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DE1142157B - Rueckspuelbares Filter - Google Patents

Rueckspuelbares Filter

Info

Publication number
DE1142157B
DE1142157B DEA29882A DEA0029882A DE1142157B DE 1142157 B DE1142157 B DE 1142157B DE A29882 A DEA29882 A DE A29882A DE A0029882 A DEA0029882 A DE A0029882A DE 1142157 B DE1142157 B DE 1142157B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
filter
raw water
pump
vessel
closed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA29882A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Hans Beat Fehlmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GRUNDWASSERBAUTEN AG F
Original Assignee
GRUNDWASSERBAUTEN AG F
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GRUNDWASSERBAUTEN AG F filed Critical GRUNDWASSERBAUTEN AG F
Publication of DE1142157B publication Critical patent/DE1142157B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D24/00Filters comprising loose filtering material, i.e. filtering material without any binder between the individual particles or fibres thereof
    • B01D24/46Regenerating the filtering material in the filter
    • B01D24/4631Counter-current flushing, e.g. by air
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D24/00Filters comprising loose filtering material, i.e. filtering material without any binder between the individual particles or fibres thereof
    • B01D24/02Filters comprising loose filtering material, i.e. filtering material without any binder between the individual particles or fibres thereof with the filter bed stationary during the filtration
    • B01D24/10Filters comprising loose filtering material, i.e. filtering material without any binder between the individual particles or fibres thereof with the filter bed stationary during the filtration the filtering material being held in a closed container
    • B01D24/12Downward filtration, the filtering material being supported by pervious surfaces

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Filtration Of Liquid (AREA)

Description

  • Rückspülbares Filter Die Erfindung betrifft ein rückspülbares Filter mit einer Schüttung aus körnigem Material und mit einer in beiden Drehrichtungen arbeitenden Pumpe. insbesondere für Schwimmbecken.
  • Bei bekannten Filteranlagen, deren Filter durch Rückspülen gereinigt werden, ist es üblich, zur Rückspülung im geschlossenen oder offenen Filterkreise Schieber umzustellen, so daß die in umgekehrter Richtung durch das Filter strömende Flüssigkeit mit den Verunreinigungen durch eine Ableitung aus der Filteranlage weggeführt wird. Zur Wiederaufnahme des normalen Filtrierbetriebes müssen diese Schieber, im allgemeinen mindestens zwei, wieder umgestellt werden. Diese Umsteuerschieber bekannter Filteranlagen wirken nicht nur sehr verteuernd, da außer den Schiebern noch Umlaufleitungen erforderlich sind, sondern erfordern auch eine dauernde Wartung der Filteranlage. Es ist jedoch erwünscht, daß z. B. die Filteranlage eines Schwimmbades (insbesondere eines Kleinschwimmbades) oder einer Trinkwasseraufbereitungsanlage möglichst vollautomatisch und ohne jede Wartung arbeitet.
  • Es ist zwar eine Filteranlage bekannt, bei der ein rückspülbares Filter durch Umkehrung der Förderrichtung der Pumpe gereinigt werden kann; bei dieser Vorrichtung ist es jedoch notwendig, vor der Änderung der Drehrichtung der Pumpe ein besonderes Gebläse einzuschalten zwecks Erzeugung von Sperrluft, die den Übertritt des Schmutzwassers in den Rohwasserbehälter verhindert. Eine solche Filteranlage erfordert einen verhältnismäßig komplizierten und teueren Aufbau.
  • Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer einfachen, ein rückspülbares Filter mit einer Schüttung aus körnigem Material und eine in beiden Drehrichtungen arbeitende Pumpe umfassenden Vorrichtung, insbesondere für Schwimmbecken, die ohne Schieber oder ähnliche Umsteuerorgane und ohne Umlaufleitungen arbeitet.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Förderrichtung des Reinwasserstromes in der mit dem klarseitigen Ende des Filtergefäßes unmittelbar in Verbindung stehenden Pumpe zum Zwecke der Rückspülung des im offenen oder geschlossenen Kreislauf arbeitenden Filters ohne stromlose Pause umkehrbar ist, wobei für die vorgesehene Pumpe die Drehrichtung und gegebenenfalls die Drehzahl veränderlich ist.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäß vorgeschlagenen Vorrichtung geht das trubseitige Ende des Filtergefäßes in ein oben offenes Gefäß über, in welches die Rohwasserleitung ein- mündet, und in welchem die Schmutzwasserleitung in Form einer Überlaufkante über der Ausfluß ebene der Rohwasserleitung kleiner ist als die Geschwindigkeitshöhe des in der letzteren befindlichen Rohwassers.
  • Dabei kann die Rohwasserleitung mit einem Regulierorgan versehen sein.
  • Bei einer anderen Ausführungsform der Vorrichtung gemäß der Erfindung sind die in das trubseitige Ende des geschlossenen Filtergefäßes einmündende Rohwasserleitung und die aus ihm in die freie Atmosphäre her ausführende Schmutzwasserleitung mit entgegengesetzt wirkenden selbsttätigen Ventilen versehen.
  • Die Fördermenge der Pumpe kann je nach der Förderrichtung unterschiedlich groß sein; sie kann bei Rückspülbetrieb größer sein als bei Filtrierbetrieb.
  • Ferner können die Rohwasserleitung, das Filtergefäß, die Reinwasserleitung mit der Pumpe und der Vorratsbehälter für das Filtrat zu einem geschlossenen Kreislaufsystem vereinigt sein.
  • In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäß vorgeschlagenen Vorrichtung in Form von Kleinschwiimbadaniagen dargestellt.
  • Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch eine Ausführungsform der Vorrichtung gemäß der Erfindung; Fig. 2 ist ein vergrößerter Teilschnitt der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung; Fig. 3 veranschaulicht eine andere Ausführungsform mit geschlossenem Filtergefäß.
  • Bei der Vorrichtung gemäß Fig. 1 ist das Filtergefäß 1 in einem Schacht 2 untergebracht und weist über einem Tragrost 3 eine Filtermasse 4, z. B. Sand, auf. Das untere Ende des Filtergefäßes 1 ist mit einer umkehrbaren, selbstansaugenden Umwälzpumpe 5 verbunden, durch welche das filtrierte Wasser über die Reinwasserleitung 6 dem nicht dargestellten Ende des Schwinimbassins 7 zugeführt werden kann. Die Umwälzpumpe 5 wird von einem reversiblen Elektromotor 8 angetrieben und ist so ausgebildet, daß sie je nach der Drehrichtung des Motors 8 in der einen oder anderen Richtung fördert.
  • Am oberen Ende ist das Filtergefäß 1 offen und mündet in ein mit ihm an der Stelle 9 direkt verschweißtes Gefäß 10. Das Gefäß 10 ist ebenfalls nach oben offen und durch seinen Boden mündet die Rohwasserleitung 11 der Filteranlage ein. Im Gefäß 10 ist eine Schmutzwasserleitung 12 mit einer Überlaufkante 13 vorgesehen, die höher als die obere Kante 14 des Filtergefäßes 1, aber tiefer als der Wasserspiegel 15 des Schwimmbassins 7 liegt. Die Höhe der Überlaufkante 13 über der Ausflußebene der Rohwasserleitung 11 ist also kleiner als die gesamte Druckhöhe (Bernoulli) des in der letzteren befindlichen Rohwassers. In die Rohwasserleitung 11 ist ein Regulierorgan 16 eingesetzt, mittels welchem die Durchflußmenge geregelt werden kann. Die das Schwimmbad umgebende Rinne 17 ist mit einem (nicht dargestellten) Ablauf versehen, der in die Kanalisation 18 führt. Am Boden des Schwimmbassins 7 ist eine Ablaßleitung 19 angeschlossen, durch welche der Inhalt des Schwinarnbassins 7 über einen Hahn 20 in die Kanalisation 18 abgelassen werden kann.
  • Die dargestellte Schwimmbadanlage arbeitet wie folgt: Wird das Schwimmbassin 7 bis zu dem in Fig. 1 dargestellten Niveau 15 gefüllt, so wird auch das Gefäß 10 über die Leitungen 6 und 11 bis zur t Überlaufkante 13 gefüllt. Wird nun die Pumpe 5 in der einen Drehrichtung angetrieben, so saugt sie Filtrat, das sich unter dem die aktive Filtermasse 4 tragenden Filterrost 3 angesammelt hat, an und drückt es durch die Reinwasserleitung 6 in das Schwimmbassin 7. Die Förderleistung der Pumpe 5 und die Durchflußmenge der Rohwasserleitung 11 werden dabei so eingestellt, daß der Wasserspiegel im Gefäß 10 zwar über der oberen Kante 14 des Filtergefäßes 1, jedoch unter der Überlaufkante 13 der Schmutzwasserleitung 12 liegt. Somit kann beim Filtrierbetrieb kein Rohwasser durch die Schmutzwasserleitung 12 abfließen.
  • Zwecks Reinigung des Filters 4 durch Rückspülung wird die Drehrichtung des Pumpenantriebsaggregates und dadurch die Förderrichtung der Pumpe 5 umgekehrt. Nun saugt die Pumpe 5 Filtrat aus dem Schwiminbassin 7 durch die Reinwasserleitung 6 an und drückt es durch das Filter 4 hindurch; hierbei reißt das Filtrat die vom Filtrierbetrieb herrührenden, im Filter 4 angesammelten Rückstände mit und schwemmt sie nach oben in das Gefäß 10.
  • Im Gefäß 10 staut sich das aus Filtrat und Rückständen bestehende Schmutzwasser soweit an, bis es die Überlaufkante 13 erreicht und über diese in die Schmutzwasserleitung 12 und von hier aus in die Kanalisation 18 abfließen kann. Da, wie bereits erwähnt, die Höhe der Überlaufkante 13 über der aus flußebene der Rohwasserleitung 11 kleiner ist als die gesamte Druckhöhe (Bernoulli) des in der letzteren befindlichen Rohwassers, kann während des Rückspülbetriebe kein Schmutzwasser durch die Leitung 11 in das Schwiinmbassin7 fließen; das Schmutzwasser wird vielmehr separat durch die Schmutzwasserleitung 12 abgeführt. Nach vollendeter Rückspülung, d. h. wenn das Filter 4 von den Rückständen vollkommen befreit ist, wird der Motor 8 wieder umgesteuert, so daß nunmehr wieder der oben beschriebene Filtrierbetrieb einsetzt.
  • Das Umsteuern des Antriebsmotors zwecks Obergangs von Filtrierbetrieb auf Rückspülbetrieb und umgekehrt kann beispielsweise mittels einer bekannten Schaltuhr periodisch erfolgen. Die Schaltuhr könnte z. B. so eingestellt werden, daß sie die Anlage jeweils um Mitternacht von Filtrierbetrieb auf Rückspülbetrieb und nach etwa zwanzig Minuten wieder auf Filtrierbetrieb umschaltet. Auf diese Weise arbeitet die Anlage ohne Umsteuerung irgendwelcher Schieber vollkommen automatisch, lediglich durch Änderung der Drehrichtung bzw. der Förderrichtung der Pumpe 5.
  • Bei dem in Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäß vorgeschlagenen Vorrichtung ist statt eines oben offenen Filtergefäßes ein geschlossenes Filtergefäß 24 vorgesehen, wobei die in sein trubseitiges Ende einmündende Rohwasserleitungll und die aus ihm in die freie Atmosphäre herausführende Schmutzwasserleitung 22 mit entgegengesetzt wirkenden selbsttätigen Ventilen 21 bzw. 23 versehen sind. Wenn im Filtergefäß 24 Unterdruck herrscht, wird das Ventil 21 geöffnet und das Ventil 23 geschlossen; herrscht jedoch im Filtergefäß 24 Überdruck, so wird das Ventil 21 geschlossen und das Ventil 23 geöffnet. Demzufolge kann also durch die Pumpe 5 bei Filtrierbetrieb nur Rohwasser durch die Rohwasserleitung 11 und das (offene) Ventil 21 angesaugt werden, nicht dagegen Luft durch die Schmutzwasserleitung 22 und das (geschlossene) Ventil 23. Umgekehrt kann bei Rückspülbetrieb das Schmutzwasser aus dem Filtergefäß 24 zwar durch das (offene) Ventil 23 und die Schmutzwasserleitung 22 in die freie Atmosphäre herausgedrückt werden, aber es kann nicht durch das (geschlossene) Ventil 21 und die Rohwasserleitung 11 in das Schwirnmbassin 7 eindringen. Die Umschaltung von Filtrierbetrieb auf Rückspülbetrieb und umgekehrt erfolgt hier ebenso wie beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1, lediglich durch Umkehrung der Drehrichtung des Pumpenantriebsaggregates und die dadurch bedingte Umkehrung der Förderrichtung der Pumpe 5. Da bei der in Fig. 3 gezeigten Ausführungsform der erfindungsgemäß vorgeschlagenen Vorrichtung während des Rückspülbetriebs der Überdruck im Filtergefäß 24 beliebig hoch sein kann, ohne daß ein Übertritt des Schmutzwassers in die Rohwasserleitung 11 zu befürchten ist, kann die Reinigung des Filters dadurch erheblich intensiviert werden, daß die Förderhöhe der Pumpe 5 in der dem Rückspülbetrieb entsprechenden Fördermenge größer ausgelegt wird als in der entgegengesetzten Förderrichtung. Dies kann beispielsweise durch Verwendung eines polumschaltbaren Elektromotors erreicht werden, der bei Rückspülbetrieb mit einer höheren Drehzahl läuft als bei Filtrierbetrieb. Bei der Vorrichtung gemäß Fig. 3 empfiehlt es sich, die Ausflußebene der Schmutzwasserleitung 22 höherzulegen als den Wasserspiegel 15 des Schwimmbassins 7, damit bei Betriebsunterbrechungen, z. B. infolge Ausfallens der Stromversorgung, die Schmutzwasserleitung 22 nicht wie eine Heberleitung wirkt, durch die Wasser aus dem Schwimmbassin 7 ins Freie abfließen kann.
  • Die Vorrichtung gemäß der Erfindung kann auch im offenen Kreislauf arbeiten, so daß die Rohwasserleitung 11 an einen Rohwasserspender, z. B. einen Fluß oder See, und die Reinwasserleitung 6 an ein Trinkwasserreservoir angeschlossen ist.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Rückspülbares Filter mit einer Schüttung aus körnigem Material und mit einer in beiden Drehrichtungen arbeitenden Pumpe, insbesondere für Schwimmbecken, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderrichtung des Reinwasserstromes in der mit dem klarseitigen Ende des Filtergefäßes (1 bzw. 24) unmittelbar in Verbindung stehenden Pumpe (5) zum Zwecke der Rückspülung des im offenen oder geschlossenen Kreislauf arbeitenden Filters umkehrbar ist, wobei für die Pumpe die Drehrichtung und gegebenenfalls die Drehzahl veränderlich ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohwassereinführung (11, 9) oben im Filter unter dem Schmutzwasserüber- lauf (12, 13) erfolgt, und daß die Schmutzüberlaufkante (13) unter dem Niveau des Flüssigkeitsspiegels des frei zulaufenden Rohwassers liegt, so daß während der Filtration kein Rohwasser in den überlauf (13) und während des Spülvorganges kein Schmutzwasser in die zum Rohwasserbehälter (7) führende Leitung (11) gelangt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in das trubseitige Ende des geschlossenen Filtergefäßes (24) einmündende Rohwasserleitung (11) und die aus ihm in die freie Atmosphäre herausführende Schmutzwasserleitung (22) mit entgegengesetzt wirkenden selbsttätigen Ventilen (21 bzw. 23) versehen sind.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohwasserleitung (11), das Filtergefäß (1 bzw. 24), die Reinwasserleitung (6) mit der Pumpe (5) und der Vorratsbehälter (7) für das Filtrat zu einem geschlossenen Kreislaufsystem vereinigt sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 124 974, 334 113, 668 030; schweizerische Patentschrift Nr. 201 296.
DEA29882A 1957-09-06 1958-07-11 Rueckspuelbares Filter Pending DE1142157B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1142157X 1957-09-06

Publications (1)

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DE1142157B true DE1142157B (de) 1963-01-10

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ID=4559759

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA29882A Pending DE1142157B (de) 1957-09-06 1958-07-11 Rueckspuelbares Filter

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1142157B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1253676B (de) * 1963-11-02 1967-11-09 Ottensener Eisenwerk Ges Mit B Axialschieber zur Steuerung der Anschluesse eines Filters
DE1268107B (de) * 1964-08-12 1968-05-16 Werner Lieckfeld Rueckspuelbares Anschwemmfilter, insbesondere fuer Schwimmbecken

Citations (4)

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DE124974C (de) * 1900-03-08 1901-11-25
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DE668030C (de) * 1938-11-24 Willi Aevermann Fluessigkeitsfilter mit Rueckspuelreinigung
CH201296A (de) * 1938-02-07 1938-11-30 Beda Hefti Wasserfiltrieranlage mit automatischer Filterreinigung.

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