 bis 5 vorgesehen. Die Längssalinge sind innerhalb der Ladebäume angeordnet, die mit Hilfe von Hangern 12a und 12b betätigt werden. Bei Verlängerungen des Haugers 12b für den linken Baum 41 bewegt sich der Baumtopp und damit auch der Lasthaken ungefähr längs der mit 45 bezeichneten strichpunktierten Kurve. Bei unveränderter Länge des Haugers 12b und Änderung der Länge des Haugers 12 a bewegt sich dagegen der Baumtopp längs der Kurve 46. Der Ladebaum läßt sich also durch Betätigung des einen Haugers schwenken, während der andere Hauger eine gleichbleibende Länge haben kann, doch kann natürlich die Bewegungsbahn des Baumtopps und Lasthakens durch gleichzeitige Betätigung beider Hauger geändert werden. Jeder Baum kann um mehr als 90'° über die benachbarte Schiffsseite hinausgeschwenkt und auch über die Laderaumöffnung hineingeschwenkt werden, die vollständig im Wirkungsbereich eines jeden Baums liegt.
  • Die Anordnung nach Fig. 11 stimmt im wesentlichen mit der in Fig. 9 gezeigten überein, doch sind hier Längssalinge gemäß Fig. 3 bis 5 verwendet.
  • In Fig. 10 und 11 ist die schematisch dargestellte Laderaumöffnung mit 42 bezeichnet.
  • In den Ausführungsbeispielen gemäß Fig. 8 bis 11 können die mit den Salingarmen verbundenen Hauger zweckmäßig in der in den Fig. I und 3 gezeigten Weise geführt sein, wobei die Leitrolle 14a nach Fig. 3 vorzugsweise dann Verwendung findet, wenn der Hauger 12 in mehreren Trumen zwischen Saling und Baumtopp läuft. Diese Anordnung stimmt bezüglich der Seilführung mit dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 6 und 7 überein. Bei sämtlichen Ausführungsbeispielen wird der Hauger in die Nähe des Mastes geleitet und läuft von dort vertikal nach unten zu einer auf dem Deck aufgestellten Winde oder zu einer Leitrolle und von dort zur Winde.
  • Eine andere Ausführung ist in Fig. 12 und 13 gezeigt. Wie im Ausführungsbeispiel nach Fig. 6 und 7 ist ein Flaschenzug zwischen dem Ende des Salingarms 24 und dem Baumtopp angeordnet, doch wird im vorliegenden Fall ein Trum des Haugers 12 vom Baumtopp längs des Baums nach unten in die Nähe des Mastes geleitet und läuft davon nach oben zu einer Leitrolle 43 und weiter nach unten zum Deck. In diesem Fall verursacht die Verlegung des parallel zum Ladebaum 41 laufenden Trums des Haugers 12 zusätzliche Druckkräfte im Ladebaum, doch werden diese Druckkräfte gering und ungefährlich, wenn die Anzahl der Rollen im Flaschenzug 30 verhältnismäßig groß ist.
  • Zur Betätigung eines Ladebaums sind drei je für sich antreibbare Windentrommeln erforderlich, und zwar eine für das Lastseil und je eine für die beiden Hauger. Die Windentrommeln können durch je einen Antriebsmotor angetrieben werden oder auch kann für das Lastseil eine besondere Winde vorgesehen sein, während die beiden Hauger eine gemeinsame Winde mit zwei je für sich antreibbaren Trommeln haben. Die Winden oder wenigstens ihre Steuerorgane können in der Nähe der Laderaumöffnung angeordnet sein, so daß die Windenbedienung einen guten Überblick über die Ladearbeit erhält. Dabei ist es denkbar, daß die Lastseiltrommel einen besonderen Bedienungshebel hat, während für die Trommeln der beiden Hauger ein gemeinsamer oder zwei getrennte Handhebel vorgesehen sind. Die Betätigung kann auch mit Hilfe von Pedalen oder mit Pedalen und Handhebeln erfolgen.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Schiffsmast mit einer eine Leitrollenvorrichtung od. dgl. für den Hauger eines zum Mast gehörigen Ladebaums tragenden Längssaling, die um eine waagerechte Achse aus einer etwa waagerechten Lage nach oben schwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet daß die Saling an einem Zwischenträger angeordnet ist, der seinerseits um eine lotrechte Achse schwenkbar am Mast befestigt ist.
  2. 2. Schiffsmast nach Anspruch 1 mit einer Quersaling, die wenigstens auf einer Seite zwei in der Querschiffsrichtung in einem Abstand voneinander angeordnete Längssalinge trägt, dadurch gekennzeichnet, daß die Längssalinge in entgegengesetzten Richtungen um ihre vertikalen Achsen aus ihren durch Stoppvorrichtungen bestimmten, im wesentlichen längsschiffsgerichteten Lagen schwenkbar sind.
  3. 3. Schiffsmast nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stoppvorrichtung aus einem Anschlag auf dem mit der Quersaling verbundenen Teil der Längssaling besteht und mit einer Anschlagfläche der Quersaling zusammenwirkt.
  4. 4. Schiffsmast nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stoppvorrichtung aus einem zwischen der Längssaling und der Quersaling angeordneten biegsamen Stag besteht.
  5. 5. Schiffsmast nach den Ansprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Längssalinge in Längsschiffsebenen zu beiden Seiten eines in der Mitte angeordneten Ladebaums angebracht und in Richtung voneinander aus ihren längsschiffsgerichteten Lagen schwenkbar sind.
  6. 6. Schiffsmast nach den Ansprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Längssalinge zwischen zwei zu beiden Seiten der Schiffsmittellinie angeordneten Ladebäumen angeordnet und in Richtung voneinander aus ihren längsschiffsgerichteten Stellungen schwenkbar sind, wobei jeder Ladebaum sowohl einen ihn mit der ihm benachbarten Längssaling als auch einen ihn mit einem außerhalb der Längsschiffsebene durch das Lümmellager des Ladebaums gelegenen Punkt der Quersaling verbindenden Hauger hat. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 967 815; deutsche Auslegeschrift Nr. 1058 388; französische Patentschrift Nr. 1090 050; »Hanna«, 1958, S. 409 bis 411.
DEH39664A 1959-06-17 1960-06-11 Schiffsmast mit einer Laengssaling Pending DE1142118B (de)

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DEH39664A Pending DE1142118B (de) 1959-06-17 1960-06-11 Schiffsmast mit einer Laengssaling

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DE (1) DE1142118B (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1090050A (fr) * 1953-09-17 1955-03-25 Dispositif orientable pour la manutention des charges, notamment à bord des navires
DE967815C (de) * 1954-12-10 1957-12-12 Nordseewerke Emden G M B H Schiffslademast
DE1058388B (de) * 1956-07-30 1959-05-27 Alf Eskil Hallen Dipl Ing Schiffsmast od. dgl.

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1058388B (de) * 1956-07-30 1959-05-27 Alf Eskil Hallen Dipl Ing Schiffsmast od. dgl.

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