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DE1141715B - Aufhaengevorrichtung fuer eine Arbeitsplatzleuchte - Google Patents

Aufhaengevorrichtung fuer eine Arbeitsplatzleuchte

Info

Publication number
DE1141715B
DE1141715B DEM47188A DEM0047188A DE1141715B DE 1141715 B DE1141715 B DE 1141715B DE M47188 A DEM47188 A DE M47188A DE M0047188 A DEM0047188 A DE M0047188A DE 1141715 B DE1141715 B DE 1141715B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ceiling
arm
cap
arms
eyebolt
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM47188A
Other languages
English (en)
Inventor
Bjarne Moe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1141715B publication Critical patent/DE1141715B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V21/00Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
    • F21V21/02Wall, ceiling, or floor bases; Fixing pendants or arms to the bases

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

  • Aufhängevorrichtung für eine Arbeitsplatzleuchte Die Erfindung bezieht sich auf eine Aufhängevorrichtung für eine Arbeitsplatzleuchte mit einem oder mehreren im wesentlichen gerade und horizontal verlaufenden, vorzugsweise teleskopisch längsveränderlichen Auslegearmen zur Befestigung an der Decke.
  • An vielen Arbeitsplätzen, vor allem in Werkstätten, aber auch in Geschäftslokalen, benötigt man eine Platzbeleuchtung in verhältnismäßig großer Entfernung von einem Deckenanschluß, und diese Entfernung sowie auch die Richtung von dem Deckenanschluß aus soll in derRegel variiert werden können. Ferner soll die Aufhängevorrichtung zwischen dem Deckenanschluß und der Lichtquelle nicht derart verlaufen, daß sie hinderlich sein kann. Die Aufhängevorrichtung soll somit nahe oder im wesentlichen parallel zur Decke verlaufen können, insbesondere dann, wenn die Deckenhöhe niedrig ist. Zu diesem Zweck hat man einen aus teleskopischen Rohren aufgebauten Arm verwendet, der aus einer Stelle im Deckenanschluß, um die er drehbar ist, herausläuft und an seinem Außenende eine frei herunterhängende Lichtquelle trägt. Durch diese Konstruktion kann die Stellung der Lichtquelle nach Belieben innerhalb eines kreisförmig begrenzten Bereiches variiert werden, dessen Radius durch die maximal herausziehbare Länge des Armes bestimmt ist. Diese Länge kann mehrere Meter betragen.
  • Auf Grund der einseitigen Belastung, die häufig sehr groß werden kann, bereitet jedoch die Befestigung der Aufhängevorrichtung an der Decke Schwierigkeiten, die bisher nicht befriedigend gelöst worden sind.
  • Eine Verlängerung der Arme nach rückwärts jenseits der Befestigungstelle der Lichtquelle und ein Anbringen von Gegengewichten an der Verlängerung oder von Abstützungen gegenüber der Decke, so daß die einseitige Belastung des Armes durch die Lichtquelle ausgeglichen wird, führt zu sperrigen und unschönen Konstruktionen. Unschön ist auch, daß bei diesen bekannten Konstruktionen die den Arm tragende Kappe nicht .an der Decke anliegt, sondern daß Aufhängeteile sichtbar werden. Der freie Zwischenraum zwischen der Oberkante der Abdeckkappe und der Decke erhöht auch die Entfernung des Armes von der Decke, welche, wie oben erwähnt, auf einem Mindestmaß gehalten werden soll.
  • Es sei noch erwähnt, daß eine Deckenbeleuchtung mit einer Mehrzahl kurzer Arme, die Leuchten tragen, an sich bekannt ist; irgendein Problem durch einseitige Belastung tritt dabei nicht auf.
  • Die erfindungsgemäße Aufhängevorrichtung eingangs genannter Art ist dadurch gekennzeichnet, daß eine etwa becherförmige, sich gegen die Decke öffnende Abdeckkappe zur Aufnahme des Auslegearmes bzw. der Arme in einer Horizontalebene liegende Öffnungen in ihrer Seitenwand und außerdem in ihrem Boden eine Mittelöffnung .aufweist und daß eine von außen in an sich bekannter Weise auf eine im Deckenhaken eingehängte ösenschraube aufschraubbare Mutterhülse, die durch die untere Öffnung der Abdeckkappe frei hindurchtritt, mit ihrem breiten oberen Kragen gegen die Unterseite des Auslegearmes oder gegen eine die Auslegearme aufnehmende Armträgerscheibe derart andrückt, daß die Auslegearme sich nach oben fest gegen die Decke abstützen.
  • Bevorzugt verläuft also der Auslegearm durch diametral in einer horizontalen Ebene gegenüberliegende öffnungen in den Seitenwänden der Abdeckkappe. Die Mutterhülse preßt die Oberseite des Armes fest an die obere Kante der betreffenden Öffnungen. Um den Arm zu fixieren und um ihn gleichzeitig in balancierter horizontaler Lage zu halten, ohne daß dabei ein Spalt zwischen der oberen Kante der Abdeckkappe und der Decke entsteht, arbeitet die Mutterhülse mit einer ösenschraube in der beschriebenen Weise zusammen. Die am Deckenhaken aufgehängte Ösenschraube läuft frei durch den Arm oder um den Arm herum. Die Mutterhülse, die von der unteren Seite der Abdeckkappe aus verdreht werden kann, drückt mit ihrem oberen Ende gegen die Unterseite des Armes. Durch Drehen der Mutterhülse kann der Arm nach aufwärts gedrückt werden. Dieser nimmt dann seinerseits die Abdeckkappe mit und drückt sie gegen die Decke. Falls gewünscht, kann der Arm auch an die untere Kante eines gesondertenAbstandsringes gedrückt werden, der innerhalb oder außerhalb der Abdeckkappe zwischen dem Arm und der Decke liegt.
  • Dadurch, daß der Arm bei der Anordnung nach der Erfindung zwei Abstützpunkte an der Abdeckkappe bzw. am Abstandsring hat, wird die Schrägbelastung des Armes auf wirksame Weise ohne Hilfe von sperrigen oder verunzierenden Gegengewichten oder aufwärts gebogenen Stützarmen balanciert. Durch die Fixierung des Armes in den Öffnungen in der Abdeckkappe wird ferner verhindert, daß bei einer Verschiebung des Gerätes die Kanten der Öffnungen verschleißen. Ferner liefert die erfindungsgemäße Konstruktion eine Mindestentfernung zwischen Arm und Decke.
  • Bei einer der angeführten bekannten Aufhängevorrichtungen verläuft der Arm nicht durch die Abdeckkappe. Der Arm besteht aus einer losen Gabelkonstruktion. Er soll nur als Stütze für ein Kabel dienen.
  • Ferner ist bei den bekannten Aufhängevorrichtungen eine Mutter an der unteren Seite der Abdeckkappe angebracht. Beim Anziehen wirkt diese Mutter direkt auf die Abdeckkappe, so daß sie nach aufwärts gedrückt wird. Beim Erfindungsgegenstand wirkt hingegen die Mutterhülse innerhalb der Abdeckkappe auf mindestens einen die Abdeckkappe durchsetzenden Arm, der seinerseits die Abdeckkappehebt.
  • Auch wenn man einen Arm durch Löcher führen würde, die in den Wänden der bekannten Abdeckkappen vorzusehen wären, so würde es noch offen bleiben, wie der Arm fixiert werden soll. Das Hochschrauben der Abdeckkappen würde den Arm jedenfalls nicht fixieren.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen unter Hinweis auf die Figuren. Es zeigt Fig. 1 einen Querschnitt durch eine erste Ausführungsform der Erfindung in Anwendung auf eine Einarm-Aufhängevorrichtung, die auf ihrem Platz montiert ist, Fig, 1 a eine alternative Ausführung eines Details, Fig.2 eine perspektivische Ansicht der fertigen Montage in kleinerem Maßstab, Fig. 3 einen Querschnitt durch eine zweite Ausführungsform der Erfindung in Anwendung auf eine montierte Mehrarm-Aufhängevorrichtung, Fig. 4 eine perspektivische Ansicht von der fertigen Montage in kleinerem Maßstab.
  • In Fig. 1 ist eine Abdeckkappe 1 mit zwei diametral gegenüberliegenden Öffnungen 2 gezeigt, durch welche ein Rohr 3 läuft, das den Befestigungsteil für einen an dem Außenende eine Beleuchtung (nicht gezeigt) tragenden Auslegearm, vorzugsweise vom Teleskoptypus, darstellt. Von der Beleuchtung läuft eine Anschlußleitung 4 durch das Rohr 3 in die Abdeckkappe hinein und dort aufwärts durch eine Öffnung 5 des Rohres, um dann durch einen üblichen Stecker 6 an die feste Steckdose in der Decke 7 angeschlossen zu werden.
  • Das Gehäuse 1 hat auch eine mit einem Flansch umgebene Bodenöffnung zur Aufnahme einer am einen Ende mit einer Endnut 9 und am anderen Ende mit einem Stützflansch 10 versehenen Mutterhülse 11, die auf das Ende einer ösenschraube 12 aufgeschraubt ist, die in einer Bohrung 13 des Rohres 3 frei läuft. In die Ösenpartie der ösenschraube greift der Hakenteil eines an der Decke 7 befestigten Deckenhakens 14 ein.
  • Vor dem Aufhängen wird die Mutterhülse 11 so weit heruntergeschraubt, daß die in der Rohröffnung 13 frei laufende Ösenschraube 12 genügend hoch im Gehäuse 1 aufgezogen werden kann, um ein bequemes Anhaken der ösenschraube am Deckenhaken 14 sowie das Einstecken des Steckers 6 zu ermöglichen. Wenn die Aufhängevorrichtung am Deckenhaken 14 hängt, kann die Mutterhülse 11 mit Hilfe der Endnut9 aufwärts geschraubt werden, wobei sie mit ihrem Stützflansch 10 das Rohr 3 aufwärts preßt und damit auch die von dem Rohr getragene Abdeckkappe 1 hebt. Hierdurch können der Deckenhaken und der Anschluß ganz verborgen werden.
  • Wenn man vermeiden will, das Rohr durch die Bohrung 13 für die Ösenschraube 12 zu schwächen, oder wenn die Abdeckkappe für Wandmontage mit durch das Ende des Rohres 3 auslaufenderLeitung verwendet werden soll, kann man gemäß Fig. 1 a verfahren. DieseFigur entspricht demDetail innerhalb des strichpunktierten Kreises in Fig. 1, obwohl um 90° gedreht. Die ösenschraube 12 ist in diesem Falle mit einer verlängerten Öse versehen, die um das Rohr 3 greift, und die Mutterhülse 11 endet in einer dem Stützflansch in Fig. 1 entsprechenden Schale 10. Die Leitung 4 läuft frei durch das ganze Rohr 3.
  • Wenn die Mutterhülse 11 in Fig. 1 oder 1 a so weit aufgeschraubt wird, daß das offene Ende der Abdeckkappe gegen die Decke 7 gepreßt wird, wird außer dem erwähnten Verbergen eine feste Fixierung des einseitig belasteten Armrohres 3 in der erwünschten horizontalen Lage dadurch erhalten, daß das Rohr gegen die oberen Kanten der Öffnungen 2 in der Abdeckkappe gepreßt wird, um eine genügende Zweipunktanliegung zu bewirken.
  • Wenn man indessen aus verschiedenen Gründen ein gewisses Spiel zwischen der oberen Kante der Abdeckkappe und der Decke beibehalten will, beispielsweise wenn die Abdeckkappe aus schwachem Material, wie dünnem Blech oder Kunststoff, ausgeführt ist und die einseitige Belastung erheblich ist, können verschiedene Maßnahmen getroffen werden, um die Abdeckkappe von jeder Beanspruchung zu entlasten und trotzdem die horizontale Lage des Armes oder des Rohres 3 sicherzustellen. In Fig. 1 ist zu diesem Zweck ein Abstandring 15 aus geeignetem festem Material vorgesehen, welcher beispielsweise auf die Abdeckkappe 1 vor dem Aufhängen geschoben werden kann und dessen Höhe derart abgepaßt ist, daß das erwünschte Spiel zwischen Abdeckkappe und Decke erhalten wird, wenn die Mutterhülse Il angezogen wird, bis die untere Kante des Abstandringes 15 gegen die obere Seite des Rohres 3 an beiden Seiten des Gehäuses 1 gepreßt wird. Es ist zu bemerken, daß der im Verhältnis zur Abdeckkappe größere Durchmesser des Ringes dazu beiträgt, die von der einseitigen Belastung herrührenden Druckkräfte auf der der Belastung entgegengesetzten Seite zu reduzieren, was seinerseits die beim Drehen der Aufhängevorrichtung um die ösenschraube 12 auftretende Reibung zwischen der unteren Kante des Abstandringes 15 und der oberen Seite des Rohres 3 reduziert; um diese Reibung weiter zu reduzieren und eine noch bequemere Schwenkung der Beleuchtung in die erwünschte Lage zu ermöglichen, können (nicht gezeichnete) Rollen oder Kugeln an mit der unteren Seite des Ringes 15 zusammenwirkenden Stellen in der oberen Seite des Rohres 3 eingelassen sein.
  • Der Abstandring 15 kann zwecks Anpassung an Variationen in der Länge der festen Deckenhaken zweckmäßig in verschiedenen Standardhöhen ausgeführt sein.
  • In Fig. 2 ist die fertige Montage mit Abstandring in Perspektive gezeigt. Die Figur zeigt das schmucke Aussehen, das die Anordnung nach der Erfindung gibt.
  • Die in Fig. 3 und 4 gezeigte Ausführungsform unterscheidet sich im wesentlichen von der in Fig. 1 und 2 gezeigten nur dadurch, daß die fragliche Aufhängevorrichtung mit drei Armen versehen ist, die symmetrisch angebracht sind. Der Übersicht halber sind in Fig. 3 die beiden sichtbaren Arme diametral gegenüberliegend gezeichnet, obwohl sie in Wirklichkeit mit 120° Winkelabstand liegen. Die Arme oder Rohre 3 a, 3 b (und 3 c) laufen durch die Wandöffnungen 2 der Abdeckkappel, und ihre Innenenden sind mit einer Scheibe 16 mit Seitenbohrungen 17 zur Aufnahme der genannten Enden, beispielsweise durch eine Gewindeverbindung, untereinander vereinigt. Durch eine Mittelbohrung 13 der Scheibe 16 läuft die ösenschraube 12, auf deren Ende die von außen einstellbare und durch die Bodenöffnung 8 der Abdeckkappe 1 laufende Mutterhülse 11 aufgeschraubt ist. Das obere Ende der Mutterhülse bildet eine Stützfläche für eine in der unteren Seite der Scheibe 16 vorgesehene Versenkung 18. Nicht näher bezeichnete Anschlußleitungen von Leuchten der drei Arme oder Rohre 3 n bis 3 c sind durch die Rohre gezogen und auf übliche Weise vereinigt und angeschlossen.
  • Im Gegensatz zu der ersten Ausführungsform tritt in diesem Falle normal keine Schrägbelastung der Aufhängevorrichtung auf, weshalb der Abstandring vom Festigkeitsgesichtspunkt aus entbehrt und die Abdeckkappe 1 zum Anliegen gegen die Decke 7 gehoben werden kann. Wenn jedoch ein Abstandring erwünscht ist, stößt es auf kein Hindernis, d'aß dieser, wenn dies vorgezogen wird, innerhalb der Abdeckkappe angebracht wird, wie in Fig. 3 bei 15 gezeigt.
  • Das Aufhängen der dreiarmigen Aufhängevorrichtung an dem Deckenhaken 14, der Anschluß und die Nachjustierung der Mutterhülse 11 erfolgen in genau derselben Weise wie bei der zuerst beschriebenen Einarm-Aufhängevorrichtung. In Fig. 4 ist die dabei erhaltene schmucke Fertigmontage in perspektivischer Ansicht gezeigt.
  • Die Erfindung ist natürlich nicht auf die gezeigten Ausführungsformen beschränkt, sondern es sind verschiedene Modifikationen sowohl betreffend die Anzahl und Verteilung der Ausführung der verschiedeneu Einzelheiten denkbar. Beispielsweise könnte die Endnut 9 in der von außen betätigbaren Mutterhülse 11 durch eine andere bequeme Griffpartie, wie einen gerändelten Kopf, einen unauffälligen Griff usw., ersetzt werden. Ebenfalls kann natürlich der Abstandring auf verschiedene Weise, je nach Wunsch und Geschmack, beispielsweise vieleckig ausgebildet sein, und sein Durchmesser kann derart bemessen werden, daß er beispielsweise bei Leuchtstofflampen auch die dazugehörigen Kondensatoren usw. verbirgt. Der Abstandring kann auch von Anfang an mit der Decke fest verbunden sein. Die Scheibe 16 zur Vereinigung von drei oder mehreren Armrohren miteinander kann durch ein anderes geeignetes Verbindungselement, beispielsweise eine mehrarmige Rohrkupplung mit Mittelloch. ersetzt werden. Wie früher angedeutet, kann die Abdeckkappe auch für Wandmontage zum Tragen von verschiedenen Arten von Wandaufhängevorrichtungen, wie Wandarmen, Wandleuchtern u. dgl., verwendet werden.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Aufhängevorrichtung für eine Arbeitsplatzleuchte mit einem oder mehreren im wesentlichen gerade und horizontal verlaufenden, vorzugsweise teleskopisch längsveränderlichen Auslegearmen zur Befestigung an der Decke, ;dadurch ,gekennzeichnet, daß eine etwa becherförmige, sich gegen die Decke öffnende Abdeckkappe (1) zur Aufnahme des Auslegearmes (3) bzw. der Arme (3 a, 3 b, 3 c) in einer Horizontalebene liegende Öffnungen (2) in ihrer Seitenwand und außerdem in ihrem Boden eine Mittelöffnung (8) aufweist und daß eine von außen in an sich bekannter Weise auf eine im Deckenhaken (14) eingehängte Ösenschraube (12) aufschraubbare Mutterhülse (11), die durch die untere Öffnung (8) der Abdeckkappe (1) frei hindurchtritt, mit ihrem breiten oberen Kragen gegen die Unterseite des Auslegearmes (3) oder gegen eine die Auslegearme (3 a, 3 b, 3 c) aufnehmende Armträgerscheibe (16) derart andrückt, daß die Auslegearme sich nach oben fest gegen die Decke (7) abstützen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwand der Abdeckkappe (1) zwei diametral gegenüberliegende Öffnungen (2) für einen einzigen, durchgehenden, eine Beleuchtung mindestens am einen Ende tragenden Arm (3) aufweist, der an der Ösenschraube (12) verschiebbar ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die ösenschraube (12) mit einer länglichen Öffnung zum Umgreifen des Armes (3) versehen ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwand der Abdeckkappe (1) mit drei oder mehreren Öffnungen (2) versehen ist und daß die entsprechenden Arme (3 a, 3 b, 3 c) an ihren innerhalb der Abdeckkappe (1) liegenden Enden durch ein Kupplungselement, wie eine Scheibe (16) mit durchgehender Bohrung (1.3) für die ösenschraube (12), untereinander fest vereinigt sind.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, gekennzeichnet durch einen mit der Abdeckkappe (1) koaxialen Abstandring (15) zwischen der Decke (7) und der oberen Seite des Armes (3) bzw. der Arme (3 a bis 3 c).
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daB der Abstandring (15) die Abdeckkappe (1) umgibt. In: Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1032 849; schweizerische Patentschrift Nr. 298 671. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1069 776.
DEM47188A 1959-11-23 1960-11-22 Aufhaengevorrichtung fuer eine Arbeitsplatzleuchte Pending DE1141715B (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH298671A (de) * 1952-03-08 1954-05-15 Reiser Emil Aufhängevorrichtung für elektrische Beleuchtungskörper.
DE1032849B (de) * 1957-03-08 1958-06-26 Johann & Baulmann Th Ausziehbare Schwenkleuchte
DE1069776B (de) 1959-11-26

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1069776B (de) 1959-11-26
CH298671A (de) * 1952-03-08 1954-05-15 Reiser Emil Aufhängevorrichtung für elektrische Beleuchtungskörper.
DE1032849B (de) * 1957-03-08 1958-06-26 Johann & Baulmann Th Ausziehbare Schwenkleuchte

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