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DE1141855B - Vorrichtung zum Verstellen bzw. Einstellen eines Maschinenteiles - Google Patents

Vorrichtung zum Verstellen bzw. Einstellen eines Maschinenteiles

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Publication number
DE1141855B
DE1141855B DES47579A DES0047579A DE1141855B DE 1141855 B DE1141855 B DE 1141855B DE S47579 A DES47579 A DE S47579A DE S0047579 A DES0047579 A DE S0047579A DE 1141855 B DE1141855 B DE 1141855B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
screw
adjustment
machine part
sleeve
setting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES47579A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Petermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JOS PETERMANN SA
Original Assignee
JOS PETERMANN SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JOS PETERMANN SA filed Critical JOS PETERMANN SA
Publication of DE1141855B publication Critical patent/DE1141855B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q5/00Driving or feeding mechanisms; Control arrangements therefor
    • B23Q5/22Feeding members carrying tools or work
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B29/00Holders for non-rotary cutting tools; Boring bars or boring heads; Accessories for tool holders
    • B23B29/04Tool holders for a single cutting tool
    • B23B29/06Tool holders equipped with longitudinally-arranged grooves for setting the cutting tool
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D13/00Tools or tool holders specially designed for planing or slotting machines
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B23F23/00Accessories or equipment combined with or arranged in, or specially designed to form part of, gear-cutting machines
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B23Q2705/102Feeding members carrying tools or work for lathes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Verstellen bzw. Einstellen eines Maschinenteiles Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verstellen bzw. Einstellen eines Maschinenteils, insbesondere eines Werkzeugträgers an einem Drehautomaten od. dgl., mit zwei aus je einem Spindel-und einem Mutterteil bestehenden Schraubentrieben von verschiedener Steigung, wovon ein Spindel- oder Mutterteil jedes. Schraubentriebes an einem gemeinsamen Vorrichtungsteil vorhanden ist.
  • Es ist bereits bekannt, Maschinen- oder Apparateteile, die um sehr kleine Einstellwege verschoben werden sollen, mittels zweier Schraubentriebe mit verschiedener Ganghöhe einzustellen, wobei die Schraubentriebe in der Weise angeordnet sind, daß die Differenz ihrer axialen Verschiebungen auf den einzustellenden Teil übertragen wird. Diese differenzmäßige Überlagerung der Verschiebungen zweier Mikrometerschrauben ist sehr gut geeignet, wenn stets nur kleine Einstellbewegungen vorzunehmen sind. Sollen jedoch mit derselben Verstellvorrichtung sowohl sehr kleine Verschiebungen zur Feineinstellung des Teiles als auch größere Verschiebungen zur Grobeinstellung des Teiles vorgenommen werden, so ist es erwünscht, die genannte Differenzbildung der Vorschübe der beiden Schraubentriebe aufzuheben und dadurch eine raschere Einstellbewegung zu erzielen.
  • Es würde zu diesem Zweck bereits vorgeschlagen, außer den beiden erwähnten Schraubentrieben einen weiteren, unabhängigen betätigbaren, einfachen Schraubentrieb für die Grobeinstellung vorzusehen; dabei müssen aber alle drei Schraubentriebe die gestellten Anforderungen bezüglich Präzision erfüllen, und es muß auch der für die Schraubentriebe erforderliche Raum vorhanden sein.
  • Es ist das Ziel der Erfindung, sowohl die Grobals auch die Feineinstellung mit Hilfe nur zweier Schraubentriebe in einfacher Weise zu ermöglichen. Zu diesem Zweck ist die erfindungsgemäße Vorrichtung gekennzeichnet durch wahlweise anwendbare Feststellschrauben einerseits für das Grobverstellen zum unverdrehbaren Verbinden des, mit dem Einstellknopf verbundenen gemeinsamen Vorrichtungsteiles mit dem als Hülse ausgebildeten und am einzustellenden Maschinenteil drehbar gelagerten zweiten Teil des einen Schraubentriebes oder für das,Feinverstellen zum Feststellen dieser Hülse am einzustellenden Maschinenteil.
  • Abgesehen davon, daß bei dieser Ausführung zur Grob- und Feineinstellung nur zwei Schraubentriebe erforderlich sind, wird durch die Verwendung von Feststellschrauben der weitere Vorteil erreicht, daß die gegenseitigen Bewegungsmöglichkeiten der Schraubentriebe klar bestimmt sind. Es ist also völlig ausgeschlossen, daß sich bei der Grobeinstellung auch noch eine ungewollte Verdrehung zwischen den gegenseitig starr verbundenen Teilen des nicht angetriebenen Schraubentriebes einstellt und eine Fälschung der Einstellbewegung hervorruft. Weiterhin ist mit der erfindungsgemäßen Ausbildung der wesentliche Vorteil verbunden, daß die Einstellung stets durch Drehen an ein und demselben Einstellknopf in dem für Mikrometerschrauben üblichen Drehsinn erfolgen kann.
  • Die Zeichnung zeigt zwei Ausführungsbeispiele der Vorrichtung gemäß der Erfindung, ausgebildet als Einstellmechanismus für die Werkzeughalter von Radialwerkzeugen einer automatischen oder halbautomatischen Drehbank.
  • Fig. 1 zeigt die erste Ausführungsform der Einstellvorrichtung im Axialschnitt; Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf Fig. 1; Fig. 3 und 4 zeigen die zweite Ausführungsform im Axialschnitt bzw in. Seitenansicht.
  • Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Einstellvorrichtung ist an einer um einen Lagerzapfen 1 schwenkbaren Wippe 2 einer automatischen oder halbautomatischenDrehbank angebracht. DieWippe2 trägt eine in Fig. 1 in Horizontahichtung verschiebbare Kulisse 3, auf welcher in an sich bekannter Weise ein Drehstahl 4 befestigt ist; dieser Drehstahl 4 ist zum Bearbeiten eines Werkstückes 5 bestimmt, das während seiner Bearbeitung in Pfeilrichtung rotiert. Die Zustellbewegung des Drehstahls 4 wird dadurch erzielt, daß die Wippe 2 in an sich bekannter Weise durch einen nicht dargestellten Nocken im Uhrzeigergegensinn um den Lagerzapfen 1 leicht geschwenkt wird, wodurch der Drehstahl 4 auf das Werkstück 5 zu bewegt wird und dasselbe bearbeitet. Nach erfolgter Arbeit wird die Wippe 2 zurückgeschwenkt, wobei der Drehstahl 4 vom Werkstück 5 entfernt wird.
  • Die Einstellvorrichtung weist einen mit der Kulisse 3 verbundenen Ring 6 mit einer Stellschraube 7 auf, wobei im Ring 6 eine Gewindehülse 8 drehbar gehalten ist. In der Gewindehülse 8 ist der eine Gewindeteil 9 einer Mikrometerschraube 10 eingeschraubt, die einen zweiten in eine Gewindebohrung 11 der Wippe 2 geschraubten Gewindeteil 12 aufweist. Mit dem äußeren Ende der Mikrometerschraube 10 ist ein Betätigungsknopf 13 verstiftet, der mit einer Feststellschraube 14 versehen ist. Zwischen einem Flansch 15 der Gewindehülse 8 und einem auf derselben mittels eines Seegerringes 16 gesicherten Scheibe 17 ist eine Nut gebildet, in welcher ein Skalenring 18 drehbar gehalten ist und durch Federn 19 gegen den Flansch 15 gepreßt und daher normalerweise durch Reibung auf der Gewindehülse 8 festgehalten wird. Der Skalenring 18 ist mit zwei Linearen Skalen 20 und 21 mit z. B. je 120 Skalenteilen versehen, die mit auf dem Betätigungsknopf 13 angebrachten Marken 22 bzw. mit einer auf dem Ring 6 angebrachten Märke 23 zusammenarbeiten. In die Wippe 2 sind zwei unter Federwirkung stehende Bolzen 24 eingesetzt, die stets mit Druck gegen den Ring 6 anliegen und daher dis Kulisse 3 mit der Einstellvorrichtung von der Wippe 2 zu entfernen trachten, so daß über die Mikrometerschraube 10 ständig eine Zugkraft übertragen wird, die ein Spiel in den Gewinden der Mikrometerschraube 10 unmöglich macht.
  • Die Ganghöhe des Gewindeteiles 12 der Mikrometerschraube 10 beträgt beim dargestellten, Ausführungsbeispiel 0,6 mm, während die Ganghöhe des Gewindeteiles 90,66 mm beträgt. Die Differenz der Ganghöhen beträgt also 0,06 mm, d. h. ein Zehntel der Ganghöhe des Gewindeteiles 12 der Mikrometerschraube 10.
  • Um mit der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Einstellvorrichtung eine Grobeinstellung der Kulisse 3 und damit des Drehstahls 4 zu erzielen, wird die Feststellschraube 14 angezogen und damit die Gewindehülse 8 mit dem Betätigungsknopf 13 gekuppelt. Die Feststellschraube 7 verbleibt in der dargestellten losen Stellung, so daß sich die Gewindehülse 8 im Ring 6 drehen kann. Wird nun am Betätigungsknopf 13 gedreht, so werden die Mikrometerschraube 10, die Gewindehülse 8 und der Skalenring 18 mitverdreht, und die erfolgte Drehung kann auf der Skala 21 in Verbindung mit der Marke 23 abgelesen werden. Der Gewindeteil 12 der Mikrometerschraube 10 wird dabei in die Gewindebohrung 11 der Wippe 2 eingeschraubt, und zwar um 0,6 mm pro volle Umdrehung der Mikrometerschraube 10 und' der damit gekuppelten Skala 21. Die Verstellung, die über die Teile 8, 6 und 3 auf den Drehstahl 4 übertragen wird, beträgt daher pro Skalenstrich (der Skala 21) 0,6. 120 mm= 0,005 mm, was einer Änderung des Durchmessers der vom Drehstahl 4 bearbeiteten Stelle am Werkstück 5 von 0,01 mm entspricht.
  • Um nun nach Erreichen der gewünschten Grobeinstellung eine Feineinstellung vorzunehmen, wird die Feststellschraube14 gelöst, und dieFeststellschraube7 angezogen. Dabei wird nun die Gewindehülse 8 und mit ihr der Skalenring 18 festgestellt, während sich der Betätigungsknopf 13 mit der Mikrometerschraube 10 frei drehen kann. Der Skalenring 18 wird nun unter Überwindung des Reibungswiderstandes am Flansch 15 der Gewindehülse 8 in eine Stellung gebracht, in welcher der Nullstrich der Skala 20 mit einer der Markierungen 22 auf dem Betätigungsknopf 13 zusammenfällt. Wird nun der Betätigungsknopf 13 im Uhrzeigersinn gedreht, so schraubt sich der Gewindeteil 12 mit 0,6 mm pro volle Umdrehung aus der Wippe 2 heraus, während die nun feststehende Gewindehülse 8 um 0,66 mm pro volle Umdrehung der Mikrometerschraube 10 relativ zur letzteren vorgeschoben wird. Absolut werden also dabei die Gewindehülse 8 und die damit verbundenen Teile 6, 3, 4 und 18 um 0,06 mm pro volle Umdrehung der Mikrometerschraube gegen die Wippe 2 vorgeschoben, was einem Vorschub von 0,06: 120 = 0,0005 mm pro Skalenstrich (der Skala 20) entspricht. Dieser Vorschub entspricht einer Durchmesseränderung am bearbeiteten Werkstück 5 von 0,001 mm. Die Feineinstellung kann also zehnmal genauer erfolgen als die Grobeinstellung und gestattet insbesondere ohne weiteres eine Einstellgenauigkeit von 1/l000 mm.
  • Durch einen sehr einfachen Handgriff, nämlich das Lösen einer Feststellschraube und das Anziehen einer anderen Feststellschraube, kann von raschem Vorschub bzw. Grobeinstellung auf langsamen Vorschub bzw. Feineinstellung übergegangen werden. Natürlich können an sich bekannte Mittel vorgesehen werden, um ein Verlieren der losen Feststellschrauben während des Betriebes der Maschine zu verhindern, oder beide Feststellschrauben 7, 14 können vorzugsweise nach erfolgter Einstellung angezogen werden.
  • In der in den Fig. 3 und 4 dargestellten Ausführungsform sind entsprechende Teile gleich bezeichnet wie in den Fig. 1 und 2. Diese Ausführungsform unterscheidet sich von der Ausführungsform nach den Fig. 1 und 2 im wesentlichen dadurch; daß an Stelle des auf die Gewindehülse 8 aufgesetzten Skalenringes 18 ein Skalenring 118 mit nur einer Skala 120 drehbar auf eine Schulter 121 des Betätigungsknopfes 13 aufgesetzt ist. Der Skalenring 118 weist eine innere Ringnut 122 auf, mit welcher mindestens eine federbelastete Kugel 123 zusammenarbeitet und den Ring gegen Axialverschiebung und zugleich gegen ungewollte Verdrehung gegenüber dem Betätigungsknopf 13 sichert. Ein weiterer, wesentlicher Unterschied besteht darin daß der Gewindeteil 9 der Mikrometerschraube 10 geringere Steigung aufweist als der Gewindeteil 12. Die Ganghöhe des Gewindeteilen 12 kann also z. B. 0,6 mm, diejenige des Gewindeteiles 9 dagegen 0,54 mm betragen.
  • Zum Einstellen der Kulisse 3 wird in ähnlicher Weise vorgegangen wie oben für die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Ausführungsform beschrieben wurde. Zur Grobeinstellungwird dieFeststellschraube7 gelöst und die Feststellschraube 14 angezogen, so daß sich die Gewindehülse 8 mit der Mikrometerschraube 10 dreht. Eine Drehung am Einstellknopf 13 verursacht daher einen Vorschub bzw. Rückschub um 0,6 mm pro Umdrehung. Wird zur Feineinstellung umgekehrt die Feststellschraube 7 angezogen und die Feststellschraube 14 gelöst, so erfolgt bei entsprechender Drehung des Betätigungsknopfes 13 ein Vorschub bzw.Rückschub von 0,6-0,54 min= 0,06 mm pro volle Umdrehung, und zwar bleibt der Drehsinn für einen Vorschub bei Grob- und Feineinstellung stets derselbe und die Drehung kann auf der Skala 120 stets im Sinne zunehmender Teilung abgelesen. werden. Die Ausführungsform gemäß den Fig.3 und 4 ist also nicht nur einfacher in ihrem Aufbau, indem nur eine Skala benötigt wird, sondern die Handhabung ist insofern einfacher, als für Vorschub bzw. Rückschub bei Grob- und Feineinstellung stets dieselben üblichen Drehsinne möglich sind, so, daß zum Einstellen keine besonderen Überlegungen erforderlich sind und daher besonders bei der Feineinstellung weniger Fehlermöglichkeiten auftreten.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zum Verstellen bzw. Einstellen eines Maschinenteiles, insbesondere eines Werkzeugträgers an einem Drehautomaten od. dgl., mit zwei aus je einem Spindel- und einem Mutterteil bestehenden Schraubentrieben von verschiedener Steigung, wovon ein Spindel- oder Mutterteil jenes Schraubentriebes an einem gemeinsamen Vorrichtungsteil vorhanden ist, gekennzeichnet durch wahlweise anwendbare Feststellschrauben (7, 14) einerseits für das Grobverstellen zum unverdrehbaren Verbinden des mit dem Einstellknopf (13) verbundenen gemeinsamen Vorrichtungsteiles (10) mit dem als Hülse ausgebildeten und am einzustellenden Maschinenteil (3, 6) drehbar gelagerten zweiten Teil (8) des einen Schraubentriebes oder für das Feinverstellen zum Feststellen dieser Hülse (8) am cinzustellend'en Maschinenteil (3, 6).
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen auf der Hülse (8) durch Reibung gegen Verdrehen festgehaltenen Einstellring (18) mit Skalen (20, 21), die nach Marken (22, 23) am Maschinenteil (3, 6) und am Einstellknopf (13) einstellbar sind'. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 127 581, 304 503; schweizerische Patentschrift Nr. 237 821; USA.-Patentschriften Nr. 2 565 628, 2 619 863. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsche Patentschrift Nr. 954122.
DES47579A 1955-11-23 1956-02-20 Vorrichtung zum Verstellen bzw. Einstellen eines Maschinenteiles Pending DE1141855B (de)

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DE (1) DE1141855B (de)

Families Citing this family (2)

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